Alles Wichtige für die Psychiatrie: Praxistipps von der Aufnahmesituation bis hin zum Qualitätsmanagement - Alle psychischen Erkrankungen - Beobachtung, Diagnostik und Therapie - Besonderheiten in der Pflege ps
...alles anzeigenychiatrisch Erkrankter - Psychopharmaka - Überblick über Einrichtungen und Hilfen. Beleuchtet werden auch der besondere Umgang mit Behinderten und das Arbeiten in der Forensik. Ein umfangreicher Index ermöglicht einen schnellen und gezielten Zugriff auf alle Informationen.
Kleine, vergnügliche Fluchten aus dem Alltag gesucht? Bestens geeignet sind hier kreative Schreibspiele. Denn hier tauchen Sie mit Ihren Seniorinnen und Senioren in selbst erdachte Wirklichkeiten ab. Wie wäre e
...alles anzeigens, ein fantastisches Haustier oder eine verrückte Nachbarin zu erfinden? Einen Beschwerdebrief mit möglichst vielen Schimpfwörtern zu schreiben? Oder lieber Anfeuerungsrufe und Kurzgedichte? Die Schatzkiste Schreibspiele bietet vielfältige Anregungen für einfache Schreibspiele. Ohne Vorbereitung oder Vorkenntnisse. Mit Papier, Stift und Fantasie starten Sie als Alltagsbegleiter:in mit Ihren Seniorinnen und Senioren. Jede der rund 30 Aktivierungseinheiten ist in eine Aufwärmübung, das Schreibspiel und eine Abschlussrunde gegliedert. In der Abschlussrunde kann - wer mag - Geschichten, Ideen, Gedanken, Zeichnungen vorstellen. Dabei gibt es kein Richtig oder Falsch, nur jede Menge Spaß.
Pflegen Fokus alter Mensch richtet sich an alle Auszubildenden, die ihren Vertiefungseinsatz in der Altenpflege planen beziehungsweise in der generalistischen Ausbildung als Ziel den Arbeitsschwerpunkt in der A
...alles anzeigenltenpflege sehen, also vor allem an diejenigen, die ihre Ausbildung in einer Altenpflegeeinrichtung beginnen. Das Buch kann ergänzend zu den generalistischen PFLEGEN-Bänden vom ersten Tag der Ausbildung an genutzt, aber auch mit jedem anderen Lehrbuch kombiniert werden. Die generalistische Pflegeausbildung hat die Pflege aller Altersstufen zum Ziel und muss sich dabei an den Besonderheiten und Eigenarten orientieren, die die Bedürfnisse von Menschen verschiedenen Alters prägen. Die Pflege alter Menschen jedoch braucht spezielles Wissen und eigene Kenntnisse von pflegerischen Interventionen, die besonders vertieft und ergänzt werden sollten. Dies ist für die Auszubildenden besonders relevant, die ihre Ausbildung in einer Altenpflegeinrichtung beginnen und beenden und dort jeden Tag alte Menschen pflegen. Der Band Pflegen Fokus alter Mensch vertieft pflegerisches Wissen für Pflegende in Altenpflegeeinrichtungen und stellt dabei die (Handlungs-)Kompetenzentwicklung im Sinne der Pflegeberufegesetze in den Mittelpunkt. Das Buch überzeugt durch: Infokästen und Grafiken machen deutlich, was von Bedeutung ist. Definitionen und Notfälle sind extra gekennzeichnet. Schritt-für-Schritt-Fotografien und Abbildungen unterstützen bei der praktischen Umsetzung. Komplexe Informationen sind lernfreundlich in Tabellen aufbereitet. Pflegesituationen am Kapitelanfang veranschaulichen Lerninhalte und stellen den Bezug zur Praxis her. Am Ende des Kapitels werden die Pflegesituationen noch einmal aufgenommen und es werden Transferaufgaben dazu gestellt - ganz im Sinne von Reflexion und Transfer
In der Biografie jedes Menschen spielt die Bildung eine zentrale Rolle, denn sie hat erhebliche Auswirkungen auf seine Perspektiven. Ständig neue und wechselnde Berufsbilder verlangen bei der Wahl von Ausbildun
...alles anzeigeng oder Studium Anpassungsfähigkeit, die besonders für Jugendliche mit Benachteiligungen und Behinderungen eine große Herausforderung darstellt. Ausgehend von der Frage, welche Erfahrungen die Bildungsbiografien solcher junger Erwachsener prägen, untersucht die Autorin in vier Studien, von welchen Schwierigkeiten und Sorgen, aber auch Erfolgen Absolvierende einer bayerischen Sozialpflegeschule berichten.
- Jede dritte Pflegekraft ist von einem Burnout bedroht- Perfekt für Pflegende: Der schnelle Weg zu mehr Selbstfürsorge- Konkrete Hilfe: Mit Anleitungen, Übungen und Checklisten- Für Pflegekräfte in der Alten-,
...alles anzeigenGesundheits- und Krankenpflege Die "systemrelevanten" Pflegekräfte sind eine bedrohte Spezies - kaum eine andere Berufsgruppe ist so gefährdet, wenn es um Burnout geht. Neue Strukturen müssten her, sensiblere Führungskräfte, bessere Arbeitsbedingungen. Doch das alles ändert nichts am Grundsätzlichen: Ein Burnout ist (immer auch) selbstgemacht! Gängige Burnout-Theorien nehmen Vorgesetzte in die Pflicht. Und scheitern damit kläglich. Mit dem richtigen Führungsstil und einem "guten" Arbeitsumfeld werden Mitarbeiter keineswegs gesund und glücklich. Jennifer Melcher nimmt Pflegende in die Pflicht, endlich auch sich selbst zu pflegen. Und das mit mindestens ebenso viel Hingabe und Aufopferung wie bei ihren Patienten. Von der Selbsterkenntnis über Zielsetzungen bis hin zur individuellen Strategie in Sachen Anti- Burnout. Jede Pflegekraft braucht Hilfe, Anleitungen, Übungen und Checklisten, um schnell aus der Burnout- Falle zu kommen. Und die liefert dieses Buch.
Im Angesicht der COVID-19-Pandemie hat die Pflege viel Aufmerksamkeit erfahren. Als systemrelevante Berufsgruppe war und ist die Versorgung von COVID-19-Patienten wesentlich von dieser abhängig. Berufspolitisch
...alles anzeigene Erfolge, welche die Pflege in den letzten Jahren errungen hatte, die nicht nur den Berufsstand, sondern auch die Versorgung der Bevölkerung verbessern sollten, wurden per Notstandsgesetze bzw. Pandemieverordnungen vorübergehend ausgesetzt. Personalmangel und Versorgungslücken bestanden im Pflegebereich schon lange vor Einsetzen der Pandemie. Diese hat die Position der Pflege jedoch ins Licht der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. Die Beiträge in diesem Buch verdeutlichen den Standpunkt der Pflege im Angesicht der Pandemie und machen auf Maßnahmen aufmerksam, die für eine Stärkung der beruflichen Pflege und damit auch der pflegerischen Versorgung notwendig sind.
Schwerpunkt: Klima & GesundheitKlima und Gesundheit – eine Einführung (Katja Trippel) - Krankenhäuser gegen die Klimakrise. Handlungsmöglichkeiten im Gesundheitssektor (Agata Paszko und Adrian Baumann) - Klima
...alles anzeigenund Psyche – warum wir das Offensichtliche nicht sehen (Christoph Nikendei) - Gesunde Menschen auf einem gesunden Planeten. Planetare Gesundheit in der hausärztlichen Praxis (Ralph Krolewski) - „Wir müssen das Heft selbst in die Hand nehmen“. Umgang mit dem Klimawandel in Kenia (Markus Spörndli) - Klima & Gesundheit. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:One World – One Health. Antibiotikaresistenzen: Handeln in allen Politikbereichen (Claudia Jenkes) - 40 Jahre Pharmakritik. Die BUKO Pharma-Kampagne feiert Geburtstag (Claudia Jenkes) - Eine Ausbildung für das 21. Jahrhundert. Kommentar zur geplanten Reform des Medizinstudiums (Philip Plättner) - Solide Strukturen ausbauen. Lehren aus der Corona-Krise und Ausblick auf die Pflegereform (Wolfgang Wagner) - Empathie – ein zweischneidiges Schwert. Mit professioneller Interaktion psychischen Überlastungen vorbeugen (Ludwig Thiry) - Pflege in der Krise – Diagnosen und Konsequenzen. Was die Corona-Pandemie sichtbar macht und lehrt (Thomas Klie, Arne Manzeschke und Hartmut Remmers) - Zehn Jahre AMNOG – eine Erfolgsgeschichte? (Gerd Glaeske) - Einen neuen Weg beschreiten. Über das Primärarztsystem zum Primärversorgungssystem (Jochen Dahm-Daphi und Kai Uwe Helmers) - Pränatale Prävention. Damit Frühe Hilfen nicht zu spät kommen (Stephan Heinrich Nolte) - Selbsttötung für Fortgeschrittene. Gesetzentwürfe bieten Ärzt*innen keine Lösungen (Oliver Tolmein) - Gesundheit betrifft alle Bereiche der Gesellschaft. Eine Public-Health-Strategie für Deutschland (Claudia Böhm, Katharina Böhm, Sophie Gepp und Ansgar Gerhardus) - Gesundheitsexperten von morgen: Für ein besseres Leben. Familiäres Erleben bei Care-Migrantinnen aus Osteuropa (Bogumila Brandt) - Besser reich und gesund als arm und krank (Jörg Stanko)
Pflege organisieren, ganz praktisch Alle nötigen Anträge mit Musterformulierungen, um Leistungen der Pflegeversicherung abzurufen Checklisten, zum Beispiel zur Auswahl eines Pflegedienstes, von "betreutem Wohne
...alles anzeigenn" oder eines Pflegeheims Mit kommentierten Musterverträgen: u.a. Pflegevertrag und Heimvertrag Plus wichtige Zusatzinformationen: Was tun bei Problemen? Wo gibt es Hilfe? Angehörige sind der größte Pflegedienst - sie kümmern sich nicht nur ganz häufig um die Pflege selbst, sondern müssen auch viele Formalitäten erledigen. Die Aufgaben, die sich in dieser Situation stellen, sind vielfältig: Anträge müssen rechtzeitig gestellt werden, ein ambulanter Pflegedienst muss ausgewählt werden, Pflege- oder Heimverträge geprüft werden und vieles mehr. Mit dem "Handbuch Pflege" erhalten Angehörige einen Werkzeugkasten, aus dem sie schnell und unkompliziert die Unterstützung wählen können, die sie benötigen.
Tugenden und Leitbilder des stillen Samaritertums kennzeichnen die aktuelle Vorstellung von häuslicher Pflege. Konträr dazu gehören Wahlfreiheit und Selbstverwirklichung zum heutigen Familienleitbild. Obwohl ze
...alles anzeigenitgleich mit der Einführung der Pflegeversicherung der Grundstein für eine neue, moderne Familienpolitik gelegt wurde, beschlossen die gleichen Abgeordneten eine höchst traditionale Pflegepolitik mit Elementen der Subsidiarität, der ehrenamtlichen Arbeit und des Opfers.Katharina Gröning argumentiert, dass diese Zweigleisigkeit nicht einfach Resultat gesellschaftlicher Modernisierung ist, sondern Ausdruck einer familien- und alltagsfernen Pflegepolitik. Aus der Perspektive eines modernen Familienleitbilds erfasst sie Leerstellen und Weiterentwicklungsbedarfe in der Pflegeversicherung.
Seit mehreren Jahren versuchen ArbeitgeberInnen im deutschen Gesundheitswesen, den stetig größer werdenden Personalbedarf in den Pflegeberufen auch über die Akquise von Pflegefachkräften aus dem Ausland zu komp
...alles anzeigenensieren. Während die einen diese Diversität als kulturelle Bereicherung empfinden, erleben andere sie jedoch als schwierig und sind besorgt.Angelika Maase untersucht aus der Perspektive von Pflegefachkräften aus Brasilien und Italien, mit welchen kulturellen Herausforderungen und Spannungsfeldern sie in deutschen Krankenhäusern konfrontiert sind und wie sich dies auf die Zusammenarbeit mit ihren einheimischen KollegInnen auswirkt. Daraus leitet sie Empfehlungen für eine sinnvolle und nachhaltige Integrationsarbeit ab, die eine gelingende kulturelle Inklusion positiv unterstützen.
Schwerpunkt: Notfälle- „Da müssen wir Sie wohl mitnehmen!“ Soziologische Dimensionen des Notfalls (Nils Ellebrecht) - Blaulichtberuf Rettungsdienst. NotfallsanitäterInnen im Spannungsfeld zwischen Belastungen u
...alles anzeigennd Beanspruchungen (Gordon Heringshausen) - Mehr Eigenverantwortung. Gesetzesänderung erweitert Kompetenzbereich von NotfallsanitäterInnen (Martin Großmann) - Auch im Notfall da sein. Angehörige in Krisensituationen begleiten (Andrea Schiff) - Erste Hilfe für die Psyche. Unterstützung bei Krisen im beruflichen und privaten Umfeld (Barbara Knab) - „Warum ist es am Rhein so schön?“ Eine Geschichte aus dem ärztlichen Bereitschaftsdienst (Manfred Schulz) - Geburtshilfliche Notfallsituationen. Herausforderung an Souveränität und Kompetenz (Sven Hildebrandt) - Notfälle. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Keine Zukunft ohne Pflege. Anmerkungen zur Schließung der einzigen universitären Fakultät für Pflegewissenschaft in Deutschland (Karin Herrmany-Maus) - Kämpfer für eine soziale Medizin. Nachruf auf Bernard Lown (Stephan Heinrich Nolte) - Gegen die Selbstbestimmung. Mitglieder der Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein votieren für deren Auflösung (Dorothea Sauter und Michael Mayer) - Die Perspektive der Betroffenen. Das Sächsische Psychiatriemuseum wird 20 Jahre alt (Thomas R. Müller) - Fachkräftemangel ist hausgemacht. Entwicklungen in der Pflegeausbildung (Gerd Dielmann) - Chance auf Veränderung. Kommt die Pflegereform noch vor der Bundestagswahl? (Wolfgang Wagner) - Patientendaten in Gefahr. Warum die elektronische Patientenakte kranken Menschen kaum helfen wird (Andreas Meißner) - Neue Konzepte gesucht. Community Health Nurses als Chance für die Primärversorgung (Andrea Weskamm) - Keine neue Wunderdroge. Vier Jahre Cannabis-basierte Arzneimittel (Gerd Glaeske) - Miteinander auf dem Bildschirm. Digitale Clownsbesuche im Altenheim (Ulrich Fey) - Abschied vom Schleuderkurs? Zur Reform des Infektionsschutzgesetzes (Oliver Tolmein) - Eine Frage des Geschlechts? Gegner u
Sofortmaßnahmen für alle wichtigen Notfall- und Krisensituationen - inkl. ReanimationsrichtlinienDas Buch ist bereits zum Aushang vorbereitet. Es enthält praxisnahe Handlungsanleitungen für die wichtigsten Erst
...alles anzeigene-Hilfe-Maßnahmen, Unfall- und Krisensituationen!Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsverzeichnis Die neuen Reanimationsleitlinien 2010 Anzeichen des lebensbedrohlichen Notfalls Was ist im Notfall zu tun? Der Notruf Die 5 W-Fragen des Notrufs Die Rettungskette Unterlassene Hilfeleistung323 c Strafgesetzbuch (StGB) Bin ich als Ersthelfer versichert? Haftbarkeit
Individuelle Lösungen für mehr Lebensqualität - Guter Schlaf ist ein Qualitätsmerkmal (auch bei der MDK-Prüfung) - Ganzheitliche Pflege bei Schlafstörungen - Risiken schnell erkennen und natürli
...alles anzeigench intervenieren Viele ältere Menschen leiden unter Schlafstörungen. Kommt dann noch eine Demenz hinzu, verschlimmern sich oft die Beschwerden. Der gestörte Schlaf hat Folgen: nächtliches Umherwandern, Erschöpfung am Tag, erhöhte Sturzgefahr und ganz generell eine verminderte Lebensqualität. Doch Pflege- und Betreuungskräfte können eine Fülle von nicht-medikamentösen Interventionen anbieten, die den Schlaf wieder erholsam gestalten! Dieses Buch gibt Auskunft, beschreibt Möglichkeiten (Aromapflege, Wickel und Auflagen, Akupressur, Entspannungsübungen, etc.). Kompakt zusammengefasst , leicht verständlich geschrieben - dies ist die ideale Kurzlektüre für Pflege- und Betreuungskräfte. Denn ein guter Schlaf ist auch ein Qualitätsmerkmal einer professionellen Pflege und Betreuung.
Finden Sie die richtige Betreuungsform zu Hause für Sie und Ihre Angehörigen! Anschaulich und gut verständlich fasst dieser Ratgeber die wesentlichen Inhalte zum Thema Pflege und Betreuung im eigenen Zuhause
...alles anzeigenfür Betroffene und ihre Angehörige zusammen. Besonders wenn die Situation der Hilfebedürftigkeit plötzlich und unverhofft eintritt, sind Familien und Betroffene überfordert und verunsichert. Denn das Thema Pflege und Betreuung ist komplex und im Dschungel der Gesetzestexte haben nur sehr wenige einen Durchblick. Welche Möglichkeiten gibt es und welche Angebote sind passend? Welche Unterstützung bekomme ich vom Staat? Einfühlsam und authentisch berichtet der Autor aus seiner familiären Geschichte. Kompetent aus seinem beruflichen Erfahrungsschatz als Pflegekraft und Geschäftsführer der Beratungs- und Vermittlungsagentur für Betreuungskräfte aus Osteuropa führt er den Leser auf persönliche Weise zu möglichen Lösungen.
Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff sieht die Teilhabe und das Eingebundensein älterer Menschen in unsere Gesellschaft als qualitätsorientierte pflegerische Arbeit. Dieser Band verfolgt das Ziel, die Planung u
...alles anzeigennd Unterstützung der Teilhabe älterer Menschen für die Pflegepraxis zugänglich zu machen. Der vierte Band der Reihe "Altenhilfe verstehen und umsetzen" zeigt Pflegenden Möglichkeiten auf, die Teilhabebedürfnisse und -bedarfe älterer Menschen zu ermitteln. Pflegende werden bei der Vorbereitung und Umsetzung der verschiedenen Teilhabeformen in der Altenhilfe inspiriert und können diese als Qualitätsmerkmal für eine hochwertige Versorgung älterer Menschen implementieren.
- Handlicher Ratgeber mit vielen Praxistipps zum Thema Humor für Pflege- und Betreuungskräfte in der Altenpflege +++ Humor stärkt den Teamgeist, verändert den Blickwinkel und nimmt so mancher Situation die Schw
...alles anzeigenere. Gemeinsames Lachen verbindet, bereitet allen Freude und hebt die Laune. Dieser Ratgeber zeigt auf, wie Humor mehr Witz, Leichtigkeit und Heiterkeit bringen kann, damit Sie, Ihre Kollegen und Kolleginnen und Ihre Senioren und Seniorinnen den oft herausfordernden Pflege- und Betreuungsalltag unbeschwerter erleben können. Von "Humor und ich als Mensch" über "Humor mit Senioren und Seniorinnen mit und ohne Demenz" bis hin zu "Humor im Team": Der schnelle Helfer beschränkt sich aufs Wesentliche - kurz, knapp, klar verständlich und mit maximalem Praxisnutzen. Mit einem Vorwort von Dr. Eckart von Hirschhausen Für jedes verkaufte Buch geht eine Spende an die Stiftung Humor Hilft Heilen!
Pimp your Hygiene!Interdisziplinär, aktuell, humorvoll: Dieses Buch stellt Grundlagen der Mikrobiologie, Infektionslehre und Standardmaßnahmen zur Infektionsprävention kompakt und unmissverständlich dar. Dazu b
...alles anzeigenietet es Vertiefungskapitel zu jenen Themen, die im Pflegealltag immer wieder zu Diskussionen und Kontroversen führen. Im Mittelpunkt steht die berufspraktische Relevanz für einen fundierten, praxisorientierten Unterricht.Der Text ist durchgehend didaktisiert und mit über 120 Abbildungen, Anekdoten, Praxisbeispielen und Gerichtsurteilen versehen. Fallbeispiele nach der Case-Incident-Methode, zusammenfassende One-Minute-Wonders und die begleitende Lern-App ermöglichen auch eine selbstständige Erarbeitung und Wissensüberprüfung.Neu in dieser Auflage: Augmented Reality trifft auf Game-based Education - so wird ein multimediales Lernerlebnis möglich.Ein Lehrbuch für alle Ausbildungen zur Gesundheits- und Krankenpflege, Pflegeassistenz, Pflegefachassistenz und Medizinische Assistenzberufe - mit Basis- und Vertiefungsmodulen auf jede Zielgruppe abgestimmt.
Als Pflegekraft stoßen Sie täglich an Belastungsgrenzen. Körperlich wie psychisch. Doch was ist Zeitknappheit, Stress oder Schichtdienst entgegenzusetzen? Wie ist es um Ihre Work-Life-Balance bestellt? Der Leit
...alles anzeigenfaden beschreibt Herausforderungen und Gegenmaßnahmen. Die Themenpalette reicht von Schlafstörungen und Helfersyndrom über Entspannungstechniken und Time-out bis zum Achtsamkeitstraining.
Umfassendes Lehr- und Lernbuch für Auszubildende in Pflegeberufen und Studierende der Pflegewissenschaften. Für Auszubildende wird in der neu konzipierten, generalistischen Pflegeausbildung eine
...alles anzeigenrseits der Bezug zu pflegewissenschaftlichen Theorien hergestellt und andererseits die praktische Anwendbarkeit pflegewissenschaftlicher Forschungsergebnisse im pflegerischen Handeln dargelegt. So wird der Bezug zum Rahmenlehrplan hergestellt, in dem die Ausrichtung auf forschungsbasierte Pflegekonzepte ebenso eine Rolle spielt wie das Erlernen pflegewissenschaftlichen Denkens und Handelns. Für Studierende bietet das Buch komprimiertes Wissen, das sowohl für den theoretischen als auch für den praktischen Einsatz relevante Inhalte vermittelt. Die im Rahmenlehrplan der generalistischen Pflegeausbildung geforderten prüfungsrelevanten Inhalte sind kompetenzbereichsintegrativ ausgearbeitet und werden durch Lernsituationen ergänzt. Der Aufbau des Buches gliedert sich in eine generelle Einführung in die Pflegewissenschaften, erläutert im zweiten Teil allgemein Pflegetheorien und -modelle, beleuchtet im dritten Teil ausgewählte, prüfungsrelevante Theorien und deren Anwendungsmöglichkeiten und bietet im vierten Kapitel Konzeption und Anwendung von Pflegetheorien in der Praxis. Ein Glossar und ein Sachwortverzeichnis bieten praktische Unterstützung beim Verstehen und Wiederholen der Inhalte. Das Literaturverzeichnis liefert Anlässe zur weiterführenden Beschäftigung mit dem Fach.
Das kompakte Handbuch stellt eine ideale Lernanleitung zur medizinischen Fachsprache in Anatomie, Klinik und Pharmazie dar. Es vermittelt Kenntnisse über Herkunft, Bildung, Rechtschreibung, Aussprache und Beton
...alles anzeigenung und gibt Auskunft über medizinische Fachausdrücke sowie häufig vorkommende Wortbildungselemente aus dem Lateinischen und Griechischen. Die neue Auflage wurde vierfarbig gestaltet und mit neuen Zeichnungen versehen.
Corona macht erfinderisch. Andrea Friese und Bettina M. Jasper stellen ein Konzept für die Aktivierung von Senioren per Post und Telefon vor. Die Gedächtnistrainerinnen ermutigen und unterstützen Sie als Betreu
...alles anzeigenungskraft mit vielen kreativen Ideen, Tipps und Checklisten zu organisatorischen Fragen. So gelingt es Ihnen leichter, den Kontakt zu Ihren Senioren zu halten, wenn ein Treffen in der Seniorengruppe oder Tagespflegeeinrichtung nicht möglich ist. Ob Sie Aufgaben-Postkarten versenden, mit einem Hörquiz oder einer Bewegungsübung am Telefon aktivieren, ein Vorlese-Tandem organisieren oder neue Techniken wie Skype oder Zoom ausprobieren: Sie schenken älteren Menschen Lebensfreude, brechen Einsamkeit und Isolation auf, unterstützen Senioren dabei, körperlich und geistig fit zu bleiben. Die Übungen eignen sich natürlich auch für Einzel- und Gruppenaktivitäten in der Präsenzbegegnung.
Die Dokumentation pflegerischer Leistungen ist ebenso wie die Tätigkeit mit und am Patienten originärer Bestandteil pflegerischer Arbeit. Band 3 der ATP-G-Buchreihe versucht, Pflegenden mehr Zeit am Patienten z
...alles anzeigenu ermöglichen und gleichzeitig den Dokumentationsanforderungen gerecht zu werden. Dazu wurden entsprechend dem Konzept der ATP-G für alle Handlungs- und Pflegeschwerpunkte Musterpflegestandards entwickelt, die Grundlage einer verständlichen, strukturierten und auch zeitsparenden Dokumentation in geriatrischen Einrichtungen sein können. Diese sind in allen Settings anwendbar.Das Buch wird ergänzt durch Beiträge rund um das Thema Dokumentation und Pflegestandards sowie durch die Vorstellung des Fort- und Weiterbildungsprogramms ZERCUR GERIATRIE® des Bundesverbandes Geriatrie e. V.
The digitalization of professional nursing is part of the rapid technological developments that are taking place worldwide. Digitalization has long since entered the world of work and private life. We=re curren
...alles anzeigently in the second wave of digitalization and are about to enter the third. In the field of nursing and health care, research is already taking place on virtual reality, smart home technology, robotics and deep learning, and in some cases these are even already being used. Technological development is being strongly supported by the German government in view of demographic changes & through national innovation centres, among other things & and many different projects are also underway at the European level to find solutions and exploit synergies. There is considerable hope that nursing technologies will be able to solve future problems in nursing care. At the same time, there is a lack of basic knowledge in the sector, both for understanding the technology and for making it understandable for those involved. This volume covers the foundations of the topic of nursing and technology, introduces fields of application for new technologies in nursing, offers a critical examination of the advantages and limitations of these technologies, and indicates the new, changed tasks that are arising in the nursing field.
Bettlägerigkeit hat viele Ursachen. In der Regel wird das Augenmerk in dieser Situation auf eine gute medizinische und pflegerische Versorgung gelegt. Die körperliche Ebene rückt in den Vordergrund. Dabei gesch
...alles anzeigenieht es leicht, dass die Persönlichkeit des Betroffenen, mit allem was dazu gehört, in den Hintergrund gerät oder gar nicht mehr wahrgenommen wird. Zu den Aufgaben von Pflegenden muss also auch gehören, Identität, Würde und Teilhabe des bettlägerigen Menschen zu stärken. Dieses Buch liefert in einem ersten Teil theoretische Hintergründe zu Bettlägerigkeit, stellt hilfreiche Konzepte und Methoden zum ganzheitlichen Umgang & auch mit dementiell veränderten Menschen & vor, gibt Anregungen zur Gestaltung des Lebensbereiches Bett und erläutert das neue Strukturmodell in übersichtlicher Form. In einem zweiten Teil werden über 60 konkrete Übungen zur Aktivierung am Bett dargestellt. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Menschen, deren Lebensmittelpunkt das Bett ist, wieder teilweise selbstbestimmt und autonom handeln können. Weiterhin wird das Selbstbewusstsein erhalten und gefördert, damit es nicht zu apathischen und resignativen Verhaltensweisen kommt. Mit ein wenig Vorbereitung, Zeit und Geduld werden Betreuende, Pflegende und ehrenamtliche Mitarbeiter viel Freude bei sich selbst und den erkrankten Menschen wahrnehmen.