Brauchen wir den digitalen Führerschein für die Medizin?
Hrsg.: Langkafel, Peter / David, Matusiewicz

Brauchen wir den digitalen Führerschein für die Medizin? Wie kommen digitale Produkte und Anwender zusammen? Was braucht es, damit Bürger Digital Health kompetent nutzen werden? Der Begriff Gesundheitskompeten

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z geht aus dem aus dem angloamerikanischen Raum hervorgegangen Begriff Health Literacy hervor. In einem zunehmend digitalen Gesundheitswesen wird in diesem Buch von Digitaler Gesundheitskompetenz gesprochen. Digitale Gesundheitskompetenz, damit ist nicht nur gemeint, die richtigen Informationen im Internet zu finden und bewerten zu können. Vielmehr geht es darum, den Weg zum "digitalen mündigen Bürger" im Kontext Medizin zu beschreiben. Auch wenn es hierzu noch keine einheitlichen Definitionen und abschließenden Meinungen gibt, versucht das vorliegende Buch eine Einordnung vorzunehmen. Ausgewiesene Experten geben einen umfassenden und multidisziplinären Überblick über die digitale Gesundheitskompetenz und liefern Ansätze, wie die digitale Gesundheitskompetenz gelingen kann. Die Milliardeninvestitionen und ein Start-up Hype rund um die Digitale Gesundheit werden nur zu Erfolg führen, wenn die Patienten fit für ein digitales Gesundheitswesen gemacht werden. Es heißt an vielen Stelle "power to the digital patient", aber es fehlt die Operationalisierung, wie dies mit Blick auf die Kenntnisse der Patienten funktionieren kann. Damit die digitale Transformation im Gesundheitswesen gelingen kann, bedarf als Prämisse einer digitalen Gesundheitskompetenz beim Bürger, Versicherten und Patienten. Denn dieser ist es, der in Zukunft am meisten von digitalen Gesundheitsanwendungen profitieren wird.

79,99 €
Biesinger, Rainer / Klute, Max

¿Wir Kinder vom Bahnhof Zoö war gestern¿. Die deutsche Drogenpolitik hat sich in den letzten 40 Jahren kaum einen Millimeter weiterentwickelt. Die Konsumenten und das Angebot schon ¿! Durch den Konsum von R

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auschdrogen ballern sich tagtäglich Millionen von Menschen aus ihrer subjektiv gefühlten Realität heraus. Angefangen bei Alkohol und Nikotin haben wir es heute mit einem verantwortungslosen, unkultivierten und gefährlichen Konsumverhalten zu tun. Wir sprechen von Millionen Alkoholikern, Barbituratabhängigen, Kiffern, Koksern, Rauchern und Konsumenten psychoaktiver Substanzen. Dieses Buch stellt die durchaus erlaubte und provokative Frage, ob die derzeitige Drogenpolitik noch ¿up to date¿ ist, bzw. wo sie durch ihre restriktive Herangehensweise nicht völlig versagt hat!? Wo liegen die Ursachen dieses Konsumverhaltens und wie ist es um einen liberalisierten und aufgeklärten Umgang mit gewissen Substanzen bestimmt? Mit diesem mutigen und investigativen Werk nehmen die beiden Autoren eine authentische Perspektive zum Thema Rauschdrogen in Deutschland ein. Und sie wissen, wovon sie reden! Ohne erhobenen Zeigefinger und verbotsbehaftete Verteufelungsstrategien klären sie auf, hinterfragen, thematisieren Unausgesprochenes, nennen Unbequemes beim Namen, decken Widersprüchlichkeiten auf, bieten Lösungsvorschläge an, provozieren und machen sich damit bestimmt auch nicht überall beliebt. Authentisch, schonungslos, direkt, praxiserfahren und vor allem ehrlich. Ein Buch für User, Neugierige, Eltern, Pädagogen, Therapeuten, Ärzte, Sozialarbeiter, Interessierte der Drogenverbotsdebatte und alle, denen etwas daran liegt, dass die Gesellschaft in Sachen Suchtprävention und Selbstbestimmungsrecht von Konsumenten endlich wach wird und handelt. Ein glasklarer, schonungsloser Appell an die Eigenverantwortung des Lesers und der Konsumenten! Inklusive Videointerviews mit den Autoren und Geleitworte von Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke, Jugendrichter Andreas Mülle

24,99 €
Schwerpunkt: Klima & Gesundheit

Schwerpunkt: Klima & GesundheitKlima und Gesundheit – eine Einführung (Katja Trippel) - Krankenhäuser gegen die Klimakrise. Handlungsmöglichkeiten im Gesundheitssektor (Agata Paszko und Adrian Baumann) - Klima

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und Psyche – warum wir das Offensichtliche nicht sehen (Christoph Nikendei) - Gesunde Menschen auf einem gesunden Planeten. Planetare Gesundheit in der hausärztlichen Praxis (Ralph Krolewski) - „Wir müssen das Heft selbst in die Hand nehmen“. Umgang mit dem Klimawandel in Kenia (Markus Spörndli) - Klima & Gesundheit. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:One World – One Health. Antibiotikaresistenzen: Handeln in allen Politikbereichen (Claudia Jenkes) - 40 Jahre Pharmakritik. Die BUKO Pharma-Kampagne feiert Geburtstag (Claudia Jenkes) - Eine Ausbildung für das 21. Jahrhundert. Kommentar zur geplanten Reform des Medizinstudiums (Philip Plättner) - Solide Strukturen ausbauen. Lehren aus der Corona-Krise und Ausblick auf die Pflegereform (Wolfgang Wagner) - Empathie – ein zweischneidiges Schwert. Mit professioneller Interaktion psychischen Überlastungen vorbeugen (Ludwig Thiry) - Pflege in der Krise – Diagnosen und Konsequenzen. Was die Corona-Pandemie sichtbar macht und lehrt (Thomas Klie, Arne Manzeschke und Hartmut Remmers) - Zehn Jahre AMNOG – eine Erfolgsgeschichte? (Gerd Glaeske) - Einen neuen Weg beschreiten. Über das Primärarztsystem zum Primärversorgungssystem (Jochen Dahm-Daphi und Kai Uwe Helmers) - Pränatale Prävention. Damit Frühe Hilfen nicht zu spät kommen (Stephan Heinrich Nolte) - Selbsttötung für Fortgeschrittene. Gesetzentwürfe bieten Ärzt*innen keine Lösungen (Oliver Tolmein) - Gesundheit betrifft alle Bereiche der Gesellschaft. Eine Public-Health-Strategie für Deutschland (Claudia Böhm, Katharina Böhm, Sophie Gepp und Ansgar Gerhardus) - Gesundheitsexperten von morgen: Für ein besseres Leben. Familiäres Erleben bei Care-Migrantinnen aus Osteuropa (Bogumila Brandt) - Besser reich und gesund als arm und krank (Jörg Stanko)

5,00 €
nationalsozialistischen Konzentrationslager
Betzien, Petra

Die vorliegende Untersuchung widmet sich der Geschichte der Krankenpflege im System der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Im Fokus stehen die Tätigkeiten und Verhaltensweisen der in den Konzentration

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slagern tätigen dienstverpflichteten Krankenschwestern. Die Autorin nimmt dabei sowohl die krankenpflegerischen Bedingungen in den Häftlingsrevieren in den Blick, als auch im äußeren Bereich der Lager, in den SS-Lazaretten. Sie fragt nach dem Pflegeethos der Schwestern angesichts des rassenhygienischen Forderungskatalogs und der Weltanschauung des Nationalsozialismus und arbeitet ihre Handlungsoptionen heraus. Im Zuge der so entstehenden „dichten Beschreibung“ der krankenpflegerischen Praxis in den Konzentrationslagern zeigt sich, dass Krankenschwestern Mittäterinnen bei der Ermordung von Häftlingen werden konnten und zugleich in den SS-Lazaretten die Behandlung von Tätern und ihren Familien unterstützten. Die Arbeit schließt damit ein Forschungsdesiderat.Petra Betzien recherchierte in zahlreichen in- und ausländischen Archiven und wertete eine ungewöhnlich breite Quellenbasis aus: Personalakten, amtliche Akten, Begleitschreiben zu medizinischen Proben, Statistiken, Lehrbücher, gerichtliche Zeugenaussagen, Ermittlungsberichte, autobiografische und literarische Verarbeitungen, Zeichnungen und Fotografien sowie lebensgeschichtliche Interviews.

64,00 €
Bartelheimer, Peter / Behrisch, Birgit / Daßler, Henning / Dobslaw, Gudrun / Henke, Jutta / Schäfers, Markus

Das Buch soll zu einem klareren Begriffsverständnis von Teilhabe und damit zur theoretischen Verortung und Reflexion von Teilhabeforschung beitragen. Eine Begriffsklärung ist nicht nur in Bezug auf die Kommunik

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ation über Teilhabe in Arbeitszusammenhängen des Bündnisses relevant, sondern auch aus der Verbreitung des Teilhabebegriffs. Mit einem über die Politik- und Arbeitsfelder hinweg geteilten Bedeutungskern wird er insbesondere auch für das Verständnis und die Bearbeitung derjenigen sozialen Probleme interessant, die Bereichsgrenzen und klare leistungsrechtliche Zuordnungen überschreiten bzw. sich an deren Schnittstellen bewegen. Intersektionelle Benachteiligungen lassen sich gut als Häufungen und Zuspitzungen von Teilhabeeinschränkungen beschreiben.

39,99 €
Digitale und empathische Zukunftsmedizin
Hrsg.: Werner, Jochen A. / Forsting, Michael / Kaatze, Thorsten / Schmidt-Rumposch, Andrea

Die strukturellen Herausforderungen für das Gesundheitswesen wie die demografische Entwicklung, der kostenintensive medizinische Fortschritt oder der Fachkräftemangel erfordern innovative Denkansätze, wenn auch

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künftig eine patientenorientierte, für alle zugängliche medizinische Versorgung gewährleistet werden soll. Dazu ist die digitale Transformation das zentrale Instrument. Die Universitätsmedizin Essen begreift Digitalisierung als einmalige Chance, das Krankenhaus der Zukunft zu gestalten - mit einem klaren Fokus auf den Menschen als Patient und als Mitarbeiter. Dies gilt nicht nur im Regelbetrieb, sondern explizit auch für krisenhafte Situationen wie z.B. die Bekämpfung des Corona-Virus. Die Transformation zum "Smart Hospital" ist ein umfassender und tiefgreifender Change-Prozess. Das Projekt "Smart Hospital" erfordert neues Denken, eine moderne Unternehmenskultur und ist als unternehmerische Strategie Grundlage aller Entscheidungen, von Investitionen in medizinische Geräte über den Aufbau der notwendigen IT-Infrastruktur bis hin zu Berufungen und Personalentscheidungen. Alle Bereiche - medizinische Leistungen, Pflege und Service für den Patienten - werden im Rahmen der Gesamtstrategie des "Smart Hospital" gebündelt und miteinander verknüpft. Dieses Buch stellt die großen Strategie- und Handlungsfelder der digitalen Transformation im Gesundheitswesen dar, und zwar im Kontext der Transformation in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Darin liegt der besondere Reiz des Werkes: Nur wer die Herausforderungen annimmt, permanent seinen Horizont erweitert und lernfähig bleibt, kann die zum Teil rasanten Veränderungsprozesse mitgestalten. Das vorliegende Werk ist ein Kompass und Impulsgeber für alle Akteure in Krankenversorgung, Krankenkassen, Selbstverwaltung und Politik. Sie werden Mut und Gestaltungswillen brauchen, damit die digitale Transformation nicht nur innovative Behandlungsmethoden, sondern vor allem auch mehr Menschlichkeit möglich macht.

89,95 €
Geschichte - Gegenmittel - Impfstoffe
Gabaglio, Letizia

Seuchen der Menschheit: Ein Streifzug durch die Medizingeschichte 2020 ist ein Jahr, das in den Geschichtsbüchern sehr präsent sein wird und von dem wir noch den Enkelkindern erzählen werden. Was plötzlich Rea

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lität wurde, hätte in dieser Form kaum jemand erwartet. Dabei ist das Coronavirus bei weitem nicht der erste Krankheitserreger, der die Menschheit zum Abstand halten gezwungen hat. Die Journalistin Letizia Gabaglio berichtet verständlich und übersichtlich von den Pandemien der Geschichte. Sie erzählt von den Fortschritten der Wissenschaft im Kampf gegen gefährliche Erreger, aber auch von den Grenzen der medizinischen Möglichkeiten. Neben den Gemeinsamkeiten der bekannten Seuchen vergangener Jahrhunderte geht sie auch der Frage nach, wie viel der Mensch selbst zur Verbreitung tödlicher Viren beigetragen hat. - Warum uns Seuchen schon seit Anbeginn der Zeit begleiten - Was wir durch Pest, Pocken und Spanische Grippe gelernt haben - Soziale Auswirkungen: Wie Epidemien Gesellschaften prägen - Umgang mit Infektionskrankheiten: Warum es mehr als nur Impfungen braucht - Göttliche Geißeln oder doch selbstverschuldet? Wie Epidemien entstehen Zoonosen: Wie Umweltzerstörung zu ansteckenden Krankheiten führt Viele neu auftretende Krankheiten der letzten Jahrzehnte haben eines gemeinsam - ihr Ursprung ist auf die Zerstörung von Artenvielfalt und Ökosystemen zurückzuführen. Letizia Gabaglio zeigt in ihrem Sachbuch, was wir in Zukunft besser machen könnten und gibt Einblicke in Dinge, die nicht erst seit Covid bei der Pandemiebekämpfung zu Problemen führen. Weder Impfgegner noch andere Skeptiker sind eine moderne Erscheinung, ganz im Gegenteil: Schon die Pockenimpfung im 18. Jahrhundert wurde nicht nur freudig begrüßt. Ihr Buch über die Geschichte der Pandemien hilft, die Ereignisse seit 2020 einzuordnen und erklärt klar Ursprünge und wirksame Bekämpfung von Seuchen!

14,90 €
Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung im Krankenhaus. Mit einem Geleitwort von Eckart v. Hirschhausen
Hrsg.: Werner, Jochen A. / Kaatze, Thorsten / Schmidt-Rumposch, Andrea

Digitalisierung und Dekarbonisierung - das sind die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft und zunehmend auch der Medizin. Während die digitale Transformation mehr und mehr ins Blickfeld rückt, ist das g

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esamte Thema der Nachhaltigkeit in der Medizin und insbesondere in Krankenhäusern noch deutlich unterentwickelt. Das ist verständlich: Im tradierten Selbstverständnis von Gesundheitseinrichtungen ist es bis heute der zentrale Grundgedanke, mit gleichsam unbegrenztem Ressourceneinsatz den Menschen zu helfen. Die Suche nach dem "Purpose", der gesellschaftlichen Legitimation der eigenen Arbeit, bleibt der Medizin erspart. Aber dies sollte kein Freifahrtschein sein, das Thema Nachhaltigkeit auszuklammern. Die Herausgeber:innen dieses Buches sind der festen Überzeugung, dass die Medizin ihre Kernaufgabe nicht nur intelligenter und menschlicher, sondern vor allem auch umweltverträglicher erfüllen kann. Dieses Buch stellt das Thema Nachhaltigkeit in seiner gesamten Komplexität mit dem Fokus auf das Krankenhaus dar. Das Buch schildert nicht nur den aktuellen Status bei zentralen Handlungsfeldern. Es ist gleichzeitig Kompendium, Ratgeber, Mutmacher und damit Wegbereiter einer nachhaltigen Medizin, die nur mit der Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung ihr originäres Ziel in vollem Umfang erfüllt: Menschen zu helfen und Menschen zu dienen. Fest steht, dass nachhaltig denken und handeln - auch und explizit im Gesundheitswesen und Krankenhaussektor - in unserer heutigen Zeit zum Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlage unabdingbar ist. Am Ende steht die Überzeugung, dass es auf diesem Weg letztlich nur Gewinner gibt: Die Umwelt, die Menschen in den Krankenhäusern, aber auch die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Denn die Optimierung oder gar Neugestaltung von Prozessen für mehr Nachhaltigkeit wird die Krankenhäuser nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch besser aufstellen.

89,95 €
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