Wenn Männer trauern
Lehner, Erich

Männer in ihrer Trauer wahrnehmen Mitgefühl entwickeln anstatt gängige Klischees verbreiten Die Fähigkeit zu trauern liegt jedem menschlichen Wesen inne. Doch die Formen, wie man Trauer lebt, sind höchst unte

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rschiedlich. Oft wird Männern unterstellt, sie hätten keine Gefühle dafür bzw. können diese schwer ausdrücken. Doch Männer sind nicht distanziert oder emotionslos; sie versuchen einerseits, ihre Wahrnehmungen auszudrücken, andererseits aber auch zu regulieren und kontrollieren, damit sie handlungsfähig bleiben. Der Autor nimmt die männliche Lebenswelt in den Blick, um von dieser Perspektive auf die Prozesse der männlichen Trauer zu sehen und ein vertieftes Verständnis für deren Vollzüge zu erlangen. Mit vielen Beispielen von Verlusterfahrungen - z. B. Trauer um ein Kind, oder wie Trauern im Kontext der Arbeit stattfinden kann. Tipp Stärkung für Betroffene in ihrem Trauerprozess Geschlechtssensible Begleitung

18,00 €
Schwerpunkt: Sicherheit

Schwerpunkt: Sicherheit - Hebammengeleitete Geburtshilfe. Physiologische Geburt bei maximaler Sicherheit und gleichzeitig hoher Berufszufriedenheit der Hebammen (Sylvia Habl) - Transparente Psychiatrie.

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Sicherheit durch Benchmarking (Florian Wostry) - Besonderer Ort, besonderer Schutz. Sicherheit im Krankenhaus (Rainer von zur Mühlen) - „Menschen brauchen Menschen“. Der Letzte Hilfe Kurs (Sabine Wigbers) - Vertrauen und Eigenverantwortung. Auswirkungen von Sicherheitsdiensten auf das Sicherheitsgefühl des Pflegedienstes (Miro Barp) - Wie ist es, in Ihrer Familie Kind zu sein? Elternkompetenzen von Menschen mit psychischen Erkrankungen stärken (Katrin Herder und Regine Groß) - Gewalt im Alter. Ein vermeidbares Problem (Rolf D. Hirsch) - Safewards. Ein Konzept für ein sicheres und unterstützendes Umfeld für Menschen mit Demenz in der stationären Langzeitpflege? (Hanna Batzoni und Markus Witzmann) - Im Room of Horrors. Praxisnahes Training für die Patientensicherheit (Susanne Karner und Natascha Nielen) - Sicherheit. Bücher zum Weiterlesen Außerdem: - Die Zeit zum Handeln ist jetzt! Aktuelles zum Thema Schwangerschaftsabbruch (Marion Hulverscheidt) - Alleingeburt. Pro (Jobina Schenk), Contra (Sabine Kroh) - Bunt, vielfältig, professionell und lebensbejahend. Die Messe LEBEN UND TOD feiert erfolgreich ihr 15-jähriges Jubiläum (Meike Wengler) - „Das Gras neuer Pflegethemen wachsen hören“. Christoph Müller im Gespräch mit Jürgen Georg vom Hogrefe Verlag - Schwingen und Klingen. Regenerieren durch Musikresonanz (Regina Raab) - Kunst und Kultur: Botox für verkrampfte Pianist:innenhände. Resilienzarbeit bei Musiker:innen (Joachim Göres) - Frühzeitig mitdenken! Wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt: Nicht wahrgenommene Kinder sind die Patient:innen von morgen (Bianca Senf) - „Den“ Busen gibt es nicht. Christoph Müller im Gespräch mit Anja Zimmermann - Eine neue Haus(un)ordnung. Gammeln als Konzept für Demenzerkrankte (Christian Löbel und Stephan

13,00 €
Erfahrungen einer Trauerrednerin
Brown, Louise

Nach dem Tod ihrer Eltern versucht die Journalistin Louise Brown der Endlichkeit des Lebens etwas Sinnstiftendes abzugewinnen. Sie wird Trauerrednerin und Zeugin dessen, was von uns bleibt. Dies verändert nicht

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nur ihre Einstellung zum Tod, sondern auch ihre Haltung zum Leben. Louise Brown schenkt uns unvergessliche Bilder, die daran erinnern, was uns als Menschen ausmacht. Ein tröstendes und befreiendes Buch, das Mut macht, das Leben auf die Dinge auszurichten, die von Bedeutung sind.

22,00 €
Praxishandbuch zur Palliative-Care-Kommunikation
Dunphy, Janet

Dieses Buch richtet sich an: Pflegefachpersonen, Palliative-Care-Expert*innen, Seelsorgende, pflegende Angehörige, Pflegelehrende Janet Dunphy leitet in ihrem Praxisleitfaden auf sachliche und empathische Art

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dazu an, mit Menschen in palliativen Lebenssituationen zu kommunizieren. Sie erörtert ausführlich die ethischen Aspekte wichtiger Probleme in der Palliativpflege und geht besonders auf die hohe Kunst der Palliative-Care-Kommunikation ein. Die zahlreichen authentischen Fallbeispiele helfen, theoretisches Wissen in die Praxis zu übertragen und anzuwenden. Das Besondere an diesem Buch ist die Fähigkeit von Janet Dunphy, Wissen in Geschichten zu verpacken und mit Menschlichkeit zu kombinieren, sodass ihr Wissen und ihre Weisheit einfühlsam und menschenwürdig in die Praxis einfließen können. Die dritte Auflage wurde ergänzt um aktuelle Literatur und neue Beiträge über Aufmerksamkeit als Haltung, die Pflegeintervention Trösten und Geborgenheit geben, physiologische und soziale Funktionen des Weinens und eine Anleitung, wie Angehörige einem Verlust durch "Andenken" begegnen können. Aus dem Inhalt:- Einleitung- Beziehungen- Professionelles Verhalten- Fähigkeiten, die für das Assessment wichtig sind- Die Diagnose- Die Behandlung- Die Auswirkungen einer schweren Krankheit- Die Bestätigung einer schlechten Prognose- Wichtige ethische Aspekte der Kommunikation- Die Vorteile eines umfassenden Versorgungsplans- Schlechte Nachrichten überbringen- Der Sterbeprozess- Fragen, die häufig gestellt werden- Geben Sie auf sich Acht- Anhang mit neuen Texten

30,00 €
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