Hörzeit - Radio wie früher für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen
Christine, Schön

Hörzeit - Radio wie früher ist ein Audiomagazin für Menschen mit Demenz im Radiostil der 1950er Jahre. Jedes Magazin ist etwa 45 Minuten lang. Ihm schließt sich ein ca. 10-15 Minuten langer Teil für Angehörige

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an: Dort werden Bücher und Spiele, Hilfsangebote, Institutionen und Menschen vorgestellt. Bei Menschen mit Demenz findet Erinnerung nicht mehr über kognitive Reize statt, sondern über emotionale. Dem Magazin gelingt diese emotionale Aktivierung durch bekannte Musikstücke, die Verwendung von Sprichworten und Abzählreimen, und eine Moderation, die die Kommunikationstechniken der Validation umsetzt, die also eine echte und tiefe Wertschätzung gegenüber Menschen mit Demenz aufbringt, sie mit ihren Gefühlen und Gemütszuständen ernst nimmt und nicht zu viele Informationen übermittelt. Deswegen sind die Audiomagazine auch bewusst langsam produziert und lassen den Moderationen, der Musik und den Klängen Raum. Die ersten Knospen im Frühling, ein fauler Sommertag am Wasser, die prächtigen Farben des Herbstes und eine fröhliche Schneeballschlacht im Winter: Eine Hörzeit über die Schönheiten der Jahreszeiten.

24,99 €
Die philosophischen Grundlagen
Hrsg.: Rentsch, Thomas / Vollmann, Morris

Wie gehen wir damit um, dass unsere Gesellschaft immer älter wird? Wer den Herausforderungen dieser Entwicklung begegnen will, sollte die Diskussionen der Vergangenheit kennen. Wichtige philosophische Texte zum

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Thema: Ausschnitte klassischer Positionen, u. a. von Platon, Aristoteles, Cicero, Seneca, Montaigne oder Schopenhauer - darunter auch Jacob Grimms berühmte »Rede über das Alter« - sowie Stellungnahmen zeitgenössischer Philosophen wie Odo Marquard, Otfried Höffe oder Andreas Kruse, die sich etwa mit der Würde demenzkranker Menschen beschäftigen. Hinter allem steht die Frage: Was bedeutet der Umgang mit dem Altern für eine humane Gesellschaft, in der wir auch leben wollen?

12,00 €
Zur Situation pflegender Angehöriger von Menschen mit Demenz
Münch, Anne

Demenz zählt zu den zentralen Herausforderungen der gegenwärtigen Gesellschaft des langen Lebens. Dabei ist nicht nur der Umgang mit der Diagnose von Relevanz, sondern insbesondere auch die Pflege der Betroffen

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en. Diese wird in Deutschland mehrheitlich von Angehörigen übernommen. Anne Münch lässt in ihrer empirisch geleiteten Studie die Angehörigen selbst zu Wort kommen und liefert einen differenzierten Einblick in ihre Lebenssituation. Mit Analysen zur Bedeutung von Raum, Zeit, Geschlecht und den dabei stetig neu auszuhandelnden Grenzen leistet sie einen wichtigen Beitrag dazu, den Pflegenden eine Stimme zu geben und die Bedingungen in der häuslichen Pflege sichtbar zu machen.

39,00 €
Demenz: Wie die Kommunikation gelingt. Für Angehörige und Pflegende
Caughey, Angela

Trotz Demenz auf einer Wellenlänge Wenn ein Mensch dement wird, wird es für Angehörige und Pflegende zunehmend schwierig, seine Bedürfnisse richtig zu deuten und verständlich mit ihm zu reden. Angela Caughey h

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at jahrelang ihren Mann gepflegt, der unter Alzheimer litt. Hier teilt sie mit uns ihre Strategien für eine funktionierende und liebevolle Kommunikation. - Wie Sie erkennen, was die demente Person zu vermitteln versucht - Wie Sie Ihre Botschaften so ausdrücken, dass der Demenzkranke sie versteht - Leicht umsetzbare Tipps, um häufig auftretende Alltagsprobleme zu lösen - Mit praktischer Übersicht über die wichtigsten Arten von Demenz und wie sie die Kommunikation beeinflussen

20,00 €
Wie wir durch die Demenz unsere Geschichte neu erzählen
Karrenbauer, Katy

»Heute ist ein guter Tag!«, beschließt Katy Karrenbauer, als sie wie so oft die Seniorenresidenz betritt, in der ihr Vater als »Inhaftierter« lebt, wie er selbst in klaren Momenten sagt. Seit er an einer fortsc

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hreitenden Demenz erkrankt ist, ist das Leben der beliebten Schauspielerin auf den Kopf gestellt. Alles dreht sich um ihren Vater - keine leichte Aufgabe, erst recht, wenn die Vater-Tochter-Beziehung seit 50 Jahren so kompliziert ist wie ihre. Kraftvoll und berührend zugleich erzählt Katy Karrenbauer die heiteren und traurigen Geschichten, die sie mit ihrem Vater bis heute erlebt - und damit auch ihre eigene Geschichte. Eine Geschichte über das Leben selbst, in der es um Nähe und Distanz geht, darum, lieben zu lernen, um Dankbarkeit, Pflicht und Schuld, um Vergessen und Verlust. Kurz: um das Leben in all seinen Facetten und die Herausforderungen, die es an uns stellt. Als Einzelne und als Gesellschaft.

17,00 €
Von A wie Aromatherapie bis Z wie Zubettgehen-Rituale. Bsser schlafen - auch bei Demenz
Bogatzki, Ute / Bogatzki, Alexander

Individuelle Lösungen für mehr Lebensqualität - Guter Schlaf ist ein Qualitätsmerkmal (auch bei der MDK-Prüfung)- Ganzheitliche Pflege bei Schlafstörungen - Risiken schnell erkennen und natürlich intervenieren

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Viele ältere Menschen leiden unter Schlafstörungen. Kommt dann noch eine Demenz hinzu, verschlimmern sich oft die Beschwerden. Der gestörte Schlaf hat Folgen: nächtliches Umherwandern, Erschöpfung am Tag, erhöhte Sturzgefahr und ganz generell eine verminderte Lebensqualität. Doch Pflege- und Betreuungskräfte können eine Fülle von nicht-medikamentösen Interventionen anbieten, die den Schlaf wieder erholsam gestalten! Dieses Buch gibt Auskunft, beschreibt Möglichkeiten (Aromapflege, Wickel und Auflagen, Akupressur, Entspannungsübungen, etc.). Kompakt zusammengefasst, leicht verständlich geschrieben - dies ist die ideale Kurzlektüre für Pflege- und Betreuungskräfte. Denn ein guter Schlaf ist auch ein Qualitätsmerkmal einer professionellen Pflege und Betreuung.

34,00 €
Eine Analyse von Settings und Rollen
Margit Haas

Pflegende aller Settings sind zunehmend mit der Versorgung von Menschen mit Demenz konfrontiert. Spitzt sich deren Ernährungssituation zu, werden sie in komplexe ethische Entscheidungen involviert.Diese Studie

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untersucht, wie Pflegende in solchen Situationen handeln, welche Rollen sie ergreifen und inwiefern sie Entscheidungsfindungsprozesse steuern können: Pflegende fühlen sich in besonderer Weise dafür verantwortlich, dem Willen und Wohl des betroffenen Menschen gerecht zu werden. Welche Rolle sie im Entscheidungsprozess einnehmen, hängt jedoch zuerst vom Setting ab, von hierarchischen Strukturen und ökonomischen Rahmenbedingen.

24,90 €
Praktische Hilfen für Angehörige
Hrsg.: NRW, Verbraucherzentrale

Alltag und Pflege aktiv gestalten Die Diagnose Demenz verändert den Alltag betroffener Frauen und Männer sowie ihrer Angehörigen, Familien und Freunde grundlegend. Der Ratgeber bietet vielfältige Hilfestellung

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en, um das Alleinleben und die Selbstständigkeit eines Demenzkranken möglichst lange zu erhalten. Und er zeigt, welche Pflegekonzepte und -angebote speziell für Demenzkranke entwickelt worden sind und wo sie zur Verfügung stehen. Mit wichtigen Webangeboten, Adressen und Ansprechpartnern. - Zielgruppe: Partnerinnen und Partner, Familien und Freunde von Demenzkranken - Behandlungen und Therapien, Betreuungs- und Pflegeangebote - Wichtige Kriterien für die Qualität und Beurteilung von Behandlungsangeboten - Rechte und Ansprüche pflegender Angehöriger auf psychische, zeitliche und finanzielle Entlastung

20,00 €
Das Gehirn gesund und vital erhalten
Spitzbart, Michael

Mit klarem Kopf dem Alter begegnen Nichts fürchten wir mehr als den allmählichen Verlust unserer Hirnfunktion. Die meisten denken: Lieber einen schnellen Tod als ein geistiger Verfall im Alter. Was viele Mensc

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hen nicht wissen: Wenn sich erste Anzeichen nachlassender intellektueller Fähigkeiten bemerkbar machen, sind bereits mindestens 70 Prozent der Hirnsubstanz abgebaut. Darum ist es so wichtig, schon bei den ersten frühen Warnsignalen von Demenz aktiv gegenzusteuern. Der erfahrene Arzt und Bestsellerautor Dr. Spitzbart zeigt wie. Im ausführlichen Praxisteil dieses ebenso informativen wie Mut machenden Buches erfahren wir, was wir vorbeugend gegen den schleichenden Abbau tun können: richtige Ernährung, ausreichend Bewegung und Entspannung, neue Anreize für das Gehirn, das Kohärenzgefühl stärken und vieles mehr. Mit etwas Eigeninitiative kann so das Alter seinen Schrecken verlieren. Zuvor erschienen unter dem Titel "Wenn das Gehirn seinen Verstand verliert" (978-3-95803-337-5).

20,00 €
Ein Ratgeber für Angehörige und Betreuende
Riechert, Ina

Eine beginnende Demenz wird oft verdrängt. Die Frage ist immer wieder: Ist das schon dement oder doch nur tüdelig? Die Menschen wollen diese Krankheit nicht wahrhaben und doch nimmt sie ihren weiteren Verlauf.

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Es fehlt dabei oft die Zeit und die Muße sich umfassend über Hilfsmöglichkeiten und Erleichterungen zu informieren. Dieses Buch ist ein Leitfaden für Angehörige und Betreuende und will Mut machen für einen würdevollen Umgang mit den Betroffenen. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, dieser Krankheit durch eine gezielte und begleitende Unterstützung im eigenen Zuhause oder einer Pflegeeinrichtung zu begegnen. Unterschiedliche Stationen werden anhand von Fallerzählungen anschaulich dargestellt und durch aktuelle medizinische und psychologische Informationen ergänzt. Praktische Tipps und Hilfsangebote für Angehörige und Betreuende runden diesen Leitfaden ab.

19,99 €
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