Wie schätzt man aktuelle und potenzielle Gesundheitsprobleme und gesundheitliche Entwicklungspotenziale gekonnt ein und wie stellt man umfassende und genaue Pflegediagnosen? - Klar, mit dem weltweit verbreitete
...alles anzeigenn und anerkannten Basisassessment nach den 11 funktionellen Gesundheitsverhaltensmuster von Marjory Gordon. Jetzt in der 6. Auflage ihres erfolgreichen Handbuches: beschreibt sie neben 235 NANDA-I-Pflegediagnosen weitere 28 praktisch relevante Pflegediagnosen mit ihren Definitionen, Merkmalen, Einflussfaktoren und Risikogruppen stellt sie ihr einzigartiges und umfassendes Basisassessment mit funktionellen Gesundheitsverhaltensmustern für Kinder, Erwachsene, Familien, Gemeinden und Akutkranke vor erklärt sie den Nutzen ihres Basisassessments anhand eines plausiblen Fallbeispiels beschreibt sie verständlich, was Pflegediagnosen sind und wie man Pflegediagnosen erkennt, stellt und dokumentiert bietet Gordon Pflegeziele und Ergebniskriterien sowie Pflegeinterventionen zu den jeweiligen Pflegediagnosen bietet sie zusätzlich 28 Pflegediagnosen von hoher praktischer Relevanz wie Intertrigo/-gefahr, Kontrakturgefahr und Schlaf-wach-Rhythmus-Umkehr gibt sie in einem ausführlichen Interview Auskunft zu Entwicklungen der Pflegediagnostik wird der im April 2015 verstorbenen Pflegewissenschaftlerin in einem Nachruf gedacht zeigt sie was Pflegediagnosen für Pflegedokumentation, Kommunikation, Leistungserstattung, Qualität, Fallmanagement, PBL, interdisziplinäre Behandlungspfade, Forschung und Theorieentwicklung bedeuten.
Etwa jeder zweite ältere Patient leidet während seines Krankenhausaufenthaltes unter einer akuten Verwirrtheit, einem sogenannten Delir. Die Betreuung eines deliranten Patienten ist kosten- und zeitintensiv. Es
...alles anzeigenmüssen Lösungen für Patienten und Mitarbeitende gefunden werden, um durch Präventionsmaßnahmen ein Delir gar nicht erst entstehen zu lassen bzw. einem aufgetretenen Delir bestmöglich entgegentreten zu können. Das Buch geht auf Ursachen, Symptome, Diagnosestellung und Behandlung des Delirs ein, um im Anschluss Methoden wie Leitlinien zum Delirmanagement und Handlungsoptionen vorzustellen. Ein zentrales Kapitel bilden Handlungsempfehlungen für die Pflege. Darüber hinaus wird aufgezeigt, welche strukturellen Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit ein erfolgreiches Delirmanagement u. a. durch den Einsatz eines DOS-Assessments und eines Delir-Support-Teams im multiprofessionellen Team implementiert werden und optimal gelingen kann. Damit liefert das Buch einen wichtigen Beitrag, um Kosten im Krankenhaus zu senken und die Versorgung zu verbessern.
Was ist der Mensch? Was macht seine Würde aus? Wie sollen sich Pflegende, die in der Ausübung ihres Berufs in einer besonderen Beziehung zum Menschen stehen, im Berufsalltag und in Konfliktsituationen moralisch
...alles anzeigenverhalten? Bedingt durch die wachsenden Möglichkeiten der Medizintechnik und der Gentechnologie, aber auch durch die zunehmende Ökonomisierung des Gesundheitswesens stellt sich die Frage nach dem Wesen des Menschen dringlicher denn je. Das Buch nimmt seinen Zugang zur Pflegeethik über Menschenbilder und die in ihnen angelegten Sinn- und Werttraditionen. Die 2. Auflage stellt zudem Möglichkeiten zur Reflexion ethischer Fragen, z.B. für Fallbesprechungen vor und regt mit Fallbeispielen zur ethisch orientierten Handlungsfähigkeit mit pflegebedürftigen Menschen an. Dabei wird auch die Sorge und Achtsamkeit im Blick auf die Pflegenden selbst sowie die Verantwortung von Organisationen für ethische Rahmenstrukturen thematisiert.
Wissen aneignen, Lösungsansätze prüfen und Sicherheit im Pflege- und Prüfungsalltag gewinnen: Mit 250 Praxisfällen aus der Pflege ist dieses Buch der ideale Begleiter für die Ausbildung und zur Prüfungsvorberei
...alles anzeigentung. Die theoretischen Ausbildungsinhalte werden hier durch praktische Fallbeispiele dargestellt, um den Transfer von der Theorie zur Praxis zu erleichtern. Das gesamte Buch ist nach Lernfeldern strukturiert und umfasst die gängigsten Krankheitsbilder aus der Gesundheits- und Krankheitslehre. Zur Prüfung des eigenen Wissensstandes ist jeder Fall in drei Abschnitte gegliedert: "Beschwerden, Anamnese & klinische Untersuchung", "zusätzliche Untersuchungen" und "Diagnose, Behandlung & Prognose".
Pflege ist Beziehung, Pflege ist Kommunikation. Dieses Buch enthält wesentliche Inhalte dieses Themenfeldes, wie in den österreichischen Curricula für die Ausbildungen Pflegeassistenz und Pflegefachassistenz zu
...alles anzeigensammengefasst. Der Schwerpunkt liegt bei den Grundlagen und allgemeinen Anwendungsfeldern von Kommunikation in der Pflege: Beziehungsaufbau, Gesprächsführung, Kommunikation mit Patienten und Angehörigen, in Krisen, in Konfliktsituationen und im Team. Auch das in der Pflege essentielle Thema der eigenen Psychohygiene wird dargestellt.
Sexualisierte Gewalt ist in Pflege- und Gesundheitseinrichtungen weit verbreitet, von sexueller Übergriffigkeit und Grenzüberschreitung über sexualisierte Aggression bis hin zu Gewalthandlungen. Dennoch bleibt
...alles anzeigendas Thema oft tabuisiert.Dieses Buch bietet allen im Pflegebereich Tätigen fundiertes Wissen und evidenzbasierte Handlungsstrategien für den professionellen Umgang mit Gewaltsituationen im Pflegealltag. Es beleuchtet theoretische Grundlagen, ethische und rechtliche Rahmenbedingungen und settingspezifische Präventionsansätze.Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis zeigen auf, wie sexualisierte Gewalt erkannt und wie ihr entgegengewirkt werden kann. Zahlreiche Fallbeispiele aus Bereichen wie Psychiatrie, Akut- und Langzeitpflege oder dem Kontext der Ausbildung schaffen Raum für Reflexion und Sensibilisierung. Praxisnahes Wissen für alle, die sichere Pflegeumgebungen gestalten und Betroffene wirksam unterstützen wollen.
Das Thema Sterben ruft bei vielen Menschen Ängste hervor. Sie assoziieren es mit kräftezehrenden und schmerzvollen Behandlungen. Der Palliativmediziner Michael Hatzenbühler, der rund 5.000 Menschen bis zu ihrem
...alles anzeigenTod begleitet hat, beschreibt in diesem Buch einfach und anschaulich die typischen Veränderungen des Körpers, des Geistes und der Psyche Sterbender. Dabei stellt er unter Beweis, dass das natürliche Sterben einen Menschen aus dessen Leben begleitet und seinen Angehörigen die Chance auf einen akzeptierenden Abschied gibt. Betrachtet man die charakteristischen Veränderungen im Sterbeprozess in ihrem Zusammenhang, hat jede einzelne ihren Sinn. Der Autor zeigt, dass die Natur durch körperliche und seelische Prozesse Vorsorge getroffen hat. So kann das Ende des Lebens einen wenig leidvollen Verlauf nehmen.
Den Pflegeprozess neu denken und weiterentwickeln Wie können die klassischen 6-Schritte-Modelle des Pflegeprozesses für eine bessere klinische Entscheidungsfindung neu gedacht und weiterentwickelt werden? Eine
...alles anzeigenAlternative bietet das "Outcome-Present-State-Testing-Modell" oder "OPT-Pflegeprozessmodell". Die US-Autoren des Modells ¿ erläutern ausführlich die Elemente des OPT-Modells, wie die subjektive Klientengeschichte, die Concept-Maps, die Bündelung und Rahmung (Framing) der Klientendaten und den synchronen Abgleich von aktuellem Zustand des Klienten und erwünschten Pflegeergebnissen sowie die Wahl und Evaluation von Pflegeinterventionen (Testing) und die persönliche Selbstreflexion der Pflegenden ¿ beschreiben, wie sich das OPT-Modell und die pflegerische Entscheidungsfindung entwickelt haben und skizzieren zukünftige Trends und Herausforderungen ¿ zeigen, wie das OPT-Modell mit standardisierten Pflegefachsprachen von NANDA, NIC und NOC harmoniert und diese integriert ¿ fördern ein ergebnisorientiertes, reflexives, kritisches, theoretisch fundiertes, klienten- und kontextorientiertes, komplexes und vernetztes Denken in der Pflege ¿ beschreiben, wie sich das OPT-Model entlang des Lebenslaufs anwenden lässt bei Neugeborenen, Adoleszenten, Erwachsenen und alten Menschen sowie in der Frauen- und Männergesundheit, der Palliative Care sowie der Supervision. In der deutschen Ausgabe wird aufgezeigt, wie sich das OPT-Modell mit Theorien mittlerer Reichweite beim Framing kombinieren lässt und so eine konzeptbasierte Pflege unterstützt und die Grundlagen für einen Advanced-Care-Planning-Prozess gelegt werden.
Das Praxishandbuch zur psychosozialen Kinder- und Jugendlichenpflege - führt in das Arbeitsfeld ein und beschreibt theoretische Ansätze zum Verständnis der Entwicklung von Kindern- und Jugendlichen- nennt Stru
...alles anzeigenkturen, Bedingungen und Prozesse der pflegerischen Beziehungsarbeit und -gestaltung, nennt Kriterien für eine beziehungsfördernde Kommunikation und klärt, wie die Persönlichkeit der Pflegeperson die Qualität der Beziehung beeinflusst- beschreibt den Pflegeprozess bei Kindern und Jugendlichen mit den einzelnen Schritten vom Pflegeassessment zu den Pflegediagnosen, der Ableitung von Pflegezielen und -plan, die Umsetzung der Pflegeinterventionen und die Evaluation der Pflegeergebnisse- skizziert pflegetherapeutische Ansätze vom therapeutischen Milieu und Modellernen, über soziales Kompetenztraining, Adhärenztherapie und motivierende Gesprächsführung bis hin zur Psychoedukation, Tagesstrukturierung, dem therapeutischen Spiel und recoveryorientiertem Arbeiten- klärt Grundlagen der Arbeit mit Eltern und Zugehörigen, zeigt dem zugrunde liegende Familiensysteme und deren Assessment, unterscheidet hemmenden oder unterstützenden Rollen von Zugehörigen und nennt Möglichkeiten der Pflegeberatung und Entstigmatisierung- analysiert ausgewählte Pflegephänomene bezüglich Probleme, Risiken und Entwicklungspotenzialen mit Einfluss-, Risiko- und Schutzfaktoren sowie Merkmalen und Ressourcen- thematisiert konkret die Pflegephänomene Ängste und Zwänge, Essstörungen, suizidales und selbstverletzendes Verhalten, Störungen des Sozialverhaltens, der Wahrnehmung und des Denkens.
Beratungskompetenz in der Pflege erlernen Professionelle Gesprächsführung ist ein zentraler Qualifikationsbedarf in der Pflege. Das Buch beschreibt Grundpfeiler einer gelingenden Kommunikation für zahlreiche Ge
...alles anzeigensprächssituationen, insbesondere Beratung und Case Management. Praxisfälle dienen dabei als Schnittstelle zwischen Grundlagenwissen und Anwendung. Fallbezogene Aufgaben zu jedem Kapitel trainieren die Beratungskompetenz.
Selber lernen leicht gemacht: Die wichtigsten Pflegehandlungen in einem Buch in Schritt für Schritt-AnleitungenWelcher Pflegeauszubildende kennt das nicht: Im Praxiseinsatz und im stressigen Pflegealltag fehlt
...alles anzeigendie Zeit für ausführliche Erklärungen. Oder die eigenen Fragen tauchen erst hinterher auf: Warum bekommt Frau X. überhaupt eine Infusion gegen Schmerzen? Wie wird der Verband von Herrn Y. korrekt gewechselt? Was ist bei der Sauerstoffversorgung von Frau Z. zu beachten? "Mein Pflegeguide für den praktischen Einsatz" hilft da weiter.Ausgehend von zwanzig häufigen Pflegesituationen, z.B. Blutdruck, Puls und Blutzucker messen Maßnahmen zur Dekubitusprophylaxe durchführen Infusion anhängen Sauerstoffversorgung bekommen Sie die Theorie erklärt. Und das anhand von fünf Puzzleteilen. Zusammen mit den über 100 farbigen Abbildungen und insbesondere den visuell aufbereiteten Durchführungsschritten kann sich jeder Lernende so, Puzzleteil für Puzzleteil, das Pflegewissen aneignen.Mit praktischer Ringbindung - zum "offen liegen lassen" im Stationszimmer.Rotes Puzzleteil - PflegemaßnahmeIch sehe, was ich noch nicht kann und lerne, wie es fachlich korrekt geht.Grünes Puzzleteil - Ursache und EntstehungsmechanismenIch verstehe das Warum.Blaues Puzzleteil - Symptome, Komplikationen und RisikopotenzialeIch kenne Symptome, Komplikationen und Risikopotenziale und kann die Situation meines Patienten einordnen.Violettes Puzzleteil - personenzentrierte AnamneseIch verstehe die individuelle Situation meines Patienten.Oranges Puzzleteil - weitere therapie- und pflegerelevante InterventionenIch lerne, was noch zu tun ist, um den Gesundheitszustand meines Patienten zu verbessern.Neu in der 2. Auflage: An aktuelle Expertenstandards und Leitlinien angepasst.Inhaltsverzeichnis1 Lernen am Praxisort mit dem Pflegeguide2 Praktische Handlungssituationen2.1 Blutzuckermessung und Insulininjektion2.2 Sondenkost- und Medikamentenapplikation über die PEG2.3 Vitalwerte Puls und Blutdruck messen2.4 Ve
Anschaulich erklärt die Autorin die ab 1. Januar 2017 geltenden Pflegegrade; sie beschreibt Schritt für Schritt, wie Pflegebedürftige und deren Angehörige zu ihrem Geld kommen. Dieser Leitfaden klärt alle wicht
...alles anzeigenigen Fragen:- Wie ist der Antrag auf Einstufung zu stellen?- Wie unterscheiden sich die einzelnen Pflegegrade?- Wie hoch sind die Leistungen der Pflegekasse?- Was prüft der Gutachter?- Welche Kriterien begründen eine Demenzdiagnose?- Mit welchen Fragen müssen Sie rechnen?- Wie bereiten Sie sich vor?Keine Angst vor dem Gutachter: 10 Pflegefälle aus der beruflichen Praxis der Autorin veranschaulichen, wie sich Pflegebedürftige, Pflegende und deren Angehörige auf den Termin mit dem Gutachter der Pflegekassen optimal vorbereiten.