Ein berührender Jugendroman über die Herausforderungen einer Teenager-Mutter
Fehér, Christine

Eine junge Mutter findet ihren WegDie 16-jährige Fiona ist glücklich mit ihrem Freund Lukas, strebt ihren Schulabschluss an und führt ein ziemlich gewöhnliches Teenagerleben. Doch mit der Geburt ihres Sohnes Pe

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pe ist plötzlich alles anders: Babygebrüll statt Partys, Windeln wickeln statt Hausaufgaben und Stillen statt sorglosen Nachmittagen im Café. Für Fiona ist Pepe das größte Glück, aus ihrem Umfeld bekommt sie die beste Unterstützung und dennoch kann so ein Baby eine ziemliche Herausforderung sein. Fiona muss sich in ihrer neuen Rolle erst zurechtfinden, ihr Leben neu sortieren, herausfinden, was sie will und lernen, wie viel stärker sie sein kann, wenn sie für zwei kämpft statt nur für sich.Ein wichtiges Thema einfühlsam erzählt.

10,00 €
Roman | Ein poetischer Roman über die Freundschaft zwischen Mensch und Tier und unseren Umgang mit der Natur
Grimbert, Sibylle

1835: Der französische Zoologe Gus reist nach Island, um die Fauna des Nordatlantik zu studieren. Dort fischt er einen Riesenalk aus dem Meer und nimmt ihn mit nach Hause. Er nennt ihn Prosp ¿ und zwischen dem

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neugierigen Forscher und dem anfänglich misstrauischen Vogel entsteht eine tiefe Freundschaft ... Sibylle Grimbert gelingt das Kunststück, von einem Tier zu erzählen, uns seine Intelligenz und seine Emotion spüren zu lassen, ohne in Anthropomorphismus oder Kitsch zu verfallen. Der Letzte seiner Art ist sowohl ein großartiger Natur- und Abenteuerroman als auch ein bewegender Kommentar zu einer der wichtigsten Debatten unserer Zeit. AUF DER SHORTLIST FÜR DEN PRIX RENAUDOT UND DEN PRIX FEMINA AUSGEZEICHNET MIT DEM GONCOURT DES ANIMAUX »Zum ersten Mal hat mich ein Charakter wirklich berührt, der nicht durch Sprache kommunizieren kann, der nicht menschlich ist. Ein beeindruckender Roman!« MICHEL HOUELLEBECQ

23,00 €
Hein, Jakob

Wie verreist man, wenn man nicht reisen kann? Jakob Heins unterhaltsamer Roman über einen Hypnotiseur, der seine Klienten in die Ferne entführt. Ein Dorf, irgendwo im unteren Odertal. Lieselotte Sawidski wohnt

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dort, seit sie denken kann. Genau wie ihre Nachbarin Gerda. Es herrscht gemütlicher Stillstand: Jeder kennt jeden, man fühlt sich am Rand des Landes und ein wenig auch am Rand der sozialistischen Gesellschaft. Die größte Sehenswürdigkeit der Gegend sind die Kraniche. Als Gerdas Enkel Micha nach seinem Ausschluss vom Psychologiestudium bei seiner Großmutter einzieht und nach ihrem Tod in dem zerfallenden Bauernhaus bleibt, beobachtet die alte Sawidski, wie neben den Kranichen immer öfter auch seltsame Vögel aus Berlin in ihrem Dorf auftauchen - Künstler und Studenten, in erster Linie junge Frauen. Sie kommen und bleiben in Michas Bauernhaus. Die schillerndsten Gerüchte bringen Unruhe in das beschauliche Dorf. Eine Sekte sei am Entstehen, vom Bauernhaus aus würden Westreisen organisiert. Tatsächlich hat Micha eine Gabe: Er kann Menschen hypnotisieren und ihnen so ihren Traum von Frankreich oder Kalifornien erfüllen. Allerdings stößt Micha selbst ständig an die Grenzen der realen Welt. Und sein Unternehmen für Reisen im Kopf, das sogar der countrymusiksüchtige-LPG-Vorsitzende aufsucht, wird von der Stasi argwöhnisch beäugt ...

20,00 €
Roman
Renard, Alice

Wenn die kleine Isor von ihren Streifzügen zurückkehrt, kann ihre Mutter nur erahnen, wo sie war. Mit den Fingern löst sie die Zöpfe der Tochter, findet Löwenzahnblüten, Grashalme, einen Käfer. Erzählen wird Is

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or nichts - denn Isor ist nicht wie andere Kinder. Sie spricht nicht, lernt nicht, lebt in stummen Gedanken und tobenden Wutausbrüchen. Gefangen in einer Realität, die nicht die ihre ist, treibt sie ihre Eltern in die Verzweiflung. Bis sie eines Tages auf Lucien von nebenan trifft und in dem vorsichtigen, einsamen Alten eine verwandte Seele erkennt.Alice Renard erzählt von einem ungewöhnlichen Mädchen und einer ungleichen Freundschaft, vom Brodeln unter der Oberfläche, vom Mythos der Normalität und der Suche nach einer Welt, die groß genug ist für das Unerwartete.»Ich kann sehr gut verstehen, warum dieser Roman in Frankreich mit vielen Preisen bedacht worden ist. Schreiben, hat Renard in einem Interview gesagt, sei für sie eine 'Einübung in Empathie'; ihr Roman zeigt, wie sich das ohne überbordende Sentimentalität umsetzen lässt. Hunger und Zorn ist ein Debüt, das Menschen, die von der scheinbaren Normalität abweichen, eine kraftvolle Stimme gibt.« Rainer Moritz Deutschlandfunk Kultur

22,00 €
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