Roman | Prix Goncourt Preisträger
Enard, Mathias

»Mich hat dieses Buch fertiggemacht!« Thea Dorn Für eine Dissertation über das Leben auf dem Land im 21. Jahrhundert zieht der Pariser Anthropologe David aufs Dorf, um Sitten und Bräuche der Landbevölker

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ung zu beobachten. Die Stille, die ständige Anwesenheit von Tieren aller Art, vor allem aber die überraschende Unangepasstheit sämtlicher Dorfcharaktere ziehen ihn in ihren Bann. Und bald ist er involvierter in das Landleben, als er es sich je hätte träumen lassen. Mathias Enard schreibt in kühner Fahrt durch Raum und Zeit mit komödiantischer Lust über die Herausforderungen des Landlebens und die Beharrlichkeit der menschlichen Existenz. »Ein großes Epos« Vea Kaiser, Literar. Quartett

15,00 €
Kurze Geschichten zum Lesen und Vorlesen
Hegemann, Martina

Die wichtigsten Geschichten schreibt der Alltag: So erinnert sich Tina an ihre Zeit als Torfrau auf dem Bolzplatz in jungen Jahren, Gustav geht gleichzeitig mit seiner treuen Maschine in Rente. Der Mensch, egal

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welchen Alters, ist die Summe seiner Erfahrungen. Die sammelt er meist im Alltag durch Begegnungen und Ereignisse die wichtigsten davon werden zu Erinnerungen. Kleine alltägliche Erlebnisse und Anekdoten von damals und heute spiegeln diese Geschichten, mal nachdenklich, mal heiter, aber eben immer menschlich. Vielleicht kommt den LeserInnen ja die eine oder andere Situation auch bekannt vor?

12,00 €
Schlink, Bernhard

Martin, sechsundsiebzig, wird von einer ärztlichen Diagnose erschreckt: Ihm bleiben nur noch wenige Monate. Sein Leben und seine Liebe gehören seiner jungen Frau und seinem sechsjährigen Sohn. Was kann er noch

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für sie tun? Was kann er ihnen geben, was ihnen hinterlassen? Martin möchte alles richtig machen. Doch auch für das späte Leben gilt: Es steckt voller Überraschungen und Herausforderungen, denen er sich stellen muss.

26,00 €
Der Klassiker des 20. Jahrhunderts, der die Literaturlandschaft bis heute prägt  
Didion, Joan

'WIR ERZÄHLEN UNS GESCHICHTEN, UM ZU LEBEN. (...) Wir interpretieren, was wir sehen, wir wählen unter den vielfältigen Möglichkeiten die brauchbarste aus. (...) Ich sollte eigentlich ein Skript haben und hatte

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es verlegt. Ich sollte eigentlich Stichworte hören und hörte sie nicht mehr. Ich sollte die Handlung kennen, aber ich erkannte nur, was ich sah: aufblitzende Bilder in wechselnder Folge, Bilder, deren ¿Bedeutung¿ nicht über ihre zeitweilige Anordnung hinausreichte; es war kein Film, sondern eine Erfahrung aus dem Schneideraum.' 'Diese Sammlung kritischer Reportagen über die späten Sechzigerjahre in ihrem Heimatstaat Kalifornien machte Didion zum Star des New Journalism.'Süddeutsche Zeitung

22,99 €
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