Diagnose ALS
Sarah Braun / Udo Lakovits / Andrea Strachota

Sarah Braun erhält im Alter von 24 Jahren die Diagnose ALS, amyotrophe Lateralsklerose. Es ist ein Todesurteil, denn ihre Lebenserwartung beträgt noch drei bis fünf Jahre. Früher zu sterben als die meisten ande

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ren im eigenen Umfeld ist herausfordernd, weil eine andere Lebenswelt betreten wird. Dabei zuzusehen, wie ein nahestehender Mensch stirbt, ist eine Grenzerfahrung.Dieses Buch liefert Einblicke in den Sterbeprozess aus Sicht einer Betroffenen sowie ihrer engsten Wegbegleiter*innen. Es will Hoffnung darauf machen, dass es sich lohnt, dieses Leben zu leben."Ich für meinen Teil möchte nach meinem Tod eine Hummel werden. Hummeln sehen lustig aus, sind flauschig, tun Gutes aus purem Egoismus und weil ihnen niemand gesagt hat, dass sie eigentlich nicht fliegen können, tun sie es trotzdem. Und vom Baum aus zusehen kann ich dann auch." Sarah Braun

29,95 €
Umgang mit Sterbenden und Verstorbenen unterschiedlicher Religionen und Kulturen
Urban, Elke

Dieses Buch wendet sich nicht nur an Personen, die Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen und Kulturen vor und während des Sterbens betreuen, sondern auch an Berufsgruppen, die mit dem Umgang mit Verstor

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benen betraut sind. 15 verschiedene Glaubensrichtungen und Kulturen werden vorgestellt und der Umgang mit ihnen in ATLs aufgeteilt. Das Buch enthält ausführliche Übersetzungen in sieben verschiedenen Sprachen für besonders im Pflegealltag häufig gebrauchte Wörter und Sätze. Es informiert zudem über verschiedene Bestattungsarten. In der 2. Auflage werden zwei weitere Kulturen vorgestellt und bei jeder Kultur wurde der Umgang mit Medikamenten ergänzt.

29,00 €
Reflexionsfragen für pädagogische Fachkräfte in Kita und Grundschule. 33 Fotokarten mit Begleitheft. Arbeitsmaterial zur eigenen Verlusterfahrung in der Biografie-Arbeit.
Franz, Margit

Trauernde Kinder besser begleiten mit Übungen zur Selbstreflexion Der Tod des Opas, der Verlust eines Freundes, das überfahrene Tier auf der Straße: Der Tod begegnet Kindern in vielen Formen. Für pädagogische

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Fachkräfte ist die Begleitung der Kinder in ihrer Trauer und ihrem Schmerz eine Herausforderung. Erst die Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie, den persönlichen Erfahrungen und Einstellungen ermöglicht Pädagogen eine adäquate Begleitung von trauernden Kindern und Jugendlichen. Mit den Reflexionskarten gibt Margit Franz Erziehern und Lehrern ein bewährtes Mittel an die Hand, gemeinsam im Team über den Umgang mit Tod, Schmerz und Trauer zu sprechen. Reflexionskarten für die Trauerbegleitung & Trauerbewältigung von Kindern und Jugendlichen Zuhören, spüren, austauschen: 33 Bildkarten mit Foto zum Nachdenken auf Vorderseite und Impulsfragen auf Rückseite Begleitheft mit methodischen Hinweisen und weiterführenden Informationen Für akute Trauerfälle und zur Vorbereitung in Kita-Teams oder im Lehrerkollegium Gefühle erkennen, Worte finden: den Umgang mit Trauer erlernen Nicht nur Kinder sind angesichts von Tod und Verlust in einem emotionalen Ausnahmezustand. Auch bei den damit konfrontierten Pädagogen können solche Situationen existentielle Fragen aufwerfen. Die Bildkarten erleichtern mit ihrem Zusammenspiel von symbolischen Fotos und Impulsfragen den Einstieg in die Selbstreflexion und helfen, sich im Team auf Zeiten der Trauer vorzubereiten. So können Erzieher und Lehrer die nötige innere Stabilität für einen pädagogisch sicheren Umgang mit trauernden Kindern erreichen.

22,00 €
Theorie und Praxis in Hospizarbeit und Palliative Care
Müller, Monika / Brathuhn, Sylvia / Schnegg, Matthias

Palliativmedizin und Hospizarbeit haben sich in den vergangenen Jahren in vielfältiger Weise entwickelt. Das hat auch dazu geführt, dass Sterben, Tod und Trauer in der Gesellschaft intensiver wahrgenommen und d

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iskutiert werden. In der Begegnung und Begleitung von schwerkranken und sterbenden Menschen einschließlich ihres Umfelds sind Themen wie Schmerz, körperliche Symptome, psychosoziale Probleme, Erfahrungen von Leid, Abschied, Tod und Trauer allgegenwärtig. Eine wesentliche Aufgabe der im palliativen und hospizlichen Bereich Tätigen ist der Umgang mit Trauer. Das Handbuch klärt auf über die Möglichkeiten und Grenzen von Trauerbegegnung und Trauerbegleitung und gibt Antworten auf die zahlreichen Fragen zum Phänomen Trauer. Neben der Vermittlung theoretischen Grundwissens zum Verständnis von Trauer werden praktische Wege und Strategien zum Umgang mit Trauer gezeigt wie auch immer wieder auftauchende Fragen von Schuld, Verzweiflung, Sinnsuche und Sehnsucht besprochen.

32,00 €
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