Im Gespräch mit Paul Watzlawick
Hrsg.: Schütz, Astrid / Röhner, Jessica

Ein Hoch auf Paul Watzlawick - ein Best-of zum 100-jährigen Geburtstag Die Begriffe Kommunikation, Philosophie, Psychologie und Psychotherapie sind eng mit dem Namen Paul Watzlawick verbunden. Bekannt ist Watzl

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awick unter anderem für seine Arbeiten zu den fünf Axiomen der Kommunikation und zur Konstruktion von Wirklichkeit. Ihm verdanken wir Erkenntnisse wie etwa die, dass wir nicht nicht kommunizieren können (z. B. "sagen" wir sehr viel, wenn wir schweigen). Watzlawick vermittelte uns Wissen und Gedanken zum Konstruktivismus und hinterfragte, wie wirklich die Wirklichkeit sei. Eine Frage, die in Zeiten von Fake-News, Informationsblasen und dem Zeitalter des Postfaktischen relevanter ist, als je zuvor. Dies sind nur wenige Ausschnitte und beispielhafte Anwendungsbereiche seiner umfangreichen Arbeiten. Paul Watzlawick wäre am 25.Juli 2021 100 Jahre geworden. Vor dem Hintergrund dieses Jubiläums wollen wir Sie zu einem imaginären Geburtstagsdinner mit Paul Watzlawick und uns einladen. Wir werden Fragen stellen und diese mithilfe der Texte Watzlawicks für Sie beantworten. Ziel ist es, dass Sie innerhalb kurzer Zeit auf unterhaltsame Weise einen Überblick über die wichtigen Arbeiten und Thesen von Paul Watzlawick erhalten. Also stellen Sie sich etwas zu trinken bereit und machen Sie es sich bequem.

25,00 €
Festschrift für Prof. Dr. Heidi Höppner
Hrsg.: Robert Richter / Nadia El-Seoud / Claudia Czernik

Heidi Höppner war 2002 die erste Professorin für Physiotherapie in Deutschland und hat die Entwicklung des Berufs einschließlich seiner wissenschaftlichen Grundlegungen in den letzten Jahrzehnten immens vorange

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trieben.Ihre Emeritierung gab den Anlass, dass sich zahlreiche ihrer Weggefährt:innen zusammengefunden haben, um 25 Jahre Entwicklung der Physiotherapie interprofessionell darzustellen. Im Fokus stehen dabei unter anderem folgende zentrale Themen: Berufspolitik Akademisierung Nachwuchsförderung Systemgestaltung Public Health Edukation Versorgung

32,00 €
Schwerpunkt: Teilhabe

Schwerpunkt: Teilhabe - Teil sein, teilhaben. Konzeptionelle Überlegungen (Charlotte Fischer) - Physiotherapie und Gebrechlichkeit. Medizinische Versorgung von Menschen ohne festen Wohnsitz: Erfahrungsb

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ericht aus der Elisabeth-Straßenambulanz in Frankurt (Carmen Speck) - Station Zukunft. Entstehung einer selbstorganisierten Station im Krankenhaus am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau (Stefanie Schwinger) - Gemeinsam Barrieren überwinden. Kulturnetzwerke bereichern die Versorgungsstrukturen für Menschen mit Demenz vor Ort (Georg Weigl) - Versorgungssicherheit durch Selbsthilfestrukturen. Die Seniorengenossenschaft Riedlingen (Josef Martin) - Einstehen für Menschenrechte. Die Arbeit des Medical Teams an Bord des Rettungsschiffes Humanity 1 (Melanie M. Klimmer) - Ein Gewinn für alle Beteiligten! Gelebte Inklusion am Universitätsklinikum Augsburg (Diana Zapf-Deniz) - Hebammenmangel in Deutschland. Kinderheldin ermöglicht die digitale Versorgung (Nicole Höhmann) - Dem Gemeinwohl verpflichtet. Gesundheitspolitische Lehren von Rudolf Virchow bis Ilona Kickbusch (Ellis Huber) - Teilhabe. Bücher zum Weiterlesen Außerdem: - Vergütung ärztlicher Leistungen – Mythen und Fakten (Hartmut Reiners) - Die Wiederentdeckung der NS-Krankenmorde. Bericht von der Tagung im Psychiatrischen Krankenhaus Hadamar vom 12.–14. Oktober 2023 (Peter Chroust) - #EchtGut – für alle! Bericht zum Paritätischen Gesundheits- und Pflegekongress am 8. November 2023 in Berlin (Anne Linneweber) - Zukunftsfähig werden. Wie eine Reform des Rettungsdienstes aussehen müsste (Florian Reifferscheid) - Lust auf morgen – trotz vieler Herausforderungen. Bericht vom 14. DGP Hochschultag – Pflegewissenschaft im Dialog (Florian Grundei) - Kritik von allen Seiten. Apotheken, Krankenhäuser udn Arztpraxen sehen sich in ihrer Existenz bedroht (Wolfgang Wagner) - Jahresregister 2023 - Den Koffer auspacken. Christoph Müller im Gespräch mit Fatih Çevikkollu - Vom Seelenleben der Ungeborenen. Die lebe

13,00 €
(Band 2 der Reihe Thesisbände – Herausgegeben vom Dekanat der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft, Fachbereich I, Viviane Scherenberg)
Hrsg.: Scherenberg, Viviane / Pundt, Johanne

Ängste, Depressionen, Stress und Burn-out sind Dauerthemen unserer schnelllebigen Gesellschaft. Dabei stellt die psychische Gesundheit mehr als die Abwesenheit von Krankheit dar, denn unsere Lebensqualität beei

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nflusst unser ganzes Leben. Ist die mentale Ausgewogenheit einmal in Schieflage geraten, kann dies zusätzlich zu körperlichen Symptomen führen. Der Themenband gibt einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Einflussfaktoren psychischer Gesundheit. Er stellt unterschiedliche Ansätze zur Stressmessung dar, Möglichkeiten und Grenzen moderner Wege zur Stressbewältigung sowie zielgruppenspezifische Präventionsinterventionen z. B. über digitale Medien. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die positive Beeinflussung psychischer Belastungen mithilfe von konstruktiven Lösungsansätzen und Leuchtturmprojekten gelegt. Der Band bietet Verantwortlichen in Gesundheitsinstitutionen, Studierenden, Dozenten und allen Interessierten einen umfassenden und zukunftsweisenden Einblick in das Thema und zeigt auf, wie psychische Gesundheit durch präventive Interventionen wirksam gestärkt werden kann.

54,90 €
Schwerpunkt: Umweltmedizin

Schwerpunkt: Umweltmedizin - Was ist Umweltmedizin? (Stefan Böse-O'Reilly) - Jenseits der Verzichtmoral. Motivationsfragen der Umweltbewegung (Micha Hilgers) - Wissenschaft in der Risikogesellschaft. Probl

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eme der umweltepidemiologischen Forschung (Matthias Wjst) - Interdisziplinärer ganzheitlicher Ansatz. Das hessische Zentrum für Klinische Umweltmedizin an der Universitätsklinik Gießen (Uwe Gieler) - Umweltmedizin. Ein Überblick über Literatur, Verbände, Weiterbildung (Erik Petersen) Außerdem: - Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin gegründet (Franjo Grotenhermen) - Wie sollen wir mit Patienten im Wachkoma umgehen? Stellungnahme der Pflegenden im Forum zukunftsfähige Ethik (Christel Bienstein und Andrea Trenner) - Einladung zur Mitarbeit am Neuen Nürnberger Kodex (Bernd Höffken, Stephan Kolb und Horst Seithe) - Überlebenswahrscheinlichkeiten (Michael Emmrich) - Strafanzeige gegen Essener Pathologen - Neues von den Weltspezialisten. „Allgemeine Erklärung zum menschlichen Genom und den Menschenrechten” der UNESCO (Erika Feyerabend) - Nackt unter der Pracht der Pflegetheorien. Erste internationale Konferenz über Pflegetheorien (Stefan Hof) - Des Kaisers neue Kleider? Bedeutung der Pflegetheorien für die Entwicklung der Pflegewissenschaft in Deutschland (Ruth Schröck) - Dreiste Klientelbedienung. Seehofers Gesetze - Flickenteppich mit System (Hartmut Reiners) - Gesundheitsreform: das Unwort des Jahres. Die Regierung hat den Systemausstieg beschlossen (Monika Knoche) - Eingesparte Solidarität. Folgen der gesundheitspolitischen Spargesetze für Frauen (Irmgard Berger-Orsag) - Hitler und Einstein kommen nicht wieder. Ist der geklonte Mensch denkbar? Fakten - Spekulationen - Ziele - Gesetze - Forderungen (Michael Emmrich) - Pillen per Post. Ausländische Versandapotheken und Internet-Angebote (Gerd Glaeske)

5,00 €
Warum eine geschlechtersensible Medizin notwendig ist
Miriam Funk

Mysterium Frauenkörper: Warum das Gender in der Medizin mehr Beachtung verdientIn der Medizin gibt es bis heute nur einen Standardmenschen: der Mann. Frauen spielen oft nur eine untergeordnete Rolle. Auch wenn

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der Mythos der typisch weiblichen Hysterie widerlegt wurde, schwingt er doch unbewusst immer noch mit – zumindest, wenn keine genaue Diagnose gestellt werden kann. Dann attestieren Arzt-Befunde ein hormonelles Ungleichgewicht, die Wechseljahre oder psychosomatische Beschwerden.Miriam Funk ist Medizinjournalistin, Physiotherapeutin und Diplom-Übersetzerin. In ihrem Gesundheitsratgeber setzt sie sich mit den Unterschieden zwischen Männern und Frauen auseinander und erläutert anschaulich, warum eine geschlechterbasierte Medikamenten-Forschung wichtig ist. Gender Data Gap: Die Frau als unbekanntes Wesen in der Medizin Von Autoimmunkrankheiten bis zu den Wechseljahren: Der Umgang mit typischen Frauenkrankheiten Alles Männermedizin? Die Rolle von Krankheit und Gesundheit im Hinblick auf den weiblichen Körper Gender-Biomedizin: Geschlechtsspezifische Symptome, Erkrankungen und die Wirksamkeit von Medikamenten Das Gesundheitsbuch für alle, die mehr über Gendermedizin-Forschung wissen wollen – mit alltagsnahen BeispielenGender Health Gap: So können wir die Benachteiligung von Frauen in der Medizin behandeln!Die Ungleichbehandlung von Frauen in der Medizingeschichte reicht von der Medikamentenforschung bis ins Behandlungszimmer. Doch langsam setzt ein Umdenken ein. Miriam Funk beschreibt in ihrem Buch, wie eine gendergerechte medizinische Versorgung von Frauen gelingen kann: Welche politischen Rahmenbedingungen sind dafür nötig? Was muss sich in der Ausbildung medizinischer Fachkräfte und vor allem im Medizinstudium ändern? Wie gelingt der Schritt von einer standardisierten zu einer individualisierten Medizin?In ihrem Gesundheitsbuch wendet sich die Autorin zwar vorrangig an Frauen, doch die Lektüre ist allen zu empfehlen, die wissen wollen, wie eine Verbesserung der ge

20,00 €
Theorien - Praktiken - Akteure - Opfer
Hrsg.: Maercker, Andreas / Gieseke, Jens

Ergebnisse der Historischen Kommission der DGPs, die den Missbrauch der Psychologie im Rahmen der "operativen Psychologie" der Staatssicherheit der DDR aufgearbeitet hat. Bis in die Gegenwart machen Psycholog

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*innen Schlagzeilen, die an staatlichem Unrecht beteiligt sind, wie zuletzt in den USA, wo sie den Einsatz von Folter gegen Terrorverdächtige mit ihrer Expertise begleiteten. Im Fokus dieses Bandes steht die Psychologie in der DDR. Die unter sowjetischer Hegemonie nach 1945 entstandene SED-Diktatur hat viele Menschen verfolgt und ihre Lebenswege beeinträchtigt. Ein wichtiges Kapitel ist dabei die Nutzung psychologisches Wissens durch das Ministerium für Staatssicherheit. Es stellte sich auch die Frage, auf welche Weise und in welchem Maße sich Psychologen an den Unterdrückungs- und Gewaltmaßnahmen in der DDR beteiligt haben. Und welche Querverbindungen gab es zwischen akademischer Psychologie und der DDR-Geheimpolizei. Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) hat 2017 die Historische Kommission "Instrumentalisierung der Psychologie in der DDR" eingerichtet. Psycholog*innen und Historiker*innen untersuchen unethische Praktiken der Psychologie in der DDR, in der Überwachungs- und Verfolgungspraxis der Stasi und darüber hinaus. Vorliegender Band fasst die aktuellen Forschungsergebnisse zusammen: . Wie wissenschaftlich war die Stasi-Psychologie? . In welchem zeithistorischen Kontext entspann sich die Verbindung zwischen Geheimpolizei und Psychologie? . Wie stand es um die Autonomie der universitären Psychologie unter Marxismus-Leninismus? Das vorliegende Buch stellt ganz zentral die Frage, was sich aus der Beteiligung von Psychologen an inhumanen und unethischen Berufspraktiken für die heutige Zeit lernen lässt.

36,95 €
Mein persönliches Konzept zur Integration von Menschen mit Behinderung
Martin Lexa

Was die Integration von Menschen mit Behinderung in die Gesellschaft und in das Berufsleben betrifft, so wurde in Deutschland bereits einiges erreicht. Dennoch sind wir noch nicht am Ziel einer vollständigen Te

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ilhabe angekommen, bei der Individuen so akzeptiert werden, wie sie sind.Martin Lexa wurde mit einer körperlichen Behinderung geboren und schildert in diesem Buch seine persönlichen Erlebnisse im privaten und beruflichen Bereich. Er erläutert, wie er ihm zugewiesene Rollen annahm, aber sich nicht durch sie definieren ließ, sondern seinen eigenen Weg ging, allen Widrigkeiten zum Trotz. Martin Lexa will Mut machen und zum Umdenken anregen – sowohl bei staatlichen Institutionen, Unternehmen und Familien als auch bei den Betroffenen selbst. Ihnen legt er ans Herz, das Leben nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten und sich von gesellschaftlichen Widerständen nicht aufhalten zu lassen.InhaltsverzeichnisLeseprobeIch betrachte mich im Spiegel. Ich würde so gerne aussehen wie die anderen, aber es wird nie so sein. Diese Realisierung ist hart und trifft mich ins Mark, wieder und wieder. Ich betrachte mein Spiegelbild wie ein Fremdbild, weil ich nicht so aussehen will. Ich bin mit mir aufgrund meiner äußeren Erscheinung nicht im Reinen. Ich bin müde, ständig den Blicken der anderen ausgesetzt zu sein. In dunklen Momenten hasse ich, was ich sehe, doch die dunklen Kräfte gewinnen keine Oberhand. Ich bin stark, ich bin umgeben von Menschen, die mich lieben, und ich will meinen Weg selbstbestimmt gehen.Mit den Jahren verstehe ich, dass ich mein Äußeres nicht verändern kann. Ich lerne, mich so zu akzeptieren, wie ich bin. Das bedeutet auch, dass ich die Rolle in der Gesellschaft einnehme, die diese mir zuweist. Es bringt nichts, gegen Windmühlen zu kämpfen. Ich muss lernen, mich mit ihnen zu drehen, aber meinen eigenen Weg zu gehen. [...]Mein bisheriges Leben ist reich an Erlebnissen, die ich aufgrund meiner Behinderung gemacht habe. Es waren Erfahrungen, die mich auf der

18,00 €
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