100 Fragen an eine Bestatterin
Rolf, Barbara

Was, wenn der Tod nicht nur das Ende ist, sondern der Schlüssel zu einem bewussteren Leben? Die Bestatterin und Theologin Barbara Rolf begleitet seit über zwanzig Jahren Menschen in den schwersten Stunden ihre

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s Lebens. In dieser Zeit hat sie tausende Trauernde begleitet, unzählige Verstorbene versorgt und mehr Fragen über den Tod gestellt bekommen, als die meisten von uns auszusprechen wagen. Aus dieser Erfahrung heraus beantwortet sie in ihrem Buch 100 Fragen, die uns alle betreffen. Offen, ehrlich und mit feinem Humor schreibt sie über das, was viele lieber verdrängen:- Wie kann ich mich auf den Tod vorbereiten?- Was hilft wirklich in der Trauer?- Sterben gläubige Menschen leichter?- Gibt es ein Leben nach dem Tod?- Wie fühlt sich ein verstorbener Mensch an?- Was können wir von Sterbenden über das Leben lernen? Barbara Rolf erzählt von außergewöhnlichen Begegnungen mit Verstorbenen und Trauernden, beantwortet die Fragen, die viele sich nicht zu stellen trauen, und zeigt, wie die tägliche Nähe zum Tod ihren Blick auf das Leben verändert hat. Dabei gelingt ihr etwas Seltenes: Sie spricht über den Tod, ohne Angst zu machen, und über Sinnfragen, ohne einfache Antworten zu versprechen. Dieses Buch ist für Menschen geschrieben, die nach Orientierung, Sinn und einem eigenen Zugang zu den Themen Sterben, Tod und Trauer suchen - unabhängig von ihrem Glauben oder ihrer Weltanschauung. Es ist ein Begleiter für Menschen nach einem persönlichen Verlust ebenso wie für alle, die bewusster leben möchten. Ein Buch, das den Tod verständlicher macht und dadurch den Blick auf das Wesentliche schärft: das Leben selbst.

22,00 €
Erfahrungen eines Klinikseelsorgers mit Leben und Sterben
Kreitmeir, Christoph

Lebensfreude in der Vergänglichkeit Christoph Kreitmeir hat als Klinikseelsorger viele hundert Menschen jeden Alters begleitet, wenn diese mit Krankheit, Schmerzen oder dem Sterben konfrontiert waren. E

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r kennt die Gefühle, Sorgen und Ängste, die Menschen im Angesicht des Todes bewegen. In diesem Buch nähert er sich aus verschiedenen Perspektiven dem Kranksein, dem Leiden und dem Sterben des Menschen sowie der Tatsache, dass die Einzelnen aber auch die Gesellschaft den Tod lieber verdrängen als ihn als Wirklichkeit wahrzunehmen. Auf dem Hintergrund bewährter Praxis bietet er fundiertes Wissen; viele Beispiele erzählen von gelebter Hoffnung und machen Mut. So kann in der Auseinandersetzung mit dem Unabänderlichen eine »Ars Moriendi«, eine Kunst des Sterbens erlernt werden. Das vermittelt Kraft, Trost und Sinn. Und auch auf die ewige Frage danach, was nach dem Tod sein wird, findet der Autor neue Sichtweisen. - Bestärkung und Ermutigung für Kranke, Bedrängte und deren Angehörige - Tiefe, hilfreiche Einsichten in das wesentliche Lebensthema Tod - Trostreiche Begleitung für schwere Zeiten, zum selberlesen und verschenken Ausstattung: Mit 8-seitigem vierfarbigen Bildteil

22,00 €
Abschied nehmen von einem geliebten Menschen
Fringeli, Urs-Beat

Das Buch ist aus konkreten Erfahrungen und persönlicher Betroffenheit des Autors mit Abschied, Trauer und Loslassen entstanden. Es gehört seit einem Vierteljahrhundert zu seinen Aufgaben, trauernden Menschen be

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izustehen. Für seine Begleitung und seine Trostworte hat der Autor zahlreiche positive Rückmeldungen von Hinterbliebenen erhalten. Er setzt sich seit vielen Jahrzehnten mit diesem Thema auseinander und zieht aufgrund seiner Tätigkeit als Seelsorger immer auch die Perspektive eines Lebens nach dem Tod in Betracht. Die in diesem Buch behandelten Themen betreffen alle Menschen und bieten Lebenshilfe: Wer den Abschied im Blick hat, loslassen lernt, Vertrauen in die geistige Führung und ihre Möglichkeiten einübt, der kann besser, mit mehr Motivation und mehr Freude leben.

18,00 €
Ein ärztliches Plädoyer für eine neue Sterbekultur in Zeiten der Hochleistungsmedizin
Ridder, Michael de

Sterben dürfen - die Streitschrift eines ArztesDie Würde des Menschen muss auch bei unheilbar kranken und alten Menschen respektiert werden. Viel zu oft allerdings setzen sich Ärzte über den Willen ihrer Patien

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ten hinweg, tun alles, was medizinisch und technisch möglich ist, und tragen so eher zur qualvollen Sterbeverzögerung als zur sinnvollen Lebensverlängerung bei. Aber Lebensverlängerung, so Michael de Ridder, darf nicht zum Selbstzweck werden. Ein leidenschaftliches Plädoyer für Selbstbestimmung und Fürsorge am Lebensende. Der medizinische Fortschritt der letzten Jahrzehnte hilft zahllosen Patienten, verschafft Heilung oder zumindest Linderung, rettet und verlängert Leben. Gleichzeitig hat die Hochleistungsmedizin, wie sie in unseren Krankenhäusern praktiziert wird, aber auch ihre Schattenseiten. Michael de Ridder, seit über dreißig Jahren an verschiedenen Kliniken als Internist, Rettungs- und Intensivmediziner tätig, plädiert dafür, Sterben wieder als Teil des Lebens wahrzunehmen und anzuerkennen. Er richtet sich damit nicht zuletzt an die eigene Zunft. Vielfach verstehen sich Ärzte in einer medizinisch-technischen Krankenhauswelt, in der alles möglich scheint, ausschließlich als Heilende. Was aber, wenn eine Heilung nicht mehr möglich ist? Wenn ein Patient »austherapiert« ist, wie es im Fachjargon heißt? Statt Todkranke um jeden Preis am Leben zu erhalten, müssen Mediziner lernen, in aussichtslosen Situationen ein friedliches Sterben zu ermöglichen. Gerade hier, so de Ridder, sind Ärzte gefragt, als Begleiter und Fürsorger.

14,99 €
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