Ein Ehepaar diskutiert über Sterbehilfe, Tod und Ewigkeit
Hrsg.: Thielmann, Wolfgang

Darf ein sterbenskranker Mensch seinem Leben selber ein Ende setzen oder nicht? Abstrakt über diese Frage zu diskutieren, ist eine Sache - eine andere ist es, im und am eigenen Leben damit konfronttiert zu werd

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en. Und besonders brisant wird es dann, wenn zwei, die zueinander gehören, zu ganz unterschiedlichen Antworten finden! ZEIT-Autor Wolfgang Thielmann diskutiert mit dem Ehepaar Anne und Nikolaus Schneider über das Leben und Sterben in Würde. Sollte Sterbehilfe von der Politik gesetzlich erlaubt werden oder wird damit eine sowohl politisch als auch theologisch problematische Richtung eingeschlagen? Welche Antwort können Christen und Kirchen der Gesellschat anbieten? Ein Buch, das Mut macht, darüber nachzudenken, wie unser Sterben sein soll.

14,99 €
Die neue Wissenschaft des Alterns und die Suche nach dem ewigen Leben | Vom Nobelpreisträger für Chemie
Ramakrishnan, Venki

Werden wir bald für immer leben?    Wir erleben eine Revolution in der Biologie: Unsterblichkeit, einst eine schwache Hoffnung, war noch nie so greifbar für uns. Der Nobelpreisträger für Chemie Venki Ramakris

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hnan berichtet über die jüngsten Durchbrüche in der wissenschaftlichen Forschung und verändert für immer unser Verständnis für das Altern, das Sterben und den Tod.       'Venki Ramakrishnans Fähigkeit, die anspruchsvollsten Themen klar und fesselnd darzustellen, erfüllt mich mit Ehrfurcht.' Bill Bryson

28,00 €
Erfahrungen eines Klinikseelsorgers mit Leben und Sterben
Kreitmeir, Christoph

Lebensfreude in der Vergänglichkeit Christoph Kreitmeir hat als Klinikseelsorger viele hundert Menschen jeden Alters begleitet, wenn diese mit Krankheit, Schmerzen oder dem Sterben konfrontiert waren. E

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r kennt die Gefühle, Sorgen und Ängste, die Menschen im Angesicht des Todes bewegen. In diesem Buch nähert er sich aus verschiedenen Perspektiven dem Kranksein, dem Leiden und dem Sterben des Menschen sowie der Tatsache, dass die Einzelnen aber auch die Gesellschaft den Tod lieber verdrängen als ihn als Wirklichkeit wahrzunehmen. Auf dem Hintergrund bewährter Praxis bietet er fundiertes Wissen; viele Beispiele erzählen von gelebter Hoffnung und machen Mut. So kann in der Auseinandersetzung mit dem Unabänderlichen eine »Ars Moriendi«, eine Kunst des Sterbens erlernt werden. Das vermittelt Kraft, Trost und Sinn. Und auch auf die ewige Frage danach, was nach dem Tod sein wird, findet der Autor neue Sichtweisen. - Bestärkung und Ermutigung für Kranke, Bedrängte und deren Angehörige - Tiefe, hilfreiche Einsichten in das wesentliche Lebensthema Tod - Trostreiche Begleitung für schwere Zeiten, zum selberlesen und verschenken Ausstattung: Mit 8-seitigem vierfarbigen Bildteil

22,00 €
Abschied nehmen von einem geliebten Menschen
Fringeli, Urs-Beat

Das Buch ist aus konkreten Erfahrungen und persönlicher Betroffenheit des Autors mit Abschied, Trauer und Loslassen entstanden. Es gehört seit einem Vierteljahrhundert zu seinen Aufgaben, trauernden Menschen be

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izustehen. Für seine Begleitung und seine Trostworte hat der Autor zahlreiche positive Rückmeldungen von Hinterbliebenen erhalten. Er setzt sich seit vielen Jahrzehnten mit diesem Thema auseinander und zieht aufgrund seiner Tätigkeit als Seelsorger immer auch die Perspektive eines Lebens nach dem Tod in Betracht. Die in diesem Buch behandelten Themen betreffen alle Menschen und bieten Lebenshilfe: Wer den Abschied im Blick hat, loslassen lernt, Vertrauen in die geistige Führung und ihre Möglichkeiten einübt, der kann besser, mit mehr Motivation und mehr Freude leben.

18,00 €
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