Wie Pflegende mit Sterbesituationen gut umgehen können
Grabowski, Iris

Abschiede sind selten leicht, denn sie bedeuten Trennung. Im Pflegeberuf gehören Abschiede vom Leben zum Berufsalltag. Diese würde- und liebevoll zu gestalten, ist oft eine Herausforderung. Doch wie geht man da

...alles anzeigen

mit um wenn die Umstände zusätzlich erschwert sind? Wenn Angehörige die geliebten Menschen wegen Hygienevorschriften nicht persönlich begleiten dürfen oder persönliche Spannungen einen versöhnlichen Abschied scheinbar unmöglich machen? Die Autorin zeigt ein realistisches Bild vom Sterben. Eines, das schwierig, einsam, unversöhnt sein kann. Doch auch diesen erschwerten Abschieden müssen Pflegende und Angehörige nicht hilflos entgegentreten. Auf der Basis langjähriger Beratungserfahrung zeigt Iris Grabowski Möglichkeiten auf, wie Pflegende achtsam mit sich umgehen können, und nennt Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene und Angehörige.

19,90 €
Existenzielle Ängste wahrnehmen und als Chance nutzen
Morschitzky, Hans

Wir alle wissen: Jeder muss eines Tages sterben. Dennoch wird der Tod weitgehend tabuisiert. Die meisten von uns haben Angst vor Sterben und Tod. Menschen mit psychischen Erkrankungen, etwa einer Phobie, leiden

...alles anzeigen

aber besonders unter existenziellen Ängsten, die häufig den Problemen zugrunde liegen. Manchmal ist ihre Furcht so groß, dass die Freude am Leben verloren geht. Der erfahrene Psychotherapeut Hans Morschitzky gibt in diesem Ratgeber Hilfestellung, sich mit dem schwierigen Thema Sterben und Tod auseinanderzusetzen. Dazu stellt er fünf Grundhaltungen vor, mit denen existenzielle Ängste besser zu bewältigen sind: 1. Der Angst vor dem Tod ins Auge sehen; 2. Auf Sinnsuche gehen; 3. Entsprechend der eigenen Werte leben; 4. Sich auf Sterben und Tod vorbereiten; 5. Zur eigenen Spiritualität oder Weltanschauung finden. Zahlreiche Übungen und Reflexionsfragen ermöglichen den Leserinnen und Lesern herauszufinden, was ihnen dabei helfen kann, den Tod zu akzeptieren - um das Leben im Hier und Jetzt voll und ganz zu genießen.

19,00 €
Mein Abschied vom Vater | Eine wunderbare, berührende Geschichte über Nähe, Ferne und Verlust
Ringlstetter, Hannes

Wer später stirbt, ist trotzdem tot Ein Buch über eine besondere Vater-Sohn-Beziehung, über Nähe und Fremdheit, Liebe und Tod Als die Nachricht kommt, die er seit Jahren befürchtet, weiß Hannes Ringlstetter,

...alles anzeigen

was zu tun ist: Einen Steinpilz will er finden und seinem Vater auf die 'letzte Reise' mitgeben. Sehr berührend und nachdenklich setzt Hannes Ringlstetter sich mit dem Vater auseinander, sucht einen Umgang mit der Endlichkeit. Er zeichnet ein vielschichtiges Bild des 'humanistisch christlichen Welterklärers', der doch auch eine dunkle Seite hatte. Ausgesöhnt hat er sich längst mit ihm.   Hannes Ringlstetter schreibt über den letzten Willen und letzte Worte, über Krankheit, Sterben, Abschied und was es mit einem macht, wenn der einst so wortgewaltige 'alte Herr' sich kaum mehr artikulieren kann. Ein Buch voller Wärme und Zuneigung und ein Anstoß zum Miteinander. 'Dieses Buch ist berührend, es ist lustig und sogar lehrreich. Man sollte es lesen, bevor die eigenen Eltern sterben. Und man wünscht sich als Vater, posthum so geehrt zu werden.' Jan Weiler  'Ein zauberhaftes Buch, auch wenn es traurig ist an vielen Stellen. Ich empfehle es sehr.' Judith Rakers, 3nach9 'Hannes Ringlstetter setzt sich in diesem Buch einfühlsam mit dem Ende auseinander. Und es wird klar: Ohne Humor geht es nicht. Und beim Lachen kommen einem ja auch manchmal die Tränen.' Linda Zervakis '¿Ein Steinpilz für die Ewigkeit¿ ist Ringlstetter. So kennt man ihn, so liebt man ihn, und jetzt weiß man auch, warum.' Hans Sigl

12,00 €
Nutzen, psychosoziale Risiken und Training
Schenk, Marion

Trauerbegleitung und Beratung sind ohne Empathie und Mitgefühl undenkbar. Dennoch treffen Fachpersonen und ehrenamtlich Tätige immer wieder Situationen an, in denen Mitgefühl fehlt oder Empathie Mitleid auslöst

...alles anzeigen

. Um selbst psychisch und physisch gesund zu bleiben und andere dabei zu unterstützen, ist es nicht nur sinnvoll, sondern notwendig, Möglichkeiten kennenzulernen, die angemessenes Mitgefühl fördern. Denn Mitleiden führt langfristig zu Überforderung im Gegensatz zu Mitgefühl, das nicht nur beim Gegenüber, sondern auch bei einem selbst angenehme Gefühle freisetzt. Theoretische Hintergründe zu Faktoren, die Mitgefühl einschränken und Mitleid erzeugen, sowie anschauliche Falldarstellungen aus der Praxis bilden die Basis, um die Kernkompetenz "angemessenes Mitgefühl" in sozialer Arbeit entwickeln zu können.

23,00 €
Artikel 129-132 von 176