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Vorwort der Herausgeberin
Teil A: Daten, Fakten und Definitionen
1.Was ist Skin Picking? Definition – klinisch und aus Sicht von Betroffenen
2.Zahlen, Daten, Fakten
3.BFRB: Was hinter dem Wortungetüm steckt
Teil B: Geschichten von Betroffenen
1.Katharina: Nicht nur sauber, sondern rein. Eine katholische Mädchengeschichte
2.André, 41 Jahre: Wie werde ich gut genug?
3.Kiki, 19 Jahre, Studentin: "Wenn ich mal wieder verzweifle, nimmt er mich in den Arm"
4.Klara, 26 Jahre: Mein Weg zur stationären Therapie
5.Lina, 29 Jahre: Bitte keine Belehrungen!
6.Majda, 20 Jahre: Neue Wege gehen
7.Martin, 37 Jahre: 15 Jahre Kampf – endlich fast am Ziel
8.Sophia, 33 Jahre, Erzieherin aus München: Alltagsknibbeln
9.Stella: Der Wind auf meiner Haut
10.Jacqueline, 18 Jahre: Eine Achterbahnfahrt mit Höhen und Tiefen
11.Barbara Schubert: Wegbegleiter für Betroffene sein
Teil C: Bilder
Teil D: Selbsthilfe
1.Skin Picking ist in Wirklichkeit dein Freund. Erfahrungen als Therapeutin (von Barbara Schubert)
2.Mein langer Weg zur Selbsthilfe (von Ingrid Bäumer)
3.Wie gründet man eine Selbsthilfegruppe?
4.Unsere Heldinnen: Christina Pearson, Sarah Robertson, Angela Hartlin
5.Tipps gegens Knibbeln, Drücken und Piddeln
Danksagung
Literatur- und Web-Tipps
Literaturtipps
Web-Tipps
Quellenangaben
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Professionelle Pflegeberatung ist für chronisch kranke Menschen und ihre Angehörigen unverzichtbar: Sie ermöglicht fallbezogene und damit konkrete Unterstützung zur Bewältigung von Krankheit und Pflegebedürftig
...alles anzeigenkeit. Kompetente Pflegeberatung in der gesundheitlichen Versorgung bedarf deshalb spezieller Beratungsleistungen. Bisher geschieht Beratung in der Pflege jedoch meist eher zufällig. Das Buch richtet sich primär an Lehrende und Studierende der Pflege- und Gesundheitsstudiengänge. Da es viele handlungstheoretische Grundlagen und Fallbeispiele enthält, ist es auch für Lehrkräfte an Schulen für Pflegeberufe eine wertvolle Arbeitshilfe für die Vermittlung der im Krankenpflegegesetz geforderten Beratungskompetenzen.
Mit der Einführung von Studiengängen in der Pflege verbanden sich berufspolitische, bildungspolitische und sozialpolitische Hoffnungen. Dabei erfolgte der Akademisierungsprozess weitgehend ohne „Masterplan“. Da
...alles anzeigens Ergebnis ist eine Vielzahl von Studiengängen, die sich oft grundlegend voneinander unterscheiden. Auf Basis von Gruppendiskussionen untersucht Anke Gerlach, inwiefern sich eine gemeinsame professionelle Identität der Pflegeakademikerinnen und Pflegeakademiker herausgebildet hat – und in welchem Verhältnis diese zur „traditionellen“ Pflege steht.
Weibliche Genitalverstümmelung wird in der öffentlichen Diskussion als barbarischer Akt einiger afrikanischer Ethnien wahrgenommen. Kaum jemand weiß, dass sie zur Behandlung der Masturbation, der Hysterie und a
...alles anzeigennderer vermeintlich typischer weiblicher Erkrankungen auch im deutschsprachigen Raum praktiziert und sehr kontrovers diskutiert wurde. Die Autorin stellt diesen fast vergessenen Abschnitt der Medizingeschichte anhand von Fallbeispielen in klarer und sensibler Sprache erstmals umfassend dar.
Das Buch verbindet die Lebensgeschichten suchtkranker Menschen aus einer salutogenetischen Perspektive mit den Fachthemen Alkoholabhängigkeit, stationärer Soziotherapie, Abstinenzkonzeption und Biographiearbeit
...alles anzeigen. Der Kern sind 8 Interviews mit Menschen in der Soziotherapie, die Faszinierendes, Alltägliches, Trauriges und Lustiges aus ihrem Leben teilen. Die fachlichen Kapitel runden den Blick in die Lebenswelten ab und ergänzen die Literatur der Suchtkrankenhilfe um den längst fälligen Teil der stationären Soziotherapie für Abhängigkeitserkrankte.