Wer später stirbt, ist trotzdem tot Ein Buch über eine besondere Vater-Sohn-Beziehung, über Nähe und Fremdheit, Liebe und Tod Als die Nachricht kommt, die er seit Jahren befürchtet, weiß Hannes Ringlstetter, wa
...alles anzeigens zu tun ist: Einen Steinpilz will er finden und seinem Vater auf die 'letzte Reise' mitgeben. Sehr berührend und nachdenklich setzt Hannes Ringlstetter sich mit dem Vater auseinander, sucht einen Umgang mit der Endlichkeit. Er zeichnet ein vielschichtiges Bild des 'humanistisch christlichen Welterklärers', der doch auch eine dunkle Seite hatte. Ausgesöhnt hat er sich längst mit ihm. Hannes Ringlstetter schreibt über den letzten Willen und letzte Worte, über Krankheit, Sterben, Abschied und was es mit einem macht, wenn der einst so wortgewaltige 'alte Herr' sich kaum mehr artikulieren kann. Ein Buch voller Wärme und Zuneigung und ein Anstoß zum Miteinander. 'Dieses Buch ist berührend, es ist lustig und sogar lehrreich. Man sollte es lesen, bevor die eigenen Eltern sterben. Und man wünscht sich als Vater, posthum so geehrt zu werden.' Jan Weiler 'Ein zauberhaftes Buch, auch wenn es traurig ist an vielen Stellen. Ich empfehle es sehr.' Judith Rakers, 3nach9 'Hannes Ringlstetter setzt sich in diesem Buch einfühlsam mit dem Ende auseinander. Und es wird klar: Ohne Humor geht es nicht. Und beim Lachen kommen einem ja auch manchmal die Tränen.' Linda Zervakis '¿Ein Steinpilz für die Ewigkeit¿ ist Ringlstetter. So kennt man ihn, so liebt man ihn, und jetzt weiß man auch, warum.' Hans Sigl
Dieses Buch ist wie eine stille Begleitung gegen die Einsamkeit. Es hilft Trauernden durch einfühlsame Texte, lyrische Impulse, verständnisvolle Reflektionen und hilfreiche Übungen, das Leben zurückzugewinnen,
...alles anzeigendas durch den Tod eines Menschen verloren scheint. Die Autorinnen verstehen es, dem trauernden Menschen ein Gefühl von Angenommensein und Verständnis zu vermitteln. Denn jede Art der Trauer darf sein. Jeder trauernde Mensch gestaltete diesen Prozess selbst und unterschiedlich. Die fragilen Kunstobjekte von Gertrud Buder, vor allem aus trockenem Gras geschaffen, eröffnen einen transparenten Horizont für dieses individuelle Erleben Tina und Heinke Willms sind Zwillingsschwestern. Sie wuchsen in Ostfriesland auf. Heinke Willms studierte Theologie in Bethel, Heidelberg und Tübingen. Viele Jahre arbeitete sie als Gemeindepfarrerin. Seit 2017 ist sie als Pfarrerin und Dozentin am Haus der Stille Gnadenthal tätig. Tina Willms studierte Theologie in Bethel und Heidelberg. Sie war als Seelsorgerin im Krankenhaus und Gemeindepfarrerin tätig. Heute arbeitet sie als freie Autorin und Dozentin. Sie ist Preisträgerin des ökumenischen Predigtpreises und eine bekannte Publizistin im kirchlichen Bereich. Gertrud Buder (1952-2021), hat zunächst eine Ausbildung zur Weberin absolviert, bevor sie das Studium an der Akademie der Künste in Stuttgart im Bereich Textilgestaltung mit dem Diplom abschloss. Buder kombinierte vielfältige Natur-Materialien und zahlreiche Techniken. Ihre Werke zeigen pointiert eingesetzte, zarte Farbnuancen. Material-Sprödigkeit und Transparenz bestimmen den fragilen Charakter der Objekte. Sie wurde mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt.
Das Thema Sterben ruft bei vielen Menschen Ängste hervor. Sie assoziieren es mit kräftezehrenden und schmerzvollen Behandlungen.Der Palliativmediziner Michael Hatzenbühler, der rund 5.000 Menschen bis zu ihrem
...alles anzeigenTod begleitet hat, beschreibt in diesem Buch einfach und anschaulich die typischen Veränderungen des Körpers, des Geistes und der Psyche Sterbender. Dabei stellt er unter Beweis, dass das natürliche Sterben einen Menschen aus dessen Leben begleitet und seinen Angehörigen die Chance auf einen akzeptierenden Abschied gibt. Betrachtet man die charakteristischen Veränderungen im Sterbeprozess in ihrem Zusammenhang, hat jede einzelne ihren Sinn.Der Autor zeigt, dass die Natur durch körperliche und seelische Prozesse Vorsorge getroffen hat. So kann das Ende des Lebens einen wenig leidvollen Verlauf nehmen.
Suizid – ein Tabuthema, über das wir sprechen müssenDer Verlust eines geliebten Menschen gehört zu den schwersten Erfahrungen, die man machen kann. Geschieht dieser Verlust durch Selbsttötung, sind die Hinterbl
...alles anzeigeniebenen oft nicht nur mit tiefer Trauer, sondern auch mit Gefühlen wie Schuld, Scham und Verständnislosigkeit konfrontiert. Was bleibt, ist die schlichte Frage der Betroffenen nach dem „Warum“.Céline Humm sucht nach Antworten und beleuchtet in ihrem Buch „Suizid – Reden wir darüber“, warum der Umgang mit Suizid immer noch von Stigmatisierung geprägt ist. Sie spricht offen über ihre eigene Trauer und die Herausforderung, den Tod geliebter Menschen zu akzeptieren und loszulassen. Tabuthema Selbstmord: Warum die Verarbeitung von Trauer für Suizid-Angehörige besonders schwer ist Wie geht es weiter? Das Buch zur Trauerbewältigung Von Betroffenen für Betroffene: Mit Beiträgen von Fachleuten, Lokführern und HinterbliebenenVon der Trauer zum Frieden: Geschichten, die Trost spenden und Mut machenDie fünffache Mutter erlebte selbst im Alter von 34 Jahren einen tragischen Todesfall in der Familie, als sich ihre Mutter das Leben nahm. In „Suizid – Reden wir darüber“ teilt Céline Humm ihre persönliche Geschichte. Doch ihr Buch ist viel mehr als ein Ratgeber zur Trauerbewältigung: eine Sammlung von Erfahrungsberichten Betroffener, die Trauer und Scham überwunden haben. Céline Humm hat ihre Antworten gefunden und gelernt, loszulassen – und Frieden zu finden.InhaltsverzeichnisLeseprobe aus der Geschichte von Murielle, 45, Trost- und AbschiedsexpertinSuizid ist für das Umfeld eine große Herausforderung. Die schwierigste Frage für Hinterbliebene ist: „Hat meine Liebe nicht gereicht, um zu bleiben?“ Dann kommt ziemlich schnell die Schuldfrage. Der Mensch neigt dazu, einen Schuldigen zu suchen, aber diesen gibt es nicht. Das zu erkennen ist oft ein ganz langer Weg. Etwas später kommt die Wut. Ganz schwierig sind aber auch Kommentare wie „Das ist der Sohn des Mannes, der sich erhä
Ajana Holz ist Bestatterin mit Leib und Seele, sie versteht ihren Beruf als Lebensaufgabe. Mit ihrem bundesweit mobilen Bestattungsunternehmen DIE BARKE begleitet sie seit über 20 Jahren die Toten in ihrem Über
...alles anzeigengang und die Lebenden beim Abschied und in ihrer Trauer. In diesem Buch widmet sie sich den vielen tabuisierten Themen rund um Tod und Bestattung.Wie gehen wir als Gesellschaft mit unseren Toten um oder: Welchen Umgang lassen wir zu? Ist unser Körper „nur eine Hülle“? Und welche Folgen hat diese Annahme? Was ist alles bei einer Bestattung zu bedenken, was ist erlaubt und was nicht? Und was sollte sich daran ändern? Wie war unsere Bestattungskultur früher? Wie ist der professionelle Umgang heute? Das sind nur einige der Fragen, die in diesem Buch gestellt werden.Ajana Holz will Mut machen. Mut für den eigenen Weg beim letzten Abschied, für die ganz eigene, unvergleichliche Art, der Trauer Ausdruck zu geben. Doch auch Mut dazu, auf manche Fragen keine abschließende Antwort zu haben – und sie trotzdem zu stellen.
Immer mehr Menschen, vor allem hochbetagte, interessieren sich für das sogenannte Sterbefasten, eine Methode, das eigene Leben selbstbestimmt zu beenden. Was bedeutet dies für Angehörige, Ärzte und Pflegende? I
...alles anzeigenst das Sterbefasten eher eine unangenehme oder eine stimmige Erfahrung? Das Buch lässt die Vielfalt der Erfahrungen aus 21 Fallgeschichten sprechen. Diese werden durch mehrere Diskussionsbeiträge ergänzt. Das Buch bietet einen wichtigen Beitrag zur aktuellen Debatte über Sterbebegleitung und vorzeitiges Sterben und liefert umfassende Informationen zur Thematik Sterbefasten bzw. Freiwilliger Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit für Pflegefachpersonen, Ärzte, Psychologen und Menschen, die sich mit dem Thema auseinandersetzen oder als Angehörige um Beistand gebeten werden.Wichtig für alle, denen es bei diesem Thema auf mehr Erfahrungswissen ankommt.
Der Bestseller von Thees Uhlmann im attraktiven Geschenkbuchformat (9,2 x 14,4 cm). Passt in jede Hand- und Hosentasche. 'Eine Hymne auf das Leben und die Liebe' Christine Westermann, Frau TV 'Sophia, der Tod u
...alles anzeigennd ich' ist ein rasanter, hochkomischer, berührender Roman über all das, was im Leben wirklich zählt. Ein Roadtrip quer durch die Republik, hin zu den Menschen, die uns wichtig sind. Man liest, lacht, zerfließt vor Melancholie und freut sich, dass man dabei ist, bei dieser großartigen Sache namens Leben.
80 Prozent der Deutschen möchten im eigenen Bett sterben, aber 80 Prozent der Deutschen sterben in Institutionen. Früher schied man im Kreise der Familie aus dem Leben, heute ist man dabei allein. Hygienisch, a
...alles anzeigenber einsam - das ist die traurige Realität des Sterbens in unseren Tagen. Wie es dazu gekommen ist, beschreibt Norbert Elias in seinem berühmten Essay, der auf die moderne Gesellschaft aus der Perspektive ihres Umgangs mit Sterblichkeit und Tod blickt. Elias schildert, wie und warum der Tod allmählich hinter die Kulissen der alltäglichen Lebensvollzüge verbannt wurde und die Menschen sich von ihrer eigenen Sterblichkeit entfremdet haben. Die Gesunden wollen nichts davon wissen, weshalb sie die Gebrechlichen früh aus der Gemeinschaft der Lebenden ausschließen. Und 'wenn ein Mensch im Sterben fühlen muß, daß er [...] kaum noch Bedeutung für die umgebenen Menschen besitzt, dann ist er wirklich einsam'. Welches Licht auf eine Gesellschaft fällt, die solche Einsamkeit zulässt, und was man dagegen tun könnte, erkundet Didier Eribon in seinem Nachwort zu diesem meisterlichen Text, der in den Jahrzehnten seit der Niederschrift nichts von seiner Relevanz und Schönheit verloren hat.
"Auf Wiedersehen, Elias!" ist eine liebevolle Fabel über Leben, Sterben und die Ewigkeit. Elias, die Libellenlarve, lebt mit seinen Freunden in einem schönen See. Verwundert beobachtet er, wie die älteren Larve
...alles anzeigenn eine nach der anderen verschwinden: Sie durchdringen die Wasseroberfläche und keiner weiß, was dann mit ihnen geschieht. Elias nimmt sich vor, dass er zurückkommen und seinen Freunden davon berichten wird, wenn er das Wasser verlassen muss. Doch dann kommt alles anders ... Kindgerecht zeigt die Geschichte von Elias, was passiert, wenn wir sterben - und geht auf tiefgründige Weise auf die einzigartige Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod ein.
'Berührend und brillant, ernst und trotzdem beschwingt und so gut geschrieben: Katja Lewina führt uns mit kühner Leichtigkeit durch die schwersten Gefilde des Lebens. Kann man ein schönes Buch über das Sterben
...alles anzeigenschreiben? Eigentlich nicht. Katja Lewina ist es trotzdem gelungen.' DANIEL SCHREIBER Sterben - das tun doch immer die anderen. Die Alten vielleicht, die Kranken. Aber was, wenn der Tod näher ist als gedacht? Und unser Leben unwägbarer, als wir annehmen? Seit zwei Jahren weiß Katja Lewina von ihrer Herzerkrankung und dass sie ihr jederzeit das Leben kosten kann. Die Diagnose bekam sie kurz nach dem plötzlichen Tod ihres siebenjährigen Sohnes. Mit einem Mal wurde die Möglichkeit zu sterben Teil ihres Alltags. In ¿Was ist schon für immer¿ beschäftigt sich Katja Lewina mit dem Thema Sterblichkeit und Verlust. Ausgehend von ihrer eigenen Situation, erkundet sie eine Erfahrung, die uns am Ende alle betrifft. Was macht unsere Endlichkeit mit der Liebe? Wie erklärt man sie den Kindern? Was wollen wir hinterlassen? Was holen wir aus unserem Leben raus - sollen wir der Gesundheit zuliebe es ruhig angehen lassen und damit eine Menge verpassen oder ganz im Gegenteil aufs Gas treten? Wie reagiert das Umfeld auf Krankheit und Tod? Gibt es richtige und falsche Worte?¿Was gehört geklärt und was vergessen?¿Diesen Fragen stellt sich Katja Lewina in elf Essays ohne die üblichen Carpe-diem-Plattitüden, aber mit dem unliebsamen Reminder: Sterben geht uns alle an.
Eltern und Angehörige von Sternenkindern in der Gemeinde begleitenWenn ein Kind vor, während oder kurz nach der Geburt stirbt, ist das für Eltern und Angehörige ein Schock. Die Welt steht still und alles ist vo
...alles anzeigenn einem Moment auf den anderen völlig anders als erwartet und erhofft. In den letzten zwei Jahrzehnten ist das Bewusstsein für diese Menschen und ihre Sorgen sehr gewachsen. Was bisher fehlt, ist ein Praxisbuch, das die seelsorgliche Begleitung von den Eltern und deren Angehörigen im Gemeindeumfeld unterstützt. Das Buch von Katharina und Robert Brühl schließt diese Lücke.Es bietet zum einen umfassende Hintergrundinformationen zum Thema: Nach wichtigen Begriffserklärungen und einer Erläuterung der rechtlichen Hintergründe zu Fragen des frühkindlichen Todes, beleuchtet es die (veränderte) gesellschaftliche Wahrnehmung von Tod- und Fehlgeburten sowie des frühen Kindstodes und stellt relevante theologische und ethische Aspekte vor.Den zweiten Schwerpunkt des Buches bildet ein Materialteil, der Praxisbeispiele für das Seelsorgegespräch nach stiller Geburt, Gottesdienstmodelle für die Bestattung von Sternenkindern und Säuglingen, Fürbitt-Anregungen sowie Modelle für das Gedenken an Sternenkinder in der Gemeinde bietet. Text- und Liedvorschläge runden den Band ab.– Endlich Unterstützung für ein neues seelsorgliches Themenfeld– Innovativ und umfassend, zielgruppengerecht und leicht umsetzbar– Von einem selbst betroffenen Pfarrerehepaar
Wie gestalten wir Erinnerung? Menschen sterben. Das gehört zum Leben. Genauso wie das Abschiednehmen. Und das Erinnern. Trauerrednerin Andrea Franken berichtet davon und ihre Geschichten machen Mut, unverkra
...alles anzeigenmpft mit dem Thema Bestattung umzugehen und die Abschiedszeremonie so zu gestalten, wie es zu der oder dem Gestorbenen passt: Wieso nicht die Lieblingsmusik zum letzten Geleit, auch wenn es nun mal "Heidewitzka, Herr Kapitän" war? Wieso nicht der Oma dicke Socken anziehen, wo sie doch im Leben immer gefroren hat? Wieso nicht gemeinsam Vanilleeis zum letzten Gruß essen - Manfreds Lieblingssorte - und dabei nochmal an alle schönen Erlebnisse mit ihm denken? Eine gelungene Trauerfeier macht das Leben der Verstorbenen sicht- und spürbar und bringt tröstende Erinnerungen auf den Punkt. Wie das gelingt, abseits von strengen Regeln und quälender Unpersönlichkeit, zeigt dieses Buch. Damit ist es vor allem eine Einladung für die Leserinnen und Leser, sich Gedanken zu machen - nicht nur über den Tod, sondern vor allem über das eigene Leben: Ist es in sich stimmig? Ist es von beglückenden Beziehungen geprägt? Wie würde die eigene Trauerfeier aussehen? Kann und möchte man diese Entscheidung den nächsten Angehörigen überlassen oder sollte man die Sache doch lieber selbst in die Hand nehmen?
Sterben und Trauern gehören zum Leben dazu. Doch wer ist schon bereit, sich persönlich damit zu befassen? In einem Generationengespräch haben die Journalistin Lea Reinhard (34), der Journalist Michael Reinhard
...alles anzeigen(65) sowie der Mitbegründer der Hospiz- und Palliativbewegung Professor Ernst Engelke (82) dies in aller Offenheit getan. Zur Sprache kommen: der Alltag von Sterbenskranken, ihr Erleben und Verhalten; die Kommunikation mit Sterbenskranken; die Belastungen der Angehörigen sowie ihre oft widersprüchlichen Gefühle; Wege, mit Verlust und Trauer umzugehen. Auch die gesellschaftlichen Dimensionen und die brisante Frage des assistierten Suizids werden nicht ausgespart. Das Buch lädt dazu ein, sich den Themen Sterben und Trauern aufrichtig zu nähern und sich darin gegenseitig zu stützen.
Behutsam nehmen sie Gefühle der Verzweiflung, des Zorns und der Ratlosigkeit auf und begleiten Trauernde bei der allmählichen Rückkehr ins Leben, wenn die Zeit dafür reif ist. Entstanden sind die Texte aus der
...alles anzeigenpraktischen Erfahrung der beiden Autoren, die seit vielen Jahren in der Begleitung von Sterbenden und Trauernden engagiert sind. Der erfolgreiche Bestseller in einer neuen überarbeiteten Auflage als gebundener Geschenkband.
Erhält ein Elternteil die Diagnose Krebs, sind ebenfalls die Kinder betroffen. Dieser Ratgeber ist aus der konkreten Beratungspraxis entstanden und beantwortet die häufigsten Fragen, die Eltern mit einer Krebsd
...alles anzeigeniagnose belasten.Anhand ihrer langjährigen Erfahrung mit betroffenen Familien gibt die Psychoonkologin Bianca Senf konkrete Empfehlungen, wie Eltern ihren Kindern altersgerecht – vom Kleinkind bis zum Jugendlichen – die Krebsdiagnose vermitteln können. Sie ermutigt zu Gesprächen und zeigt, wie man Kinder so einbezieht, dass sie sich nicht verloren fühlen. Dabei gibt sie Tipps für viele verschiedene Situationen, macht Vorschläge für eine gute und gelingende Kommunikation und ermutigt dazu, Kinder frühzeitig in alle Veränderungen einzubinden.Inhaltsverzeichnis1. Einleitung2. Gut zu wissen: Klinische Erfahrung und wissenschaftliche Forschung3. Die verschiedenen Altersstufen4. Diagnose Krebs5. Fragen, Themen und Bedenken von Eltern6. Fragen und Themen der Kinder7. Das Gespräch mit Ihrem Kind über die Erkrankung8. Themen darüber hinaus: Größere Ereignisse ankündigen9. Krebs betrifft die ganze Familie10. Das Gespräch mit Kindern in verschiedenen Krankheitssituationen11. Großfamilien und besondere Familiensituationen12. Fall- und Gesprächsbeispiele aus der psychoonkolgischen Familienberatung13. Wann sollten Sie professionelle Hilfe suchen?14. Wie kann das Umfeld helfen?Serviceteil – Literatur und AdressenHilfreiche Internetseiten und Literatur für Erwachsene, Kinder und Jugendliche
Expert:innen aus der spezialisierten Palliativ- und Intensivpflege arbeiten tagtäglich mit sterbenden Menschen, versorgen Verstorbene und begleiten deren Angehörige. Um handlungsfähig zu sein und zu bleiben, gr
...alles anzeigeneifen sie auf ein spezielles Wissen zurück.Manfred Baumann geht diesem auf den Grund, indem er narrative Interviews führt und auswertet. Pflegende aus dem Intensiv- und Palliativbereich berichten ihm von belastenden und bedrängenden Situationen, die sie nicht vergessen können und in „Gegenerzählungen“ des guten Begleitens und schönen Abschieds einbetten. So werden implizite und explizite Strategien im Sprechen und Handeln sichtbar, die die Pflegenden zu einem guten beruflichen und privaten Umgang mit dem Thema befähigen.
Die Betreuung von Sterbenden und Trauernden ist in der medizinischen und pflegerischen Ausbildung nur ein Randthema. Aber der Umgang mit Sterbenden gehört zum beruflichen Alltag. Dieses Handbuch gibt wertvolle
...alles anzeigenHilfestellung. Es enthält Fallbeispiele, konkrete Lösungsansätze und Ratschläge sowie Hinweise zur Begleitung von Menschen aus anderen Kulturkreisen
Gute medizinische Sterbebegleitung und ein menschenwürdiger Tod besitzen in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Auch in früheren Jahrhunderten bemühten sich Ärzte und Pflegekräfte, den Sterbenden eine
...alles anzeigenn qualvollen Tod zu ersparen – nur wissen wir darüber noch sehr wenig.Dieses Buch verfolgt erstmals die Geschichte der Palliativmedizin von der Renaissance bis zur Gegenwart. Anhand zahlreicher gedruckter und handschriftlicher Quellen beschreibt es die lange Tradition der Sorge um das körperliche und seelische Wohl der Sterbenden ebenso wie die alltägliche Praxis am Sterbebett.Der Autor untersucht auch die Ausführungen von Sterbenden und ihren Angehörigen und beleuchtet den Umgang mit ethischen Fragen, die bis heute nichts von ihrer Dringlichkeit verloren haben.