Schwerpunkt: Kindergesundheit, Kinderarmut- Allein gelassen. Ein Kinderarzt aus Berlin-Wedding erzählt (Rolf Kühnelt) - 3,10 Euro/Tag für Essen und Trinken. Armut & Krankheit (Gerhard Trabert) - Fauler Zauber?
...alles anzeigenKinderarmut in Statistiken (Rudolf Martens) - „Ich möchte gerne mal ein richtiger Atze sein“ Kinder mit ADHS erzählen - Zu viel, zu wenig oder die falsche Therapie. ADHS bei Kindern (Gerd Glaeske) - Kindergesundheit, Kinderarmut. Bücher zum Weiterlesen - Dick, faul, krank? Kinder in Deutschland (Stephan Heinrich Nolte)Außerdem:- Ein hohes Gut. Zur Reform der Pflegeausbildung (Gerd Dielmann) - „Ärztebeglückungspaket“. Daniel Bahrs Versorgungsstrukturgesetz (Wolfgang Wagner) - „Dauerbrenner“. Der Kongress „Medizin und Gewissen“ (Stephan Kolb) - Ausbildung – Das gesundheitspolitische Lexikon: Pflegeversicherung (Thomas Klie). Lehrjahre: „Fünf Jahre gehen auch so ins Land“ (Susanne Brucker, Master of Science in Midwifery). Wer und wo? (Projekt SupaKids in Hamburg und der Kongress „Pflege 2012“) - Missbrauch von Neuroleptika. Gefährliche Medikamente statt Betreuung für Demenzkranke (Gerd Glaeske) - Die Macht des Geldes. Eine grundlegende Reform der WHO ist überfällig (Thomas Gebauer) - Ein Rückschlag. Die Neuregelung der Präimplantationsdiagnostik (Oliver Tolmein) - Irr-Sinn. Zehn Jahre Sächsisches Psychiatriemuseum (Thomas R. Müller) - Auf der Suche nach Freiheiten. Dr. med. Mabuse-Schreibwettbewerb 2010: 3. Preis (Christine Ebert, Altenpflegerin) - Lachen hilft heilen. Medizin-Comedy vom Feinsten: Die Steptokokken (Nicola Volckmann) - Besser reich und gesundals arm und krank (Karin Ceballos Betancur)
Schwerpunkt: Systemwechsel- Ein Privatrezept von Dr. Rösler oder: Was kommt nach der Reform? (Nadja Rakowitz) - „Verdünnerfälle“. Wahre Geschichten über die Ware Gesundheit (gesammelt von Stephan Kolb und Carol
...alles anzeigenine Wolf) - Gesundheitssystem im Umbruch. Auf dem Weg zur Privatisierung der Krankenkassen (Michael Simon) - Kopflos in die Kopfpauschale. Ein Essay (Thomas G. Schätzler) - „Wir sind aufgerufen, etwas zu tun“. Dr. med. Mabuse-LeserInnen kommentieren die jüngste Gesundheitsreform - Krankenhaus: Nebensache Patient. Eine Anklageschrift (Hildegard Schwering) - Krankheit ist Privatsache. Die US-amerikanische Gesundheitsreform (Eckardt Johanning)Außerdem:- Elektronische Gesundheitskarte. Pro: Notwendiger Fortschritt (Franz-Joseph Bartmann). Contra: Gefährlicher Paradigmenwechsel (Bernd Hontschik) - Psychiatrie im Nationalsozialismus. Gedenken an die NS-Opfer auf dem DGPPN-Kongress (Matthias Hamann-Roth) - Die Vertreibung aus dem Pharma-Paradies? Das IQWiG-Herbst-Symposium 2010 und die Diskussion ums AMNOG (Sonja Siegert) - Nach der Reform ist vor der Reform. Der nächste Streich gilt der Pflege (Wolfgang Wagner) - Ausbildung: Das gesundheitspolitische Lexikon: Priorisierung in der Medizin (Heiner Raspe). Lehrjahre: Mein Chirurgie-Einsatz (Katarina Durková, Auszubildende). Wer und wo? Engagement (GandHI)/Fortbildung (Pflegekongress „CareDate“) - Die Hosen voll. Schlankheitsmittel mit Folgen (Gerd Glaeske) - Atomkraft gefährdet Ihre Gesundheit. Studien belegen Risiken (Reinhold Thiel) - Mogelpackung Pflegenoten. Auswirkungen der Pflegetransparenzvereinbarung auf die Altenpflege (Michael Graber-Dünow) - Erste Klasse ohne Komfort. Auch Privatpatienten kämpfen oft mit ihrer Krankenkasse (Oliver Tolmein) - Legal, aber nicht versichert. Medizinische Versorgung von neuen EU-BürgerInnen (Susann Huschke, Joanna Twarowska) - Besser reich und gesund als arm und krank (Joseph Randersacker)
Zwei Jahre lang entwickelten MitarbeiterInnen des Frankfurter Zentrums für Ess-Störungen mit ErzieherInnen vor Ort Maßnahmen, die in Kindertageseinrichtungen Gesundheit fördern helfen. Im Fokus standen dabei di
...alles anzeigene Bereiche Ernährung, Bewegung und Entspannung. Das Buch stellt die Ergebnisse zur Evaluation des Pilotprojekts in kurzen theoretischen Einleitungen und anhand erfolgreicher Praxisbeispiele vor. Es richtet sich an ExpertInnen und EntscheiderInnen auf Trägerebene, vor allem aber an die ErzieherInnen und SozialarbeiterInnen, die selbst in „ihrer“ Kindertagesstätte Gesundheit besser fördern wollen.
Dieses Buch rückt eine lange Zeit abgeschobene, isolierte, vergessene und auch heute noch kaum wahrgenommene Gruppe in den Mittelpunkt: die Menschen mit schwerer Behinderung. Die Autorinnen und Autoren gehen in
...alles anzeigensbesondere der Frage nach, in welcher Hinsicht das Leben mit einer schweren Behinderung eine Herausforderung ist: für die Menschen selbst, für die Angehörigen, die weitere Umgebung und nicht zuletzt für die Gesellschaft. Sie beleuchten dies aus unterschiedlicher, zum Teil sehr persönlicher Perspektive. Darüber hinaus zeigen sie die Ambivalenz des Begriffs der schweren Behinderung auf: Auf der einen Seite kann er der politischen und rechtlichen Sicherung legitimer Ansprüche dienen. Andererseits birgt die Benennung der Unterschiede das Risiko der Ausgrenzung. Das Buch verknüpft Beiträge aus Geschichte, Soziologie, Pädagogik, Philosophie, Ethik, Medizin und Pflegewissenschaft mit der konkreten und persönlichen Beschreibung des Lebens mit schwerer Behinderung.
Spätestens seit dem PISA-Schock sind die Fragen nach der Qualität unserer Schulen in den Brennpunkt des öffentlichen Interesses gerückt. Dabei ist Schule in der schwierigen Situation, immer mehr Probleme zu lös
...alles anzeigenen, für die sie selbst gar nicht verantwortlich ist.Diese Probleme sind zunehmend auch gesundheitlicher Natur. Bewegungsmangel und Fehlernährung sind die geläufigsten Ursachen, drastisches Übergewicht bei Kindern springt am meisten ins Auge und wird als besonders störend empfunden. Aber auch die Strukturen der Schule sind fragwürdig und stehen im Verdacht, wenig gesundheitsförderlich zu sein - allein schon deshalb, weil Schule versuchen muss, die Aufgaben der Zukunft mit den Methoden einer vergangenen Zeit zu lösen.Das Buch gibt einen Überblick über die verschiedenen Handlungsfelder, Inhalte und Instrumente der Gesunden Schule. Es richtet sich in erster Linie an berufliche Praktiker, also Lehrer sowie Gesundheitsförderer bei Krankenkassen, Berufsgenossenschaften, Unfallkassen, Berufsverbänden und Gewerkschaften.
Dieses Buch vereint die Beiträge der Tagung "Migration und Gesundheit". Namhafte Referentinnen und Referenten geben einen guten Überblick über den derzeitigen Forschungsstand. Gleichzeitig werden Vorschläge zur
...alles anzeigenVerbesserung der gesundheitlichen Versorgung von MigrantInnen gemacht und in der Praxis bereits funktionierende Modelle wie Dolmetscherdienste und MigrantInnenstationen vorgestellt und diskutiert.Die Themenschwerpunkte: Ausländische PatientInnen in Gynäkologie, Geburtshilfe, Pädiatrie und Psychosomatik Interkulturelle Pflege Altern in der Fremde Sprachlosigkeit und Kommunikationsstörungen
In welcher Situation befinden sich ältere Pflegekräfte ab 50 Jahren? Warum verlassen so viele von ihnen aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig den Beruf? Was könnte getan werden, um dagegenzusteuern?Wissenschaf
...alles anzeigentlich belegt und anhand vieler Interviews zeigt der Autor, welche Rolle strukturelle – also politisch hergestellte und betriebliche – Arbeitsbedingungen und persönliche Haltungen spielen und was sich ändern muss: Die besonderen Problemlagen und Potenziale der älteren Pflegekräfte müssen wahrgenommen werden. Und bei der Arbeitsgestaltung gilt es zu beachten, dass das Erfahrungswissen der älteren Pflegekräfte aufgewertet wird sowie angemessene Angebote für Konfliktbewältigung und Stressmanagement gemacht werden.
Schwerpunkt: Ausbildung- Achtung Baustelle. Ausbildungsreformen in den Gesundheitsberufen (Gerd Dielmann) - „So normal wie das täglich Brot“. Über die Zusammenarbeit von Schulen und Hochschulen – ein Erfahrungs
...alles anzeigenbericht (Christine Vogler) - Weiter so?! Medizinische Fakultäten in der Sackgasse (Eberhard Göpel) - „Eben noch Student, schon verantwortlicher Arzt“. Das Medizinstudium muss besser auf den heutigen Arztberuf vorbereiten – ein Gespräch mit dem Medizinstudenten Arne Riedlinger (Katharina Budych) - Lernen im Betrieb. Die gemeinsame Pflegeausbildung braucht den Lernort Praxis (Martina Hörmann) - „Eine reflektierende Praktikerin ist das Ziel“. Ein Gespräch mit Friederike zu Sayn-Wittgenstein, Professorin für Pflege- und Hebammenwissenschaft, über die Akademisierung der Hebammenausbildung (Katharina Budych)Außerdem:- Dammbruch. Gentests an Embryonen (Linus Geisler) - Die Probleme nehmen zu. Zur Fachtagung der Sozialpsychiatrischen Dienste in Hannover vom 8.–10.7.2010 (Joachim Göres) - Im Dauerclinch. Die Koalition kämpft um eine Gesundheitsreform (Wolfgang Wagner) - Der Normalität entwachsen. Der Film „Der Garten der Klänge“ (Stefan Heiner) - Ausbildung: Das Gesundheitswesen von morgen wird ... vorbeugen helfen (Anna Schröder) ... Gesundheitsregionen fördern (Sabine Troppens) ... telemedial sein (Kerstin Bockhorst) - Auf „Pflegemontage“. Haushaltshilfen aus Osteuropa (Michael Isfort und Andrea Neuhaus) - Es werde Licht! Erfahrungen aus der stationären Altenpflege (Heinrich Wünsche) - Cannabis auf Rezept? Pläne der Bundesregierung helfen Schmerzpatienten nicht (Oliver Tolmein) - Töten oder sterben lassen. Ein BGH-Urteil zur passiven Sterbehilfe und seine Folgen (Michael Wunder) - Platzverweis! Richtig sparen in der Gesetzlichen Krankenversicherung (Gerd Glaeske) - „Mit Füßen getreten“. Das Gesundheitssystem in Simbabwe (Anne Jung) - Besser reich und gesund als arm und krank (Joseph Randersacker)
Schwerpunkt: Privatisierung von Kliniken- Auf Kosten der Beschäftigten. Privatisierung von Kliniken (Thorsten Schulten und Nils Böhlke) - „Was passiert nächste Woche mit meinem Arbeitsplatz?“ Beschäftigte in pr
...alles anzeigenivatisierten Kliniken erzählen (aufgezeichnet von Hanna Lucassen) - Patientenversorgung am Fließband. Die Privatisierung des Universitätsklinikums Gießen und Marburg (Nils Böhlke) - „Ein Klima der Angst“ – Ein Gespräch mit der Ärztin Ulrike Kretschmann über die Privatisierung der Uniklinik Gießen-Marburg (Hanna Lucassen) - Beileibe kein Heilmittel. Die Privatisierung von Unikliniken (Angela Spelsberg)Außerdem:- Vorsorgeuntersuchung Prostatakrebs. Pro: Konsequentes Screening (Michael Stöckle) und Contra: Hohe Hürde für PSA-Test (Klaus Koch) - Die gesundheitspolitische „Gurkentruppe“. FDP und Union auf der Suche nach einer Gesundheitsreform (Wolfgang Wagner) - „Es gibt Milliarden-Reserven im System“. Ein Gespräch mit Jürgen Windeler (Wolfgang Wagner) - Viel steht auf dem Spiel. Die Erhöhung der Haftpflichtversicherung für freiberufliche Hebammen (Martina Eirich) - Ausbildung: Das Messer in Zimmer 32. Mein erster Tag auf Station (Swantje Kubillus) - Im Interesse der Patientinnen. Auch Hebammen müssen sich Haftpflichtprämien leisten können (Oliver Tolmein) - Sigrid liebt Erika, Hermann pflegt Manfred. Wohn- und Pflegeprojekte für ältere Lesben und Schwule (Heiko Gerlach) - „Ein Transplantierter hat dankbar zu sein“. Risiken und Nebenwirkungen der Transplantationsmedizin – Teil 3 (Vera Kalitzkus) - Chemische Gewalt. Fragwürdiger Einsatz von Medikamenten bei Demenzkranken (Gerd Glaeske) - Lust oder Frust. Hirnforschung für Gesundheitskampagnen nutzen (Viviane Scherenberg und Gerd Glaeske) - So verschleiert wie möglich. Das Gesundheitswesen in Iran (Elisabeth Kiderlen) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)
Schwerpunkt: Familie und Gesundheit- Von Liebe bis Isolation, von Pflege bis Gewalt. Familie und Gesundheit (Petra Kolip und Julia Lademann) - Familie braucht andere. Familiengesundheit aus kinderärztlicher Sic
...alles anzeigenht (Herbert Renz-Polster) - "Wir meistern das irgendwie". Wie Eltern chronisch kranker Kinder ihre Situation erleben (Sandra Bachmann) - »Störendes Monster oder bellender Wachhund«. Ein Gespräch mit dem Therapeuten Matthias Ochs über systemische Familientherapie (Katharina Budych) - Jonglierkunst gefragt. Familiengesundheitspflege in Deutschland (Andrea Weskamm)Außerdem:- Behördliche Mahnungen von U-Untersuchungen. Pro: Problemfamilien werden erreicht (Martin Terhardt) und Contra: Nicht das richtige Instrument (Stephan Heinrich Nolte) - "Bis zu meinem Tod werde ich Person sein." Die Tagung „Stimmig! – Menschen mit Demenz bringen sich ein“ (Heike von Lützau-Hohlbein und Helga Schneider-Schelte) - Für die Kopfpauschale gibt´s keinen Orden. Der Gesundheitsminister im Hagel der Kritik (Wolfgang Wagner) - Alle Macht geht vom Volke aus? Lobbyisten machen Politik (Elmar Wigand) - Der Kotau vor der Pharmaindustrie. Klientelpolitik schwächt das IQWiG (Gerd Glaeske) - „Nicht mehr rückgängig zu machen”. Über Chancen und Probleme einer frühen Diagnose von Demenz (Peter Wißmann) - Psychotherapeut, Liedermacher, Stasi-Opfer. Ein Porträt von Karl-Heinz Bomberg (Ulrike Hempel) - Kontrolliert die Kontrolleure! Noten machen noch keine gute Pflege (Oliver Tolmein) - „Mein Sohn ist zwei Tode gestorben”. Risiken und Nebenwirkungen der Transplantationsmedizin – Teil 1 (Vera Kalitzkus) - Dr. med. Mabuse-Schreibwettbewerb „Erfahrungen in Ausbildung oder Studium” 2009 – die Gewinnertexte - Register 2009 - Besser reich und gesund als arm und krank: Familiensport (Karin Ceballos Betancur)
Schwerpunkt: Schwangerschaft und Geburt- „Da wurde der Arzt ganz still ...”. Pränataldiagnostik und die Beratung werdender Eltern (Verena Mörath) - „... irgendwas, irgendwie, bloß nicht das Richtige“. Wenn Gebu
...alles anzeigenrtshelfer Angst haben: Ein Gespräch mit Sven Hildebrandt (Katharina Budych) - Wie sicher sind Hausgeburten? Neueste Studienergebnisse (Martina Eirich und Ute Taschner) - „Nie mehr woanders”. Über eine Hausgeburt (aufgezeichnet von Katharina-Budych) - Dem Erspürten vertrauen. Leibphänomenologie in der Geburtshilfe (Sabine Dörpinghaus) - „Ständige Spannung”. Über die Herausforderungen in der Ausbildung zur Hebammen: Ein Gespräch mit Barbara Leuendorf (Katharina Budych) - Schwangerschaft und Geburt. Literaturtipps zum Weiterlesen - Ein Lob der Technik. Eindrücke vom 9. Weltkongress für Perinatale Medizin (Christine Loytved) - Anbändeln statt ab-wickeln. Mit dem Baby im Gespräch (Margarita Klein)Außerdem:- Hebammengeleiteter Kreißsaal. Pro: Tut allen gut (Andrea Bosch) und Contra: Schließt manche aus (Michael Scheele) - Psychiatrie – das schönste Fach der Welt. Jahreskongress 2009 (Barbara Knab) - „Für Jux und Tollerei war ich schon immer zu haben”. 1. Deutscher Humortag in einem Altenpflegeheim (Michael Graber-Dünow) - Wenn drei sich streiten. Gesundheit wird unter Schwarz-Gelb vor allem eines: teurer (Wolfgang Wagner) - Ausnahmezustand. Babyklappen in der Diskussion (Oliver Tolmein) - Ausbildung: Praxiseinsatz. Ambulante Pflege (Birgit Rein) - Demenz und Trauma. Über die Macht des Verdrängten (Dietrich Kumrow) - Was wirklich nützt. Veröffentlichungspflicht für Studienergebnisse (Gerd Glaeske) - Gutfühlsternchen und Powerpoints. Was bringen die Bonusprogramme der Krankenkassen? (Viviane Scherenberg und Gerd Glaeske) - Das schüchterne Mädchen, das Kind und der Dorftrottel. Der Film „Das weiße Band” (Stefan Heiner) - Besser reich und gesund als arm und krank: Geschafft (Karin Ceballos Betancur)
'Multiple Sklerose, kurz MS.' – die Diagnose ist kurz und bündig. Der darauf folgende Ratschlag des Arztes dürftig: 'Na, jetzt machen Sie sich mal keine Gedanken … Kein Sport – und ernähren Sie sich salzlos!'Di
...alles anzeigenrk Riepe hat sich nicht ganz an diesen Ratschlag gehalten. Wenn es die Kräfte zulassen, steigt er in sein melonengelbes Sessel-Liege-Dreirad und los geht’s. Auf einer seiner Touren entscheidet er sich, seine Erlebnisse mit der Krankheit niederzuschreiben. Herausgekommen sind ironische, manchmal zum Lachen komische Geschichten, die dem Gesundheitswesen den Spiegel vorhalten und die Einstellung der Gesellschaft gegenüber Menschen mit Behinderungen hinterfragen. Es gelingt dem Autor, dass man vor der Krankheit Multiple Sklerose – ob als Betroffener oder Angehöriger – nicht den Mut verliert.
Krankheitsbild „Schizophrenie“ – eine häufige und leichtfertig gestellte Diagnose während der Zeit des Nationalsozialismus, und noch dazu eine äußerst folgenschwere. Denn nicht selten war sie für den Betroffene
...alles anzeigenn ein Todesurteil. So auch im Falle Peter Verhaelen, der als Matrose noch den Ersten Weltkrieg überlebt hatte, dann aber in die Fänge der Psychiatrie geriet und ermordet wurde.Knapp 70 Jahre später macht sich sein Neffe, Bernhard Selting, auf, um die wahren Hintergründe von Verhaelens Schicksal zu erfahren. Schritt für Schritt beschreibt er in der vorliegenden Familiengeschichte den grausamen Leidensweg seines Onkels durch die Euthanasie und die geschichtlichen Hintergründe, vor denen sich dessen zu kurzes Leben abspielte.
Schwerpunkt: Ekel und Scham - „Es hat getroffen”. Gesundheitsberufler sprechen über Ekel und Schamgefühle (Hanna Lucassen) - Ein peinliches Gefühl. Ekel als Tabuthema in der Pflege (Birgit Rudolphi) - Es ü
...alles anzeigenberwältigt mich nicht mehr … so. Belastende Pflegesituationen und Kinaesthetics (Adelheid von Herz) - „Entscheidend ist eben die Haltung dahinter …”. Gespräch mit Monika Decker (Hanna Lucassen) - Keine Loriot-Perücken mehr. Mode für Frauen mit Brustkrebs (Lutz Debus) - Ekel und Scham. Literaturtipps zum Weiterlesen Außerdem: - Pflegeausbildung auch für HauptschülerInnen. Pro: Schluss mit dem Elitedenken (Gerd Dielmann) und Contra: Nicht tauglich für die Praxis! (Michael Breuckmann) - Der AOK-Ärzte-TÜV. Ein Internetportal schürt Ängste (Wolfgang Wagner) - Wahl 2009. Gesundheitsfonds — quo vadis? (Ulrike Winkelmann) - Ausbildung: Waschen, schneiden, fönen. Über die Physiotherapie und das Friseurhandwerk (Andrea Heinks) - Die Beunruhigende Erkenntnis... dass es nicht nur Mann und Frau auf dieser Welt gibt (Oliver Tolmein) - Hinfallen, Krampfen, allgemeine Bestürzung. Epilepsie im Film (Stefan Heiner) - Keine Trendwende in Sicht. Der GEK-Arzneimittel-Report 2009 (Gerd Glaeske) - Aufbruch ins Ungewisse. Griechische ÄrztInnen in Deutschland (Martina Loos) - Und ewig lockt der Hersteller. ÄrztInnen gegen die Einflussnahme der Pharmaindustrie (Ulrike Hempel) - Anderer Erdteil, gleiche Misere. Missstände in Heimen als globales Phänomen (Martina Hasseler und Susanne Spittel) - Das unbekannte Wesen. Pflegende Söhne (Stefanie Klott) - Besser reich und gesund als arm und krank. Fusspilz à la mode (Karin Ceballos Betancur)
Schwerpunkt: E-Health- Asthma: 1,3 Millionen Suchergebnisse. Gesundheitsinformationen im Internet (Sonja Siegert) - Corpus Delicti. Buchbesprechung des neuen Telemedizin-Romans von Juli Zeh (Sonja Siegert) - Ei
...alles anzeigenn Siegeszug sieht anders aus. Die elektronische Gesundheitskarte kommt: als Schatten ihrer selbst (Daniel Rühmkorf) - Teil eines großen Plans. Die elektronische Gesundheitskarte als Einfalltor zum Überwachungsstaat (Matthias Jochheim) - Aus fremden Fehlern lernen. Fehlerberichtssysteme für Gesundheitsberufler (Marcus Rall und das Team TüPASS) - E-Health. Literaturtipps zum Weiterlesen - Ein Freund, ein guter Freund... Was kann die elektronische Robbe? (Barbara Klein und Glenda Cook)Außerdem:- Drohkulisse Priorisierung. Debatten auf dem Deutschen Ärztetag 2009 (Wolfgang Wagner) - Ein skeptischer Menschenfreund. Zum Tod von Paul Parin (Roland Kaufhold) - Schulnoten für Heime. Die Pflege-Transparenzvereinbarung als Irrweg (Manfred Borutta) - Ausbildung: Waschen – evidenzbasiert. Ein Erfahrungsbericht zwischen Wissenschaft und Praxis (Wolf Saure) - Rabattverträge. Ein wirksames Instrument zur Senkung der Arzneimittelausgaben? (Gerd Glaeske) - „Hier bleib' ich meine Person ...”. Allein leben trotz Demenz (Ute Hauser) - Neuroleptika für Demenzkranke. Risiken und zulassungsüberschreitende Anwendung (Dirk Wolter) - Ein Kind nach Maß. Ein Grundsatzurteil könnte das Embryonenschutzgesetz aufweichen (Oliver Tolmein) - Über die Grenzen des Erlaubten. Pharma-Marketing (Philipp Mimkes) - Liebe Freunde! Berufs- und Tischgenossen (Heinrich Hoffmann, 1889-1894) - Besser reich und gesund als arm und krank. Hast du einen Augenarzt ... (Karin Ceballos Betancur)
Schwerpunkt: Migration und Gesundheit- Ungenutzte Potenziale. Zur gesundheitlichen Versorgung von PatientInnen mit Migrationshintergrund – ein Überblick (Matthias David und Theda Borde) - Ein Stück Heimat. Wie
...alles anzeigeninterkulturelle Altenhilfe aussehen kann (Julia Maier) - „... eine fast selbstverständliche Wertschätzung der Pflege”. Ein Gespräch mit Eva Larsen (Katharina Budych) - Als Arzt in Norwegen. Vom norwegischen Gesundheitssystem und der Rückkehr nach Deutschland – ein Erfahrungsbericht (Dirk Wolter) - Interkulturelle Kompetenzen erwerben. Fernlehrgang „Migrantinnen und Migranten im Gesundheitswesen” (Bernd Siegler)Außerdem:- Sebstverwaltung für die Pflege? Pro: Pflegekammer ist überfällig (Monika Skibicki) und Contra: Kooperation statt Konkurrenz (Theodor Windhorst) - Die Privatisierungswelle rollt. Eine Tagung der Hans-Böckler-Stiftung zur Problematik der Ökonomisierung des Gesundheitswesens (Hildegard Schwering) - Ärzte befürchten massive Gehaltseinbußen. Das neue Honorarsystem für niedergelassene ÄrztInnen sorgt für große Unruhe (Wolfgang Wagner) - „Wir wollen Koalitionen gegen Korruption schaffen”. Ein Gespräch mit Angela Spelsberg (Anja Uhling und Sonja Siegert) - Wie aus einem Sesamkorn ein Kürbis wird. Eine Reportage zum Projekt „Hebammen in der Schule” (Verena Mörath) - Werbeverbot gelockert. „Mehrinformationen” zu verschreibungspflichtigen Arzneimitteln sind in Zukunft erlaubt (Gerd Glaeske) - Viel Lärm umd Nichts. Zur Deutschen Antibiotika-Resistenzstrategie - eine Streitschrift (Walter Popp) - Reformen greifen zu kurz. Zum Bericht des Beirats zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffes (Oliver Tolmein) - Studieren, um den Arzt zu verstehen. Patientenuniversitäten werden weltweit sehr gut angenommen (Joachim Göres) - Dr. med. Mabuse-Schreibwettbewerb. Die prämierten Texte: Der Präparationskurs oder die Einsicht (Olga Kogan) - Wir alle möchten das Examen bestehen (Friederike Müdder) - Lebenslanges Lernen aus Interesse am Beruf (Elke Mattern und Anik
Schwerpunkt: Integrierte Versorgung- Vernetzte Medizin. Wie Integrierte Versorgung sektorale Grenzen überwindet – ein Überblick (Gerd Glaeske) - Bessere Vorsorge für die Jüngsten. Ein Vertrag der Integrierten V
...alles anzeigenersorgung in Brandenburg setzt Maßstäbe (Ulrike Henning) - Durststrecke für Projekte der Integrierten Versorgung? Krankenkassen geben sich auf dem IV. Hamburger Symposium optimistisch. Ein Gespräch mit Karl Lauterbach über die Perspektiven und über die Tagung (Katharina Budych) - Schnittstellenfunktion erwünscht. Neue Wege für die Pflege im Rahmen der Integrierten Versorgung (Klaus Stegmüller) - Integrierte Gesamtversorgung. Ein Werkstattbericht aus dem Projekt „Gesundes Kinzigtal” (Helmut Hildebrandt und Werner Witzenrath)Außerdem:- Brauchen wir ein neues Gesetz für Patientenverfügungen? Pro: Rechtliche Unsicherheiten abbauen (Katrin Göring Eckardt) und Contra: Bisherige Regelung genügt (Frank Ulrich Montgomery) - Streit um künftige Expertenstandards in der Pflege. 7. Konsensus-Konferenz des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege in Osnabrück (Stefan Hof) - Von Weltraumforschung und Selbstsorge. 1. Fachtag „Bewegung pflegt” in Offenburg (Wolfram Britz) - Der Gesundheitsfonds kommt. Was sich für die Versicherten, Kassen und Leistungserbringer ändert (Wolfgang Wagner) - Fonds mit Entwicklungspotenzial. Ein Gespräch mit Jürgen Wasem (Katharina Budych) - Versorgung behinderter Patienten. Die „Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen” stellt wichtige Forderungen (Oliver Tolmein) - Zwischen Kassenversorgung und Beauty-Angeboten. Zahnmedizin in einer sich polarisierenden Gesellschaft (Irmgard Berger-Orsag) - Kein Superkrüppel, nirgends. Der Film „Die Kunst des negativen Denkens” (Sonja Siegert) - Rabattverträge ohne Wirkung? Intransparenz und Verwaltungsaufwand als Kostentreiber (Gerd Glaeske) - Dem Krebs ins Gesicht sehen. Gedanken zum Thema Krebserkrankung von Frauen und den sozialen Folgen (Britta Rochier) - Mehr Leistung bei
Eindrücklicher und einfühlsam beschreibt die Autorin Schicksale der Angehörigen der zweiten Generation von Überlebenden des Holocaust: Wie die Kinder unbewusst das Trauma der Eltern erfassten, wie sie die Folge
...alles anzeigenn der vernichtenden Gewalt, die unbewältigbaren Verluste, das durch Schweigen erzeugte Geheimnis in ihrer Fantasie bearbeiteten und diese unbewusst auslebten.
Die Zahl übergewichtiger Kinder wird stetig größer, besonders betroffen sind Kinder aus sozial schwachen Familien. Der Weg zum übergewichtigen Erwachsenen und zu Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes un
...alles anzeigend Arteriosklerose ist damit häufig vorgezeichnet. Das hier vorgestellte Modellprojekt sollte Bewegung und gesunde Ernährung der Kinder und Jugendlichen aus dem Berliner Stadtteil Friedrichshain-Kreuzberg fördern. Im Mittelpunkt stand die Ausbildung von MultiplikatorInnen, die vor Ort leben oder arbeiten, zu GesundheitsmentorInnen und GesundheitstrainerInnen. Das Buch präsentiert eine Zusammenfassung des Curriculums, das für die Ausbildung verwendet wurde. Die AutorInnen diskutieren außerdem Rahmenbedingungen und Ergebnisse des Modellprojekts. Sie analysieren, wie solche Projekte zu einer gerechteren Verteilung der Gesundheitschancen beitragen können.
Schwerpunkt: Evidenzbasierung- Evidenzbasierte Medizin. Ein Überblick (David Klemperer) - Evidence-based Nursing and Caring. Beiträge der Pflege zur Evidence-Basierung von Gesundheitsförderung und Krankenversor
...alles anzeigengung (Johann Behrens) - Evidence-based Practice. Wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis einführen (Sabine Bartholomeyczik) - Mit der Geburt(shilfe) fing alles an. Evidenzbasierte Medizin in der Hebammenhilfe (Katja Stahl) - Forschung verstehen und anwenden. Literaturtipps zum Thema Evidenzbasierung - PatientInnen unterstützen: Ein Gespräch mit Hilda Bastian (Katharina Budych und Anne Wolf)Außerdem:- Medizinische Versorgungszentren. Pro: Versorgung aus einer Hand (Gerd Glaeske) und Contra: Notwendige Weiterentwicklung im Gesundheitssystem? (Hans-Michael Mühlenfeld) - Arzt im Angesicht des Grauens (Joachim Göres) - Es brodelt gewaltig. Der Streit um Ärztehonorare und der Sonderweg der HausärztInnen (Wolfgang Wagner) - Wer trifft eigentlich welche Entscheidung? Ethik-Komitees in der stationären Altenpflege (Timo Sauer) - Wenn die Freude über das Baby ausbleibt. Defizite an der Schnittstelle zwischen Gynäkologie und Psychiatrie (Ulrike Henning) - Der Arzneimittelmarkt 2008. Von Rekordausgaben, Spitzenrenditen und unsittlichen Angeboten (Gerd Glaeske) - „Warum seid ihr als Deutsche in die Schweiz gegangen?“ Gespräch mit einer Krankenpflegerin und einem Arzt, die zum Arbeiten in die Schweiz ausgewandert sind (Ruedi Spöndlin und Anne Wolf) - „Ich wurde zur Witzfigur des Dorfes.” Geburtshilfliche Fisteln (Petra Meyer) - Besser reich und gesund als arm und krank: Vorsorge (Karin Ceballos Betancur)
Schwerpunkt: Zukunft der Gesundheitsberufe- Die Zukunft der Gesundheitsberufe. Nachwuchsförderung und Qualifizierung auf dem Prüfstand (Michael Ewers) - Bessere Vorbereitung auf den Ärzteberuf. Ein Gespräch mit
...alles anzeigenKai Schnabel (Anne Wolf) - Ärztemangel? Viele Fragen werden noch nicht diskutiert (Norbert Schmacke) - Lamento-Memento einer Pflegeschülerin (Birgit Rein) - Wohin entwickelt sich die Pflegeausbildung? Problematische Tendenzen (Gerd Dielmann) - Fit für die Zukunft. Zur aktuellen Professionalisierung der Physiotherapie (Heidi Höppner) - Überzeugende Vielfalt. Berufliche Entwicklungen und Perspektiven durch Public Health (Johanne Pundt)Außerdem:- Rauchverbote. Die erfolgreichste Public Health-Intervention aller Zeiten? (Kommentar von Joseph von Kuhn) - Dreifachjubiläum der Frankfurter Pflegeheime (Michael Graber-Dünow) - Tauziehen. Streit um die Finanzierung der Krankenhäuser (Wolfgang Wagner) - Wohl nicht das letzte Wort. Die Signalwirkung des neuen Stammzellgesetzes (Oliver Tolmein) - Expertenstandards in der Altenpflege. Gesetzliche Vorgaben und pflegerische Wirklichkeit (Carola Stenzel) - „Nichts als nutzlos”. Aufstieg und Fall des Cholesterinsenkers Inegy (Gerd Glaeske) - Locked-in. Der Film „Schmetterling und Taucherglocke“ (Hans J. Wulff) - Besser reich und gesund als arm und krank: Schwester (Karin Ceballos Betancur)
Schwerpunkt: 2038. Das Gesundheitswesen in 30 Jahren- Neurosozialpsychiatrie (Wulf Bertram) - Die Pflegewissenschaft in 30 Jahren... (Berta Schrems) - Dr. med. Mabuse, hilf! (Bernd Hontschik) - Weniger wird meh
...alles anzeigenr sein. Altenpflege 2038 (Erich Schützendorf) - 2038 - Das Gesundheitswesen ist befriedet (Daniel Rühmkorf) - Gesundheit für alle in 30 Jahren (Andreas Wulfl) - Ein Virus geht um. Zur Erosion des demokratischen Denkvermögens (Juli Zeh) - Eine spiritistische Redaktionssitzung (Agnes Schlechtriemen-Koß) - Schwangere: Kundin oder Patientin? Ein Blick zurück nach vorn in der Geburtshilfe - Gesundheit in den Lebenswelten. 2038 ist die Prävention flächendeckend angekommen (Thomas Altgeld) - Referat aus der Zukunft (Stefan Hof) - Disability Mainstreaming (Katrin Grüber) - Wünsche für 2038 (Norbert Schmacke) - „Gesundheit für alle!” Visionen von medica mondiale (Karin Griese und Monika Hauser) - Ich hatte einen Traum... (Gerd Glaeske) - Krankheit is Privatsache (Oliver Tolmein) - Aufgaben der Gesundheitspolitik (Karl Lauterbach) - Kollabierende Monokultur. Abschlussbericht zur menschlichen Gesellschaft, erstellt 2078. Auszüge (transkribiert von Ulrike Henning)Außerdem:- Die Pflege steckt fest. Zur Kampagne „Uns reicht's” gegen schlechte Arbeitsbedingungen in der Pflege (Kommentar von Agnes Schlechtriemen-Koß) - Ausbeutung im Namen des Herrn? Kirchliche Arbeitgeber in der Kritik und der neue Tarifstreit in Sicht (Wolfgang Wagner) - Dr. med. Mabuse ist 30! Das Fest - 30 Jahre spontanes Preußentum. Eine Festrede zum Jubiläum des Dr. med. Mabuse (Katharina Gröning) - Unterschiede sind normal. Das Filmfestival „Wie wir leben” (Stefan Heiner) - „Medizin ist keine Kunst”. Gespräch mit Heiner Raspe über klinische Forschung und Anthroposophische Medizin (Anne Wolf) - „Wie finde ich einen guten Arzt?” Zur Qualität von Patienteninformation in Deutschland (Gerd Marstedt) - Besser reich und gesund als arm und krank. Still ill (Karin Ceballos Betancur)
Globalisierung und Migration erfordern eine differenzierte Beurteilung des Einflusses sozialer und kultureller Faktoren auf die Gesundheit von Frauen.Die AutorInnen dieses Bandes untersuchen aus interdisziplinä
...alles anzeigenrer Sicht Migrationseffekte, die Bedeutung des kulturellen Umfeldes und von Faktoren des soziokulturellen Wandels auf Geschlechterkonzepte, Sexualität, Reproduktion und Wechseljahre.
Die Arbeitswelt verändert sich immer rascher. Globalisierung und Strukturwandel erhöhen allerorts den Zeitdruck, die Komplexität der Aufgaben und der Verantwortung. Arbeitsleistungen werden immer anspruchsvolle
...alles anzeigenr, für Führungskräfte ebenso wie für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.Die Folgen von dieser Entwicklung sind unter anderem Überforderung, Motivationsverlust, innere Kündigung sowie krankheitsbedingte Fehlzeiten. Soziale und psychische Beanspruchungen nehmen zu und damit auch das Risiko einer Beeinträchtigung der Gesundheit und letztlich auch der Arbeitseffizienz.Der Band versammelt die Beiträge der Preisträger des BKK Innovationspreises Gesundheit 2007. Er präsentiert beispielhafte, praxisorientierte Konzepte für ein modernes, bedarfsgerechtes und effizientes Gesundheitsmanagement in Unternehmen.