Kinder im Autismus-Spektrum zeigen häufig motorische und sensorische Besonderheiten, die ihre Selbstständigkeit und soziale Interaktion beeinträchtigen können. Durch eine gezielte spielerische Förderung kann es
...alles anzeigenjedoch gelingen, ihre Fähigkeiten deutlich zu verbessern. Dieses Buch bietet eine umfangreiche Sammlung körperbezogener Übungen, die auf die Bedürfnisse von Kindern im Autismus-Spektrum im Alter von 3 bis 10 Jahren zugeschnitten sind. Sie zielen dabei auf die Bereiche Wahrnehmung, Koordination, Balance, soziale/körperliche Grenzen, Stressregulation und Entspannung ab. Ebenso werden jeweils die medizinischen und physiotherapeutischen Hintergründe verständlich erläutert. Die Übungen fördern motorische Fähigkeiten, Selbstberuhigung und Bindung. Anhand von zahlreichen Abbildungen werden die einzelnen Übungen stets veranschaulicht, sodass sie von Eltern mit ihren Kindern leicht durchgeführt werden können - zu Hause, unterwegs oder in Elterngruppen. Auch Therapeuten können die Übungen in ihre Sitzungen integrieren. Abgerundet wird das Praxisbuch durch einen Übungsteil zur Förderung von Resilienz und Entspannung, der sich an Eltern und Begleitpersonen richtet.
In den letzten Jahren sorgt der Begriff PDA für zunehmende Aufmerksamkeit: Kinder und Jugendliche mit besonders stark ausgeprägtem Vermeidungs- und Abwehrverhalten werden unter diesem Leitbegriff immer häufiger
...alles anzeigeneinem neuen Autismus-Subtyp zugeordnet. Doch was steckt wirklich hinter PDA? Und handelt es sich tatsächlich um ein eigenständiges Profil innerhalb des Autismus-Spektrums - oder eher um einen Selbstschutzreflex, der sich unter ungünstigen Umständen ausprägt und verfestigt? Dieses Buch geht den Fragen nach, - was PDA ausmacht, - wo die Abgrenzung zu anderen Phänomenen erforderlich ist - und welche Unterstützung Betroffene und ihr Umfeld wirklich brauchen. Im Zentrum steht eine differenzierte Betrachtung von Abwehr- und Vermeidungsverhalten jenseits vorschneller Etikettierung. Denn eine unreflektierte Anwendung des PDA-Begriffs birgt die Gefahr, Verhaltensweisen zu pathologisieren und betroffene (autistische) Menschen unnötig zu stigmatisieren. Mit praktischen Handlungsempfehlungen für den pädagogischen Alltag und entlastenden Ansätzen für Familien, Kitas, Schulen und Einrichtungen der Behinderten- bzw. Eingliederungshilfe.
Sozialraumorientierung ist in aller Munde, doch wie kann sie konkret in der Behindertenhilfe umgesetzt werden? Das Buch gibt einen Überblick über Methoden und Techniken für die Praxis der Behindertenhilfe. Dies
...alles anzeigene werden nach dem SONI-Schema den Bereichen Sozialstruktur, Organisation, Netzwerk und Individuum zugeordnet. Hinweise zu Planung und Finanzierung von Sozialraumorientierung unterstützen Fach- und Führungskräfte in der Behindertenhilfe, diese im Alltag umsetzen. Dabei kommt auch der Blick auf die Grundlagen der Sozialraumorientierung nicht zu kurz: Leser*innen werden befähigt, die verschiedenen Ansichten und Ideen von Sozialraumorientierung im fachlichen Diskurs einzuordnen.
Das Buch bietet theoretische, emotionale sowie praktische Hilfe für Menschen, die erwachsene autistische trans* Personen in ihrer Transition begleiten sowie für Autist:innen, die sich transident wahrnehmen oder
...alles anzeigendie ihre Geschlechtsidentität in Frage stellen. Der Ratgeber unterstützt Betroffene, Angehörige und Lebensbegleiter:innen bei der Transition. Er bietet eine grundlegende Orientierung in der Thematik Autismus und Transidentität und weist auf die Herausforderungen hin, die sich aus dieser speziellen Konstellation ergeben. Das Buch hilft dabei, die eigene Rolle als Fachkräfte oder Angehörige und die damit verbundenen Aufgabenbereiche zu reflektieren, um autistische trans* Personen gut begleiten zu können. Aufgrund der emotionalen Intensität, die sich in dieser Begleitung unweigerlich einstellt, kommt der Selbstfürsorge eine besondere Bedeutung zu, weshalb ihr ein abschließendes Kapitel gewidmet ist.
¿ Praktischer Leitfaden: Eltern von autistischen Kindern finden in diesem Buch konkrete Hilfestellungen von der Kita bis zum Erwachsenwerden¿ Erprobte Tipps und viel Herz: mit motivierenden Ideen, hilfreichen C
...alles anzeigenhecklisten und mutmachenden Beispielen ¿ Schnelle Hilfe: Du erhältst Soforthilfe-Tipps für besonders herausfordernde Momente Diagnose Autismus-Spektrum: So wird euer Leben leichterDein Kind hat gerade die Diagnose Autismus bekommen - jetzt möchtest du dich sicher erst einmal sortieren. Britta Zytariuk hilft dir, für euch als Familie gute Entscheidungen zu treffen und die nächsten Schritte sicher zu gehen: Was müsst ihr alles wissen? Was müsst ihr tun? Wie sieht ein klarer Fahrplan aus, der euch das Leben etwas leichter macht? Das Buch eignet sich als Nachschlagewerk: Es erklärt die Hintergründe einer Autismus-Spektrum-Störung, liefert Informationen über Hilfsangebote oder gibt Ratschläge, die Eltern und Kind den Alltag zu Hause, in der Kita oder in der Schule und das Erwachsenwerden erleichtern. Und es zeigt dir 6 Superkräfte, die ab sofort richtig gut helfen. Zusätzlich zu den vielen hilfreichen Informationen hat die Autorin praktische Checklisten zusammengestellt, die du nutzen kannst, um die nächsten Schritte sicher zu gehen, gut organisiert zu bleiben und nichts zu vergessen. So kannst du deinem Kind den Alltag zu Hause, in der Kita oder Schule und das Erwachsenwerden erleichtern.
Alle Leistungen kennen und nutzenNur wer über die finanziellen Vergünstigungen und Erleichterungen bei Vorliegen einer Schwerbehinderung Bescheid weiß, kann seine Rechte gezielt wahrnehmen.Der Ratgeber Finanzie
...alles anzeigenlle Hilfen für Menschen mit Behinderung informiert kompakt und verständlich über Hilfen und Nachteilsausgleiche:zur Bestreitung der Miet- und Wohnkostenzum Wohnungsumbauim Straßenverkehr und bei Reisenim Arbeitslebenim Steuerrechtbei der Kranken- und PflegeversicherungEbenfalls berücksichtigt: Finanzielle Unterstützungsdienstleistungen der Bundesländer (z.B. Landesblindengeld, Bayerisches Pflegegeld).
Die ICF Schritt für Schritt erklärt - Bedarfe selbst formulieren und mehr Teilhabe erreichen! Menschen mit Behinderung haben Anspruch auf Leistungen zur Teilhabe, wenn ihre gesellschaftliche Teilhabe beeint
...alles anzeigenrächtigt ist. Dabei stehen ihre individuellen Wünsche und Bedürfnisse im Mittelpunkt. Dieses Recht ist in den Sozialgesetzen verankert. Aber was bedeutet es eigentlich, eine Behinderung zu haben? Und wie können wir sicherstellen, dass jeder Mensch die Unterstützung bekommt, die er wirklich braucht? Der Austausch auf Augenhöhe zwischen Menschen mit Behinderung, ihren Angehörigen, Kostenträgern (z.¿B. Sozialversicherer) und Leistungserbringern (z.¿B. Ärzt*innen, Therapeut*innen etc.) erfordert ein gemeinsames Verständnis von Funktionsfähigkeit und Behinderung. Genau hier setzt die ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit) an. In diesem Buch werden die ICF und der Prozess der Bedarfsermittlung Schritt für Schritt erklärt:- Basiswissen ICF kompakt erklärt: Was bedeuten wichtige Begriffe wie Aktivitäten, Körperfunktionen, Körperstrukturen, Umwelt- und personbezogene Faktoren oder Funktionsfähigkeit? Wie hängen diese einzelnen Komponenten zusammen? Nach welchen Kriterien wird bewertet? Was ist durch die Sozialgesetze vorgegeben? - Persönliche Bedarfe selbst ermitteln: Wie lassen sich Wünsche, Ziele, Bedürfnisse und Bedarfe formulieren, erfassen und begründen? Zehn konkrete Beispiele (u.¿a. Schwerhörigkeit, Autismus, Epilepsie, Demenz) zeigen, wie die ICF in der Praxis angewendet wird. Zusätzlich enthält das Buch ein Arbeitsbuch, um die eigene Funktionsfähigkeit Schritt für Schritt aufzuschreiben. Die UN-Behindertenrechtskonvention hat die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen mit Behinderung zum Ziel. Das bio-psycho-soziale Modell der ICF versteht Behinderung nicht als alleinige Folge einer Erkrankung. Vielmehr wird auch gefragt, welche Umweltbedingungen die gesellschaftliche Teilhabe behindern. Di
Das Locked-in-Syndrom ist charakterisiert durch eine vollständige Lähmung des Körpers bei klar erhaltenem Bewusstsein. Auch Sprechen und Schlucken sind zunächst nicht möglich.Umfassend und aktuell stellt dieses
...alles anzeigenBuch Aspekte der Klinik und Forschung sowie therapeutische Erkenntnisse über das Locked-in-Syndrom zusammen. Die Beiträge zeigen: Bei intensiver Rehabilitation kann auch bei einem Locked-in-Syndrom eine Besserung erreicht werden und eine Rückkehr der Betroffenen in die Gesellschaft ist möglich.
"Behindert" - sagt man das?Wie oft sehen wir eine Ärztin im Rollstuhl? Oder einen blinden Politiker? Menschen mit Behinderung sind in unserer vermeintlich inklusiven Gesellschaft weit entfernt von Chancengleich
...alles anzeigenheit.Mareike Sölch zeigt am Beispiel Südtirols, wie viel sich bewegen muss, damit alle gleichberechtigt an der Gesellschaft teilhaben können. Zahlreiche Betroffene kommen zu Wort und erzählen, was wirkliche Inklusion und Barrierefreiheit bedeuten und was sie brauchen, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen.- Beantwortet Fragen wie "Welche Begriffe sind ok?" oder "Haben Menschen mit Behinderung Sex?"- Über QR-Codes abrufbare Kurzvideos der Betroffenen- Ausführliches Interview mit der Aktivistin und Autorin Laura Gehlhaar
Was die Integration von Menschen mit Behinderung in die Gesellschaft und in das Berufsleben betrifft, so wurde in Deutschland bereits einiges erreicht. Dennoch sind wir noch nicht am Ziel einer vollständigen Te
...alles anzeigenilhabe angekommen, bei der Individuen so akzeptiert werden, wie sie sind.Martin Lexa wurde mit einer körperlichen Behinderung geboren und schildert in diesem Buch seine persönlichen Erlebnisse im privaten und beruflichen Bereich. Er erläutert, wie er ihm zugewiesene Rollen annahm, aber sich nicht durch sie definieren ließ, sondern seinen eigenen Weg ging, allen Widrigkeiten zum Trotz. Martin Lexa will Mut machen und zum Umdenken anregen – sowohl bei staatlichen Institutionen, Unternehmen und Familien als auch bei den Betroffenen selbst. Ihnen legt er ans Herz, das Leben nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten und sich von gesellschaftlichen Widerständen nicht aufhalten zu lassen.InhaltsverzeichnisLeseprobeIch betrachte mich im Spiegel. Ich würde so gerne aussehen wie die anderen, aber es wird nie so sein. Diese Realisierung ist hart und trifft mich ins Mark, wieder und wieder. Ich betrachte mein Spiegelbild wie ein Fremdbild, weil ich nicht so aussehen will. Ich bin mit mir aufgrund meiner äußeren Erscheinung nicht im Reinen. Ich bin müde, ständig den Blicken der anderen ausgesetzt zu sein. In dunklen Momenten hasse ich, was ich sehe, doch die dunklen Kräfte gewinnen keine Oberhand. Ich bin stark, ich bin umgeben von Menschen, die mich lieben, und ich will meinen Weg selbstbestimmt gehen.Mit den Jahren verstehe ich, dass ich mein Äußeres nicht verändern kann. Ich lerne, mich so zu akzeptieren, wie ich bin. Das bedeutet auch, dass ich die Rolle in der Gesellschaft einnehme, die diese mir zuweist. Es bringt nichts, gegen Windmühlen zu kämpfen. Ich muss lernen, mich mit ihnen zu drehen, aber meinen eigenen Weg zu gehen. [...]Mein bisheriges Leben ist reich an Erlebnissen, die ich aufgrund meiner Behinderung gemacht habe. Es waren Erfahrungen, die mich auf der
Menschen mit geistiger Behinderung werden in Deutschland ebenso wie die Bevölkerung insgesamt immer älter. Dadurch entstehen neue Fragestellungen rund um das Erwachsenwerden und -sein sowie die Bedürfnisse im A
...alles anzeigenlter von Menschen mit geistiger Behinderung. Der Band greift diese Themen auf und setzt sich kritisch mit sozialen, gesellschaftlichen und kulturellen Vorstellungen von "Erwachsensein" im Spiegel von Autonomie, Unterstützung, Reife oder Verantwortung auseinander. Darauf aufbauend werden praktische Fragen und Aufgaben des Erwachsenwerdens mit geistiger Behinderung wie Partnerschaft und Familie, Wohnen, Arbeitswelt, kulturelle Teilhabe und politische Partizipation diskutiert.
Die Betreuungsrechtsreform 2023 hat die Selbstbestimmung rechtlich betreuter Menschen gestärkt, indem sie die Wünsche der Betroffenen in den Vordergrund rückt. Von den rechtlichen Betreuerinnen wird explizit ge
...alles anzeigenfordert, die Wünsche der betreuten Person festzustellen. Um dieser Anforderung gerecht zu werden, ist eine passende unterstützte Entscheidungsfindung notwendig. Oft fehlt es den rechtlichen Betreuer:innen an Arbeitsinstrumenten und Methoden zur Umsetzung der Selbstbestimmung und der unterstützten Entscheidungsfindung.Im Projekt „BestimmtSelbst“ hat der Verein Leben mit Behinderung Hamburg eine Arbeitshilfe entwickelt, die diese Lücke schließen soll: In einfacher Sprache und überschaubarer Anzahl von Fragen werden verschiedene Teilaspekte, Wünsche und Vorstellungen der unterschiedlichen Aufgabenbereiche ermittelt. Fotos aus dem Alltag verdeutlichen die Fragen dabei und zeigen verschiedene Situationen, Bedarfe und Wünsche und regen zu weiteren Ideen, Gedanken und Vorstellungen an. So können Menschen mit rechtlicher Betreuung deutlich machen, was ihnen wichtig ist und wo sie Unterstützung brauchen.Die Arbeitshilfe ist weit über das System der rechtlichen Betreuung hinaus anwendbar. Bestehende Strukturen in der Erhebung von Bedarfen durch sozialpädagogische Fachdienste und auch durch die Betreuungsbehörde bei der Ermittlung von Betreuungsbedarfen können so einfacher, wertschätzender und ressourcenorientierter erfragt und dargestellt werden.
Menschen mit Down-Syndrom zu Wort kommen zu lassen und ihre Lebenswelten sichtbar zu machen, ist das Anliegen dieses Buches. Gefragt wird, wie Menschen mit Down-Syndrom ihre Biografie wahrnehmen, welche Erfahru
...alles anzeigenngen und Anliegen sie formulieren und welche Perspektiven sie auf ihr Leben, ihr Umfeld und die Gesellschaft haben. Das Buch verfolgt das Ziel, die stereotypen Bilder über Menschen mit Down-Syndrom zu durchbrechen und sie als AutorInnen ihrer Lebensgeschichten vorzustellen, die ihr Leben auf Autonomie und Teilhabe ausrichten wollen. Die Berichte zeigen, dass auch Personen, die sich in einem geringeren Umfang äußern, tiefe Einblicke in ihre innere Welt geben. Anhand zahlreicher Ausschnitte aus Interviews stellt der Band anschaulich dar, wie Menschen mit Down-Syndrom in Gesprächen ihre Positionen vertreten, wie sie bei der Darstellung ihrer Lebensgeschichte und ihrer Anliegen unterstützt werden können und welche Methoden hilfreich sind, um ein gemeinsames Verständnis im Gespräch zu erreichen. Die Erkenntnisse werden durch die Untersuchung von einzelnen Gesprächen sowie durch zwei Beispiele biografischer Skizzen ergänzt, die als Zusammenfassungen der individuellen Lebensgeschichten dienen.
Schwerpunkt: Teilhabe - Teil sein, teilhaben. Konzeptionelle Überlegungen (Charlotte Fischer) - Physiotherapie und Gebrechlichkeit. Medizinische Versorgung von Menschen ohne festen Wohnsitz: Erfahrungsb
...alles anzeigenericht aus der Elisabeth-Straßenambulanz in Frankurt (Carmen Speck) - Station Zukunft. Entstehung einer selbstorganisierten Station im Krankenhaus am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau (Stefanie Schwinger) - Gemeinsam Barrieren überwinden. Kulturnetzwerke bereichern die Versorgungsstrukturen für Menschen mit Demenz vor Ort (Georg Weigl) - Versorgungssicherheit durch Selbsthilfestrukturen. Die Seniorengenossenschaft Riedlingen (Josef Martin) - Einstehen für Menschenrechte. Die Arbeit des Medical Teams an Bord des Rettungsschiffes Humanity 1 (Melanie M. Klimmer) - Ein Gewinn für alle Beteiligten! Gelebte Inklusion am Universitätsklinikum Augsburg (Diana Zapf-Deniz) - Hebammenmangel in Deutschland. Kinderheldin ermöglicht die digitale Versorgung (Nicole Höhmann) - Dem Gemeinwohl verpflichtet. Gesundheitspolitische Lehren von Rudolf Virchow bis Ilona Kickbusch (Ellis Huber) - Teilhabe. Bücher zum Weiterlesen Außerdem: - Vergütung ärztlicher Leistungen – Mythen und Fakten (Hartmut Reiners) - Die Wiederentdeckung der NS-Krankenmorde. Bericht von der Tagung im Psychiatrischen Krankenhaus Hadamar vom 12.–14. Oktober 2023 (Peter Chroust) - #EchtGut – für alle! Bericht zum Paritätischen Gesundheits- und Pflegekongress am 8. November 2023 in Berlin (Anne Linneweber) - Zukunftsfähig werden. Wie eine Reform des Rettungsdienstes aussehen müsste (Florian Reifferscheid) - Lust auf morgen – trotz vieler Herausforderungen. Bericht vom 14. DGP Hochschultag – Pflegewissenschaft im Dialog (Florian Grundei) - Kritik von allen Seiten. Apotheken, Krankenhäuser udn Arztpraxen sehen sich in ihrer Existenz bedroht (Wolfgang Wagner) - Jahresregister 2023 - Den Koffer auspacken. Christoph Müller im Gespräch mit Fatih Çevikkollu - Vom Seelenleben der Ungeborenen. Die lebe