Cartoons für Schwangere und andere Menschen
Heike Wiechmann

„Es war ein heißer Sommer. Beide Füße in einem Eimer kalten Wassers wartete ich auf die erste Wehe. Der Stichtag war seit fünf Tagen verstrichen, und auf dem Anrufbeantworter häuften sich die ,Na, isses denn sc

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hon da?‘-Anrufe. Um mich abzulenken, begann ich, alles herumliegende Papier mit schlecht gelaunten Schwangeren zu bekritzeln. Meine Hebamme war begeistert.“ (Heike Wiechmann)Heike Wiechmanns Cartoons zu Schwangerschaft und Geburt erfreuen sich einer wachsenden Fangemeinde, nicht nur unter werdenden Eltern und Hebammen. „Oh Wehe!“ versammelt eine Auswahl ihrer besten Zeichnungen und Comics.

16,90 €
Mentale Blockaden beim Kinderwunsch aus dem Weg räumen
Riedinger, Gisela

Schwanger werden ist Kopfsache. Immer mehr Paare mit Kinderwunsch haben Probleme schwanger zu werden. Dieses Buch soll Abhilfe schaffen und beim Elternwerden unterstützen. "Schwanger werden beginnt im Kopf" erk

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lärt die Zusammenhänge zwischen Körper, Geist und Seele in der angespannten Zeit des Wartens auf das Baby. Es ermöglicht den Leser*innen einen sofortigen Perspektivwechsel und enthält praktische Übungen, die die Chancen auf eine Schwangerschaft erhöhen. Durch den Fokus auf die psychosomatischen Blockaden und speziell auf die Wirkung unbewusster Glaubenssätze auf die Psyche der Frau ist der Ratgeber einzigartig. Ein Buch zur Selbsthilfe bei der Empfängnis. Ein inspirierender Begleiter in der angespannten Baby-Wartezeit, der den Kopf frei macht für die Schwangerschaft und so beim schwanger werden unterstützt.

18,00 €
Ein Film über die Trauerverarbeitung von Eltern, deren Babys im Mutterleib starben

Ein Leben entsteht, die Eltern freuen sich auf ihr Baby. Und plötzlich erfahren sie bei Untersuchungen von ihren Ärzten oder Hebammen: Das Baby ist tot. Aus einem Traum wird ein Alptraum. Eine betroffene Mutter

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erinnert sich: „Und dann hieß es nur noch: Es tue ihnen sehr leid, sie könnten für unser Kind nichts mehr machen!“Der Film porträtiert vier Sternenkindereltern, die offen vom Umgang mit ihrem Verlust erzählen: Wie sie sich erst auf ihre Babys freuten, vom Schock der Todesnachricht und dem zweiten Schock, das tote Baby nun natürlich zu gebären, von der Geburt und der verunsicherten Freude über ihr Baby und den Kontakten mit ihm und ihrer Trauer. Dann kommt das Abschiednehmen im Krankenhaus und später ein zweites Mal bei der Beerdigung. Die Betroffenen erzählen vom Umgang mit der eigenen Trauer und mit der Hilflosigkeit aller in ihrem Umfeld, der Verarbeitung und Veränderung der intensiven und langanhaltenden Trauer und Verwundung, der Erinnerung an ihre Babys und von ihren Ritualen, vom Besuch von Trauergruppen und deren Bedeutung für die eigene Verarbeitung. „Die Gruppe war wie eine Erleichterung, weil diese Menschen wirklich verstanden haben, wie es uns geht“, erklärt ein Vater.Die Betroffenen berichten auch, wie sie mit weiteren Kinderwünschen und Geschwisterkindern umgingen und welche Bedeutung ihr Verlust für die Liebesbeziehungen der Paare hat. „Mein Mann und ich sind ja gemeinsam durch diese Trauerphase gegangen und das war ein riesiges Geschenk für unsere Beziehung, weil ich wusste, wenn ich existenziell nicht mehr kann, ist er da und ich kann mich dann absolut auf ihn verlassen. Das hat unsere Liebe unheimlich vertieft“, sagt eine betroffene Mutter.Der Film will das Schweigen über diese traurigen Geburten und die lang anhaltende Trauer der Eltern um ihre viel zu früh gestorbenen Kinder brechen und Umgangsmöglichkeiten mit dem Verlust durch die Trauerverarbeitung in Gruppen aufzeigen.

32,00 €
Schwerpunkt: Kinder und Familie

Schwerpunkt: Kinder und Familie - Wenn sich Kinder fürchten. Warum es für Eltern wichtig ist, den Unterschied zwischen Furcht und Angst zu verstehen (Stefan Hetterich) - Schattenkinder. Wie Geschwister

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von Kindern mit Behinderung ihre Bedürfnisse artikulieren können (Christiane Jendrich) - „Es geht immer um Bindungsförderung!“ Ein Gespräch mit Kathrin Schumacher - Die unruhigen und unbeherrschten Jungen. Woher sie kommen und was sie brauchen (Hans Hopf) - Analoge Eltern – digitale Kinder (Nelia Schmid König) - Offene Kommunikation fördern. Kinder von krebskranken Eltern stärken (Bianca Senf) - Wenn es zieht, sticht und pocht. Kopfschmerzen im Kindes- und Jugendalter (Charly Gaul) - Vorplanung ist die „halbe Miete“. Mutter werden mit psychischer Erkrankung (Anke Rohde) - Erste Essversuche sicher meistern. Wie die Beikosteinführung gelingt und das familiäre Wohlbefinden stärkt (Andrea Knörle-Schiegg) - Elterliche Liebe kennt kein Geschlecht. Erfahrungsbericht nach drei Jahren Beratung und Begleitung von Eltern intergeschlechtlich geborener Kinder (Lilli Fromm) - Die Kinder, die Russen werden müssen. Wie Russland ukrainische Kinder unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit ins eigene Land verschleppt (Fleur de Weerd, Pieter Sabel und Laura Hoogenraad) - Kinder und Familie. Bücher zum Weiterlesen Außerdem: - Das neue Bundesinstitut am BMG. Ignorierte Expertise und verpasste Chancen (Susanne Moebus) - Was tun? Desaströse Zustände in der Pflege (Karin Kersting) - Wohlergehen statt Wohlstand. Bericht vom Kongress Armut und Gesundheit am 5. März 2024 in Berlin (Marion Amler) - Eine Frage des Stils. Auf den Reformbaustellen herrschen raue Töne (Wolfgang Wagner) - „Die dunkle Seite der Verantwortung“. Christoph Müller im Gespräch mit Nils Spitzer - Mehr Berufsstolz oder mehr Pride? Gedanken über eine destruktive Debatte in den Pflegeberufen (Ludwig Thiry) - Akut unterversorgt. Warum Menschen mit psychischen Erkrankungen so lange auf Hilfe warten müs

13,00 €
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