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Einführung 13
Teil 1: Überblick und Einordnungen zum Präventionsgesetz 21
1 Entstehungsgeschichte 23
2 Der Inhalt des Präventionsgesetzes 35
3 Schnittstellen, Schlüsselfaktoren und Stolpersteine 52
Teil 2: Änderungen des SGB V durch das Präventionsgesetz 63
§ 1 Solidarität und Eigenverantwortung 65
§ 2b Geschlechtsspezifische Besonderheiten 68
§ 11 Leistungsarten 69
§ 20 Primäre Prävention und Gesundheitsförderung 70
§ 20a Leistungen zur Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten 109
§ 20b Betriebliche Gesundheitsförderung 133
§ 20c Prävention arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren 143
§ 20d Nationale Präventionsstrategie 146
§ 20e Nationale Präventionskonferenz 161
§ 20f Landesrahmenvereinbarungen 171
§ 20g Modellvorhaben 178
§ 20h Förderung der Selbsthilfe 182
§ 20i Primäre Prävention durch Schutzimpfungen 184
§ 23 Medizinische Vorsorgeleistungen 188
§ 24d Ärztliche Betreuung und Hebammenhilfe 191
§ 25 Gesundheitsuntersuchungen 196
§ 26 Gesundheitsuntersuchungen für Kinder und Jugendliche 216
§ 65a Bonus für gesundheitsbewusstes Verhalten 229
§ 91 Gemeinsamer Bundesausschuss 232
§ 132e Versorgung mit Schutzimpfungen 237
§ 132f Versorgung durch Betriebsärzte 238
§ 140f Beteiligung von Interessenvertretungen der Patientinnen und Patienten 240
Teil 3: Änderungen weiterer Gesetze 243
SGB VI – Gesetzliche Rentenversicherung 245
§ 31 Sonstige Leistungen SGB VI 245
SGB VII – Gesetzliche Unfallversicherung 247
§ 14 Grundsatz 247
SGB VIII – Kinder- und Jugendhilfe 248
§ 16 Allgemeine Förderung der Erziehung in der Familie 248
§ 45 Erlaubnis für den Betrieb einer Einrichtung 250
SGB XI – Soziale Pflegeversicherung 252
§ 5 Prävention in Pflegeeinrichtungen, Vorrang von Prävention und
medizinischer Rehabilitation 252
§ 10 Pflegebericht der Bundesregierung 260
§ 17a Vorbereitung der Einführung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs (neu) 261
§ 18 Verfahren zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit 267
§ 18a Weiterleitung der Rehabilitationsempfehlung, Berichtspflichten 271
§ 45 Pflegekurse für Angehörige und ehrenamtliche Pflegepersonen 272
§ 113a Expertenstandards zur Qualität in der Pflege 273
IfSG – Infektionsschutzgesetz 275
§ 22 Impfausweis 275
§ 23a Personenbezogene Daten von Beschäftigten 276
§ 28 Schutzmaßnahmen 278
§ 34 Gesundheitliche Anforderungen, Mitwirkungspflichten, Aufgaben des Gesundheitsamtes 280
§ 73 Bußgeldvorschriften 285
§ 37 Inhalt und Durchführung der ärztlichen Untersuchungen 287
§ 39 Mitteilung, Bescheinigung 288
Teil 4: Anhang 289
Beschluss des Rechnungsprüfungsausschusses 291
Landesrahmenvereinbarung für den Freistaat Sachsen 295
Bundesrahmenempfehlungen der Nationalen Präventionskonferenz 302
Literaturverzeichnis 325
Abbildungsverzeichnis 340
Tabellenverzeichnis 340
Abkürzungsverzeichnis 341
Stichwortverzeichnis 345
Professionelle Pflegeberatung ist für chronisch kranke Menschen und ihre Angehörigen unverzichtbar: Sie ermöglicht fallbezogene und damit konkrete Unterstützung zur Bewältigung von Krankheit und Pflegebedürftig
...alles anzeigenkeit. Kompetente Pflegeberatung in der gesundheitlichen Versorgung bedarf deshalb spezieller Beratungsleistungen. Bisher geschieht Beratung in der Pflege jedoch meist eher zufällig. Das Buch richtet sich primär an Lehrende und Studierende der Pflege- und Gesundheitsstudiengänge. Da es viele handlungstheoretische Grundlagen und Fallbeispiele enthält, ist es auch für Lehrkräfte an Schulen für Pflegeberufe eine wertvolle Arbeitshilfe für die Vermittlung der im Krankenpflegegesetz geforderten Beratungskompetenzen.
Mit der Einführung von Studiengängen in der Pflege verbanden sich berufspolitische, bildungspolitische und sozialpolitische Hoffnungen. Dabei erfolgte der Akademisierungsprozess weitgehend ohne „Masterplan“. Da
...alles anzeigens Ergebnis ist eine Vielzahl von Studiengängen, die sich oft grundlegend voneinander unterscheiden. Auf Basis von Gruppendiskussionen untersucht Anke Gerlach, inwiefern sich eine gemeinsame professionelle Identität der Pflegeakademikerinnen und Pflegeakademiker herausgebildet hat – und in welchem Verhältnis diese zur „traditionellen“ Pflege steht.
Weibliche Genitalverstümmelung wird in der öffentlichen Diskussion als barbarischer Akt einiger afrikanischer Ethnien wahrgenommen. Kaum jemand weiß, dass sie zur Behandlung der Masturbation, der Hysterie und a
...alles anzeigennderer vermeintlich typischer weiblicher Erkrankungen auch im deutschsprachigen Raum praktiziert und sehr kontrovers diskutiert wurde. Die Autorin stellt diesen fast vergessenen Abschnitt der Medizingeschichte anhand von Fallbeispielen in klarer und sensibler Sprache erstmals umfassend dar.
Das Buch verbindet die Lebensgeschichten suchtkranker Menschen aus einer salutogenetischen Perspektive mit den Fachthemen Alkoholabhängigkeit, stationärer Soziotherapie, Abstinenzkonzeption und Biographiearbeit
...alles anzeigen. Der Kern sind 8 Interviews mit Menschen in der Soziotherapie, die Faszinierendes, Alltägliches, Trauriges und Lustiges aus ihrem Leben teilen. Die fachlichen Kapitel runden den Blick in die Lebenswelten ab und ergänzen die Literatur der Suchtkrankenhilfe um den längst fälligen Teil der stationären Soziotherapie für Abhängigkeitserkrankte.