
/bundles/booksteritheme
Schwerpunkt: Aus- und Weiterbildung
- Ein unauflösbarer Widerspruch. Das Dilemma der Pflegeausbildung (Karin Kersting)
- (K)ein Luxusthema? Kooperation in der Ausbildung der Gesundheitsberufe (Heidi Höppner und Ronja Behrend)
- Ein „Kümmerer“ für junge Ärzte. Mehr Zeit und flexible Lösungen für die ärztliche Weiterbildung (Hans-Albert Gehle)
- Die Generalistik kommt – die Differenzierung der Pflegeberufe bleibt bestehen (Ingrid Darmann-Finck und Sabine Muths)
- Der dritte Lernort. Hebammentätigkeit im Skills-Lab erlernen (Babette Müller-Rockstroh und Hanna Schroeder)
- Aus- und Weiterbildung. Bücher zum Weiterlesen
Außerdem:
- Cannabis – eine besondere Heilpflanze (Franjo Grotenhermen)
- Nicht-invasive Pränataltests. Möglichkeiten und Grenzen zivilgesellschaftlicher Einflussnahme (Maximiliane Hädicke und Sabine Könninger)
- Alle Jahre wieder ... Impfpflicht und Bürgerversicherung in der Diskussion (Wolfgang Wagner)
- Nachts allein. ver.di-Befragung zeigt Folgen des Personalmangels im Nachtdienst (Niko Stumpfögger)
- Keine friedfertige Frau. Margarete Mitscherlich-Nielsen zum 100. Geburtstag (Christiane Schrader und Ingrid Moeslein-Teising)
- Eine natürlich weibliche Gabe? Charité-Serie vermittelt ein verzerrtes Bild vom Pflegeberuf (Susanne Kreutzer und Karen Nolte)
- Eine für alle – Polypille statt Polypharmazie? (Gerd Glaeske)
- Beteiligt werden, beteiligt sein, beteiligt bleiben. Wie gelingt das bei Menschen mit Demenz? (Peter Wißmann)
- „Wehe man hat da irgendwas dazwischen“. Versorgungsbrüche aus der Sicht junger Menschen mit Parkinson (Manuela Lautenschläger, Ulrike Höhmann und Karen Kolsmann)
- Ärzte gegen Eltern. Das Recht auf Leben von Baby Charlie Gard (Oliver Tolmein)
- Gesundheit anderswo: Krabben im OP bringen Unglück. Famulatur auf Kiribati (Michel Bringenberg und Elisabeth Debold)
- Gesundheitsexperten von morgen: Gewichtsstigmatisierung im Gesundheitswesen. Bedeutung von Vorurteilen und Stereotypen (Beatrice Haberger)
- Besser reich und gesund als arm und krank (Bernd Hontschik)
Produktfeature: | 228 Editorial [52 kb] |
Produktfeature: | 228 Inhalt [218 kb] |
Produktfeature: | 228 Buchbesprechungen [401 kb] |
Produktfeature: | 228 Kersting Literatur [69 kb] |
Produktfeature: | 228 Höppner Literatur [140 kb] |
Produktfeature: | 228 Haberger Literatur [14 kb] |
Du machst eine Ausbildung zum/r Gesundheits- und Krankenpfleger/in? I care Pflege ist der passende Begleiter für Dich.I care Pflege ist speziell für Dich gemacht. I care Pflege versetzt Dich in die Perspektive
...alles anzeigenDeiner Patienten. I care Pflege bietet Dir all das Wissen, das Du auf Deinem Weg zu einer professionellen und handlungskompetenten Pflegekraft benötigst. I care Pflege gibt Dir hilfreiche Tipps, den oftmals stressigen Alltag auf Station zu meistern. Das Wissen to go fasst das Wichtigste zusammen - zum Wiederholen und kurz Nachschlagen. Im Buch oder als App. So bist Du perfekt gerüstet für Deine Ausbildung!Die Themen in I care Pflege sind: Ausbildung und Beruf Pflege; Mit Menschen arbeiten; Rechtliche, organisatorische und finanzielle Rahmenbedingungen in der Pflege; Pflegebasismaßnahmen und Notfallsituationen; Pflegetechniken; Spezielle Pflegesituationen und therapeutische Pflegeaufgaben; Pflege bei speziellen Erkrankungen; etc.Die Inhalte sind in Zusammenarbeit mit Pflegeexperten, -pädagogen, -wissenschaftlern und Medizinern entstanden. Pflegepädagogen aus allen Bundesländern haben die Qualität sowie die Ausbildungs- und Prüfungsrelevanz sichergestellt.I care Pflege ist ein Produkt der I care Produktfamilie.I care - die neue Produktfamilie für Deine Pflegeausbildung!I care bietet Dir all das Wissen, das Du für Deine Ausbildung brauchst. In drei aufeinander abgestimmten Bänden: Pflege, Anatomie, Physiologie und Krankheitslehre.Du kannst jedes Buch alleine nutzen. Nutzt Du alle drei, bist Du optimal für den anspruchsvollen Pflegealltag vorbereitet.Mit der I care Wissen to go App erhältst Du das Wichtigste aus allen drei Bänden. Kostenlos. Jederzeit und überall verfügbar.I care ist ebenso für andere Fachberufe im Gesundheitswesen geeignet.
Mit dem seit dem 1.1.2020 geltenden Pflegeberufegesetz werden die Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflegeausbildungen unter der einheitlichen Berufsbezeichnung "Pflegefachfrau/-mann" zusammengeführt und ebenso
...alles anzeigenwie die Finanzierung der Ausbildung auf eine einheitliche Rechtsgrundlage gestellt. Die bisher nur modellhaft erprobte Pflegeausbildung an Hochschulen wird zudem als Regelausbildung ermöglicht. In diesem aktuellen Kommentar, der die aus der COVID-19-Pandemie resultierenden Vorschriften bereits berücksichtigt, werden die Rechtsgrundlagen der Berufsausbildung und -zulassung einschließlich der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung ausführlich dargestellt und praxisorientiert erläutert. Nach Inkrafttreten des Gesetzes erfolgte Änderungen u.a. zur Anpassung an das EU-Recht und zu Modellvorhaben zur Übertragung ärztlicher Tätigkeiten auf das Pflegefachpersonal wurden in der vorliegenden 2. Auflage berücksichtigt. Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Auszubildende, Lehrende, Schulleitungen, Verantwortliche für die praktische Ausbildung, Personalverwaltungen und betriebliche Interessenvertretungen. Unter Mitarbeit von Annette Malottke.
I care bietet Dir all das Wissen, das Du für Deine Ausbildung brauchst. In drei aufeinander abgestimmten Bänden: Pflege, Anatomie, Physiologie und Krankheitslehre. So bist Du optimal für den anspruchsvollen Pfl
...alles anzeigenegealltag vorbereitet.Alle drei Bände erhältst Du im I care LernPaket und sparst damit bares Geld.Mit der I care Wissen to go App erhältst Du das Wichtigste aus allen drei Bänden. Kostenlos. Jederzeit und überall verfügbar.I care ist ebenso für andere Fachberufe im Gesundheitswesen geeignet.
Nach der Erststudie „Coolout in der Pflege“ (ISBN: 978-3-940529-99-2) präsentiert dieser Band neue Studien zur beruflichen Situation der PflegepädagogInnen und PraxisanleiterInnen. Diese finden sich ebenso wie
...alles anzeigenPflegekräfte und Auszubildende in der Pflege mit dem unauflösbaren Widerspruch zwischen Patientenorientierung und ökonomischen Zwängen konfrontiert.Mit der Metapher der „Bürgerlichen Kälte“ wird erklärt, wie sie diesen Widerspruch in ihrem Arbeitsalltag einerseits aushalten können und andererseits damit zur Stabilisierung einer erklärtermaßen normativ inakzeptablen Praxis beitragen: Sie lernen, sich kalt zu machen.Die Ergebnisse der neuen Studien werden im Zusammenhang mit ausgewählten Anleitungs- bzw. didaktischen Konzepten diskutiert. Aus den Schlussfolgerungen leitet die Autorin Vorschläge für eine kritische Pflegedidaktik ab.