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- Das psychotherapeutische Praxisbuch zur Covid-19-Pandemie und darüber hinaus - Mit Interventionen und Beispielen Luise Reddemann verbindet hier ihren Mitgefühls-orientierte Ansatz mit den Grundgedanken der Existentiellen Psychotherapie, um insbesondere Menschen mit Traumafolgeerkrankungen gut durch die Zeit der Pandemie oder durch andere gesellschaftliche Krisenzeiten zu begleiten. Die fortbestehende Covid-19-Pandemie löst bei vielen gravierende Reaktionen aus, wie z.B. Ängste und Depressionen. Besonders betroffen sind Menschen mit Traumafolgeerkrankungen, die sich in ihrem Leben ohnehin nie ganz sicher fühlen können und in Ausnahmesituationen vom Verlust ihrer oft mühsam erarbeiteten Ressourcen bedroht sind. Um vulnerable Menschen gut durch diese und eventuell folgende Krisenzeiten begleiten zu können, braucht die Psychotherapie mehr und zum Teil anderes als das erlernte "Handwerkszeug". Der Blick der "Existentiellen Psychotherapie" wird hier sinnvoll verknüpft mit den bestens eingeführten und bewährten Grundsätzen und Tools der "Psychodynamisch Imaginativen Traumatherapie" der Autorin. Über den praktisch-klinischen Schwerpunkt des Buches hinaus fließen auch Erkenntnisse aus Soziologie und Geschichte ein, die Hinweise darauf geben können, was wir als Gesellschaft aus Krisenzeiten lernen können. Worum es mir in diesem Buch geht: »Ich will in diesem Buch existentielle Themen mit meinem wichtigsten therapeutischen Handwerkszeug, der »Psychodynamisch Imaginativen Traumatherapie«, verknüpfen und ich will es wagen, eine mir und meinen PatientInnen gemäße Sprache zu finden. Warum? Zum einen, weil sich die Corona-Krise auch für bisher relativ stabil lebende Menschen als starke Belastung auswirken kann und sie - und wir als PsychotherapeutInnen - möglicherweise mehr noch als bisher einiges an Handwerkszeug benötigen, mit den Beunruhigungen und Ängsten umzugehen. Zum anderen führen eigene Erfahrungen als »junges Kriegskind«, das großgeworden ist mit den Methoden der Johanna Haarer (1934) - einem aus heutiger Sicht Menschen/Kinder verachtenden Umgang -, zu einer Reihe von Reflexionen, nicht zuletzt in Bezug auf das »Ausgesetzt- und Verlorensein« durch Corona.« Luise Reddemann Dieses Buch richtet sich an: - PsychotherapeutInnen aller Schulen - TraumatherapeutInnen, beratende PsychologInnen - Alle, die sich in der gegenwärtigen Krise ein unterstützendes Angebot wünschen
Schwerpunkt: Zukunft des Gesundheitswesens - 40 Jahre Berufserfahrung und damit noch lange nicht am Ende. Jobsharing – ein Praxisbericht (Caroline Wolf) - „Pflegende nachhaltig entlasten“. Ein Gespräch
...alles anzeigenmit Sandra Strube-Lahmann - Eine andere Gesundheitsversorgung ist möglich! Interprofessionelle Versorgung für den Kiez: das Geko Stadtteil-Gesundheits-Zentrum Neukölln (Gesine Knauer und Franziska Paul) - Klimakiller Gesundheitswesen. Kliniken versuchen, Treibhausgase zu reduzieren – doch meist kennen sie gar nicht ihre Emissionen (Joachim Göres) - Aufhören. Praxisabgabe – Wann, wie und an wen? (Joachim Loch-Falge) - Nichts bleibt, wie es war. Ein anonymer Bericht zur Praxisabgabe - Das Pflegekompetenzgesetz. – Was Pflegefachpersonen zukünftig können und dürfen (Katja Boguth und Johannes Wünscher) - Pflege und Digital: Das passt prima! (Ingolf Rascher und Heinrich Recken) - Zukunft des Gesundheitswesens. Bücher zum Weiterlesen Außerdem: - Späte Diagnose FASD. Zwei Prozent der Kinder haben ihr Leben lang mit den Folgen des Alkoholkonsums ihrer Mütter in der Schwangerschaft zu tun (Joachim Göres) - „Professionell pflegen kann nur, wer den Beruf gelernt hat.“ Christoph Müller im Gespräch mit Vera Lux - Deutsch ist fein, doch Latein muss (auch) sein. Alternative Bezeichnungen für geläufige und seltene Krankheitsbilder (Eckart Roloff) - Langzeitpflege und Pflegeberuf. Wo und wie sich Österreich einen Vorsprung erarbeitet hat (Cornelia Heintze) - Psychedelisch-augmentierte Psychotherapie. Ein Blick in Geschichte und Anwendung (Andrea Jungaberle) - Kunst und Kultur: Der Werther-Effekt. – Eine Legende, die zum Lesen auffordert (Matthias Bormuth) - Versorgung fängt bei den Schwächsten an. Fehlende Psychotherapieplätze (Christoph Müller) - „Vor dem Tod gibt es noch ein Leben“ Christoph Müller im Gespräch mit Wilhelm Schmid - Public Pharma for Europe. Wie kann Arzneimittelforschung und -entwicklung gerechter und nachhaltiger werden? (Frauke Heller)
Schwerpunkt: Trauma - Sicheren Boden unter den Füßen haben. Weshalb Traumatherapie mit Stabilisierung und Ressourcenaktivierung beginnt (Michaela Huber) - Den Blick weiten. Auswirkungen von sexualisiert
...alles anzeigener Gewalt auf die Angehörigen der Betroffenen (Beate Kriechel) - Ererbte Wunden. Transgenerationale Traumatisierung (Katharina Drexler) - Trauma und Psychose. Ein Plädoyer für eine beziehungsorientierte traumasensible Pflege (Ruth C. Ahrens) - Leider keine Einzelfälle. Traumata durch Gewalterleben während der Geburt (Martina Kruse und Katharina Hartmann) - Noch immer ein Tabuthema. Emotionale Traumatisierung im Rahmen der ärztlichen Berufsausübung (Jennifer Theißen) - Intensivtagebücher – ein Weg aus der Krise? (Peter Nydahl, Kristin Gabriel und Teresa Deffner) - Prävention durch Fortbildung. Der Verein HeldenStärker trainiert Rettungskräfte und Notärzt:innen gemeinsam für Kindernotfälle (Stefanie Seeger, Isabella Mayer und Marion Muhalia) - Beziehung vor Erziehung. Heilende Alltagspädagogik für traumatisierte Kinder (Irmela Wiemann) - Trauma. Bücher zum Weiterlesen Außerdem: - Leiharbeit in der Pflege. Pro und Contra (Marcus Jogerst-Ratzka und Gregor Voht) - Schmerz in vielen Facetten. Bericht von der DGPFG-Jahrestagung (Wolf Lütje) - Diskussionsräume, Dickköpfe und Dissense. Aktuelles zum Thema Schwangerschaftsabbruch (Marion Hulverscheidt) - Pflege und Kliniken am Limit – auch nach Lauterbachs Reformen (Wolfgang Wagner) - Raus aus der „Schonraumfalle“! Ein Gespräch mit Raúl Aguayo-Krauthausen - Lindern mit Cannabis. Cannabis-Wirkstoffe in der palliativen Begleitung (Anette Christian) - Alles außer inklusiv. Wie ein Aktionsplan für das Gesundheitswesen scheitert, bevor er aufgestellt wird (Oliver Tolmein) - Utopischer Raum des Nachdenkens. Die „Global Assembly“ in Frankfurt am Main (Ramona Lenz) - Lieferengpässe bei Arzneimitteln. Ursachen und Gegenmaßnahmen (Florian Schulze) - Pubertätsblocker & Co. Chancen und Risiken der Geschlechts
Sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend hat nicht nur weitreichende Folgen für die Betroffenen, sondern wirkt sich auch spätestens nach der Offenlegung auf das Leben von Eltern, Geschwistern und anderen Bez
...alles anzeigenugspersonen aus.Beate Kriechel hat für dieses Buch mit mehreren Angehörigen gesprochen und erfahren, mit welchen Gedanken und Gefühlen sie sich auseinandersetzen mussten. Sie erzählen von Scham, Wut und ihrem schlechten Gewissen. Sie berichten, mit welchen Strategien die Täter:innen gezielt ihr Vertrauen erschlichen haben und wo sie selbst an Grenzen stießen – auch im Willen, den Missbrauch umfassend aufzuklären. Sie zeigen aber ebenfalls auf, wie es ihnen gelungen ist, der oder dem Betroffenen eine wertvolle Stütze zu sein, die eigene Erschütterung zu verarbeiten und manchmal auch in gesellschaftliches Engagement umzusetzen.
Mit Ängsten umgehen lernen: Hilfe vom Kinder- und JugendpsychologenEs gibt Ängste, die gehören zur Kindesentwicklung dazu. So gut wie alle Mädchen und Jungen durchleben Phasen von Verlustängsten, sozialer Unsic
...alles anzeigenherheit oder Alltagsängsten. Doch wenn sich eine „normale Angst“ zu einer Angststörung steigert und Panikattacken auslöst, wissen Eltern oft nicht mehr, wie sie ihrem Kind helfen können.Stefan Hetterich ist Diplom-Psychologe und auf Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie spezialisiert. In seinem Elternratgeber stellt er die unbewussten Ursachen von Ängsten vor und zeigt, wie man das Selbstbewusstsein von Kindern so stärken kann, dass sie sich ihren Ängsten stellen können! Ängste auflösen, Muster verändern: Tipps aus der Kinderpsychologie Was Eltern konkret tun können, um ihren Kindern zu helfen Was sich hinter sozialen Ängsten in der Pubertät verbergen kann Wo liegt die Grenze zur Angststörung? Angsttherapie: Wann Hilfe von außen nötig ist und wie sie funktioniertWas löst Ängste aus? Ursachen verstehen und Kinder stärkenWenn Kinder plötzlich wieder im Elternbett schlafen wollen oder Jugendliche anfangen, die Schule zu schwänzen, scheinen die zugrundeliegenden Ängste oft unlogisch und unbegründet. Stefan Hetterich hilft Eltern zu ergründen, was im Unterbewusstsein von betroffenen Kindern vorgeht und letztlich die Angststörung auslöst.Anhand von vier Entwicklungsprinzipien (Halt geben, Halt haben, Fördern statt fordern und Befähigen) zeigt er auf, wie Eltern bei der Überwindung von Angst helfen können. Beispiele aus der Praxis verdeutlichen, mit welchen inneren Konflikten Ängste im Kindesalter einhergehen und wie Kinder sich ihnen stellen können.Ein Buch zur Kinderpsychologie, das Familien hilft, Ängste zu verstehen und gemeinsam ihre Ursachen zu beseitigen!KlappentexteFür viele Familien stellt es eine besonders große Herausforderung dar, wenn Kinder und Jugendliche unter Ängsten leiden – von alterstypischen, wie der Angst vor Gespenstern im Kindergartenalter, b