Der gesellschaftliche Umgang mit Sexualität, ihre Enttabuisierung in der westlichen Gesellschaft nehmen interessante Züge an. Trotz mehr Freiheit ist Sex mehrheitlich weder erfüllter noch authentischergeworden.
...alles anzeigenSexuelle Unlust, Potenz- und Erektionsstörungen sind weit verbreitet, 'Sexsucht' ist ein weltbekanntes Phänomen.Wir befinden uns in einem Spannungsfeld zwischen medialer und persönlicher Sexualität. Auf der einen Seite die blühende Sex-Industrie, die von der Vermarktung des Körpers und des Eros lebt, auf der anderen Seite das persönliche Suchen nach einer individuell erfüllenden Sexualität zwischen Unter- und Überstimulation. Viele Menschen tun sich damit schwer; dementsprechend gross ist der Markt an Therapienund Ratgebern verschiedenster Provenienz. Welche Art von Sexualität macht glücklich und vermittelt das Gefühl von Ganzheit, Stimmigkeit und seelischer Gesundheit? Die Berührungsstelle zwischen der körperlich-materiellen Seite von Sexualität und ihren weitergreifenden, seelischen Dimensionen bildet den Angelpunkt des vorliegenden Buches. Es bietet Informationen zur Physiologie der Sexualorgane, der genitalen 'Werkzeuge' also, und verbindet sie mit der psychosomatischen Dimension von Sinnlichkeit und der psychischen Welt. Dabei werden der sinnliche Körper und das eigene Erleben ernst genommen, als potenzielle Wegweiser im Dickicht des vom Zeitgeist dominierten 'everything goes' - als Hilfe auf der Suche nach einer authentischen, erfüllten Sexualität für Individuen und Paare.
Nicht mehr durchstarten müssen, Schritttempo tut es auch. Mit dem Älterwerden begeben wir uns auf eine Reise, deren Ziel zwar feststeht, aber nicht der Weg, den wir dabei gehen. Doch warum daraus gleich ein gro
...alles anzeigensses Altersprojekt machen und sich wieder abmühen? Es hindert uns nichts daran, zuerst einmal auszuschlafen und dann darüber nachzudenken. In ihrem wunderbaren Essay stellt uns Denise Buser eine unkonventionelle Reiseroute vor - klug, leichtfüssig und anregend. In einer Mischung aus persönlichen Erlebnissen, lebensphilosophischen Betrachtungen und kulturellen Analysen beleuchtet sie das Thema aus unterschiedlichsten Perspektiven: Wie werden das Alter und die damit verbundene Verletzlichkeit in der Kunst dargestellt? Was bedeutet das für das eigene Älterwerden? Welche Bedeutung kommt dem Herzblut und Engagement im Alter zu? Wie und wo findet man Trost und Hoffnung? Ist Sex im Alter noch ein Thema? Ja, wir werden älter. Chill mal!
Was bedeutet Alzheimer für die soziale Umgebung? Wie stellt sich der Autor den Herausforderungen im Zusammenleben mit seiner an Alzheimer erkrankten Frau? Muss er sein Eigenleben preisgeben oder kann er den Zer
...alles anzeigenfall der Beziehung vielleicht gerade dadurch verhindern, dass er dies nicht tut, sondern sich aktiv ins unabwendbare Geschehen integriert und sich von ihm verändern lässt? Ist es sogar möglich, dass sich eine Beziehung durch eine solche Erkrankung vertieft? Bergmann stellt sich diesen Fragen, die von allgemeiner Bedeutung sind, und gibt Einblick in eine Weise des Begleitens, die tief beeindruckt. Gottfried Bergmanns Tagebücher sind ein grosses Geschenk. «Dankbar wird dem Autor sein, wer sich von ihm ermutigen lässt, die Beziehung zu einem nahestehenden Menschen mit dementieller Entwicklung eigenständig und kreativ zu gestalten und zu leben.» Heinz Walter, Psychologe, Familienforscher, Betroffener «Diese vermittelt Mut durch leidvolle Erfahrungen, aber auch Erlebnisse voller Humor, immer wieder Wege zu finden, mit Liebe und Fantasie einen an Alzheimer-Demenz erkrankten Menschen zu begleiten und in seiner Würde wahrzunehmen.» Katrin Schudel
Mentaltraining wird im Sport wie im Alltag zusehends wichtiger. Dies Buch zeigt, wie aus bewusstem Sehen/Hören/Riechen/Schmecken/Berühren Bewusstheit über die eigene Befindlichkeit entsteht. Das führt dazu, sic
...alles anzeigenh selbst vermehrt Feedback zu geben, Eigenverantwortung zu übernehmen und das Selbstwertgefühl zu steigern.
Liebe beruht auf fünf trivialen, grundlegenden Einstellungen und Fähigkeiten: begehren / sich verlieben / sich binden / sich interessieren und sorgen / die Liebeskiller zähmen. Fäh illustriert mit anschaulichen
...alles anzeigenBeispielen die Hürden, Fallstricke und Konflikte, und er gibt Anstösse, wie die zu meistern sind, um Liebe dauerhaft und befriedigend zu realisieren.
Claudia Haebler-Brenner hat in der eigenen Beraterpraxis und privat das Auseinanderdriften und Wiederfinden durchgespielt resp. miterlitten. Trotz nun bald 50 % Scheidungsrate aller Paare und trotz dysfunktion
...alles anzeigenaler Kommunikation vieler Paare bleibt für sie das Fazit: Partnerschaft und Neuanfang lohnen sich - psychisch und physisch. Das Geheimnis des Zusammenbleibens ist nicht nur Vertrauen, sondern die Kunst der Balance zwischen Veränderung und Konstante.
Teilzeitarbeit liegt im Trend. Doch in der Schweiz wird das Modell bis heute überwiegend von Frauen praktiziert. Neun von zehn Männern würden zwar dies auch gerne erfahren, aber nur einer von sieben tut es. Hie
...alles anzeigenr setzt an. Vor zwei Jahren hat ein kleines Team unter Leitung von Andy Keel das Projekt lanciert und sich zum Ziel gesetzt, Teilzeitarbeit salonfähig zu machen. Vor allem Männer sollen ermutigt werden. Es ist ja nicht so, dass sie nicht möchten. Viele junge Väter wollen nicht lediglich stiller Ernährer ihrer Familie sein, sondern auch eine aktive Beziehung mit ihren Kindern pflegen. Doch der Weg zur Teilzeitarbeit ist voll von Hindernissen. Manche Firmen sind skeptisch, weil die flexiblen Modelle meist mit höherem Aufwand verbunden sind. Und auch in der Familie spielt ein Teilzeitmann eine andere Rolle, welche mit der Partnerin ausgehandelt werden will. Dieses Buch ist ein Handbuch auf dem Weg in die neue flexible Arbeitswelt. Es zeigt in einem kleinen Einmaleins Widerstände auf, die es zu überwinden gilt. Verschiedene Interviews, Porträts und Geschichten aus allen Schichten und Berufen zeigen, was es braucht, damit alle mit den Einschränkungen glücklich sein können: der Teilzeitmann, seine Liebsten und der Chef. Denn Teilzeit lohnt sich - auch für Unternehmen. Und die Statistik zeigt: Immer mehr Männer setzen ihren Teilzeitplan auch in die Tat um. Das Buch macht Männern Mut, ihre traditionelle Ernährerrolle aufzubrechen und sich den Herausforderungen von heute zu stellen. Ein informativer und vergnüglicher Leitfaden für Männer und ihre Familien. 'Teilzeit wirkt antidepressiv, maximiert den Lebensgenuss und stärkt erst noch das Immunsystem.' Y. H., Arzt 'Das Leben bietet doch so viel mehr als nur den Job. Teilzeit ist ein Stück Vogelfreiheit, die sehr viel Stress wegnimmt.' F. H., Direktor 'Das Leben wird vielfältiger und intensiver. Man spürt Kräfte, die man sich vorher nicht zugetraut hat.' T. P., Berufsmusiker Aus dem Inhalt Worum es geht / Tipps & Tr
Claudia Zeier Kopp zeigt in ihrem Buch, wie sie durch familiäre Schicksalsschläge und verschiedenste Lebensstationen zur medialen Arbeit gelangt ist. Nebst ihrer eigenen erschütternden Biografie wird anhand aus
...alles anzeigenführlicher Beschreibung von Sitzungsfällen aufgezeigt,wie sie die Medialität heute beruflich umsetzt. Mittels zahlreicher Fallbeispiele aus der medialen Praxis beantwortet sie einer breiten Leserschaft die wesentlichen Fragen ihrer Tätigkeit.
Alixe kann dem Sterben nicht mehr zusehen. Sie kündigt ihren Job auf der Krebsstation und beginnt mit dem Ausverkauf ihres bisherigen Lebens, um über die Runden zu kommen. Über Fabian, mit dem sie eine lose Lie
...alles anzeigenbschaft beginnt, macht sie Bekanntschaft mit dem bald 94-jährigen Forscher Carl. Die Mittdreissigerin fühlt sich wohl in der Gegenwart des charismatischen alten Mannes, aus dessen bewegtem Leben sie viel erfährt. Alixe beginnt versöhnlicher auf ihr eigenes Leben zu blicken. Sie lässt sich auf eine Beziehung mit Fabian ein, eine unbeschwerte Zeit beginnt. Doch diese dauert nicht lange. Alixe erfährt, dass Carl sie zur Sterbebegleiterin machen möchte und Fabian sie dazu überreden soll. Die Vergangenheit holt sie ein, plötzlich geht es wieder um den Tod. Die Autorin erzählt in temporeicher Sprache eine Geschichte von Menschen, die zufällig zueinanderfinden und in existenzieller Weise voneinander profitieren.
Die vielen zeitgeistbedingten Anforderungen und strukturellen Änderungen im Alltag der meisten Familien werteten in den letzten Jahrzehnten auch die Rolle der Grosseltern auf. Wurden sie zur Zeit der 68er-Revol
...alles anzeigente aus ideologischen Gründen als Relikte einer repressiven und autoritätsgläubigen Moral von ihren Enkelkindern möglichst ferngehalten, gehören Omas und Opas heutzutage in vielen Familien neben Krippe und Kindergarten zu jenen Bezugspersonen der Kinder, die für berufstätige Eltern unverzichtbarsind.Als Lehrerin und viel später als Psychologin habe ich mich auf den Umgang mit schwierigen Jungs spezialisiert, und zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich kleine Mädchen früher als langweilig, zu brav und fade empfand. Inzwischen habe ich die Meinung revidiert. Unsere Enkelinnen strafen meine einer Feministin unwürdigen Vorurteile in jeder Hinsicht Lügen. Die Lausemädchen stecken voller Überraschungen, und manchmal wünsche ich für Sekunden, sie wären nicht gar so lebhaft und weniger anstrengend. Hauptsache jedoch: Ich fühle mich trotz meiner Jahrringe jung geblieben, körperlich und geistig noch recht beweglich und neugierig der Gegenwart zugewandt. E.Z.
Jeder Mensch wird einmal sterben. Das ist unausweichlich. Es ist aber auch so, dass jeder Mensch nur einmal stirbt. Das ist vielleicht die grösste Herausforderung unseres Lebens. Was ist es, was Sterbende in d
...alles anzeigener Schlusskurve ihres Lebens beschäftigt? Was sind ihre Gedanken, ihre Hoffnungen, ihre Wünsche? Wovor haben sie Angst? Gibt es Dinge, die sie am Ende bedauern oder gar bereuen? Woran halten sie sich? Was ist für Sterbende tröstlich? Und schliesslich die grosse Frage: Wie stirbt man in einer Zeit, die keine verbindlichen Bilder und Vorstellungen von einem «Jenseits» mehr kennt? Der freie und kirchen-unabhängige Theologe und Seelsorger Daniel Kallen begleitet seit 30 Jahren Menschen am Ende ihres Lebens. In dieser langen Zeit hat er zahlreiche spannende, schöne, tiefsinnige, aber auch schräge und humorvolle Gespräche am Sterbebett geführt. Von seinen vielfältigen Begegnungen erzählt dieses Buch.
- älter zu werden macht keine Freude. Das gilt für manche schon mit 22, andere haben erst Mühe damit, wenn die Gicht sie plagt. Aber irgendwann, ob mit 45 oder 65, spüren alle, wie das Leben die Richtung wechse
...alles anzeigenlt: Es geht nicht mehr scheinbar endlos vorwärts, sondern auf das Ende zu. Der Psychoanalytiker Peter Schneider und die Journalistin Andrea Schafroth unterhalten sich über die kleinen und grossen Dinge, die einem beim Älterwerden passieren: Sind wir alt, wenn wir uns über Software-Updates ärgern? Gibt es einen Tod? Wird die Menopause überschätzt? Warum haben wir keine Lust aufs Altersheim? Ist Sex mit 80 noch empfehlenswert? Wie in ihrem ersten Dialogbuch werfen sie Klischees über Bord, hinterfragen fixe Vorstellungen und vermeiden einfache Antworten. Das ist mal lustig, mal nachdenklich, mal überraschend, mal schonungslos - und manchmal auch altersmilde.
Interviews mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, deren Geschwister von verschiedensten Behinderungsarten betroffen sind. Erfahrungen, Perspektiven und Unterstützungsmöglichkeiten für sie selbst und ihre Fa
...alles anzeigenmilienangehörigen.
Immer mehr Menschen erkranken an Demenz. Und immer mehr Menschen sind in unterschiedlichsten Rollen betroffen: als Demenzkranke, als Angehöriger, als Nachbarin, als Hausarzt, als Therapeutin, als Forscherin, al
...alles anzeigens Verkäufer, als Vermieter. Der grösste Wunsch der meisten Betroffenen: Die Demenz zum Verschwinden bringen. Es ist an der Zeit, mit Demenz leben zu lernen - als Einzelne und als Gesellschaft. Irene Leu, Pionierin beim Aufbau einer Demenzstation in Basel, heute Dozentin und Coach für Pflegestationen, die sich auf personenzentrierte Betreuung ausrichten möchten, erzählt aus dem Alltag in der Pflege Demenzerkrankter, der Betreuung von Angehörigen und der Begleitung von Fachpersonen. Sie zeigt, wie oft mit Wenigem viel getan werden kann, und hinterfragt gängige Herangehensweisen und Konzepte. Sie erläutert, wie es möglich ist, zu einem Verständnis zu gelangen, das die Person mit ihren Bedürfnissen, Wünschen und Werten in den Mittelpunkt der Betreuung stellt. Aus dem Inhalt: - Pflege zu Hause - Übergang ins Heim - Leben im Heim - Serviceteil für D, A, CH
Einen Menschen mit Alzheimer zu begleiten, heisst, den Weg mit ihm jenseits der Normen zu gehen. Manchmal ohne Sprache, dafür mit Gespür. Sich darauf einzulassen, ist das Schwierigste. Wenn es gelingt, kann es
...alles anzeigenbereichernd sein. Wer kennt seine Eltern wirklich? Mal waren sie unsere Vorbilder. Wir ahmten sie nach, lernten, hörten zu, diskutierten, erfüllten Erwartungen, erfuhren Liebe und Enttäuschungen… Das ist der Gang der Dinge in vielen Familien.Wir werden erwachsen, haben vielleicht eigene Kinder, und es beginnt von vorne. Trotzdem bleiben wir immer Kinder. Das Kind unserer Eltern.Alzheimer (Mr A) bringt alles durcheinander. Das Eltern-Kind-Verhältnis verändert sich. Die Tochter übernimmt plötzlich Verantwortung für den Vater, lernt ihn anders kennen, entdeckt seine Freuden, Ängste, seine Sichtweisen aus einer völlig neuen Perspektive.Viele glückliche, traurige, besinnliche, komische, wertvolle und beängstigende Momente sind es für die Autorin geworden. Momente aus der Sicht des Vaters mit Mr A, Momente aus der Sicht der Tochter.Aus ihren Aufzeichnungen ist ein einfühlsames und in seiner Form unübliches Buch entstanden, mit abrupt abgebrochenen Zeilen. Ein Buch, welches Momentaufnahmen beschreibt, die der Krankheit ein wenig den Schrecken nehmen. Und einmal mehr bestätigt, dass es sich lohnt, mehr hinzuhören und «hinzufühlen», als zu viel zu sprechen.
In Bewegung bleiben Welch eine Entwicklung! Vom Neugeborenen bis zum ersten Schultag:Das Kind hat in diesen ersten Lebensjahren gehen, sprechen,überlegen gelernt. Es beobachtet, hat Fantasie und soziale Fähigk
...alles anzeigeneiten.All das hat es durch Zuwendung, Nachahmen, Üben und vorallem durch Spielen erworben.Das Spielen mit Kleinkindern gehört zu den wichtigsten Aufgaben derEltern und anderer Betreuungspersonen. Den Grosseltern kommt dabeieine wesentliche Rolle zu. Sie haben (meistens etwas mehr) Zeit, sindunabhängig, können ihren Tagesablauf frei gestalten und kennen dieFamilienverhältnisse. Und von ihrer Lebenserfahrung weiterzugeben, isteine wunderbare Gelegenheit, den Kleinen etwas zu schenken, das siesonst und auf diese Weise nicht erhalten würden. Ausserdem kann sodas liebevolle Verhältnis zu den Enkelkindern zusätzlich gestärkt undentwickelt werden.Dass dabei nicht nur eitel Freude herrscht, ist bekannt. Die kleineren undgrösseren Schwierigkeiten werden im Buch offen angesprochen. Undvon anderen Grosseltern gemachte Erfahrungen tragen dazu bei, sichweniger über die eigenen Unzulänglichkeiten aufzuregen und das Zusammenseinso harmonisch wie möglich zu gestalten.Bei den Hunderten von Ideen handelt es sich um Denkanstösse, die indieser Form realisiert oder auch weiterentwickelt werden können.Die meisten der Spiele sind einfach in Vorbereitung und Durchführungund für Kinder ab dem zweiten Lebensjahr bis zum Schuleintritt gedacht.Als Spielmaterialien werden Alltagsgegenstände bevorzugt.Es ist eine bereichernde Zeit. Grosseltern eignen sich nämlich bestens alsSpielpartnerin oder Spielpartner ihrer Enkelkinder. Einige Grossmütterund Grossväter erzählen in ihren 'kleinen Geschichten' davon.Zum Schluss wird gezeigt, wie hilfreich und wirkungsvoll einfache körperbetonteBewegungsspiele für das spätere Erlernen von Sportarten -aber auch für das Beweglichbleiben der Senioren - sein können.
Leben und Sterben In den Pflegeheimen der grossen Schweizer Städte leiden mehr als zwei Drittel der Patienten an einer fortgeschrittenen Demenz, oft als Folge von mehrfachen Hirnschlägen, der Parkinson-Krankhe
...alles anzeigenit oder, wie in den weitaus meisten Fällen, der Alzheimer-Krankheit. Das Buch berichtet aus der Perspektive eines Heimarztes von der neurologischen Not und existenziellen Abhängigkeit dieser Patienten, die auch ihren Angehörigen und vor allem den Pflegenden zugemutet wird.