In diesem Buch wird im Rahmen von Prävention und Gesundheitsförderung das Arbeitsgebiet Gesundheitspädagogik vorgestellt. Es geht um die Akzeptanz und die praktische Förderung von Gesundheitsverhalten, sowohl b
...alles anzeigenei Einzelnen als auch in der Gesellschaft. Auch werden die wichtigsten Inhalte zur Entwicklung eines gesunden Lebensstils dargestellt. Im Fokus stehen die Fragen: Wie geschieht Lernen und wie können Lernprozesse in pädagogischer Weise genutzt werden? Welche Möglichkeiten des pädagogischen Umgangs und der Kommunikation sind in besonderer Weise gesundheitsfördernd?
Das Buch soll zu einem klareren Begriffsverständnis von Teilhabe und damit zur theoretischen Verortung und Reflexion von Teilhabeforschung beitragen. Eine Begriffsklärung ist nicht nur in Bezug auf die Kommunik
...alles anzeigenation über Teilhabe in Arbeitszusammenhängen des Bündnisses relevant, sondern auch aus der Verbreitung des Teilhabebegriffs. Mit einem über die Politik- und Arbeitsfelder hinweg geteilten Bedeutungskern wird er insbesondere auch für das Verständnis und die Bearbeitung derjenigen sozialen Probleme interessant, die Bereichsgrenzen und klare leistungsrechtliche Zuordnungen überschreiten bzw. sich an deren Schnittstellen bewegen. Intersektionelle Benachteiligungen lassen sich gut als Häufungen und Zuspitzungen von Teilhabeeinschränkungen beschreiben.
In Deutschland fehlt es bislang an Konzepten und Lösungen, wie Hebammen mit Hochschulabschluss entsprechend ihrer Kompetenzen im Arbeitsfeld Krankenhaus eingesetzt und weiterentwickelt werden können. Mit dem Zi
...alles anzeigenel, erste Zahlen in dem wenig erforschten Feld zu generieren und Implikationen für die weitere Forschung und die Praxis abzuleiten, untersucht die vorliegende prospektive Querschnittstudie die Sicht junger Bachelorhebammen in Bezug auf deren Einschätzung gegenwärtiger Entwicklungsmöglichkeiten, Zukunftsvisionen und als adäquat angesehene Voraussetzungen für die berufliche Weiterentwicklung. Die Ergebnisse zeigen eine hohe Motivation und Bereitschaft zur beruflichen Weiterentwicklung mit Übernahme verantwortungsvollerer Aufgaben und dem Voranbringen der geburtshilflichen Versorgung. Die Notwendigkeit einer breit angelegten Diskussion zur Einführung von Advanced Practice-Rollen im Hebammenwesen in Deutschland kann abgeleitet werden.
Die gegenwärtige Polykrise führt zu der Frage, was von den multilateralen Institutionen bleibt, die für die Bewältigung globaler Problemlagen in den Bereichen Gesundheit und Klima geschaffen wurden. In diesem L
...alles anzeigenehrbuch werden vier Teilbereiche dargestellt: Schutz vor globalen Gesundheitsrisiken, Verwirklichung qualitativ hochwertiger grundlegender Gesundheitsdienste überall auf dem Globus, Vermeidung eines gefährlichen planetaren Klimawandels und Anpassung der Staatenwelt an die neuen klimatischen Verhältnisse. Das Buch wendet sich an eine breite Leserschaft und vermittelt unverzichtbares Hintergrundwissen. Diese Thematik beschäftigt nicht nur die einschlägigen Wissenschaften (Medizin, Klimawissenschaften, Ökologie und Sozialwissenschaften), sondern auch Politik und Zivilgesellschaft, die nach begehbaren Wegen aus den Gefährdungslagen der Menschheit suchen.
Die AutorInnen befassen sich mit dem Hospiz als einer Versorgungsform, in der sich überlebende Begleiter und sterbende Patienten begegnen und unterstützen. Das Hospiz steht für die Einsicht, dass das Sterben zu
...alles anzeigenm Leben gehört und dass Menschen am Lebensende zu uns gehören! Die Entstehung einer modernen Palliativmedizin hat in den letzten Jahren dazu beigetragen, dass es in Deutschland zu einer Ergänzung von Konzepten der Hospizversorgung und der Palliativmedizin gekommen ist.
Die Beiträge des vorliegenden Bandes systematisieren und reflektieren einen bisher vernachlässigten Diskurs - zur sexuellen Gewaltausübung an erwachsenden Schutz- und Hilfebedürftigen. Die Debatte um sexuelle
...alles anzeigenGewalt hat seit 2010 in der medialen und fachpädagogischen Öffentlichkeit zumeist sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen thematisiert. Diskutiert werden Präventions- und Interventionskonzepte, Begründungsmuster und Strategien für einen besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen. Ältere, behinderte und kranke Menschen als ebenso vulnerable Adressat_innengruppe bleiben im pädagogischen Fachdiskurs um sexualisierte Gewalt zumeist unberücksichtigt und Konzepte zur Prävention und Intervention für Schutz- und Hilfebedürftige im Erwachsenenalter liegen nur beispielhaft entwickelt vor.