Wolfgang Schroeder untersucht den Einfluss, den die zumeist weiblichen Beschäftigten auf ihre Arbeitsbedingungen haben. Mittels umfassender Befragungen zeigt er empirisch gesichert auf, wie schwach deren Selbst
...alles anzeigenorganisation bisher ausgeprägt ist. Diskutiert werden die historischen, arbeitsbezogenen und institutionellen Ursachen, warum sie die Handlungsspielräume bislang als eher gering und die Hindernisse für bessere Arbeitsbedingungen als eher hoch einschätzen. Dabei wird deutlich, dass die Pflegenden über das Potenzial und die Strategien für eine zeitgemäße Interessenvertretung verfügen. Diese zu nutzen ist besonders wichtig, weil so nicht nur attraktivere Arbeitsbedingungen geschaffen werden können, sondern auch das Problem des Fachkräftemangels behoben werden kann.
In diesem Buch wird im Rahmen von Prävention und Gesundheitsförderung das Arbeitsgebiet Gesundheitspädagogik vorgestellt. Es geht um die Akzeptanz und die praktische Förderung von Gesundheitsverhalten, sowohl b
...alles anzeigenei Einzelnen als auch in der Gesellschaft. Auch werden die wichtigsten Inhalte zur Entwicklung eines gesunden Lebensstils dargestellt. Im Fokus stehen die Fragen: Wie geschieht Lernen und wie können Lernprozesse in pädagogischer Weise genutzt werden? Welche Möglichkeiten des pädagogischen Umgangs und der Kommunikation sind in besonderer Weise gesundheitsfördernd?
Eine zusammenfassende Betriebswirtschaftslehre für das Gesundheitswesen existiert bislang noch nicht. Aufgrund der steigenden Probleme, der zahlreichen Reformversuche und der demografischen Entwicklung wird sie
...alles anzeigenjedoch über die nächsten Jahre hinaus an Bedeutung gewinnen. Mit Hilfe dieses Buches verschaffen sich Angehörige der Heilberufe schnell das betriebswirtschaftliche Hintergrundwissen, das für die Ausübung ihrer Berufe zwingend erforderlich ist. Dr. Andreas Frodl versteht es aufgrund seiner umfangreichen Erfahrung, Medizinern die für sie eher fremde Ökonomie erfolgreich nahe zu bringen. Auf den Gesundheitsmarkt bezogen, macht er die wesentlichen betriebswirtschaftlichen Teildisziplinen verständlich.
Dieses Buch gibt Medical Advisors, medizinisch-wissenschaftlichen Fachreferenten und Medical-Marketing-Managern der Arzneimittelindustrie¿ das erforderliche Know-how zur Realisierung des vollen medizinischen un
...alles anzeigend wirtschaftlichen Potenzials eines Arzneimittels.
In diesem Buch wird gezeigt, wie selbstbestimmtes Alter in einer ambulanten, ganzheitlichen Wohn- und Versorgungssituation möglich ist. Anhand eines Modellprojekts wird ein innovativer Ansatz dargestellt, der e
...alles anzeigenine bedarfsgerechte Versorgung gewährleistet sowie den Anforderungen an Pflegeberufe gerecht wird. Die Autoren erläutern zudem theoretische Zusammenhänge zu den Themenfeldern Alter, Gesundheit und Partizipation, die auf die Wohn- und Versorgungssituation von älteren Menschen bezogen werden. Darüber hinaus wird im Rahmen eines Hochschul-Praxistransfers die unerlässliche Verbundenheit zwischen der Praxis in gerontologischen Arbeitsfeldern und der Wissenschaft herausgestellt.
Vor dem Hintergrund der im Rahmen der Expertenkommission der BGW Aufbruch Pflege 2006 erstellten fünf Positionspapiere zu basalen Themen der Altenpflege in Deutschland beleuchten Experten die gegenwärtige Situa
...alles anzeigention und eine handlungsorientierte zukünftige Ausrichtung in den Sachgebieten.
Dieses Anstiftungs- und Umsetzungsbuch lädt Sie ein, sich ausführlich und sehr fokussiert mit den Themen Vision und Zukunft zu befassen. Es geht um Ihr eigenes „Warum?“ und ein neues Lebenszuhause, in dem Sie k
...alles anzeigenünftig wohnen wollen und werden. Das Fundament bilden Ihre Einstellungen und Überzeugungen: „Seien Sie beseelt genug, um an Ihre Vision zu glauben, und bekloppt genug, um die Gegenwart zu ändern, damit sie wahr wird.“
Das Buch stellt ein Konzept vor, das es Mitarbeitern in sozialen und Pflegeberufen erleichtert, mit ihrer Empathie bewusst umzugehen. Im Mittelpunkt der Analysen steht dabei das Trainingsprogramm ¿Mit Empathie
...alles anzeigenarbeiten ¿ gewaltfrei kommunizieren¿, das einen reflektierten, authentischen und langfristig gesunden Umgang mit Empathie einübt. Das Buch fokussiert den Zusammenhang zwischen Empathie und daraus resultierenden Risiken wie Depressivität und Burnout, denen das Trainingsprogramm entgegenwirkt. Außerdem wird dessen Entwicklung beschrieben sowie eine Studie zu seiner Wirksamkeit vorgestellt.
Gesine Bär stellt die gesundheitsfördernde Stadtteilentwicklung als eine Interventionspraxis in den Mittelpunkt ihrer Untersuchung. Sie analysiert auf der Grundlage stadtsoziologischer sowie gesundheitswissensc
...alles anzeigenhaftlicher Forschungen drei Fallstudienverläufe und beschreibt Prozesse lokaler Gesundheitsförderung als projektförmige Aktivitäten, für die spezifische Voraussetzungen geschaffen werden müssen. Die Autorin zeigt, dass sich erst in der Vernetzung verschiedener Raumebenen Veränderungen längerfristig entwickeln und stabilisieren lassen.¿ Das Werk wurde mit dem Dissertationspreis 2015 der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention und mit dem AOK-Förderpreis für Dissertationen an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften an der Universität Bielefeld ausgezeichnet.
Die Gesundheitspolitik ist eines der unübersichtlichsten Politikfelder in Deutschland. Das Buch strukturiert und ordnet die Fülle an Gesetzgebungsmaßnahmen. Es bietet einen prägnanten Überblick der wichtigsten
...alles anzeigengesundheitspolitischen Weichenstellungen und Reformen - von der Gründung der Bundesrepublik bis zur aktuellen Gesundheitspolitik. Dabei beschränkt es sich nicht auf den chronologischen und komprimierten Abriss gesundheitspolitischer Entscheidungen. Zugleich werden die jeweiligen Gesetze zu den vorherigen und nachfolgenden Reformen in Beziehung gesetzt. Darüber hinaus erläutert es die politische Debatte, ordnet die Initiativen in den Kontext ein und stellt Querverbindungen zwischen den Legislaturperioden und Gesetzen her. Die Neuauflage des Buches geht insbesondere auf die Veränderungen durch die Corona-Pandemie und auf die Gesundheitspolitik der Großen Koalition von 2017 bis 2021 ein.
Dass Kinder mitbetroffen sind von häuslicher Gewalt zwischen Eltern, dass sie unter dieser Situation leiden und Schaden nehmen, ist leider ein bleibendes Thema. Um die Unterstützungspraxis im Bereich der Kinder
...alles anzeigen- Jugendhilfe zu optimieren und den mitbetroffenen Mädchen und Jungen geeignete Angebote zu machen, ihre Ängste und Ambivalenzen zu verstehen, bedarf es fundierten Fachwissens. Solches wird in diesem Handbuch erstmals in einem interdisziplinären Zugang zusammengefasst. Fachkräfte aus den Bereichen Soziale Arbeit, Polizei, Justiz, Therapie und Politik erhalten Einblick in vielfältige Fachfragen und Praxisprojekte. Gleichzeitig wird eine Informationsbasis geschaffen, auf deren Grundlage die Bereitschaft zur institutionellen Kooperation im - Sinne eines gelingenden Kinderschutzes gestärkt werden kann.
Hendrik Trescher legt die Lebensverhältnisse demenziell erkrankter Menschen im Heim dar. Gegenständlich werden u.a. die Themen ¿Totalität und Würdeerhalt im Heim¿¿ ¿Umgang mit dem Tod¿ und ¿Demenz als Hospitali
...alles anzeigensierungseffekt¿. Er zieht Parallelen zwischen seinen Befunden und Strukturen, die in der Geistigbehindertenpädagogik bereits seit Jahrzehnten zurückgebaut werden. Schließlich diskutiert er die verschiedenen, von ihm herausgearbeiteten Demütigungsstrukturen anhand von verschiedenen praxisleitenden Konzepten der Pflegewissenschaft. Dabei stellt er fest, dass die praktische Pflegewissenschaft mitunter bereits in der Theorie strukturell massive Demütigungen vorsieht. Der Autor regt eine professionelle Pädagogisierung des Feldes an und für die praktische Altenarbeit die Nutzung sonderpädagogischer Paradigmen.
Mobbing in sozialen Einrichtungen ist keine Seltenheit. Der Autor beschreibt, in welcher Form Mitarbeiter und Klienten Gewalt ausgesetzt sind. Er erläutert, wie wir im Sozialsystem eine partnerschaftliche Kultu
...alles anzeigenr etablieren können und stellt anhand zahlreicher Beispiele gewaltfreie Lösungswege vor.
Der Autor legt mit diesem Buch die erste empirische, kritisch-sozialpsychologische Untersuchung der Rolle von Normalitätskonzepten von Kindern vor, wenn diese über Behinderung sprechen. Seine Befragung von Schu
...alles anzeigenlkindern an inklusiven Grundschulen in Brandenburg zeigt, dass Behinderung und Normalität als Konzepte untrennbar und auf vielfältige, widersprüchliche Weise miteinander verbunden sind. Diese Ergebnisse leisten einen Beitrag zur empirisch fundierten Theoretisierung von Normalität ¿ einem für die Psychologie essentiellem, aber kaum untersuchten Konzept.
Das Buch stellt den Erfolgsfaktor der marktorientierten Organisationskultur für Pflegeeinrichtungen in den Mittelpunkt der Betrachtung. Die wesentlichen inhaltlichen und methodischen Grundlagen zur Organisation
...alles anzeigenskultur und zum Changemanagement werden verständlich aufbereitet. Die Bearbeitung des Themas verknüpft wissenschaftlich fundierte Grundlagen und Erkenntnisse zur Organisationskultur mit praxisnahen Bezügen und Beispielen aus dem Pflegealltag. Es wird konkrete Hilfestellung für eine Selbstreflexion und Erfassung der bestehenden Organisationskultur gegeben.
Dieses Buch bietet eine Einführung in die Grundlagen der Psychologie für die medizinische Praxis. Es werden sowohl grundlegende Themen der Psychologie wie Lernen, Gedächtnis, Motivation, Emotion und Kognition b
...alles anzeigenehandelt als auch praxisnahe Bereiche wie z.B. Kommunikation mit Patienten, Förderung gesundheitsrelevanten Verhaltens sowie der Umgang mit psychischen Störungen vorgestellt. In jedem Kapitel werden relevante Bezüge zwischen den vermittelten Inhalten und dem Anwendungsfeld "Pflege- und Gesundheitsmanagement" hergestellt. Dabei erleichtern anschauliche Beispiele aus dem medizinischen Alltag die Übertragung des Gelernten in die berufliche Praxis. Abschließend fördern themenbezogene Lernziele und Lernfragen die Überprüfung des Lernerfolgs.
Qualität als wissenschaftliche ¿Superidee¿ und als generalisierbares Ideal der Medizin ist theoretisch und praktisch unhaltbar und unfruchtbar, weil Qualität nicht letztgültig ableitbar oder legitimierbar und d
...alles anzeigenaher auch alles andere als kritikresistent ist. Das schmerzt gerade im Fall der Medizin, die uns wie kaum eine andere Disziplin und menschliche Tätigkeit existenziell betrifft und wo Willkür und Beliebigkeit keinen Platz haben dürfen und doch in diesem oder jenem Fall immer wieder unterstellt werden können. Der Ruf nach Qualität in der Medizin ist daher vielleicht auch ein nostalgischer Reflex auf die zunehmende Komplexität der Gesellschaft, in der wir leben. Dennoch, als Effekt einer praktisch-systematisch waltenden medizinischen Vernunft für das Gemeinwesen und für den Einzelnen, als das, was bei uns als ¿Gut¿ und ¿gut¿ ankommt, bleibt sie fundamental. Sie ist das Movens der Medizin, was sie treibt und was unverzichtbar ist für die glückliche Entwicklung regionaler und globaler Gesellschaftsneuordnungen. Wider den vorherrschenden Wirtschafts-, Markt-, Medien- und Politikdruck zählt und bleibt das, was beim Menschen fraglos als dessen ureigener Gesundheitserhalt, gewissermaßen als Gesundheitszugewinn oder Gesundheitswiedergewinn der Fall ist. Dafür, um dies für unsere Zeit deutlicher zu sehen, dieser Band.
Die Beiträge des vorliegenden Bandes systematisieren und reflektieren einen bisher vernachlässigten Diskurs ¿ zur sexuellen Gewaltausübung an erwachsenden Schutz- und Hilfebedürftigen. Die Debatte um sexuelle
...alles anzeigenGewalt hat seit 2010 in der medialen und fachpädagogischen Öffentlichkeit zumeist sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen thematisiert. Diskutiert werden Präventions- und Interventionskonzepte, Begründungsmuster und Strategien für einen besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen. Ältere, behinderte und kranke Menschen als ebenso vulnerable Adressat_innengruppe bleiben im pädagogischen Fachdiskurs um sexualisierte Gewalt zumeist unberücksichtigt und Konzepte zur Prävention und Intervention für Schutz- und Hilfebedürftige im Erwachsenenalter liegen nur beispielhaft entwickelt vor.
Patienten sind keine Konsumenten. Mit dieser Behauptung wird im allgemeinen das Primat der medizinischen Kriterien gegenüber ökonomischen Erwägungen im Gesundheitswesen verteidigt. Benjamin Ewert hat sich zum Z
...alles anzeigeniel gesetzt, diese eindimensionale Rollenzuweisungen im Gesundheitswesen kritisch in Frage zu stellen und aufzuzeigen, dass sie die Versorgungsrealität nur unzureichend widerspiegelt. In seiner Untersuchung plädiert der Autor dafür, ein Spektrum an möglichen Identitäten anzuerkennen und ernst zu nehmen: Nutzer von Gesundheitsleistungen vereinen in ihrer Person und ihren Handlungen, so die leitende Vorstellung, jeweils Anteile des Patienten, Koproduzenten und Konsumenten. Dies führt konsequenterweise zu einem mehrdimensionalen Verständnis von Nutzern, in dem das Konsument-Sein im Gesundheitswesen als Teil einer ¿multiplen Nutzeridentität¿ integriert ist. Im Rahmen einer empirischen Untersuchung zeigt der Autor darüber hinaus, wie sich diese verschiedenen Nutzeridentitäten in unterschiedlichen Kontexten des Gesundheitswesens verschieben.
Geschäftsräume von Coaches standen bisher als selbstverständliche Gegebenheiten nicht im Fokus des professionellen Diskurses im Coaching. Räume, die ihnen eigenen Dinge, die darin zum Ausdruck kommenden Gestal
...alles anzeigentungspraktiken erzählen jedoch etwas über die Funktionen des Raumes und das Selbstverständnis ihrer Nutzer. So verweisen auch Coachingräume in ihrer Gestaltung auf das, was Coaches für die Praxis des beraterischen Dialogs als passend erleben. Zugleich spiegeln sich in ihrer Ausgestaltung professionelle und gesellschaftliche Entwicklungsprozesse des Beratungsformats selbst. Diesen Zusammenhängen wird hier ausgehend von der bildnerischen Darstellung von 16+1 Coachingräumen nachgegangen. Ein solcher Zugang kann zur Verständigung der Profession über sich selbst beitragen und Entwicklungsperspektiven von Coaching deutlich machen. Ebenso kann er den Blick schärfen für Entscheidungen der Ausgestaltung eigener Räume und für die kulturellen Kontexte, in denen Gestaltungselementeund Gestaltungspraktiken stehen.
¿Die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern in Pflegeeinrichtungen ist schon heute deutlich höher als das Angebot. Bedingt durch den demografischen Wandel gilt es als sicher, dass sich dieser Fachkräftemang
...alles anzeigenel in den kommenden Jahren weiter zuspitzen wird. Somit wird eine wesentliche Herausforderung für das Personalmanagement ambulanter und (teil)stationärer Altenpflegeeinrichtungen darin bestehen, einen angemessenen Personalbestand zu rekrutieren bzw. dauerhaft im Unternehmen zu halten. Das vorliegende Buch stellt die relevanten Hintergründe, Ursachen, Entwicklungen und theoretischen Zusammenhänge dar und zeigt konkrete personalpolitische Gestaltungsinstrumente auf, die für ein mitarbeiterorientiertes und zukunftsfähiges Personalmanagement grundlegend sind. Modellprojekte, die entsprechend den jeweiligen Einsatzbereichen modifiziert werden können, ermöglichen einen direkten Transfer der gewonnenen Erkenntnisse in die Praxis. Das Buch richtet sich vor allem an Pflegemanager/-innen, Einsatz- und Teamleitungen in ambulanten Pflegeeinrichtungen sowie an interessierte Pflegekräfte. Mit Online-Plus-Angebot im Web.