In den Diskussionen um die Frage nach Ursachen und Folgen gesellschaftlicher Gewalt hat der Begriff des >kollektiven Traumas< zunehmend an Bedeutung gewonnen. Unter diesem Begriff werden Reaktionsmuster auf mas
...alles anzeigensenhafte Gewalt, einschließlich deren Langzeitwirkungen, verstanden. Analog dem Verständnis des individuellen Traumas, ist die Annahme solcher spezifischen Reaktionstypen von Kollektiven und Kulturen auf extreme Gewalterfahrung intuitiv durchaus plausibel. Jedoch fehlen bisher angemessene Konzeptualisierungen dazu. Dieser Band stellt eine erste interdisziplinäre Annäherung dar. Mit Beiträgen von: André Karger, Rudolf Heinz, Reinhold Görling, Bernd Klose, Hans-Jürgen Wirth, Hajo Schmidt
Nach 10 Jahren endlich wieder erhältlich: Möllers Klassiker über Selbsthilfegruppen im Gesundheitssystem! Möller begründet die Notwendigkeit der Zusammenarbeit von Selbsthilfegruppen und Fachleuten in Medizin u
...alles anzeigennd Erziehung und stellt die Schwierigkeiten und Chancen dieser Zusammenarbeit dar. Er schreibt dabei aus der Praxis für die Praxis.
Die frühe Kindheit ist Forschungsgebiet verschiedener Entwicklungswissenschaften. Dieses Buch betrachtet die frühe Kindheit primär aus psychoanalytisch-pädagogischer Perspektive. Der besondere Beitrag der Psych
...alles anzeigenoanalytischen Pädagogik liegt darin, die Verknüpfung von "äußeren" soziokulturellen und familialen Rahmenbedingungen mit "inneren" Faktoren und Verarbeitungsmechanismen aufzuzeigen und die Bedeutung der - auch unbewussten - Beziehungsgestaltung herauszuarbeiten. Auf der Basis dieser Kenntnisse über Reifungsprozesse und Interaktionsformen lassen sich professionelle und elterliche Kompetenzen entfalten und stärken.
Die Moderne bietet dem Individuum vielfältige Möglichkeiten der Selbstverwirklichung. Weniger im Blickpunkt steht dagegen die dazu gehörende Möglichkeit des indivduellen Scheiterns. Die Beiträger dieses Sammelb
...alles anzeigenandes gehen diesem 'großen Tabu der Moderne' (Sennett) aus unterschiedlichen, disziplinären Perspektiven nach. Mit Beiträgen von Jürgen Reulecke, Martina Kessel, Sander L. Gilmann, Utz Jeggle, Rainer Pöppinghege, Andreas Bähr u. a.