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Nomen Verlag

Nomen Verlag Demenz
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Demenz
Praxisbezogene Tipps und Hilfen für Angehörige und Pflegekräfte - mit einem Vorwort von Prof. Erwin Böhm
Nern, Elvie

Die Zahl der Menschen mit "Demenz" nimmt in Deutschland rasant zu und stellt Pflegepersonal sowie Angehörige täglich vor neue, bisher nicht da gewesene Herausforderungen. Dieses Buch möchte allen Beteiligten Mu

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t machen, das veränderte Leben mit dem betroffenen Menschen gemeinsam voller Hoffnung, Ausdauer und Zufriedenheit zu begehen. Elvie Nern kennt die täglichen Probleme im Umgang mit den betroffenen Menschen aus eigener Erfahrung. Das Buch ist ein Ratgeber für den Umgang mit diesen Menschen aus der alltäglichen Praxis der Autorin - mit vielen konkreten Beispielen, Übungen und Checklisten - sowohl für Angehörige wie auch für Pflegekräfte in Beruf und Ausbildung. Die Autorin möchte die Angehörigen befreien von Hoffnungslosigkeit und dem Gefühl, versagt zu haben, wenn sich ein vertrauter Mensch immer mehr in einen scheinbar Fremden verwandelt. Von den Pflegekräften wünscht sich die Autorin - vielleicht angeregt durch dieses Buch - eine neue Sicht auf die veränderten alten Menschen, um sie ohne Vorbehalte und mit viel Geduld zu betreuen und ihnen ein schönes und ausgefülltes Leben im Gefühl der Geborgenheit zu geben.

11,90 €
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Nomen Verlag Freiwillig zu Diensten?
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Freiwillig zu Diensten?
Über die Ausbeutung von Ehrenamt und Gratisarbeit
Pinl, Claudia

23 Millionen Ehrenamtliche arbeiten in Deutschland in Kleiderkammern, in Kitas und in Schulen. Sie betreuen Kranke, sie sitzen an den Kassen von Theatern und Schwimmbädern, pflegen kommunales Grün und steuern d

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en "Bürgerbus". Alles unbezahlt, alles fürs Gemeinwohl. Schön, wenn Menschen sich für andere engagieren. Es hilft auch den Helfenden, macht zufrieden, vermittelt neue Einsichten und Kontakte. Und verschleiert den Blick. Vor lauter Begeisterung über "bürgerschaftliches Engagement" sehen wir nicht mehr, woher die vielen Armen im Lande kommen. Wir nehmen den Zusammenhang nicht wahr zwischen kaputt gesparten Kommunen, Einschnitten im sozialen Netz, der Konzentration des Reichtums bei wenigen und den Dauer-Appellen an uns alle, bitte mit auszuhelfen. Die Freiwilligen halten mit ihrer Gratisarbeit nicht nur den Betrieb in Pflegeheimen, Kitas und Schwimmbädern aufrecht. Sie tragen auch dazu bei, den Niedriglohn-Sektor auszudehnen und die Arbeit von Hauptamtlichen zu dequalifizieren. Sie stopfen Löcher, die politische Entscheidungen ins Sozialwesen, die Bildung und die Infrastruktur gerissen haben. Und werden von den Politikern am "Ehrenamts-Tag" dafür belobigt. Warum noch für Arbeit bezahlen, wenn Ehrenamtliche sie umsonst oder für ein Taschengeld verrichten? Claudia Pinl zerstört das hehre Bild des "bürgerschaftlichen Engagements", wie es uns von Professoren, Politikern und Ehrenamts-Profis präsentiert wird. Die Autorin appelliert an die Freiwilligen, nicht länger den Ausputzer für politische Fehlentscheidungen zu machen. Und an die Politik, öffentliche Aufgaben im Sozialen, in der Bildung und im Kommunalen wieder öffentlich finanzierbar zu machen.

14,90 €
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Nomen Verlag Die häufigste Krankheit ist die Diagnose
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Die häufigste Krankheit ist die Diagnose
Gesundheit ist keine Ware
Hontschik, Bernd

Der Unterschied zwischen einem kranken Menschen und einer defekten Maschine ist fundamental. Der Mensch ist keine komplizierte Maschine und schon gar kein profitables Werkstück. Wenn die Medizin das vergiss

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t, ist sie keine mehr.'Bernd Hontschik Unser Gesundheitswesen wird seit Beginn der 2000er Jahre zu einem profitablen System umgebaut, in dem Ökonomen und Politiker das Sagen haben. Die ärztliche Aufgabe droht mehr und mehr unterzugehen, in Management-Programmen, in Codierungen, in Konzerninteressen, in Studien und im Kampf ums Geld. Wenn Patientinnen und Patienten zu Sachen, zu Werkstücken gemacht werden, ist es aus mit der Medizin. Man müsste den Arztberuf dann in die Rote Liste der bedrohten Arten aufnehmen. Die ärztliche Aufgabe ist aber die Begleitung der Patientinnen und Patienten in der einsamen Welt der Krankheit, oder im günstigen Fall aus der einsamen Welt der Krankheit - soweit es eben geht - wieder zurück in die Welt der Gesundheit. Und deswegen lautet die immer wieder gleiche Botschaft von Bernd Hontschik: Es geht um die Rettung des solidarischen Gesundheitswesens und der Humanmedizin vor Kommerzialisierung und Profitorientierung..

18,00 €
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