Ein Burnout ist der Zusammenbruch unserer körperlichen und psychischen Kräfte. Er ist die logische Konsequenz dessen, was wir uns über viele Jahre hinweg zugemutet haben und/oder was uns zugemutet wurde. Es b
...alles anzeigenezeichnet ein Ausgebrannt sein (englisch = burn out = ausbrennen), einen Zustand ausgesprochener Erschöpfung, der mit idealistischer Begeisterung beginnt und über frustrierende Erlebnisse zu Desillusionierung und Apathie, psychosomatischen Erkrankungen, Depressionen und Aggressivität führt. Ein Burnout überfällt uns selten über Nacht, die ersten Anzeichen, dass in uns Veränderungen vorgehen, haben wir teilweise bewusst wahrgenommen oder nur unbewusst registriert. Ständige Reizbarkeit, unruhige Nächte, fehlende Lebensfreude, die Vernachlässigung der eigenen Grundbedürfnisse und die des Lebenspartners, keine Freude mehr am Hobby, keine Zeit mehr für die Kinder, die fehlende Lebensqualität und einiges mehr waren die ersten klaren Warnsignale dafür, dass massive Veränderungen in uns vorgehen. Aber wir haben sie einfach ignoriert, nicht wahrnehmen wollen oder können und haben unsere Lebensräder weiter mit überhöhter Drehzahl laufen lassen. Der Motor unseres Autos kann bei regelmäßigen Ölwechseln/Wartungen und vor allem bei nicht ständig überhöhten Drehzahlen einige hunderttausend Kilometer laufen. Wenn sich der Drehzahlmesser aber permanent im roten Bereich befindet, das Öl alt ist und die Zündkerzen nicht gewechselt werden, dann ist ein Schaden vorprogrammiert.
Der vorliegende Abschlussbericht zum Projekt "Entlastungsprogramm bei Demenz - EDe II" schließt an die Ergebnisse des vorausgehenden Projekts EDe I an. Während in EDe I von 2006 bis 2009 Familien mit demenzerkr
...alles anzeigenankten Angehörigen der Pflegestufen I-III erfolgreich unterstützt und entlastet wurden, standen in EDe II von 2009 bis 2011 Familien im Fokus, in denen ein demenzerkrankter Mensch der so genannten Pflegestufe 0 lebte. Das Modellvorhaben fand erneut im Kreis Minden-Lübbecke statt und ging den Fragen nach: Welche Unterstützungsbedarfe haben die Familien, die sich zumeist am Beginn der aktiven Auseinandersetzung mit der Demenzerkrankung befinden? Wie kann diesen Bedarfen im Rahmen der Leistungen der Pflegeversicherung begegnet werden?Zentrale Intervention für die rund hundert teilnehmenden Familien war die zugehende Beratung. Erneut hat sich das Gesamtkonzept aus bedarfsangepasster Beratung, Schulung und zeitlichen Freiräumen, das in EDe I entwickelt wurde, bewährt. Hinzu kamen in EDe II eigens aktivierende Angebote für die demenzerkrankten Menschen.Die zentrale Empfehlung aus EDe I konnte daher auch für die Zielgruppe aus EDe II übertragen werden: Die Bündelung von Leistungen der Pflegeversicherung im Sinne einer "Programmleistung Demenz". Außerdem zeigen die Ergebnisse unter anderem, dass die Etablierung einer zugehenden Fachberatung Demenz als Regelleistung des SGB XI ein wichtiger Baustein ist, mit denen Familien mit demenzerkrankten Angehörigen effektiv unterstützt werden können.Der vorliegende Bericht gibt erstmals ausführliche Einblicke in die zugehende und präventive Arbeit mit Familien, die am Beginn der Auseinandersetzung mit Demenz stehen und stellt die Ergebnisse umfassend vor.Das Projekt "Optimierung der Unterstützung für nicht erheblich Pflegebedürftige Demenzerkrankte und ihre Angehörigen mit besonderer Berücksichtigung pflegepräventiver Ansätze" (EDe II) wurde von der PariSozial gemeinnützige Gesellschaft für paritätische Sozialdienste mbH im Krei
Über das Wohlbefinden von Frauen nach der Geburt eines Kindes ist bislang wenig bekannt. Vereinzelt finden sich Hinweise, dass Frauen ihre subjektive Gesundheit trotz bestehender Krankheitslast sehr positiv bew
...alles anzeigenerten, so dass tatsächlich nur wenige Rückschlüsse auf die Notwendigkeit auf eine verbesserte gesundheitliche Versorgung von Frauen im Kontext einer Geburt gezogen werden können. Um das Wohlbefinden gesunder Frauen nach der Geburt eines Kindes darstellen zu können, wurden deshalb in einer Sekundäranalyse die Daten von 719 Erst- und 310 Mehrgebärenden ausgewertet, die im Rahmen einer multizentrisch angelegten, prospektiven Interventionsstudie zum Versorgungskonzept Hebammenkreißsaal an der Hochschule Osnabrück unter Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (FKZ 01 GT0616) zum Zeitpunkt der Geburt sowie acht Wochen und sechs Monate nach der Geburt erhoben wurden. Aspekte des Wohlbefindens waren die subjektiv empfundene Krankheitslast sowie die subjektive Gesundheit und die gesundheitsbezogene Lebensqualität, wobei die beiden letzt genannten auch auf ihre beeinflussenden Faktoren hin untersucht wurden. Die subjektive Gesundheit wurde über die Frage Wie würden Sie Ihren Gesundheitszustand im Allgemeinen bezeichnen operationalisiert, die über eine fünf-Punkte Likert Skala zu beantworten war. Die gesundheitsbezogene Lebensqualität wurde über das Medical Outcome Study 36 Item Short Form (SF-36) erfragt. Neben einer Reihe von Faktoren, die in keinem unmittelbaren Zusammenhang mit der Geburt stehen, zeigten sich geburtsspezifische Aspekte als signifikante Einflussgrößen, wobei zwischen Erst- und Mehrgebärenden Unterschiede in der Bewertung identifiziert werden konnten. Besonders eindrucksvoll erwies sich der Einfluss eines negativen Geburtserlebens auf die subjektive Gesundheit und die gesundheitsbezogene Lebensqualität von Mehrgebärenden sechs Monate nach der Geburt. Die Ergebnisse der Analyse fordern dazu auf, subjektive Gesundheitseinschätzungen vo
Liebe(r) Leser(in), wenn Du dieses Buch liest wirst Du feststellen, dass es sich bei seinem Inhalt nicht um eine wunderschöne Gutenachtgeschichte handelt. Dieses Buch beschreibt meinen bisherigen oft sehr bruta
...alles anzeigenlen und grausamen Lebensweg.Du wirst meine Lebensgeschichte lesen die bereits bei meiner Geburt verdreht und nicht "normal" war. Die, als ich drei Jahre alt wurde, mein Leben brutal und für immer zu einem Überlebenskampf machte. Aber auch einen Lebensweg der mich tagtäglich herausfordert zu einer Kämpfernatur und durch meine Weltanschauung zu einem lebensbejahenden Mensch zu werden. Wenn Du lieber Leser(in) selber traumatische Erlebnisse auf Deinem Lebensweg hattest, solltest Du dieses Buch nur lesen, wenn Du Dich stark genug dazu fühlst und dann wünsche ich Dir, dass Dir einige meiner Lebenserfahrungen auf Deinem Weg weiterhelfen. In lebensbejahender Verbundenheit Deine Shania PinuZu (Ich bin ich, ich bin auf meinem Weg!)
Dieses Buch richtet sich in erster Linie an unschlüssige Eltern oder Elternteile, die sich nicht sicher sind, ob sie ihr Baby bekommen wollen und aus spiritueller Sicht eine Entscheidungshilfe brauchen. Es rich
...alles anzeigentet sich aber auch an Frauen, die bereits abgetrieben haben und aus diesem Grund in eine Leidspirale geraten sind und einen Weg zu neuer Freude und Erlösung suchen. Natürlich können auch allgemein spirituell interessierte Menschen, aber auch Hebammen, Alternativärzte und alle anderen Behandler und Berater von Schwangeren viele wertvolle Erkenntnisse für ihre weitere Arbeit gewinnen und in ihre allgemein übliche Vorgehensweise integrieren.