Eva-Maria Batschkos "Einführung in die Rhythmischen Einreibungen" bildet konzeptionell die Grundlage auch für ein tieferes Erfassen der Rhythmischen Massage. Die einzelnen Arbeitsschritte werden detailliert bes
...alles anzeigenchrieben, um die jeweilige Technik nachvollziehbar und durchsichtig zu machen. Zahlreiche zweifarbige Illustrationen, die Charakterisierung der Griffe sowie die Verlaufsbeschreibungen führen zu einem nachhaltigen Verständnis dieser besonderen Behandlungsmethode. Auch diesem Praxisbuch liegen jahrzehntelange Erfahrungen zugrunde, welche die beiden Autorinnen in reichem Maß sammeln konnten. Durch Lehre und Praxis gleichermaßen gestützt, ist erneut ein Werk entstanden, das, wie schon die "Einführung in die Rhythmischen Einreibungen" von Eva-Maria Batschko, weite Verbreitung und Anwendung besonders im ganzheitlichen Pflegebereich findet.
Sprachpflege ist eine der wichtigsten Säulen unserer Kultur! Die alten Kinderreime waren immer "Hebammen" der Sprachentwicklung. Ihre Qualität liegt darin, dass schon ganz kleine Kinder Vokale und Konsonanten r
...alles anzeigenhythmisch-poetisch hören und nachbilden dürfen. Ausgerechnet die alten und fast schon links liegen gelassenen Kinderreime bergen einen Schatz, den die Verfasserin zum Leuchten bringt. Dieses Buch ersetzt mit seinen 110 Seiten ein ganzes Bücherregal. Erstaunt und überrascht von der Erfahrungstiefe der Autorin möchte ich dieses Buch allen Erwachsenen ans Herz legen, die sich fragen, wie sie ihre Kinder überhaupt förderlich begleiten können. Die Antwort dieses Buches lautet: "Gebt ihm Laute, Wörter, Verse auf schmackhafte Weise zu essen! Und erkennt, dass Sprechen zu lernen nichts anderes heißt, als die Welt mit allen Sinnen wahrzunehmen." - Timo Brunke. "Heide Mende-Kurz hat aus ihrer jahrzehntelangen Erfahrung und ihrer Liebe zur Sprache ein Buch geschrieben, das die Kinderreime rettet, indem sie ihr sprachliches Leben erfasst und die Bildebewegungen der Laute in den Bewegungen des Kindes - etwa beim Spielen - aufzeigt. Ein Buch, das Mütter, Väter, Großmütter, Großväter und nicht zuletzt ErzieherInnen inspirieren möge!" - Dr. med. Armin Husemann