Unter Einbeziehung des Genderaspekts liefert der Band einen Einblick in empirische und konzeptionelle, qualitative wie quantitative interdisziplinäre Zugänge zu den Rahmenbedingungen, Inhalten und Konsequenzen
...alles anzeigendes "Doing Family". Er konturiert auch den neuen Ansatz der Familienforschung "Doing Family" bzw. "Familie als Herstellungsleistung" als Versuch, den aktuellen sozialen Wandel konzeptionell zu erfassen und skizziert die Zukunft von Familie. Die Situation von Familien als Gegenstand sozialwissenschaftlicher Forschung ist im Rahmen von Globalisierung, Wirtschaftskrise und demografischem Wandel aktueller denn je. Veränderte Arbeitswelten, ein aktivierender Sozialstaat, Beschleunigungen und Multilokalität durch Informations-, Kommunikations- und Transporttechnologien sowie nicht zuletzt Verwerfungen innerhalb der Geschlechterverhältnisse stellen die bestehende gesellschaftliche Konstellation von Staat, Markt und Familie infrage und bilden einen neuen, spannungsreichen Rahmen für den Familienalltag. Vermehrt wenden sich die Familienwissenschaften der Frage zu, wie Familien heute den vielschichtigen sozialen Wandel interpretieren und bewältigen, Alltage herstellen, persönliche Beziehungen gestalten und Fürsorgeleistungen erbringen. Unter Einbeziehung des Genderaspekts liefert der Band einen Einblick in empirische und konzeptionelle, qualitative wie quantitative interdisziplinäre Zugänge zu den Rahmenbedingungen, Inhalten und Konsequenzen des "Doing Family". Er konturiert auch den neuen Ansatz der Familienforschung "Doing Family" bzw. "Familie als Herstellungsleistung" als Versuch, den aktuellen sozialen Wandel konzeptionell zu erfassen und skizziert die Zukunft von Familie.
Der Band stellt die Methodendiskussion in den Zusammenhang der Theoriediskussion und geht der Frage nach, unter welchen Rahmenbedingungen sich methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit vollzieht und welche Gr
...alles anzeigenenzen dem Einsatz von Methoden auf dem Hintergrund gesellschaftlicher Modernisierung gesetzt sind. Darüber hinaus liefert die Einführung eine Orientierung über die wichtigsten diskutierten und praktizierten Methodenkonzepte in der Sozialen Arbeit. In kritischen Skizzen werden die Ansätze und ihre zentralen Merkmale dargestellt und auf ihre Chancen und Grenzen im Rahmen einer lebensweltorientierten Sozialen Arbeit hin beleuchtet.
Viele ältere Menschen leiden darunter, dass ihr Erinnerungsvermögen nach und nach abnimmt oder sie vereinsamen innerlich, weil ihre Lebensgeschichte nicht mehr gefragt ist. Hier setzt die Biografiearbeit an, di
...alles anzeigene mit verschiedenen Methoden Zugänge zur Vergangenheit bietet.
Die Klientenzentrierte Gesprächsführung nach C.R. Rogers gehört zu den verbreitetsten Ansätzen in der psychosozialen Beratung. Dieses leicht verständliche Lehrbuch eignet sich durch seinen klaren didaktischen A
...alles anzeigenufbau hervorragend zum Erlernen dieses Ansatzes. Wissenschaftlichen Darstellungen werden durch zahlreiche Beispiele aus der Praxis erläutert, Übungen, Fallbeispiele und Erfahrungsberichte aus verschiedenen Arbeitsfeldern veranschaulichen den Ansatz und machen ihn erfahrbar.
Ethik sollte eine Kerndisziplin in den Gesundheitswissenschaften und Public Health sein. Das vorliegende Buch widmet sich daher dem aktuellen Stand der fachphilosophischen Ethikdiskussion und den verschiedenen
...alles anzeigenThemen und Methoden der Disziplin, in denen sich ethische Fragen und Probleme ergeben. Gesundheit ist ein vielschichtiger Begriff, in dem ein moralischer Kern steckt. Dies wird in der handlungsorientierten Multidisziplin Gesundheitswissenschaften und Public Health oft nicht ausreichend bedacht, was weitreichende Folgen sowohl für die Gesellschaft insgesamt als auch für einzelne Gruppen hat. Denn die Frage nach richtigem und gutem Handeln - und somit nach Gesundheit erhaltenden bzw. wiederherstellenden Lebensbedingungen - kann nicht ohne Bezugnahme auf Werte und Normen beantwortet werden. Das vorliegende Buch ist das erste umfassend einführende Buch in die Ethik des Handelns in den Gesundheitswissenschaften und Public Health. Es stellt philosophisch-ethische Grundlagen vor und zeigt anhand zahlreicher Beispiele, wo sich ethische Herausforderungen, Konflikte und Dilemmata zwischen Mensch und Gesellschaft ergeben, die ethisch reflektierter Lösungsansätze bedürfen.
Das Buch reflektiert anhand traumapädagogischer Leitlinien, wie Sie in Ihrem beruflichen oder ehrenamtlichen Alltag mit Flüchtlingen stabilisierend und ressourcenorientiert wirken können. Abschließend geht es u
...alles anzeigenm Selbstfürsorge und den Schutz vor Sekundärtraumatisierungen. Die Flüchtlingszahlen weltweit und auch in Deutschland sind auf einem historischen Höchststand. Und immer mehr professionelle und ehrenamtliche HelferInnen sind - oft zum ersten Mal - direkt mit Flüchtlingen konfrontiert. Ein großer Teil der Flüchtlinge (Studien gehen von ca. 40 % aus) ist durch Kriegs- und Gewalterlebnisse in den Herkunftsländern und auf der Flucht traumatisiert. Was bedeutet das für die Arbeit mit den Betroffenen? Dieser Leitfaden vermittelt Grundkenntnisse zur Situation von Flüchtlingen, zur Entstehung und der Symptomatik von "Traumafolgestörungen" und zum Umgang mit traumatisierten Flüchtlingen. Anhand traumapädagogischer Leitlinien wird reflektiert, wie Sie in Ihrem beruflichen oder ehrenamtlichen Alltag mit Flüchtlingen stabilisierend und ressourcenorientiert wirken können. Abschließend geht es um Selbstfürsorge und den Schutz vor Sekundärtraumatisierungen.
Es wird erwartet, dass im Jahr 2050 bundesweit drei Millionen Menschen von einer Demenzerkrankung betroffen sind. Da Demenzkranke vollstationär betreut werden, bedeutet dies nicht nur für die Versorgung eine la
...alles anzeigenngfristige Umstellung, sondern auch für die kulturelle Bildung. Theaterspielen erweist sich als ein wirkungsvolles Medium, um vulnerablen Gruppen, wie Menschen, die von einer Demenz betroffen sind, kulturelle Teilhabe und künstlerischen Ausdruck zu ermöglichen. Es existieren bereits Konzepte, doch arbeiten Theaterpädagog*innen in geriatrischen Kontexten ohne validierte Erkenntnisse. Der vorliegende Band ändert dies und legt ein theaterpädagogisches Interventionskonzept für Menschen mit leichter bis schwerer Demenz vor, das sich auf ein gerade abgeschlossenes, dreijähriges interdisziplinäres Forschungsprojekt stützt.
Erstmals liegt ein Überblick über die aktuelle traumapädagogische Debatte vor. Der Band bereitet die pädagogischen und neurobiologischen Grundlagen auf und diskutiert die Bedeutung traumapädagogischer Erkenntni
...alles anzeigensse und praxiserprobter Methoden für die unterschiedlichen Arbeitsfelder.Traumapädagogik hat sich in den letzten Jahren als neue, eigenständige Fachdisziplin entwickelt und etabliert. Traumapädagogische Ansätze sind dabei längst nicht mehr auf die stationäre Jugendhilfe begrenzt, sondern kommen in vielfältigen Arbeitsfeldern zum Einsatz.Erstmals liegt nun ein Überblick über die aktuelle traumapädagogische Debatte im deutschsprachigen Raum vor. Der Band bereitet die pädagogischen und neurobiologischen Grundlagen für die professionelle traumapädagogische Arbeit auf und diskutiert die Bedeutung von psychotraumatologischen Erkenntnissen für die unterschiedlichen Arbeitsfelder. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Schule und Jugendhilfe, den Schnittstellen zur Traumatherapie sowie genderorientierten und biografischen Ansätzen. Es folgen praxiserprobte Konzepte und Methoden der Traumapädagogik aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern. Unter dem Fürsorgeaspekt werden stabilisierende Prinzipien von Leitungen und Fachdiensten dargestellt.Der Band macht Mut, denn er zeigt, dass der pädagogische Beitrag zur Bearbeitung traumatischer Belastungen von Kindern und Jugendlichen eine wichtige Rolle einnimmt.
Biografiearbeit wird spielerisch! Auf der Basis des beliebten Quartettspiels - aber mit vielen Impulsen zum Austausch von Erinnerungen - lernt man einander rasch kennen. Nach dem Motto »Hast du vier? Erzähl' v
...alles anzeigenon dir!« ergibt sich, sobald ein Quartett vollständig ist, eine muntere Gesprächsrunde. Acht Lebensphasen schaffen dabei die Struktur: von »Kinderstube« über »Jugendjahre« und »Arbeitswelt« bis hin zu »Reisefieber«. 32 Unterthemen, lebendig und aussagekräftig bebildert, liefern die Erzählstichworte. Ob als »Warming-up« für die Kennenlernphase oder einfach mal zwischendurch als entspannte Spielrunde mit Niveau: ein unterhaltsames und variabel einsetzbares Spiel. Mit extra großformatigen, gut lesbaren Spielkarten - besonders geeignet für Gruppen der Erwachsenenbildung oder in der Seniorenarbeit.
Die Verletzlichkeit des Menschen liegt in seiner Natur, sie wahrzunehmen und nicht zu verstärken in der sozialen Verantwortung aller. Die Auseinandersetzung mit dem Thema Vulnerabilität in der Pflege und allgem
...alles anzeigenein in Gesundheitsberufen scheint selbstverständlich, obgleich diese bislang eher in theoretischer als in praktischer Hinsicht erfolgte. Im Pflegealltag stehen Krankheit und Leiden im Vordergrund, das damit einhergehende Erleben einer besonderen Empfindlichkeit oder Sensibilität geht in der Alltagsroutine unter. Um der sozialen Verantwortung gerecht zu werden, muss zunächst die Vielfältigkeit des Phänomens verstanden werden. Was dazu nötig ist, findet sich in diesem Band.
Der Band bietet zahlreiche Übungen zum Gedächtnistraining und anregende Materialien zu 24 Themen aus allen Bereichen des Lebens für Seniorengruppen. Die Vorbereitungszeit für Gruppenleiter:innen ist durch die
...alles anzeigendidaktische Aufbereitung minimal, die klare Gliederung ermöglicht eine einfache und praktische Handhabung. Die einzelnen Elemente sind flexibel verwendbar und werden bereichert durch hilfreiche Online-Vorlagen zum Ausdrucken. Alle Themen können in Gesprächsnachmittage und Spielrunden umgewandelt oder in Auszügen für gesellige Stunden genutzt werden. Ziel ist Spaß und Geselligkeit, um die Senior:innen zu einer aktiveren Lebensgestaltung anzuregen. Im Vordergrund stehen die Aktivierung der Teilnehmer:innen und die sozialen Kontakte untereinander - ein vielfach bewährtes Praxisbuch für die sozialpädagogische Arbeit in Altenheimen, Senioreneinrichtungen und der offenen Seniorenarbeit.
Resilienz wird als Widerstandsfähigkeit definiert, Krisen zu bewältigen und durch Rückgriff auf persönliche Ressourcen Entwicklungspotenziale freizusetzen. Der Band bezieht sich auf Resilienz älterer Menschen.
...alles anzeigenHierbei werden psychische Erkrankungen und weitere Krisensituationen, des Weiteren biografisch, sozial und strukturell protektive Faktoren beschrieben sowie eine kritische Perspektive auf das Thema Resilienz diskutiert. Somit werden unterschiedliche Ebenen von Resilienz hervorgehoben. Es wird versucht, Antworten auf folgende Fragen zu finden: »Was macht ältere Menschen angesichts von Krisen besonders widerstandsfähig?« und »Wie kann Resilienz bei Älteren gestärkt werden?«
Die Sammlung der Autobiografien und einiger autobiografischer Sachbücher behinderter Autorinnen und Autoren ergibt ein Panorama markanter, selbstbewusster Lebensberichte. Anhand der Autobiografien lässt sich eb
...alles anzeigenenso die Vielfältigkeit der existenziellen Haltungen erschließen wie die Komplexität und Pluralität dessen, was man zu bestimmten behinderten Protagonisten von diesen selbst erfahren kann. Die autobiografische Auseinandersetzung mit der Behinderung ist Bestandteil des Lebens und zugleich Lebensleistung. Im Gegensatz zum 20. Jahrhundert wird im 21. Jahrhundert zunehmend eine direkte Darstellung des Themas und der Autorin oder des Autors wegweisend. Ausdruck der veränderten Sichtweise ist auf persönlicher Ebene weniger ein Makel oder eine Abweichung. Im Vordergrund stehen vielmehr die Fähigkeiten, Aktivitäten und Werke.
Die Beiträge dieses Bandes ermöglichen Vergleiche unterschiedlich weit fortgeschrittener Akademisierungsprozesse - neben der Pflege in den Therapieberufen, der Frühpädagogik und der Sozialen Arbeit.Pflegestudie
...alles anzeigenngänge werden weit überwiegend von erfahrenen Fachkräften absolviert. Kann sich auf dieser Grundlage eine ,akademische' berufliche Identität herausbilden? Dies wäre die Grundlage für ein erfolgreiches Professionalisierungsprojekt der Pflegeakademiker, das u. a. in einer hinreichenden Quantität herausgehobener Beschäftigungsverhältnisse mündet. Die hier versammelten Beiträge ermöglichen den Vergleich mit weiteren ergebnisoffenen Akademisierungsprozessen in den Therapieberufen und der Frühpädagogik sowie mit der weit fortgeschrittenen Professionalisierung der Sozialen Arbeit.
Der Pflege wird zunehmend die Rolle zugedacht, Versorgungslücken im ambulanten ärztlichen Bereich zu schließen. Die Studie zeigt mittels Interviews mit Hausärztinnen und Hausärzten wie Krankenpflegerinnen und K
...alles anzeigenrankenpflegern unterschiedliche Bilder des Versorgungsbedarfs und eine starre Hierarchie einer wünschenswerten Weiterentwicklung dieser Kooperation entgegenstehen.
Das Lern- und Arbeitsbuch vermittelt das notwendige Wissen zu den Demenzen, den evidenzbasierten pflegerisch-therapeutischen Interventionen sowie zu den professionellen Beratungsfeldern wie Verhaltensstandards
...alles anzeigenunter einer multiprofessionellen Perspektive. Fragen zur Reflexion und zum Transfer regen die LeserInnen an, sich in der Arbeit mit demenzkranken Personen und ihren Bezugspersonen professionell weiterzuentwickeln. Demenz ist ein Thema, das nicht nur aufgrund der demografischen Entwicklung Aufmerksamkeit verdient. Die Beziehungsdynamik zwischen Demenzkranken und Angehörigen, professionellen Begleitern und Umwelt verlangt Beachtung. Oftmals ist diese Beziehung fundamental gestört, wobei die Beziehungs- und Sprachlosigkeit nicht nur eine Folge der Krankheit sind. Beziehungs- und Sprachlosigkeit zeigen sich auch bei den Begleitern - und dies, obwohl das Wissen um die krankheitsbedingten kognitiven Einbußen und Verhaltensveränderungen sowie die pflegerischen und therapeutischen Konzepte und Maßnahmen zumindest in der einschlägigen Fachliteratur verfügbar und zugänglich sind. Trotzdem lässt die Versorgungsqualität Demenzkranker zu wünschen übrig. Haben wir es mit einem Umsetzungsproblem zu tun? Basiswissen Demenz schlägt eine Brücke zwischen Theorie und Praxis. Das Lern- und Arbeitsbuch vermittelt nicht nur das notwendige Wissen zu den Demenzen, den pflegerisch-therapeutischen Interventionen sowie zu den professionellen Beratungsfeldern wie Verhaltensstandards. Über Reflexionsfragen, Transferaufgaben und Arbeitsaufträge werden die Leserin und der Leser angeregt, sich selbst in der Arbeit mit Demenzkranken zu überprüfen, sich professionell weiterzuentwickeln und die qualitative Versorgung im multiprofessionellen Team voranzutreiben.
Die Autoren blicken auf hundert Jahre Behindertenpolitik zurück. Sie zeichnen in kurzen Kapiteln anhand historisch markanter Daten und Ereignisse nach, wie der Begriff Behinderung entstand und sich seine inhalt
...alles anzeigenliche Bedeutung stetig wandelte. Das Buch bietet einen geschichtlichen Überblick wie die Möglichkeit, sich zu Stichpunkten wie Eugenik, Selbstbestimmung, Würde oder Inklusion ein Bild zu machen.Die Autoren Christian Mürner, Publizist und Behindertenpädagoge sowie Udo Sierck, langjähriger Aktivist der Behindertenbewegung blicken auf hundert Jahre Behindertenpolitik zurück. Sie zeichnen in kurzen Kapiteln anhand historisch markanter Daten und Ereignisse nach, wie der Begriff Behinderung entstand und sich seine inhaltliche Bedeutung stetig wandelte. Erkennbar werden Entwicklungen und Veränderungen, die im Laufe eines Jahrhunderts die Chancen zur Partizipation und Akzeptanz behinderter Personen bedrohen oder eröffnen. Das Buch wendet sich sowohl an die interessierte Öffentlichkeit als auch an die fachwissenschaftliche Diskussion. Es bietet einen geschichtlichen Überblick wie die Möglichkeit, sich zu Stichpunkten wie Eugenik, Stellvertretung, Selbstbestimmung, Würde oder Inklusion ein Bild zu machen.
Das vorliegende Buch bietet in einfacher und verständlicher Weise einen Gesamtüberblick über das Feld der Biografiearbeit. Zur Illustration werden Beispiele aus der Praxis der Biografiearbeit und der Biografief
...alles anzeigenorschung aufgenommen, die den Nachvollzug erleichtern sollen. In einem weiteren Teil werden die wichtigsten Einsatzfelder der Biografiearbeit dargestellt sowie der Umgang mit Traumata als Querschnittsthema von Biografiearbeit ausgeführt.
Die Biografiearbeit ermutigt Menschen, über das eigene Leben nachzudenken, sich zu erinnern und darüber zu sprechen. Biografiearbeit ist in der Arbeit mit alten Menschen ohne Behinderung schon seit längerem eta
...alles anzeigenbliert. In Bezug auf geistig behinderte Menschen wächst das Interesse an Biografiearbeit in dem Maße, in dem die persönliche Sicht der Menschen selbst zum Ausgangspunkt ihrer Unterstützung wird. Das Buch zeigt, in welcher Form Biografiearbeit mit geistig behinderten Menschen möglich und für die TeilnehmerInnen gewinnbringend ist.
In dem Band wird das soziale System der Pflege in seiner Entstehung, Entwicklung und Struktur dargestellt. Die Pflege wird dabei als ein in sich differenzierter gesellschaftlicher Teilbereich im großen Feld der
...alles anzeigenGesundheit erschlossen.
Demenzerkrankte zu begleiten oder zu pflegen ist herausfordernd. Fast unvermeidlich entstehen schwierige Situationen, Streit, eskalierende Momente, nicht selten macht sich Hilflosigkeit breit. »Wie soll man dam
...alles anzeigenit umgehen?« ist die Frage, die dann aufkommt - und für die das Buch überzeugende Antworten bereithält. Der Schlüssel zur Beantwortung liegt im Verstehen und darauf aufbauenden wirksamen Handeln. Dafür steht mit »Demenzerisch® lernen« erstmals ein umfangreicher wie fundierter Handwerkskoffer zur Verfügung - um das Zusammenleben mit den Demenzerkrankten im Alltag zu erleichtern und eine deeskalierende Begleitung zu ermöglichen.
Dieser Band bietet eine umfassende Information zur Drogenhilfe sowohl für Sozialpädagogen, Sozialarbeiter, Schulpädagogen und Erzieher als auch für Sozialwissenschaftler und stellt für die Studierenden eine übe
...alles anzeigenrsichtliche Einführung dar.
Im Rahmen sozialpädagogischer Hilfe und Unterstützung ist Soziale Altenarbeit zu einem wichtigen Aufgabenfeld geworden. In ethnografischen Einzelfallstudien wird geklärt, wie alte Menschen ihren Alltag organisi
...alles anzeigeneren und in welchen Lebenslagen und Bereichen sie auf Hilfe und Unterstützung Sozialer Altenarbeit angewiesen sind.
Im Buch wird die Entwicklung eines empirisch basierten Konzeptes bei der pflegerischen Entscheidung zur Selbst- und Fremdeinschätzung von Schmerz bei Menschen mit Demenz im Krankenhaus beschrieben. Ältere Pa
...alles anzeigentientInnen im Krankenhaus leiden, neben chronischem Schmerz, zunehmend häufiger an Demenz. Im fortgeschrittenen Stadium ist oft keine suffiziente Selbstauskunft zum Schmerz möglich. Eine systematische Fremdeinschätzung ist angezeigt. Analysen zeigen, dass bisher strukturierte Empfehlungen fehlen, wann eine Fremdeinschätzung von Schmerz erfolgen soll. Basierend auf einer empirischen Analyse der Problemlage wird die Entwicklung eines Leitfadens zur Entscheidungsfindung zur Selbst- und Fremdeinschätzung von Schmerz bei Menschen mit Demenz im Krankenhaus, bis zur Konzeption, beschrieben.
Obwohl der Mensch das Stillen mit allen Säugetieren gemeinsam hat, lässt es sich anthropologisch nicht (nur) als ein rein funktionaler Ernährungsvorgang verstehen. Spätestens seit der Antike ist das Stillen kul
...alles anzeigenturell gedeutet und im Dienste politischer, religiöser, ökonomischer und vor allem pädagogischer Interessen gesehen worden. Diese kritische Kulturgeschichte macht anschaulich, wie das Stillen von der Antike bis in unsere unmittelbare Gegenwart von religiösen, politischen, ökonomischen und vor allem pädagogischen Interessen überlagert war, wie es im Zuge der Aufklärung von moralpädagogischen Erziehungsdoktrinen besetzt wurde und wie es in der Moderne und Postmoderne des 20. und 21. Jahrhunderts auch von politischen oder von feministischen Ideologien okkupiert worden ist. Immer wieder wurde gerade über die Art und Weise der frühkindlichen Ernährung das Idealbild der Frau und Mutter konstruiert, und der Streit über Brust oder Flasche entzündete sich nicht (nur) an der Alternative von mütterlicher Zuneigung und Liebe bzw. mütterlicher Gleichgültigkeit und Egoismus, sondern fokussiert(e) sich letztlich auf die Frage nach der richtigen Erziehung des Kleinkindes.
Das Prinzip des Gender Mainstreamings hat in der Gesundheitsversorgung, -forschung und -politik zu einer differenzierten Betrachtung des Einflusses von Geschlecht auf Gesundheit und Krankheit geführt. Im Sinne
...alles anzeigeneiner geschlechtergerechten und qualitativ guten gesundheitlichen Versorgung gilt es aber immer noch aufmerksam zu sein, sowohl für die Phänomene der Überversorgung, d.h. Medikalisierung als auch für Unterversorgung im Bereich der Frauengesundheit. Genau hier knüpfen die systematische Analyse und Lösungsansätze der vorgelegten Beiträge an.
Das Ehrenamt in Deutschland steht vor einem deutlichen Umbruch, auf den Soziale Dienste und Einrichtungen reagieren müssen. Dieser Band bündelt die zentralen Fragestellungen und Ansätze für praxisorientierte Lö
...alles anzeigensungen aus der Sicht unterschiedlicher Fachdisziplinen. Er wendet sich an Verantwortliche der öffentlichen Sozialverwaltung und an Wirtschaftsunternehmen, vor allem jedoch an PraktikerInnen und Studierende der Sozialen Arbeit und des Sozialen Managements.
Das Buch befasst sich mit Blick auf die Krise und Zukunft von Care mit der Selbst- und Fürsorge als modernem Konzept, mit Care, Demokratie und Ökonomie, Ethik und Ökonomie, Gleichheit und Gerechtigkeit im Wohlf
...alles anzeigenahrtsstaat, Migration und Haushaltsarbeit, privater und professioneller Sorgearbeit, Arbeitsbedingungen im Care-Sektor.
Dieses Buch zeigt empirische und theoretische, praxisbezogene und politikrelevante Verknüpfungen der Geschlechterkategorie mit Fragen der Gesundheitsversorgung und Prävention auf. Erfahrungen und Konzepte der F
...alles anzeigenrauengesundheitsbewegung und Ergebnisse der Geschlechterforschung werden in Bezug zu aktuellen Anforderungen im Gesundheitswesen gesetzt.
Das vorliegende Werk ist bewusst als Studientext und als Nachschlagewerk geschrieben. Es stellt sich der Aufgabe, die Fülle der Ergebnisse historischer Forschung im Bereich Sozialarbeit und Sozialpädagogik zu s
...alles anzeigenichten und übersichtlich und anschaulich darzustellen.
Der Band liefert einen theoretischen Beitrag zur Geschlechterrelevanz in den zentralen gesundheitsrelevanten Verhaltensbereichen Sucht, Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung und beschreibt exemplarische Pro
...alles anzeigenjekte, die als Modelle guter Praxis für geschlechtergerechte Interventionen richtungsweisend sein können.
Die Evaluation settingorientierter Gesundheitsförderung steht aufgrund der Komplexität der Intervention vor großen Herausforderungen. Am Beispiel der Förderinitiative "Aktionsbündnisse Gesunde Lebensstile und L
...alles anzeigenebenswelten" werden methodische Zugänge illustriert und die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung präsentiert.
Über den Nutzen primärpräventiver Anstrengungen in der Arztpraxis ist noch wenig bekannt. Am Beispiel der Kinder-Untersuchungen und dem gut abgrenzbaren Thema "Kariesprävention" wird hier die Effektivität von G
...alles anzeigenesundheitsaufklärung auf den Prüfstand gestellt.
Diese vollständig überarbeitete und mit einer Reihe von neuen aktuellen Beiträgen ergänzte Neuauflage des Handbuchs Kinder- und Jugendhilfe fasst das Spektrum der pädagogischen, institutionellen sowie sozialpol
...alles anzeigenitischen Diskussionen und Perspektiven in der Kinder- und Jugendhilfe am Anfang des 21. Jahrhunderts zusammen.Kinder- und Jugendhilfe beinhaltet heute ausdifferenzierte Angebote, Programme und Interventionsstrategien sowie soziale Unterstützungspolitiken, die sich nicht nur auf Kinder und Jugendliche in Krisensituationen oder sozial vernachlässigten Lebenslagen beziehen.Sie ist ebenso eine elementare Sozialisations- und Bildungsinstanz, die Kindheit und Jugend in unserer Gesellschaft sozial mitgestaltet. Das vollständig überarbeitete und mit einer Reihe von neuen aktuellen Beiträgen ergänzte Handbuch gibt vor diesem Hintergrund nicht nur einen Überblick über die Aufgaben und Arbeitsfelder der Kinder- und Jugendhilfe, sondern greift vor allem aktuelle soziale und politische Fragen und gesellschaftliche Entwicklungen auf, die Kindheit und Jugend bestimmen und herausfordern. In den einzelnen Beiträgen werden Anregungen gegeben und Entwicklungstendenzen aufgezeigt, die in der Zukunft die Kinder- und Jugendhilfe prägen werden. Deutlich wird, dass sich die Kinder- und Jugendhilfe stärker als eine eigenständige sozial- und bildungspolitische Regulierungs- und Gestaltungsform betrachten und behaupten muss. Das Handbuch Kinder- und Jugendhilfe fasst somit das gesamte Spektrum der pädagogischen, institutionellen sowie sozialpolitischen Diskussionen und Perspektiven in der Kinder- und Jugendhilfe am Anfang des 21. Jahrhunderts zusammen. Es richtet sich an alle, die sich für die Kinder- und Jugendhilfe engagieren.
Mit diesem Handbuch ist intendiert, den erreichten Entwicklungsfortschritt der Pflegewissenschaft aufzuzeigen und zugleich voranzutreiben. Studierende wie Lehrende, aber auch Forscher und Mitarbeiter verschiede
...alles anzeigennster Institutionen können hier auf ein Übersichtswerk zurückgreifen, in dem die zentralen Themen und Entwicklungen des Fachgebiets komprimiert dargestellt werden.
Pflege und Pflegewissenschaft haben seit Erscheinen der ersten Auflage dieses Handbuchs eine dynamische Entwicklung durchlaufen. Befördert wurde sie durch den voranschreitenden demografischen und epidemiologisc
...alles anzeigenhen Wandel, durch den sich in allen Bereichen des Gesundheitswesens die Anforderungen und Aufgaben verändert haben. In der Pflege haben u.a. Aufgaben der Versorgungsgestaltung und -steuerung an Bedeutung gewonnen, ebenso edukative und beratende Aufgaben, haben Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation hohen Stellenwert erhalten und sind infolge des technologischen Fortschritts vielfältige neue Optionen entstanden. Um ihnen angemessen zu entsprechen, sind neue wissenschaftlich fundierte Konzepte gefordert, die zugleich die Evidenzbasierung pflegerischen Handelns befördern. Dazu beizutragen, ist Ziel von Pflegewissenschaft, die vor inzwischen fast zwei Jahrzehnten auch in Deutschland Einkehr in die Hochschulen und Universitäten hielt.Mit dieser Neuausgabe des Handbuchs ist intendiert, den erreichten Entwicklungsfortschritt der Pflegewissenschaft aufzuzeigen und zugleich voranzutreiben. Studierende wie Lehrende, aber auch Forscher und Mitarbeiter verschiedenster Institutionen können hier auf ein Übersichtswerk zurückgreifen, in dem die zentralen Themen und Entwicklungen des Fachgebiets komprimiert dargestellt werden. Das Handbuch gibt Einblick in die Breite des nationalen und internationalen pflegewissenschaftlichen Diskurses, geht aber auch vertiefend auf einzelne Themenkomplexe ein, die für die Entwicklung von Pflegewissenschaft und -praxis besonders wichtig sind.Mit Beiträgen vonSabine Bartholomeyczik, Johann Behrens, Claudia Bischoff-Wanner, Patrick Brzoska, Helmut Budroni, Andreas Büscher, Juliet Corbin, Ingrid Darmann-Finck, Elke Donath, Michael Ewers , Uwe Flick, Vjenka Garms-Homolová, Rolf Gennrich, Max Geraedts, Stefan Görres, Bernd Güther, Bruno Hildenbrand, Elke Hotze, Klaus Hurrelmann, Gerhard Igl, Thomas Klie, Christina Köhlen, Adelheid Kuh
Eine empirische Betrachtung häuslicher Versorgungsarrangements, in denen Menschen mit Demenz leben. Der Fokus liegt dabei auf dem Versorgungshandeln informeller Helfer/innen im Zeitverlauf. Die meisten Mensc
...alles anzeigenhen mit Demenz leben zu Hause und werden dort oftmals über Jahre hinweg überwiegend von ihren Angehörigen versorgt. Wenig ist bisher darüber bekannt, wie Angehörige die häusliche Versorgung im Verlauf der Krankheit bewältigen und gestalten, nach welchen Relevanzkriterien sie ihr Handeln und ihre Versorgungsentscheidungen ausrichten und welche Rolle das Vorliegen einer demenziellen Erkrankung dabei spielt. Der vorliegende Band bereitet die Ergebnisse der DZNE-Studie "Verläufe häuslicher Versorgungsarrangements für Menschen mit Demenz" detailliert auf und liefert Anknüpfungspunkte für weitere theoriegenerierende Forschung zu Versorgungsverlaufskurven bei Demenz sowie für die Konzipierung und Umsetzung von Versorgungsinterventionen und -angeboten.