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Hospiz Verlag

Hospiz Verlag Papa, wo bist Du?
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Papa, wo bist Du?
Ein Kinderbuch zu Tod und Trauer für Kinder
Saegner, Uwe

Wenn Papa nicht mehr da ist: Kinder bei Verlust und Trauer begleiten Papa schläft sehr viel und ist dann plötzlich weg. Wo ist er? Mama sagt, er sei "von uns gegangen". Aber wieso würde er das tun? Ich will

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ihn suchen, ich bringe ihn nach Hause! Der kleine Junge in diesem Bilderbuch veranschaulicht, wie wörtlich Kinder die Erklärungen nehmen, die ihnen in Zusammenhang mit dem Tod gegeben werden. Erst nach dem Missverständnis gelingt es seiner Mutter, ihm die Endgültigkeit von Papas Abschied zu erklären und Trost zu spenden.- Trauerbewältigung bei Kindern: ein Bilderbuch ab drei Jahren- Eine tröstende Geschichte über den Tod: Papa ist immer noch spürbar- Klare Kommunikation für kleine Kinder: den Tod erklären, nicht umschreiben- Geeignet für den Einsatz in der Familie, im Kindergarten und der Schule Kindertrauer ehrlich begleiten: Ein Künstler teilt seine Erfahrung Uwe Saegner ist Grafiker, Illustrator und Trickfilmzeichner. Vor einigen Jahren hat er selbst seinen Vater verloren. Seine Erlebnisse fließen in die Erzählung über den kleinen Jungen, der verzweifelt seinen Papa sucht, mit ein. Die eindrücklichen Bilder machen dieses schwierige Thema schon für sehr junge Zuhörer:innen begreiflich. Zugleich ist das dargestellte Missverständnis zwischen Mutter und Sohn eine Erinnerung für die Erwachsenen, dass Kinder Erklärungen ohne Umschreibungen brauchen. Eine wertvolle Unterstützung für die wirksame Begleitung von Kindertrauer mit einem tröstlichen Ende: Nur wer vergessen ist, wäre wirklich fort!

17,50 €
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Hospiz Verlag Märchen im Hospiz: Erdenkinder - Waisenkinder - Königskinder
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Märchen im Hospiz: Erdenkinder - Waisenkinder - Königskinder
Tod, Trauer und Lebenswege in ausgesuchten Märchen
Dickerhoff, Heinrich

Das Buch reflektiert Umgang und Hilfen durch Märchen in Situationen von Tod, Trauer und Lebenswachstum. Zu den 15 ausgesuchten Märchen wird jeweils eine persönliche Deutungsmöglichkeit durch eine/n erfahrene Re

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präsentan/In aus der Hospizbewegung gegeben. Zudem sind alle Märchen anhand von ausgewählten Scherenschnitten von Eva-Maria Wowy illustriert.

20,80 €
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Hospiz Verlag Aromapflege
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Aromapflege
Palliative Care für Einsteiger - Band 2
Hrsg.: Lexa, Nadine

Aromatherapie: Ätherische Öle in der ganzheitlichen Pflege Wenn ein Mensch im letzten Abschnitt seines Lebens angelangt ist, sollte das größtmögliche Wohlbefinden im Vordergrund stehen. Diesem Ziel widmet s

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ich die palliative Betreuung, bei der es nicht mehr um Heilung, sondern um die Linderung von Symptomen und Ängsten geht, die im Zusammenhang mit dem nahenden Tod stehen. An diesem Punkt setzen Anwendungen mit ätherischen Ölen an. Der erfahrene Heilpraktiker und Pfleger in einem stationären Hospiz, Stefan Theierl, zeigt in seinem Buch die vielfältigen Möglichkeiten auf, pflanzliche Öle und ihre Düfte in der Sterbebegleitung einzusetzen.- Band 2 der Reihe "Palliative Care" für Einsteiger, in Palliative Care, Hospizdienst, Palliativstation und SAPV Teams- Grundlagen, Erfahrungen und Anwendungen: Aromapflege in der Praxis der Sterbebegleitung- Mit Raumbeduftung, Waschungen und Einreibungen für Linderung sorgen- Tipps für die Einbindung Angehöriger in die Palliativ-Betreuung mit ätherischen Ölen- Mit zahlreichen Rezepten für eigene Mischungen und Berichten aus der Praxis Die Buchreihe *Palliative Care für Einsteiger* ist die ideale Praxisbuchreihe für alle, die haupt- oder ehrenamtlich in der Palliative Care, im Hospizdienst, auf Palliativstationen oder in einem SAPV-Team tätig sind - oder es werden möchten. Palliative Care ist ein ganzheitlicher Betreuungsansatz für Menschen mit unheilbaren, weit fortgeschrittenen Erkrankungen und begrenzter Lebenserwartung. Die Titel der Reihe vermitteln grundlegende methodische Kenntnisse, praxisnahes Wissen und unverzichtbare Fähigkeiten wie Handgriffe, um Menschen in schwierigen Lebensphasen im Sinne des Total Pain Ansatzes einfühlsam und professionell zu begleiten. Die Praxisbücher des Hospiz Verlags werden von erfahrenen Experten und Referenten für die Aus-, Fort- und Weiterbildung entwickelt. Bücher aus dem Hospiz Verlag - Gemeinsam stark für ein würdevolles Leben bis zuletzt.

32,99 €
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Hospiz Verlag Basale Stimulation®
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Basale Stimulation®
Palliative Care für Einsteiger, Band I
Walper, Heike

Palliativ Care bedeutet Betreuung und Begleitung von Betroffenen und dessen Zugehörigen in der letzten Lebensphase. Die Buchreihe "Palliativ Care für Einsteiger" startet deshalb mit dem für Betroffene so wichti

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gen Thema "Basale Stimulation®", dargestellt durch eine Expertin auf diesem Gebiet, Frau Heike Walper. Frau Walper verfügt über eine exzellente Fachexpertise, die sowohl auf einer jahrelangen Praxiserfahrung in einem stationären Hospiz als auch auf fundiertem theoretischem Wissen beruht. In dem vorliegenden Buch erhält der Leser kurze und einfache Anleitungen für die Umsetzung des Konzepts in die Praxis. Des Weiteren zeigen die Beispiele und Anleitungen, wie basale Stimulation® zu einer gelungen Symptomkontrolle beitragen kann. Jeder Betroffene hat sein Leben, seine Würde - und seinen individuellen Tod. Und jeder ist dabei der Erste. "Ein sterbender Mensch ist ein lebender Mensch in seiner letzten Lebensphase", so die Autorin. Das vorliegende Buch leistet für Betroffene und alle deren Umfeld Tätige einen wichtigen Beitrag, beruht es doch auf der Erkenntnis, dass das Leben zu erhalten gleichzeitig bedeutet Lebensqualität zu erhalten. Die Buchreihe "Palliative Care für Einsteiger" richtet sich an alle, die als Pflegefachkraft oder ehrenamtlich in der Palliativversorgung arbeiten oder einsteigen möchten - sei es im Hospizdienst, auf Palliativstationen oder in SAPV-Teams. Palliative Care ist ein ganzheitlicher Betreuungsansatz für Menschen mit unheilbaren, weit fortgeschrittenen Erkrankungen und begrenzter Lebenserwartung. Die Patienten werden bis zuletzt im Sinne des Total Pain Ansatzes einfühlsam und individuell versorgt. Das Ziel der palliativen Betreuung ist es, ihnen ein würdevolles und möglichst schmerzfreies Leben zu ermöglichen. Die Lehrbücher des Hospiz Verlags werden von erfahrenen Experten und Referenten für die Aus- und Weiterbildung entwickelt. Sie richten sich an Menschen, die im Haupt- oder Ehrenamt in der Palliativpflege arbeiten und Ster

32,99 €
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Hospiz Verlag ...bis zum Tod und darüber hinaus!
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...bis zum Tod und darüber hinaus!
Trauerbegleitung von Ehrenamtlichen in der ambulanten Kinderhospizarbeit
Köster, Rebecca

Ehrenamtliche Mitarbeiter, die ein Kind bis zum Tod begleitet haben, trauern. Die hauptamtlichen Mitarbeiter eines ambulanten Kinderhospizdienstes haben im Rahmen Ihrer Tätigkeit nur bedingt die Möglichkeit, au

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f diese Trauer einzugehen. Die vorliegende Studie möchte das System des ambulanten Kinderhospizdienstes in Bezug auf Unterstützungsmöglichkeiten für Ehrenamtliche in ihrer eigenen Trauerbewältigung betrachten und dabei interpersonale und personale Aspekte berücksichtigen. Aus der Perspektive der Ehrenamtlichen werden IST-Zustand, Wirksamkeit und Defizite der Unterstützung ambulanten Kinderhospizdienste evaluiert. Zur Einführung in das Thema beschreibt die Autorin sowohl die Entwicklung und Arbeitsweise der (ambulanten) Kinderhospizarbeit in Deutschland, als auch die gesetzliche Rahmenbedingungen, die als abrechnungsfähiges Fundament dienen und Grundlage der späteren Befragung sind. Hinzugezogen werden relevante wissenschaftliche Theorien und Konzepte. Die Arbeit schließt mit der Zusammenführung der dargestellten Theorien und ausgewählter Erkenntnisse der Untersuchung. Es wird beispielhaft die Diagnose- und Handlungsmöglichkeit sozialpädagogischer Unterstützungsmöglichkeiten bei der Trauerbewältigung in der Praxis vor Ort mit Hilfe des Unterstützungsmanagements erläutert.

24,90 €
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Hospiz Verlag ...man hat ja keine Zeit
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...man hat ja keine Zeit
Sterbebegleitung in Altenpflegeheimen - eine qualitative Studie
Berls, Michael / Newerla, Andrea

Aufgrund unserer alternden Gesellschaft und dem Auseinanderbrechen traditioneller Millieus werden schon heute fast die Hälfte der Pflegebedürftigen durch Pflegedienste oder in Heimen versorgt. Die Verweildauer

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in den Pflegeheimen ist drastisch gesunken, die Menschen gehen dorthin (, Ihre letzte Lebensphase verbringen.) um zu sterben; aus dem Pflegeheim wird ein Hospiz. Doch sind sei darauf vorbereitet? Berls/Newerla untersuchen wie Pflegeheime mit Tod und Sterben heute umgehen, gibt es Konzepte für Sterbebegleitung und wenn ja welche, wo liegen die Probleme und wie lassen sich der unter großem Zeitdruck stehende Pflegealltag und die zeitintensive Sterbebegleitung vereinbaren.

24,90 €
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Hospiz Verlag Die Geschichte der Hospizbewegung in Deutschland
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Die Geschichte der Hospizbewegung in Deutschland
Heller, Andreas / Pleschberge, Sabine / Fink, Michaela / Gronemeyer, Reimer

Geschichte der Hospizbewegung in Deutschland Andreas Heller, Sabine Pleschberger, Michaela Fink, Reimer Gronemeyer mit einem Beitrag von Klaus Müller Die Würde des Menschen ist unantastbar. (Artikel 1

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, deutsches Grundgesetz) Die Geschichte der Hospizbewegung ist die Geschichte von Menschen, die sich dieses Versprechens in besonderer Weise angenommen haben - um Sterbenden ein würdevolles Leben bis zuletzt zu ermöglichen. Die deutsche Hospizgeschichte wurde zur Erfolgsgeschichte. Innerhalb weniger Jahrzehnte entstand aus dem Nichts eine Bewegung, in der sich heute nicht nur mehr als 80.000 ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger für ein würdevolles Sterben engagieren. Die deutsche Hospizbewegung ist auch eine Bürgerbewegung, die sich für Enttabuisierung des Todes einsetzt. Heller und Pleschberger sind den Wurzeln der Bewegung nachgegangen. Welche Ursachen und Anstöße gab es? Was entstand daraus? Sie haben Pionierinnen und Pioniere der Bewegung interviewt und haben auf dieser Grundlage die einzelnen Gegebenheiten einem Ganzen zusammengeführt. Aus den Motiv- und Erkenntniszusammenhängen entstand ein größeres Gewebe, an das anzuknüpfen und an dem weiter zu weben ist.

37,99 €
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Hospiz Verlag Die Lebenskunst der ars moriendi
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Die Lebenskunst der ars moriendi
Literatur als Weg in der Lebens- und Sterbebegleitung
Klärner, Anne Th. R.

9783981002072KurztextEine ausgezeichnete Studie zur Tradition der ars moriendi in der Literatur, die der Frage nachgeht, wie Literatur in der Begleitung hilfreich eingesetzt sein kann und zudem Anregungen gibt,

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über vorgestellte literarische Texte die Gestaltungsmöglichkeiten von Lebens- und Sterbebegleitungen zu erweitern.

18,90 €
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Hospiz Verlag Gelebte Grenzen
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Gelebte Grenzen
Texte aus der Begleitung zweier Kinder in ihrer lebensverkürzenden Erkrankung
Stuttkewitz, Petra
Texte, Gedichte und Fotografien einer Mutter, die ihre beiden schwerstkranken Kinder begleitet und das Leben kennenlernt
14,90 €
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Hospiz Verlag Helfen am Ende des Lebens
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Helfen am Ende des Lebens
Hospizarbeit und Palliative Care in Europa
Gronemeyer, Reimer / Fink, Michaela / Globisch, Marcel / Schumann, Felix

Mit Ergebnissgrafiken und -tabellen und mit Fotografien aus europäischen Hospiz- und Palliativeinrichtungen. Umfasst den aktuellen Stand der hospizlich-palliativen Versorgung Sterbender in 17 europäischen incl

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. vieler osteuropäischer Länder(n).

25,90 €
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Hospiz Verlag Hospiz als Versprechen
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Hospiz als Versprechen
Zur ethischen Grundlegung der Hospizidee
Graf, Gerda / Höver, Gerhard

Die angewandte Ethik in den Hospizen als lebendige Praxis zu begreifen, ist das Anliegen dieser Studie. Die Studie deckt dabei Grundhaltungen in der Hospizethik als spezifische Qualität und Kompetenz für die he

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utige Organisation von Einrichtungen des Gesundheitswesens auf. In ihr werden zuerst Ethik, Wirkungen und Haltungen in der persönlichen Motivation von haupt- oder ehrenamtlich engagierten Menschen in Hospizen anhand einer empirischen Untersuchung zusammengetragen. Auf der Grundlage dieses Datenmaterials werden dann die gängigen Ethikansätze - von den Fürsorge- bis zu den Autonomieansätzen - hinsichtlich ihrer Verwendbarkeit für Hospiz- und Palliativeinrichtungen im Deutschen Gesundheitswesen verglichen. Dabei entstand ein Neuansatz für die ethische Praxis in den Hospizen: Die Ethik des Versprechens. Wir wissen nicht, was das Leben bringt und sind nicht immer fürsorglich und auch nicht immer autonom - doch wir versprechen eine Bewährung unserer Haltungen dem anderen Menschen gegenüber im gemeinsam versuchten Leben. Die (un)eigentliche Ethik für Menschen, die andere im Leben - und im Sterben - begleiten.

14,90 €
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Hospiz Verlag Hospizkultur und Palliative Care im Pflegeheim
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Hospizkultur und Palliative Care im Pflegeheim

Das Modellprojekt wurde vom Dachverband Hospiz Österreich initiiert und ist wegweisend für Alten- und Pflegeheime im gesamten deutschsprachigen Raum, die zu einer an den Bedürfnissen der BewohnernInnen orientie

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rten, hospizlichen Kultur aufbrechen, um so ein gutes Leben bis zuletzt zu ermöglichen. Dieses Buch ist für Menschen und Einrichtungen, die sich auf diesen Weg machen möchten - es ermutigt damit zu beginnen. Das Besondere an diesem Buch ist der starke Einbezug der direkt Betroffenen. Sie kommen selbst zu Wort. Ein Interview mit einer Bewohnerin lässt uns ihre Sichtweise hören. Die Tochter einer im Heim verstorbenen Mutter lässt uns mitfühlen. Zwei ehrenamtliche Hospizmitarbeiterinnen erzählen, wie sie die Entwicklung von Hospiz und Palliative Care im Pflegeheim erlebten. Eine Heimleiterin, ein Seelsorger und ein Palliativmediziner lassen uns teilhaben, wie sie die Integration von Hospiz und Palliative Care im Pflegeheim sehen. Aber auch der Fachdiskurs, die Wissenschaftlichkeit und die Politik haben ihren bedeutsamen Platz in diesem Buch. "Hospiz und Palliative Care in Alten- und Pflegeheimen ist ein Angebot für ethisch anspruchsvolles Begleiten, es ist zu einem großen Prozentsatz eine Haltung in der Begegnung, der Begleitung und des Miteinander Seins. (Klasnic/Pelttari)

19,90 €
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Hospiz Verlag Lebenskünstler und Ihre Begleiter
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Lebenskünstler und Ihre Begleiter
Erfahrungen in der Kinderhospizarbeit
Hrsg.: Deutscher Kinderhospizverein e.V.

Bei dem Begriff "Lebenskünstler" denken die wenigsten Menschen an lebensverkürzend erkrankte Kinder und Jugendliche. Wird nicht der letzte Rest an Lebensfreude, sofern überhaupt vorhanden, unter dem Wust von Ka

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beln und Schläuchen der modernen Apparatemedizin erstickt? Die Beiträge des neuesten Bandes der Schriftenreihe des Deutschen Kinderhospizvereins zeigen jedoch, dass auch unheilbar kranke Kinder und Jugendliche selbst unter widrigen Lebensumständen ihre eigenen Ausdrucksmöglichkeiten für Lebensfreude entwickeln können. "Lebenskünstler und ihre Begleiter" - so lautete auch das Motto des 3. Deutschen Kinderhospizforums, das im Oktober 2009 in Essen stattfand. Die AutorInnen des vorliegenden Buches knüpfen an die Diskussionen und Debatten dieser Veranstaltung an und stellen damit die Kinderhospizarbeit aus einem Blickwinkel vor, der bewusst die Ressourcen und Potentiale sowie die Fülle des Lebens der betroffenen Kinder und Jugendlichen zum Ausgangspunkt macht. Die Texte beschreiben dabei sehr einfühlsam die Inseln der Lebensfreude, die auch in einem Umfeld von Krankheit und Schmerz immer wieder erlebbar werden: Wenn es z.B. die blinde Nathalie schafft, eine Runde auf einem Pferd zu reiten, obwohl sie ansonsten im Rollstuhl sitzt. Oder wenn der kleine Daniel über das Geräusch lachen muss, das entsteht, wenn seine Mutter in eine Selleriestange beißt, und vor lauter Lachen der Sauerstoffalarm losgeht. Auch der schwierige Umgang mit der Wahrheit, also ob und wie es möglich ist, mit den Kindern und Jugendlichen über ihre eigenes Sterben zu sprechen, kommen in Beiträgen, u.a. von Petra Stuttkewitz und Dietrich Niethammer, zu Wort. Ihre Erfahrungen mit dem viele Beteiligte verunsichernden Thema der Sexualität im Kinderhospiz beschreiben Barbara Ortland, Erika Farwell und Beate Martin. Auf der Suche nach Ausdruckmöglichkeiten für Lebensfreude stellt Franco Rest Poetik und Philosophie als Mittel in der Kinderhospizarbeit vor. Abschließend kommen auch "harte" Zahlen und

19,90 €
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Hospiz Verlag Lebenslust und Lebensangst
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Lebenslust und Lebensangst
Erzählungen aus einem Leben mit Sterben und Tod
Rest, Franco

Hospizlich-palliatives Leben wird sowohl von vielfachen Ängsten als auch von der Freude am Leben geprägt. Über 40 Jahre hat Franco Rest als Sozialforscher, Philosoph und Schriftsteller die Hospizbewegung in all

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ihren Fassetten begleitet. Von dieser Zeit erzählen viele Geschichten, an denen sich Theorien und erlebte Praxis orientieren können. Die hier vorgelegten Erzählungen hat also einerseits das Leben geschrieben; andererseits sind sie lebendige Mittelpunkte engagierter Ethik und Nachdenklichkeit. Deshalb sind den Geschichten fachlich und sachlich bestimmte Ausführungen jeweils zugeordnet. So können die Lesenden vom erzählten Leben zur Theorie vordringen, aber auch sich - von einer theoretischen Fragestellung angeregt - einer Lebens-Geschichte hingeben. Das Buch ist für Laien und hospizliche Einsteiger ebenso geeignet wie für Praktiker aller Art. Dabei geht es weniger um Stimmungen oder "Einzelfallanalysen" als vielmehr auch um Betroffenheiten im Sinne von Wut und Protest. Das Leben wächst mit seiner Lust und seiner Angst eben aus den drei Bausteinen: "gelebte und erprobte Liebe", "gefundener und gesuchter Sinn" sowie "ertragene und durchlittene Not"; ihnen ist das Buch gewidmet.

9,90 €
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Hospiz Verlag Mahlzeit: Demenz
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Mahlzeit: Demenz
Fürsorgekultur im hospizlichen Kontext
Graf, Gerda / Ecker, Monika / Caro, Karin

Demenz schwirrt als Schreckensdiagnose durch die Gesellschaft. Diese gerontopsychiatrische Erkrankung Demenz, ein Überbegriff für unterschiedliche Formen der Verlustfähigkeit der Denkkraft, ist medizinisch wei

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tgehend unbekannt und bedarf unserer besonderen Fürsorge. Erfahrungen aus der Pflege zeigen, dass eine konsequente Ausrichtung an den Bedürfnissen der an Demenz erkrankten Menschen Grundvoraussetzung ist. Eine hospizliche Haltung führt zu einer deutlich besseren Lebens- und Sterbekultur. Ein wichtiger Aspekt bei der Pflege demenziell erkrankter Menschen ist deren Esskultur. Bei fortgeschrittener Erkrankung kann es nicht selten zu Essstörungen kommen. Es gilt, die Ursache/n für dieses Verhalten zu finden. Erweiterte Ursachenforschung ist notwendig und wird in diesem Buch praxisrelevant dargestellt. Auf dieser Grundlage können dann sinnvolle Entscheidungen für eine neue Esskultur getroffen werden. Damit allein ist es nicht getan. Die praktische Umsetzung in der Einrichtung ist wichtiger Bestandteil einer veränderten Esskultur. Doch wie entsteht diese neue Esskultur? Welche Entscheidungen müssen getroffen werden, wer ist wann daran beteiligt, damit die Umsetzung nachhaltig gelingen kann. Das Buch zeichnet sich durch seine hohe Praxisrelevanz aus und gibt wertvolle Tipps für die eigene Einrichtung. Im Anhang finden Sie Rezepte und Checklisten zum Thema.

19,90 €
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Hospiz Verlag Mit-Gefühlt
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Mit-Gefühlt
Curriculum zur Begleitung Demenzerkrankter in ihrer letzten Lebensphase
Graf, Gerda / Perrar, Klaus Maria / Schneider-Schelte, Helga

Die Zahl der an Demenz erkrankten Menschen steigt und damit stieg auch die Nachfrage nach diesem zwischenzeitlich vergriffenen Curriculum "Mit-Gefühlt". Nun liegt es in komplett überarbeiteter Form endlich vor.

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Die Begleitung demenzkranker Menschen am Ende des Lebens erfordert spezielles Wissen. Demenz schreitet langsam voran und dabei gehen immer mehr Fähigkeiten verloren. Demenzkranke benötigen in der letzten Lebensphase Pflege und Betreuung rund um die Uhr. Die (verbale) Kommunikation ist gestört. Wir müssen umdenken: Menschen mit Demenz leben zwar in unserer Realität, aber in Ihrer eigenen Wirklichkeit. Wenn wir sie verstehen wollen, ist es notwendig, uns auf Ihre je "andere" Wirklichkeit einzulassen und diese anzuerkennen. Dazu braucht es Kenntnis über die Krankheit, Wissen über die Zugangswege, um mit den Kranken in Kontakt treten zu können und Sensibilität für die besondere Situation der Angehörigen. Eine letzte Lebensphase lässt sich allerdings nicht, wie bei den meisten körperlichen Krankheiten (z.B. Tumorerkrankungen) konkret eingrenzen. Wann die letzte Lebensphase begonnen hat, kann häufig erst rückblickend erkannt werden. Aber die Würde des Demenzkranken ist auch im Sterben unantastbar. Die individuellen Wünsche des Kranken müssen im Mittelpunkt stehen. Hierzu gehören im Besonderen die Sicherung der Lebensqualität, die Linderung der Schmerzen und das Bedürfnis nach Geborgenheit. Neu in der 4. Auflage: ¿ grundlegendes Wissen über die Demenz mit Schwerpunkt auf der letzten Lebensphase ¿ die Lebenswelt von Menschen mit beginnender und fortgeschrittener Demenz ¿ die besondere Situation der An- und Zugehörigen ¿ Kommunikation ¿ die Relevanz der Biografie und der Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen ¿ Fallbesprechungen ¿ Sinnes-Zugänge zu Menschen mit Demenz Das Curriculum umfasst zahlreiche Arbeitshilfen, vertiefende Hintergrundtexte, vielfältige Übungen, Powerpoint-Vorlagen und vieles mehr, um einen Kurs didaktisch sinnvoll und praxisnah zu gest

32,99 €
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Hospiz Verlag Sorgsam
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Sorgsam
Qualitätshandbuch für stationäre Hospize
Hrsg.: Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz e. V.
Mit Grafiken zur Qualitätsbeschreibung, Datenblättern, Flussdiagrammen und den für die Betreibung von stationären Hospizen wesentlichen Mustertexten, Materialien und Gesetzestexten.
68,50 €
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Hospiz Verlag Trauer-Gesichter
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Trauer-Gesichter
Hilfen für Trauernde - Arbeitsmaterialien für die Trauerbegleitung
Bödiker, Marie-Luise / Theobald, Monika

Trauer-Gesichter sind vielfältig - dieses Buch gibt Anregungen und Bewältigungsmaterialien für Betroffene und für die, die Trauernde begleiten (mit vielen Materialien für Aufbau und Gestaltung von Trauerseminar

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en und -veranstaltungen)

32,99 €
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Hospiz Verlag Trauersplitter
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Trauersplitter
Gedichte nach dem Tod meines Kindes
Clasen, Margarete

Gedichte, die zeigen, dass Trauer und Liebe unzertrennlich sind! Margarete Clasen und ihrem Mann wurde ihr Sohn durch einen schlimmen Unfall plötzlich und mitten aus dem Leben heraus genommen. Jens war 14 Jahre

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: "Wir waren eine unbeschwerte Familie, erfüllt von großer Dankbarkeit über unsere drei Kinder... nachts passierte das Unglück... unser Sohn war sofort tot... Die Gedichte spiegeln unseren Verarbeitungsprozess wider und sprechen die gemeinsame Sprache der Trauernden. Vielleicht können sie im Sich-Wiederfinden der Gefühle anderen Menschen auf ihrem Weg der Trauer helfen." Ein sehr persönlicher Gedichtband, mit dem Margarete Clasen zeigt, wie sie mehr und mehr nach dem Tod ihres Sohnes und durch die Gedichte hindurch zu ihrer Lebens-Botschaft finden konnte: Die Trauer kann in das Leben integriert werden!

14,90 €
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Hospiz Verlag Tschüss Oma
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Tschüss Oma
Ein Kinderbuch zu Trauer und Abschied
Höschl, Eva

Kinder erleben unsere Welt ganz anders als wir Erwachsene, Kinder sind spontan, sinnlich, leben im Jetzt und Hier. Kinder lernen die Welt täglich neu und in den meisten Fällen machen sie es gerne und mit Freude

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n. "Tschüss Oma" befasst sich jedoch nicht mit dem alltäglichen Erkennen, Fühlen und Lernen in der Kinderwelt, sondern dem Lernen vom endgültigen und unumkehrbaren Abschied. Freude und Trauer, beides spielt hier eine große Rolle. In "Tschüss Oma" erzählt ein Kind die Geschichte seiner Oma, so wie Oma war, als sie noch gesund war. Doch dann wird Oma krank, sehr lange krank und eines Tages erfährt die Familie, dass Oma nicht mehr gesund wird. Oma wird auf eine Palliativ-station verlegt, das Kind erlebt diese Phase sehr intensiv und kann einen Weg finden, mit der Situation umzugehen. Oma stirbt und dieses Buch zeigt erste Schritte in der Trauerarbeit, die gemeinsam mit den Eltern gegangen werden können. Im Anhang werden Fachbegriffe erklärt, ein Nachwort von Prof. Dr. Jochen Pfirstinger trägt dazu bei, das Sterben als Teil des Lebens zu sehen.

21,90 €
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Hospiz Verlag Vorsorge treffen, damit das Leben gelingt
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Vorsorge treffen, damit das Leben gelingt
Menschen in ihrer letzten Lebenszeit gut versorgen und begleiten
Geiter, Heinke

An was müssen wir denken, wenn wir (hoch) betagt werden, welche Dinge können oder müssen wir zur rechten Zeit regeln, welche Hilfestellungen gibt es bei Hochaltrigkeit und im Sterben? Sterben Menschen mit Deme

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nz oder mit posttraumatischen Belastungsstörungen anders und was gibt es dabei zu tun? Dies alles sind Fragen, mit denen sich Menschen im Hospiz und Palliative Care beschäftigen. Aber dieses Buch gibt auch wichtige Hilfestellungen für Menschen, die für ihr Alter und ihr Sterben selbst vorsorgen möchten. Heinke Geiter als langjährige Seelsorgerin, Ehrenamtliche im Hospiz und Begleiterin von Trauergruppen hat diese Themen identifiziert und weist mit Hilfe von ausgewählten Beispielen auf bestimmte Themenkomplexe hin, die wir nicht übersehen sollten. Zusätzlich widmet sie ein Kapitel der Trauer von Kindern. Heinke Geiters Buch ist ein guter Wegweiser für den Umgang mit dem letzten Lebensabschnitt.

19,99 €
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Hospiz Verlag Zu Hause sterben
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Zu Hause sterben
Der Tod hält sich nicht an Dienstpläne
Hrsg.: Wegleitner, Klaus / Heimerl, Katharina / Heller, Andreas

Den Sterbenden in diesem Sinne ein zu Hause geben, ist das Anliegen von Hospizidee und Palliative Care. Damit soll die soziale Teilhabe der betroffenen Menschen und ihrer Bezugspersonen ermöglicht werden, trotz

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Demenz und Verwirrtheit, trotz Verletzlichkeit und Angewiesenheit auf andere, auf ihre Mitmenschen, und trotz einer alles beherrschenden existentiellen Unsicherheit. 46 Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich auf den Weg gemacht, über die Erzählung von PatientInnengeschichten und Betreuungserfahrungen, über Analysen von Projekterfahrungen, Modellen und Konzepten, sowie über die Beleuchtung gesundheits- und gesellschaftspolitischer Positionen der Frage nachzugehen, wie ein "zu Hause Sterben" - in seiner ganzen Vieldeutigkeit - gesellschaftlich ermöglicht werden kann, und was Hospizarbeit und Palliative Care dazu beitragen können. Das Ergebnis ist ein besonders vielfältiger Sammelband, der nicht Standards oder Leitlinien der Palliative Care vermitteln, sondern anregen möchte. Aus dem Eingeständnis der gemeinsamen Unsicherheit - von Betroffenen, ExpertInnen, WissenschaftlerInnen, PolitikerInnen - auf Augenhöhe sozusagen, soll eine tragfähige Sorgekultur entstehen, in der die wechselseitigen Unterstützungspotentiale ihre humane, mitmenschliche Wirkung entfalten können, dort wo wir leben, lieben und arbeiten. "Zu Hause sterben": Das ist deshalb ein Klischee, weil suggeriert wird, gemeint sei damit ein Sterben in den eigenen vier Wänden. Im Grunde aber weiß jeder, dass damit - mit dem "Zu Hause sterben" - ein sozialer Zusammenhang gemeint sein müsste: Freunde, Familie, Nachbarschaft. (Gronemeyer, Heller) Mag. Klaus Wegleitner, Sozialwissenschaftler und Versorgungsforscher. Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter an der IFF, Abteilung Palliative Care und OrganisationsEthik. Arbeitsschwerpunkte: Regional- und Organisationsentwicklung in Palliative Care, partizipative Interventionsforschung, ethische Entscheidungsk

49,00 €
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