Leidet Ihr Kind an Essstörungen? Jagt es einem Schönheitsideal nach, das es gefährdet? Fürchten Sie, dass sich diese Störungen zu einer Sucht entwickeln könnten oder es schon getan haben? Woran kann man erkenne
...alles anzeigenn, dass ein Kind tatsächlich von Magersucht oder Bulimie betroffen ist? Viele Jugendliche, vor allem pubertierende Mädchen, zunehmend aber auch Jungen, finden sich zu dick - oft der Beginn einer langjährigen Leidensphase. Zwanghaft wird der eigene Körper zum einzigen Lebensinhalt. Aus diesem Teufelskreis von falscher Selbstwahrnehmung und Abnehmenwollen will Ihnen dieser HELP-Band Wege zeigen - zurück ins Leben! Mit ihrer intensiven Erfahrung aus dem Therapiealltag einer Fachklinik erklärt die Autorin psychische Ursachen von Ess-störungen, zeigt grundlegende Symptome und hilft Eltern durch wertvolle Tipps, ihren Kindern effizient beizustehen, um diese lebensbedrohliche Erkrankung zu überwinden.
Wolfgang U. Eckart, ausgewiesener Medizinhistoriker und fesselnd schreibender Chronist, legt mit seinem neuesten Werk eine faszinierende Kultur- und Sozialgeschichte der deutschen Medizin im Ersten Weltkrieg vo
...alles anzeigenr.Der Leser erfährt in Text und Bild, wie die Medizin als wissenschaftliche Disziplin und praktische Profession während des Krieges an der Front und in der Heimat, in Laboren und Lazaretten agierte. Das Buch schöpft aus einem reichen Fundus gedruckter und ungedruckter Quellen, die hier vielfach erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden. Bei weitem nicht nur der Einsatz der Sanitätsdienste unter den Bedingungen von Materialschlachten und Gaskrieg sind das Thema, sondern auch die wachsenden Probleme der Ernährungsversorgung an der Front und daheim. Hunger und Hungerrevolten motivierten Ärzte zur Entwicklung heute oftmals befremdlich erscheinender Ersatznahrung. Alkoholismus und Drogengebrauch an der Front sowie die als »spanische Influenza« zu trauriger Berühmtheit gelangte Grippewelle des Spätsommers 1918 waren weitere Phänomene, mit denen sich die Ärzteschaft konfrontiert sah. Darüber hinaus be-handeln die letzten Kapitel die unmittelbaren Folgen des Krieges in den 1920er Jahren: einerseits die Krüppel-, Versehrten- und Rententhematik und andererseits die ideologische und politische Aufarbeitung des Krieges durch die Ärztezunft.
Eine Sensibilisierung für philosophisch fundiertes, kritisch-reflexives Denken, Diskutieren und Handeln im Bereich der Pädagogik der Frühen Kindheit. Nach Jahrzehnten des Dornröschenschlafs ist das Thema Kindhe
...alles anzeigenit derzeit ganz oben auf den Agenden von Politik, Gesellschaft und Wissenschaft zu finden. Doch was macht Kindheit aus, welchem Wandel gilt es aus pädagogischer Sicht sensibel nachzuspüren, um Kindheit als sozial konstruiertes Phänomen und nicht als selbstverständlich gegebenen Tatbestand zu verstehen? Das sind zentrale und somit leitende Fragen, mit denen sich dieses Studienbuch befasst. In 14 kompakten Kapiteln werden neben den obligatorischen Grundbegriffen Erziehung, Bildung und Betreuung ebenso Themen wie Raum, Bewegung, Spiel, Partizipation oder Ungleichheit anhand einschlägiger Quellentexte von pädagogischen Klassikern aufgegriffen und mit den aktuellen frühpädagogischen Diskursen verknüpft. Als didaktische Anreicherung werden jedem Kapitel Hinweise zu brauchbaren Filmmaterialien und Internetadressen, zündende Diskussionsfragen oder Beispiele aus der Praxis angefügt. Somit ist dieses Studienbuch an alle frühpädagogisch Interessierten gerichtet und eignet sich bestens für den Einsatz in Studium und Ausbildung.
"Wenn man hier vom Sterben schreibt, meinen die doch, man wollte es gerne, so verrückt sind die, die drehen alles rum. Was mögen sie auf die Todesbescheinigung schreiben?" Diese Sätze sind die letzten Lebenszei
...alles anzeigenchen einer 34jährigen Psychiatriepatientin aus dem Saarland. Ihre Akte endet 1941 mit der Eintragung: "Aus kriegswichtigen Gründen nach unbekannt verlegt." Sie war Opfer der "Euthanasie" geworden. Kaum eine andere Region war während des Drittes Reiches von der "Euthanasie" so hart betroffen wie das Saarland. Von über 1.000 Psychiatriepatienten, die vor 1939 in saarländischen Anstalten untergebracht waren, überlebte nicht einmal ein Viertel das Dritte Reich. In seiner Studie verfolgt Christoph Braß das Schicksal dieser Opfer der nationalsozialistischen Rassen- und Gesundheitspolitik. Er vermittelt ein authentisches Bild von der Verfolgung kranker und behinderter Menschen und vom Elend des Anstaltsalltags. Ausführlich behandelt er auch das Thema "Zwangssterilisation". Ihr wurden neben Kranken und Behinderten auch sozial "auffällige" oder politisch missliebige Personen unterworfen. Braß gibt in seinem akribisch recherchierten Buch den Opfern ihre Geschichte zurück. und, ebenso wichtig: Er analysiert die Täter und ihre Handlungsspielräume, die keineswegs so begrenzt waren, wie sie nach 1945 glauben machen wollten.