Erhält ein Elternteil die Diagnose Krebs, sind ebenfalls die Kinder betroffen. Dieser Ratgeber ist aus der konkreten Beratungspraxis entstanden und beantwortet die häufigsten Fragen, die Eltern mit einer Krebsd
...alles anzeigeniagnose belasten.Anhand ihrer langjährigen Erfahrung mit betroffenen Familien gibt die Psychoonkologin Bianca Senf konkrete Empfehlungen, wie Eltern ihren Kindern altersgerecht – vom Kleinkind bis zum Jugendlichen – die Krebsdiagnose vermitteln können. Sie ermutigt zu Gesprächen und zeigt, wie man Kinder so einbezieht, dass sie sich nicht verloren fühlen. Dabei gibt sie Tipps für viele verschiedene Situationen, macht Vorschläge für eine gute und gelingende Kommunikation und ermutigt dazu, Kinder frühzeitig in alle Veränderungen einzubinden.Inhaltsverzeichnis1. Einleitung2. Gut zu wissen: Klinische Erfahrung und wissenschaftliche Forschung3. Die verschiedenen Altersstufen4. Diagnose Krebs5. Fragen, Themen und Bedenken von Eltern6. Fragen und Themen der Kinder7. Das Gespräch mit Ihrem Kind über die Erkrankung8. Themen darüber hinaus: Größere Ereignisse ankündigen9. Krebs betrifft die ganze Familie10. Das Gespräch mit Kindern in verschiedenen Krankheitssituationen11. Großfamilien und besondere Familiensituationen12. Fall- und Gesprächsbeispiele aus der psychoonkolgischen Familienberatung13. Wann sollten Sie professionelle Hilfe suchen?14. Wie kann das Umfeld helfen?Serviceteil – Literatur und AdressenHilfreiche Internetseiten und Literatur für Erwachsene, Kinder und Jugendliche
Expert:innen aus der spezialisierten Palliativ- und Intensivpflege arbeiten tagtäglich mit sterbenden Menschen, versorgen Verstorbene und begleiten deren Angehörige. Um handlungsfähig zu sein und zu bleiben, gr
...alles anzeigeneifen sie auf ein spezielles Wissen zurück.Manfred Baumann geht diesem auf den Grund, indem er narrative Interviews führt und auswertet. Pflegende aus dem Intensiv- und Palliativbereich berichten ihm von belastenden und bedrängenden Situationen, die sie nicht vergessen können und in „Gegenerzählungen“ des guten Begleitens und schönen Abschieds einbetten. So werden implizite und explizite Strategien im Sprechen und Handeln sichtbar, die die Pflegenden zu einem guten beruflichen und privaten Umgang mit dem Thema befähigen.
Seit 2018 besteht in der stationären Altenpflege in Deutschland das rechtlich verankerte Angebot einer gesundheitlichen Vorausplanung, international als Advance Care Planning (ACP) bekannt. Während die Stimmen
...alles anzeigenzu diesem medizinethischen Vorsorgekonzept anfangs ausnahmslos positiv klangen, wird inzwischen immer mehr Kritik daran laut.Anne Volmering-Dierkes beleuchtet die Ursachen für diesen Umkehrtrend, indem sie Leitende und Beratende zur ACP interviewt. Zentrale Fragen dabei sind:- Welche Voraussetzungen nutzen und brauchen stationäre Langzeiteinrichtungen, um ACP umzusetzen?- Welche Schwerpunkte werden dazu in den Einrichtungen gesetzt?- Wie gelingt ACP und wie wird es bewertet?- Wie nehmen Heimbewohnende es wahr?- Welchen Stellenwert hat die finanzielle Vergütung des Beratungsangebotes?- Welchen Einfluss haben geschichtliche Voraussetzungen?
Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis wird in allen gesellschaftlichen Bereichen immer wieder mit Tabuisierung, Überhöhung, Verharmlosung oder auch Dämonisierung begegnet. Insbesondere Gewalt, die von
...alles anzeigenpsychisch Kranken ausgeht, ist mit einem Tabu belegt, da man der damit verbundenen Stigmatisierung keinen Vorschub leisten will. Dies hat zur Folge, dass Hilfe für Angehörige und präventive Maßnahmen zum Schutz der Gesellschaft unterlassen werden. Aber auch die Betroffenen selbst, die in der Psychose zu Gewalt neigen, erhalten zu wenig oder zu spät Unterstützung.Herbert Knappe entwickelt vor dem Hintergrund der PsychiatrieGeschichte Ideen für einen Umgang mit Gewalt, der die Bedürfnisse und Rechte sowohl der Erkrankten als auch der Menschen aus deren Umfeld und der Gesellschaft berücksichtigt.Aktuell werden Menschen, die in ihrer Psychose anderen Gewalt angetan haben, mit richterlichem Beschluss in eine forensisch-psychiatrische Klinik eingewiesen. Dort soll die Sicherung und Besserung der Patient:innen gewährleistet werden. Der Autor belegt, dass die Erfüllung dieser sich widerstrebenden Ziele unter einem Dach ein Dilemma darstellt und zeigt überraschende Lösungsmöglichkeiten auf.InhaltsverzeichnisLeseprobeEin intaktes Gemeinwesen muss deswegen gerade die Schwächsten und Bedürftigsten im Fokus haben. Dabei geht es nicht darum, ihnen eine gesellschaftliche Sonderrolle zu gewähren, wie das viele Minderheiten für sich einfordern, sondern sie sollen bei aller Rücksichtnahme auf ihre Handicaps und schwierigen Rahmenbedingungen möglichst gleich und gerecht behandelt werden.Wir leben in einer politisch überhitzten Zeit. Menschen, die nicht die Meinung des Mainstreams vertreten, werden vorschnell verurteilt, diskreditiert und ins gesellschaftliche Abseits gedrängt. Offenbar gibt es eine Sehnsucht nach einfachen Wahrheiten. Die Welt soll möglichst in „Gut und Böse“, in „Schwarz und Weiß“, in „Täter und Opfer“ eingeteilt werden.Dabei ist die Gruppe der psychisch krank
Neues aus der Beck’schen GesundlachapothekeZwischen Wartezimmern und Gesundheitsapps, geschäftstüchtigen Chirurgen und dem Sensenmann zeigt Beck in seinen Cartoons, wie nah Gesundheit und Krankheit beieinanderl
...alles anzeigeniegen können.„Treffend, wirklich lustig und manchmal böse, kommt man nicht ums Lachen herum. Wer Spaß an hintergründigen Zeichnungen hat, wird das Buch mögen.“ (Hebammenforum 12/2020 über „Warten auf den Doktor“)„Das Buch bereichert jedes Wartezimmer und wirkt wie ein Antidepressivum bei zu viel Stress im Alltag.“ (Pharmazeutische Zeitung am 26.11.2020 über „Warten auf den Doktor“)
Hebammen begleiten werdende Mütter und Familien in einer lebensverändernden Zeit – sie helfen mit ihrem umfassenden Fachwissen und sind zugleich wichtige Vertrauenspersonen. Ganzheitlich arbeitende Hebammen fin
...alles anzeigenden in diesem Fachbuch eine praxisnahe Arbeitshilfe. Im Zentrum stehen konkrete Empfehlungen zur Anwendung der Homöopathie und der Mineralsalz-Therapie nach Dr. Schüßler bei den häufigsten Beschwerden und Befindlichkeitsstörungen während der Schwangerschaft – von Dehnungsschmerzen bis Zahnfleischbluten.Die langjährige Praxiserfahrung der beiden Fachautorinnen macht dieses Buch zu einem zuverlässigen Begleiter im Hebammenalltag und zeigt, wie diese beiden komplementärmedizinischen Behandlungskonzepte das Spektrum der ganzheitlichen Hebammenhilfe erweitern können.Mit den vier Hauptkapiteln:1. Grundlagen der Homöopathie und der Mineralsalz-Therapie nach Dr. Schüßler2. Häufige Beschwerden in der Schwangerschaft3. Akute Infekte in der Schwangerschaft4. Vor der GeburtAlle Schwangerschaftsbeschwerden werden eingeleitet von einer Beschreibung sowie der Nennung von Ursachen, Symptomen und Maßnahmen. Darauf folgen bewährte homöopathische Arzneimittel und Schüßler-Salze inklusive Erläuterungen sowie weiterführende Beratungs- und Behandlungstipps. Erfahrungen aus der Hebammenpraxis im Rahmen der Geburtsvorbereitung schließen das Fachbuch ab.
Heidi Höppner war 2002 die erste Professorin für Physiotherapie in Deutschland und hat die Entwicklung des Berufs einschließlich seiner wissenschaftlichen Grundlegungen in den letzten Jahrzehnten immens vorange
...alles anzeigentrieben.Ihre Emeritierung gab den Anlass, dass sich zahlreiche ihrer Weggefährt:innen zusammengefunden haben, um 25 Jahre Entwicklung der Physiotherapie interprofessionell darzustellen. Im Fokus stehen dabei unter anderem folgende zentrale Themen: Berufspolitik Akademisierung Nachwuchsförderung Systemgestaltung Public Health Edukation Versorgung
Mysterium Frauenkörper: Warum das Gender in der Medizin mehr Beachtung verdientIn der Medizin gibt es bis heute nur einen Standardmenschen: der Mann. Frauen spielen oft nur eine untergeordnete Rolle. Auch wenn
...alles anzeigender Mythos der typisch weiblichen Hysterie widerlegt wurde, schwingt er doch unbewusst immer noch mit – zumindest, wenn keine genaue Diagnose gestellt werden kann. Dann attestieren Arzt-Befunde ein hormonelles Ungleichgewicht, die Wechseljahre oder psychosomatische Beschwerden.Miriam Funk ist Medizinjournalistin, Physiotherapeutin und Diplom-Übersetzerin. In ihrem Gesundheitsratgeber setzt sie sich mit den Unterschieden zwischen Männern und Frauen auseinander und erläutert anschaulich, warum eine geschlechterbasierte Medikamenten-Forschung wichtig ist. Gender Data Gap: Die Frau als unbekanntes Wesen in der Medizin Von Autoimmunkrankheiten bis zu den Wechseljahren: Der Umgang mit typischen Frauenkrankheiten Alles Männermedizin? Die Rolle von Krankheit und Gesundheit im Hinblick auf den weiblichen Körper Gender-Biomedizin: Geschlechtsspezifische Symptome, Erkrankungen und die Wirksamkeit von Medikamenten Das Gesundheitsbuch für alle, die mehr über Gendermedizin-Forschung wissen wollen – mit alltagsnahen BeispielenGender Health Gap: So können wir die Benachteiligung von Frauen in der Medizin behandeln!Die Ungleichbehandlung von Frauen in der Medizingeschichte reicht von der Medikamentenforschung bis ins Behandlungszimmer. Doch langsam setzt ein Umdenken ein. Miriam Funk beschreibt in ihrem Buch, wie eine gendergerechte medizinische Versorgung von Frauen gelingen kann: Welche politischen Rahmenbedingungen sind dafür nötig? Was muss sich in der Ausbildung medizinischer Fachkräfte und vor allem im Medizinstudium ändern? Wie gelingt der Schritt von einer standardisierten zu einer individualisierten Medizin?In ihrem Gesundheitsbuch wendet sich die Autorin zwar vorrangig an Frauen, doch die Lektüre ist allen zu empfehlen, die wissen wollen, wie eine Verbesserung der ge
Hilfe bei Angststörungen: Wie Eltern ihre Kinder stärken können„Jetzt stell dich nicht so an“, „Andere Kinder haben doch auch kein Problem damit“ – es gibt Sätze, die gefühlt ewig im Gedächtnis bleiben. Zeigen
...alles anzeigenKinder neben den üblichen kindlichen Sorgen wie der Angst vor Monstern unter dem Bett plötzlich Panikattacken oder starke Ängste, die ihren Alltag beeinträchtigen, fühlen sich Eltern oft hilflos. Woher kommt diese Furcht? Wie kann es sein, dass trotz schöner Kindheit, Sicherheit und Unterstützung von Elternseite Kinder derart leiden?Stefan Hetterich verfügt über viele Jahre Erfahrung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Sein Arbeitsbuch gibt betroffenen Eltern Hilfe und praktische Tipps für die Situation. Reflexionsfragen und Impulse: Woher kommt die Angst bei Kindern? 6 konkrete Schritte gegen die Angst: Hilfe bei Angststörungen im Kindes- und Jugendalter Verständnis ist der Schlüssel zur Veränderung: Wie die Angstbewältigung gelingt Wenn Elternhilfe nicht mehr ausreicht: Therapie von Angststörungen bei Kindern Ein Ratgeber für Eltern, die ihre Kinder aktiv unterstützen möchtenWann nachgeben, wann durchsetzen? Der richtige Umgang mit ÄngstenWenn Kinder nicht in die Schule oder den Sportverein oder Alltagssituationen meiden wollen: Tun Eltern ihnen tatsächlich Gutes, wenn sie ihnen erlauben, zu Hause zu bleiben? Um Kinderängste zu überwinden, braucht es den Mut, sich ihnen zu stellen – von Kinder- und Erwachsenenseite. Wie die richtige Balance zwischen Vermeidung und Durchsetzung gelingt, zeigt dieses Arbeitsbuch mittels Reflexionsfragen auf.In sechs Schritten die Angst in die Schranken weisen – ein Ratgeber, der Eltern darin unterstützt, ihre Kinder wirksam zu stärken.KlappentexteDieses Arbeitsbuch richtet sich an alle Eltern, deren Kind unter Ängsten leidet – von alterstypischen, wie der Angst vor Gespenstern im Kindergartenalter, bis hin zu Angststörungen oder Panikattacken bei Jugendlichen. Der erfahrene analytische Psychotherapeut Stefan Hetterich beschr
Wissen schützt! Früh Grenzen erkennen und Nein sagen können Ein vertrauter Feind: Sexualisierte Gewalt gegen Kinder stammt zu 97% aus dem unmittelbaren Umfeld des Opfers. Die Täter:innen sind häufig direkte
...alles anzeigenBezugspersonen, die zunächst mit kleineren Grenzverletzungen austesten, wie weit sie gehen können. Umso wichtiger also, dass Kinder übergriffiges Verhalten früh erkennen und wissen, was in Ordnung geht - und wann sie sich jemandem anvertrauen. Dieses engagierte Sachbuch vermittelt Kindern zwischen 6 und 12 Jahren ein Gefühl für die Grenzen zum sexuellen Missbrauch. Gleichzeitig bietet es Aufklärung und vertiefendes Wissen für Eltern und pädagogische Fachkräfte. Denn: Nichts schützt besser als ein Umfeld, das den offenen Umgang mit diesem Thema nicht scheut. Ein Beitrag zur Prävention: Sexueller Gewalt gegen Kinder wirksam entgegentreten Ohne Tabus über Doktorspiele und Co. sprechen: Was ist okay und wo beginnt sexuelle Nötigung? Vertrauen schaffen und Selbstbewusstsein stärken: Kinder schützen und sensibilisieren Einfühlsame Aufklärung für Kinder ab 6 Jahren, ihre Bezugspersonen und für Pädagog:innen Inklusive Liste an Beratungsstellen für Betroffene von Missbrauch und Gewalt Wie spreche ich mit meinem Kind über sexualisierte Gewalt? Tipps für verunsicherte Eltern Sexuelle Gewalt ist ein Tabuthema, bei dem das Reden schwerfällt. Wie kann ich mit meinem Kind einfühlsam ins Gespräch kommen, ohne es zu verängstigen? Expertin Agota Lavoyer hat einen hilfreichen Fragenkatalog entwickelt und gibt Tipps für den Einstieg. Vom gemeinsamen Duschen bis hin zum intimen Chat werden Unsicherheiten ausgeräumt und klare Linien gezogen, die den Stand der sexuellen Entwicklung mitberücksichtigen. Wie helfen wir Kindern, ihre persönlichen Grenzen zu erkennen? Dieses mutige Sachbuch zum Kinderschutz lädt ein, offen über sexualisierte Gewalt zu sprechen, und zeigt, wie man Präventionsarbeit erfolgreich in den Alltag integriert. Klappentexte
Für Betroffene von sexuellem Missbrauch scheint die Festlegung auf die Rolle der „ewig Traumatisierten“, des „lebenslangen Opfers“ unvermeidlich. Viele von ihnen können sich jedoch nicht mit dieser Rolle identi
...alles anzeigenfizieren – infolge des Missbrauchs entwickeln sie wichtige Überlebensstrategien und eine beeindruckende Stärke. Von dieser zeugen die Geschichten von acht Betroffenen, die Beate Kriechel interviewt hat. Sie machen deutlich, mit welchen Gefühlen sie sich auseinandersetzen mussten und teilweise noch immer müssen, und was ihnen dabei hilft, ein aus ihrer Sicht gelungenes Leben zu führen.Dieses Buch will zu einem neuen Verständnis anregen, anderen Betroffenen Mut machen und vielleicht Erleichterung, Erkenntnisse oder ein Wiedererkennen ermöglichen.
Als Leon gerade ein Referat über Hunde hält, steht er plötzlich bewegungslos und mit starrem Blick da. Seine Lehrerin und Mitschüler wundern sich, doch nach ein paar Sekunden spricht Leon einfach weiter. Er sel
...alles anzeigenbst hat von seinem Aussetzer nichts mitbekommen und merkt nur, dass ihn alle so komisch anschauen. Weil auch seinen Eltern aufgefallen ist, dass Leon sehr häufig vor sich hinträumt, gehen sie mit ihm zum Arzt. Und der kann Leon endlich sagen, was los ist: Er hat Epilepsie.Bei der Absence-Epilepsie, von der Leon betroffen ist, handelt es sich um die häufigste Epilepsieform bei Kindern und Jugendlichen. Im Fachteil, der an die Bildergeschichte anschließt, erläutern Norbert van Kampen und Eva Breuer vom Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg Wissenswertes für Eltern und ErzieherInnen: Welche Epilepsieformen gibt es und wie werden sie diagnostiziert? Wie wird Epilepsie behandelt? Und wie verhalte ich mich bei einem Anfall?Für Kinder ab 6 Jahren
„Manchmal kommt die Wut wie eine Welle. Wie eine Wutwelle. Ganz schnell und ganz groß. Dann verwandelt Pau sich. Im Spiel, na klar.“Wenn Pau sich ungerecht behandelt fühlt oder einfach alles zu viel ist, dann w
...alles anzeigenird Pau grimmig wie ein Bär, wild wie ein Affe oder wütend wie ein Löwe.So eine Wut, wie Pau sie erlebt, kennen wahrscheinlich alle Kinder und alle Eltern. „Pau und die Wut“ ist eine Geschichte für Kleine und Große, über Wut, die Raum und Zeit braucht und dann wieder verschwindet, um Neuem Platz zu machen. Für Kinder ab 3 Jahren.
Menschen mit Demenz brauchen Musik mehr als anderes und mehr als andere. In diesem Buch erläutern vier erfahrene MusiktherapeutInnen die neurologischen, biografischen und psychodynamischen Hintergründe der Arbe
...alles anzeigenit mit Menschen mit Demenz.Was bedeutet Musik für kognitiv veränderte Menschen in ihrem jeweiligen Lebensumfeld, von der Häuslichkeit bis zum Pflegeheim? Welche Settings und Rahmenbedingungen sind sinnvoll für Musiktherapie? Wie kann Atmosphäre gestaltet werden? Wie lässt sich Kontaktfähigkeit einschätzen, um daraus eine angemessene therapeutische Begleitung abzuleiten?Viele Fallbeispiele und eine beiliegende DVD vermitteln überraschende, kreative und humorvolle Einblicke in die Arbeit mit Menschen mit Demenz.2., vollständig überarbeitete Auflage der Ausgabe von 2010.
Das erste umfassende Informations- und Orientierungsbuch über und für Männer ab 50. Die lebensfrohe, hoffnungsvolle Generation 50+ ist in aller Munde – doch im Gegensatz zu den Frauen sind Männer über 50 noch w
...alles anzeigeneitgehend unerforschte Wesen. Dabei hält gerade diese Lebensphase zahlreiche Fallen für das männliche Selbstverständnis bereit: Bedeutet das Nachlassen der körperlichen Leistungsfähigkeit das Ende der Männlichkeit? Was kommt nach der Berufstätigkeit? Welche Freiräume und Chancen bieten sich – und was lässt man besser sein? Fest steht: Noch nie hatte man(n) so viele Möglichkeiten wie heute, den neuen Lebensabschnitt zu gestalten – dieses Buch bietet Informationen und Orientierung für Männer ab 50 und alle, die mit ihnen leben.
Das seit dem 1.1.2020 geltende Pflegeberufegesetz führt die Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflegeausbildungen unter der einheitlichen Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau/-mann“ zusammen. Damit wird die Ausbild
...alles anzeigenung samt ihrer Finanzierung auf eine einheitliche Rechtsgrundlage gestellt und auch an Hochschulen als Regelausbildung ermöglicht.In diesem Kommentar werden die Rechtsgrundlagen der Berufsausbildung und -zulassung einschließlich der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung ausführlich dargestellt und praxisorientiert erläutert.Für die 3. Auflage wurden alle Gesetzesänderungen berücksichtigt, u.a. die hochschulische Pflegeausbildung mit dem Pflegestudiumstärkungsgesetz und die Erweiterung um Kompetenzen zur Ausübung heilkundlicher Aufgaben.„Eine wissenschaftlich fundierte und dabei gleichzeitig äußerst praxisorientierte Erläuterung, die insbesondere für Ausbildungsträger, Schulen und Aufsichts- bzw. Prüfbehörden ein unverzichtbares Nachschlagewerk darstellt. Für diesen Adressatenkreis ist das Buch ein absolutes Muss!“ (Prof. Dr. Peter Kostorz, socialnet).Unter Mitarbeit von Annette Malottke.InhaltsverzeichnisDie dritte vollständig aktualisierten Auflage des Kommentars zum Pflegeberufegesetz und zur Pflegeberufe- Ausbildungs- und -Prüfungsverordnung berücksichtigt die aktuelle Rechtsprechung sowie die zahlreichen Neuregelungen seit dem ersten Inkrafttreten im Jahr 2020. Mit dem Pflegestudiumstärkungsgesetz (2023) wurde insbesondere die hochschulische Pflegeausbildung als duales Studium arbeitsrechtlich neu gestaltet und das Prüfungsverfahren an die hierzu erfolgte Rechtsprechung angepasst. Die Ausbildungsziele werden in der Hochschulausbildung ab 2025 um heilkundliche Tätigkeiten erweitert. Vorgaben der EU-Berufsanerkennungsrichtlinie zur partiellen Berufsausübung wurden in deutsches Recht umgesetzt. Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für alle, die mit der Pflegeausbildung befasst sind.
Janniks Leben steht auf dem Kopf: Er lebt seit ein paar Wochen bei Pflegeeltern. Alles ist neu. Wieso kann er nicht einfach wieder bei seiner Mami wohnen, wie es sich gehört? Dann freundet er sich mit der gleic
...alles anzeigenhaltrigen Ayana an, die ein Adoptivkind aus Afrika ist. Sie ist bei ihren annehmenden Eltern glücklich und sehnt sich dennoch nach ihren „Afrikaeltern“. Beide Kinder sind auf der Suche nach ihren Wurzeln. Zusammen finden sie heraus: Kinder können neue Eltern sehr liebhaben und zugleich ihre leiblichen Eltern im Herzen tragen.Wie Jannik und Ayana haben alle Pflege- und Adoptivkinder zwei Familien: eine, aus der sie kommen, und eine, in der sie jetzt leben. Wo gehören sie hin? In einer liebevoll illustrierten Bildergeschichte und einem altersgerechten Informationsteil erhalten Pflege- und Adoptivkinder sowie deren Bezugspersonen Erklärungen und Anleitungen, um ihre spezielle Situation besser zu verstehen und anzunehmen. Ein prägnanter Ratgeberteil für Erwachsene rundet das Kinderfachbuch ab. Für Kinder ab 7 Jahren.InhaltsverzeichnisVorwortWorte zu diesem Buch für das LeserkindWorte zu diesem Buch an die Erwachsenen1. Teil: Herzwurzeln2. Teil: Ratgeber für KinderHinweise für das LeserkindJannikAyanaFrau BraunMein LebensbuchIn der Pflegefamilie dazugehörenDas Jugendamt schützt wie ein RegenschirmDie vier Schmetterlingsflügel vom ElternseinWas ist ein Adoptivkind?Was ist ein Pflegekind?Was ist eine Familie?Besuch im KinderheimWarum manche Eltern nicht jeden Tag für ihre Kinder da sein könnenWohin mit dem Kummer?FamilycampWer bin ich? Wem gleiche ich?Besuchseltern – BesuchskinderBegegnungswochenendeHerz mit zwei KammernBlitzwutGeheimnisseReise in das HerkunftslandEinverstanden sein, so wie es istAnkunftstagWörterbuch3. Teil: Ratgeber für ErwachseneTipps und Ratschläge für HerkunftselternTipps und Ratschläge für annehmende ElternTipps und Ratschläge für FachpersonenDanksagungLiteraturempfehlungen und Links
Pflege bewegt sich an Grenzen, bei deren Überschreitung die Würde leicht verletzt wird: Grenzen der Nacktheit, der Privatheit, der Intimität. Wird unsere Würde oder die eines anderen Menschen verletzt, empfinde
...alles anzeigenn wir Scham. Wenn Gefühle der Scham bewusst wahrgenommen und gedeutet werden, kann diese ihre schützende Funktion als "Wächterin menschlicher Würde" entfalten.Dieser Ratgeber hilft, Würde und Scham in Pflegesituationen besser zu verstehen. Anschauliche Beispiele zeigen, hinter welchen Masken Scham sich verbergen kann und welche Rahmenbedingungen den angemessenen Umgang mit Schamgrenzen erschweren. Die Perspektive der Pflegenden (Laien und Professionelle) wird ebenso berücksichtigt wie die Perspektive der Menschen, denen Pflege zuteilwird.Eine einzigartige Unterstützung für alle, die Pflege menschenwürdig gestalten wollen!
Dieses Buch betrachtet die verschiedenen Aspekte einer Stillbeziehung im Zusammenhang und leitet zu deren Beobachtung und Beurteilung über den gesamten Verlauf hinweg an.Die benutzerfreundliche elektronische Ar
...alles anzeigenbeitshilfe STILLDOK (als Download verfügbar) ermöglicht es, mit geringem Aufwand individuelle, gut interpretierbare Gewichtskurven zu erstellen und umfassend zu dokumentieren.Die feinen Abstufungen der vorgeschlagenen Dokumentation, differenzierte Interpretationshilfen sowie die übersichtliche Darstellung infrage kommender Maßnahmen ermöglichen eine sichere Beurteilung und – bei Bedarf – frühe und angemessene Interventionen.Unverzichtbar für alle, die sich für das Stillen einsetzen, insbesondere für Hebammen, StillberaterInnen, ÄrztInnen, Eltern-/MütterberaterInnen und Fachpersonal in der KinderkrankenpflegeIn der 4., überarbeiteten Auflage 2025 mit STILLDOK im Download!
Gute medizinische Sterbebegleitung und ein menschenwürdiger Tod besitzen in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Auch in früheren Jahrhunderten bemühten sich Ärzte und Pflegekräfte, den Sterbenden eine
...alles anzeigenn qualvollen Tod zu ersparen – nur wissen wir darüber noch sehr wenig.Dieses Buch verfolgt erstmals die Geschichte der Palliativmedizin von der Renaissance bis zur Gegenwart. Anhand zahlreicher gedruckter und handschriftlicher Quellen beschreibt es die lange Tradition der Sorge um das körperliche und seelische Wohl der Sterbenden ebenso wie die alltägliche Praxis am Sterbebett.Der Autor untersucht auch die Ausführungen von Sterbenden und ihren Angehörigen und beleuchtet den Umgang mit ethischen Fragen, die bis heute nichts von ihrer Dringlichkeit verloren haben.
Pflegende werden immer wieder mit Gewalt konfrontiert, die gegen sie gerichtet ist. In den meisten Fällen gehen sie professionell damit um, fühlen sich nicht persönlich getroffen und können sich angemessen dist
...alles anzeigenanzieren. Manchmal helfen diese Strategien jedoch nicht weiter: Pflegekräfte werden körperlich und seelisch verletzt. Burnout ist eine mögliche Folge. Birgit Panke-Kochinke entwickelt in diesem Buch ein fallbezogenes, individuell nutzbares Instrument, mit dessen Hilfe einzelne Pflegende, ihre Leitungen, aber auch Teams erkennen können: Welches Problem hat zu der konkreten Gewaltsituation geführt, und wie lässt es sich angemessen lösen?
Dieses Buch richtet sich an ein interessiertes Fach- und Laienpublikum und ist eine wertvolle Unterrichtshilfe. Es fasst den aktuellen Forschungsstand zu diesem Themengebiet zusammen und bietet langjährig erpro
...alles anzeigenbte Quellen für unterschiedlich lange Lerneinheiten zum Themenkomplex der 'Krankenpflege im Nationalsozialismus'. Die Einführung gibt Unterrichtenden einen guten Einstieg in das komplexe Thema, und vor dem Quellenteil erhalten die an problemorientiertem Lernen Interessierten Anregungen zur Gestaltung von Lerneinheiten. Neben der Analyse der konstitutiven Elemente des Pflegeberufes wird die große Bereitschaft vieler Pflegender, im Nationalsozialismus im Sinne des rassenhygienischen Paradigmas tätig zu werden, neu betont.
Holger Richter hat die Operative Psychologie des Ministerium für Staatssicherheit der DDR (MfS) und die wissenschaftlichen Ergebnisse des Lehrstuhls für Operative Psychologie systematisch untersucht. Das Buch g
...alles anzeigenibt einen kurzen Abriss über die Geschichte, die handelnden Personen und eine Inhaltsanalyse der wichtigsten Dokumente der Operativen Psychologie.Es wird die Frage beantwortet, inwieweit die Operative Psychologie tatsächlich eine "wissenschaftliche" Psychologie war. Die Operative Psychologie wird mit der offiziellen DDR-Psychologie der Zeit verglichen. Ein Kapitel zur Sprache der Stasi soll deren besondere psychologische Funktion kennzeichnen und zum Verständnis der besprochenen Texte beitragen.Fast 40.000 Seiten Stasi-Akten und Originale der Juristischen Hochschule des MfS in Potsdam-Eiche fanden Eingang in diese Arbeit
Dieses Buch gilt mittlerweile – auch in allen Pflegeschulen – als Standardwerk. Bis heute ist es das einzige, das so kompakt und umfassend über die Krankenpflege während des Nationalsozialismus informiert. In z
...alles anzeigenusammenfassenden Darstellungen und ZeitzeugInnenberichten vermittelt das Werk Einblicke in die Krankenpflegeausbildung im „Dritten Reich“ und die Pflege im Zweiten Weltkrieg. Ausführlich thematisiert das Buch die Gefolgschaft und den Widerstand des Pflegepersonals bei den PatientInnenmorden in der Psychiatrie.