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Das Buch stellt Beispiele einer gelingenden Praxis vor: Vorgehensweisen, bei denen Betroffene sich auf Augenhöhe mit Profis und Angehörigen auseinandersetzen. Unterstützungsformen, die es ihnen ermöglichen, sich in Wort und Schrift zu äußern und einzumischen, ergänzt durch Anregungen für beteiligungsorientierte Vorgehensweisen in Vereinen, Kulturprojekten, lokalen Planungsprozessen sowie im Rahmen von Workshops und Veranstaltungen.
Ein Praxisbuch im besten Sinn des Wortes.
Georg Jungkamp-Streese
Sich nicht entmündigen lassen. Als Demenzbetroffener seine Selbstständigkeit bewahren
Peter Wißmann
Beteiligt werden, beteiligt sein, beteiligt bleiben. Ein Problemaufriss
Praxisbeispiele und Projekte
SHG Dementi
Den Schritt hinauswagen und mitmischen. Die Dementi Selbsthilfegruppe
Mechthild Niermann-Mirmehdi
Trialogisch im Gespräch. Mit einer demenziellen Veränderung leben
Christina Kuhn
Loslassen und Weitermachen. Künstler und Menschen mit Gedächtnis- und Orientierungsschwierigkeiten arbeiten im Projekt KuKuK zusammen
Peter Wißmann
Vom Schreiben, Rappen, Rocken und Reden. Unterstützte Kommunikation und Partizipation
Lena Weilguni
Zwischendrin haben wir uns verlaufen. Lernerfahrungen als Teilhabeassistentin
Michael Ganß, Sybille Kastner
Von Kunst verstehen wir auch was! Museumsprojekt Duisburg – Betroffene mischen mit
Mattan Köster
Da geht noch mehr! Wie ich als Altenpfleger die Dinge neu sehen lernte
Handlungsanregungen
Peter Wißmann
Den richtigen Ton treffen! Gesprächsführung im Rahmen von Assistenz
Peter Wißmann
Dabei sein, wenn etwas geschieht. Veranstaltungen planen und organisieren
Peter Wißmann
Im Verein dabei sein. Wie Vereine gewonnen werden können
Peter Wißmann
Vor der Haustüre spielt die Musik. Sich in Planungsprozesse vor Ort einbringen
Peter Wißmann
Das Gespräch suchen. Beteiligtsein in der Familie
Abschluss
Peter Wißmann
Wenn’s immer schwerer wird. Beteiligt bleiben auch bei schwerer Beeinträchtigung
Anhang
Leben und sterben, wo ich hingehöre
Aus: demenz.Das Magazin
„Ich bereue nichts“
Auf CD ReminiteNz
tanz’ aus der Reihe
Auf CD ReminiteNz
Jan Joram Köster
Demenzia
Gedicht
Hilfreiche Links, Informationen und Medien 150
Publikationen, Musik-CD, Musik-Videos, TV-Kanal, Beratung, Fortbildung, Und dann noch…
AutorInnen
»Die Zielgruppe für dieses Buch ist so breit gefächert und bunt gemischt wie das Thema an sich auch. […] Ein Buch, das viele zum Andersdenken ermutigen kann.« (www.mal-alt-werden.de)
»Die meisten Bücher über Demenz verbreiten Horrorgeschichten über die Krankheit und die damit verbundene Angst und Ausweglosigkeit. Beim vorliegenden Werk ist das anders. […] Im Buch werden zahlreiche Beispiele von Teilhabe und Partizipation aufgelistet. Sie leuchten nicht nur ein, sondern sind sofort realisierbar.« (M. Herrmann, Publik-Forum 22)
»Dass dabei auch Menschen mit Demenz zu Wort kommen, macht diesen praxisorientierten Ratgeber zu einer besonderen Lektüre.«
(HCM, 8. JG., Ausgabe 10/2017)
»Ein Praxisbuch im besten Sinn des Wortes.« (Infolit-Newsletter Pflege, 22.09.17)
»Es werden mutmachende und vorbildliche Beispiele eines gelungenen Miteinanders aller Beteiligten vorgestellt. Nachahmung erwünscht! […] Anfänger werden ermutigt, die Routinierten ein wenig verunsichert, und die fürs Neue aufgeschlossenen Profis lassen sich gerne überraschen. Kein Theoriegebäude behindert die empfohlene Lektüre.«
(Dr. A. Brandenburg, Socialnet-Rezensionen 05.06.2018)
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Blätterbare Leseprobe: Schwerpunkt: Demenz - Auf die eigene Kraft bauen! Unterstützte Selbsthilfe für Menschen mit kognitiven Einschränkungen (Peter Wißmann) - Alzheimer-Demenz – eine aktuelle Best
...alles anzeigenandsaufnahme. Prof. Dr. Hans Förstl im Gespräch (Barbara Knab) - Endlich das Richtige tun. Der Expertenstandard „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz“ (Andrea Schiff) - Die neue Großfamilie. WGs für Demenzbetroffene mit Migrationshintergrund (Peter Wißmann) - Neue Möglichkeiten. Technikgestützte Gestaltung von Erinnerungspflege und Biografiearbeit (Gabriele Kreutzner und Beate Radzey) - Herausforderung Demenz – für Menschen mit Lernschwierigkeiten und für ihr Umfeld (Christina Kuhn und Anja Rutenkröger) - Warum wir nicht alles erinnern. Über den Nutzen menschlichen Vergessens (Jasmin Alley) - Demenz. Bücher zum Weiterlesen Außerdem: - Weniger Zeit für die Bewohner. Neue Qualitätsprüfung belastet Altenpflegeeinrichtungen (Sabine Kalkhoff) - Motivation zur Prävention. Der zweite Kongress „Länger besser leben.“ (Gerd Glaeske und Frieda Höfel) - Lautstarke Kritik. Ein Rückblick auf den 122. Deutschen Ärztetag (Wolfgang Wagner) - Mehr Wissen für den großen Sprung nach vorn? Künstliche Intelligenz und Big Data im Gesundheitswesen (Gerd Antes) - Kein ruhiger Schlaf. Schlafmittel mit gefährlichen Nebenwirkungen (Gerd Glaeske) - „Junge Patienten und ihre Familien werden in der Pflege zu wenig beachtet“. Interview mit Christine Bronner von der Stiftung Ambulantes Kinderhospiz - Selbstbestimmung und soziale Werte. BGH-Rechtsprechung zu Leben als Schaden hat Bestand (Oliver Tolmein) - „Wer will schon halbe Sachen?“ Schul- und Naturmedizin sinnvoll kombinieren (Sandra Giannakoulis-Markus) - Gesundheit anderswo: Altenpflege im Casinoambiente. Bericht über eine ungewöhnliche japanische Tagespflegestätte (Nevin Altintop) - Gesundheitsexperten von morgen: Offen sein für Veränderung. Soziale und therapeutische Berufe auf dem Weg zu koo
Wie ein kräftiger Sturm wirbelt die Diagnose Demenz das Leben der Betroffenen, aber auch ihrer Familien durcheinander. Die Journalistin Peggy Elfmann kennt die Gefühle, Gedanken und Sorgen, mit denen Angehörige
...alles anzeigenleben: Als ihre Mutter mit nur 55 Jahren an Alzheimer erkrankte, war das ein Schock für die damals 32-Jährige. Doch heute weiß sie, dass das Leben auch mit Alzheimer gut sein kann.Auf ihrem Blog „Alzheimer und wir“ teilt die Autorin regelmäßig ihre Erfahrungen. Damit wurde sie für den Grimme Online Award nominiert und gewann den Goldenen Blogger. In diesem Buch erzählt sie ihre Geschichte von Anfang an. Sie beschreibt die Herausforderungen, die mit der fortschreitenden Demenz auftreten, und welche Lösungen sie und ihre Familie gefunden haben.Dieses Buch ist ein berührender Erfahrungsbericht, aber nicht nur das: Er enthält Hintergrundwissen über Diagnose und Behandlung sowie viele persönlich erprobte Tipps zum Umgang mit Betroffenen und zur eigenen Bewältigung.
Dieses Buch soll Wissen vermitteln und Angst nehmen. Es hilft, Menschen mit Demenz besser zu verstehen. Denn die tun oft nicht, was wir von ihnen möchten, widersetzen sich. Die Eigenwilligkeit der Alten aber ha
...alles anzeigent ihre Geschichte. Und ist manchmal voller Komik. Ulrich Fey erläutert die Grundlagen wirksamer Clownarbeit und prüft ihre Möglichkeiten im Zusammenhang mit Demenz. Ein „emotionales Sachbuch“ – mit Anregungen und Analysen für Professionelle in Alten- und Pflegeheimen sowie für alle, die als Clowns auf diesem Feld arbeiten wollen. Aber auch Betroffene und pflegende Angehörige können von der besonderen Sichtweise eines Clowns profitieren. Mit je einem Kapitel über Clownsbesuche in Zeiten von Corona und Prophylaxe wie Risiken für Demenz."Wer glaubt, dass Clowns nur etwas für Kinder sind, glaubt auch, dass Hosenträger Hosen tragen. Was Clowns bei alten Menschen leisten können, zeigt Ulrich Fey in diesem Buch. Wir bekommen einen Einblick in seine von großer Zuneigung getragene Arbeit, die inzwischen viele Früchte trägt und einen wichtigen Beitrag leistet für eine heilsame Stimmung im Gesundheitswesen: für Pflegebedürftige, Pflegende und früher oder später für uns alle!"Dr. Eckart v. Hirschhausen, Arzt, Komiker und Gründer der Stiftung HUMOR HILFT HEILEN"Auch pflegende Angehörige können von diesem Buch profitieren. In vielen Beispielen wird ein anderer Umgang mit belastenden Situationen beschrieben. Diese lassen sich häufig heiter auflösen – nicht nur für Clowns."Prof. Dr. Dr. Rolf D. Hirsch, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Gerontologe, Buchautor
Sinnvolle Berührungen sind ein zentraler Bestandteil person-zentrierter Pflege von Menschen mit Demenz - werden im Pflegealltag jedoch häufig als zweitrangig betrachtet. Wahrgenommene Risiken, Unsicherheiten un
...alles anzeigend institutionelle Hemmnisse führen dazu, dass ihr großes Potenzial oft ungenutzt bleibt. Dieses Fachbuch stellt das Vertrauen in die Wirkung von Berührungen wieder her und zeigt fundiert auf, warum sie für die Stärkung der Persönlichkeit, für tragfähige Beziehungen und für das Wohlbefinden unverzichtbar sind. Luke Tanner beleuchtet die Bedeutung unterschiedlicher Berührungsarten in der Pflegepraxis und setzt sich zugleich differenziert mit kritischen Aspekten auseinander. Themen wie Zustimmung, Schutz und professionelle Haltung werden praxisnah und verständlich eingeordnet. Ziel ist es, Pflege- und Gesundheitsfachpersonen Sicherheit zu geben und Wege aufzuzeigen, wie positive Effekte von Berührungen gezielt gefördert und mögliche negative Auswirkungen minimiert werden können. Jedes Kapitel ist klar strukturiert und schließt mit konkreten, schrittweisen Anleitungen ab. Diese unterstützen Fachpersonen dabei, Einstellungen und Pflegepraktiken im eigenen Arbeitsumfeld ohne großen zeitlichen oder organisatorischen Aufwand nachhaltig weiterzuentwickeln. Ein wertvoller Praxisleitfaden für alle, die Berührungen bewusst, verantwortungsvoll und wirksam in der Demenzpflege einsetzen möchten.