Die Beziehungsbasierte Pflege beschreibt einen Prozess, bei dem die Kräfte persönlicher und professioneller Beziehungen genutzt werden, um eine fürsorgliche und heilende Umgebung zu schaffen, in der Patienten u
...show allnd Angehörige im Mittelpunkt stehen. Sie basiert auf den sechs Elementen: 1. einer Führung bei der die Leitenden einer Vision folgen, zielgerichtet handeln, Hindernisse beseitigen, orientierende Leitplanken schaffen und Patienten, Angehörige sowie Mitarbeitende in den Mittelpunkt stellen 2. einer Teamarbeit bei der alle Berufe respektvoll miteinander kommunizieren, sich auf gemeinsame Ziele und klare Rollenverteilungen einigen und an deren verantwortungsvoller Umsetzung arbeiten 3. einer professionellen Pflegepraxis bei der Pflegende Vertrauensverhältnisse schaffen, therapeutisch-kontinuierliche Beziehungen pflegen, um Patienten dabei zu unterstützen zu genesen, sich gesund zu erhalten, Krisen und Leiden zu bewältigen und würdevoll zu sterben 4. eines patientenorientierten Pflegesystems der primären Pflege 5. einer ressourcengesteuerten Praxis bei der die Ressourcen Personal, Zeit, Ausstattung, System und Budget eingesetzt werden, um angestrebte Ziele und eine sichere Patientenversorgung zu erreichen, wobei Personaldichte, Qualifikationsmix, Dienstplan und Patientenzuweisung angemessen berücksichtigt werden 6. einer Zielorientierung bei der Ergebnisse gemessen, Standards verbessert und die Bedeutung der Beziehungsbasierten Pflege in einer Organisation vertieft wird. Die Beziehungsbasierte Pflege bietet leitenden Pflegenden einen umfassenden, erprobten und wirkungsvollen Ansatz, um die Pflegepraxis nachhaltig zu verändern.
Brain Rules machen Ihr Baby schlau und glücklich. Eltern brauchen Fakten, nicht nur Ratschläge, wie sie ihre Kinder am besten aufziehen. Leider sind solche Fakten in dem ständig wachsenden Berg von Erziehungs
...show allratgebern nur schwer zu finden. Ganz zu schweigen von den Blogs, den Foren und Podcasts, den Schwiegermüttern und all den Verwandten, die irgendwann einmal ein Kind hatten (oder auch nicht). Es gibt Unmengen von Informationen da draußen. Nur - für Eltern ist es schwierig zu entscheiden, was sie glauben sollen, und was nicht. Der Neurobiologe John Medina bricht die wichtigsten Erkenntnisse der Hirnforschung auf äußerst amüsante und informative Weise herunter und beschreibt die zentralen Regeln, mit denen Eltern genau das Richtige tun können. Diese 3., überarbeitete Auflage enthält ein zusätzliches Kapitel zum Thema Schlaf, das zahlreiche Eltern beschäftigt: Wie bringen wir unser Baby dazu, die Nacht durchzuschlafen? "Wir Wissenschaftler wissen keineswegs alles über das Gehirn. Aber das, was wir wissen, schafft die besten Voraussetzungen, um schlaue, glückliche Kinder aufzuziehen. Dieses Wissen ist nützlich, egal ob Sie gerade erst entdeckt haben, dass Sie schwanger sind, ob Ihr Kind bereits im Kleinkindalter ist, oder ob Sie sich um Ihre Enkelkinder kümmern. So ist es mir ein Vergnügen, in diesem Buch die großen Fragen zu beantworten, die Eltern mir gestellt haben - und ihre großen Mythen zu entlarven."John Medina im Vorwort.
Die Bibel für Breast Care Nurses Das Lehrbuch für Onkologiefachpflegende und Breast Care Nurses (BCN) fasst in bewährter erfolgreicher Form das diagnostische, therapeutische und psychosoziale Wissen und Know-ho
...show allw zusammen, um an Brustkrebs erkrankte Frauen verlaufsgerecht kompetent begleiten, beraten und pflegen zu können. Das Herausgeberinnen und Autorinnenteam ¿ beschreibt im Teil 'informierte und selbstbestimmte Frauen mit Brustkrebs' Wege der Information, Entscheidungsfindung, Selbsthilfe sowie des Selbstmanagements ¿ fasst anatomische, pathophysiologische und therapeutische Konzepte zusammen bezüglich Risiken, operativ-rekonstruktiver Verfahren, System- und Strahlentherapie sowie Komplementärmethoden und Psychoonkologie ¿ geht im Teil 'Breast Care Nurses in der Praxis' auf konkrete Versorgungssituationen ein, mit Praxisbeispielen zu den Themen Erstdiagnose, Metastasen, genetische Testung, Palliative Care, klinische Studien, Rezidiv, Screening, Survivorship. Weitere Praxisbeispiele beschreiben lebensspannenorientiert Frauen in jungem Lebensalter, in der Schwangerschaft und im hohen Lebensalter. Besondere Versorgungssituationen beschreiben Frau mit Kinderwunsch, Behinderungen und Demenz ¿ beschreibt im Teil 'Symptommanagement bei Brustkrebs' Pflegediagnosen und -interventionen bezüglich Ängsten, Fatigue, Haarverlust, Körperbild, Lymphödem, Schmerzen, Sexualität, Sensibilitätsstörungen, Übelkeit und Wunden ¿ fasst im Part 'Rollen der Breast Care Nurse' Rahmenkonzepte zu den Themen Berufsbild, Evidenzbasierung, Qualität und reflektierte Praxisentscheidungen zusammen. Das Lehrbuch für Onkologiefachpflegende und Breast Care Nurses (BCN) fasst in bewährter erfolgreicher Form das diagnostische, therapeutische und psychosoziale Wissen und Know-how zusammen, um an Brustkrebs erkrankte Frauen verlaufsgerecht und kompetent begleiten, beraten und pflegen zu können. Das Herausgeberinnen- und Autor*innenteam ¿ beschreibt im ersten Teil Wege der Information, Entscheidungsfindun
Das Praxishandbuch für Pflege- und Gesundheitsfachpersonen in der Palliative Care . klärt, was ein Burnout in der Palliative Care bedeutet . erläutert, warum Burnout in der Palliative Care auftritt . schätzt ei
...show alln, wie viel Tod das Palliative Care Team verträgt . bietet konkrete personenbezogene Hilfen, um ein Burnout in der Palliative Care zu verhindern.
Langzeitfolgen von Krebs überleben und bewältigen Bei rund 492.000 Deutschen wird jährlich erstmalig eine Krebserkrankung diagnostiziert. 64% der Betroffenen leben noch nach fünf Jahren und werden als 'Cancer S
...show allurvivors' bezeichnet. Ihnen ist dieses Buch gewidmet, verfasst von der selbst an Brustkrebs erkrankten und beratend tätigen Psychologin Cordelia Galgut. Sie ¿ räumt mit dem "lucky to survive-Mythos? auf und zeigt, dass es nicht allen Betroffenen nach der Therapie und Genesung immer besser geht ¿ gibt allen an Krebs erkrankten und von Krebs genesenen Menschen eine Stimme, die sich in ihrem Leiden von den gängigen Erzählungen über "Cancer Survivors? negiert und klein geredet fühlen ¿ sie beschreibt körperliche und psychische Nebenwirkungen sowie Langzeitfolgen von Tumorerkrankungen für Beziehungen und Arbeit und wie Betroffene damit zurechtkommen ¿ zeigt anhand von Beispielen von Betroffenen und von Aussagen von Pflegenden und Ärzten, wie Gesundheitsberufe die Betroffenen unterstützen können ¿ baut Brücken für Freunde und Angehörige, um mit den Betroffenen über ihre Situation offen sprechen zu können ¿ trägt dazu bei, das Leben von Menschen mit Krebs und ihre Leiden unter den Spätfolgen zu lindern. Die deutschsprachige Ausgabe wird durch Beiträge von onkologisch Fachpflegenden ergänzt, die die Rolle der Pflege bei Cancer Survivors beschreiben und zeigen, wie Pflegefachpersonen Betroffene beim Symptommangement von Fatigue, Ängsten, Kognitions- und Knochenabbau, Lymphödemen, Macht- und Hoffnungslosigkeit, Neuropathien, Rezidiven, Sexualität, Schlafstörungen, Schmerzen und Wunden unterstützen können.
Praxishandbuch für das Pflegemanagement, um Veränderungsprozesse in der Pflege zu initiieren, kritisch zu begleiten und nachhaltig zu gestalten. Die erfahrene Autorin - zeigt die Hintergründe und das Umfeld des
...show allChange Managements - erläutert den Zusammenhang von Organisationsstrukturen, -gestaltung und Change Management - zeigt, wie Unternehmenskulturen in Gesundheitsorganisationen gemanagt werden können - analysiert, wie Change Management durch Politik, Konflikte oder kulturelle Vielfalt beeinflusst und behindert werden kann.
Controlling bildet die Brücke zwischen ökonomischen Kriterien, Kennzahlen und patientenzentrierter Pflege. Controlling bleibt nicht stehen bei einer reinen Berechnung der Betriebs- und Prozesskosten. Es schafft
...show alldie Möglichkeiten für operatives und strategisches Handeln in der Gesundheitsversorgung unter eingeschränkten Ressourcen. Pflegende sind dabei Dreh- und Angelpunkt in der Versorgung des Patienten. Jeden Tag planen und entwickeln sie systematisch Pflegeprozesse, Strategien und Konzepte unter einer ganzheitlichen Sicht. Controlling bietet Pflegenden dabei die Chance, ihr Wissen und ihre Kompetenz mit den Anforderungen an Effizienz und Effektivität in der Gesundheitsversorgung zu verbinden. Dabei ist es besser, «hinkend auf dem rechtenWeg zu gehen als mit festem Schritt abseits» (Augustinus).Mit diesem Fachbuch spielen Pflegende nicht mehr im Abseits, sondern im Sturm! Es betrachtet das System Controlling aus unterschiedlichen Blickwinkeln von Medizin, Pflege, Soziologie und Pädagogik. Die Autoren verknüpfen beispielhaft pflegerische und ökonomische Perspektiven und beweisen anhand zahlreicher praktischer Beispiele, dass mit Controlling diese Integration möglich ist: ganzheitliches Denken und ökonomisches Handeln.Aus dem InhaltControlling-Konzeptionen Controlling im Dienstleistungssektorkaufmännische Ausgangslage und Rahmenbedingungen eines Controlling-Systems in der PflegeCritical Pathways und Balanced Scorecard als Instrumente des ControllingsControlling im Zeitalter der DRGsControlling als KommunikationsinstrumentControlling in ambulanten, stationären und rehabilitativen Einrichtungen des Gesundheitswesens.
Angst- und Panikstörungen nehmen weltweit stark zu: Neben den Depressionen gelten Angst-Erkrankungen als ein Phänomen der heutigen Zeit. In Deutschland sind allein 10% der Bevölkerung betroffen. Ängste begleite
...show alln zudem eine Fülle anderer psychiatrischer Erkrankungen und Pflegephänomene. Patienten im Krankenhaus fühlen sich mit ihren Sorgen und Ängsten allein gelassen. Pflegende sind als die größte Berufsgruppe des Gesundheitswesens nicht nur Schlüsselfiguren im professionellen Umgang mit diesen Problemen. - In Zeiten der Ökonomisierung und wachsender Belastungen werden gerade sie einer Fülle von Stressoren bzw. potenziellen Angstauslösern ausgesetzt. Dieser Umstand wird kaum kommuniziert, da Ängste von Pflegenden und weiteren Berufsgruppen im Gesundheitswesen als Tabu gelten.
Einen Menschen mit einer Demenz zu betreuen ist eine der belastendsten Aufgaben, denen Sie sich als pflegende Angehörige stellen können. Sie wissen bereits aus erster Hand, wie wahr diese Aussage ist. Während e
...show alls keine Heilung für eine Demenzerkrankung gibt, gibt es dennoch Behandlungsmöglichkeiten. Ihre Betreuung und Begleitung ist definitiv die bedeutendste Behandlung für Ihren Angehörigen und Klienten! 'Das Demenz-Buch' ist der beste Ratgeber, um Sie bei dieser Aufgabe zu unterstützen. Ganz gleich, ob Sie erst kürzlich die Diagnose 'Alzheimer' oder 'Demenz' erfahren haben oder Ihren Angehörigen schon länger auf seiner schwierigen Reise begleiten: Dieses Buch wird Ihnen ein zuverlässiger Ratgeber und 'Wegbegleiter' sein. Mit vielen unterstützenden und praktischen Hinweisen bietet Ihnen 'Das Demenz-Buch' die notwendige Ermutigung und Hilfsmittel, die Sie benötigen, um die tägliche Betreuung und Versorgung eines demenzkranken Menschen in fürsorgender, einfühlsamer und unterstützender Form leisten zu können. Die Alzheimer-Spezialistin Carol Bowlby Sifton, Herausgeberin der angesehenen Fachzeitschrift 'Alzheimer's Care Today', deren Mutter selbst an Alzheimer erkrankte, weiß genau, welche Informationen Sie benötigen, einschließlich: - wie eine Demenz-Erkrankung Ihren Angehörigen betreffen kann - wie Sie am hilfreichsten mit einem Betroffenen sprechen und kommunizieren können - wie Sie Aktivitäten des täglichen Lebens bewältigen können - warum herausfordernde Verhaltensweisen auftreten und wie Sie darauf reagieren können - wie Sie die Umgebung alltagsunterstützend gestalten können - wie Sie auf verbliebenen Fähigkeiten aufbauen können - wann und wie Sie um Hilfe bitten müssen - welche Pläne Sie für die Zukunft machen können. Die zweite Auflage wurde überarbeitet und um einen vollständig aktualisierten Anhang ergänzt. Reaktionen auf die erste Auflage: 'Mich haben die vielen authentischen Erfahrungsberichte und Zitate, das fundierte Wissen und die wertschätzende Haltung b
Depressionen gehören neben Angststörungen zu den häufigsten psychischen Störungen. Pflegende und andere Gesundheitsberufe sind mit Betroffenen in allen Versorgungsbereichen und Lebensaltern konfrontiert. Bislan
...show allg hat ein umfassendes Praxishandbuch zur Behandlung und Pflege von Menschen mit einer Depression für Pflege- und Gesundheitsberufe gefehlt. Diese Lücke schliesst dieses Werk mit einem multiprofessionellen und mehrdimensionalen Ansatz. Die erfahrenen Autoren aus Medizin und Pflege>br> .zeigen neurobiologische und psychosoziale Dimensionen der Depression und beschreiben Stigmatisierungsfolgen .stellen Elemente einer modernen Depressionsbehandlung und Pharmakotherapie dar .zeigen Zusammenhänge zwischen Schlafstörungen und Depressionen .gehen auf Personengruppen mit Depressionen ein, wie Kinder und Jugendliche, Kinder depressiver Eltern, pflegende Angehörige, Lebenspartner, Migranten und Flüchtlinge, Wöchnerinnen, Menschen mit Krebs und alte Menschen .beschreiben Situationen der Depressionsbehandlung, wie Migration, Partnerschaft, Wochenbett und Settings stationärer Versorgung .zeigen Schwerpunkte und Perspektiven der professionellen Pflege von Menschen mit Depressionen auf, wie Achtsamkeit, Beziehungsarbeit, Burn-out, motivierende Gesprächsführung, kindgerechte Kommunikation über Depression, Prävention, Pflegediagnostik, Recovery-Orientierung, Suiziderkennung und -prävention, Surveillance, Vulnerabilität .erleichtern das Lesen und Lernen mit einem
Eine sorgfältige Indikationsstellung hilft, Therapieabbrüche und Therapiemisserfolge zu begrenzen. Das vorliegende Buch ist das erste im deutschsprachigen Raum, das umfassend praxisnah vorführt, wie man ein Ers
...show alltgespräch gestaltet, welche Indikationskriterien für Psychotherapie dabei geprüft werden sollten und welche speziellen Probleme bei den unterschiedlichen Störungsgruppen auftreten können. Es richtet sich damit speziell an Psychologen in der Ausbildung, praktizierende Psychotherapeuten, aber natürlich auch Ärzte, Sozialarbeiter und überhaupt an alle in der Beratung tätigen Menschen. Es ist aber auch ein Standardwerk im Bereich der Masterausbildung in klinischer Psychologie zum Thema Erstgespräch, denn bereits hier muss Indikationswissen und die Gestaltung des Erstkontakts vermittelt werden, eine Aufgabe, die von den vorliegenden Lehrbüchern der Klinischen Psychologie und Psychotherapie nicht oder nur unzureichend erfüllt wird.
Wie steuern wir unsere Bewegungen, wie empfinden, fühlen, erkennen wir? Was geht in unserem Gehirn vor, wenn wir uns Gedanken machen? Und welche Folgen hat es, wenn eine der vielfältigen Fähigkeiten unseres Geh
...show allirns beeinträchtigt ist? Das vorliegende Buch gibt eine Übersicht über die wichtigsten Funktionen und Funktionsstörungen des Gehirns - von der Alzheimer-Erkrankung über die Multiple Sklerose, das Parkinson-Syndrom, Sinnesbehinderungen oder die Querschnittlähmung bis hin zum Schlaganfall. Es hilft pflegenden, sozialen, pädagogischen und Gesundheitsberufen, zentralnervöse Funktionsstörungen von Patienten und Bewohnern besser zu verstehen. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit dieser unterschiedlichen Berufsgruppen - u. a. auf der Grundlage eines gemeinsamen neurobiologischen Basiswissens - ist Gegenstand eines neuen ersten Kapitels in dieser Auflage. Ebenfalls hinzugekommen sind Kapitel zu den Themen 'Lernprozesse und Gedächtnisfunktionen', 'Depression', 'Sucht und Abhängigkeit' sowie 'Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis'. Schließlich werden neuere neurobiologischen Forschungsansätze und -ergebnisse vorgestellt und sich hieraus ergebende Fragestellungen zu Bewusstseinsprozessen, der Leib-Seele-Thematik oder der Freiheit des menschlichen Willens erörtert.
Die Lewy-Body-Demenz stellt die zweithäufigste Form der neurodegenerativen Demenzen dar. Mit den Arbeiten der Demenzaktivistin Helga Rohra, wurde die Öffentlichkeit sensibilisiert für Nöte der Betroffenen und A
...show allngehörigen. Gleichzeitig fehlen spezifische Beratungsangebote, die auf besondere Situationen der Betroffenen eingehen. Die US-Autoren bieten einen Ratgeber für Angehörige und Menschen mit Lewy-Body-Demenz. Sie informieren umfassend und verständlich, wie betroffene Menschen kompetent unterstützt, gefördert und beraten werden können. Aus dem Inhalt ¿Lewy-Body-Demenz - Was ist das? ¿Wie und wo finde ich einen Spezialisten und eine verlässliche Diagnose? ¿Wie kann ich das Fortschreiten der Demenz verlangsamen ¿Kognitive Symptome bewältigen ¿Motorische Symptome bewältigen ¿Mit herausforderndem Verhalten umgehen ¿Schlafstörungen bei Lewy-Body-Demenz ¿Beeinträchtigungen der Wahrnehmung verstehen ¿Medikamentenüberempfindlichkeit und -nebenwirkungen ¿Störungen des vegetativen Nervensystems bewältigen ¿Ausscheidungsprobleme bewältigen ¿Wie finde ich ein Unterstützungsteam? ¿Rechtliche und finanzielle Probleme bewältigen ¿Fragen und Aufgaben am Ende des Lebens ¿Wie sorge ich als Angehöriger für mich selbst? Die zweite Auflage wurde um ein Kapitel erweitert, das die Lewy-Body-Demenz als neurokognitive Störung einordnet, erkennbar, unterscheidbar und behandelbar macht.
Den Pflegeprozess neu denken und weiterentwickeln Wie können die klassischen 6-Schritte-Modelle des Pflegeprozesses für eine bessere klinische Entscheidungsfindung neu gedacht und weiterentwickelt werden? Eine
...show allAlternative bietet das "Outcome-Present-State-Testing-Modell" oder "OPT-Pflegeprozessmodell". Die US-Autoren des Modells ¿ erläutern ausführlich die Elemente des OPT-Modells, wie die subjektive Klientengeschichte, die Concept-Maps, die Bündelung und Rahmung (Framing) der Klientendaten und den synchronen Abgleich von aktuellem Zustand des Klienten und erwünschten Pflegeergebnissen sowie die Wahl und Evaluation von Pflegeinterventionen (Testing) und die persönliche Selbstreflexion der Pflegenden ¿ beschreiben, wie sich das OPT-Modell und die pflegerische Entscheidungsfindung entwickelt haben und skizzieren zukünftige Trends und Herausforderungen ¿ zeigen, wie das OPT-Modell mit standardisierten Pflegefachsprachen von NANDA, NIC und NOC harmoniert und diese integriert ¿ fördern ein ergebnisorientiertes, reflexives, kritisches, theoretisch fundiertes, klienten- und kontextorientiertes, komplexes und vernetztes Denken in der Pflege ¿ beschreiben, wie sich das OPT-Model entlang des Lebenslaufs anwenden lässt bei Neugeborenen, Adoleszenten, Erwachsenen und alten Menschen sowie in der Frauen- und Männergesundheit, der Palliative Care sowie der Supervision. In der deutschen Ausgabe wird aufgezeigt, wie sich das OPT-Modell mit Theorien mittlerer Reichweite beim Framing kombinieren lässt und so eine konzeptbasierte Pflege unterstützt und die Grundlagen für einen Advanced-Care-Planning-Prozess gelegt werden.
Carpenitos Standardwerk ist weltweit das umfassendste Lehrbuch über Pflegediagnosen. Es bietet eine solide Wissens- und Anwendungsbasis und einen klugen Kompass durch die Welt der Pflegediagnosen. Das Lehrbuch
...show allPflegediagnosen beschreibt detailliert 219 Pflegediagnosen, die von der NANDA-I anerkannt sind oder von der Autorin ergänzt wurden. Im ersten Teil des Buches werden die Rolle der Pflegediagnosen im Pflegeprozess sowie der Gegenstand und die Struktur der Pflegediagnosen erläutert und in Carpenitos bifokales klinisches Praxismodell integriert. Der zweite Teil bietet, in alphabetischer Ordnung, einen umfassenden Überblick über Pflegediagnosen, aufgeteilt nach individuellen, familien- sowie gemeindebezogenen Pflegediagnosen und Gesundheitsförderungspflegediagnosen. Im dritten Teil werden 52 gemeinsame Gesundheitsprobleme von Pflege und Medizin in Form von 'Potentiellen Komplikationen' dargestellt und gezeigt, wie Pflegende pathophysiologische Gesundheitsgefahren frühzeitig erkennen und abwenden können. Das Pflegediagnosen-Lehrbuch gilt international als Standardwerk und wichtigstes Referenzwerk zum Thema Pflegediagnosen und -diagnostik. Die Autorin Lynda J. Carpenito-Moyet - beschreibt ein ausführliches Fokusassessment zu jeder Pflegediagnosengruppe - differenziert die beeinflussenden Faktoren einzelner Pflegediagnosen nach pathophysiologischen, behandlungs-, situations- und altersbedingten Einflussfaktoren - bietet eine über die Merkmale der NANDA-Diagnosen hinausgehende Beschreibung der Symptome einzelner Pflegediagnosen - verknüpft jede Pflegediagnose mit NIC-Pflegeinterventionen und NOC-Pflegeergebnissen, als Basis für eine kreative Pflegeplanung - gliedert Pflegediagnosen nach Gordons funktionellen Gesundheitsverhaltensmustern - erläutert, wie Pflegende Pflegediagnosen unterscheiden und diagnostische Fehler erkennen und verhindern können - vertieft durch kenntnisreiche Kommentare das Verständnis für einzelne diagnostische Begriffe und erläutert zentrale Schlü
Erinnerungen sind von unschätzbarem Wert, wenn es darum geht, das Selbstvertrauen von alten Menschen und Personen mit einer Demenz zu fördern und ihre Identität zu stützen. Dieses Praxishandbuch erklärt, wie kr
...show alleative Erinnerungsarbeit die Kommunikation stimulieren und bereichern sowie zu positiven Beziehungen zwischen alternden Menschen und ihren Betreuungspersonen beitragen kann. Die hier beschriebenen fantasievollen Ansätze und das reiche Angebot von Ressourcen für viele verschiedene Situationen basieren auf Ideen, die über zehn Jahre hinweg in mehreren europäischen Ländern entwickelt und getestet worden sind. Das Buch ist ein nützliches Instrument, um Erinnerungsarbeit mit Gruppen und Einzelpersonen zu planen, zu organisieren und zu strukturieren. Es beschreibt genau die Aktivitäten, mit denen man in unterschiedlichen Pflegesettings, in der Gemeinde oder im häuslichen Umfeld, die Lebensqualität alternden Menschen und von Menschen mit einer Demenz verbessern kann. Reminiszenztherapie mit alten Menschen betont, wie wichtig es ist, eine gute Praxis der Biografie- und Erinnerungsarbeit mit einem personzentrierten Ansatz zu verknüpfen. Der Praxisleitfaden ist ein unentbehrlicher Ratgeber für Fachpersonen und pflegende Angehörige.
Das Gedächtnis zu verlieren ist einer der angsteinflößendsten Aspekte der Diagnose Demenz. Der befürchtete und drohende Gedächtnisverlust machen die tatsächliche Erfahrung der Erkrankung schlimmer als notwendig
...show all. Anne Davis Basting sagt daher 'vergessen Sie das Vergessen'. Basierend auf Bastings über zehnjährigen Erfahrungen als Forscherin und Praktikerin - stellt sie innovative Programme vor, die Wachstum, Entwicklung, Humor und emotionale Verbundenheit von Menschen mit einer Demenz anregen, - übersetzt sie neue und provozierende Studien der Gedächtnisforschung in eine verständliche Sprache, - zeigt sie, wie neuere Erkenntnisse der medizinischen Forschung und klinischen Praxis radikale Veränderungen der Versorgung von Menschen mit einer Demenz fördern. Klar, deutlich hörbar, optimistisch und innovativ bietet Bastings Kritik der Versorgung demenzkranker Menschen eine Vision, wie wir die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz überdenken und verändern können.
Festlegung der Betreuungsanteile und der Eltern-Kind-Kontakte nach der Trennung der Eltern Welche Betreuungsform dem Kindeswohl im Einzelfall am besten entspricht, ist keine rechtliche Fragestellung. Für
...show alldie Entscheidungsbehörden stellt daher im Konfliktfall die Bestimmung des umstrittenen Kindeswohls eine besondere Herausforderung dar. Ob beispielsweise eine geteilte Obhut gegen den Willen eines Elternteils dem Kindeswohl entspricht, lassen Entscheidungsbehörden zunehmend von psychologischen Sachverständigen beantworten. Gutachten sind aber nicht nur teuer, sondern auch belastend für alle Beteiligten. Mit diesem Buch soll ein Beitrag zur Entscheidungsbefähigung von Fachpersonen in entsprechenden Behörden geleistet werden. Diesen Fachleuten eröffnet es die Möglichkeit, sich über die wesentlichen Aspekte, Kriterien und deren Wechselwirkungen zu informieren und diese Aspekte angemessen zu gewichten, um schließlich zu einer Entscheidung zu gelangen. Darüber hinaus richtet sich das Buch an Gutachter*innen und an Psychotherapeut*innen, welche im Rahmen ihrer Tätigkeit mit getrennten Eltern und deren Kindern arbeiten. In die vorliegende zweite, überarbeitete Auflage wurden neue Erkenntnisse und Erfahrungen der praktisch tätigen Autorin seit Erscheinen der ersten Auflage übernommen. So wird u.a. die Elternpersönlichkeit verstärkt gewichtet und die Beurteilung der Qualität eines Gutachtens erweitert diskutiert.
Druckgeschwüre (Dekubitus) sind in der pflegerischen Praxis gefürchtete Komplikationen, zugleich ist die Prävention eines Dekubitus eine pflegerische Kernkompetenz und ein wichtiger Indikator guter Pflege. Gerh
...show allard Schröder, Jan Kottner und weitere Dekubitusexperten - klären, definieren und klassifizieren, was ein Dekubitus ist - zeigen, wie Pflegende einen Dekubitus erkennen oder Dekubitusgefahren einschätzen können - erläutern, warum und wie ein Dekubitus entsteht - schildern die Bedeutung von Druckgeschwüren aus der Sicht der Betroffenen, der Epidemiologie und der Ökonomie - beschreiben und zeigen, wie Pflegende einen Dekubitus mittels Risikoeinschätzung, Bewegungsförderung und Druck verteilenden Hilfsmitteln verhindern können - zeigen, welche Rolle die Ernährung und Hautpflege im Rahmen der Dekubitusprophylaxe und -behandlung spielt - beschreiben, wie Pflegende Patienten bezüglich der Dekubitusentstehung und -prävention informieren, schulen und beraten können - zeigen Besonderheiten von Druckgeschwüren bei Kindern auf - erläutern, wie Pflegende mittels Fingertest, Hautbeobachtung und Fallbesprechungen bewerten können, ob ihre Maßnahmen effektiv waren.
Das Praxishandbuch hilft Pflege-, Gesundheits- und Therapieberufen bedürfnisgerecht und personzentriert mit Menschen mit einem Delir umzugehen. Der Autor ¿ schärft das Bewusstsein von Praktiker_innen für d
...show allie Risikofaktoren eines sich entwickelnden oder die Zeichen eines bestehenden Delirs ¿ zeigt auf, wie man das Risiko eines Delirs reduziert und einem entstehenden Delir vorbeugt ¿ nennt direkte Pflegeinterventionen zur Delirprävention, wie die Vermittlung von Zeitgebern, Realitätsorientierung, Hilfsmittelversorgung, Lärmreduktion und Schmerzmanagement sowie die Förderung von Besuchen, Hydratation, Kontinenz, Schlaf und einer sanften Pflege ¿ erläutert hilfreiche Formen der Kommunikation mit Menschen mit einem (drohenden) Delir ¿ beschreibt gesundheitsfördernde Intervention beim Menschen mit einem Delir bezüglich: Atmen, Bewegung, Ernährung, Familienzusammenhalt, Medikamenten-screening, Sturzgefahr, Immobilitätsfolgen und Schlaf ¿ beschreibt und begründet zahlreiche pharmakologische, nicht-pharmakologische, umgebungsbezogene (Licht¿/Lärm), komplementäre (Musik) und comfortbezogene Intervention ¿ benennt patientenorientierte Behandlungsziele und Kriterien zur Evaluation der Behandlungsergebnisse ¿ gewichtet die Erfahrungen von Patienten hoch in der Behandlung und hilft Menschen, die ein Delir durchlebt haben, dieses zu verarbeiten ¿ liefert einen didaktisch gut strukturierten Texte mit Lernzielen, Patienteninformationen, Definitionen und Fallbeispielen sowie zusätzliche Infoboxen ¿ zeigt, wie einem Delir im Kontext der End-of-Life-Care begegnet werden und wie dieses gemildert werden kann ¿ beschreibt und analysiert, wie Angehörige ein Delir eines Familienmitglieds erleben und verarbeiten ¿ stellt das Basler Demenz- und Delirmanagement-Programm ausführlich vor ¿ stellt das Konzept der europaweit einzigartigen akut-geriatrisch geführten DelirUnit vor.
Wie erleben junge Menschen die Begegnung mit sterbenden Menschen? Wie verändert sich danach ihre Haltung zum Sterben und der Endlichkeit des Lebens?«Tod und Sterben gehören zum Leben» - Ein Satz, der leicht dah
...show allingesagt ist. Aber was passiert, wenn man Sterbenden von Angesicht zu Angesicht gegenüber sitzt? Das Buch beschreibt die Begegnung von 30 jungen Menschen mit Personen, die schwerstkrank sind und bald sterben werden.Das von erfahrenen Hochschullehrern in Zusammenarbeit mit jungen Menschen herausgegebene Buch bietet authentische Begegnungen von jungen Menschen mit Sterbenden ermöglicht jungen Menschen, sich mit der Endlichkeit des Lebens auseinanderzusetzen und einen Standpunkt zum Sterben und der Endlichkeit des Lebens zu entwickeln erlaubt Jugendlichen eine hohe Identifikation mit den gleichaltrigen Akteuren illustriert die Begegnungen anschaulich mit Portraits der jungen Menschen.
Dementia Care Mapping (DCM) gehört zu den bekanntesten Evaluationsintrumenten für die Lebensqualität von Menschen mit Demenz. Es ist ein zentrales Arbeitsmittel person-zentrierter Pflege. Das vom 'Who is who' d
...show aller deutschsprachigen DCM-Szene verfasste Werk beschreibt die aktuelle Entwicklung, Anwendungen und Perspektiven von DCM im deutschsprachigen Raum. Es zeigt anschaulich den 'Fussabdruck', den DCM in der person-zentrierten Pflege hinterlassen hat. Aus dem Inhalt - DCM im Kontext von Konzepten zur Lebensqualität von Menschen mit Demenz - DCM-Instrument und Methode - Dementia Care Mapping und der Einfluss von Umgebungsfaktoren auf das Wohlbefinden - DCM im Krankenhaus - Erfahrungen in Deutschland im internationalen Kontext - DCM in der Tagespflege - ein Erfahrungsbericht - Angehörige von Menschen mit Demenz im DCM-Prozess beteiligen - DCM unter ökonomischer Betrachtung - Vernetzung von DCM-Partnern.
Franz Inauen erfuhr 2013 von seiner Diagnose "Demenz". Seitdem verarbeitet er seine Ängste, Erfahrungen, Hoffnungen und Wut schreibend, dichtend und zeichnend. Ergebnis ist ein Werk mit 85 Bildern und Texten. E
...show allrgänzt werden diese durch Entstehungsgeschichten rund um die Bilder und Texte des Autors, ein Interview mit Franz Inauen sowie Gedanken seiner Frau und seines Arbeitgebers. Ein ausführlicher Anhang verweist auf weiterführende Adressen, Literatur und Links. "Eins nach dem anderen" - der Demenz schreibend und zeichnend zu Leibe rücken. "Ich wollte was sagen, aber die Worte kamen nicht. Ich suchte neue Klarheit, fand und sah nur Chaos. Ich wollte es sei ein Alptraum, denn so etwas kann es geben kaum." "Ich will nichts verheimlichen. Ich will dazu stehen, dass ich ein demenzkranker Mann bin. Offenheit und Ehrlichkeit sind und bleiben für mich wichtige Lebenswerte." Eine einzigartige Darstellung und Verdichtung, wie ein Mensch mit Demenz seine Erkrankung und die Reaktionen seiner Umgebung erlebt und verarbeitet.
Das Interesse am Thema «Demenz» hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Dieses Buch gibt eine professionelle und fundierte Übersicht zu den grundlegenden Fragen der Häufigkeit, des Verlaufs, der Ursachen, d
...show aller Diagnose und des praktischen Umgangsmit den wichtigsten Demenzerkrankungen. Dabei werden die aktuellen Forschungsbefunde aus den Bereichen der Medizin, Epidemiologie, Genetik und Psychologie berücksichtigt. Durchgehend werden die Folgen wissenschaftlicher Erkenntnisse für die Praxis des Umgangs mit demenzerkrankten Personen und deren Umfeld aufgezeigt. Folgende Fragen werden klar und verständlich behandelt:Wie häufig kommt eine Erkrankung vor?Wie entsteht eine Demenz?Was sind die medizinisch-biologischen Ursachen?Ist Demenz erblich? Wie kann man einzelne Demenzarten unterscheiden? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Demenzen und anderen Erkrankungen? Welche Möglichkeiten der Behandlung und Betreuung gibt es? Neben dem medizinischen Hintergrund wird auf die praktischen Folgen einer Demenzerkrankung eingegangen: Was bedeutet eine Demenz für den Betroffenen und dessen Angehörige? Wie können Pflegepersonen Erkrankte optimal betreuen? Kann man den Ausbruch einer Demenz verzögern bzw. sogar verhindern? Abschließend wird ein Blick in die Zukunft gewagt: Wird die Forschung Lösungen zur Demenzerkrankung bringen? Das Buch stellt für Fachpersonen und die Praxis wichtige Informations- und Handlungsgrundlagen zur Verfügung.
Wie können Pflege-, Sozial- und Gesundheitswissenschaftler die Versorgung und das Erleben von Menschen mit Demenz erforschen? Kritiker einer primär medizinisch orientierten Demenzforschung fordern schon lange e
...show alline stärker sozial-, pflege- und gesundheitswissenschaftlich orientierte Erforschung des Phänomens 'Demenz'. Anthea Innes fasst die Forschungsansätze zum Verstehen von Demenz und die wichtigsten Prinzipien und Vorstellungen von Betreuung und Pflege zusammen. Sie erläutert deren sozialen, historischen, kulturellen und politischen Kontext. Sie kritisiert die positivistischen Ansätze und Main-Stream-Paradigma und zeigt, wie sozial-, pflegewissenschaftliche und versorgungsforscherische Demenzforschung ausgeführt werden kann, die soziale, kulturelle und ökonomische Kontexte berücksichtigt. Aus dem Inhalt - Entschlüsselung des 'Bekannten' - Der Kontext von Demenzstudien: Politische, ökonomische und soziale Fragestellungen - Betreuung und Pflege bei Demenz: Utopische Ideale? - Studien zu Demenz und Betreuung und Pflege bei Demenz: Forschungserkenntnisse und ihre Implikationen für Politik, Praxis und Forschung - Modell einer Demenzstudie: Generierung und Entwicklung von Wissen.
Ein neuer, praxisnaher Weg, demenzkranken Menschen zu begegnen. Das Praxishandbuch plädiert dafür, sich in das Erleben demenzkranker Menschen einzufühlen, um ihr Handeln besser zu verstehen. Zahlreiche Beispiel
...show alle zeigen, wie dieser neuropsychologische Ansatz von Pflegenden praktisch in der Alten- und Langzeitpflege eingesetzt wird. Sie ermutigen und bestärken Pflegende, eigene positive Erfahrungen zu reflektieren, zu verstehen und den Umgang mit Verwirrten zu verändern. Die zweite Auflage wurde um einen Exkurs über den Stellenwert der Neurowissenschaften für die Demenzpflege und das Modell der kompensatorischen Interaktion ergänzt. Der Autor zieht verhaltens- und neurophysiologische Parallelen zwischen Demenzkranken und Neugeborenen und beschreibt Ähnlichkeiten der Reaktionsweisen von Pflegenden und Müttern. 'Das Buch bringt für die Praxis gute Anregungen und ist für Leser, die sich mit der Grundhaltung des Autors kritisch auseinandersetzen, empfehlenswert.' Wundmanagement 'Das Buch empfiehlt sich speziell für Pflegekräfte der Geriatrie, Gerontopsychiatrie sowie der Alters- und Pflegeheime. In dieser Zielgruppe besteht ein großes Bedürfnis an praxisnahen Weiterbildungsmöglichkeiten, denen es entgegenkommt.' Heidi Meystre, Information Schweizerische Gesellschaft für Gerontologie
Rund eine Million Menschen in Deutschland leiden an Demenz. Die enorme Herausforderung dieser Krankheit für unser Gesundheitssystem und unsere Gesellschaft ist nur zu bewältigen, wenn alle Beteiligten an einem
...show allStrang ziehen. Das möchte die Initiative «Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz» der Robert Bosch Stiftung erreichen. In sieben Werkstätten haben rund 80 Vertreter aus Politik und Verwaltung und von Angehörigenorganisationen gemeinsam mit Wissenschaftlern und Praktikern aus Medizin,Pflege und anderen Disziplinen über die zentralen Probleme des Lebens mit Demenz diskutiert. Die sieben Berichte der Werkstätten fassen das jeweilige Thema zusammen, greifen gute Ansätze in der Praxis auf und geben Handlungsempfehlungen. Sie richten sich an alle, die beruflich direkt oder indirekt mit der Begleitung von Menschen mit Demenz befasst sind, sowie an interessierte Laien und Entscheidungsträger. Menschen mit Demenz sollten Möglichkeiten geboten werden, sich als Personen mit Ressourcen und Fähigkeiten zu erleben und präsentieren zu können. Der Bericht «Demenzkranken begegnen» spricht sich aus für die Förderung von Kontakten, Begegnungen und der sozialen Integration. Er enthält Vorschläge für die Ausrichtung der Aus-, Fort- und Weiterbildung auf die nonverbalen Kompetenzen der professionellen Helfer, für Angehörigenschulungen, zur Verstärkung der kulturellen Arbeit mit Demenzkranken sowie der gemeindenahen Informations- und Unterstützungsangebote.
Was können Führungskräfte tun - und was müssen sie tun können, um die Pflege von Menschen mit Demenz personzentriert auszurichten? Das Praxishandbuch der erfahrenen Pflegewissenschaftlerin Buz Loveday liefert m
...show allit seiner einzigartigen und fokussierten Darstellung eine fundierte Antwort auf diese Frage. Es unterstützt leitende Pflegepersonen dabei, ihre Führungsrolle zu finden, zu interpretieren und zu reflektieren, um einen flexiblen Ansatz für eine personzentrierte Pflege zu entwickeln. Die Autorin · stellt die Ziele personzentrierter Pflege von Menschen mit Demenz in den Mittelpunkt · identifiziert die Barrieren einer personzentrierten Pflege · hilft, eine Lernkultur zu entwickeln und die Rolle von Bildung, Schulung und reflektierter Praxis zu klären · fördert eine effektive Kommunikation zwischen Pflegepersonal, Angehörigen und externen Fachkräften · hilft, die Zusammenarbeit besser zu gestalten und auf die Bedürfnisse von Mitarbeitern und Menschen mit Demenz angemessen zu reagieren · bietet eine praxisorientierte Darstellung mit zahlreichen Fallbeispielen. Mit ihrem Praxishandbuch stärkt Loveday Führungskräften den Rücken und gibt ihnen eine Werkzeugkiste für den Managementalltag an die Hand. 'Ich habe keinen Zweifel, dass sich dieses Werk zu einer tragende Säule entwickeln wird, wenn es darum geht, gute und sinnerfüllte Lebensbedingungen für Menschen mit Demenz zu schaffen' Murna Dows, Bradford Dementia Group
Der stetige Anstieg der Lebenserwartung ist eine Errungenschaft des 20. Jahrhunderts. Sie stellt die Generationen des 21. Jahrhunderts allerdings auch vor immense Herausforderungen. Eine neue Aufgabe ist der fr
...show allühe und verantwortungsvolle Umgang mit dem Wissen, dass die Krankheit Demenz in einer alternden Gesellschaft wachsende Bedeutung erlangen wird. In diesem Handbuch sind Fakten, Definitionen und Daten zur Demenz aus demografischer Perspektive verknüpft mit Erkenntnissen anderer Wissenschaftsdisziplinen zusammengetragen. So wird aufgezeigt, welche demografischen Hintergründe die Entwicklung der Demenz in der Vergangenheit beeinflusst haben und welche sie in Zukunft prägen werden. Aufbauend auf einer medizinischen Darstellung der Erkrankung Demenz wird ein ausführlicher Überblick über die Prävalenzen und Inzidenzen in Deutschland und international gegeben. Dabei wird die Datenlage kritisch betrachtet. Prognosen der Zahl der Demenzpatienten und der Kosten der Demenz zeigen zudem mögliche Zukunftsszenarien auf. Außerdem werden Konsequenzen diskutiert, die die zunehmende Zahl der Demenzerkrankten für die sozialen Sicherungssysteme, die Pflegeformen und die betroffenen Familien haben können.
Chronischer Schmerz kann allzu oft nicht durch Medikamente beseitigt werden. Aber es gibt Hilfen durch eine Kombination verschiedener Ansätze, die in diesem auf dem weltweit erfolgreichen australischen ADAPT-Pr
...show allogramm beruhenden Buch beschrieben werden. Dadurch können Sie den Einfluss der Schmerzen auf Ihren Alltag so gering wie möglich halten. Anstatt dem Schmerz hilflos ausgeliefert zu sein, können Sie ihn dorthin drängen, wo er hingehört: in den Hintergrund Ihres Lebens. Mehr als 10 % der Bevölkerung leiden unter chronischen Schmerzen. Testen Sie sich selbst: · Nehmen Sie vorbeugend Schmerzmittel, wenn Sie etwas tun wollen, was den Schmerz auslöst? · Ziehen Sie solche Tätigkeiten trotz Schmerzen durch, müssen sich dann aber ausruhen? · Stört der Schmerz Ihren Schlaf, Ihre Arbeit, sportliche oder soziale Aktivitäten? · Müssen Sie während des Tages Pausen einlegen, weil der Schmerz zu stark ist? · Geben Sie manchmal auf, weil der Schmerz schlimmer wird? · Machen Sie sich Sorgen, dass die Ärzte etwas übersehen haben? · Hat man Ihnen gesagt, Sie müssten mit dem Schmerz leben lernen - aber nicht gezeigt wie? Wenn Sie eine dieser Fragen mit ja beantwortet haben, könnte dieses Buch Ihr Leben verbessern.
In einer Beziehung stellen Depressionen sowohl für den Patienten wie für den Partner eine große Herausforderung dar. Die Qualität der Partnerschaft spielt sowohl bei der Entstehung von Depressionen, deren Schwe
...show allregrad und Verlauf als auch beim Rückfallrisiko eine wichtige Rolle. In diesem Buch wird gezeigt, wie diese Zusammenhänge aussehen und welche Schwierigkeiten sich für Paare ergeben, wenn einer der Partner an einer Depression erkrankt. Es wird aufgezeigt, dass auch wohlgemeinte Unterstützung durch den Partner problematisch sein kann, dann nämlich, wenn diese die depressive Symptomatik durch Verständnis, Schonung, Entlastung und Rückzug weiter verstärkt und längerfristig aufrechterhält. Doch wie sieht eine angemessene Unterstützung des Depressiven durch den Partner aus? Auf solche Fragen versucht das Buch eine Antwort zu geben. Es wird dafür plädiert, bei der Behandlung der Depression den Partner einzubeziehen, sei es im Rahmen einer Paartherapie oder durch den punktuellen Einbezug des Partners bei einer individuellen Psychotherapie. Neueste Studienergebnisse zeigen, dass eine Paartherapie zur Behandlung der Depression gleich wirksam ist wie ausgewiesene individuelle Therapien, das Rückfallrisiko durch eine paartherapeutische Behandlung jedoch drastisch gesenkt werden kann.
Dieser Bestseller ist in den letzten 25 Jahren für Familien, die Menschen mit Alzheimer betreuen, zur 'Bibel' avanciert. Das Buch macht Millionen Menschen auf der ganzen Welt Mut und bietet Unterstützung an. Ka
...show allum ein anderer Titel beschreibt die Überlastung von pflegenden Angehörigen eines Menschen mit Demenz so gut wie 'Der 36-Stunden-Tag'. Kaum ein anderes Buch gibt Angehörigen und Pflegende so gute Anregungen, Verständnishilfen und Tipps, um ihre Aufgaben zu bewältigen. Die 6. deutschsprachige Auflage enthält neben praktischen und kenntnisreichen Empfehlungen, die den 36-Stunden-Tag für Betreuer unverzichtbar machen, auch neue Informationen über diagnostische Methoden, Forschung, Medikation, biologische Ursachen und Auswirkungen der Demenz. Rechtliche und finanzielle Aspekte sowie Informationen über Pflegeheime und andere gemeinschaftliche Wohnmöglichkeiten werden ebenfalls verständlich dargestellt. Die deutsche Auflage wurde an die neueste amerikanische Ausgabe angepasst. Neben den Inhalten wurde auch der Anhang für deutsche Leser aktualisiert und deutlich erweitert.
Ein Befund, der die Beschwerden nicht erklären kann. Sie behandeln - die Wirkung bleibt aus. Kennen Sie solche Situationen? "Als Physiotherapeutin berühre ich nicht nur den Körper, sondern auch die Seele des Me
...show allnschen, seine Lebensgeschichte, sein Schicksal." Astrid Kathrein Chronisch-rezidivierende und therapieresistente Beschwerden sowie ein unklarer Befund sind Anzeichen von psychischen Belastungen. Ist das Vertrauen da, sprechen die Klientinnen und Klienten über ihre Belastungen, äußern und zeigen Emotionen. Aufbau und Inhalt . Teil 1: Psychosomatik - ausgewählte Theorien und Modelle aus Medizin und Psychologie . Teil 2: Physiotherapie als vielfältiger Beruf im Wandel . Teil 3: Psychosomatik in der Praxis der Physiotherapie
In gebündelter Form, jedoch im Detail sehr genau beschrieben, findet sich ein spezieller Blick auf anatomisches Grundlagenwissen. Mabel Todd, die selbst entscheidenden Anteil an der Entwicklung der 'neuen' Körp
...show allertherapien hatte, entwickelte jenseits der einzelnen körpertherapeutischen Methoden ein Verständnis darüber, wie der Mensch bezogen auf seine Strukturen zu 'denken' ist. Daraus ergibt sich eine Klarheit hinsichtlich dessen, was man von einem Körper verlangen kann und was er lernen sollte, die Körpertherapeuten für ihre Arbeit mit Bewegung brauchen. Auch Angehörige von Gesundheitsberufen können die physiologisch-anatomischen Grundlagen ihrer Arbeit neu entdecken und sich spezifisches Wissen mit diesem Buch vielleicht sinnvoller als mit konventionellen medizinischen Anatomiebüchern aneignen.
Richard Taylor, der selbst an Demenz erkrankte Psychologieprofessor, skizziert in diesem brillanten und geschliffenen Essay ethische Grundsätze für die Begleitung und Pflege von Menschen mit einer Demenz. Hier
...show allkönnen Pflegende und Betreuende nachlesen, wie, warum und in welcher Form Menschen mit einer Demenz Hilfe annehmen möchten und können.
Die Pflege hat ein Kommunikationsproblem. Während der Pflegebedarf und der ökonomische Druck auf die Pflege steigt, wird das, was Pflegende für ihre Mitmenschen und die Gesellschaft leisten, vielfach nicht gehö
...show allrt, gesehen und wahrgenommen. Pflege muss daher sichtbar, hörbar und einflussreicher werden. Dazu braucht es professionelle Medien-, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit. Bernice Buresh und Suzanne Gordon, zwei erfahrene Autorinnen und Journalistinnen, die mit ihrem Buch 'From Silence to Voice' in den USA schon für Furore gesorgt haben, bieten ein praktisches Handbuch für die professionelle, öffentliche und mediale Selbstdarstellung von Pflegenden. Sie zeigen, wie Medien- und Öffentlichkeitsarbeit funktioniert und wie Pflegende das Schweigen über die Pflege beenden können der Pflege eine Stimme geben können sich positiv in der Öffentlichkeit darstellen können in Kontakt mit Journalisten treten können mit Public-Relations-Profis zusammenarbeiten können wirksame Werbekampagnen lancieren können Leserbriefe schreiben können in Funk und Fernsehen auftreten können Forschungsergebnisse in der Öffentlichkeit darstellen können auf 'konstruktiven Kollisionskurs' mit der Öffentlichkeit gehen können. In diesem Buch finden Pflegende alles, was sie wissen müssen, um ihre Leistungen und Interessen in der Öffentlichkeit und gegenüber anderen Gesundheitsberufen, Journalisten, Entscheidern und Politikern darzustellen und zu vertreten.
Die Krankenpflege führte in der Bundesrepublik Deutschland lange ein Schattendasein. Weder Ausbildungsberuf noch Gegenstand eines Studiums, befindet sich das Berufsfeld seit langem institutionell zwischen allen
...show allStühlen. Eine verbesserte Qualifizierung der dort Tätigen war seit langem dringend geboten. Das war die Situation, in der die Robert Bosch Stiftung Ende der 1980er-Jahre begann, sich für Verbesserungen einzusetzen. Wie das im Einzelnen geschah, ist eines der Themen dieses Buches, das im Auftrag der Stiftung entstand. Gleichzeitig erzählt es eine umfassende Geschichte der Qualifizierungsbemühungen in der Pflege. Diese erhielten durch die Vereinigung der beiden deutschen Staaten weitere Impulse, da die DDR schon früh einen anderen Weg in der Pflegeausbildung beschritten hatte. Die schwierigen Aushandlungsprozesse von Krankenhausträgern mit Verbänden sowie staatlichen und kommunalen Verwaltungen um die (Sub-)Professionalisierung der Krankenpflege werden hier gut lesbar dargestellt. Da die Probleme in diesem Berufsfeld trotz erreichter Verbesserungen immer noch nicht umfassend gelöst sind, kann das Buch Orientierung für die gegenwärtige gesundheitspolitische Diskussion bieten.
Gesundheit ist ein entscheidender Teil unserer Lebensqualität. Dieses Buch konzentriert sich auf die zentrale Rolle, die der Gesundheit in modernen Gesellschaften zukommt. Es beschreibt das neue aktive Gesundhe
...show allitsverständnis und erläutert die radikale Umorientierung und Neugestaltung, die dadurch erforderlich werden, und es spricht die Paradoxien, Ambivalenzen und Ungleichheiten an, die uns im Gesundheitsalltag begegnen. Gesundheit wird allgegenwärtig, und das derzeitige Gesundheitswesen wird zum Nebenschauplatz, wenn es um die Gesunderhaltung geht. Es braucht daher eine neue Gesundheitspolitik, die diesen Namen verdient. Dabei geht es nicht nur um neue Strategien, sondern auch um eine Diskussion über die Werte und ethischen Grundlagen der Gesundheitsgesellschaft. Bürgerinnen und Bürger, Politik und Markt müssen auf neue Weise zusammenwirken, um nachhaltige Gesundheit zu ermöglichen.
Rund eine Million Menschen in Deutschland leiden an Demenz. Die enorme Herausforderung dieser Krankheit für unser Gesundheitssystem und unsere Gesellschaft ist nur zu bewältigen, wenn alle Beteiligten an einem
...show allStrang ziehen. Das möchte die Initiative «Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz» der Robert Bosch Stiftung erreichen. In sieben Werkstätten haben rund 80 Vertreter aus Politik und Verwaltung und von Angehörigenorganisationen gemeinsam mit Wissenschaftlern und Praktikern aus Medizin,Pflege und anderen Disziplinen über die zentralen Probleme des Lebens mit Demenz diskutiert. Die sieben Berichte der Werkstätten fassen das jeweilige Thema zusammen, greifen gute Ansätze in der Praxis auf und geben Handlungsempfehlungen. Sie richten sich an alle, die beruflich direkt oder indirekt mit der Begleitung von Menschen mit Demenz befasst sind, sowie an interessierte Laien und Entscheidungsträger. Der Bericht «Die Krankheit frühzeitig auffangen» macht deutlich, dass das frühzeitige Erkennen von kognitiven Störungen im medizinischen und auch im psycho-sozialen Bereich immer wichtiger wird. Es ist die Voraussetzung für eine wirksame Unterstützung bereits in einem frühen Krankheitsstadium, damit Ressourcen des Betroffenen erhalten und den Familien eine bessere Bewältigung ermöglicht werden können. Die Autoren beschreiben die Notwendigkeit der Sensibilisierung von Hausärzten und der Öffentlichkeit, des Ausbaus eines lückenlosen Versorgungsnetzes und der Qualifizierung der professionellen Helfer.