Der Tod eines nahen Menschen aktiviert unbewusste Einstellungen gegenüber Verlusterfahrungen, die wir in der Trauerbegleitung als Verlustskripte herausarbeiten können. Ein schwerer Verlust bereitet den Boden fü
...show allr Verlustskripte, die einerseits aus der Biografie und Herkunftsfamilie, andererseits aus der konkreten schweren Verlusterfahrung eines Menschen stammen. Ein Skriptsatz kann beispielsweise lauten: "Ohne meinen Mann kann ich nicht weiterleben." Solche Verlustskripte können den Trauerprozess hemmen und verzögern. Der systemische Berater, Trauerbegleiter und Hypnotherapeut Roland Kachler zeigt konkrete Wege und praxisnahe Methoden für die Trauerbegleitung, die zum Verständnis und zur Lösung von Verlustskripten und damit von blockierter Trauer führen.
Einen geliebten Menschen zu verlieren, reißt immer ein Loch in unser Leben. Es passiert uns allen, und doch ist das Gefühl überwältigend, ganz allein mit der Trauer zu sein. Cariad Lloyd weiß das aus eigener Er
...show allfahrung, im Alter von 15 Jahren verlor sie ihren Vater. Und spürt den Schmerz bis heute. Um nicht allein mit der Trauer zu bleiben und sie zu bewältigen, begann sie mit Menschen zu sprechen, Prominenten und Forschern, Freunden und Bekannten. Aus den Gesprächen hat sie gelernt: »Du bist nicht allein.« Nun heißt sie uns alle im >Club der Trauenden< willkommen und zeigt, dass Humor und Lebensfreude, Zuversicht und die Erinnerung uns durch die Trauer tragen können. Ein bewegendes, ermutigendes Buch, das uns lächelnd an unsere verstorbenen Lieben denken lässt und Trauer aus der Tabuzone holt.
Ein Leben begleiten - bis zuletztWas hilft Sterbenden selbstbestimmt, in Würde und liebevoll umsorgt Abschied zu nehmen? Was brauchen sie wirklich? Aus ihrer reichen Erfahrung als Lebens- und Konfliktberaterin
...show allgibt Dorothee Döring dazu in ihrem Buch wertvolle Hilfestellungen für Angehörige sowie Haupt- und Ehrenamtliche. Die wesentlich erweitere Neuauflage thematisiert zudem lebensnah und verständlich, wie die Bewältigung der eigenen Trauer möglich ist, welche Rituale hilfreich sind und wie die Möglichkeiten einer würdevollen Bestattung aussehen können."Mein ganz besonderes Anliegen bestehtdarin, meine eigenen Erfahrungenim Grenzbereich zwischen Lebenund Tod weiterzugeben und zu zeigen,dass Sterben ein Teil des Lebensund deshalb mit gleicher Würde zubehandeln ist."Dorothee Döring- Konkrete Hilfestellung für eine einfühlsame Sterbebegleitung- Mit Fallbeispielen aus der Praxis- Hinweise zu Trauerritualen und Bestattungsformen- Autorin mit langjähriger Erfahrung im Bereich ebenshilfe und Erwachsenenbildung- Wesentlich erweiterte Neuauflage
Sterben und Tod ist in unserer Gesellschaft für viele Menschen schwierig geworden. Beides wird oft so lange wie möglich verdrängt und meist auch tabuisiert. Ist man dann doch plötzlich mit der Zeit des Sterbens
...show allunmittelbar um einen herum konfrontiert, ist es für viele Begleiter, An- und Zugehörige eine Zeit der Krise, der Angst und der Unsicherheit. Mit diesem kleinen 1 x 1 der Sterbebegleitung haben sie einen Wegbegleiter, um am Ende zu wissen, wie es geht. Was Sie beachten können, was Sie noch tun können, wo Sie Hilfen finden usw. - denn am Lebensende können wir noch sehr viel für unseren Zu-Begleitenden und letztlich auch für uns tun.
Einen Menschen zu verlieren kann das ganze Leben auf den Kopf stellen. In Zeiten der Trauer braucht es vor allem eines: Einen Raum, in dem die eigene Trauer sein und erkundet werden darf. Dieses Buch gibt der T
...show allrauer einen solchen geschützten Rahmen für Gefühle und Gedanken, einen Wegbegleiter im persönlichen Trauerprozess, in dem es weder "richtig" noch "falsch" gibt. Neben klassischen Erstreaktionen wie "Fühlen" und "Nachdenken" werden auch das "Erinnern" und "Vermeiden" angesprochen. Dabei sind alle Kapitel gespickt mit inspirierenden Impulstexten, Kreativideen, Schreibanregungen und Seiten für eigene Gedanken. Das Buch lädt dazu ein, der eigenen Trauer Ausdruck zu verleihen und ihr und der verstorbenen Person sanft und auf vielfältige Weise zu begegnen.
"Einen Menschen lieben, heißt ihm sagen, du wirst nicht sterben", heißt es bei dem französischen Philosophen Gabriel Marcel. Und dann geschieht es doch. Der geliebte Mensch, mit dem eine sinnerfüllte Wir-Welt b
...show allestand, stirbt. Unwiderruflich. Da, wo vorher Fülle und Zukunft waren, gähnen nun Leere und Abgrund. Alles, was bleibt, sind Erinnerungen, bloße Vergangenheit. Für die Zurückbleibenden ist dies in unterschiedlicher Intensität ein radikaler Einschnitt in ihr bisheriges Leben. Der erlebte Tod lässt die Ambivalenz des Lebens spüren und fordert sie auf schmerzvolle Weise zu einer Auseinandersetzung mit existenziellen Fragen auf. Im bewussten Erleben der Grenzsituation erlangt die Trauernde ihr bisher ungekannte Einsichten in ihr individuelles Selbst wie auch in das Wesentliche überhaupt. Im Verlauf dieses Prozesses ist es möglich, nicht nur die zerstörerische Seite des Todes zu erfahren, sondern auch seinen konstruktiven und sinngebenden Aspekt. Dafür bedarf die oder der Trauernde des Mitmenschen. Und hier kann auch ehrenamtliche oder professionelle Trauerbegleitung ansetzen, für die dieses Buch profundes Hintergrundwissen sowohl über das Phänomen des Trauerns selbst als auch über die Not-wendenden Begleitkompetenzen zu vermittelt.
Sterben bedeutet für viele Menschen: eine letzte große Lebenskrise muss bestanden werden. Bei der Begleitung im Sterben stehen üblicherweise medizinische Behandlungsaspekte im Vordergrund. Eine emotionale Begle
...show allitung verunsichert oder überfordert die Beteiligten oft, spielt jedoch eine ebenso entscheidende Rolle beim Fortschreiten der Erkrankung. Dieses Buch beleuchtet die unterschiedlichen Verarbeitungsstrategien am Lebensende mit Einblicken aus der Bewältigungsforschung und der Persönlichkeitspsychologie. Anhand von Gesprächsaufzeichnungen mit sterbenden Menschen werden typische Kommunikationshürden identifiziert und Hinweise gegeben, wie eine hilfreiche und professionelle Begleitung ganzheitlich gelingen kann.
Familien werden durch den Tod oder die lebensbedrohliche Krankheit eines Kindes massiv erschüttert. Die komplexen Auswirkungen eines solchen Verlusts fordern Anpassung an die neue Lebenssituation und prägen auc
...show allh die Trauerprozesse der gesunden Geschwister. Sie gehören zu den Trauernden, die im privaten, psychosozialen, psychotherapeutischen und präventiven Bereich häufig zu wenig in den Blick genommen werden. Ihre Bedürfnisse in der Familie und in ihrem sozialen Umfeld werden nicht oder viel zu wenig wahrgenommen, wenn die Schwester oder der Bruder schwer erkrankt oder gestorben ist. Trauernde Geschwister im Kindes- und Jugendalter benötigen individuelle, sensible Unterstützungsangebote, damit ein heilsamer Trauerprozess gelingen kann. Die erfahrene Trauerbegleiterin Stephanie Witt-Loers geht auf die besonderen Situationen und Belastungen von verwaisten Geschwistern ein und schärft das Bewusstsein für die Dringlichkeit ihrer Begleitung. Neben theoretischen Grundlagen vermittelt sie zahlreiche praktische Hinweise für eine familienorientierte Begleitung. Erfahrungsberichte trauernder Geschwister und ihrer Bezugspersonen geben zudem einen intensiven Einblick in deren Gefühls- und Gedankenwelt. Ergänzend eröffnen Fachbeiträge wie zum Beispiel vom Bundesverband Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister und vom Deutschen Kinderhospizverein zusätzliche Perspektiven auf das Thema.
Das Buch ist aus konkreten Erfahrungen und persönlicher Betroffenheit des Autors mit Abschied, Trauer und Loslassen entstanden. Es gehört seit einem Vierteljahrhundert zu seinen Aufgaben, trauernden Menschen be
...show allizustehen. Für seine Begleitung und seine Trostworte hat der Autor zahlreiche positive Rückmeldungen von Hinterbliebenen erhalten. Er setzt sich seit vielen Jahrzehnten mit diesem Thema auseinander und zieht aufgrund seiner Tätigkeit als Seelsorger immer auch die Perspektive eines Lebens nach dem Tod in Betracht. Die in diesem Buch behandelten Themen betreffen alle Menschen und bieten Lebenshilfe: Wer den Abschied im Blick hat, loslassen lernt, Vertrauen in die geistige Führung und ihre Möglichkeiten einübt, der kann besser, mit mehr Motivation und mehr Freude leben.
Wenn schwer kranke Menschen tief in ihrem Inneren begriffen haben, dass ihr Leben akut bedroht ist und die kurativen Behandlungsmöglichkeiten ihre Grenze erreicht haben, beginnt ein schmerzlicher Trauerprozess.
...show allGerade Pflegekräfte erleben durch ihren nahen Kontakt zu Kranken und Angehörigen viel von diesem Leid. Zu den eigentlichen Kernaufgaben professioneller Pflege gehören Gesundheitsförderung und -wiederherstellung sowie die Leidlinderung. Auch die Selbstwirksamkeit von Patient:innen wird gestärkt. Pflegerisches Handeln orientiert sich dabei an der Befindlichkeit und den Bedürfnissen der kranken Menschen. Ihre Trauer ist eine natürliche Reaktion auf Verlust und kein Krankheitssymptom, das gelindert oder "weggemacht" werden kann. Der Weg zur Verlustbearbeitung geht durch die Trauer hindurch. Pflegende, die trauernde Kranke wahrnehmen und würdigen, können deren Trauerprozess fördern und den inneren Wachstums- und Heilungsprozess unterstützen.
Abschiede sind selten leicht, denn sie bedeuten Trennung. Im Pflegeberuf gehören Abschiede vom Leben zum Berufsalltag. Diese würde- und liebevoll zu gestalten, ist oft eine Herausforderung. Doch wie geht man da
...show allmit um wenn die Umstände zusätzlich erschwert sind? Wenn Angehörige die geliebten Menschen wegen Hygienevorschriften nicht persönlich begleiten dürfen oder persönliche Spannungen einen versöhnlichen Abschied scheinbar unmöglich machen? Die Autorin zeigt ein realistisches Bild vom Sterben. Eines, das schwierig, einsam, unversöhnt sein kann. Doch auch diesen erschwerten Abschieden müssen Pflegende und Angehörige nicht hilflos entgegentreten. Auf der Basis langjähriger Beratungserfahrung zeigt Iris Grabowski Möglichkeiten auf, wie Pflegende achtsam mit sich umgehen können, und nennt Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene und Angehörige.
Dieses Buch wirft einen Blick auf unser Sterben und wie die heutige Palliativmedizin uns dabei begleiten kann. Es werden medizinisch-praktische Perspektiven eingenommen, aber auch ethische, kulturwissenschaftli
...show allche und persönliche Sichtweisen vorgestellt. Es geht um unsere Ängste als Betroffene sowie als Angehörige, um die Wahrung von Würde und Selbstbestimmung, um Hoffnungen und am Beispiel des Ruhrgebietes um die Fragen, die unser kultureller Hintergrund in diesem Lebensabschnitt aufwirft. Dadurch soll es möglich werden, eigene Standpunkte zur Existenz und zum Leben zu finden, bestehende Sichtweisen zu bedenken und einen eigenen Zugang zum Verfassen einer Patientenverfügung, zur Festlegung einer Betreuungsvollmacht oder generell zur Palliativmedizin zu finden. Mit Beiträgen von Theodor Baars, Ferya Banaz-Yasar, Christina Berndt, Anja Bröker, Ali Canbay, Marti Faber, Markus Gabriel, Ulrich Harbecke, Bodo Hombach, Stefan Huster, Birgit Jaspers, Marianne Kloke, Michael Krons, Reinhold Messner, Eckhard Nagel, Jeanne Nicklas-Faust, Franz-Josef Overbeck, Marta Przyborek, Lukas Radbruch, Traugott Roser, Ulla Schmidt, Ute Schwarzwald, Nicole Selbach, Thomas Sitte und Christiane Woopen.
Gespräche mit Jugendlichen sind herausfordernd. Insbesondere beklagen Mitarbeiter:innen von Beratungsstellen, dass Jugendliche schwerer für ihre Angebote zu interessieren sind als Kinder. Nach einer Einführung
...show allin die psychische Entwicklung von Jugendlichen, bei denen ein Elternteil gestorben ist, geben die Autorinnen Einblicke in deren Erleben. Basierend auf Interviews wird bei dem vorgestellten innovativen Ansatz der Gesprächsanalyse der Fokus darauf gerichtet, wie miteinander gesprochen wird, nicht wie bei inhaltsanalytischen oder biografischen Ansätzen, die sich mit dem Was von Gesprächen befassen. Die Psychotherapeutin Miriam Haagen und die Linguistin Heike Knerich schulen anhand von beispielhaften wortgetreuen Äußerungen trauernder Jugendlicher das Beobachten von interaktiver Gesprächsstrukturierung und leiten daraus Anregungen für die beraterische Praxis ab. Es wird deutlich, wie gewinnbringend dieses Vorgehen für die Begleitungsarbeit mit Jugendlichen ist.
Irvin D. Yalom ist einer der angesehensten Psychotherapeuten Amerikas. Er gilt als Klassiker der existentiellen Psychotherapie, seine Lehrbücher und Romane erscheinen weltweit und erreichen Millionen. Seine Fra
...show allu Marilyn, eine renommierte Kulturwissenschaftlerin und Autorin, starb im Herbst 2019 nach 65jähriger Ehe. Als klar war, dass ihre Krankheit zum Tode führen würde, begannen beide ein Buch zu schreiben - das am Ende Irvin D. Yalom alleine fertigstellen musste. Es ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe und herausragenden intellektuellen Bezieung. Ein großes Alterswerk, das alle existentiellen Themen berührt, die uns angehen.
Im Pflege- und Betreuungsalltag sind Tod und Trauer allgegenwärtig. Daher ist es wichtig, die verbleibende Zeit in der letzten Lebensphase gut zu nutzen, lebenswert zu gestalten und somit den Tagen sprichwörtli
...show allch "mehr Leben zu geben". Cicely Saunders, die Pionierin der Hospizbewegung und Palliativmedizin, hat diese Aussage geprägt. Ihr berühmter Satz: "Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben" steht für eine ganzheitliche, lebensbejahende Sterbebegleitung, die der verbleibenden Zeit besondere Bedeutung beimisst. Wie eine solche Sterbe- und Trauerbegleitung trotz Zeitknappheit im Pflege- und Betreuungsalltag gelingen kann, zeigt dieser Ratgeber, damit unsere Zu-Begleitenden einen erfüllten Lebensabend verleben dürfen sowie eine würdige "letzte Reise" antreten können.
Jeder Mensch wird einmal sterben. Das ist unausweichlich. Es ist aber auch so, dass jeder Mensch nur einmal stirbt. Das ist vielleicht die grösste Herausforderung unseres Lebens. Was ist es, was Sterbende in d
...show aller Schlusskurve ihres Lebens beschäftigt? Was sind ihre Gedanken, ihre Hoffnungen, ihre Wünsche? Wovor haben sie Angst? Gibt es Dinge, die sie am Ende bedauern oder gar bereuen? Woran halten sie sich? Was ist für Sterbende tröstlich? Und schliesslich die grosse Frage: Wie stirbt man in einer Zeit, die keine verbindlichen Bilder und Vorstellungen von einem «Jenseits» mehr kennt? Der freie und kirchen-unabhängige Theologe und Seelsorger Daniel Kallen begleitet seit 30 Jahren Menschen am Ende ihres Lebens. In dieser langen Zeit hat er zahlreiche spannende, schöne, tiefsinnige, aber auch schräge und humorvolle Gespräche am Sterbebett geführt. Von seinen vielfältigen Begegnungen erzählt dieses Buch.
Wer Sterbehilfe hört, denkt an die Schweiz. Hier ist seit Langem möglich, was in den meisten Ländern verboten ist: Menschen, die ihre Leiden nicht mehr aushalten, dürfen selbstbestimmt sterben. Die Freitodhilfe
...show allist seit Jahrzehnten von Bevölkerung, Behörden, Politik und Gesundheitswesen breit akzeptiert. Wie dies möglich geworden ist, erzählt dieses Buch in spannenden Episoden und Porträts von Pionierinnen und Pionieren: Bei ihnen klickten mehr als einmal die Handschellen, als sie gegen den Widerstand der Bedenkenträger in Ärzteschaft, Kirchen und Politik das Menschenrecht auf die «letzte Hilfe» erstritten. Die Sterbehilfe in der Schweiz - inzwischen ein Vorbild für Europa - ist ein demokratisches Lehrstück. Zugleich spiegelt sie die gesellschaftlichen Veränderungen der vergangenen 40 Jahre. «Der sorgfältig vorbereitete assistierte Suizid ist keine Ideologie, sondern eine Option von vielen, für manche ein Notausgang», schreibt Karl Lüönd in seinem Buch. Alle Abstimmungen und Umfragen beweisen: Für rund drei Viertel der Schweizerinnen und Schweizer ist Sterbehilfe so human und vernünftig wie Geburtshilfe.
Gutes Sterben - was ist das? Bestsellerautorin Luisa Francia beleuchtet Alter und Sterben aus ihrer Sicht als Tochter, die ihre alte Mutter pflegt und bis zum Tod begleitet. Offen, schonungslos ehrlich und fern
...show allab der heilen Welt der Werbeprospekte beschreibt sie, wie kräftezehrend die Pflege Angehöriger ist, wie die Pflegesituation in Heimen heutzutage oft aussieht und welche Konsequenzen sie für sich daraus gezogen hat. Luisa Francia beschäftigt sich vor allem mit den zwei essenziellen Fragen: Wie können wir gut alt werden und dabei unser Leben Stück für Stück loslassen, um angstfrei und friedvoll zu sterben? Sie gibt Mut machende Anregungen für das Alter und die Vorbereitung auf den eigenen Tod. Denn nur wer sich mit diesem Thema früh genug auseinandersetzt und sich vorbereitet, wird am Ende gut gehen können.
WIR MÜSSEN ÜBER DAS STERBEN REDEN Wo sind wir dem Tod begegnet, und wie verändert das unser Leben? Wie stellen sich Menschen ihren Tod vor, und warum kommt es oft ganz anders? Was hat die Corona-Pandemie verän
...show alldert? Die Juristin und Frau des Bundespräsidenten, Elke Büdenbender, und der mit ihr befreundete Arzt, Theologe und Philosoph Eckhard Nagel, einer der führenden deutschen Transplantationsmediziner, sprechen offen und persönlich, klug und kenntnisreich über ein Thema, das uns alle betrifft.
Dieses Buch erzählt eine berührende Geschichte über die Liebe und die Erfüllung, die man im Leben mit dem Tod finden kann. Und geht so den großen Fragen des Lebens nach: Welches Potenzial wohnt diesem Leben inn
...show alle? Was sind wir jenseits des Verstandes? Die Liebesbeziehung von Melissa und Nadeen beginnt in Indien, an einem Ort, den sie die "Mitte des Universums" nennen. Nadeen weiß von Anfang an, dass diese Beziehung besonders sein wird. Melissa, eine kraftvolle und weise Frau, will ihr Leben bewusst und voller Vertrauen leben. Nadeen, ein lebenslanger Sucher, teilt mit ihr diesen Wunsch. Und so gehen sie ihren Weg fortan gemeinsam. Unvermutet stellt das Leben die beiden vor eine große Herausforderung: Bei Melissa wird ein Gehirntumor diagnostiziert. Nach und nach wächst sie über die Sorgen des Verstandes, des Egos, hinaus in eine Präsenz, die die Unschuld und das Licht eines Kindes ausstrahlt. Und Nadeen bringt diese Zeit mit Melissa jenseits seiner persönlichen Grenzen. Liebe, Schönheit, Schmerz, Lachen, Freiheit, Meditation und Tod - er erfährt die ganze Essenz des Lebens an der Seite der geliebten Frau. Und versteht: Diese Geschichte ist größer als er, größer als sie, sie tanzen wahrhaft im Zentrum des Universums.
Von den Macherinnen des Kult-Podcasts »endlich. Wir reden über den Tod«Trauer hat ein schlechtes Image. Zu Unrecht! Trauer ist ein Prozess, durch den wir lernen, mit unseren Verlusten zu leben. Susann Brückner
...show allund Caroline Kraft zeigen, wie unterschiedlich wir trauern, und entlarven weitverbreitete Irrtümer darüber, was passiert, wenn ein geliebter Mensch stirbt. Denn Trauer ist nicht das, wofür sie gehalten wird. Sie kennt keine Regeln, aber sie ist gestaltbar. Sie tut weh, aber sie ist wertvoll. Höchste Zeit, dass wir anfangen, Geschichten über das Trauern zu erzählen: krasse und zärtliche, schöne und wütende, ¿ese, berührende und überraschende. Wir können den gesellschaftlichen Umgang mit Trauer nur verändern, indem wir darüber reden: endlich. »Dieses Buch ist (lebens-)wichtig für alle Menschen, die irgendwann mal trauern. Also für uns alle.« Mareice Kaiser
Die ständige Sorge um die eigene Gesundheit oder ein starkes Bedürfnis nach Kontrolle oder Befürchtungen, die sich auf das Jenseits beziehen, können Anzeichen für eine zugrundliegende Todesangst sein.Todesangst
...show allgehört zum Leben. Ist sie übermächtig, wird sie jedoch zu einem existenziellen Problem und kann zu psychischen Leiden und drastischen Einschränkungen im Alltag führen. Der Ratgeber beschäftigt sich mit den Ursachen und Auswirkungen von Todesangst und den damit verbundenen ungünstigen Sicherheits- und Gefahrenkonzepten. Harlich H. Stavemann bietet Betroffenen praxisnah konkrete Strategien, wie sie störende Verhaltensweisen und typische Denkfehler aufdecken und verändern können. Die enthaltenen Arbeitsmaterialien und Übungen stellen das notwendige Handwerkszeug zur Selbsthilfe bereit und ermöglichen von Todesangst geplagten Personen, ihre existenziellen Problemen zu erkennen und zu bewältigen. Aus dem Inhalt:1 Was ist Todesangst? 2 Was sind existenzielle Probleme? 3 Eigene Gefahrenkonzepte als Ursache für die Todesangst und das existenzielle Problem erkennen 4 Das Ziel: angemessene Gefühls und Verhaltensreaktionen bei Unsicherheit und Gefahr 5 Eigene existenzielle Probleme bewältigen 6 Das neue Gefahrenkonzept leben lernen