"Stephan Hausner gilt zu Recht als einer, wenn nicht der Experte für Symptom- und Krankheitsaufstellungen. In unverwechselbar eigenständiger Weise hat er neue Leitideen, Schwerpunkte, Zusammenhänge und Vorgehen
...show allsweisen für das Familienstellen mit Kranken entwickelt. Da er die Vorgänge während der Aufstellungen in einer leicht verständlichen und eingängigen Sprache beschreibt, ist dieses Buch nicht nur für professionelle Helfer im medizinischen Bereich, sondern auch für Betroffene mit großem Gewinn zu lesen." Dr. med. Gunthard Weber "Ich empfehle dieses Buch allen, die mit Familienaufstellungen arbeiten." Daniel Benor, The International Journal of Healing and Caring Es gibt viele Gründe, warum Patienten, trotz aller ärztlichen Kunst, keine positiven Reaktionen auf die medizinische Therapie zeigen, warum Kranke mit chronischen Symptomen von einem Arzt zum nächsten laufen und dennoch keine Linderung erfahren. Stephan Hausner hat in seiner langjährigen Arbeit als Heilpraktiker erfahren, dass generationsübergreifende Verstrickungen und familiendynamische Zusammenhänge Hindernisse auf dem Weg zur Gesundheit sein können. Systemaufstellungen können eine medizinische Behandlung unterstützen, besonders wenn diese bis dahin nicht zum Erfolg geführt hat. Der Blick auf familiäre, generationsübergreifende Hintergründe kann ein wichtiger Baustein sein in einem ganzheitlichen Behandlungskonzept. Er öffnet dem Arzt bzw. Therapeuten neue Wege und kann Ressourcen zur Selbstheilung aktivieren. Dieses Buch gibt einen Einblick in das heilsame Potenzial von Systemaufstellungen. Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen des Familienstellens und der Vorgehensweise bei Aufstellungen mit Kranken lässt Hausner die Patienten selbst zu Wort kommen. Anhand zahlreicher Fallbeispiele aus seiner Arbeit mit Aufstellungsgruppen zeigt er mögliche Zusammenhänge von Krankheit und Familienthemen sowie Lösungsmöglichkeiten auf. Übersetzungen dieses Buches sind bisher auf Engli
Anhand von praktischen Beispielen aus dem Profit- und Non-Profit-Bereich werden die Phasen der systemischen Beratung als Fünf-Gänge-Menü vorgestellt: 1.Aperitif: Beziehung aufbauen 2.Vorspeise: Anliegen konkret
...show allisieren 3.Hauptspeise: Bearbeitungs- und Lösungsebene finden 4.Nachspeise: Impulse geben 5.Digestif: Gespräch abschließen. Jedem einzelnen Schritt ist ein Kapitel gewidmet, das spielerisch aufbereitet ist. Der Wechsel zwischen fachlicher Information und Handlungsanweisungen ist fließend und durch Symbole am Seitenrand markiert. Abgerundet wird der Leitfaden durch eine ausführliche Methodenmatrix. Viele Situationen aus dem beruflichen Beratungsalltag der Autoren sind Grundlage für die zahlreichen Fallbeispiele. Die leichte Lesbarkeit und die Verwendung einer bildhaften Sprache machen das Buch zu einem kurzweiligen systemischen Vergnügen. 25 Handkarten unterstützen den Berater bei seiner Vorbereitung wie auch während des Beratungsgesprächs selbst. Jeweils 5 Karten enthalten zentrale Stichpunkte (Ziel, Vorgehensweise, Methode) und Beispielfragen für die 5 Beratungsphasen.
In einer multikulturellen Gesellschaft können die Menschen immer weniger davon ausgehen, dass ihr Gegenüber die gleichen Vorstellungen über die Welt hat oder gleiche Werte und Haltungen vertritt. Auch professio
...show allnelle Beratung und Psychotherapie müssen sich auf ethnische und kulturelle Veränderungen einstellen. Thomas Hegemann und Cornelia Oestereich stellen in dieser Einführung kompakt und übersichtlich die Grundlagen und Besonderheiten der interkulturellen systemischen Arbeit dar. Nach einer Einführung in die Grundlagen der Sozialanthropologie und Medizinethnologie beschreiben sie die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für die interkulturelle Praxis. Den größten Teil nehmen die Beispiele aus der beraterischen bzw. therapeutischen Praxis des Autorenteams ein. Sie illustrieren ein breites Angebot von Beratungsmethoden für die psychosoziale Arbeit mit Menschen mit Migrationshintergund, von der Überwindung von Sprachbarrieren bis zur Arbeit in emotional belastenden Situationen. Ein ausführliches Literaturverzeichnis und Vorschläge für Praxisleitlinien schließen die Einführung ab.
Dan Short ist ein international anerkannter Fachmann für Kurzzeittherapie und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson. Er hat eine eigene Praxis in Scottsdale, Arizona, ist Mitglied des Graduiertenkollegs der Uni
...show allversität Ottawa, ehrenamtlicher Supervisor einer Klinik und gibt weltweit Kurse und Workshops. Short ist stellvertretender Vorsitzender der Milton H. Erickson Foundation und war fünf Jahre lang Herausgeber des Newsletters der Gesellschaft. Claudia Weinspach, Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin, Hypnotherapie (DGH), Dozentin für Hypnose (DGH, MEG), Supervisorin (DGH, PTK NRW, ZAP), studierte Psychologie in Münster und Aachen. Ausbildung in Klientenzentrierter Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, Körpertherapie. Neben ihrer Tätigkeit als Trainerin und Dozentin hält sie sich regelmäßig zu Studien bei der Erickson Foundation in Phoenix, USA, auf. Seit 1995 Mitarbeit in der Beratungsstelle Zartbitter Münster e.V., einer spezialisierten Beratungseinrichtung für Betroffene von sexualisierter Gewalt. Seit 1998 in eigener Praxis kassenärztlich in Münster niedergelassen; Leiterin des DGH-Fort- und Weiterbildungszentrums Rhein-Ruhr.
Dieses einzigartige Praxishandbuch ersetzt »einen Regalmeter« Interventionsliteratur.Kompakt und anwendungsbezogen präsentiert es hundert bewährte und innovative Tipps und Methoden zur Bereicherung von Beratung
...show alls- und Therapiestunden. Lesen und Ausprobieren machen gleichermaßen Spaß.Die therapeutische Arbeit mit Paaren und Familien ist komplex und gleichzeitig sehr individuell. Da ist ein reich ausgestatteter »Interventionsbaukasten« hilfreich. Die infrage kommenden Gesprächstechniken und Interventionsmethoden sind ausgesprochen zahlreich: Genogrammarbeit, Familienbrett, Paradoxe Intervention, Wunderfrage oder die Stühlearbeit - aber wie ging das alles noch mal genau?Hier hilft dieses schulenübergreifende Nachschlage- und Nachlesewerk Neueinsteigern und »alten Hasen« bei der Orientierung. Das Buch bietet hundert gezielte Interventionsvorschläge in fünf Kapiteln:- Basisinterventionen: Was mache ich eigentlich alles in einer Beratungsstunde?- Joker-Interventionen: Besondere Impulse setzen- Handlungsbezogene Interventionen: »Sie können Folgendes tun ...«- Mediengestützte Interventionen: »Gut, das mal vor sich zu sehen ...«- Erlebnisaktivierende Interventionen: »Wollen Sie mal etwas ausprobieren ...?«Die Interventionen sind nicht »spröde«-theoretisch beschrieben, sondern als anschauliche »Live-Sequenzen« aus der Paar- und Familientherapie in jedem Kapitel von A bis Z geordnet.Aus dem Inhalt- Apokalyptische Reiter: Vorboten, auf die es zu achten gilt- Erinnerung an die Zukunft: Der Hoffnungs-"Dreh"- Fünf Freiheiten: Entscheiden müssen Sie!- Metaphern: Kochtopf, Eisberg und Faxgerät- Teufelskreise aufspüren- MiniMax-Interventionen- Rituale: Das gemeinsame Tun- Familienzeitplan: Wer trifft wann wen wie?- Familienrekonstruktion- Reise zu der Liebe des Anfangs- Stühle tauschen - Perspektiven wechseln- Zehn Minuten Neuanfang
Fritz Morgenthalers Theorie der psychoanalytischen Technik ist so ketzerisch wie orthodox: Er sieht den analytischen Prozess ganz im Sinne Freuds, beschreibt ihn jedoch als einen dynamischen Vorgang, der Analys
...show allandIn und AnalytikerIn gleichermaßen betrifft und verändert, da beide nicht konfliktfrei sind. Wenn der Analytiker oder die Analytikerin dies vergisst und Konflikte nur auf Patientenseite sieht, wird dadurch die fruchtbare Dynamik des Beziehungsgeschehens gefährdet. Die analytische Beziehung ist ein dialektischer Prozess - ihn in Gang zu setzen und zu gestalten, ist die Aufgabe der AnalytikerInnen.
Ausgehend von drei Aufsätzen, die das 'Haut-Ich' von Didier Anzieu zum Konzept der psychischen Hülle weiter entwickeln, stellen die Autoren anhand klinischer Fälle dieses zentrale Konzept der Psychosomatik vor
...show allund betten es in den Kontext moderner psychoanalytischer Entwicklungen ein. Am Beispiel von Neurodermitis, Selbstbeschädigung und Hysterie entwickeln sie deren klinische Anwendung in der psychosomatischen Therapie. Das Ergebnis ist eine gelungene Verbindung fundierter Theorie mit eindrucksvollen psychosomatisch-psychotherapeutischen Falldarstellungen. Wertvolle Ergänzung findet der Band in einem Ausblick auf die Kulturtheorie des Körpers und einer literaturwissenschaftlichen Arbeit zu Körper und Haut. Didier Anzieu gilt als herausragender psychosomatischer Kliniker und Theoretiker Frankreichs. In seinem Hauptwerk 'Das Haut-Ich' (Le Moi-peau) werden Symptome der Haut zur individuellen Sprache umgedeutet.
Es gibt gute Gründe, sich als Psychotherapeut und Psychotherapeutin mit "dem Schwindel", seinen vielfältigen Facetten und den erfolgversprechenden Therapiemöglichkeiten zu beschäftigen: Schwindel kommt häufig v
...show allor, und gut 30 bis 60 % aller Schwindelformen weisen zumindest eine relevante psychogene Mitbeteiligung auf. Aus der inzwischen über 20-jährigen Arbeit in einer psychosomatischen Klinik werden psychologische Faktoren vorgestellt, die mit Änderungs- und Handlungsrelevanz in die medizinische und psychotherapeutische Arbeit mit "Schwindel-Patienten" einfließen können. Ein ausführlicher Therapieteil gibt Handlungsanregungen zum sicheren Umgang mit den von Schwindel betroffenen Patienten, was auch dem Therapeuten die notwendige Sicherheit im Umgang mit dem Schwindel geben soll. Gleichzeitig braucht es eine therapeutische Haltung, die dem schwindeligen Gegenüber ausreichend Halt und die Möglichkeit gibt, auch die ggf. unbewußten Anteile des Schwindels zu verstehen und anzugehen.
Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Psychosomatik- Psychosomatische Medizin heute. Ein Überblick (Peter Henningsen) - Kein Befund und trotzdem krank. Therapie von unklaren Körperbeschwerden in der Praxis (Consta
...show allnze Hausteiner-Wiehle) - Der ganze Mensch. Über die Thure von Uexküll-Akademie für Integrierte Medizin (Sven Eisenreich) - Mehr als „nur Einbildung“. Die unterschätzte Schwere psychosomatischer Erkrankungen (Gereon Heuft) - Elternschaft als Herausforderung. Handlungsfelder psychosomatischer Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Wolf Lütje) - Erfahrungstransfer in einer Umbruchgesellschaft. Deutsch-chinesischer Austausch zu Psychotherapie und Psychosomatik (Alf Gerlach und Wolfgang Merkle) - Psychosomatik. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Partei ergreifen! Plädoyer für eine Parteiische Patienten-Unterstützung (PPU) (Christoph Kranich) - „Wir sind nicht die Anderen“. Bericht vom International Congress for Integrative Health and Medicine (Franca Liedhegener) - Misstrauen in der Ärzteschaft. Debatte um Funktionärsgehälter, umstrittene Immobiliengeschäfte unddie Gebührenordnung (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Morbiditätsorientierter Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) (Gerd Glaeske) - „Die Altenpflege wird nicht abgeschafft.“ Ein Gespräch mit Marion Kleinfeller (Hanna Lucassen) - Sterbefasten. Selbstbestimmter Tod durch den Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit (Christiane zur Nieden) - „Wehret den Anfängen!“ Menschen mit Behinderung oder Demenz sind keine „Versuchskaninchen“ (Gerd Glaeske) - Gesundheit anderswo: Eine Epoche geht zu Ende. Über die Folgen der Ein-Kind-Politik in China (Helmut Forster) - Korrumpiert Weiterbildung? Das neue Strafrecht fürs Gesundheitswesen besticht durch Unbestimmtheit (Oliver Tolmein) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)
Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Resilienz- Was ist Resilienz? Eine Einführung (Klaus Fröhlich-Gildhoff und Maike Rönnau-Böse) - Aus der Steinzeit an den Schreibtisch. Resilienz am Arbeitsplatz (Dieter Sommer
...show all) - Kinder entdecken Königskräfte. Ein Projekt zur Integration achtsamkeitsbasierter Methoden in der Grundschule (Solveig Herrnleben-Kurz) - Illusion der Stärke. Resilienz um jeden Preis? (Christina Berndt) - Das Gehirn als „Resilienz-Organ“. Forschung am Deutschen Resilienz-Zentrum Mainz (Isabella Helmreich, Klaus Lieb und Robert Nitsch) - Resilienz. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Wohin soll es gehen? Pflege – Ausbildung – Generalistik (Bündnis „Pflege am Boden“) - „Die Pflege liegt nicht mehr am Boden“. Der Kongress Pflege 2016 in Berlin (Franca Liedhegener) - Das Warten hat ein Ende. Servicestellen sollen Patienten schneller einen Facharzttermin vermitteln (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Terminservicestellen (Matthias Schrappe) - Virtuelle Welten. Wie sich die Betreuung von Menschen mit Demenz von der Normalität entfernt (Demenz Support Stuttgart) - Fast zehn Prozent mehr Ausgaben. Ergebnisse des BARMER-GEK Arzneimittelreports 2015 (Gerd Glaeske) - Gesundheit anderswo: Prävention als Erfolgsstrategie. Das kubanische Gesundheitssystem (Jens Becker) - Cannabis auf Rezept. Neue gesetzliche Regelung in Planung (Oliver Tolmein) - Risiken und Nebenwirkungen. Was Gesundheitsberufler über Arzneimittelrückstände im Wasserkreislauf wissen (Engelbert Schramm und Maik Adomßent) - Gesundheitsexperten von morgen: Was wirkt wirklich? Tabakprävention für Jugendliche in Deutschland (Matthias Godehardt) - Besser reich und gesund als arm und krank (Joseph Randersacker)
Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Interkulturalität- Kultur respektieren und befragen. Zur Interkulturalität im deutschen Gesundheitswesen (Walter Bruchhausen) - Gesundheitswissen vermitteln. Projektarbeit mit
...show allinterkulturellen Gruppen (Maria Rave-Schwank) - Umgang mit Scham. Interkulturelle Herausforderungen in der Hebammenarbeit (Maria Zemp) - Neugier, Respekt und Unterstützung. Systemische Beratung und Therapie im interkulturellen Kontext (Cornelia Oestereich) - Gesund oder krank? Gedanken zum kulturellen Kontext der Medizin (Katarina Greifeld) - Interkulturalität. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- 40 Jahre Dr. med. Mabuse. Beiträge zum Jubiläum - Abschaffen statt reformieren. Auswirkungen des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes auf die Heime (Michael Graber-Dünow) - Jünger als vor zehn Jahren! Jahreshauptversammlung und 30-jähriges Jubiläum des vdää (Nadja Rakowitz) - Endlich am Ziel? Bundesregierung beschließt letzte Stufe der Pflegereform (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: New Medical Schools (Beat Sottas) - Von Begeisterung und Zweifel. Begegnungen mit anthroposophischer Pflege (Hanna Lucassen) - Der Medikationsplan – optimierungsbedürftig wie die Arzneimittelsicherheit (Gerd Glaeske) - Gesundheit anderswo: Mehr als nur Geburtshilfe. Arbeit von Hebammen in Myanmar (Carine Weiss) - Der Placebo-Effekt. Ein Phänomen, das einem Wunder gleicht (Eckart von Hirschhausen) - Straftaten gegen PatientInnen. Zum Prozess gegen die Hebamme Regina K. (Oliver Tolmein) - Pflegestudium – und dann? Arbeitsmarktsituation und Berufschancen akademisierter Pflegekräfte (Ingeborg Löser-Priester) - Gesundheitsexperten von morgen: Beratung ist notwendig. Familienorientierte Pflege auf der neonatologischen Intensivstation (Lydia Bleeker) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)
»Die Geschichten, die wir über uns selbst erzählen, mögen nicht wahr sein, aber sie sind alles, was wir haben.«Wir alle erzählen Geschichten - Schriftsteller alleine für sich, wir für andere, gemeinsam mit eine
...show allm Therapeuten, um das Rätsel unserer Biographie zu lösen. Wir sind von Geschichten umstellt und spinnen sie in einem fort. Doch steckt überhaupt eine Wahrheit hinter den Varianten, Versuchen, Projektionen? J. M. Coetzee geht in seinem Austausch und Briefwechsel mit der Psychotherapeutin Arabella Kurtz diesen Fragen nach. Ausgehend von seiner eigenen Arbeit, mit Exkursen zu Dostojewskij und Cervantes sowie Rückgriffen auf das eigene Leben, diskutieren sie Antworten in dem von Sigmund Freud und Melanie Klein abgesteckten Feld.»Coetzees Stil ist wie immer eindringlich und konzentriert ... Kurtz erweckt die psychoanalytischen Konzepte und Praxis mit einer seltenen Präzision und Unmittelbarkeit zum Leben.«Literary Review
Das Buch reflektiert anhand traumapädagogischer Leitlinien, wie Sie in Ihrem beruflichen oder ehrenamtlichen Alltag mit Flüchtlingen stabilisierend und ressourcenorientiert wirken können. Abschließend geht es u
...show allm Selbstfürsorge und den Schutz vor Sekundärtraumatisierungen. Die Flüchtlingszahlen weltweit und auch in Deutschland sind auf einem historischen Höchststand. Und immer mehr professionelle und ehrenamtliche HelferInnen sind - oft zum ersten Mal - direkt mit Flüchtlingen konfrontiert. Ein großer Teil der Flüchtlinge (Studien gehen von ca. 40 % aus) ist durch Kriegs- und Gewalterlebnisse in den Herkunftsländern und auf der Flucht traumatisiert. Was bedeutet das für die Arbeit mit den Betroffenen? Dieser Leitfaden vermittelt Grundkenntnisse zur Situation von Flüchtlingen, zur Entstehung und der Symptomatik von "Traumafolgestörungen" und zum Umgang mit traumatisierten Flüchtlingen. Anhand traumapädagogischer Leitlinien wird reflektiert, wie Sie in Ihrem beruflichen oder ehrenamtlichen Alltag mit Flüchtlingen stabilisierend und ressourcenorientiert wirken können. Abschließend geht es um Selbstfürsorge und den Schutz vor Sekundärtraumatisierungen.
Ein Trauma trifft immer den ganzen Menschen: sein Denken, seine Gefühle, seinen Körper, seine Beziehung zu anderen Menschen und die Art und Weise, wie er den Sinn seines Lebens erfährt.Traumatherapie, die wirkl
...show allich hilft, beseitigt nicht nur Symptome:- der Verstand begreift,- die Gefühle kommen zur Ruhe,- der Körper entspannt sich,- Beziehungen werden ehrlichen und wahrhaftiger- und dem Menschen offenbart sich ein neuer, tieferer Sinn.Mit diesem Buch zieht Christiane Sautter Bilanz über zwanzig Jahre geleistete therapeutische Arbeit mit traumatisierten Menschen. Zusammen mit erfahrenen Kollegen aus verschiedenen beruflichen Kontexten stellt sie zusammen, was sich dabei bewährt hat: Methoden, mit denen Klienten auf dem Weg zur Heilung unterstützt werden können, aber auch Einstellungen und Haltungen der Klienten, die sich auf dem Weg der Heilung als förderlich erwiesen haben.Zahlreiche Berichte von Klienten zeigen, wie die beschriebenen Methoden praktisch umgesetzt wurden. Ein Buch für Betroffene und Kollegen.
Sie interessieren sich für den lösungsfokussierten Handlungsansatz? Sie sind stets offen dafür, die praktische pädagogische, beratende und therapeutische Arbeit in ihrem Arbeitsfeld zu optimieren? Sie sind froh
...show allüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kolleginnen und Kollegen, die selbstbestimmt, verlässlich und eigenverantwortlich Kinder, Jugendliche und Eltern bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützen? Sie suchen nach Methoden, die partizipativ, systemisch, handlungskonkret und leicht umzusetzen sind? Sie unterstützen Verfahrensweisen, die Arbeitsabläufe mit großen Synergieeffekten gestalten und von denen insbesondere auch die Kinder, Jugendlichen und Eltern sagen, dass diese nützlich sind auf dem Weg der Lösungsfindung? Dann ist dieses Buch für Sie eine Fundgrube an Ideen und Anregungen. Ob Sie im Bereich der Jugendhilfe, des Jugendamtes, von Beratungsstellen, Kinder- und Jugendpsychiatrien, Einrichtungen für Menschen mit körperlichen und/oder geistigen Einschränkungen oder auch in der Schule arbeiten, in diesem Buch werden Sie Anregungen finden, mit deren Hilfe Sie Bewährtes festigen und Neues erkunden und ausbauen können. Drei Einrichtungen unterschiedlicher Größe öffnen für Sie ihre Schatzkisten, um Sie zu ermutigen, sich davon anregen zu lassen und eigene Wege zu entwickeln oder das Bewährte gerne auch anzupassen und zu übernehmen. Hier werden lösungsfokussierte Verfahrensweisen und Methoden mit vielen Praxisbeispielen und Erläuterungen vorgestellt, die auf über zwanzig Jahren Erfahrung, Auswertung und Entwicklung beruhen. Die Verfahrensweisen ermöglichen es Ihnen, die Qualität Ihrer Kern-Arbeitsabläufe an den Schaltstellen der modernen Wirkungs- und Resilienzforschung auszubauen. Ob Aufnahmeverfahren, Arbeit in den ersten Monaten, Hilfeplangespräche, Gestaltung der alltagspraktischen pädagogischen und beratend-therapeutischen Arbeit mit den Kindern, Jugendlichen und Eltern, Erstellung von Tischvorlagen oder Gestaltung von Übergängen, die vorgestellten Ve
Können wir unserer Erinnerung trauen? Was ist Erinnerung überhaupt, und wo wird sie gespeichert? Diesen Fragen geht der Bestsellerautor und Trauma-Experte Peter Levine in seinem neuen Buch auf den Grund. Nach
...show all45 Jahren erfolgreicher Trauma-Forschung und -behandlung kommt er zu dem Schluss: Die einzig verlässlichen Erinnerungen sind die Erinnerungen des Körpers, die dem Bewusstsein nicht unbedingt zugänglich sind. Was wir als Erinnerung oder Gedächtnis bezeichnen, erreicht uns oft unbewusst durch ein Gefühl. Wir können lernen, die komplexe Interaktion zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Gehirn und Körper besser zu verstehen und so die Einstellung zu einem erlebten Trauma ändern. Dieses wegweisende Buch zeigt, wie Erinnerung entsteht, wo sie sich verbirgt und wie wir ihr auf die Spur kommen können.
In einem kompakten „Lehrbuch der Pränatalen Psychologie“ wird der Informationsstand für interessierte Berufe und die Öffentlichkeit zusammengestellt. Die Themen sind für viele Arbeitsbereiche von Bedeutung: Geb
...show allurtshilfe, Kinder-und Jugendpsychotherapie, Erwachsenenpsychotherapie, Psychologie, Sozialpädagogik, Pädagogik und andere. In Form einer „Einführung“ und als „Grundlagen“ sollen die Beiträge das Wesentliche aus den Bereichen Geschichte, Forschung, Geburtshilfe, Neonatologie, Psychotherapie, Prävention und Kulturpsychologie zusammentragen.
Aus der Erfahrung in der Kinderpsychotherapie entstand die Idee ein Kinder(fach)buch mit Sprachspielen, Phantasiegeschichten und angedeuteten Bildern zu gestalten. Im Mittelpunkt stehen verschiedene Facetten de
...show allr kindlichen Welterfahrung. Zwischen lautmalerischen Gedichten und sparsam gesetzten Bildern bleibt viel Freiraum für eigene Ideen, Gedanken und Assoziationen. Hier gibt es kein richtig oder falsch. Wörter werden bildhaft zerlegt und neu kombiniert, Alltagsgeräte umgedeutet. Den Kindern (und nicht nur ihnen) werden Möglichkeiten aufgezeigt, Gefühle, Verhalten und Sichtweisen bewusster zu erkennen und zu benennen. Empfohlen für die psychotherapeutische und pädagogische Arbeit mit Kindern.
Mit den Themen Selbstwert, Selbstfürsorge und Achtsamkeit wird die Reihe "Ideen aus der Box" fortgesetzt. In diesem Band stellen die Autoren eine Sammlung ihrer in langjähriger Praxis erprobtenÜbungen aus verfa
...show allhrensübergreifender Perspektive vor. Sie fokussieren mit einem ressourcenorientierten Ansatz auf die Wechselbeziehung von Selbstwert, Selbstfürsorge und Achtsamkeit. Diese 3 Faktoren stellen Hauptziel- und Wirkebenen psychotherapeutischer Prozesse dar. Die Übungen sind leicht an Patientenmerkmale, Phasen und Prozesse anzupassen. Sie wurden aus anderen Methoden und Ansätzen verdichtet bzw. weiterentwickelt.Wie im ersten Band der Autoren "Ideen aus der Box" wird die Textsammlung durch eine CD ergänzt. Diese enthält Materialien zum Ausdrucken und Fotos für die Arbeit mit Kraft-Quellen-Karten.Das Buch wendet sich sowohl an Einsteiger mit entsprechender supervisorischer Unterstützung, als auch an erfahrene Tätige in den Bereichen: Psychotherapie, Beratung und Coaching.
Ein umfassendes Handbuch über die Wirkungsweise legaler und illegaler Drogen und über das Suchtverhalten, das sie auslösen können. Anhand von vielen Fallbeispielen gibt der Autor eine Fülle fachlich fundierter
...show allRatschläge, wie man in der Familie mit Drogenmissbrauch und Suchtverhalten umgeht und ihm vorbeugen kann, bzw. süchtigen Jugendlichen und Erwachsenen hilft, vom Drogenkonsum wieder loszukommen. Kaum eine Familie in unserer Gesellschaft ist nicht in irgendeiner Weise vom Thema »Sucht« berührt. Rauchen, Alkohol, Haschisch und Marihuana, Partydrogen, aber auch Ess-Störungen oder Spielsucht sind in einem derart hohen Maß Allgemeingut, dass wir alle, direkt oder indirekt, damit zu tun haben. In seinem Buch beschreibt der Autor einleitend die Sucht als eine Beziehungskrankheit und setzt sich kritisch mit einer Gesellschaft auseinander, die vielfach selbst süchtig agiert. Es folgt ein ausführlicher Wegweiser durch die Welt der Rauschdrogen, der sämtliche Drogen u. a. nach ihren Substanzen, ihrer Geschichte, ihrem rechtlichen Status, ihrer Funktionsweise, ihrer Konsumart, ihrem Wirkungsmechanismus oder Suchtpotenzial untersucht und auf therapeutische Ansätze verweist, die der jeweiligen Droge angemessen sind. Handreichungen für die Eltern und ein Kapitel, wie die Betroffenen selbst mit ihrer Sucht umgehen und sie überwinden können, runden dieses außerordentliche Buch ab.
Zugeschnitten auf die Bedürfnisse betroffener Frauen werden hier Mutterschaftsthemen (Rollenkonflikte, Stressbewältigung, Krisenmanagement) mit verhaltenstherapeutischen Techniken vermittelt. In der 2. Auflage
...show allist das überarbeitete Therapiekonzept um achtsamkeitsbasierte Übungen sowie Konzepte der Körperorganisation sowie der Mentalisierung erweitert.
Persönlichkeitsstörungen stellen Therapeuten vor besondere Herausforderungen. Welche Persönlichkeitsstörungen es gibt und wie sie behandelt werden, zeigen die renommierten Autoren Peter Fiedler und Sabine C. He
...show allrpertz. In der 7. Auflage werden anhand der neuen DSM-5-Kriterien die einzelnen Persönlichkeitsstörungen und ihre Behandlung eingehend beschrieben. Dieses Standardwerk ist für jeden Psychotherapeuten, Psychiater und klinischen Psychologen ein Muss und darf in keiner Praxis fehlen! Dieses Handbuch informiert über die vielen Formen von Persönlichkeitsstörungen. Ein klarer Aufbau sorgt für eine problemlose Orientierung. Das Kernstück dieses Buches bildet die ausführliche Vorstellung von 10 Persönlichkeitsstörungen - jeweils mit aktueller Konzeptentwicklung, Differenzialdiagnostik und Erklärungsansätzen. Aus dem Inhalt: Antisoziale Persönlichkeitsstörung Borderline-Persönlichkeitsstörung Dependente Persönlichkeitsstörung Histrionische Persönlichkeitsstörung Narzistische Persönlichkeitsstörung Paranoide Persönlichkeitsstörung Schizoide Persönlichkeitsstörung Schizotype Persönlichkeitsstörung Vermeidend-Selbstunsichere Persönlichkeitsstörung Zwanghafte Persönlichkeitsstörung