Senioren die Freude an der Bewegung zu erhalten, ist Ziel dieses Buches. Mit Übugen, die die Atmung vertiefen, Verspannungen lösen, die Flexibilität der Muskeln erhöhen und das Gleichgewicht verbessern. Betreu
...show aller finden in diesem Handbuch viele praktische Ideen und 21 komplette Stundenentwürfe. Ein Beispiel: Der gedan kliche "Ausflug zum Badesee" beginnt mit einem passenden Gedicht und Lockerungsübungen. Danach "marschieren" die Teilnehmer zum See, pusten in imaginäre Schwimmringe. Weiter geht's mit raumgreifenden Schwimmbewegungen, bevor die Stunde mit dem Singen eines Liedes endet. Diese moderate Gymnastik mit Atemübugen zu ausgewählten Themen macht einfach Spaß!
Das neue Qualitätsprüfverfahren startet im Oktober 2019. Jede stationäre Einrichtung muss halbjährlich Versorgungsergebnisse an die DatenAuswertungsStelle - DAS melden. Das Handbuch führt Schritt für Schritt d
...show allurch das neue Qualitätserfassungsverfahren. Von der Ergebniserfassung pro Bewohner bis hin zum Feedbackbericht von der Auswertungsstelle an die Einrichtung. Informieren Sie sich über Qualitätsindikatoren, die Zuordnung der Bewohner in Risikogruppen, über den vierzehntägigen Erfassungszeitraum ab Stichtag und den Erfassungsbogen pro Bewohner mit 98 Fragen. All dies stellt das Autorenduo ganz praktisch am Beispiel eines Musterbewohners vor. So sind Sie als PDL oder Pflegefachkraft bestens auf die neuen Qualitätsprüfungen vorbereitet.
Leben ist Bewegung. Sich zu bewegen ein Grundbedürfnis. Doch wie lässt sich Beweglichkeit und Alltagsselbstständigkeit von pflegebedürftigen Menschen erhöhen? Kinaesthetics-Trainerin Birgit Grüneberg stellt da
...show alls Pflegekonzept mit Bezug auf die SIS®-Themenfelder vor. In vielen Praxisbeispielen vermittelt sie ein grundlegendes Verständnis der menschlichen Bewegung. Pflegekräften gelingt es so leichter, - Bewegung wahrzunehmenund zu fördern, - Pflegebedürftige individuell zu unterstützen, - entspannter und zufriedener zu pflegen. Denn Kinaesthetics ist mehr als rückenschonendes Arbeiten. Und mehr als die Mobilisation pflegebedürftiger Menschen.
Werden Sie 'Männer-Versteher'! ¿ Individuelle Betreuung für Männer¿ Praxiserprobte Beschäftigungsangebote¿ Gemeinschaft erleben statt Isolation erdulden Männer sind anders! Das gilt auch für ältere,pflegebedürf
...show alltige Senioren,die in die Tagespflege kommen oder in einem Altenheim wohnen.Sie brauchen passgenaue Angebote, Wertschätzung und Gemeinschaft.Dieses Buch gibt nach einer kurzen Einführung in die Männerwelt eine Fülle von Anregungen für männerspezifische Beschäftigungen, z. B.:¿ Assistenzjob 'Hausmeister'¿ Sitzfußball & Bogenschießen¿ Arbeiten mit Holz & Beton¿ Männergesprächsgruppen¿ Männerspezifische GedächtnistrainingsDiese und viele weitere, praxiserprobte Vorschläge werden kurz vorgestelltund sind vielfach auch für Männer mit Demenz geeignet. Checklisten sorgen für den schnellen Überblick.
Ganzheitlich aktivieren Ob spielerisches Gedächtnistraining, Biografiearbeit, Bewegungseinheiten oder Gesang: Themenorientierte Aktivierungen müssen auf die Interessen und Lebenswelten von Senioren zuge
...show allschnitten sein. Die Aktivierungen in diesem Buch sind es! Rund um "Freizeit & Vergnügen" ranken sich Themen wie Spiele, Musik, Märchen, Zirkus und Reisen. Sie laden zu kurzweiligen Runden ein - mal als 10-Minuten-Kurzaktivierung, mal als komplette Gruppenstunde. Immer steht dahinter ein ganzheitlicher Ansatz: geistige, physische und psychische Belange werden angesprochen. Die Übungen variieren von einfach bis anspruchsvoll, sodass Senioren mit und ohne kognitive Einschränkungen individuell betreut werden können. Schöpfen Sie aus dem reichhaltigen Fundus dieses Buches -begeistern Sie Ihre Bewohner und Klienten mit abwechslungsreichen Angeboten.
Altenpflege ist Beziehungs- und Gefühlsarbeit. Sie erfordert Mut und Kompetenz, mit der Vergangenheit alter Menschen umzugehen, mit erlebtem Lebensglück ebenso wie mit Trauer und Verzweiflung. Bei vielen Pflege
...show allnden gibt es eine Sehnsucht nach Begegnungen mit alten Menschen. Trotzdem bleiben viele Kontakte, aus Unsicherheit oder Angst, an der Oberfläche. Eine wesentliche empathische Erfahrung geht damit verloren. Denn es können besondere Begegnungen entstehen, wenn Pflegepersonen es wagen, sich wirklich auf alte Menschen einzulassen. Genau diese magischen Momente sind es, die Altenpflege für viele Pflegende so spannend machen. Sie stärken die Berufszufriedenheit, geben Kraft für schwierige berufliche Zeiten und sind ein, bis dato völlig unterschätzter Grund, warum Pflegende im Beruf bleiben. Sonja Schiff erzählt ihre eigenen Schlüsselerlebnisse mit alten Menschen und lässt auch andere Personen - unterschiedliche Professionisten aus der Altenpflege-und Altenbetreuung - in Form von strukturierten Interviews zu Wort kommen. Es entstanden Geschichten, die die Leserin/den Leser tief berühren und Kraft geben. Gepaart mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für eine dringende Weiterentwicklung der Altenpflege und Kritik am bestehenden System, geht sie auch der Frage nach, welchen Anteil Pflegepersonen selbst an der Erreichung eines magischen Moments haben und wie sie diese umsetzen können. Jedes Kapitel wird eingeleitet und mit Aufgaben beendet, die zum Ausprobieren motivieren. Ein "Mutmach-Buch" für alle Pflege- und Betreuungskräfte der Altenpflege. Es richtet sich aber auch an Führungskräfte von Altenpflegeeinrichtungen, Angehörige und sozialpolitisch tätige Personen.
Der zweite Kartensatz mit weiteren Fingerübungen für den Erhalt der Fingerfertigkeit. Trainieren Sie mit Ihren Senioren, denn Fingerübungen sind Bewegungs- und Gedächtnistraining! Und wer die Finger nicht nutz
...show allen kann, dem geht ein großer Teil an Selbstständigkeit verloren. Mit diesem Kartenset haben Sie sofort die passenden Übungen zur Hand. Von Aufwärmübungen, Fingerspielen, Finger beugen, Finger tippen und überkreuzen bis zu Buchstaben- und Zahlenspielen mit Fingern. Kurz, prägnant, anschaulich per Foto und Kurzbeschreibung sind die Übungen für Pflege- und Betreuungskräfte zusammengestellt.
Bei welchem Kartenspiel wird "gereizt"? Welcher Fußballspieler war der "Bomber der Nation"? Welches Werkzeug lässt Späne entstehen? Spezielle Männerthemen finden sich in diesem Aktivierungsangebot. Im Blickpunk
...show allt stehen Bekannte Männer, Hob bies, Feste, Arbeitswelt, Männerwelt, Genuss und Verkehr. Der Aktivierungsblitz lässt sich spontan als "Lückenfüller" in der Einzel- oder Gruppenaktivierung einsetzen. Die biografischen Fragen regen zum persönlichen Gespräch, zum gemeinsamen Erinnern in der Gruppe an, fördern Kommunikation und Austausch.
Was ist ein Denkspaziergang? Ein Training von Kopf und Körper. Beim Schlendern, Spazieren oder Sitzen - je nach den individuellen körperlichen und geistigen Fähigkeiten der Teilnehmer. Starten Sie zum Sinnes-S
...show allpaziergang im Garten, sitzen Sie im Klatschkreis oder gehen Sie auf Lauschtour: Sie fördern die Gesundheit Ihrer Senioren im Sinne des Präventionsgesetzes. Denn Denkspaziergänge trainieren Motorik und Kognition gleichermaßen. Sie bieten Gelegenheit zum Austausch in der Gruppe, sind kleine Highlights im Alltag. Das Autorenduo stellt verschiedenste Übungen nach Themen und Trainingsschwerpunkten vor. Formulierungsvorschläge für Planung und Dokumentation runden die Denkaufgaben ab.
Wertschätzung von Anfang an Es ist gar nicht so einfach, eine Praxisanleitung effektiv und sicher zu gestalten. Diese 50 Tipps machen Mut: Sie sind sozusagen die Basis jeder Praxisanleitung. Ob ambulante oder s
...show alltationäre Pflegeeinrichtung - in diesem handlichen Nachschlagewerk finden sich die wichtigsten Instrumente und Strategien für eine gute Beziehungsgestaltung zwischen Anleiterin, Auszubildender und Team. Die 50 Tipps beschränken sich dabei kurz und knapp auf das Wesentliche. Renate Rogall-Adam hat sie in zahlreichen Fort- und Weiterbildungen für Praxisanleiterinnen gesammelt und leicht verständlich aufgeschrieben. Für diese 4., aktualisierte Auflage wurden zwei Tipps hinzugefügt, die die künftigen Veränderungen der Ausbildungsform und die Orientierung an Kompetenzen (ab 2020) berücksichtigen.
Beratungskompetenz lässt sich lernen Wer gut beraten will, muss sein Angebot kennen - und schnell entscheiden, was der Kunde wirklich braucht. In der Pflegeberatung ist das nicht anders. Doch hier stehen die Ku
...show allnden zusätzlich unter Stress, denn sie sind in Not und brauchen Hilfe. Dringend! Umso mehr Kompetenzen brauchen die Berater: fachlich, rechtlich, kommunikativ und persönlich. Dieses Buch hilft: mit einer strukturieren Methodik für alle Beratungsanlässe (vom Erstbesuch bis zu speziellen Beratungen, etwa von Menschen mit Demenz) und klaren Handlungsanweisungen.
Schmerzlinderung - sanft und natürlich Der Expertenstandard »Schmerzmanagement in der Pflege« stellt fest: Alternative und nicht-medikamentöse Konzepte zur Schmerzlinderung haben bei der Behandlung von betr
...show alloffenen Senioren einen hohen Stellenwert. Hier können und müssen Sie als Pflegefachkraft reagieren - und tatsächlich gibt es eine Fülle von nicht-medikamentösen Interventionen, die Sie rasch schmerzlindernd einsetzen können. Dieser Ratgeber bietet sie in kompakter Form und gibt Ihnen einen Überblick über die gängigen komplementären Verfahren. Von Aromapflege über TENS bis hin zu Wärme-/Kälteanwendungen - lernen Sie die unterschiedlichen Interventionen kennen. Handeln Sie kompetent, effektiv und nachvollziehbar mit messbaren Ergebnissen - zum Erhalt der Lebensqualität Ihrer Bewohner und Patienten. Außerdem im Buch: Eine Schmerzvisite, die an viele Dokumentationssysteme anpassbar ist -mit Assessments zur Einschätzung der Schmerzstärke!
Altern in Bewegung - Anleitung für Übungsleiter in Einrichtungen der Altenhilfe, Begegnungsstätten und Verbänden Dieses bewährte Buch bietet Ihnen eine Vielzahl an praxisnahen, erprobten Übungen - verständlich
...show allbeschrieben, toll bebildert und leicht umzusetzen: Zahlreiche Übungen für selbstständige und aktive wie auch für bettlägerige alte Menschen, sowie Hinweise zur genauen Stundeneinteilung und zu Variationen im Übungsprogramm. Übungen mit Musik und kleine Spiele garantieren Abwechslung und Spaß. Bewegung hat eine positive Wirkung auf Körper und Psyche - alte Menschen profitieren von dieser Wirkung: Sie bleiben länger beweglich, sind weniger sturzgefährdet, haben Kontakt zu anderen Menschen, verbessern ihre Gedächtnisleistung und beugen so vielen altersbedingten Krankheiten vor. Das von Renate Beyschlag (ausgebildete Sportlehrerin und viele Jahre als Übungsleiterin und Ausbilderin tätig) geschriebene Buch ist seit Jahrzehnten erfolgreich und wurde in dieser Auflage von Herrn Nicolas Janz durch neue Erfahrungen bereichert und aktualisiert.
Aktivierend-therapeutische Pflege in der Geriatrie (ATP-G) wird bei älteren Menschen mit Unterstützungs- und Pflegebedarf sowie (Früh-)Rehabilitationsbedarf durchgeführt und geht über die Grund- und Behandlungs
...show allpflege hinaus. Sie hat das Ziel, dass Betroffene die individuell optimal erreichbare Mobilität, Selbstständigkeit und Teilhabe, wie diese vor der aktuellen Verschlechterung bestanden haben, wieder erreichen. In Band 2 geht es um die Vertiefung des Fachwissens und die konkrete Anwendung, die mit Praxisbeispielen und Interventionsvorschlägen alltagstauglich dargestellt wird. Der therapeutische Ansatz und die Anwendung der Fazilitation sowie die Darstellung des Handwerkskoffers mit den benötigten Pflegehilfsmitteln für ATP-G werden ebenso behandelt wie die Implementierung von ATP-G, das entsprechend notwendige Fortbildungskonzept, die Qualifizierungsstufen für Aspekte der Beziehungsarbeit und für Bewegung, die zielorientierte Pflege und die Beantwortung der Frage nach dem besonders geschulten Personal.
Betreuen Sie qualitätsvoll und ergebnisorientiert Jede Betreuungskraft in der Altenpflege braucht nicht nur einen großen Fundus an Aktivierungen und Beschäftigungen. Sie ist auch Teil des Teams von »Pfleg
...show alle & Betreuung«. Nur so wird die Betreuungsarbeit individuell, prüfungssicher und teamorientiert. Dieses Buch erklärt die wichtigsten Begriffe aus der Pflege, die Betreuungskräfte kennen müssen: von A wie Anamnese bis Z wie Ziel. Es zeigt die organisatorischen Voraussetzungen der Betreuungsarbeit und beschreibt den Weg zu einer prüfungssicheren Dokumentation. In dieser 2., aktualisierten Auflage wurden zusätzlich Hinweise zu den neuen Qualitätsprüfungs-Richtlinien aufgenommen. Nur als Team erreichen Betreuungs- und Pflegekräfte das Ziel ihrer Arbeit: Das Wohlbefinden der Klienten - messbar, überprüfbar und sicher dokumentiert. Denn eine gute Betreuungsarbeit ist ein Qualitätsmerkmal!
Das Arbeitsheft beinhaltet die Themen: - Pflegetheoretische Grundlagen - Unterstützung bei der Lebensgestaltung - Rechts- und Berufskunde In dem Arbeitsheft wird großer Wert auf Methodenvielfalt gelegt. Die Sc
...show allhülerinnen und Schüler können - Sachverhalte beschreiben und zuordnen - Arbeitspläne auf der Basis von Praxiserfahrungen erstellen - Rätsel lösen - Lückentexte ergänzen - Abbildungen beschriften - Fallbeispiele bearbeiten - und vieles mehr
Das Lehrbuch vermittelt pflegepraktische Grundlagen für kompetentes Handeln in der professionellen Grundpflege. Sämtliche Ausbildungsinhalte der berufsbezogenen Lernbereiche sind enthalten. Das Werk setzt konse
...show allquent das didaktische Prinzip der Anschaulichkeit um. Eine Verbindung von Theorie und Praxis wird leicht nachvollziehbar hergestellt. Komplizierte Sachverhalte sind durch eine verständliche Sprache, Beispiele, Merksätze, Tipps und zahlreiche Abbildungen optimal für die Zielgruppe aufbereitet. Neu bzw. überarbeitet in der 6. Auflage, u.a.: - Aktualisierung der Daten - Pflegeversicherung, Leistungen - Diabetes mellitus Typ III - Peripheres Nervensystem - Expertenstandard "Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz" Das digitale Zusatzmaterial mit 70 Pflegestandards zu Pflegemaßnahmen im Bereich der Altenpflegehilfe unterstützt die Lernenden, in der Pflegepraxis professionell zu planen und zu handeln.
Handbuch für Betreuungskräfte Mit der Pflegeversicherungsreform haben nicht nur Menschen mit Demenz, sondern grundsätzlich alle Bewohner bzw. Tagesgäste einer Pflegeeinrichtung Anspruch auf eine zusätzliche Be
...show alltreuung. Dadurch entsteht ein Bedarf an ca. 20.000 neuen Betreuungskräften, die bei alltäglichen Aktivitäten wie Spaziergängen, Gesellschaftsspielen, Lesen, Basteln usw. begleiten und unterstützen. Das Praxisbuch "Handbuch für Betreuungskräfte" vermittelt kompakt und praxisorientiert alles Wissenswerte, präsentiert Fachwissen leicht verständlich und gibt viele praktische Tipps für eine erfolgreiche Betreuung.
In welchen Monat fällt die Ernte? Wie nennt man einen "Zirkusclown"? Genau! "August" ist die richtige Antwort. Dieses Bingo-Spiel bereitet Senioren viel Spaß. Doppeldeutige Begriffe sind geläufig. Denn "Stadt,
...show allLand, Fluss" und "Teekesselchen" wurden früher häufig gespielt. Wer nach diesem Ausflug in die Jugendzeit und gemeinsamem Rätseln die Redewendung auf seiner Bingo-Vorlage entdeckt, freut sich über ein Erfolgserlebnis. Starten Sie als Betreuungs- oder Pflegekraft sofort mit Ihren Senioren in die erste Bingo-Runde. Die Materialien eignen sich für gemischte Gruppen genauso wie für die Einzelbetreuung. Über das Bingo-Spiel hinaus bieten sich viele Gesprächsimpulse. Was bedeutet der Begriff? Welche Erfahrungen lassen sich teilen? Welche Geschichten dazu erzählen? Verschiedenste Bingo-Vorlagen bieten Abwechslung. Bei eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten lassen sich genau passende Quizaufgaben nur einer Bingo-Vorlage zuordnen.
Jeder Mensch ist einzigartig - in Hinblick auf seine körperlichen Voraussetzungen, besonderen Fähigkeiten und Glaubenssätze. Für eine ganzheitliche Betreuung von Senioren bedeutet dies, Begegnungsrunden auf unt
...show allerschiedliche Kompetenzen abzustimmen. Das Personal in Pflege- und Betreuungseinrichtungen muss Interessen und Bedürfnisse in der Gruppe berücksichtigen und somit verschiedene Aktivierungsformen unter einen Hut bringen. In ihrem neuen Anleitungsband stellt Sandra Köhnlein eine Vielzahl von Aktivitäten vor, die zum Ausgangspunkt für themenorientierte Begegnungsrunden werden können. Diese reichen vom Erinnern und Erzählen über Gedächtnistraining und Spielen, Wahrnehmungs- und Bewegungsübungen bis hin zu Musik und Rhythmik. Neben konkreten Vorschlägen liefert sie als erfahrene Betreuungskraft auch Wissen und Material, um eigene Begegnungsrunden planen und umsetzen zu können. Sie zeigt, wie man diese modellhaft entwickelt, erfolgreich umsetzt - auch mit Hilfe von Ritualen - und wie man sie im Nachgang professionell reflektiert. So können mit Begegnungsrunden schlüssige und sinnerfüllte Akzente gesetzt werden, sowohl für die Seniorengruppe als auch für das Team.Sandra Köhnlein, geboren 1977, ist gelernte Erzieherin und Betreuungskraft für Pflegeeinrichtungen. Sie hat seit 2009 Erfahrung in verschiedenen Betreuungszusammenhängen mit Senioren gesammelt und ist schwerpunktmäßig in der Unterstützung von Demenzkranken tätig. Sie lebt und arbeitet im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg.