Basierend auf den relevanten Gesetzesregelungen für die Altenpflege, vereint das Praxisbuch Pflegestandards, Prophylaxen sowie Expertenstandards. Die Pflegestandards helfen, die Qualität von Betreuung und Pfleg
...show alle alter Menschen zu optimieren - ob in einer Altenpflegeeinrichtung oder in der ambulanten Pflege. Für die 5. Auflage wurden alle Pflegestandards überarbeitet und aktualisiert, ergänzt wurde der Standard zur Aufnahme eines Bewohners. Das Kapitel zur Demenz hat die Autorin erweitert und vertieft. Mit Checklisten für die Qualitätssicherung.
Es gibt alte Menschen, die die Pflege massiv abwehren und ihre Angehörigen oder Helfer vor große Probleme stellen. Es gibt MitarbeiterInnen und Angehörige, die – meist aus Überforderung – Grenzen überschreiten,
...show alldie nicht überschritten werden dürfen. Die Beiträge des Gütersloher Gerontopsychiatrische Symposiums untersuchen, an welchen Stellen im Alter und in der Altenpflege Gewalt sichtbar wird, wo sie vermeidbar ist und wie wir durch unser Handeln dazu beitragen können, Gewalt zu minimieren.
Auch wenn wir sie zwischen all den Demenzsymptomen, Pflegemodulen und Aktivitäten des täglichen Lebens oft nicht wahrnehmen: Es gibt alte Menschen, die trotz Gebrechlichkeit oder Behinderung große Lebensfreude
...show allund Zufriedenheit ausstrahlen.Dieser Band präsentiert Beiträge zu Sexualität im Alter und zu politischen Visionen für eine alternde Gesellschaft. Außerdem bietet er praktische Anleitungen, wie durch soziale Aktivitäten und eine veränderte Esskultur der Lebensgenuss in Einrichtungen der Altenhilfe gefördert werden kann.
Eine angemessene, würde- und respektvolle Versorgung von älteren Menschen beinhaltet mehr als Essen, Körperpflege und Behandlung von Krankheiten: Beziehungen sollten das Bild von Pflege- und Betreuungssituation
...show allen prägen. In Zeiten erhöhten Kostendrucks jedoch drohen solche Aspekte der Altenhilfe verloren zu gehen.Die vorliegende Studie geht der Frage nach, ob ältere Menschen in unserer Gesellschaft überhaupt noch in Würde altern können. Dazu wurden zuhause lebende Ältere und solche, die in einer Pflegeeinrichtung wohnen, nach Ihren Würdevorstellungen befragt, ebenso Führungskräfte in Altenhilfeeinrichtungen und Fachleute.Die Autoren zeigen auf, dass Politik und Gesellschaft die Beziehungen zwischen den Generationen neu gestalten müssen, wenn ein Altern in Würde möglich bleiben soll.
In diesem Band hat der Kölner Karikaturist BURKH (Burkhard Fritsche) ausgewählte Cartoons seiner ungewöhnlichen Serie aus der Zeitschrift Altenpflege zusammengestellt: Babsi Katheter hat verblüffende Ideen, das
...show allHerz am rechten Fleck und ein loses Mundwerk.
Schwerpunkt: Heime- „Ein Heim ist immer nur die zweitbeste Lösung”. Gespräch mit Klaus Dörner und Michael Graber-Dünow (Sonja Siegert) - Entwicklungen und Trends in Heimen (Gisela Crusius) - Aktenlage ungenügen
...show alld. Demenzdiagnostik im Pflegeheim (Thomas Fischer) - Daheim statt Heim. Behinderte Menschen müssen in der Gemeinde leben können (Ottmar Miles-Paul) - Psychisch krank ins Pflegeheim? Eine Untersuchung der Situation in Berlin (Rubina Vock, Manfred Zaumseil und Ralf-Bruno Zimmermann) - Das Pflegeheim als Lebensphase. Anmerkungen zur Soziologie des Heims (Katharina Gröning) - Die neue Heimgesetzgebung. Ein Überblick (Stefan Hof) - „Wir sind verantwortlich!” Gespräch mit Claus Fussek (Sonja Siegert) - Das Konzept der „gemeinsamen Sorge”. Angehörigenarbeit im Pflegeheim (Sandra Burmann) - Zahnärzte ins Heim! Das Teamwerk-Projekt in München (Christoph Benz und Cornelius Haffner) - Ehrenamt braucht Bildung. Das Modellprojekt KEA (Andrea Bechheim und Anja Kuhn) - „Fremde Welt Pflegeheim”. Literatur zum Thema HeimeAußerdem:- Pro: Das wird auch Zeit! Die Veröffentlichung der MDK-Prüfberichte wird für mehr Qualität und Verbraucherschutz sorgen (Kommentar von Peter Pick) - Contra: Transparenz durch Dialog. Die MDK-Prüfberichte greifen zu kurz (Kommentar von Werner Ballhausen) - Der kritische Blick. Die Ergebnisse der Mabuse-LeserInnenumfrage - Schluss mit der Solidarität. Die Ärzteschaft im Streit (Wolfgang Wagner) - Schmerzmittel aus dem Blumentopf. Der Streit um den legalen Anbau von Cannabis zur Selbstmedikation (Oliver Tolmein) - Gesunde Schule. Ein Konzept zur Gesundheitsförderung (Dieter Sommer) - Land des Lächelns? Medizintourismus auf den Philippinen (Melanie Hinter) - Risiken und Nebenwirkungen bedacht? Rabattverträge für Arzneimittel (Gerd Glaeske) - Besser reich und gesund als arm und krank: Vespagicht (Karin Ceballos Betancur)
Schwerpunkt: Männer, Frauen, Gesundheit- Nichts ist neutral. Von Frauengesundheitsbewegung und Gender Mainstreaming (Petra Kolip) - „Wir sind Traummänner”. Mehr Männer in die Altenpflege (Heinz Bartjes und Ecka
...show allrt Hammer) - „Fit für's Gesunde”. Männergesundheit und Beruf (Reinhard Winter) - Gewalt gegen Männer. Die Verleugnung der männlichen Verletzbarkeit (Hans-Joachim Lenz) - Besser, aber nicht gut. Auf dem Weg zu einer geschlechtersensiblen Praxis und Forschung (Ellen Kuhlmann und Petra Kolip) - Die Jungs haben aufgegeben. Frauen in der Gesundheitspolitik (Ulrike Winkelmann) - „Lasst die Männer, wie sie sind!” Interview mit Erich Schützendorf (Holger Jenrich) - Risikofaktor Vater? Ein Streifzug durch Gesundheitsinformationen und -versorgungsangebote (Ralf Ruhl)Außerdem:- Medizin und Gewissen. 3. Internationaler IPPNW-Kongress 20.-22. Oktober 2006 in Nürnberg (Stephan Kolb) - Weiter Marathondienste? Was die neue Bundesregierung zu den Arbeitsbedingungen der Ärzte zu sagen hat (Wolfgang Wagner) - Das alte Lied. Der Arzneiverordnungs-Report schlüsselt mal wieder auf, wie unwirtschaftlich Arzneimittel verordnet werden (Gerd Glaeske) - Gesunde Lebenswelten gemeinsam gestalten. Der elfte Kongress „Armut und Gesundheit” in Berlin (Daniel Rühmkorf) - „Erfolgreiche Verzahnung von Theorie und Praxis”. 5. Konsensus-Konferenz zur Kontinenzförderung (Andrea Schiff) - Mal anders gesehen. Das Filmfestival „Wie wir leben” (Stefan Heiner) - Der Rat hat gesprochen. Das Gutachten des Sachverständigenrates zur Pflegeversicherung (Ulrich Blank) - Ambulant vor stationär - falls Geld da ist. Der Anspruch auf ambulante palliativmedizinische Versorgung ist nicht einlösbar (Oliver Tolmein) - Besser reich und gesund als arm und krank. Mabuse, quo vadis? Das Horoskop für 2006
Sauerstoff- und Ozontherapien im Kontext der Regulationsmedizin Sauerstoff und medizinisches Ozon werden bevorzugt zur Behandlung von Sauerstoffmangelzuständen und -erkrankungen eingesetzt. Eine Domäne der lok
...show allalen Ozontherapie liegt zudem in der Wundbehandlung. "Sauerstoff- und Ozontherapien" informiert Sie grundlegend über Entwicklung, Stellenwert und Durchführung der verschiedenen Therapieformen. Das Buch benennt zudem differenziert die pathophysiologischen Zusammenhänge und reflektiert die Therapieformen im Kontext der komplementären integrativen Medizin. Aus dem Inhalt: . Biochemie und physiologische Funktionen von Sauerstoff, Ozon sowie von sauerstoff- und ozonangereichtertem Eigenblut . Entwicklung und Durchführung der Sauerstoffterapie, der lokalen Ozontherapie, der Großen bzw. Kleinen Ozon-Eigenblut-Therapie (GEB, KEB) sowie der Ultraviolett-Bestrahlung des Bluts (UBV) und der Hämatogenen Oxidationstherapie (HOT) . Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Therapieverfahren . Therapieschemata zur Behandlung spezieller Krankheitsbilder
IIWorte haben die Macht, Wirklichkeiten zu gestalten" (Helene Werner-Robbins). Der Pflegeberuf ist seit den letzten 15 Jahren durch eine enorme Dynamik irn Sinne einer Professionalisierung gepragt. Die Tatigkei
...show allt entwickelte sich vom medizinischen Hilfsberuf hin zur Eigenstan digkeit der Pflege irn Rahmen des Pflegeprozesses, vom ungezielten Bewahren hin zum gezielten Pflegen im Rahmen der Entwieklung modemer Pflegekonzepte und Pflegemodelle und von einer relativen Sprachlosigkeit hin zur sprachlichen Beschreibung und Analyse der Pflege. Gerade die Sprache irn Rahmen der Professionalisierung der Pflege weist u. a. auf die Schwierigkeiten des Professionalisie rungsprozesses der Pflege hin. Es gibt nach wie vor fur selbstver standliche Aufgaben im Beruf unzureichende Beschreibungen bzw. eine "semantische Sprachverwirrung". Studien bzw. Forschungs projekte zeigen, dass es Pflegenden nach wie vor schwer fallt, u. a. die berufliche Arbeit, d. h. die eigene pflegerische Tatigkeit, in Wor te zu fassen. Schnell und konkret werden pflegefremde Aufgaben benannt, wie z. B. Putzen oder das Fuhren von arztlichen Dokurnen ten. Fur pflegerische Arbeiten muss en dann Synonyme herhalten, wie z. B. Betreuen, Versorgen und Ahnliches. Die pflegerische Ar beit ist also nicht nur fur AuBenstehende sondem auch fur Pfle gende selbst oft unsichtbar, zumindest in verbalen Begriffen. Aller dings, wenn wir nicht benennen konnen, was wir tun, konnen wir es auch nieht beherrschen, finanzieren, lehren, erforschen oder zu einem Bestandteil politischer Entscheidungen machen.