Mitarbeiterbindung in der Pflege: Wege, die das "Bleiben" fördern Was hält Menschen in der Pflege - einem Berufsfeld zwischen Fürsorge, Fachlichkeit und hoher Belastung? Das neue Buch widmet sich einer der
...show allzentralen Fragen unserer Zeit: Wie gelingt nachhaltige Mitarbeiterbindung in der Pflege? Hier hat das Pflegemanagement eine Schlüsselrolle: Es gestaltet Rahmenbedingungen, prägt eine wertschätzende und entwicklungsfördernde Kultur und setzt Impulse für eine zukunftsfähige, mitarbeiterzentrierte Pflegepraxis. Auf rund 200 Seiten werden bewährte Konzepte, wissenschaftliche Erkenntnisse und inspirierende Praxisbeispiele vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen die Stimmen der Pflegenden selbst: "Was mich in meinem Job hält" zeigt eindrucksvoll, wie bedeutend Anerkennung, Sinnhaftigkeit und gute Führung sind. Zugleich liefert der Band aktuelle Zahlen und Studien zur Personalbindung - und beleuchtet, wie der Übergang vom Examen in die Berufspraxis gelingen kann. Wir stellen Leadership-Modelle vor, werfen einen Blick auf Magnetkrankenhäuser als Vorbilder und zeigen, welche Rolle Berufsstolz und Positive Psychologie spielen können. Wissenschaftlich fundiert - unter anderem durch ein Interview mit dem renommierten Pflegeforscher Prof.¿Dr. Brendan McCormack aus Sydney - und praxisnah, durch Einblicke in Modelle wie die 4-Tage-Woche, Wunschdienstpläne oder Trainee-Programme. Das Buch ist Inspiration und Handlungsimpuls zugleich - für Führungskräfte, Entscheider*innen und alle, die die Pflege von morgen mitgestalten wollen
Gibt es alte Menschen, die ihre Mitbewohner drangsalieren, schikanieren und tyrannisieren? Ja, der Autor beschreibt diese mit dem englischen Begriff "Bullying". Er zeigt, wie man Bullying-Verhaltensweisen erken
...show allnen, verstehen und etwas dagegen tun kann, um die Opfer zu schützen. Das Fachbuch schärft das Bewusstsein von Pflegenden für Bullying-Verhaltensweisen in alltäglichen Pflegeinteraktionen mit detaillierten, step-by-step Assessment- und Interventionsstrategien effektiven Coping-Strategien, um Folgen für Bullying-Betroffene zu minimieren pro-sozialen Aktivitäten, um Empathie und zivilen Umgang zu fördern Lernaktivitäten, Fallstudien, Formblättern, Fragebögen und Richtlinien. Aus dem Inhalt Teil I: Überblick: Schikanöses Verhalten unter alten Menschen Schikanöses Verhalten unter alten Menschen: Einführung Aktuelle Erkenntnisse über schikanöses Verhalten unter alten Menschen Schikanierende und schikaniert werdende alte Menschen Teil II: Interventionen für den Umgang mit schikanösem Verhalten unter alten Menschen Ein Rahmen für Interventionen gegen schikanöses Verhalten Ansätze für Menschen, die andere schikanieren Ansätze für Menschen, die schikaniert werden Teil III: Die Schaffung fürsorglicher Gemeinschaften Strategien und Interventionen zur Einschätzung schikanösen Verhaltens Empathie-Training Initiativen zur Förderung des sozialen Wohlbefindens Empfehlungen für die Zukunft Teil IV: Anhang Fragebogen: Soziale Interaktion Formular: Meldung von Bullying-Zwischenfällen
Menschen mit Suchterkrankungen im Team begegnen und behandeln Das Praxishandbuch zur interdisziplinären Versorgung und Behandlung von Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen ¿ skizziert die Versorgungssituat
...show allion von Suchtkranken, die Epidemiologie des Suchtmittelkonsums, Behandlungsleitlinien und Klassifikationssysteme ¿ beschreibt Diagnostinstrumente für Abhängigkeits- und Begleiterkrankungen, Motivationstheorien und therapeutische Verfahren, wie kognitive Verhaltenstherapie, Gruppentherapie, Motivational Interviewing, Angehörigenarbeit und manualisierte Behandlungsprogramme ¿ differenziert und charakterisiert stoffgebundene und stoffungebundene Süchte bezüglich Epidemiologie, Mortalität, Inhaltsstoffen, Konsumformen, Wirkung, Entzugserscheinungen und Folgeerkrankungen ¿ beschreibt stoffgebundene Süchte von Alkohol über Cannabis, Gabapentinoide, Halluzinogene, Kokain, Opiate, Psychostimulanzien, wie Amphetamine und Ecstasy bis hin zu neuen psychoaktiven Substanzen, wie Designer- und Badesalzdrogen ¿ beschreibt stoffungebundene Süchte, wie pathologisches Glücksspielen, Internetsucht, suchtartiges Arbeits-, Bewegungs-, Kauf- und Sexualverhalten ¿ vernetzt theoretisches Wissen mit interdisziplinärem Handeln durch Beispiele aus der medizinischen, pflegerischen und sozialarbeiterischen Praxis ¿ wirft ein Schlaglicht auf die Themenfelder Migration und Sucht, Harm Reduction, Co-Abhängigkeit, Supervision und Stigmatisierung ¿ wagt einen Ausblick zur digitalen Transformation der Suchthilfe, der stationsäquivalenten Behandlung (StäB) und der Zukunft der interdisziplinären Suchtbehandlung.
Medien und Werbung setzen uns täglich eine heile, idyllische Mutter-Kind-Welt vor. Es gilt als ein Sakrileg, die Position der Mutter anzugreifen oder das Wesen der Mutter-Kind-Beziehung zu hinterfragen. Das vor
...show allliegende Buch strebt, jenseits der verklärenden Sicht des Muttermythos, eine sachlichere und vollständigere Wahrnehmung von Müttern und Mutter-Kind-Beziehungen an, denn es kann zu viel Verwirrung und unerkanntem Leid in der Beziehung zwischen Müttern und ihren Kindern führen, ein idealisiertes und falsches Bild der Mutter aufrechtzuerhalten. Zu den hier thematisierten 'Unaussprechlichkeiten' der Mutter-Kind-Beziehung gehören insbesondere Aspekte wie das Eigeninteresse der Mutter am Kind, die Ablehnung der Mutterschaft und das Phänomen der Abneigung, Aggression und Destruktivität gegen die eigenen Kinder, das wohl eines der letzten großen Tabuthemen unserer Gesellschaft ist. Das Buch rüttelt am Mythos der Mutter und thematisiert realitätsnah verborgene und verleugnete 'Schattenseiten', die dem gesellschaftlichen Bild der Mutter nicht entsprechen, jedoch zur alltäglichen Realität von Kindern und Müttern gehören. Dabei spricht es sowohl eine breite Öffentlichkeit als auch ein interessiertes Fachpublikum an und lädt zur Diskussion ein.
Damit die Essstörung nicht weitergegeben wird Essstörungen sind nicht nur individuelle Herausforderungen - sie sind oft Teil eines generationenübergreifenden Musters. Kinder von Müttern mit Essstörungen tra
...show allgen ein deutlich erhöhtes Risiko, selbst zu erkranken. Doch es gibt Wege, diesen Kreislauf zu durchbrechen. Dieser praxisnahe Ratgeber richtet sich an Mütter, die selbst von einer Essstörung betroffen sind oder waren - und die sich auf den Weg gemacht haben, ihre Muster zu erkennen, zu hinterfragen und zu verändern. Ziel ist es, die nächste Generation zu schützen, ohne dabei den Anspruch zu erheben, perfekt sein zu müssen.
Mit suggestiven Bildern wie der «Kostenexplosion» soll den Bürgern vermittelt werden, dass sie für ihre Gesundheit immer mehr bezahlen müssen, weil die Zahl älterer und damit pflegebedürftiger Menschen steige,
...show allder medizinische Fortschritt seinen Preis habe und ihre eigenen Ansprüche als Lohnnebenkosten die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft gefährdeten. Dem stehe eine unfähige Politik gegenüber, die sich hilflos von Reform zu Reform hangle. Hinter diesen Parolen verbergen sich handfeste wirtschaftliche und politische Interessen. Es sind aber keine offenen Lügen, sondern Mythen, die Fakten selektieren und so aufarbeiten, dass sie allgemeinen Erfahrungen zu entsprechen scheinen. Dieses Buch klärt auf über die am häufigsten anzutreffenden Mythen über unser Gesundheitswesen: - Ruinöse Lohnnebenkosten - die verhängnisvolle demografische Entwicklung - der teure medizinische Fortschritt - die Vollkasko-Mentalität der Versicherten - das Versagen der solidarischen Finanzierung - der Ärztemangel -die aufgeblähte Krankenkassenbürokratie - das Heil im Wettbewerb und schließlich die Notwendigkeit einer endgültigen großen Gesundheitsreform etc. Das Buch setzt sich kenntnisreich und streitbar mit diesen Mythen auseinander und liefert Argumente für eine rationale Auseinandersetzung mit den realen Problemen. Neu in der 3. Auflage: Weitere Mythen wie "Zwei-Klassen-Medizin", "Systemwettbewerb GKV-PKV" und "Ökonomisierung der Medizin".
Dr. Peter J. Whitehouse ist einer der weltweit führenden Alzheimer-Experten. In seinem provokativen und grundlegenden Buch stellt er die gängigen Vorstellungen über Gedächtnisverlust, kognitive Beeinträchtigung
...show allen und die Behandlung der Alzheimer-Demenz in Frage und vermittelt neue Vorstellungen darüber, wie unser Gehirn altert. Gestützt auf aktuelle Forschungen, bietet 'Mythos Alzheimer' zahlreiche Informationen und konkrete Hinweise, die wegführen vom stigmatisierenden Effekt der Diagnose 'Alzheimer' und zeigen wie man am besten mit Gedächtnisverlusten umgeht, in Weisheit altert und seine Lebensqualität erhält oder gar verbessert. Die Leser erfahren einfache kognitive, ernährungs- und bewegungsbezogene Strategien, wie sie sich geistig fit und vital halten können. Den Menschen, die mit Alzheimer diagnostiziert wurden, und ihren Angehörigen will das Buch helfen zu verstehen, dass die Informationen, die sie über ihre Erkrankung erhalten haben, unvollständig oder falsch sein könnten. Es will zeigen, warum die Therapie, die sie möglicherweise erhalten, unangemessen ist und wie sie die Hilfe erhalten können, die sie benötigen.
Es funktioniert wirklich! Nutzen Sie den spielerischen und realitätsnahen Ansatz dieses Buches, um erste Erfahrungen als Dienstarzt zu sammeln. Treffen Sie die richtigen Entscheidungen, indem Sie für jeden Pati
...show allenten die geeignete Diagnostik wählen, die richtige Diagnose finden und natürlich die adäquate Therapie verordnen! Von der einfachen Schlaftablette bis zur Reanimation - mit diesem Werk kommen Sie der Wirklichkeit eines angehenden Dienstarztes sehr nahe und durchleben eine Dienstnacht mit hohem Adrenalinausstoß.
Naturverbundenheit und eine positive Beziehung zur Natur kann Menschen individuelle Gesundheit und tägliches Wohlbefinden ermöglichen. Das Buch 'Naturgestützte Therapie' beschreibt, wie Menschen mit einer Demen
...show allz durch bedeutungsvolle Innen- und Außenaktivitäten und eine angemessen gestaltete Umgebung von der Natur profitieren können. Der Autor zeigt, wie die Natur in ein pflegerisch-therapeutisches Umfeld integrierbar ist, bzw. wie wichtig naturbasierte Elemente für Pflegeeinrichtungen sind. Er stellt mögliche Innen- und Außenaktivitäten für Menschen mit Demenz dar, wie Tiere und Pflanzen versorgen, gärtnern, kochen oder spazieren gehen. 'Naturgestützte Therapie' bündelt erstmals und forschungsbasiert die wichtigsten Informationen, wie tier- und pflanzengestützte Interventionen in die Therapie von demenzkranken Menschen integriert werden können. Bilder, Diagramme und Bemerkungen, die von Betroffenen und Pflegenden selbst gestaltet wurden, illustrieren das Buch ansprechend. Dieser praktische und informative Leitfaden für Pflegende, Therapeuten und Architekten hilft, Pflanzen, Tiere und die natürliche Umgebung von Pflegeeinrichtungen in die Aktivierung und Betreuung von demenzkranken Menschen einzubinden und therapeutisch zu nutzen.
Dieses Buch liefert einen umfassenden, reich bebilderten Überblick über die neonatale Medizin. Es befasst sich mit den Problemen Frühgeborener und den wichtigsten Erkrankungen der Neugeborenen. Es bietet Anleit
...show allungen zu Diagnostik und bildgebenden Verfahren ebenso wie praktische Arbeitstechniken einschließlich der Reanimation und des Transports Neugeborener. Ebenfalls berücksichtigt werden sensible Themen, wie ethische Aspekte, Qualitätssicherung, evidenzbasierte Medizin, Tod eines Kindes, Obduktion und klinisches Endergebnis des Neugeborenen. Das Buch eignet sich für pädiatrische Assistenzärzte und Ärzte in pädiatrischer Facharztausbildung ebenso wie für neonatales Pflegepersonal und Hebammen, die entweder auf der Neugeborenenstation oder gemeinsam mit den Müttern auf den Wöchnerinnenstationen an der Versorgung der Kinder beteiligt sind.
Neuro-Palliative-Care, das erste umfassende Fachbuch zur palliativen Versorgung von Menschen mit neurologischen ErkrankungenMenschen mit fortgeschrittenen neurologischen Erkrankungen stellen besondere Anforderu
...show allngen an ein Palliative-Care-Team. Sie sind in der Regel kognitiv, kommunikativ und körperlich beeinträchtigt. Mit diesen Menschen zu kommunizieren, ihre Bedürfnisse und Leiden zu erkennen und zu lindern ist herausfordernd. Das Praxishandbuch erläutert das Verständnis der Palliative Care im Kontext neurologischer Versorgung und beschreibt, wie Symptome neurologisch beeinträchtigter Menschen systematisch erfasst und lebensqualitätsfördernd behandelt werden können.
Menschen mit Demenz traut man wegen ihren kognitiven Beeinträchtigungen oft nicht zu, für sich selbst zu entscheiden. Die mit Demenz verbundenen Ängste und sozialen Stigmatisierungen rauben Betroffenen häufig d
...show allas Selbstvertrauen das Wort zu ergreifen und für sich selbst zu sprechen. Die bekannte Demenzaktivistin Christine Bryden hat diese Barrieren überwunden und engagiert sich seit zwei Jahrzehnten für einen Bewusstseinswandel im Umgang mit Menschen mit Demenz, der diese in Entscheidungen über ihre Belange anhört, sie einbezieht und mit bestimmen lässt. Ihr Plädoyer für Inklusion und soziale Teilhabe versammelt ihre wichtigsten Reden, Einwürfe und Texte ihrer Laufbahn als Kämpferin für die Rechte von Menschen mit Demenz. Die Texte bieten Einblicke aus erster Hand was für Menschen mit Demenz wichtig ist und in welchen Belangen Sie gehört und eingebunden sein möchten.
Praxisorientiertes Handbuch zur palliativen Pflege, das einfühlsam das "Leben in einem permanenten Augenblick" von Menschen mit einer Demenz beschreibt und zeigt, wie Pflegende sterbende demenzkranke Menschen p
...show allflegen, unterstützen und begleiten können. Der erfahrene Autor und Dozent- bietet Empfehlungen und handlungsorientierte Lösungen auf den Ebenen des Symptommanagements und des kommunikativen Handelns in der Sterbebegleitung- integriert die nationalen Expertenstandards zum Schmerzmanagement und zur Beziehungsgestaltung mit Menschen mit Demenz- zeigt typische Konfliktfelder auf, wie den Einsatz von Morphinpräparaten, Flüssigkeits- und Nahrungsverweigerung und herausforderndes Verhalten- sensibilisiert für die veränderte Informationsverarbeitung und das Erleben von Menschen mit Demenz und deren -spirituelle Bedürfnisse- beschreibt das Assessment und Symptommanagement von Aggression, Atemnot, Durst, Mundtrockenheit, Unruhe und Schmerzen- erläutert Konzepte zur Begleitung von sterbenden Menschen mit Demenz von der Hospizidee, über die Basale Stimulation, Biografie- und Angehörigenarbeit, Fallarbeit, Namaste Care, Palliative Care und das therapeutische Gammeln, bis hin zur Validation- vernetzt professionelle Dienstleister, Demenzbeauftragte und ehrenamtlich Helfende- bietet Arbeitshilfen, wie Biografiebögen, Angehörigenbroschüren, Curricula und Schmerzassessments- erleichtert den Praxistransfer durch Fallbeispiele, -Reflexionsfragen, Rollenspiele und Übungen. "Die Lektüre dieses Buches ist absolut empfehlenswert. Es ist abwechslungsreich, übersichtlich, lehrreich und gut strukturiert." Altenpflege
Wie lassen sich Ziele der Palliative Care und der Qualitätssicherung vereinbaren? Das erfahrene Autorenteam bietet Heim- und Pflegeleitungen Hilfestellung, um die nationalen und regionalen Entwicklungen im Bere
...show allich der Palliative Care auf die eigene Institution zu übertragen und die Grundsätze der Palliative Care in der Langzeitpflege im Sinne der Qualitätssicherung einschätzen zu können.
Mehr entscheiden - mehr Gesundheit? Wer an den Entscheidungen über seine Lebensgestaltung, seine Gesundheit und seine Krankenversorgung beteiligt ist, der hat auch größere Gesundheitschancen. Dieser schöne Geda
...show allnke liegt vielen Ansätzen in Theorie, Konzepten und Praxis zugrunde - sowohl in der Prävention und Gesundheitsförderung als auch in der Krankenversorgung. Der vorliegende Band stellt diese Annahme und ihre Tauglichkeit für die Praxis auf den Prüfstand. Autorinnen und Autoren verschiedener Disziplinen fragen nach theoretischen Begründungen, empirischen Ergebnissen sowie fördernden und hemmenden Bedingungen für gesundheitsbezogene Entscheidungsteilhabe. Daraus ergeben sich nicht nur Hinweise für neue Beteiligungsformen, die Gestaltung von Gesundheitsinterventionen und den mühsamen Weg zu gelebter Partizipation, sondern auch offene Fragen für die interdisziplinäre Gesundheitsforschung.
In der weltweit ersten Biografie über Paul Watzlawick zeichnet Andrea Köhler-Ludescher detailliert den gesamten Lebensweg des Philosophen, Therapeuten und Bestsellerautors nach. Das abenteuerliche Leben des Spr
...show allachentalents führt von seiner Kindheit in Villach - über das Studium in Venedig nach der Kriegszeit, die Analytikerausbildung bei C.G. Jung in Zürich, den Versuch, in Indien und dann in El Salvador als Therapeut Fuß zu fassen - bis in die USA, an das Mental Research Institute (MRI) von Don D. Jackson, einem hochverehrten Wissenschaftskollegen. Dort beginnt der zweite Teil seines Lebens, seine erstaunliche Karriere als Kommunikationsforscher, Wegbereiter der systemischen Therapie, radikaler Konstruktivist und großer Denker über die Grenzen zwischen Ost und West hinweg. Andrea Köhler-Ludescher lässt Paul Watzlawick in vielen Briefen, Vorträgen, Interviews, Aussagen von Zeitzeugen und Familienangehörigen zum ersten Mal als Mensch und als überragenden Denker des 20. Jahrhunderts mit spiritueller Prägung greifbar werden. Sie ist promovierte Juristin mit systemischer Ausbildung, die Großnichte von Paul Watzlawick und arbeitet als Kommunikationsexpertin und freie Journalistin in Wien. Das Buch ist glänzend geschrieben, umfasst eine Vielzahl unveröffentlichten Materials von Watzlawick - und gibt erstmals ein umfassendes und mitreißendes Bild des Wissenschaftlers und Kosmopoliten Paul Watzlawick.
Dieses Buch entwickelt die maßgeblich von Tom Kitwood beeinflusste 'person-zentrierte Pflege' weiter. Dawn Brooker ist Professorin für Demenzversorgungspraxis und -forschung an der Universität Bradford. Sie lei
...show alltet und koordiniert die Entwicklung der'Dementia-Care-Mapping-Methode' (DCM) weltweit. Im vorliegenden Buch definiert und interpretiert sie den Begriff der 'personzentrierten Pflege für Menschen mit einer Demenz' und die dahinterliegenden Ideen erfrischend neu. Dawn Brooker erklärt die vier Schlüsselelemente der personzentrierten Pflege und fasst sie im VIPS-Modell zusammen: 1. Valorieren oder Wertschätzen von Menschen mit einer Demenz und ihren Pflegepersonen (V) 2. Menschen als Individuen behandeln (I) 3. die Welt aus der Perspektive von Menschen mit einer Demenz betrachten (P) 4. Schaffen einer positiven sozialen Umgebung, in der der Mensch mit einer Demenz relatives Wohlbefinden erleben kann (S). In praxisorientierter Weise bietet 'Person-zentriert pflegen' Pflegenden und Institutionen klare und erreichbare Richtlinien, wie sie das WIPS-Modell in eine effektive Pflege und Betreuung umsetzen können, so dass sie 'fit für VIPS' sind. Das Buch ist ein unersetzlicher Ratgeber für Praktiker, die unmittelbar mit Menschen mit Demenz arbeiten, und für Entscheider, die für die Betreuung von Menschen mit Demenz auf allen Ebenen der Versorgung verantwortlich sind. Menschen mit einer Demenz wertschätzend, individuell, aus ihrer Perspektive in einer positiven, wohltuenden sozialen Umgebung pflegen und betreuen entsprechend dem VIPS-Modell.'Komprimiert und verständlich fasst die Autorin die wesentlichen Elemente und den aktuellen Entwicklungsstand des person-zentrierten Begleitkonzeptes zusammen.' socialnet'Fazit: Sehr empfehlenswert!' Alzheimer Berlin
Seit Mitte der 1990er Jahre findet in deutschen Krankenhäusern ein Stellenabbau statt, von dem insbesondere der Pflegedienst betroffen ist. Obwohl die Tatsache seit längerem bekannt ist, fehlte es bislang noch
...show allan einer gründlichen Analyse und Aufbereitung der verfügbaren Daten.
Nicht nur bei den sogenannten psychosomatischen Krankheiten ist die gesamte Person betroffen. Auch und gerade, wenn man auf einer schulmedizinisch exakt beschreibbaren Ätiologie und Pathogenese besteht, bleiben
...show allfür die Person des Kranken wesentliche Fragen zu klären: . die Grenze von Krankheit und Gesundheit . Helfen und Heilen, Pflege und Fürsorge . das Verhältnis von Leib und Seele . Freiheit und Determination, Zufall und Schicksal . Leben und Sterben . das Erleben von Zeitdimensionen und Identität . Bewusstsein und Selbstbewusstsein, Selbstwerdung und Selbstentfremdung. Dieser große Entwurf einer neuen personalen Medizin bezieht die biopsychosozialen Zusammenhänge in Krankheitsentstehung, Verlauf und Arzt-Patient-Beziehung ebenso mit ein wie die oft unterschätzten kulturellen Einflüsse. Der Autor, Internist, Psychotherapeut und Psychosomatiker, entwickelt eine praktikable und empirisch abgesicherte Herangehensweise sowohl an Krankheiten mit vorwiegend körperlichen Symptomen und organpathologischen Befunden (Herzinfarkt, Krebserkrankungen, autodestruktive Störungen) als auch an Funktionsanomalien (Gedächtnisstörungen, Essstörungen, Abhängigkeits- und Suchterkrankungen, Schmerzstörungen) - bis hin zu soziokulturellen und geistigen Problemen, die zur Person dazugehören.
Wie kann die gesundheitliche Versorgung von Patienten verbessert werden? Wie können Menschen wieder in den Mittelpunkt der Versorgung und Pflegepraxis gestellt werden? Personzentrierung gilt als ein Schlüsselel
...show allemente für diese Form der Praxisentwicklung. Was sich hinter diesem Begriff verbirgt klärt dieses Fachbuch. Personzentrierte Pflegepraxis bietet ein Fachbuch für Pflegemanager_innen, -lehrende und Praxisexpert_innen zur Entwicklung der Pflegepraxis in Gesundheitseinrichtungen. Die Autor_innen - stellen die personzentrierte Pflegepraxis in ihren Grundprinzipien dar und veranschaulichen dessen theoretischen Bezugsrahmen modellhaft- beschreiben Wege, Prinzipien, Rollen und Beispiele einer personzentrierten Kultur und Entwicklung der Praxis- erläutern die Grundlagen und Beispiele personzentrierter Entwicklungsprozesse und deren Voraussetzungen eines Clinical Leadership und einer schlanken und personzentrierten Arbeitskultur- beschreiben Ansätze und Instrumente zur Evaluation und Erforschung einer personzentrierten Praxis in der Akut- und Langzeitpflege- zeigen mit Beispielen aus der deutschsprachigen Pflegepraxis, wie das Konzept der Personzentrierung entwickelt, erforscht, geplant und gelehrt werden kann.
Das Praxishandbuch gibt praktizierenden, lehrenden und leitenden Pflegenden die einzigartige Möglichkeit - ausgehend von der festgestellten Pflegediagnose - Pflegeziele und Pflegeinterventionen auszuwählen, um
...show allPflegepläne zu erstellen, Pflegeprozesse zu lehren und deren Qualität zu dokumentieren. Es bietet, gegliedert in drei Teile, eine Einführung in die pflegerische Fachsprache, -terminologie und Fallbeispiele, alphabetisch geordnete Verknüpfungen von Pflegediagnosen, -interventionen und -ergebnissen sowie Definitionen von NANDA-Pflegediagnosen, NOC-Pflegeergebnissen und NIC-Pflegeinterventionen. In Verbindung mit den Klassifikationen für Pflegediagnosen (NANDA), -interventionen (NIC) und -ergebnissen (NOC) bietet es ein einzigartiges Werkzeug, um die Pflege umfassend, forschungsbasiert und effizient zu dokumentieren, zu lehren und zu managen.
Termine im Griff, Fachinformationen auf einen Blick - mit dem Hogrefe-Pflegekalender 2016. Ein Daumenblättern genügt und die über 25 redaktionellen Beiträge, die umfangreichen Jahres-, Wochen- und Monatskalenda
...show allrien sowie die Allergiker-, Saison- und Wildkräuterkalender liegen übersichtlich vor einem. Der Terminplaner für Pflegende im praktischen Taschenformat bietet redaktionelle Beiträge zu den Themen: Dekubitus, Frailty, Hausmittel, Kaffee, Kurschatten, Machtlosigkeit, Mikrolagerung, Mobilitätsförderung, Nachtschattengewäsche, Parkinson, Pflegeassessment, Pflegegeschichten und -gedichte, REM-Schlafstörungen, Schichtarbeitersyndrom Komprimierte Listen und Tabellen orientieren rasch über Fachzeitschriften und -bücher, Giftberatungsstellen und Interessenvertretungen, Normalwerte, Pflegeassessment, Vorsorgeuntersuchungen und Tumormarker. Der Pflegekalender: informativ und praktisch und pfiffig. Das ideale Geschenk für alle Pflegenden. «Für alle Pflegepersonen [...] ist der Pflegekalender ein praktischer und zugleich informativer Begleiter in Beruf und Ausbildung.» socialnet
"Pflege ist¿..." beschreibt und illustriert mit 52 Cartoons was Pflege ist und und sein kann. Autor und Zeichner vermitteln mit prägnanten Texten und eindrücklichen Illustrationen ein Bild der Vielfalt der Pfle
...show allge, des breiten Spektrums an Aufgaben und Rollen sowie der pflegerischen Phänomene und Handlungsfelder. Die Cartoons und Texte werden farbig illustriert auf einer Doppelseite präsentiert. Der Cartoon-Band macht Pflegeeinsteiger*innen Lust auf Pflegepraxis und -studium und vermittelt ein positives Image des Pflegeberufs.- Pflege ist¿... aushalten können, da weitermachen wo andere aufhören, für jemanden eintreten- Pflege ist¿... reifen, entwickeln, lernen; ergreifen, begreifen, greifbar sein, berühren und sich berühren lassen- Pflege ist¿... mit kleinen Dingen Großes bewirken, mutig sein und Nähe zulassen- Pflege ist¿... Forschung, Pflegewissen selbst generieren, vielseitig studieren, Karriere machen und kritisch denken- Pflege ist¿... Teil einer Biografie werden, das Lebensende mitgestalten, die eigene Gesundheit schützen.
Das Praxisbuch für Pflegefachpersonen und Gesundheitsfachberufe- klärt Definitionen, Epidemiologie, Folgen und Klassifikationen von Adipositas und Übergewicht- beschreibt den Pflegeprozess bei Menschen mit Adip
...show allositas mit Assessmentfragen, Pflegediagnosen und -zielen sowie pflegerische/r Interventionen und Kommunikation- erklärt ernährungsbedingte, genetische, hormonelle, pharmakologische, metabolische, psychologische, soziale und verhaltensbezogene Entstehungsfaktoren der Adipositas- nennt Ursachen und Folgen von Gewichtsstigmatisierungen- und skizziert Gegenstrategien- zeigt auf, wie Pflegende, Ernährungstherapeut*innen, und Mediziner*innen Menschen mit Adipositas erkennen, verstehen, beraten und unterstützen können, bei der Gewichtsabnahme, -stabilisierung, Essverhaltensmodifikation, Lebensstil-veränderung, Bewegungs- und Schlafförderung sowie der Hilfsmittelberatung- beschreibt die chirurgisch-bariatrische Behandlung von Adipositas, differenziert laparaskopische Operationsverfahren, wie Magenband, -bypass und Schlauchmagen, und erklärt das postoperative Management- stellt dar, was vor/nach bariatrischen Eingriffen an präoperativer Aufklärung, postoperativem Kostaufbau, Ernährungs-komplikationen und Ernährungsperspektiven zu beachten ist- stellt eine ausführliche Fallstudie vor und beschreibt die stationäre pflegerische Versorgung mit notwendigen Voraus-setzungen, Konzepten und Kompetenzen- fördert die Kommunikation über Sexualität und Adipositas zu den Themen Beziehungen, Körperbild, Selbstwertgefühl und Solosexualität sowie die Stärkung sexueller Selbstsicherheit. Die Videos zu Hilfsmitteln in diesem Buch können nach -erfolgter Registrierung von der Hogrefe Website heruntergeladen werden.
Die Pflege von Menschen mit diabetischem Fußsyndrom, Dekubitus und Ulcus cruris venosum ist mehr als die Behandlung und Versorgung von Wunden oder die Wahl der richtigen Wundauflage. Die Lebensqualität der Betr
...show alloffenen ist häufig stark eingeschränkt, die Behandlung ist aufwendig, langwierig und teuer. Die bisherigen Werke zum Thema sind sehr stark medizin- und wundbezogen und berücksichtigen pflegerische und patientenorientierte Aspekte nur unzureichend. Dieses erfolgreiche und zum Standardwerk avancierte Lehrbuch für Pflegende und Wundexperten zeigt, was Pflege kann und leisten möchte, um Menschen mit chronischen Wunden gemeinsam zu versorgen und zu unterstützen. Ziel professionell Pflegender ist es, die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern und ihre Selbstkompetenz zu stärken. Die dritte Auflage wurde vollständig überarbeitet, aktualisiert und ergänzt und um folgende Themen erweitert: · Die Besonderheiten von Menschen mit chronischen Erkrankungen · Ergänzungen und neuere Forschungsergebnisse zur Patientenedukation und motivierende Gesprächsführung · Edukationsprogramme für Menschen mit Ulcus cruris · Das 5-A-Modell · Definition und Umgang mit Interessenkonflikten · neue Praxisbeispiele 'Panfils und Schröders Sammelband ist ein Studien- und Arbeitsbuch, das den Nutzer über Jahre begleiten wird und alle Voraussetzungen mitbringt, ein Klassiker zu werden.' Altenpflege
In Deutschland zeigen etwa ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen im Alter von elf bis 17 Jahren Symptome von Essstörungen. Mädchen sind häufiger betroffen als Jungen. Essstörungen tretten in Form von Bulimie,
...show allBinge-Eating-Störungen, Magersucht und Adipositas auf. Diese Praxishandbuch für Pflegefachpersonen vermittelt Grundlagen, Konzepte und Fertigkeiten für den professionellen Umgang mit Menschen mit Essstörungen. Die Autoren folgen einem positiven, an Fähigkeiten und Ressourcen orientierten Recovery-Ansatz und beschreiben den Aufbau genesungsfördernder Beziehungen. Anhand von Fallbeispielen ermöglichen sie, Menschen mit Essstörungen leichter zu verstehen. Prozessorientiert beschreiben sie das klinische Assessment bei Essstörungen, deren Therapiemanagement sowie die Arbeit mit dem Körperbild der Betroffenen. Anschaulich erläutern sie die Rolle von Familienmitgliedern und integrieren sie in den Genesungsprozess. Sie zeigen die Risiken sozialer Medien bei der Entwicklung von Essstörungen und der Stigmatisierung von Betroffenen auf. Sie klären die Rollen, Aufgaben, Probleme sowie Lösungsansätze für die pflegerische Begleitung von Menschen mit Essstörungen in verschiedenen Alltagssituationen und Versorgungssettings. Sie liefern einen didaktisch gut strukturierten und fachlich fundierten Text mit praxisorientierten Fallbeispielen, Fragen zur Selbstreflexion sowie nützlichen Assessments und Checklisten. Die deutschsprachige Ausgabe wurde von einer Pflegeexpertin für Essstörungen¿und Kostaufbau (Refeeding) bearbeitet und adaptiert.
Das Praxishandbuch für Pflegende zum Thema Sterben und Tod, das wesentliche pflegerische Fragen bezüglich Symptomkontrolle, Angehörige, Reanimation, komplementäre Therapien, Organspende, Übermittlung schlechter
...show allNachrichten, letzte Dienste und transkulturelle Kompetenz beantwortet und rechtliche Fragen von der Patientenverfügung bis hin zum Behandlungsabbruch klärt.
Pflegebedarf professionell und umfassend einschätzen. Das kompakte Praxishandbuch für das tägliche Pflegeassessment mit Marjory Gordons Modell der funktionellen Gesundheitsverhaltensmuster. Es erlaubt, präzise
...show allFragen zu einzelnen Verhaltensmustern zu stellen sowie systematisch und genau Pflegediagnosen für Individuen, Familien und Gemeinden zu erkennen und zu benennen. Spezifische Fokusassessments erlauben eine vertiefende Einschätzung einzelner Pflegephänomene. Ein praktisches Farbleitsystem ermöglicht den raschen Zugriff auf wichtige Verhaltensmuster. Ideal für die Kitteltasche. Aus dem Inhalt ¿ Aus dem Inhalt ¿ Pflegeassessment und funktionelle Gesundheitsverhaltensmuster ¿ Ethische und rechtliche Aspekte des Pflegeassessments ¿ Pflegeanamnese und körperliche Untersuchung ¿ Gesundheitsverhaltensmuster ¿ Assessmentinformationen: Analyse und Interpretation ¿ Diagnostischer Prozess, Genauigkeit, Dilemmata ¿ Assessmentinformationen nutzen: ein Fallbeispiel ¿ Assessment-Richtlinien für Individuen, Familien und Gemeinden ¿ Gesundheitsverhaltensmuster-Screeningassessment (GVHSA) ¿ Pflegediagnosen geordnet nach Gesundheitsverhaltensmustern ¿ Assessments für spezielle Pflegebereiche ¿ Pflegediagnosen geordnet nach Gesundheitsverhaltensmustern, individuellen, familien- und gemeindebezogenen Pflegediagnosen ¿ Verknüpfungen von Diagnosen, Interventionen und Ergebnissen
Ein Pflegeassessment bezeichnet den ersten Schritt des Pflegeprozesses, während dem Pflegende Informationen über den Patienten sammeln, prüfen und bündeln, um den Pflegebedarf beobachtend, fragend und untersuch
...show allend einzuschätzen. Der vierfarbige, reich mit Cartoons illustrierte Spiralnotizblock erleichtert es Lernenden und Pflegepraktikern, diese essenziellen einschätzenden Fähigkeiten zu erlernen. Die Autoren beschreiben anschaulich verschiedene Assessmentformen (kulturelles, spirituelles, Lern-, Kommunikations-, Ernährungs- und Schlafassessment) Wege und Instrumente zur Informationsgewinnung (Anamnese, Interview, funktionelle Gesundheitsverhaltensmuster) Techniken körperlicher Untersuchungen von Kopf bis Fuß und für alle Körpersysteme Assessments entlang der Lebensspanne für Schwangere, Säuglinge, Kinder, Schulkinder, Jugendliche, Erwachsene und alte Menschen wichtige klinische und abweichende Befunde, ihre Bedeutung für die Pflege und Patientenedukation.
Das erste umfassende und praxisorientierte Lehrbuch für Sachverständige in der Pflege, um Pflegebedürftigkeit und Pflegeleistungen kompetent beurteilen zu können. Es bietet pflegefachliche Grundlagen über Pfleg
...show allemodelle, -prozess und Assessmentinstrumente-, beschreibt organisatorische Grundlagen des Sozialstaats, Entwicklungen im Gesundheitswesen, Organisationsstrukturen und Leistungsanbieter, Betriebswirtschaft und die Besteuerung selbstständiger und/oder nebenberuflicher Tätigkeit, klärt die Rechtsstellung des gerichtlich bestellten Sachverständigen, Vertrags- und Haftungsrecht des Privatgutachters sowie Grundlagen des Straf- und Sozialversicherungsrechts. Es bietet Wissen und Fertigkeiten zur Beurteilung von Pflegebedürftigkeit und Pflegeleistungen, Grundlagen nach SGB XI und Vorgaben der Pflegekassen sowie Kenntnisse der Dokumentenanalyse und erläutert, wie ein Auftrag übernommen und ein Gutachten angefertigt, abgefasst und abgerechnet wird.
Das Praxishandbuch zur Anwendung von Pflegediagnosen in der psychiatrischen Pflege in komplett überarbeiteter und erweiterter Form. Pflegediagnosen helfen, menschliche Reaktionen auf aktuelle und potenzielle Ge
...show allsundheitsprobleme zu erkennen, zu benennen und zu behandeln. Das erfolgreiche Praxishandbuch ordnet die jeweils wichtigsten Pflegediagnosen psychiatrischen Krankheitsbildern zu, die nach DSM-IV gegliedert sind und schlägt Pflegemaßnahmen zum Umgang mit diesen Problemen vor. Die Pflegediagnosen werden nach dem PES-Format mit Problemdefinition, Einflussfaktoren und Symptomen und Merkmalen beschrieben. Es gibt Pflegenden die Möglichkeit, ihr berufliches Handeln in der psychiatrischen Pflege sinnvoll zu ordnen, in einer pflegespezifischen Sprache zu beschreiben und zu dokumentieren. Ergänzt wird das Buch durch ein psychiatrisches Pflegeassessment, zahlreiche Hinweise zur Erkennung und Behandlung psychiatrischer Erkrankungen sowie zur Psychopharmakologie. Die 3. Auflage bietet überarbeitete und aktualisierte - Kapitel zur Psychopharmakologie - Pflegediagnosen - Literatur- und Adresslisten - Zuordnungslisten für Pflegediagnosen nach ATLs, ABEDLs, funktionellen Verhaltensmustern und der neuen NANDA-Taxonomie-2 sowie fünf neue Kapitel über Obdachlosigkeit, ambulante psychiatrische Pflege, HIV, forensische Pflege und komplementäre Therapien.
Wie sich die überbordende Dokumentation in der Altenpflege entwickelt hat, wie dadurch personelle Ressourcen von der direkten Pflege abgezogen wurden und wie sich Bürokratismus und Versor-gungsnotstand verschär
...show allft haben, zeigt die erfahrene Pflegewirtin und Qualitätsmanagerin in ihrem Fachbuch für Pflegepraktiker und Führungskräfte in der Pflege.Sie beschreibt Elemente und Inhalte des Strukturmodells zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation und gibt Umsetzungs-tipps. An acht Einrichtungen wird exemplarisch dargestellt, wie, mit welchen Werkzeugen und Ergebnissen das Modell eingeführt und geschult wurde. Abschließend skizziert die Herausgeberin zukünftige Perspektiven und Risikobereiche einer nachhaltigen Entbürokratisierung der Pflegedokumentation.Aus dem InhaltTeil I - Das Strukturmodell Hintergründe, Modell und Umsetzungshilfen Das Strukturmodell zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation Hintergründe Das Strukturmodell Planung und Durchführung der UmsetzungTeil II - Die Praxis Praxisbeispiele aus verschiedenen Einrichtungsformen Zukunftsperspektiven - Risikobereiche - Fazit Anhang
Das Praxishandbuch zur Pflegekommunikation beschreibt ein Gesamtkonzept der Gespräche im Pflegeprozess. Die sieben Gespräche orientieren sich an den einzelnen Phasen des Pflegeprozesses, bauen aufeinander auf,
...show allsind zielgerichtet und erfüllen eine spezifische Aufgabe. Damit kann der Pflegeprozess gesteuert und als effektives Instrument zur Gestaltung der Pflege genutzt werden. Die Autorinnen stellen Gesprächsanleitungen für die folgenden Gesprächsformen vor: - das Eintrittsgespräch - das Pflegeanamnesegespräch - das Planungsgespräch - das Informationsgespräch - das Instruktionsgespräch - das Copinggespräch und - das Entlassungs-, Austrittsgespräch. Anhand der ausführlichen und konkreten Gesprächsanleitungen beschreiben und zeigen die Autorinnen wie diese Gespräche aufgebaut und inhaltlich geführt werden können. Anschaulich dargestellte kommunikationswissenschaftliche, pflegerische und psychologische Konzepte und Modelle und praktische Beispiele helfen die Situation des Patienten besser zu verstehen. Die Autorinnen legen damit ein Fachbuch für Lernende und Praktikerinnen in der Pflege vor, das alle ausbildungsrelevanten kommunikativen Fertigkeiten vermittelt und sie didaktisch für die neuen Lernorte (Skill labs) aufbereitet.
Das Praxishandbuch für Pflegende klärt, was Leiden für Betroffene bedeutet. Reed skizziert die Ebenen des Leids. Sie zeigt, wie Pflegende leidende Menschen erkennen, ihre Schmerzen lindern und Leid verhindern k
...show allönnen.
Dieser Frage geht das erfahrene Forscherteam um Pasqualina Perrig-Chiello und François Höpflinger in einer aufwendigen Schweizer Studie nach, in der sie - die demographischen, epidemiologischen und gesellschaft
...show alllichen Entwicklungen beschreiben und analysieren, die die Angehörigenpflege gegenwärtig und zukünftig beeinflussen - analysieren wer, wie, warum und unter welchen Be- und Entlastungen die familiale Hilfe und Pflege leistet - Entlastungsnotwendigkeiten für pflegende Angehörige begründen und Entlastungsmöglichkeiten durch die spitalexterne Versorgung und Familiengesundheitspflege in ambulanten und teilstationären Angeboten aufzeigen - zukünftige Entwicklungen der informellen und ambulanten Pflege im Alter, Trends und Szenarien sowie Handlungsfelder skizzieren und prognostizieren.
Die pflegerische Praxis und deren Finanzierung kranken nach wie vor daran, dass der Beitrag der Pflege zur Versorgung von Patienten vielfach unsichtbar bleibt. Die Pflegepraxisklassifikation (CCC®) von Virgina
...show allSaba erlaubt es, Pflegediagnosen, -ergebnisse und Pflegeinterventionen zu benennen, zu klassifizieren, zu kodieren und abzurechnen. Das CCC-Manual zur Pflegepraxisklassifikation - beschreibt, wie die Klassifikation entwickelt, erforscht und evaluiert wurde - zeigt, wie die Begriffe der Klassifikation zur elektronischen Pflegeprozessdokumentation eingesetzt werden können - erlaubt, die Versorgung eines Patienten - unabhängig vom Pflegesetting - in einer elektronischen Patientenakte zu dokumentieren - wurde empirisch aus der Analyse von über 8967 Pflegedokumentationen, etwa 40.000 diagnostischen Aussagen und 80.000 Beschreibungen von Pflegemaßnahmen entwickelt - wurde langjährig in der ambulanten Pflege und der Akutpflege erprobt - bietet eine detaillierte und ausführliche Übersicht über die Pflegepraxisklassifikation mit 21 Pflegekomponenten-Klassen, 4 Gesundheitsverhaltensmustern sowie ihren Klassifikationen von 182 Pflegediagnosen, 546 Pflegeergebnissen und 198 Pflegeinterventionen und -aktivitäten.
Das weltweit erfolgreichste Kurzlehrbuch zum Pflegeprozess nun auch in deutscher Sprache. Alfaro-LeFevre führt kompetent in die einzelnen Schritte des Pflegeprozesses ein, vom Pflegeassessment über Pflegediagno
...show allsen, -ziele/-ergebnisse, Pflegeplanung und -interventionen bis hin zur Evaluation des Pflegeprozesses. Sie beschreibt, welche Formen kritischen Denkens dazu erforderlich sind, und zeigt, welche Aufgaben Pflegende unabhängig und interdisziplinär im Rahmen des Pflegeprozesses erfüllen können. Das didaktisch hervorragend gegliederte Werk erleichtert das Lernen durch eine klare Sprache, zahlreiche Beispiele und klinische Fallstudien. Pflegende werden in ihrer Rolle als für jemand sorgende Person, Forschende und Entscheider angesprochen und in unterschiedlichsten Settings von ambulanter Pflege, über Akut-, Reha- und Langzeitpflege abgeholt. Das Kurzlehrbuch bietet - Übungen zum kritischen Denken, die das Verständnis zentraler Begriffe und Konzepte fördern - evidenzbasierte Indikatoren kritischen Denkens - Fallstudien und -beispiele im ganzen Text, die erläutern, wie problemlösendes und kritisches Denken bei unabhängigen und interdisziplinären Pflegeentscheidungen genutzt werden können - Selbstlernanimationen, die dazu anregen, kritisches Denken zu lernen und bestehende problemlösende und entwicklungsfördernde Fähigkeiten zu vertiefen - ein Kurznachschlagewerk für die wichtigsten NANDA-Pflegediagnosen - 'Denk mal'-Übungen, die zum Vor- und Nach-Denken vertiefend angebotener Inhalte anregen - die kürzeste und effektivste Einführung in den Pflegeprozess für Auszubildende, Studierende und Pflegepraktiker.
Krisenhafte Erfahrungen, Konfrontationen mit kritischen Lebensereignissen und Traumatisierungen von Patienten und Angehörigen gehören zu den einschneidenden und belastenden Alltagserfahrungen von Menschen in Pf
...show alllege- und Gesundheitsberufen. Mit dem Praxisbuch zur pflegerischen Krisenintervention legt die Pflegeexpertin und Kommunikationstrainerin Manuela Fastner ein Praxishandbuch zur pflegerischen Krisenintervention für Studierende und Praktizierende in Pflege- und Gesundheitsberufen vor. Die lehr- und praxiserfahrene Autorin ¿definiert Krisen und Krisenprozesse und benennt ihre Symptome, Einflussfaktoren, Auslöser und Risikogruppen ¿zeigt Mechanismen der (in)effektiven Krisenbewältigung auf, wie Coping, Ressourcennutzung und Abwehrmechanismen ¿differenziert psychosoziale Krisen nach Modellen von Cullberg und Caplan, unterscheidet traumatische Krisen und Lebensveränderungskrisen und beschreibt deren Verlauf, Phasen, Gefahren, Chancen und Interventionsmöglichkeiten ¿definiert "pflegerische Krisenintervention" mit deren Indikationen, Prinzipien, Zielen und Vorgehensweisen in -Anamnese-, Übergabe- und Visitensituationen ¿skizziert Kompetenzen und Konzepte der pflegerischen -Krisenbegleitung, die Akutinterventionen, Krisengespräche, Familienintegration und Beziehungsgestaltung einschließen ¿fördert Hoffnungsvermittlung, Patientenzentrierung, Caring und aktives Zuhören ¿beschreibt eine "Werkzeugkiste" mit Methoden der Krisenintervention, wie Netzwerkintervention, ressourcen- und problemorientiertes Assessment, Krisentagebuch, Wunderfrage, innerem Helfer sowie Deeskalationsmanagement, psychohygienische Interventionen und Entlastungsgespräch.
Die lehr- und forschungserfahrenen Herausgeber_innen und Mitautor_innen des Lehrbuchs für Pflegeforschung orientieren über die Pflegeforschung, den Forschungsbegriff, die Aufgaben und den Gegenstand der Pflegef
...show allorschung sowie die Phasen des Forschungsprozesses führen in wissenschaftstheoretische Positionen ein und diskutieren Designs und Methoden der Pflegeforschung reduzieren die Komplexität konkurrierender Ansätze durch exemplarische Methodenauswahl geben einen Einblick in das natur- und sozialwissenschaftliche Methodenspektrum sowie den Methodenmix der Pflegeforschung erläutern die Grundlagen, Werkzeuge, Formen und Suchtechniken der Literaturrecherche und zeigen Recherchetechniken am Beispiel von PubMed vergleichen und stellen qualitative, quantitative und spezielle Forschungsdesigns mit ihren Differenzierungen vor stellen verschiedene Erhebungsmethoden vor und vermitteln welche Gütekriterien zur Bewertung von Datenerhebungsmethoden gelten leiten zur kritischen Analyse, Recherche, Rezeption und Anwendung von quantitativen und qualitativen Studien und ausgewählten Methoden an vermitteln Kenntnisse und Fähigkeiten zur Forschungsethik erleichtern das selbstgesteuerte Lernen durch Übungsbeispiele, Lesetipps, weiterführende Literaturangaben und Glossarbegriffe fördern den Umgang mit englischsprachiger Literatur und erleichtern den Zugang zu pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen. Für die 4. Auflage wurde der Text vollständig überarbeitet, um aktuelle methodische Entwicklungen, Literatur und Lesetipps ergänzt und erweitert.