Kinder haben macht glücklich.Keine Kinder haben auch.Das Kinderthema ist ein Dauerbrenner. Sterben die Deutschen aus? Was stimmt nur mit den Kinderlosen nicht? Bei dieser Debatte kommen Menschen, die sich einfa
...show allch keine Kinder wünschen, selten zu Wort. Hier erzählen dreizehn Frauen und Männer: Wieso haben sie sich gegen Kinder entschieden? Was ist ihnen im Leben wichtig? Die Autorinnen ergänzen diese Porträts um Zahlen und Hintergründe. Und es zeigt sich: Kinderlose sind nicht schuld an einer „demografischen Katastrophe“. Sie sind nicht egoistischer als Eltern und auch nicht einsamer. Und nein: Ein Kinderwunsch ist nicht „natürlich“. Ein Buch für alle, die sich bewusst für oder gegen ein Kind entscheiden wollen. Und für alle, die sich für vielfältige und gleichberechtigte Lebensentwürfe einsetzen. Die Internetseite zum Buch: www.ichwillkeinkind.de„Ich lebe in einem Land, wo ich entscheiden kann, ob ich Kinder haben will oder nicht, und das empfinde ich als ein großes Geschenk: Ich kann mir aussuchen, wie mein Leben verläuft, wie meine Sicht auf Weiblichkeit ist, wie ich Weiblichkeit definiere. Ich habe wirklich Freiheit.“ (Ilu, 45, Köchin und Künstlerin)„Wenn ich als schwul lebender Mann einen Kinderwunsch hätte, hätten meine Eltern mit diesem Szenario sicher ein Problem. Ich glaube, da gibt es eher die umgekehrte Erwartung: dass ich als schwuler Mann doch gefälligst die Finger davon lassen sollte. Da sieht man, dass es gar nicht um Familie als solche geht, sondern um eine bestimmte Form von Familie, die sich gefälligst tradieren soll.“ (Thomas, 34, Inhaber einer Internet-Agentur)„Ich hätte mein Leben mit einem Kind anders einrichten müssen. Und ich habe mein Leben, so wie es war, sehr genossen. Die Annehmlichkeiten des Singledaseins habe ich höher geschätzt als die Freuden der Mutterschaft. Natürlich hat mein Beruf auch eine große Rolle gespielt, die Reisen, ich habe so interessante Leute getroffen, ich habe viel dabei gelernt. Das hat mich glücklich gemacht – glück
Mit seinem Trainingsprogramm Fit ohne Geräte hat Mark Lauren eindrucksvoll bewiesen, dass wir keinerlei neumodisches Equipment benötigen, um in kürzester Zeit topfit zu werden. Seine Methode des Bodyweight-Trai
...show allnings nutzt nur das eigene Körpergewicht als Widerstand. Fit ohne Geräte für Frauen ist auf die Bedürfnisse von Frauen ausgerichtet: Drei- bis viermal pro Woche 30 Minuten trainieren genügt, um in Rekordzeit straffe Arme, schlanke Schenkel und einen flachen Bauch zu bekommen.
Traumatische Erlebnisse, wie z.B. ein schwerer Unfall, eine Vergewaltigung oder andere Gewalttaten, eine Naturkatastrophe oder Kriegshandlungen können nicht nur zu schweren körperlichen Verletzungen führen, sie
...show allsind auch ein psychischer Schock. Vielen Menschen fällt es nach einem Trauma schwer, mit dem Erlebten fertigzuwerden. Sie fühlen sich niedergeschlagen, schreckhaft oder ärgerlich und denken viel über das Ereignis nach. Lebhafte Erinnerungen an das Ereignis bestimmen ihren Alltag und können sie selbst im Schlaf verfolgen. Ziel des Ratgebers ist es, Betroffenen und ihren Angehörigen zu helfen, die individuelle Reaktion auf das Ereignis besser zu verstehen und ihnen zu vermitteln, dass die Reaktionen nach einem traumatischen Erlebnis normal und verständlich sind. Der Ratgeber beschreibt, wie sich die psychischen Folgen eines Traumas äußern und geht dabei vor allem auf die Merkmale der Posttraumatischen Belastungsstörung ein. Er erklärt, warum sich diese Reaktionen entwickeln und warum sie manchmal nicht von alleine wieder weggehen. Viele Menschen erholen sich auch ohne professionelle Hilfe im Laufe einiger Monate von einem Trauma. Für Betroffene, denen es schwerfällt, mit dem Erlebnis allein fertigzuwerden, gibt es wirksame Behandlungsmöglichkeiten, die in diesem Ratgeber anschaulich dargestellt werden. Darüber hinaus geben die Autoren Hinweise für Angehörige, die nahestehenden Personen helfen möchten, ihr Trauma zu bewältigen.
Wollen Sie wissenschaftliche Erkenntnisse in einem Fachbuch bündeln? Wollen Sie mit einem Lehrbuch ein neues Gebiet besetzen? Wollen Sie in einem Sachbuch die Öffentlichkeit aufklären? Wollen Sie Menschen mit e
...show allinem Ratgeber helfen? Immer geht es darum, wie Sie das Wissen, das Sie zweifellos haben, mit vertretbarem Aufwand Lesern nahebringen. Dieses Buch hilft Ihnen dabei. Es begleitet Fach- und Sachbuchautoren, ihrer realen Situation angemessen, durch alle Problemfelder - von der Vertragsverhandlung bis zum besseren Schreiben. Schritt für Schritt wird das Vorgehen erklärt: - der Entschluss zum Buch - für wen schreibe ich: Fachbuch oder Sachbuch? - einen Verlag gewinnen - anfangen und den richtigen Ton finden - die erste Fassung: Erfahrungen mit dem Thema - formale und inhaltliche Struktur - die zweite Fassung: Ordnung und Gestalt - liegen lassen und lesen lassen - seriös und doch verständlich schreiben - stilistische Verbesserungen - das fertige Manuskript - das Buch verkaufen. Gespräche mit fünf AutorInnen ganz unterschiedlicher Bücher - Werner Bartens, Klaus Hurrelmann, Tilmann Moser, Maja Storch und Gabriele Weiss - verdeutlichen die vielen Möglichkeiten, mit nichtfiktionalem Schreiben erfolgreich zu sein. Die Neuauflage wurde überarbeitet und aktualisiert. 'Ein hilfreiches Werkzeug für angehende Fachbuchautoren.' Arbeitsmarkt 'Das Buch ist eine Fundgrube für alle Fachautoren - seien es nun Anfänger oder Fortgeschrittene.' The Medical Journal
Nicole von Hoerschelmann ist Dipl.-Psychologin und berät Schmerzpatient*innen einer Rehabilitationsklinik in Schleswig-Holstein. 1991 erkrankte sie im Alter von 22 Jahren an Endometriose. Sie engagierte sich da
...show allrauf hin in der Endometriose-Vereinigung und gründete 1997 eine Endometriose-Selbsthilfegruppe. Da trotz mehrfacher operativer Eingriffe die Schmerzen blieben, suchte sie nach Behandlungsalternativen. Bei ihren mehrjährigen Recherchen stieß sie dabei immer wieder auf den Zusammenhang zwischen Krankheit und Ernährung - sowohl als Genesungs- wie auch als Risikofaktor. Und: Stress wirkt als Schmerzverstärker. Vor der Wahl, entweder mit den chronischen Schmerzen zu leben oder dauerhaft auf die Einnahme von Schmerzmitteln angewiesen zu sein, begann sie, verschiedene Ernährungsempfehlungen zu optimieren und mit ihren beruflichen Erfahrungen aus der Schmerzberatung zu verbinden. Nicole von Hoerschelmann hat daraus ein alltagstaugliches Selbsthilfe-Konzept entwickelt, mit dem sie bis heute schmerzfrei lebt.
Mit 50 die ersten Inliner gekauft, mit 80 nicht mehr den Weg nach Hause finden?Selbstbestimmt, dynamisch, aktiv und fit sollen die Alten sein. In den letzten 30 Jahren ist ein neues Leitbild für das Älterwerden
...show allentstanden, das mit anti aging-Programmen einen goldenen Herbst verspricht. Jung bleiben beim Älterwerden - so oder so ähnlich lauten die Titel von Ratgebern zum richtigen Altern.Der Autor, der sich seit 30 Jahren beruflich mit dem Älterwerden beschäftigt und die Entwicklung vom negativen zum positiven Altersbild begleitet hat, bedenkt bei seinem Blick auf das Alter das Ende, die Schattenseiten des Alters mit. Er, der selbst in die Jahre gekommen ist und einer Generation angehört, die sich auf ein langes Leben einstellen muss, fragt nach neuen, ungewöhnlichen Entwürfen für das dritte und das vierte Lebensalter. Es sind kleine, subjektive Geschichten, die zum Nachdenken über das eigene Älterwerden nach dem 50. Geburtstag anregen.
Woher komme ich? Wer bin ich jetzt? Wohin gehe ich? Die Frage nach der eigenen Identität ist existenziell bedeutsam. Dabei entwickelt sich Identität immer im Zusammenspiel mit anderen Menschen: in der Beziehung
...show allzwischen Ich und Du, in der Auseinandersetzung mit dem Eigenen und dem Fremden. Das Werden der Persönlichkeit geschieht immer wieder neu - in einer Bewegung zwischen innen und außen, zwischen unseren eigenen Träumen, Fantasien, Selbstbildern und der Welt der anderen. Die renommierte Jung'sche Analytikerin und Psychotherapeutin Verena Kast zeigt in diesem Buch: Im Spiegel der anderen können wir über uns selbst nachdenken und werden wir herausgefordert, unsere Identität zu entwickeln - im Spannungsfeld zwischen Autonomie und Bezogenheit.
Christoph Staerkles Bühnenkunst zählt zu den eindrucksvollsten Darbietungen der heutigen Pantomime. "Staerkle spricht auch ohne Worte Bände", schrieb eine Zeitung. Und in der Tat: In seinem "mimischen Kabarett"
...show allcharakterisiert er mit präziser Stilisierung, feinsinniger Karikatur und bissiger Parodie Figuren des Alltags, ihre Mimik und Gestik.Die Lebenserinnerungen des großen Schweizer Pantomimen Christoph Staerkle, seines künstlerischen Wegs von der Straßenkunst zum internationalen Theater und die Bedeutung seiner Gehörlosigkeit für die Entwicklung seiner Kunst - eine ungewöhnliche, episodenreiche, von feinem Humor und genauer Beobachtung geprägte Künstlerbiografie, die uns mit einem Menschen vertraut macht, den das Leben vor vielerlei Herausforderungen stellt und dessen Wahrnehmung und Ausdrucksformen etwas anderer Art sind als die der Allgemeinheit.Klappentexte"Ohne die Pantomime hätte ich das Leben nicht gepackt. Sie hat mir die Möglichkeit gegeben zu kommunizieren, Geschichten zu erzählen und auszudrücken was ich fühle. Schon als Kind, wenn ich mit meiner Familie in Italien weilte, faszinierten mich die Mimik und die Gestik der Südländer, ihre Ausstrahlung und ihr Temperament. Diese Beobachtungen weckten meine Körpersprache, den in mir schlummernden Verstand und meinen Sinn für das Subtile und den Humor." Christoph Staerkle
Ich bin nicht das Gefühl - ich habe ein GefühlAchtsamkeit ist die gezielte und wertfreie Konzentration auf den gegenwärtigen Moment. Das klingt zunächst einfach und ist es auch - wenn wir akzeptieren, wie schwi
...show allerig es ist.Achtsamkeitsübungen zeigen nachweislich vielfältige positive Wirkungen: Sie senken körperlichen und seelischen Stress. Sie ermöglichen, sich von heftigen, überwältigenden Gefühlen und Gedanken zu distanzieren. Immer wiederkehrende, fast automatisch ablaufende Impulse und Reaktionen auf bestimmte Situationen können wahrgenommen, erkannt und allmählich verändert werden. So entfaltet sich mit der Zeit die Fähigkeit, die eigenen Gefühle zu spüren und zu regulieren und einer stabilen inneren Gelassenheit Raum zu geben.Achtsamkeit wird zunehmend auch im therapeutischen Kontext eingeSetzt, auch bei Menschen mit schwereren Störungen der Emotionsregulation. Der ausgewiesene Experte für diese Störungen, Professor Martin Bohus, entwickelte im Rahmen des "SkillsTraining für Borderline-Patienten" ein umfassendes Achtsamkeits-Modul, das nicht nur in krisenhaften Situationen oder im psychotherapeutischen Rahmen hilft, sondern eine wertvolle Begleitung auf jedem Lebensweg ist.Dieser effektive Zugang zur Achtsamkeit liegt nun komplett auf 2 Audio-CDs vor: Die zahlreichen Übungen und Anleitungen sowie Meditationstexte verschiedener Längen sind anschaulich und direkt anwendbar; darüber hinaus erschließen profunde Hintergrund-Informationen wertvolles Wissen zum Umgang mit den eigenen Gefühlen.Besonderes Plus: Online-Zugang zu den originalen Info- und Arbeitsblättern des Achstamkeits-Moduls mit vielen weiterführenden Informationen und Anleitungen - aufgelockert durch schwarz-humorige Cartoons von Renate Alf.
"Eingebildete" Kranke?Der Umgang mit Patienten mit unklaren Körperbeschwerden gilt als anstrengend, ihre Behandlung als frustrierend. Aber das muss nicht sein!Dieses Praxisbuch bietet praktische Anregungen und
...show allBeispiele für eine gelingende Kommunikation und Interaktion mit dieser Patientengruppe. Einfache Gesprächsführungstechniken, eine konsequente biopsychosoziale Simultandiagnostik und eine bewältigungsorientierte Therapie nach dem Prinzip "weniger ist mehr" sind auch im turbulenten Praxisalltag gut umsetzbar - und oft erstaunlich wirksam.Unklare Kopf- oder Rückenschmerzen? Erschöpfung? Verdauungsprobleme? Das Feld der "somatisch nicht hinreichend erklärten Körperbeschwerden" ist weit, die Patientengruppe eine der größten - mit rund 20-25% in der allgemeinmedizinischen und 50% in der somatisch-fachärztlichen Praxis.Mit konkreten Formulierungsvorschlägen, Denkanstößen, Gesprächsbeispielen und der Darstellung von Behandlungsansätzen geben die beiden erfahrenen Autoren wertvolle Anregungen, um die Herausforderungen im täglichen Umgang mit den Betroffenen erfolgreich zu meistern.KEYWORDS: somatoforme Beschwerden, nicht-spezifische Beschwerden, Patientengespräch, Psychosomatik, Umgang mit Patienten, unklare Beschwerden
Handy aus! Mit diesem genialen Produkt gelingt es jedem! Kennen Sie das? Ob in der Schule, beim gemeinsamen Essen, ja sogar im Bett... Das Handy ist immer und überall dabei und längst zum Familienmitglied gewo
...show allrden. Studien zufolge besitzen 92 % der 12-19 Jährigen ein Handy, ungefähr 150 Mal am Tag greifen wir zum Smartphone. Warum eigentlich? Die Antwort ist relativ einfach: Unser Hirn stößt jedes Mal, wenn wir zum Handy greifen, ein Glückshormon aus. Zudem spart es uns, effizient eingesetzt, wertvolle Lebenszeit. Aber stimmt das wirklich? Ist es nicht so, dass wir einen Großteil der Zeit mit Chatten, Surfen und irgendwelchen Apps verbringen, anstatt miteinander zu reden und sich zu erholen? Das präventive Handybett hilft Ihnen und Ihren Liebsten dabei, sich dem digitalen Dauerstress leichter zu entziehen. Legen Sie gemeinsam mit Ihren Kindern das Handy jeden Abend ins Handybett und schalten Sie es ab! So sind alle vor übermäßigem Medienkonsum geschützt und Sie haben mehr Zeit für sich und Ihre Familie. Bausatz aus 3 Teilen zum Zusammenstecken plus ein Kissen zum Zusammenfalten Außerdem enthalten: 1 Stickerbogen zum Bekleben des Bettes Begleitbroschüre "Leg Dein Handy auch mal schlafen" Passend für alle gängigen Smartphones Umverpackung zum Versenden geeignet 21,5 x 15 x 1,5 cm CE-Kennung
Jenseits der Geschlechtergrenzen Intergeschlechtlichkeit hat es immer schon gegeben, doch handelt es sich um ein vielen unbekanntes Phänomen. Intersex ist ein Oberbegriff für angeborene Variationen der körperli
...show allchen Geschlechtsmerkmale. Lange Zeit wurden Intersexformen durch medizinische und psychologische Eingriffe unsichtbar gemacht. Seit 2013 sieht das deutsche Personenstandsrecht vor, dass der Geschlechtseintrag bei einem Kind mit nicht bestimmbarem Geschlecht offenbleiben muss. Dieses Buch trägt Erfahrungswissen und Fachwissen transdisziplinär zusammen. Die Skulpturen von Fabian Vogler und Arbeiten anderer Künstlerinnen und Künstler zeigen die Schönheiten geschlechtlicher Variationen und reflektieren aktuelle Fragen und wissenschaftliche Kontroversen. Mit Beiträgen von Georgiann Davis, Arne Dekker, Michael Groneberg, Uwe Haupenthal, Peter Hegarty, Alex Jürgen, Uta Kuhl, Konstanze Plett, Manfred Reuther, Almut Rudolf- Petersen, Volkmar Sigusch, Ilka Quindeau, Silvia M. Ventosa, Lucie Veith, Heinz-Jürgen Voss, Kathrin Zehnder u. a.
Angehörige und Freunde spielen eine große Rolle bei der Genesung von Schlaganfallpatienten, sind aber in der Regel auf sich allein gestellt. Welche Untersuchungen stehen an? Muss operiert werden? Wird der Betro
...show allffene wieder gesund? Oft muss der Alltag neu organisiert, das Zuhause neu gedacht und der Weg zurück in den Job überlegt werden. In manchen Fällen müssen Unterstützung und Pflege beantragt werden. Häufig bleibt die Angst, dass es wieder passiert: Wie reagiert man schnell und souverän in einer Akutsituation? Und wie kann man dem nächsten Schlaganfall vorbeugen durch Ernährung, Bewegung oder die richtigen Medikamente? Der Ratgeber macht Mut und hilft, sich selbst nicht aus den Augen zu verlieren, gleichzeitig aber die größtmögliche Selbstständigkeit für den Betroffenen zu erzielen. Er entstand in Zusammenarbeit mit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und mit der Expertise der Charité Berlin.
Schlafen – kennt jeder. Aber was ist Schlaf überhaupt? Je mehr man sich mit diesem alltäglichen, oder besser allnächtlichen, Zustand befasst, desto unsicherer wird man und merkt, wie sehr der normale Schlaf noc
...show allh im Dunkeln verborgen liegt. Schlaf ist ein ungeheuer faszinierender und geheimnisvoller Teil unseres Daseins.Der renommierte Schlafforscher Jürgen Zulley erläutert verschiedene Facetten des Schlafs, wie Schlafdauer, Heilschlaf, Schönheitsschlaf, Einfluss des Mondes oder Ernährung und Schlaf, in verständlicher und unterhaltsamer Weise, aber auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse.Blätterbare Leseprobe:
Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Zeit- Gefühlte Zeit. Über das menschliche Zeitempfinden (Marc Wittmann) - Entbürokratisierung der Pflegedokumentation. Die Implementierung des Strukturmodells in der Langzeitp
...show allflege und der Faktor Zeit (Elisabeth Beikirch) - Warten und Durchhalten. Wie PatientInnen OP-Verzögerungen erleben (German Quernheim) - Die gemeinsame Zeit finden. Interaktion auf Augenhöhe in der Pflege (Maren Asmussen-Clausen) - Vom Sitzen und der Zeit. Annäherung an ein Phänomen in der Psychiatrie (Christoph Müller) - Zeit. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Begegnung, Erfahrung und Entwicklung. Sommerakademie für Integrative Medizin 2018 (Maria-Elisa Prieto Jarabo) - Der Südwesten als smarter Vorreiter. Ausschließliche ärztliche Fernbehandlung erstmals erlaubt (Ulrich Clever) - Von Fürsorge keine Spur. Ein Film über „Heimkinder“ in der Nachkriegszeit (Franca Zimmermann) - Pläne gut, alles gut?! Verhaltene Zustimmung zu Spahns Gesetzesentwürfen (Wolfgang Wagner) - Notwendige Differenzierung fehlt. Mischpreise für neue Arzneimittel in der Diskussion (Gerd Glaeske) - Hinsehen und handeln. Zum 25-jährigen Jubiläum von medica mondiale (Beate Kriechel) - Eine Chance für mehr Qualität. Ein Studienangebot im Bereich Altenpflege (Claudia Schacke) - Weniger Zwang, mehr Gericht. Bundesverfassungsgericht stellt hohe Anforderungen an Fixierungen (Oliver Tolmein) - Instrument zur Emanzipation? Selbstverwaltung in der Pflege (Martin N. Dichter und Burkhardt Zieger) - Gesundheit anderswo: Hilfe aus der Ferne. Telemedizin in Tansania (Sebastian Drescher) - Gesundheitsexperten von morgen: Wann ist ein Notfall ein Notfall? Entlastung pädiatrischer Notfallambulanzen durch präventive Elternberatung (Nadine Lutz) - Besser reich und gesund als arm und krank (Joseph Randersacker)
Wie kann Psychotherapie eine Haltung vermitteln, durch die Patienten ihr Wohlbefinden aktiv selbst beeinflussen können, auch unabhängig von ihrer Störung? Dieses Buch zeigt, wie dies Sitzung für Sitzung mit dem
...show allneuen Well-Being-Therapie- Ansatz (WBT), basierend auf der positiven Psychologie, gelingt. Die gute Nachricht: Positive Gefühle sind nicht das Ergebnis äußerer Einflüsse, sondern man kann lernen, auf sie einzuwirken. Der erste Buchteil geht auf die sechs Dimensionen ein, auf denen Wohlbefinden basiert: Autonomie, Umweltbewältigung, positive Beziehungen, persönliche Entwicklung, Lebensziel und -sinn und Selbstakzeptanz. Der zweite Teil umfasst das ausführliche Manual der Kurzzeitbehandlung. Sie ist auf 8 Sitzungen ausgelegt, kann aber noch zielführender in den alternativ beschriebenen 4 Sitzungen erfolgen. Der Autor gibt Anregungen, wie Momente des Wohlbefindens identifiziert werden können und wie die Zeiten und Rahmenbedingungen dieser Momente erfasst und geschaffen werden können. Welche Gedanken und Handlungen haben zum Erleben des Wohlbefindens beigetragen? Wie gelingt die Auseinandersetzung mit eigenen Stärken und Schwächen zur Verbesserung der Selbstakzeptanz? Welche Faktoren wie dysfunktionale Kognitionen, Verhaltensdefizite und Einstellungen halten einen vom Wohlbefinden ab? Im dritten Teil widmet sich das Buch bestimmten klinischen Störungsbildern und der Behandlungvon Kindern und Jugendlichen im Rahmen der WBT. ¿ Strukturiert: Hohes Maß an Praxisrelevanz¿ Gute Lesbarkeit durch unterhaltsame Fallbeispiele und persönliche Erfahrungen des Autors¿ Kombinierbar mit klassischer KVT und Pharmakotherapie, auch zur Vorbereitung oder in der Nachsorge einer Verhaltenstherapie
Kaum jemand, der nicht Angst vor Schmerzen hat. Doch was für den einen großen Schmerz bedeutet, ist für andere lediglich eine Bagatelle. Wie unterschiedlich Schmerz wahrgenommen wird, zeigt sich allein daran, d
...show allass man sich in Fachkreisen darüber einig ist, dass Schmerz subjektiv ist. Im vorliegenden Buch werden die vielen Facetten des Schmerzes - ob körperlicher, seelischer, psychischer oder spiritueller Natur - vor allem aus der Sicht der Palliativmedizin beleuchtet. So vielfältig die Arten des Schmerzes sind, so unterschiedlich sind die Formen der Beiträge des Buches: Von Sachbeiträgen über Interviews bis zu Porträts und Reportage. Das Thema Schmerz kommt so in möglichst vielen Facetten zur Sprache.
Angst ist ein Grundgefühl des Menschen, doch sie sollte nicht über den Menschen bestimmen. Jeder empfindet sie zeitweise: Angst. Dieses Urgefühl kann unser Leben dominieren. Nichts ist so bestimmend wie psychis
...show allche Beklommenheit. Angst lähmt uns. Macht uns krank. Treibt uns aber auch zu Höchstleistungen an. Angst öffnet die Tore der menschlichen Psyche für viele Irritationen des Seelenlebens: Panik, Phobien und persönliche Sorgen, Depressionen, Zwangsstörungen und Süchte. Was ist das Wesen der Angst? Welche Funktion hat sie? Wie kann man Angst nutzen oder überwinden? Woraus erklärt sich die Lust an der Angst, die Menschen bei Horror-Thrillern oder Extremsportarten empfinden? All diese Fragen beantworten Georg Psota und Michael Horowitz in ihrem neuen Buch und zeigen Wege aus der Angst. Mit einem Vorwort von Adele Neuhauser
Erste Hilfe bei PTBS Wir haben wenig Einfluss darauf, ob wir in eine traumatische Situation geraten und wie wir darauf reagieren. Manchmal klingen die psychischen und körperlichen Beschwerden wieder ab, manchma
...show alll bleiben sie über längere Zeit bestehen. Statt diesen Zustand einfach nur auszuhalten oder zu vermeiden, können wir bewusst aktiv werden und eigene Stärken sowie Ressourcen aktivieren. Hierfür stellen die Autorinnen eine Vielzahl von Übungen entlang den Symptomen einer Posttraumatischen Belastungsstörung vor. Jeder Mensch reagiert anders. Entsprechend individuell müssen auch Hilfemaßnahmen zugeschnitten sein. Über kognitive und imaginative Übungen wird das Denken angesprochen, über Übungen zur Affektregulation die Gefühlsebene und über stabilisierende Handlungen oder Körperübungen die physiologische Reaktion. Damit sind alle Bereiche erfasst, die durch das Trauma beeinträchtigt sind. Das Buch wendet sich an Betroffene, aber auch an therapeutisch arbeitende Menschen, die nach Übungen für die Stabilisierungsphase in der Traumatherapie suchen.
Umfassende Informationen aus unabhängiger Quelle, Bewertung aller wichtigen Medikamente sowie ein ausführlicher Ratgeberteil: Das alles bietet dieser Ratgeber, denn Antidepressiva sind zwar oft der Schlüssel fü
...show allr eine erfolgreiche Behandlung, aber nicht jedes Medikament ist therapeutisch wirksam und sinnvoll. Vertrauen Sie auf das Urteil der Experten von Stiftung Warentest und erfahren Sie, welche medikamentöse Behandlung die Wissenschaft derzeit für die erfolgreichste hält. In übersichtlichen Tabellen mit Bewertungen von "geeignet" bis "wenig geeignet" sind sowohl verschreibungspflichtige als auch rezeptfreie Arzneimittel beurteilt. Im ausführlichen Ratgeberteil werden dringende Fragen von Patienten beantwortet: Brauche ich wirklich Medikamente? Wann kann ich mit den Medikamenten wieder aufhören? Kann mir Psychotherapie helfen? Was Sie selbst für sich tun können, welchen Stellenwert die ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung hat und wann Antidepressiva notwendig werden, das alles wird in einer detaillierten Therapieberatung verdeutlicht.