Schwerpunkt: Familie und Gesundheit- Von Liebe bis Isolation, von Pflege bis Gewalt. Familie und Gesundheit (Petra Kolip und Julia Lademann) - Familie braucht andere. Familiengesundheit aus kinderärztlicher Sic
...show allht (Herbert Renz-Polster) - Wir meistern das irgendwie. Wie Eltern chronisch kranker Kinder ihre Situation erleben (Sandra Bachmann) - »Störendes Monster oder bellender Wachhund«. Ein Gespräch mit dem Therapeuten Matthias Ochs über systemische Familientherapie (Katharina Budych) - Jonglierkunst gefragt. Familiengesundheitspflege in Deutschland (Andrea Weskamm)Außerdem:- Behördliche Mahnungen von U-Untersuchungen. Pro: Problemfamilien werden erreicht (Martin Terhardt) und Contra: Nicht das richtige Instrument (Stephan Heinrich Nolte) - Bis zu meinem Tod werde ich Person sein. Die Tagung „Stimmig! – Menschen mit Demenz bringen sich ein“ (Heike von Lützau-Hohlbein und Helga Schneider-Schelte) - Für die Kopfpauschale gibt´s keinen Orden. Der Gesundheitsminister im Hagel der Kritik (Wolfgang Wagner) - Alle Macht geht vom Volke aus? Lobbyisten machen Politik (Elmar Wigand) - Der Kotau vor der Pharmaindustrie. Klientelpolitik schwächt das IQWiG (Gerd Glaeske) - „Nicht mehr rückgängig zu machen”. Über Chancen und Probleme einer frühen Diagnose von Demenz (Peter Wißmann) - Psychotherapeut, Liedermacher, Stasi-Opfer. Ein Porträt von Karl-Heinz Bomberg (Ulrike Hempel) - Kontrolliert die Kontrolleure! Noten machen noch keine gute Pflege (Oliver Tolmein) - „Mein Sohn ist zwei Tode gestorben”. Risiken und Nebenwirkungen der Transplantationsmedizin – Teil 1 (Vera Kalitzkus) - Dr. med. Mabuse-Schreibwettbewerb „Erfahrungen in Ausbildung oder Studium” 2009 – die Gewinnertexte - Register 2009 - Besser reich und gesund als arm und krank: Familiensport (Karin Ceballos Betancur)
Dr. Bruker strebt anstelle der üblichen symptomatischen Linderungsbehandlung eine ursächliche Heilbehandlung der Krankheit an. Die Ganzheitsmedizin umfaßt jedoch nicht nur die ernährungsbedingten, sondern auch
...show alldie lebensbedingten Erkrankungen. Diese sind nur versteh- und heilbar, wenn das gesamte Leben des Menschen, d.h. seine Vergangenheit und Erlebnisse berücksichtigt werden. In vielen wissenschaftlichen Arbeiten und zahlreichen Büchern geht es ihm vorwiegend um die Verhütung der Zivilisationskrankheiten, deren lawinenartiges Anwachsen zu der Kostenexplosion im Krankheitswesen geführt hat.
Schwerpunkt: Ekel und Scham- „Es hat getroffen”. Gesundheitsberufler sprechen über Ekel und Schamgefühle (Hanna Lucassen) - Ein peinliches Gefühl. Ekel als Tabuthema in der Pflege (Birgit Rudolphi) - Es überwäl
...show alltigt mich nicht mehr … so. Belastende Pflegesituationen und Kinaesthetics (Adelheid von Herz) - „Entscheidend ist eben die Haltung dahinter …”. Gespräch mit Monika Decker (Hanna Lucassen) - Keine Loriot-Perücken mehr. Mode für Frauen mit Brustkrebs (Lutz Debus) - Ekel und Scham. Literaturtipps zum WeiterlesenAußerdem:- Pflegeausbildung auch für HauptschülerInnen. Pro: Schluss mit dem Elitedenken (Gerd Dielmann) und Contra: Nicht tauglich für die Praxis! (Michael Breuckmann) - Der AOK-Ärzte-TÜV. Ein Internetportal schürt Ängste (Wolfgang Wagner) - Wahl 2009. Gesundheitsfonds — quo vadis? (Ulrike Winkelmann) - Ausbildung: Waschen, schneiden, fönen. Über die Physiotherapie und das Friseurhandwerk (Andrea Heinks) - Die Beunruhigende Erkenntnis... dass es nicht nur Mann und Frau auf dieser Welt gibt (Oliver Tolmein) - Hinfallen, Krampfen, allgemeine Bestürzung. Epilepsie im Film (Stefan Heiner) - Keine Trendwende in Sicht. Der GEK-Arzneimittel-Report 2009 (Gerd Glaeske) - Aufbruch ins Ungewisse. Griechische ÄrztInnen in Deutschland (Martina Loos) - Und ewig lockt der Hersteller. ÄrztInnen gegen die Einflussnahme der Pharmaindustrie (Ulrike Hempel) - Anderer Erdteil, gleiche Misere. Missstände in Heimen als globales Phänomen (Martina Hasseler und Susanne Spittel) - Das unbekannte Wesen. Pflegende Söhne (Stefanie Klott) - Besser reich und gesund als arm und krank. Fusspilz à la mode (Karin Ceballos Betancur)
Das Krisenbuch von Anselm Grün: Anselm Grün möchte uns dabei helfen, sich unverzagt den Herausforderungen des sLebens zu stellen und uns die Angst vor dem Scheitern nehmen. So können wir schließlich die Krisen
...show allunseres Lebens meistern und mit Zuversicht in die Zukunft schauen.
Die Tageszeit, die Tätigkeit in der Zeit zuvor, die Schlafqualität der vorangegangenen Nacht und diverse Wirkstoffe beeinflussen, wie wach und fit wir zu einem bestimmten Zeitpunkt sind: Ob wir unseren Aktivitä
...show allten erfolgreich nachgehen oder nicht, ob wir Unfälle produzieren, ob wir gern und schnell arbeiten oder mühselig und langsam vorankommen. Das bewährte AutorInnenduo gibt Rat, wie man tagsüber wacher und aktiver sein kann.
Wie reagieren Kinder und Jugendliche auf ein traumatisches Ereignis. Reagieren Kinder auf unterschiedliche Formen traumatischer Ereignisse wie Unfall, Vergewaltigung, Gewalt in der Familie jeweils anders. Wie k
...show allann ich als Familienmitglied helfen? Wie kann ich als Lehrer, Erzieher, Freund helfen? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Wie erfolgreich sind diese Behandlungen? Der Ratgeber gibt hilfreiche Antworten auf diese und weitere Fragen. Der Ratgeber liefert verständliche Informationen zum Störungsbild der Posttraumatischen Belastungsstörung in Kindheit und Jugend sowie zu dessen Behandlung. Ausführlich werden mögliche Beschwerden und Störungen der Betroffenen im zeitlichen Verlauf nach einem traumatischen Ereignis beschrieben. Detailliert wird dargestellt, wie Eltern, Erzieher oder Lehrer einen von einer Traumatisierung betroffenen jungen Menschen im alltäglichen Leben aber auch bei Diagnostik und Behandlung begleiten können. Der Ratgeber zeigt zudem auf, welche Verhaltensweisen unterstützend sind und welche die Erkrankung eher aufrechthalten können.
Schwerpunkt: Körperbild- und Essstörungen- Der Kampf um die Wespentaille. Essstörungen und der weibliche Körper (Alexa Franke) - „Es geht um Mitfühlen”. Gespräch mit Georg Ernst Jacoby (Sonja Siegert und Anne W
...show allolf) - „Sieht man was?” Körperbildstörungen in der Pflege (Angelika Abt-Zegelin und Jürgen Georg) - „Hungrige Zeiten”. Literatur zum Thema Körperbild- und Essstörungen - Hilfe aus dem Internet. Das Portal www.hungrig-online.de (Birte Zess) - Die Scham überwinden. Selbsthilfe-Initiativen bei Essstörungen (Stefanie Richter) - Dünne Daten, dicke Irrtümer. Ist (fast) ganz Deutschland übergewichtig? (Tamás Nagy)Außerdem:- Außer Spesen nichts gewesen. Die Patentrechte für Medikamente wurden in Heiligendamm gestärkt (Kommentar von Katja Maurer) - Der Hebammenkongress in Leipzig (Sonja Siegert) - Bauchweh bleibt. Die Entscheidung über die Reform der Pflegeversicherung (Wolfgang Wagner) - Der 110. Deutsche Ärztetag in Münster (Daniel Rühmkorf) - Der Apothekenmarkt kommt in Bewegung (Gerd Glaeske) - „Wir werden das Kind schon schaukeln”. Eltern-Kind-Behandlung in der Psychiatrie (Doris Arens und Ellen Görgen) - Organspende als Bürgerpflicht? Die Stellungnahme des Nationalen Ethikrats (Oliver Tolmein) - Erfolgsgeschichte mit Hindernissen. Die Substitutionsbehandlung in Deutschland (Heino Stöver und Inga Ilja Michels) - Besser reich und gesund als arm und krank: Krank (Karin Ceballos Betancur)
Durch einen Autounfall unvermittelt aus dem vollen Leben gerissen, liegt die Autorin im Alter von 21 Jahren über sechs Wochen lang im Koma. Sie erlebt und fühlt viel in dieser Zeit: tiefe Einsamkeit und das Gra
...show alluen völliger Isolation, Angst, Desorientiertheit – ein Geworfen-Sein aus Raum und Zeit, Kälte und schrecklicher Durst bestimmen nun ihre Existenz am Rande des Todes. Sie lässt uns teilhaben an dem, was sie in dieser Zeit wahrgenommen, gefühlt und gedacht hat.Ihr Überleben begreift sie als Geschenk, aus dem sie das Beste machen will, trotz aller Widrigkeiten. Die Stolpersteine, die ihr 'zweites Leben' erschweren – und derer sind viele, angefangen mit der aus den Verletzungen resultierenden Körperbehinderung –, beschreibt sie eindringlich.'Selbsterfahrungsberichte wie der vorliegende sind eine Seltenheit und von großer Bedeutung, sowohl für die Wissenschaft als auch für andere Menschen.'(Dr. Andreas Zieger, Ärztlicher Leiter der Abteilung für Schwerst-Schädel-Hirngeschädigte am Ev. Krankenhaus Oldenburg)
Die Broschüre bietet einen umfassenden Einblick in das Geschehen dieser komplexen Erkrankung und stellt konkrete erfolgreiche Behandlungswege vor. Sie möchte dazu ermutigen, einen anderen Blick auf die Endometr
...show alliose zu werfen und einen neuen Weg in der Bewältigung der Erkrankung zu beschreiten.
Die spinnen, die Römer - oder doch nicht?Wenn Menschen miteinander in Kontakt treten, prallen Welten aufeinander - und diese Welten erweisen sich manchmal als durch und durch kulturell geprägt. Wer sich auskenn
...show allt in den Verwicklungen, die bei der Begegnung unterschiedlicher Kulturen entstehen können, ist Problemen nicht mehr hilflos ausgeliefert. Anhand von Beispielen aus den unterschiedlichsten Kulturen und Arbeitsfeldern zeigt dieses Praxisbuch, wie sich die Methoden und Modelle der Kommunikationspsychologie - wie das Kommunikationsquadrat, das Innere Team und das Wertequadrat - für die Interkulturelle Kommunikation nutzbar machen lassen.
33 Spielarten mit 333 Spielen laden zu einer geistigen Reise ein, bei der auf vergnügliche Weise Konzentration, Denken, Sprache und alle Gedächtnisfunktionen angeregt und trainiert werden. Eine Vielzahl von "Ah
...show alla-Erlebnissen" verbunden mit Einsicht in neue Zusammenhänge schärfen die Wahrnehmung für die Umwelt und alle Sinne. Diese Art des stressfreien, ganzheitlichen Gehirntrainings ist wissenschaftlich überprüft und nachweislich wirksam. Spaß, Freude, eine Vielzahl neuer Erkenntnisse und ein besseres Gedächtnis sind das Ergebnis dieses Trainingsprogramms. Jetzt mit separat erhältlicher App für Hörübungen.
Können Sie es irgendwie nie richtig machen? Wenn sich Probleme hartnäckig halten oder wenn Konflikte unlösbar bleiben, kann dafür das Kommunikationsmuster "Doublebind" verantwortlich sein. Die verheerende Wirku
...show allng auf das private und berufliche Leben so vieler Menschen wird in diesem Buch erstmals allgemeinverständlich dargestellt. Wenn Sie wissen wollen, ob Sie in der "Zwickmühle Doublebind" stecken und ob darin die eigentliche Ursache Ihrer Schwierigkeiten liegt: Hier finden Sie alle notwendigen Informationen. Mit Fragebogen zur Selbsteinschätzung
Schwerpunkt: Alter- Die Zukunft der Pflegeheime: Zwischen Finanzierungsproblematik und Bedürfnisorientierung (Michael Graber-Dünow) - Wenn Theorie und Praxis grau werden. Erfahrungsbericht eines alternden Geron
...show alltologen (Erich Schützendorf) - Die ehrenwerten Alten von La Paz. Ein selbstverwaltetes Wohnhaus für alte Menschen in Bolivien (Thomas Klie) - Metamorphose eines Traums. Ein Projekt generationenübergreifenden Wohnens (Dagmar Müller) - „Du bist schwul bis zum Beweis des Gegenteils”. Männer in der Altenpflege (Heinz Bartjes und Eckart Hammer) - Bürokratie - und kein Ende. Messe und Kongress „Altenpflegemesse 2005” (Michael Graber-Dünow) - Psychotherapie im Alter (Meinolf Peters) - Ach Gott ach Gott! Von Pflegern und Lampen (Werner Schirrmeister) - Kindheiten im Zweiten Weltkrieg und ihre Folgen. Gespräch mit Hartmut Radebold (Anja Uhling und Sonja Siegert)Außerdem:- Sprengstoff. Das Antidiskriminierungsgesetz (Ulrike Winkelmann) - Kämpferin für eine humane Medizin. Alice Ricciardi-von Platen wird 95 (Helmut Sörgel) - Autonomie am Lebensende? Die Wirklichkeit von Behandlungsabbrüchen im klinischen Alltag (Thomas Klie und Judith Spatz) - Selbstbestimmt durch andere? Das Recht am Ende des Lebens (Oliver Tolmein) - Wenn ein Arzt zum ersten Mal tötet (Anonym) - Besser reich und gesund als arm und krank. Offene Fragen von der Altenpflegemesse
Trotz gesellschaftlicher Aufklärung über Sexualität ist es nicht leicht, über die eigene Sexualität zu sprechen, insbesondere nicht für diejenigen, die sexuelle Probleme haben. Der Ratgeber möchte Ihnen dabei h
...show allelfen, sich mit Ihrer Sexualität auseinander zu setzen und Sie ermutigen, mit Ihrem Sexualpartner oder Ihrer Sexualpartnerin über Ihre Probleme zu sprechen oder professionelle Hilfe zu suchen. Mit diesem Ratgeber können Sie beurteilen, ob Sie ein behandlungsbedürftiges Problem haben und ob Sie es verändern möchten. Sie können erkennen, dass sexeulle Probleme im Lebensverlauf eher normal sind und Ihr Problem damit richtig einordnen. Sie lernen, welche Arten von sexuellen Problemen es gibt und erfahren, ob und wie Sie sich selbst helfen können. Weiterhin hilft Ihnen der Ratgeber dabei zu entscheiden, inwieweit Ihr Partner an dem sexuellen Problem beteiligt ist und dieser in Veränderungen eingebunden werden müsste. Schließlich informiert der Ratgeber darüber, welche Beratungs- und Therapieformen zur Verfügung stehen und welche davon für Sie die geeignete ist.
Zwei Sonnen schienen ins Schlafzimmer - kein Science Fiction-Roman, nur Multiple Sklerose. Augenprobleme, Spastik, Gleichgewichtsstörungen, Lähmungen, Harn- und Stuhlinkontinz gehören zu den häufigsten Probleme
...show alln bei dieser Erkrankung, aber wie ein Mensch sich fühlt, wenn er mit 30 wieder in die Hose macht, steht nie in den Lehrbüchern. Dies ist das erste Buch, in dem, ungefiltert durch Journalisten und Mediziner, an Multipler Sklerose Erkrankte über ihre persönlichen Erfahrungen und Bewältigungsstagien schreiben. In einem Briefwechsel berichten die Autorinnen zusammen mit neun anderen Betroffenen über die Höhen und Tiefen vom Leben mit dieser unheilbaren Krankheit.
Das Handbuch gegen sexuelle Gewalt an Mädchen und Jungen Zart war ich, bitter war's ist das Standardwerk für den Umgang mit sexueller Gewalt gegen Kinder. Das Buch verbindet Praxiserfahrungen verschiedener Be
...show allratungsstellen und Institutionen, fundierte Auswertungen des Forschungsstands und konkrete Hilfen für Betroffene und alle, die mit Kindern zu tun haben. Auf dem Hintergrund aktueller Forschungsergebnisse werden - oftmals schmerzhafte - Fakten und Hintergründe vermittelt, die zeigen, welche Ursachen, welchen Umfang und welche Folgen sexueller Missbrauch hat. Auf der Basis zahlreicher Erfahrungsberichte entsteht ein differenziertes Bild des gesamten Spektrums, das eindringlich das Ausmaß der Gewalt vor Augen führt. Zu den Schwerpunkten gehören: Jugendliche Täter / Hilfe für Eltern, deren Kinder sexuell missbraucht wurden / Sexueller Missbrauch und Internet - die Online-Opfer / Missbrauch und Medien. In diesem kompetenten und verständlich geschriebenen Ratgeber werden Wege aufgezeigt, wie Kinder und Jugendliche sexuelle Gewalterfahrungen verarbeiten können und wie Eltern, Erzieher, Psychologen, Sozialarbeiter, Therapeuten und Juristen ihnen dabei helfen können. Zart war ich, bitter war's ist der unentbehrliche Leitfaden für alle, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. www.zartbitter.de
Wie ist das, wenn man aktiv im Leben steht, beruflich erfolgreich ist - und dann, nach einem Schlaganfall, die Fähigkeit verliert, die Dinge zu benennen, Wörter auszusprechen, zu schreiben, die Uhr zu lesen, zu
...show allrechnen? Helmut Clahsen beschreibt einfühlsam die Aphasie-Erkrankung seiner Frau Lilo und ihren mühevollen Genesungsweg zurück in die Welt der Wörter.