Was tut trauernden Kindern gut? Wie trauern Kindern? Welche Rechte haben trauernde Kinder? Abschied, Verlust und Sterben gehören für Kinder zum Lebensalltag. Wer Kinder in ihrer Trauer unterstützen will, muss w
...show allissen, wie Kinder trauern, und muss sich auch selbst mit dem Thema "Sterben, Tod und Trauer" auseinandersetzen. JEdoch stehen die eigenen Berührungsängste einem unbefangenen Umgang damit oft entgegen. Die Themenkarten laden durch Fotos, Zitate, Texte und Reflexionsfragen zum Dialog ein, um mit Kolleg*innen und Eltern gemeinsam darüber nachzudenken, was trauernde Kinder brauchen und wie sie einfühlsam begleitet werden können. Das Themenkartenset ist zur Nutzung in der Gruppenarbeit abgestimmt auf das Grundlagenbuch "Tabuthema Trauerarbeit". Für die Ausbildung von Kinder-Hospizhelfer*innen und -Trauerbegleiter*innen geeignet.
Ungewöhnliche Begegnungen mit SterbendenMenschen bis zum Ende zu begleiten, entschieden für sie da zu sein und ihre manchmal sehr außergewöhnlichen Wünsche, Gedanken und Gefühle ernst zu nehmen, ist der Autorin
...show allaußerordentlich wichtig. Die Begegnungen mit Sterbenden, die Manuela Thoma-Adofo schildert, sind geprägt von Herzlichkeit, Anteilnahme, einem klaren Blick für die Realität und einer guten Portion Humor.
Ein wertvoller Ratgeber für Pflegende, Angehörige und alle, die sich mit dem Thema Demenz befassen möchten. Menschen mit Demenz bedürfen in ihrer letzten Lebensphase der achtsamen Zuwendung anderer Menschen. Wo
...show allsie liebevoll umsorgt werden und ihre Bedürfnisse für die Begleitenden handlungsleitend sind, können sie auch in fortgeschrittenen Stadien der Demenz und im Sterben Ruhe und Geborgenheit finden. Christiane Pröllochs möchte mit diesem Buch Grundlagenwissen vermitteln und Verständnis schaffen für Menschen mit Demenz in der letzten Lebensphase. Die Autorin betrachtet das Thema im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen. Sie beschreibt und würdigt das, was in den letzten Jahren an guten Bestrebungen, an Engagement und Maßnahmen bereits auf vielen Ebenen auf den Weg gebracht wurde, hinterfragt dies aber auch kritisch und benennt wichtige Aspekte für weitere Verbesserungen. Neben Konzepten zur Sterbebegleitung stellt das Buch Ansätze zur bedürfnisgerechten Versorgung von Menschen mit schwerer Demenz in ihrer letzten Lebensphase vor und informiert über Vollmachten und Patientenverfügungen. Zur Veranschaulichung dienen an vielen Stellen Situationen und Gespräche aus der täglichen Arbeit der Autorin.
Stirbt ein Mensch, so wirft das für die Hinterbliebenen existentielle Fragen auf. Uns wird unsere eigene Sterblichkeit vor Augen geführt und wir können vieles nicht begreifen. Der Tod löst Emotionen in uns aus:
...show allBestürzung, Angst oder vielleicht auch Schuldgefühle. Die Fragen nach dem "Warum?" oder nach dem "Was kommt dann?" treiben uns um. Die ewig gleichen Antworten der Kirche lassen heute viele ratlos zurück, mit den Formeln und Phrasen, die bei der Beerdigungs- und Trauerfeier gesprochen werden, fühlen sich Menschen häufig in ihrem Schmerz nicht mehr wahrgenommen. Giannina Wedde gelingt es in diesem Buch, den Fragen, Ängsten, aber auch der Hoff nung und der Erinnerung neue, poetische Worte zu geben. Und weil hier die Untröstlichkeit genauso ihren Platz hat wie die Wut, die Liebe genauso wie der Zweifel und das Vergessen, werden sich Trauernde mit all ihren manchmal auch widersprüchlichen Gefühlen darin wiederfinden.
Wie gehen wir mit dem Tod eines geliebten Menschen um? Können wir die Leerstelle füllen, die der Verstorbene hinterlässt, geht das Leben einfach weiter? Welche Rituale können uns helfen? Uns fehlt eine Kultur d
...show alles Sterbens und der Trauer. Mit dem Sprechen fängt es an. Lass uns über den Tod reden!, forderte C. Juliane Vieregge Hinterbliebene von Eltern oder Ehepartnern, Kindern oder Geschwistern auf. Außerdem hat sie mit Menschen gesprochen, die beruflich mit dem Tod zu tun haben. Entstanden sind 18 vielschichtige, berührende und sehr persönliche Geschichten. Ergänzt werden sie um Essays zum Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in unserer Gesellschaft. Die Autorin sprach mit Joe Bausch, Ulrike Bliefert, Christopher Buchholz, Jochen Busse, Monika Ehrhardt-Lakomy, Gisela Getty, Hans Jellouschek, Roland Kachler, Enno Kalisch, Dieter Thomas Kuhn, Hans Christof Müller-Busch, Axel Nacke, Boris Palmer, Ilse Rübsteck, Katrin Sass, Jan Schmitt, Arsène Verny und Horst Walther.
Dieses umfassende Praxishandbuch vermittelt fundiertes Wissen zur Trauer und ihrer Begleitung im beruflichen Kontext. Die erfahrene Herausgeberin und ein interdisziplinäres Autor*innenteam bündeln empirische Er
...show allkenntnisse und alltagsnahe Erfahrungen zu Definitionen, Einflussfaktoren und Formen von Trauer. Beschrieben wird, wie sich Trauer über die Lebensspanne und in unterschiedlichen Personengruppen zeigt - und welche Aufgaben sich daraus für Fachpersonen ergeben. Im Fokus stehen professionelle Gespräche, Beratung und Begleitung sowie der reflektierte Umgang mit Schuld, Trauma, Trost und Spiritualität. Konkrete Unterstützungsangebote - individuell wie institutionell - werden dargestellt und anhand von Kriterien bewertet. Methoden wie Musik, Schreiben und dialogische Ansätze für Einzel- und Gruppensettings, auch online, erweitern das Handlungsspektrum. Die vollständig überarbeitete Auflage ergänzt Themen wie Trauer in der Pflege, Selbstfürsorge für Fachpflegende, Resilienz, Trauer bei Demenz, assistiertem Suizid und in der palliativen Geriatrie. Kritische Einordnungen zeitgenössischer Trends runden das Werk ab. Zielgruppe: Pflegefachpersonen, Therapeut*innen, Berater*innen sowie Fachkräfte im Gesundheits- und Sozialwesen.
Geschlechterfragen stellen sich in besonderer Weise in Betreuungs- und Pflegebeziehungen. Sie bleiben bis ans Lebensende bedeutsam. Praxisnah und theoretisch fundiert erkunden die AutorInnen Möglichkeiten einer
...show allgendersensiblen Hospiz- und Palliativkultur in der Altenhilfe. Sie gehen grundlegenden ethischen Fragen nach, eröffnen neue Sichtweisen auf Beziehungen zu Betroffenen und ihren Angehörigen und erhellen das Zusammenspiel von Professionellen und Strukturen in der Altenhilfe.Mit Beiträgen unter anderem von Gertrud M. Backes, Katharina Gröning, Birgit Heller, Cora van der Kooij, Manfred Langehennig und Christa Schnabl.
Oft trifft es Kinder unvorbereitet, dass ein ihnen nahestehender Mensch stirbt. Sie erfahren dann häufig, dass gerade ihre Eltern ihnen in dieser Situation keine Stütze und Hilfestellung bieten können. Sie sind
...show allselbst zu betroffen und mit ihrer eigenen Trauer beschäftigt. Die Kin-der bleiben dann mit offenen Fragen zurück. In diesem Buch finden Kinder Antworten auf ihre Fragen zum Thema (Wann ist ein Mensch tot? Was passiert bei einer Beerdigung? ...) und viele Anregungen und Hilfestellungen, sich mit dem Tod auseinanderzusetzen. Gleichzeitig können sie hier auch ihre Erinnerungen an den Verstorbenen sammeln. Es bietet Platz, um Bilder einzukleben oder zu malen oder auch Briefe an den Toten zu schreiben. So wird das Album zu einem "Schatz", der ihre Erinnerun-gen bewahrt, damit der Verstorbene nicht in Vergessenheit gerät. Dies alles nimmt den Kin-dern ihre Ängste und hilft ihnen, den Tod besser zu verstehen und zu verarbeiten. · gibt Antworten auf Fragen, die Kinder sich nicht zu stellen trauen, · erinnerung ist ein wichtiger Bestandteil der Trauerarbeit, · hilft Eltern, ihre Kinder in ihrer Trauer zu begleiten,
Ein Meilenstein in der Sterbebegleitung Der Tod ist wie ein dunkles und schmerzhaftes Geheimnis - er fordert uns heraus und zeigt uns unsere Verletzlichkeit. Doch wenn wir ihm ehrlich begegnen, kann er sowohl
...show allfür Sterbende als auch für die, die sie begleiten, ein Geschenk werden. Henry Fersko-Weiss schildert einen neuen Weg in der Sterbebegleitung: den Weg der Doula. Eine Doula, ursprünglich ein Begriff aus der Geburtsvorbereitung, bietet Sterbenden, Angehörigen und Pflegenden emotionale und spirituelle Unterstützung - angefangen bei der Planung der letzten Tage über hilfreiche Fertigkeiten wie aktives Zuhören bis zur Gestaltung einer Rund-um-die-Uhr-Begleitung. Mit inspirierenden Erzählungen und praktischen Anleitungen ist dieser Ratgeber unverzichtbar für alle, die Sterbende auf ihrer letzten Reise begleiten. Ein Buch nicht nur über den Tod, sondern vor allem über das Leben.
Der kleine Mäusejunge Emil trauert um seinen Opa, der - wie Mama Maus sagt - jetzt woanders wohnt. Aber wo? Und wie kann Opa in den Himmel fliegen? Ist er jetzt etwa eine Fledermaus geworden? Oder braucht man d
...show allazu vielleicht ganz spezielle Flügel? Emil findet es heraus und weiß am Ende, dass sein Opa immer bei ihm sein wird: in Emils kleinem Mäuseherz. Eine berührende und liebevolle Geschichte für Kinder ab 4 Jahren über den Umgang mit dem Tod und der Trauer - weil es wichtig ist, Kindern den Tod einfühlend zu erklären und sie in ihren Emotionen, wie Traurigkeit, Wut und Angst, hoffnungsvoll zu begleiten und zu trösten.
Sophie ist ein lebenslustiges Kind: Sie singt, plantscht im Wasser, und am liebsten lässt sie sich vorlesen. Doch eines Tages zeigen sich verdächtige Knoten an ihrem Körper. Als die Ärzte eine Diagnose haben, i
...show allst es schon zu spät: Sophie leidet unheilbar an Krebs, ihr bleiben nur noch wenige Wochen. Wie alle Kinder glaubt auch Sophie, dass ihre Eltern allmächtig sind und sie beschützen werden, egal, was kommt. Aber gegen ihren Krebs gibt es kein Mittel. Erst Jahre später gelingt es Renate, die Zeichen der Versöhnung zu deuten, die Sophie ihr in ihren letzten Tagen gegeben hat. Die berührende Geschichte einer Mutter, die den Glauben ans Leben zurückgewinnt, nachdem ihr das Wertvollste genommen wurde.
"Der Tod ist für mich das Natürlichste von der Welt" Mit überraschender Leichtigkeit erzählt die Bestatterin Angela Fournes vom Ende des Lebens. Sie ist überzeugt, dass die Verbindung zu anderen Menschen nicht
...show allmit deren Tod verloren geht, sondern sich nur verändert. Geist und Seele der Verstorbenen - für die Augen unsichtbar - nimmt Angela Fournes daher in ihre Arbeit mit auf. >Erleichternd, tröstlich und sogar heiter - ein ungemein bereichernder Blick auf das Lebensende, das zugleich ein Anfang ist. Aufgeschrieben von der Journalistin Annette Bopp
Familie Wittmann ist eine Familie, wie viele andere: Die Mutter arbeitet als Lehrerin, der Vater betreibt eine kleine Landwirtschaft, die drei Kinder Noah, Ben und Mica besuchen Schule und Kindergarten.Doch plö
...show alltzlich ist alles anders. Ben hat einen Fahrradunfall und stirbt am selben Tag im Krankenhaus. Die Familie erlebt ein Wechselbad der Gefühle: Trauer, Schmerz, Einsamkeit und Sehnsucht. Jedes Familienmitglied lebt seine Trauer, jeder kämpft mit eigenen Gefühlen. Zusammen, auch mit Hilfe von außen, beginnen sie Schritte in ein Leben ohne Ben … der immer ein Teil der Familie bleiben wird.Dieses Buch richtet sich an alle, die Kindern beim Thema „Tod und Trauer in der Familie“ behutsam zur Seite stehen wollen. Mit stimmigen Bildern und Worten aus der Sicht der jüngeren Schwester Mica nimmt es die Gefühle aller Beteiligten ernst, gibt dem Schmerz Raum und begleitet durch die Zeit der Trauer. Im Fachteil werden Freunde und Fachkräfte informiert und ermutigt, die betroffenen Kinder und Familien zu begleiten; mit offenen Augen und Ohren, kleinen Gesten und geduldigem Verständnis. Für Kinder ab 5 Jahren.
Ob ein zur Adoption freigegebenes Kind, der Tod eines geliebten Menschen, eine Trennung oder Scheidung – wie kann man Betroffenen Kraft und Mut zu Abschied, Trauer und Neubeginn geben? In der komplett überarbei
...show allteten dritten Auflage führen Petra Rechenberg-Winter und Esther Fischinger im ersten Teil ausgewähltes aktualisiertes Grundlagenwissen zum Verständnis von System und Trauer zusammen, um im zweiten Teil ihren Ansatz systemischer Trauerbegleitung vorzustellen. Theoretische Betrachtungen werden durch praxiserprobte methodische Zugänge ergänzt, ausgewählte Aspekte und Vorgehensweisen anhand von fiktiven Fallbeispielen illustriert. Diesen Praxisteil erweitern Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern. Mit ihren Kasuistiken bieten sie im dritten Teil Werkstatteinblicke, die bei aller Verschiedenheit des Settings und der Verlustsituationen der gemeinsame Nenner verbindet, trauernde Menschen in Umbruchsituationen ihres Lebens entwicklungsorientiert zu begleiten. Einen Schwerpunkt bildet die Situation trauernder Kinder. Arbeitsblätter, Handouts und Beispiele kreativer Umsetzung runden als umfangreiches Downloadmaterial den Band ab.
Und immer wieder begegnen wir denselben Fragen, die uns Kinder und Jugendliche stellen, wenn ein lieber Mensch verstorben ist, das sind unter anderem: - Was geschieht mit den Verstorbenen? - Wo werden sie hin
...show allgebracht? - Wer kümmert sich jetzt um den Toten? - Wie tief ist ein Grab und gibt es dort Würmer? - Wie passt der Papa plötzlich in die Urne? In diesem Buch möchten wir versuchen, Fragen zu beantworten und den Prozess, vom Zeitpunkt des Todes bis zur fertigen Grabgestaltung erklären. Es gibt reale Fotografien, auch mit einem Verstorbenen, die wirklich schön aussehen und den Schrecken von gruseligen Toten nehmen sollen. Denn nicht die Kinder haben ein Problem mit den Bildern, sondern wir Erwachsene. Wir interpretieren Dinge hinein, die Kinder nicht sehen und beschwören so Angst und Schrecken herbei, die vollkommen überflüssig sind. Bücher mit gezeichneten Bildern gibt es einige, doch wir stellen immer wieder fest, dass das die Kinder und Jugendlichen nicht erreicht. Nun halten Sie unsere Idee in den Händen, es darf Sie und die Kinder und Jugendlichen begleiten, viele offene Fragen klären, Sie ermutigen, die Kinder und Jugendlichen in den Prozess des Abschieds miteinzubeziehen.
Was geschieht, wenn jemand ins Hospiz umzieht, um dort zu sterben? Maria Hagenschneider erzählt davon, wie Sie mit ihrem sterbenskranken Mann überraschend lange zehn Wochen in einem stationären Hospiz gelebt ha
...show allt - mit allen Höhen und Tiefen, mit den Herausforderungen und Chancen für sie als Einzelne und als Paar. »Tage voller Leben« gewährt Einblicke in das Leben im Hospiz und in die Erlebnisse und Gespräche dieses Paares. Die Autorin erzählt in Rückblenden und Reflexionen vom Abschiednehmen, vom Auskosten jeder schmerzfreien Stunde, von überraschend neuen Erfahrungen, die bis zum letzten Atemzug möglich sind. Auch die Sorge um die Angehörigen klingt an: die jeweiligen Grenzen zu achten und in der emotional so anstrengenden Zeit nicht zu überfordern.
EIN LEBENDIGES BUCH VOLLER GESCHICHTEN ÜBER DAS LEBEN UND DAS LEBENSENDE In 25 sehr persönlichen und einfühlsamen Lebensgeschichten begegnet der Leser Menschen im Hospiz: Menschen in ihrer letzten Lebensphase,
...show allihren Angehörigen, Pflegepersonal und Helfern. Sie alle geben offen, unverstellt und sehr persönlich Auskunft über sich selbst und ihre Gedanken zu den Themen Leben, Sterben und Tod. So vermittelt dieses Buch einen faszinierenden und facettenreichen Einblick in den Hospizalltag. Dabei wird deutlich, dass Hospize keine Häuser sind, in denen Lebende sterben: Hospize sind vielmehr Häuser, in denen Sterbende noch intensiv leben.
Wenn du Abschied von liebgewordenen Menschen oder Dingen nehmen musst, ist plötzlich vieles anders. Dieses Quadro hilft dir, in der sehr herausfordernden Zeit der Trauer Orientierung zu finden. Menschen, die m
...show allit Trauernden zu tun haben, sind oft sprach- und hilflos. Auch diese finden hier Anregungen zur wirkungsvolleren Unterstützung und zum Verständnis von Trauernden. Fragen und Handlungsimpulse helfen dir, das Gelesene praktisch umzusetzen. Das Quadro inspiriert und begleitet dich bei deinem Lernprozess mit vier Impulsen pro Tag: Mit einem prägnanten Zitat, einem anregenden Denkanstoß, einer provokanten Frage und einem praktischen Handlungsimpuls. Ideal für Menschen, die trauern oder Trauernde begleiten.
»Das reinste Irrenhaus«, sagte Eli, »illegale Tests, die Chefärztin korrupt und lauter Undercoverpatienten! Wahrscheinlich war ich überhaupt die einzige echte Kranke hier, und dabei bin ich völlig gesund.« Erfa
...show allhrungswissen mal ganz anders: Ein spannender Kriminalroman aus dem Innern der stationären Psychiatrie, der auf Erfahrungen der Autorin beruht und sehr humorvoll Partei für die Rechte von Patienten ergreift. Eingebettet in die witzige und kenntnisreiche Schilderung des Milieus greift der Plot ein immer wieder heiß diskutiertes Thema in der Psychiatrie auf: den Nutzen von Psychopharmaka. Mit Tiefenschärfe, Sprachwitz und solider Erzählkunst wirft die Autorin einen kritischen Blick nicht nur auf undurchsichtige Vorgänge und rätselhafte Todesfälle, sondern auch auf Schauplätze, Charaktere und die Atmosphäre einer geschlossenen Station. Figuren und Handlung sind frei erfunden und doch wahr. Unterhaltsam und pointiert werden Themen wie Selbstbestimmungsrecht, Zwangsmaßnahmen und die Machtverhältnisse in einer geschlossenen Institution dargestellt. Empfehlenswert für alle Akteure in der Psychiatrie und Krimifans!
Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Hospizarbeit- Hospizgeschichte(n). Die Entwicklung der Hospizbewegung in Deutschland (Sabine Pleschberger und Andreas Heller) - In vertrauter Umgebung – bis zuletzt. Schritte
...show allzu einer palliativen hausärztlichen Versorgung im Alten- und Pflegeheim (Dagmar Müller, Lilian Froeschmann und Wolfgang Waldau-Spahn) - Ethische Konflikte lösen. Möglichkeiten der Ethikberatung im Hospiz (Annette Riedel) - Ohne Ehrenamt geht es nicht! Ehrenamtliches Engagement in Hospizarbeit und Palliativversorgung (Winfried Hardinghaus) - Entlastung und Unterstützung für Familien. Geschichten aus dem Kinderhospiz „Berliner Herz“ (Anne Edler-Scherpe) - Hospizarbeit. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Pflege-News: CareSlam. Der Pflege eine Stimme geben (Yvonne Falckner und Thorsten Strasas) - Physician Assistance – kein Karrieresprung für die Pflege (Franz Wagner) - Der salutogene „Gesundheitserreger“. Der Kongress „Salutogenese bei Krebs“ (Julia Malcherek und Theodor Dierk Petzold) - Digitales Desaster. Die elektronische Gesundheitskarte ist auch nach zehn Jahren nicht voll funktionsfähig (Wolfgang Wagner) - Neue Wege finden. Unzureichende Demenzdiagnostik behindert Präventions- und Behandlungschancen (Asmus Finzen) - Mehr Chancen als Risiken. Warum die Masernimpfung sinnvoll ist (Gerd Glaeske) - Besuch mit Nebenwirkungen. Vom alltäglichen Lobbyismus in der ärztlichen Praxis (Christiane Fischer und Sabine Hensold) - Gesundheits-Apps für Kinder. Undurchsichtiger Markt mit vielen Möglichkeiten (Viviane Scherenberg und Claudia Lampert) - Ein hilfreicher Perspektivwechsel. Berufsbegleitende Supervision in einer fachübergreifenden Balint-Gruppe (Michael Nist und KollegInnen) - Gesundheit anderswo: Blick über den Tellerrand. Demenzexperten reisten nach Norwegen (Kristina Gartzen und Daniel Tucman) - Gesundheitsexperten von morgen: Rückenschmerzen am Arbeitsplatz. Analyse physischer und psychosozialer Faktoren (Christin Schulze Bisping) - Besser reich und gesund als a
"Wir können nichts mehr für Ihre Mutter tun - außer sie in ein Hospiz zu verlegen oder zum Sterben nach Hause zu entlassen." Wie geht es Angehörigen, die so etwas hören müssen? Was erleben sie, wenn sie sich en
...show alltscheiden, ihr Familienmitglied bis zu dessen Tod zu Hause zu pflegen? Und wie kann das gelingen? Die Autorin beschreibt, wie sie die Krebserkrankung und palliative Versorgung ihrer Mutter daheim erlebt hat: von anfänglicher Überforderung bis hin zu sinnstiftender Sterbebegleitung. Basierend auf der persönlichen Erfahrung und fachlichem Wissen gibt sie zahlreiche Tipps, die pflegende Angehörige während der häuslichen Sterbebegleitung bestärken und Ängste vor der Auseinandersetzung mit dem Tod nehmen sollen. Eine Hilfestellung für alle, die diese mutige Entscheidung getroffen haben.
Jeder Mensch wird früher oder später im Leben unweigerlich mit dem eigenen Sterben oder mit dem Sterben und Tod von nahen Angehörigen konfrontiert. Der Umgang mit Sterben und Tod, die Begleitung von Angehörigen
...show allin ihrer letzten Lebensphase und das Abschiednehmen von Liebsten gehört zu den Grundaufgaben des Menschseins. Die Philosophie sowie die medizinische und psychologische Forschung haben im Laufe der Zeit immer mehr gesichertes Wissen zu den Themen Lebensende, Sterben und Tod generiert sowie hilfreiche und sinnvolle Strategien zum Umgang damit entwickelt. Die Vermittlung dieses Wissens und dieser Strategien ist Schwerpunkt dieses Ratgebers.Trotz der enormen Fortschritte der Wissenschaften hinsichtlich Sterben und Tod bleibt vieles im Dunkeln und kann wissenschaftlich nur schwer oder gar nicht erforscht werden. Sich mit dem eigenen Tod oder mit dem Tod von Angehörigen zu befassen löst meist Befürchtungen oder diffuse Ängste aus. Dennoch: Hinsehen ist besser als Wegschauen, und die Auseinandersetzung mit den Themen Lebensende, Sterben und Tod - so belastend sie mitunter auch ist - kann das Leben sogar bereichern. Der Ratgeber bietet all jenen Menschen eine konkrete Hilfestellung, die sich aus beruflichen oder persönlichen Gründen mit der Sterblichkeit befassen.