' Ein gutes Schmerzmanagement ist die Basisaller Lebensqualität.' - Gut zu wissen: die neuen QPR stationär- Schnelle Umsetzung der Maßnahmenplanung/Tagesstruktur- Optimale Hilfe: Formulierungshilfen für (fast)
...show alljede Situation Seit 2020 gibt es nur noch einen Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege: Er umfasst das pflegerische Wissen zu akuten und chronischen Schmerzen und entstand auf Wunsch der Pflegekräfte, die den Schmerzpatienten das Leben so gut wie möglich erleichtern möchten. Doch auch bei der Neuauflage dieses Buches gilt: Nach wie vor müssen Pflegekräfte die individuelle Schmerzsituation von Patienten und Bewohnern erkennen und systematisch erfassen können. Dieses Buch stellt nicht nur den Expertenstandard zum 'Schmerzmanagement in der Pflege' vor, sondern integriert auch Teile der aktuellen Qualitätsprüfungs-Richtlinien. Viele Fallbeispiele für stationäre, ambulante und teilstationäre Einrichtungen machen das Buch zu einem handlichen und praktischen Ratgeber.
"Gut leben mit Typ-1-Diabetes" zeigt Ihnen, was Sie tun können, um sich das Leben mit Diabetes leichter zu machen und gleichzeitig Ihre Selbsttherapie gut im Griff zu haben. Sie erhalten Antworten auf wichtige
...show allFragen zur Insulintherapie, zum Diabetes in Partnerschaft und Familie, im Beruf und in der Freizeit. Zu vielen Problemen finden Sie mehrere Lösungsmöglichkeiten, die Sie für sich selbst gestalten können und sollen. Das Autorenteam möchte Ihnen Mut machen zu einem erfüllten Leben, in dem der Diabetes zu einer wichtigen Nebensache wird. Dieses Buch ist deshalb ein zuverlässiger Begleiter für alle, die ihr Leben mit Insulin normal gestalten wollen! Neu in der 10. Auflage: neue Fotos von alltäglich eingesetzten CGM-Systemen und Insulin-Pens Aktuelle Informationen zu den 2019 zugelassenen Hybrid-Closed-Loop-Systemen und zu Funktionen der Insulinpumpen wurden ergänzt
Die Fachsprache beruflich Pflegender basiert - wie in allen Berufen des Gesundheitswesens - primär auf der allgemeinen medizinischen Terminologie. Der Umfang dieses "Grundwortschatzes" ist beträchtlich, da er z
...show allum einen den Curricula der Ausbildungsgänge und andererseits auch die praktische Tätigkeit beruflich Pflegender in nahezu allen Sparten des Gesundheitswesens abbilden muss. Die Kenntnis dieser umfangreichen Terminologie erleichtert die Kommunikation zwischen den Angehörigen unterschiedlicher Berufsgruppen und stellt so die bestmögliche Versorgung von Pflegebedürftigen im Rahmen einer multidisziplinären Zusammenarbeit sicher. Über die medizinische Terminologie hinaus hat sich durch die Professionalisierung der Pflegeberufe in den letzten Jahren auch eine eigene Fachsprache gebildet, die u.a. hilft pflegewissenschaftliche Erkenntnisse in den beruflichen Kontext zu integrieren. Die nun erscheinende dritte Auflage des Wörterbuch Pflege pocket verbindet bewährte Inhalte des Wörterbuch Medizin pocket und ergänzt in bewährter Weise dessen Inhalte um Fachbegriffe aus dem Bereich der professionellen Pflege. Hierbei konzentriert es sich auf die essenziellen Termini, Prä- und Suffixe in der pflegerischen und medizinischen Terminologie und bietet dem Anwender durch seine lexikalische Struktur einen schnellen Zugriff auf die benötigte Information in Ausbildung, Studium und Beruf. Zahlreiche farbige Abbildungen und Tabellen erleichtern das Verständnis komplexer Zusammenhänge und machen das Buch zu einem unverzichtbaren Begleiter für alle Lernenden, Lehrenden und Healthcare-Professionals in allen pflegerischen Fachbereichen und Berufsfeldern. Medizin Pflege Lexikon Fachbegriffe Fachwörter Fremdwörter Gesundheits- und Krankenpflege Gesundheits- und Kinderkrankenpflege Prüfungswissen Examenswissen Altenpflege Ausbildung Krankheit Pflegelexikon Terminologie Heute Anatomie Mensch Körper Gesundheits- und Krankenpfleger Gesundheits- und Krankenpflegerin Gesundheits- und Krankensch
Das bewährte Fachbuch zum Kinderschutz in der Medizin bietet Strategien für den Umgang mit Verdachtsfällen von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung, fundierte fachliche Grundlagen für die Diagnose, Sicherhe
...show allit in Rechtsfragen und erprobte Konzepte für die Intervention. Fundierte somatische Diagnostik Leitliniengerecht, hohe Evidenz Rationale diagnostische Strategien Forensische Befundsicherung Kinder- und jugendgynäkologische Grundlagen Umsichtige Intervention & Prävention Gesprächsführung mit Eltern, Kindern und Jugendlichen Interdisziplinäre Netzwerke schaffen und nutzen Frühe Hilfen und Kinderschutz Schutzkonzepte für den Umgang mit Missbrauch in Institutionen Gesellschaftliche und rechtliche Grundlagen Auszüge wichtigster Gesetze Gesetzlicher Opferschutz, psychosoziale Folgen Kompakt und praxisrelevant Korrekte Anamnese und Dokumentation Merkblätter, Checklisten, Internetadressen Praxistipps, Differenzialdiagnosen und Fallstricke Vom "unguten Gefühl" zu evidenzbasiertem Handeln. Unter Berücksichtigung der aktuellen Literatur, Gesetze und Rechtsprechung sowie der neuen nationalen AWMF S3+ Kinderschutzleitlinie und internationaler Leitlinien. Das erste deutschsprachige Handbuch für fachgerechte medizinische Diagnostik und Intervention. Das notwendige "Handwerkszeug" für Ärzte und andere Gesundheitsberufe, um in der täglichen Praxis die richtigen Entscheidungen zu treffen. Als bewährter Leitfaden, Ratgeber und Nachschlagewerk für Ärzte, aber auch alle anderen beteiligten Fachleute im Kinderschutz: Juristen, Polizei, Jugendämter, Beratungsstellen. Mit allen relevanten Inhalten für Basis- und Aufbaukurs des Zertifikatslehrganges Kinderschutzmedizin der Deutschen Gesellschaft für Kinderschutz in der Medizin (DGKiM). Mit eLernkarten "Flashcards" zur Vorbereitung auf die Zertifikatsprüfung Kinderschutzmedizin der DGKiM.
Weil viele Faktoren Einfluss auf das Stürzen haben, wie z.B. die eigene Befindlichkeit, Krankheiten und die Umgebung, sind Forschungsprojekte dazu sehr umfangreich. Dieser Expertenstandard leitet aus der Fülle
...show allder Erkenntnisse eindeutige Handlungsempfehlungen für die Pflegepraxis ab.
Die Pflegeausbildung hat durch neue gesetzliche Vorgaben einen Wandel vollzogen, der sich auf die Tätigkeit der Praxisanleitenden auswirkt und neue Strukturen vorgibt. Das Standardwerk vermittelt detailliertes
...show allHintergrundwissen zu den Aufgabengebieten und Themen der Praxisanleitenden: gesetzliche Grundlagen für die Pflegeausbildung, Lernen, Methoden der Anleitung, psychologisches Wissen, Pflegewissenschaft, Qualitätsmanagement, kulturelle Vielfalt und viele weitere Inhalte. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Beziehung zwischen Anleitenden und Auszubildenden gelegt. Die Inhalte sind auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand und an den offiziellen Vorgaben für die Weiterbildung von Praxisanleitenden orientiert. Zahlreiche Praxisbeispiele, Formulare und Checklisten erleichtern die Umsetzung. Die 6. Auflage wurde vollständig überarbeitet und an die Erfordernisse der generalistischen Pflegeausbildung angepasst.
Obwohl die Pflege alter, kranker und behinderter Menschen eine Vielzahl von ekelerregenden Situationen in sich birgt, gilt das Thema Ekel nach wie vor als Tabu in der Pflege. Die Autorin geht der Frage nach, in
...show allwieweit Ekel von Bedeutung sein kann für Gewalt und entwürdigendes Verhalten gegenüber Patienten in Pflegesituationen. Der Ausgangspunkt aller Reaktionen auf Ekel wird dabei in der Angst des Pflegenden vor Integritätsverletzung gesehen. Abschließend werden konkrete Lösungsansätze für die tägliche Pflegepraxis gegeben.
Sexuelle Übergriffe bzw. sexuelle Gewalt betrifft viele Pflegekräfte - männlich wie weiblich! Betroffene berichten von emotionaler Erschöpfung, depressiven Verstimmungen oder psychosomatischen Beschwerden. Die
...show allses Buch zeigt anhand von grundlegenden Informationen und zahlreichen Interviews, wie Pflegekräfte sexuelle Gewalt erleben, wie sie diese Erlebnisse verhindern und sich zukünftig mit einer klaren Haltung davor schützen können. Zwei Aspekte sind wichtig: 1. Mit diesem Handlungsleitfaden lernen Pflegende, wie sie so pflegen können, wie es ihr Beruf erfordert: in einer wohl dosierten Balance zwischen Nähe und Distanz, emotionaler Einfühlung und klarer Haltung. 2. Führungskräfte erhalten mit diesem Buch eine wichtige Arbeitsgrundlage, um sexuelle Gewalt/Übergriffe aus der Tabuzone herauszuholen, transpa¬rent darzustellen, zu besprechen und ihre Teams so zu unterstützen.
Krisenhafte Erfahrungen, Konfrontationen mit kritischen Lebensereignissen und Traumatisierungen von Patienten und Angehörigen gehören zu den einschneidenden und belastenden Alltagserfahrungen von Menschen in Pf
...show alllege- und Gesundheitsberufen. Mit dem Praxisbuch zur pflegerischen Krisenintervention legt die Pflegeexpertin und Kommunikationstrainerin Manuela Fastner ein Praxishandbuch zur pflegerischen Krisenintervention für Studierende und Praktizierende in Pflege- und Gesundheitsberufen vor. Die lehr- und praxiserfahrene Autorin ¿definiert Krisen und Krisenprozesse und benennt ihre Symptome, Einflussfaktoren, Auslöser und Risikogruppen ¿zeigt Mechanismen der (in)effektiven Krisenbewältigung auf, wie Coping, Ressourcennutzung und Abwehrmechanismen ¿differenziert psychosoziale Krisen nach Modellen von Cullberg und Caplan, unterscheidet traumatische Krisen und Lebensveränderungskrisen und beschreibt deren Verlauf, Phasen, Gefahren, Chancen und Interventionsmöglichkeiten ¿definiert "pflegerische Krisenintervention" mit deren Indikationen, Prinzipien, Zielen und Vorgehensweisen in -Anamnese-, Übergabe- und Visitensituationen ¿skizziert Kompetenzen und Konzepte der pflegerischen -Krisenbegleitung, die Akutinterventionen, Krisengespräche, Familienintegration und Beziehungsgestaltung einschließen ¿fördert Hoffnungsvermittlung, Patientenzentrierung, Caring und aktives Zuhören ¿beschreibt eine "Werkzeugkiste" mit Methoden der Krisenintervention, wie Netzwerkintervention, ressourcen- und problemorientiertes Assessment, Krisentagebuch, Wunderfrage, innerem Helfer sowie Deeskalationsmanagement, psychohygienische Interventionen und Entlastungsgespräch.
Humanitäre Hilfe und Krankenpflege im Südsudan Ein Krankenhaus irgendwo im entlegenen Südsudan. Ein Ort, an dem das Leben der Menschen geprägt ist von bitterer Armut, Krieg, Gewalt, Klimakrise und täglichem Ex
...show allistenzkampf. Wie fühlt sich Menschsein unter diesen Bedingungen an? Was bewegt jemanden dazu, freiwillig dorthin zu gehen wohin niemand möchte? Der Gesundheits- und Krankenpfleger Andreas Lutz nimmt Sie mit auf die Reise in ein Projekt der humanitären Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) im nordöstlichen Südsudan. Beeindruckt von den Begegnungen mit Menschen, die unter den prekären Bedingungen dieses Krisengebiets leben, schreibt er von den Erfahrungen als Pflegender und wie ¿ Gesundheitsversorgung unter sehr limitierten Ressourcen funktioniert ¿ existenzielle Momente von Freude und Trauer den dortigen Krankenhausalltag prägen ¿ sich die Anwendung von Triage auf Betroffene und Gesundheitspersonal auswirkt ¿ die Corona-Pandemie 2020 den Südsudan erreicht ¿ wie Menschen versorgt werden, die unter Atemwegsinfekten, Diarrhoe, Malaria, Mangelernährung, Tetanus, Tuberkulose und Leishmaniose leiden ¿ Sinnerfüllung und Lebensfreude sich auch unter schwierigsten Bedingungen einstellen können ¿ sich die Schönheit und Einzigartigkeit des Lebens täglich neben großem Leid eigene Wege bahnt ¿ Extremsituationen Menschen zusammenwachsen lassen ¿ man sich einer anderen Kultur verbunden fühlt ¿ man ein tieferes Verständnis von Krisen und des eigenen Selbst entwickelt. Mit persönlichen Fotos, Tagebucheinträgen und Zeichnungen aus dem Einsatzgebiet.
In Deutschland zeigen etwa ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen im Alter von elf bis 17 Jahren Symptome von Essstörungen. Mädchen sind häufiger betroffen als Jungen. Essstörungen tretten in Form von Bulimie,
...show allBinge-Eating-Störungen, Magersucht und Adipositas auf. Diese Praxishandbuch für Pflegefachpersonen vermittelt Grundlagen, Konzepte und Fertigkeiten für den professionellen Umgang mit Menschen mit Essstörungen. Die Autoren folgen einem positiven, an Fähigkeiten und Ressourcen orientierten Recovery-Ansatz und beschreiben den Aufbau genesungsfördernder Beziehungen. Anhand von Fallbeispielen ermöglichen sie, Menschen mit Essstörungen leichter zu verstehen. Prozessorientiert beschreiben sie das klinische Assessment bei Essstörungen, deren Therapiemanagement sowie die Arbeit mit dem Körperbild der Betroffenen. Anschaulich erläutern sie die Rolle von Familienmitgliedern und integrieren sie in den Genesungsprozess. Sie zeigen die Risiken sozialer Medien bei der Entwicklung von Essstörungen und der Stigmatisierung von Betroffenen auf. Sie klären die Rollen, Aufgaben, Probleme sowie Lösungsansätze für die pflegerische Begleitung von Menschen mit Essstörungen in verschiedenen Alltagssituationen und Versorgungssettings. Sie liefern einen didaktisch gut strukturierten und fachlich fundierten Text mit praxisorientierten Fallbeispielen, Fragen zur Selbstreflexion sowie nützlichen Assessments und Checklisten. Die deutschsprachige Ausgabe wurde von einer Pflegeexpertin für Essstörungen¿und Kostaufbau (Refeeding) bearbeitet und adaptiert.
Patienten und Familien pflegebezogen informieren, schulen und beraten Menschen die erkranken oder pflegebedürftig werden stehen vor Lernaufgaben, die es mit bedürfnisorientierter und gezielter Information, Sch
...show allulung und Beratung zu lösen gilt. Das Handbuch für Pflegefachpersonen zur Patientenedukation von Klienten und Familien ¿ beschreibt die Patientenedukation bezüglich ihrer Aufgaben, Entwicklungen, Rollen und Zielgruppen ¿ klärt Konzepte der Patientenedukation von Empowerment über Gesundheitskompetenz (Health Literacy), Ressourcenorientierung, Selbstmanagement und -wirksamkeit, soziale Unterstützung bis hin zu subjektiven Gesundheits- und Krankheitstheorien und Verlaufsmodellen ¿ ¿ erläutert, wie man Informationen verständlich vermittelt, leichte Sprache nutzt, Lesbarkeit erhöht, Falschinformationen entlarvt und Informationsmaterialien entwickelt ¿ differenziert Einzel- und Gruppenschulungen und erläutert die Grundlagen der Beratung mit ihren Besonderheiten, Beziehungen, Formen, Haltungen, Konzepten und Prozessen ¿ unterscheidet die Aufgaben, Rollen und Prozesse der Moderation ¿ skizziert die Handlungsfelder der pflegebezogenen Edukation in den Bereichen ANP, Akutpflege, Altenpflege, ambulante Pflege, Angehörigenedukation, Familiengesundheitspflege, Hebammenarbeit, Pflegeberatungsstellen und Patienteninformationszentren (PIZ) sowie Pflegeberatung nach § 7a SGB XI und Schulgesundheitspflege ¿ erläutert, wie man gezielt nach evidenzbasierten Patienteninformationen sucht und diese erkennt ¿ beschreibt die Patientenedukation im Pflegeprozess mit Pflegediagnosen, -zielen und -interventionen.
Dieses essential zeigt Logopäden, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Pflegefachkräften, welche kommunikativen Kompetenzen für eine professionelle Kommunikation im Berufsalltag notwendig sind. Fokussiert, üb
...show allersichtlich, unkompliziert und verständlich sind alle wesentlichen Aspekte abgedeckt, die für eine erfolgreiche Kommunikation mit Patienten, Klienten und Angehörigen wichtig sind. Im Mittelpunkt stehen die professionelle Gestaltung von Kommunikationssituationen, der gezielte Einsatz von Gesprächsführungstechniken und die Reflexion der Gespräche mit dem Einschätzungsbogen "Kommunikative Kompetenzen".
Werte wie Mitgefühl, Fürsorge und Berührung wirken sich positiv und förderlich auf die Gesundheit aus. Das Buch geht diesem Phänomen auf den Grund, in dem es die Wirkung und Bedeutung von berührender Pflege sow
...show allie die vielfach etablierte klinische Fertigkeit Therapeutic Touch als begleitende und unterstützende Pflegemaßnahme beschreibt. Im theoretischen Teil werden gemeinsame Aspekte und Wirkprinzipien wie Ganzheitlichkeit, Heilen, Spiritualität, Wittener Werkzeuge, Caring-Theorie und Comfort-Care erklärt. Des Weiteren geht die Autorin auf die Entstehung von Therapeutic Touch in den USA sowie auf die Pflegetheorie der Wissenschaft des unitären Menschen ein. Der Praxisteil führt anhand von exemplarischen Beispielen und Abbildungen in die organspezifischen Griff-Techniken von Therapeutic Touch und in die Chelation nach Rosalyn L. Bruyere ein. Mit Hilfe der einfach beschriebenen Anleitungen in Wort und Bild könnenTechniken in der Praxis angewandt werden. Der Selbstfürsorge wird zur Stärkung der eigenen Lebensenergie ein großer Stellenwert zugesprochen. Das Buch richtet sich an alle Pflegepersonen, die Therapeutic Touch lernen wollen oder schon erfolgreich in der Praxis einsetzen und sich mehr über Hintergründe informieren möchten.
- Jede dritte Pflegekraft ist von einem Burnout bedroht- Perfekt für Pflegende: Der schnelle Weg zu mehr Selbstfürsorge- Konkrete Hilfe: Mit Anleitungen, Übungen und Checklisten- Für Pflegekräfte in der Alten-,
...show allGesundheits- und Krankenpflege Die "systemrelevanten" Pflegekräfte sind eine bedrohteSpezies - kaum eine andere Berufsgruppe ist so gefährdet,wenn es um Burnout geht. Neue Strukturenmüssten her, sensiblere Führungskräfte, bessere Arbeitsbedingungen. Doch das alles ändert nichts amGrundsätzlichen: Ein Burnout ist (immer auch) selbstgemacht!Gängige Burnout-Theorien nehmen Vorgesetzte in diePflicht. Und scheitern damit kläglich. Mit dem richtigenFührungsstil und einem "guten" Arbeitsumfeld werdenMitarbeiter keineswegs gesund und glücklich.Jennifer Melcher nimmt Pflegende in die Pflicht, endlichauch sich selbst zu pflegen. Und das mit mindestensebenso viel Hingabe und Aufopferung wie bei ihrenPatienten. Von der Selbsterkenntnis über Zielsetzungenbis hin zur individuellen Strategie in Sachen Anti-Burnout. Jede Pflegekraft braucht Hilfe, Anleitungen,Übungen und Checklisten, um schnell aus der Burnout-Falle zu kommen. Und die liefert dieses Buch.
Tugenden und Leitbilder des stillen Samaritertums kennzeichnen die aktuelle Vorstellung von häuslicher Pflege. Konträr dazu gehören Wahlfreiheit und Selbstverwirklichung zum heutigen Familienleitbild. Obwohl ze
...show allitgleich mit der Einführung der Pflegeversicherung der Grundstein für eine neue, moderne Familienpolitik gelegt wurde, beschlossen die gleichen Abgeordneten eine höchst traditionale Pflegepolitik mit Elementen der Subsidiarität, der ehrenamtlichen Arbeit und des Opfers.Katharina Gröning argumentiert, dass diese Zweigleisigkeit nicht einfach Resultat gesellschaftlicher Modernisierung ist, sondern Ausdruck einer familien- und alltagsfernen Pflegepolitik. Aus der Perspektive eines modernen Familienleitbilds erfasst sie Leerstellen und Weiterentwicklungsbedarfe in der Pflegeversicherung.
Individuelle Lösungen für mehr Lebensqualität Viele ältere Menschen leiden unter Schlafstörungen. Kommt dann noch eine Demenz hinzu, verschlimmern sich oft die Beschwerden. Der gestörte Schlaf hat Folgen: näch
...show alltliches Umherwandern, Erschöpfung am Tag, erhöhte Sturzgefahr und ganz generell eine verminderte Lebensqualität. Doch Pflege- und Betreuungskräfte können eine Fülle von nicht-medikamentösen Interventionen anbieten, die den Schlaf wieder erholsam gestalten! Dieses Buch gibt Auskunft, beschreibt Möglichkeiten (Aromapflege, Wickel und Auflagen, Akupressur, Entspannungsübungen, etc.). Kompakt zusammengefasst, leicht verständlich geschrieben - dies ist die ideale Kurzlektüre für Pflege- und Betreuungskräfte. Denn ein guter Schlaf ist auch ein Qualitätsmerkmal einer professionellen Pflege und Betreuung.
Was Sie in diesem Ratgeber finden - Wie dieser Ratgeber Ihnen hilft.- Pflegebedürftigkeit - die Herausforderung als Familie angehen.- Die Pflegeversicherung.- Betreuungsformen.- Sterben, Tod und Trauer.- Eine w
...show allahre Geschichte.- Checklisten, Anträge und Formulare.- Anhang/Serviceteil: Hilfreiche Internetadressen, Wichtige Weblinks zu Beginn einer Pflegebedürftigkeit, Weblinks zum Thema Demenz, Literaturempfehlungen, Glossar.
Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff sieht die Teilhabe und das Eingebundensein älterer Menschen in unsere Gesellschaft als qualitätsorientierte pflegerische Arbeit. Dieser Band verfolgt das Ziel, die Planung u
...show allnd Unterstützung der Teilhabe älterer Menschen für die Pflegepraxis zugänglich zu machen. Der vierte Band der Reihe "Altenhilfe verstehen und umsetzen" zeigt Pflegenden Möglichkeiten auf, die Teilhabebedürfnisse und -bedarfe älterer Menschen zu ermitteln. Pflegende werden bei der Vorbereitung und Umsetzung der verschiedenen Teilhabeformen in der Altenhilfe inspiriert und können diese als Qualitätsmerkmal für eine hochwertige Versorgung älterer Menschen implementieren.