Schwerpunkt: Männer, Frauen, Gesundheit- Nichts ist neutral. Von Frauengesundheitsbewegung und Gender Mainstreaming (Petra Kolip) - „Wir sind Traummänner”. Mehr Männer in die Altenpflege (Heinz Bartjes und Ecka
...show allrt Hammer) - „Fit für's Gesunde”. Männergesundheit und Beruf (Reinhard Winter) - Gewalt gegen Männer. Die Verleugnung der männlichen Verletzbarkeit (Hans-Joachim Lenz) - Besser, aber nicht gut. Auf dem Weg zu einer geschlechtersensiblen Praxis und Forschung (Ellen Kuhlmann und Petra Kolip) - Die Jungs haben aufgegeben. Frauen in der Gesundheitspolitik (Ulrike Winkelmann) - „Lasst die Männer, wie sie sind!” Interview mit Erich Schützendorf (Holger Jenrich) - Risikofaktor Vater? Ein Streifzug durch Gesundheitsinformationen und -versorgungsangebote (Ralf Ruhl)Außerdem:- Medizin und Gewissen. 3. Internationaler IPPNW-Kongress 20.-22. Oktober 2006 in Nürnberg (Stephan Kolb) - Weiter Marathondienste? Was die neue Bundesregierung zu den Arbeitsbedingungen der Ärzte zu sagen hat (Wolfgang Wagner) - Das alte Lied. Der Arzneiverordnungs-Report schlüsselt mal wieder auf, wie unwirtschaftlich Arzneimittel verordnet werden (Gerd Glaeske) - Gesunde Lebenswelten gemeinsam gestalten. Der elfte Kongress „Armut und Gesundheit” in Berlin (Daniel Rühmkorf) - „Erfolgreiche Verzahnung von Theorie und Praxis”. 5. Konsensus-Konferenz zur Kontinenzförderung (Andrea Schiff) - Mal anders gesehen. Das Filmfestival „Wie wir leben” (Stefan Heiner) - Der Rat hat gesprochen. Das Gutachten des Sachverständigenrates zur Pflegeversicherung (Ulrich Blank) - Ambulant vor stationär - falls Geld da ist. Der Anspruch auf ambulante palliativmedizinische Versorgung ist nicht einlösbar (Oliver Tolmein) - Besser reich und gesund als arm und krank. Mabuse, quo vadis? Das Horoskop für 2006
Kontinenz zu fördern und Hilfen anzubieten, die therapeutisch nicht zugängliche Inkontinenz so gut wie möglich zu kompensieren, ist Anliegen dieses Buches: ein Buch für die Pflegeberufe, das den Pflegenden ein
...show allumfassendes Wissen über Kontinenzstörungen, ihre Konsequenzen und individuelle Konzepte für pflegerische Interventionen vermitteln soll.
Auch heute, 60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und des Dritten Reiches, leben unter uns noch Menschen, die den Holocaust überlebten. Mit zunehmendem Alter sind diese schwer traumatisierten Menschen
...show allmehr und mehr auf Unterstützung und pflegerische Betreuung angewiesen.In der vorliegenden Untersuchung stellen 18 Pflegepersonen in Israel - also in dem Land, in dem der größte Anteil der Opfer der Shoah lebt - aus ihrer Sicht die psychischen, emotionalen und sozialen Probleme dar, unter denen ihre Klienten heute leiden. Sie geben Einblick in ihre Überzeugungen, Werte und Strategien im täglichen Umgang mit diesen Menschen, und sie beschreiben deren vielfältige Schwierigkeiten, die auch die Tätigkeit der Pflegenden und ihre Beziehung zu den PatientInnen teilweise stark belasten.Auch über den - immer kleiner werdenden - Kreis der Shoah-Überlebenden hinaus können die Ergebnisse dieser Studie im Blick auf die Versorgung von Opfern anderer Traumata wie Krieg, Vertreibung, Genozid oder Folter wichtige Anhaltspunkte liefern.
Schwerpunkt: Die Gesundheit von Gesundheitsberuflern- Die tägliche Tortur in Weiß. Mobbing im Krankenhaus (Jens Flintrop) - Gesunde Schwestern! Was sind die Potenziale für den Erhalt der Gesundheit von Krankens
...show allchwestern? (Heidi Höppner) - Plädoyer für einen „Neuen Arzt”. Arzt-Patient-Beziehung im Wandel (Linus S. Geisler) - Kranke Pflege. Belastungen im Pflegeberuf und ein möglicher Ansatz zur Gesundheitsförderung (Andreas Zimber) - Vom Lasten schleppen zur Körperkommunikation. Wie kinästhetisch orientierte Pflege das Menschenbild verändern kann (Adelheid von Herz)Außerdem:- Der Markt soll's richten. Kommentar (Winfried Beck) - Nicht so ernst sehen? Das Neueste aus dem Gesundheitsministerium (Ulrike Winkelmann) - Innovativ oder verstaubt? 100 Jahre Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (Maria Sicking) - „Nichts über uns ohne uns!”. Europäisches Jahr der Menschen mit Behinderungen 2003 (Ottmar Miles-Paul) - Globale Körpermärkte. Eine Konferenz zur „Ethik in der Organtransplantation” (Erika Feyerabend) - Zwei Welten. Pflegeforschung zwischen Theorie und Praxis (Sabine Bartholomeyczik) - Bringt sie zur Vernunft! Der Film „Eine Frau unter Einfluss” von John Cassavetes ist wieder in den Kinos (Hans J. Wulff) - Aufmerksam bleiben. Ritalin für Kinder (Gerd Glaeske und Katrin Janhsen) - „Den guten Geist des Großvaters einatmen”. Heime für Aborigines in Australien (Thomas Klie) - Zweischneidige Hilfe. Wie Kriege durch die professionelle Hilfe humanisiert werden (Katja Maurer) - Register 2002 - Besser reich und gesund als arm und krank. Neue Arbeitsplätze: Krankenkassenbeitragsberechner (a.l.l.)
Stomapflege und Harnableitung sind Teilbereiche der Pflege, die im klinischen wie auch im ambulanten Bereich zunehmend an Bedeutung gewinnen. Qualifiziertes Wissen um Indikationen, Versorgungsprinzipien und kom
...show allpetenten Umgang mit Komplikationen sind wichtig, um den wachsenden pflegerischen Anforderungen gerecht zu werden. Die beiden Autoren bringen vor dem Hintergrund langjähriger Erfahrung in chirurgischer und urologischer Pflege alles, was für die Praxis der Stomapflege und Harnableitung wirklich von Bedeutung ist. Eindrucksvolles Bildmaterial begleitet und untermalt den Text.
Expertenstandards für die Kitteltasche. Immer griffbereit zum schnellen Nachschauen: Dieser handliche Kartensatz gibt Sicherheit für die tägliche Arbeit. Pro Standard finden Sie auf je zwei Seiten: die Faktoren
...show allzur pflegerischen Einschätzung in Form von Pflegerischen Risikorädern grafisch dargestellt, je ein Ablaufdiagramm für die praktische Umsetzung.Der Kartensatz "Expertenstandards to go" sind die ideale Ergänzung zum Buchtitel "Expertenstandards praktisch anwenden". Bestellen Sie Buch und Kartensatz zusammen, profitieren Sie von günstigen Paketpreisen.