Jeder Mensch ist einzigartig - in Hinblick auf seine körperlichen Voraussetzungen, besonderen Fähigkeiten und Glaubenssätze. Für eine ganzheitliche Betreuung von Senioren bedeutet dies, Begegnungsrunden auf unt
...show allerschiedliche Kompetenzen abzustimmen. Das Personal in Pflege- und Betreuungseinrichtungen muss Interessen und Bedürfnisse in der Gruppe berücksichtigen und somit verschiedene Aktivierungsformen unter einen Hut bringen. In ihrem neuen Anleitungsband stellt Sandra Köhnlein eine Vielzahl von Aktivitäten vor, die zum Ausgangspunkt für themenorientierte Begegnungsrunden werden können. Diese reichen vom Erinnern und Erzählen über Gedächtnistraining und Spielen, Wahrnehmungs- und Bewegungsübungen bis hin zu Musik und Rhythmik. Neben konkreten Vorschlägen liefert sie als erfahrene Betreuungskraft auch Wissen und Material, um eigene Begegnungsrunden planen und umsetzen zu können. Sie zeigt, wie man diese modellhaft entwickelt, erfolgreich umsetzt - auch mit Hilfe von Ritualen - und wie man sie im Nachgang professionell reflektiert. So können mit Begegnungsrunden schlüssige und sinnerfüllte Akzente gesetzt werden, sowohl für die Seniorengruppe als auch für das Team.Sandra Köhnlein, geboren 1977, ist gelernte Erzieherin und Betreuungskraft für Pflegeeinrichtungen. Sie hat seit 2009 Erfahrung in verschiedenen Betreuungszusammenhängen mit Senioren gesammelt und ist schwerpunktmäßig in der Unterstützung von Demenzkranken tätig. Sie lebt und arbeitet im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg.
Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Advance Care Planning- Beratung durch den Palliativdienst. Advance Care Planning im Krankenhaus (Christoph Gerhard) - Plädoyer für eine regionale Implementierung. Behandlung i
...show allm Voraus Planen für stationäre Einrichtungen gemäß § 132g SGB V (Georg Marckmann u.a.) - Planen wir uns bald zu Tode? Eine Entgegnung auf die Kritik an Advance Care Planning (Jürgen in der Schmitten, Tanja Krones und Georg Marckmann) - Von der Begegnung mit Tabus. Qualifizierung von ACP-Gesprächsbegleitern (Kornelia Götze, Barbara Loupatatzis und Stefanie Otten) - Für einen Kulturwandel in der Altenpflege. Ein Gespräch mit Stefanie Decker und Bernd Trost (Damaris Schmitt und Franca Zimmermann) - Einheit und Vielfalt. Advance Care Planning in der Schweiz (Tanja Krones und Monika Obrist) - Advance Care Planning. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Vom Gemeinnutz zum Eigennutz. Entwicklung der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (Günter Hölling) - Demenz – gemeinsam Zukunft gestalten. Bericht vom 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (Gabriele Kreutzner) - Appell an die Solidargemeinschaft. Steigende Pflegekosten müssen verteilt werden (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Angehörigenfreundliche Intensivstation (Angelika Zegelin) - Mehr „grüne Ampeln“. Arzneimittelbewertung im Innovationsreport 2018 (Gerd Glaeske) - Gemeinsam ist mehr möglich. Erfahrungen aus dem Berufsalltag eines Arztes (Albrecht Ulmer) - Wird Freiwilligkeit überschätzt? Jens Spahn will Widerspruchslösung für Organentnahme einführen (Oliver Tolmein) - Gesundheit anderswo: Im PJ nach Indien. Neue Erfahrungen an einer Universitätsklinik (Ludwig Schlemmer) - Leben in „Warteschleife“. Eine Reportage über den Alltag in der Berliner Haftanstalt Moabit (Monika Herrmann) - Gesundheitsexperten von morgen: Wertschätzende Begegnungen. Ein Projekt für Menschen mit und ohne Demenz (Claudia Zielstorff) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)
Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Zeit- Gefühlte Zeit. Über das menschliche Zeitempfinden (Marc Wittmann) - Entbürokratisierung der Pflegedokumentation. Die Implementierung des Strukturmodells in der Langzeitp
...show allflege und der Faktor Zeit (Elisabeth Beikirch) - Warten und Durchhalten. Wie PatientInnen OP-Verzögerungen erleben (German Quernheim) - Die gemeinsame Zeit finden. Interaktion auf Augenhöhe in der Pflege (Maren Asmussen-Clausen) - Vom Sitzen und der Zeit. Annäherung an ein Phänomen in der Psychiatrie (Christoph Müller) - Zeit. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Begegnung, Erfahrung und Entwicklung. Sommerakademie für Integrative Medizin 2018 (Maria-Elisa Prieto Jarabo) - Der Südwesten als smarter Vorreiter. Ausschließliche ärztliche Fernbehandlung erstmals erlaubt (Ulrich Clever) - Von Fürsorge keine Spur. Ein Film über „Heimkinder“ in der Nachkriegszeit (Franca Zimmermann) - Pläne gut, alles gut?! Verhaltene Zustimmung zu Spahns Gesetzesentwürfen (Wolfgang Wagner) - Notwendige Differenzierung fehlt. Mischpreise für neue Arzneimittel in der Diskussion (Gerd Glaeske) - Hinsehen und handeln. Zum 25-jährigen Jubiläum von medica mondiale (Beate Kriechel) - Eine Chance für mehr Qualität. Ein Studienangebot im Bereich Altenpflege (Claudia Schacke) - Weniger Zwang, mehr Gericht. Bundesverfassungsgericht stellt hohe Anforderungen an Fixierungen (Oliver Tolmein) - Instrument zur Emanzipation? Selbstverwaltung in der Pflege (Martin N. Dichter und Burkhardt Zieger) - Gesundheit anderswo: Hilfe aus der Ferne. Telemedizin in Tansania (Sebastian Drescher) - Gesundheitsexperten von morgen: Wann ist ein Notfall ein Notfall? Entlastung pädiatrischer Notfallambulanzen durch präventive Elternberatung (Nadine Lutz) - Besser reich und gesund als arm und krank (Joseph Randersacker)
Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Technik- Eine ethische Herausforderung. Die Technisierung von Medizin und Pflege (Arne Manzeschke und Galia Assadi) - Aktiv im Alter? Wie Ambient Assisted Living das Alltagsle
...show allben älterer und alter Menschen beeinflusst (Carolin Kollewe) - Wir versilbern das Netz. Seniorenschulung zu Smartphone und Tablet (Astrid McCornell) - Besser kommunizieren und versorgen. Telemedizin und digitale Vernetzung im Pflegeheim (Irmgard Landgraf) - Zur Zukunft der Medizintechnik. Ein Rück- und Ausblick (Alexander Sigelen) - Digitale Verheißung – psychologische Effekte von Präventions-Apps (Viviane Scherenberg) - Technik. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Hilfe, die Doofen kommen!? Altenpflegeausbildung ohne Schulabschluss (Yvonne Falckner) - Zuckersteuer – Pro: Die Zeit ist reif für eine „Limo-Steuer“ (Luise Molling) Contra: Neben Steuer auch mehr Prävention (Kirsten Kappert-Gonther) - Viel Verantwortung, wenig Unterstützung. Fachtag zu Kindern und Jugendlichen mit Pflegeverantwortung (Benjamin Salzmann) - Mehr Sprechstunden, Budgetdebatten und Fernbehandlung. Ein Rückblick auf den 121. Ärztetag in Erfurt (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Der Innovationsfonds (Sandra Jessel) - Stilles Leid. Die schweren Folgen von Einsamkeit (Thomas Hax-Schoppenhorst und Christoph Müller) - Interkulturelle Öffnung. Ein Projekt zur Weiterentwicklung der Pflegeberatung (Ulrike Schulze, Sabrina Khamo Vazirabad und Andre Terjung) - Erhöhtes Demenzrisiko durch Arzneimittel? Benzodiazepine und Tamsulosin in der Diskussion (Gerd Glaeske) - Publizistisches Engagement. 40 Jahre Psychiatrie Verlag (Gunther Kruse) - Das Recht auf Wissen. Krankenkassen dürfen Patientenakten einsehen (Oliver Tolmein) - Gesundheit anderswo: Seniorenfreundliche Krankenhäuser. Eine Studienreise in die Niederlande (Daniel Tucman) - Gesundheitsexperten von morgen: Traumatisierung im Alter. Umgang mit ehemaligen Kriegskindern und NS-Verfolgten (Anita Siegle) - Besser reich und gesund
Stürze, Schlaganfälle und Verwirrtheit sind gefährliche Nebenwirkungen von Psychopharmaka bei älteren Menschen. Ihr Einsatz erfordert einen kritischen Blick. Das Pflegepersonal kennt die Patienten am besten und
...show allspielt hier eine Schlüsselrolle. Vermitteln Sie den Pflegenden das nötige Basiswissen!Die wichtigsten psychischen Erkrankungen im Alter sind Depressionen, Schlafstörungen und Parkinson bis hin zu Epilepsie, Demenz und Delir. Pflegende sollten Bescheid wissen über die typischen Symptome und die eingesetzten Arzneimittel. Die Kenntnis gravierender Neben- und Wechselwirkungen kann Leben retten.29 PowerPoint-Folien inklusive Vortragstext auf CD-ROM oder zum Download sind die Basis für Ihre Präsentation. Sie können diese bei Bedarf anpassen. Motivieren Sie Pflegekräfte, die Patienten genau zu beobachten und mit Arzt und Apotheker an einem Strang zu ziehen!
Das Buch beantwortet Ihnen Fragen wie z.B.: Welche gesetzlichen und organisatorischen Rahmenbedingung spielen in der praktischen Ausbildung eine Rolle? Welche Inhalte müssen den SchülerInnen vermittelt werd
...show allen? Wie ist eine Anleitung durchzuführen? Welche Inhalte sind für welches Ausbildungsjahr geeignet? Wie geht man mit Konfl ikten und schwierigen Anleitesituationen um? Die wichtigsten Lernsituationen sind für Sie tabellarisch durchgeplant.
- Zeitmanagement & Selbstliebe - kein Widerspruch für Pflegekräfte.- Individuelle Strategien im Umgang mit den eigenen Ressourcen entdecken.- Wertschätzung lernen und nie wieder vergessen. Wer in der Pflege arb
...show alleitet, braucht mehr als berufliches Know-how.Jede Pflegekraft muss auf einer stabilen Grundlage stehen - der Resilienz.Diese innere Stärke, die durch schwierige Situationen und Herausforderungen trägt, lässt sich in konkreten Schritten erreichen:¿ Entdecken Sie Ihre Stärken und Schwächen.¿ Erfahren Sie, welche Motive Sie bei Ihren Handlungen undEntscheidungen leiten.¿ Nehmen Sie Ihre Ängste als Warner, aber nicht als Bremser wahr.¿ Nutzen Sie die ganze Fülle Ihrer Persönlichkeit!Wie sich die Resilienz lernen lässt, zeigt dieses Buch anhand vieler Beispiele, praktischen Übungen und erklärenden Texten.
Das Bildwörterbuch ist der ideale Begleiter für Menschen mit geringen Deutsch-Kenntnissen sowie lernschwache Schüler, die sich in einer Berufsvorbereitungsmaßnahme mit dem Schwerpunkt Gesundheit/Pflege befinden
...show all. Vermittelt werden sowohl medizinisches Fachvokabular als auch die Verwendung der deutschen Sprache. Die wichtigsten Gegenstände und Fachbegriffe aus dem Berufsalltag in Arztpraxis, Krankenhaus und Pflegeheim werden anhand von Bildern vorgestellt.Zu jedem Begriff: Foto mit Nennung des Gegenstands/Begriffs in Deutsch - englische Übersetzung - Abbildung und Nennung einer typischen Tätigkeit - kurzer Infosatz in einfacher Sprache - eine Aussage, die man bei der Arbeit hört oder sagt.Besonderheit: Die Begriffe werden nicht nur genannt, sondern auch in kurzen und einfachen Sätzen verwendet. Zur Hilfe beim Erlernen der deutschen Sprache sind Fachbegriffe und Verben zudem farbig hervorgehoben.
Bewegung ist alles - Gesundheitsentwicklung durch Bewegungslernen!Das Buch hat zum Ziel, eigene automatisierte und zum Teil unbewusste Bewegungsabläufe zu erkennen, zu benennen und in Folge nutzen zu können. So
...show allwerden unbewusste Bewegungsabläufe zu bewussten Bewegungsschritten, die im Rahmen professioneller Pflege umgesetzt werden können.Die professionelle Pflegebegegnung und dazu mögliche wirkungsvolle Pflegeberührungen sowie Bewegungsanleitungen ergeben einen wahren Schatz an Interaktions- und Kommunikationsmöglichkeiten mit den zu begleitenden Personen. Die ausgewählten Videosequenzen begleiten die Inhalte des Buches und verdeutlichen praxisnah die Aktivitäten zur Positionierung und Mobilisation.Mag.a Bettina Maria Hojdelewicz DGKP, Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege, Lektorin an Fachhochschulen, Weiterbildung Onkologische Pflege, Studium der Pflegewissenschaft an der Universität Wien, Lehre und Forschung an der FH Campus Wien.Ulrike Resch-Kröll, MBA DGKP, Fachbereich Anästhesie-, Intensiv- und Dialysepflege; Zertifizierte MH®Kinaesthetics-Trainerin für Berufe im Gesundheitswesen; Inhaberin und Geschäftsführende der KMLH AT/IT KG, MH®Kinaesthetics- Länderorganisation Österreich/Italien.
Kompaktes Wissen aus Gesundheits- und Krankheitslehre in einem Buch!So lernen und verstehen Sie Krankheiten in ihrem gesamten Erscheinungsbild: Die Vernetzung von Anatomie, Physiologie und Krankheitslehre lässt
...show allZusammenhänge klar werden.In jedem Kapitel werden nach einer kurzen Einführung in die Anatomie und Physiologie (Gesundheitslehre) die wichtigsten Erkrankungen in Ursachen, Symptomatik, Diagnostik und Therapie knapp und präzise dargestellt (Krankheitslehre). So können Sie die richtigen pflegerischen Interventionen begründet durchführen.Ideal für Ausbildung und Praxis!Neu in der 4. Auflage: Noch attraktiveres Layout, erstmals vierfarbig, Abkürzungsverzeichnis und Glossar.Inhaltsverzeichnis1 Allgemeine Krankheitslehre2 Herz3 Gefäße und Kreislauf4 Blut5 Atemwege und Lunge6 Verdauungssystem7 Stoffwechsel und Endokrinologie8 Niere und Harnwege, Wasser-, Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalt9 Geschlechtsorgane10 Nervensystem11 Psychiatrie12 Augen, Ohren, Nase, Rachen und Kehlkopf13 Haut14 Bewegungsapparat15 Infektionskrankheiten
In der pflegerischen Versorgung erfährt die Tagespflege vor allem durch zwei Hauptwirkungen ihre Bedeutung: Zum einen entlastet sie die pflegenden Angehörigen. Die Tagespflege ermöglicht beispielsweise die Vere
...show allinbarkeit von Pflege und Beruf. Zum anderen bietet die Tagespflege den Pflegebedürftigen die Möglichkeit, Kontakte zu anderen pflegebedürftigen und Pflege- und Betreuungskräften zu knüpfen und weiterhin - oder wieder - am Leben in der Gemeinschaft teilzunehmen.Diese Planungs- und Arbeitshilfe erläutert die aktuellen rechtlichen Entwicklungen und Rahmenbedingungen der Tagespflege. Hilfe für den Aufbau und den Betrieb einer Tagespflege geben zahlreiche Tipps und Beispiele aus der Praxis, die von Expertinnen/Experten und Praktikerinnen/Praktikern beigesteuert wurden. Vom Fahrdienst über Angehörigenarbeit und Öffentlichkeitsarbeit werden alle relevanten Aspekte rund um die Tagespflege beleuchtet.
Das vorliegende Werk beschreibt umfassend den aktuellen Stand zu Simulationskonzepten in der Medizin. Das Buch richtet sich an Klinik- und Pflegedienstleitungen, Personalabteilungen, Verwaltungsleiter, Rettungs
...show alldienstorganisationen und Leiter von Simulations- und Trainingseinrichtungen bzw. an alle, die mit Simulation beginnen oder diese ausbauen möchten und praktische Fragen zur Implementierung und Umsetzung haben. Das interdisziplinäre Autorenteam mit langjähriger Erfahrung bei der Durchführung von Simulationsprogrammen informiert Sie mit vielen Tipps aus der Praxis wie Sie ein gutes pädagogisches Konzept erstellen, die technischen Möglichkeiten nutzen können, um den wachsenden Qualitätsansprüchen an Lehre und Ausbildung gerecht zu werden und wie Sie durch Ihr Training die Patientensicherheit weiter erhöhen. Die 2. Auflage erscheint aktualisiert und um die Themen Simulation in der rettungsdienstlichen Ausbildung und Simulation in der Ausbildung der Pflegeberufe erweitert. Darüber hinaus thematisieren Experten, wie Forschung eingesetzt werden kann, um Simulationstrainings zu gestalten, und um Prozesse und Zusammenhänge zu analysieren, die anders schwer zu untersuchen wären. Auch der Qualifikation von Trainern ist nun ein eigenes Kapitel gewidmet. Die Herausgeber PD Dr. Michael St. Pierre und PD Dr. Georg Breuer, Anästhesiologische Klinik, Universitätsklinikum Erlangen
Clowns und Kinder – eine ideale Kombination, etwas fürs Herz. Clowns und kranke Kinder – das berührt uns noch mehr. Doch jenseits spontaner Zustimmung bleiben Fragen: Was genau bewirken Klinik-Clowns bei den Ki
...show allndern? Unterstützen sie die Kinder beim Gesundwerden? Haben sie einen Effekt auf die ganze Station, also auch auf Ärzte und Pflegekräfte? Und: Was geht in den Menschen vor, die als Clowns diese Arbeit machen?In diesem Buch führt Ulrich Fey Erkenntnisse aus vielen Forschungszweigen mit seinem Erfahrungswissen aus knapp zwei Jahrzehnten als Klinikclown zusammen. Er versucht ein differenziertes Bild von dieser Arbeit zu geben und stellt dazu die in den Mittelpunkt, die bei den vielen verdeckten Ängsten der Beteiligten und all dem Kostendruck aus dem Blick geraten sind: die kranken Kinder.Aufgelockert wird der Band durch zahlreiche witzige schwarz-weiß Illustrationen von Dietmar Bertram und einer Bilderstrecke von Wonge Bergmann.Blätterbare Leseprobe:
Verkommt Pflege zur bloßen Aneinanderreihung von Verrichtungen, kann sie die Menschen im Pflegeprozess beschämen.In der Überarbeitung ihres Standardwerkes untersucht Katharina Gröning die Pflege besonders hocha
...show allltriger und verletzlicher Menschen. Sie beleuchtet dabei den biografischen Hintergrund der Pflegenden und der Gepflegten.Eine einzigartige Betrachtung der kulturellen, entwicklungspsychologischen und institutionellen Aspekte von Entweihung und Scham in der Pflege.InhaltsverzeichnisInhalt:1 Pflege, Entweihung und Scham – ein Problemaufriss1.1 Pflege und Würde1.2 Rollenspannungen1.3 Zugang und erkenntnisleitendes Interesse1.4 Zur Struktur des Buches1.5 Zur Methode und praktischen Verwendung des Buches2 Über den Zeitantagonismus – institutionelle Beschleunigung, lebensweltliche Verlangsamung und die Zeitkonflikte der Pflegenden2.1 Soziale Beschleunigung und das Paradoxon der Zeit2.2 Zeit und Geschlecht2.3 Lebenszeit und Lebenssinn (auch in den Berufen des Gesundheitswesens)2.3.1 Der Arzt2.3.2 Die Pflege2.4 Krankheit, Hochaltrigkeit und Zeiterleben2.5 Die Pflegeversicherung2.6 Keine Zeit – zum Zusammenhang von Zeitnot und Scham in den Pflegeberufen2.7 Zeitnot, soziale Ungleichheit und Berufskrise2.7.1 Führung2.7.2 Information, Organisation und Abläufe2.8 Zeit und Endlichkeit3 Empirische Hochaltrigkeit, gesellschaftliche Verjüngung des Alters und die Entwicklungsaufgaben am Lebensende3.1 Die gesellschaftliche Verjüngung des Alters als historischer Prozess3.2 Die wissenschaftliche Verjüngung des Alters als Beitrag der Gerontologie3.3 Die Entwicklungsaufgaben der Generationen3.3.1 Generativität und Integrität3.3.2 Alt werden aus psychoanalytischer Sicht3.3.3 Alt werden und Integrität3.3.4 Die filiale Reife3.3.5 Anerkennung und Wiedergutmachung: intergenerationale Entwicklungsaufgaben3.3.6 Sorge für die alten Eltern und Geschlechtergerechtigkeit3.3.7 Die Töchter4 Alter und Scham4.1 Das Phänomen der Scham4.2 Körperscham bei Georg Simmel, Max Scheler und Leon Wurmser4.3
Abgedeckt ist die ganze Bandbreite aller medizinischen und psychologischen Aspekte rund um Entwicklungsverzögerungen und -störungen bei Kindern und Jugendlichen. Von der Diagnose über die Therapie bis hin zur B
...show alletreuung und Förderung bleiben keine Fragen offen. Der Leser erhält umfassendes Wissen, das ihn dabei unterstützt, differenziert und sicher zu diagnostizieren und zu therapieren. Neu in der 6. Auflage: - Aktuelle Entwicklungen in der Humangenetik - Neue bzw. weiterentwickelte Methoden zur Bestimmung von Mutationen - Stand der Gesetzgebung - Aktuelle Regelungen zu Vorsorgeuntersuchungen - Bestehende Therapien neu beurteilt auf Basis von Langzeiterfahrungen sowie neue Therapieoptionen - Neu validierte und überarbeitete psychologische Tests - Aktualisierte Fragebögen zur Diagnoseerstellung
Dieses Buch beschreibt die Modulare Pflegevisite© als ein erfolgreich implementiertes Instrument zur Qualitätssicherung und -verbesserung in der Pflege, durch das sich Pflege- und Betreuungsleistungen in konkre
...show allten Kennzahlen messen und bewerten lassen. Die Module entsprechen gesetzlichen Vorgaben sowie den neusten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Anforderungen aus den nationalen Expertenstandards, der Strukturierten Informationssammlung (SIS) sowie den MDK-Prüfungskriterien sind in die Module eingebettet. Der Leser erhält mit dem Erwerb dieses Buchs die Modulare Pflegevisite© 2.0 zur praktischen Anwendung mit automatischen statistischen Analysemöglichkeiten.
Die Dokumentation ist in der Pflege ein wachsender Bestandteil der täglichen Arbeit. Die Anforderungen (Qualitätsmanagement, Gesetze, Expertenstandards usw.) werden komplexer und wachsen stetig. Oft wird nur be
...show allschrieben, was, aber nicht, wie zu dokumentieren ist. Bei rechtlichen Auseinandersetzungen gilt: "Was nicht dokumentiert ist, wurde nicht getan". Dieses Buch unterstützt den Leser bei einer möglichst objektiven Beschreibung chronischer Wunden und deren Heilungsverlauf. Es liefert anatomisches und physiologisches Grundlagenwissen, Informationen über gesetzliche Grundlagen und Qualitätsmanagement, Wundarten, Wundheilungsformen, modernes Wundmanagement sowie Wunddokumentation mit Hilfsmitteln und Arbeitsblättern sowie Foto- bzw. EDV-gestützt.