Palliativ Care bedeutet Betreuung und Begleitung von Betroffenen und dessen Zugehörigen in der letzten Lebensphase. Die Buchreihe "Palliativ Care für Einsteiger" startet deshalb mit dem für Betroffene so wichti
...show allgen Thema "Basale Stimulation®", dargestellt durch eine Expertin auf diesem Gebiet, Frau Heike Walper. Frau Walper verfügt über eine exzellente Fachexpertise, die sowohl auf einer jahrelangen Praxiserfahrung in einem stationären Hospiz als auch auf fundiertem theoretischem Wissen beruht. In dem vorliegenden Buch erhält der Leser kurze und einfache Anleitungen für die Umsetzung des Konzepts in die Praxis. Des Weiteren zeigen die Beispiele und Anleitungen, wie basale Stimulation® zu einer gelungen Symptomkontrolle beitragen kann. Jeder Betroffene hat sein Leben, seine Würde - und seinen individuellen Tod. Und jeder ist dabei der Erste. "Ein sterbender Mensch ist ein lebender Mensch in seiner letzten Lebensphase", so die Autorin. Das vorliegende Buch leistet für Betroffene und alle deren Umfeld Tätige einen wichtigen Beitrag, beruht es doch auf der Erkenntnis, dass das Leben zu erhalten gleichzeitig bedeutet Lebensqualität zu erhalten. Die Buchreihe "Palliative Care für Einsteiger" richtet sich an alle, die als Pflegefachkraft oder ehrenamtlich in der Palliativversorgung arbeiten oder einsteigen möchten - sei es im Hospizdienst, auf Palliativstationen oder in SAPV-Teams. Palliative Care ist ein ganzheitlicher Betreuungsansatz für Menschen mit unheilbaren, weit fortgeschrittenen Erkrankungen und begrenzter Lebenserwartung. Die Patienten werden bis zuletzt im Sinne des Total Pain Ansatzes einfühlsam und individuell versorgt. Das Ziel der palliativen Betreuung ist es, ihnen ein würdevolles und möglichst schmerzfreies Leben zu ermöglichen. Die Lehrbücher des Hospiz Verlags werden von erfahrenen Experten und Referenten für die Aus- und Weiterbildung entwickelt. Sie richten sich an Menschen, die im Haupt- oder Ehrenamt in der Palliativpflege arbeiten und Ster
Was bedeutet es, alt zu sein? Kann man sich gegen das Altern zur Wehr setzen? Wann ist man alt und wo kann man alt werden? Dieses Lehrbuch setzt sich mit dem Thema "Alter und altern" intensiv auseinander. Der B
...show allogen spannt sich von gerontologischen Themen wie Altersforschung oder "gesundes Altern" über geriatrische Inhalte wie "der Sturz im Alter" bis hin zur Gerontopsychiatrie und setzt in dieser 4. Auflage zudem einen Schwerpunkt auf demenzielle Erkrankungen und das Thema Schlaganfall.
Seit den 1990er Jahren beschäftigen viele Pflegebedürftige oder deren Angehörige MigrantInnen, um eine kostengünstige Versorgung zuhause zu ermöglichen.Diese Forschungsstudie analysiert erstmals genau die Arran
...show allgements, die durch Vermittlungsagenturen über Ländergrenzen hinweg organisiert werden. Anhand einer umfassenden Fallanalyse beleuchtet die Autorin die Verbreitung und rechtliche Legitimation der Agenturen, ihre pflegerischen Leitbilder und Vermittlungspraktiken.Eine längst überfällige Untersuchung zu einem Feld der Pflegeversorgung, das sich immer noch rasch und vielfältig entwickelt.
Die Fälle von Arbeitsunfähigkeit wegen psychischer Erkrankung nehmen seit den 1990er-Jahren drastisch zu. Das Thema ist unter dem Stichwort Burnout in der öffentlichen Diskussion angekommen. Einige Menschen abe
...show allr wirft nichts aus der Bahn. Sie strahlen Gelassenheit und Optimismus aus, haben ein tiefes und begründetes Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten. Was steckt genau dahinter? Was ist ihr Geheimnis? Warum wird hier von Resilienz gesprochen?Die AutorInnen haben ein Resilienzbarometer für die Arbeitswelt entwickelt. Es regt eine Selbstreflexion in Bezug auf sieben Resilienzfaktoren an und macht sichtbar, auf welche Ressourcen in Krisen zurückgegriffen werden kann. Es zeigt aber auch, welche Bereiche noch gefördert werden können, um die Bewältigung alltäglicher Aufgaben zu erleichtern.Blätterbare Leseprobe:
Auszubildende in der Gesundheits- und Krankenpflege empfinden objektiv gleiche Arbeits- und Ausbildungsbedingungen durchaus unterschiedlich.Diese Studie fragt nach den Ressourcen, die es SchülerInnen ermögliche
...show alln, sich während ihrer Ausbildung dauerhaft wohl zu fühlen. Außerdem wird untersucht, inwiefern ein von der Verfasserin entwickeltes Anleitungs- und Trainingsprogramm zum Erlernen von Kollegialer Beratung die Stressbelastung während der Ausbildung positiv beeinflusst hat.Das im Buch enthaltene Anleitungs- und Trainingsprogramm kann als Selbstlernprogramm autodidaktisch genutzt werden, oder, im Rahmen einer Fortbildung, von pädagogischem Fachpersonal unter Anleitung durchgeführt werden.
Ambulant betreute Wohngemeinschaften, in denen Ältere in kleinen Gruppen selbstbestimmt, familienähnlich und alltagsorientiert zusammenleben, sind eine interessante Alternative zur hergebrachten Versorgung im A
...show alllten- und Pflegeheim. Die Einbindung von Angehörigen und bürgerschaftlich Engagierten ist ein Kernelement dieses Konzeptes.Das Buch untersucht die Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements in ambulant betreuten Wohngemeinschaften und analysiert die Faktoren, die ein solches Engagement fördern und hindern. Damit schließt die Autorin eine Lücke in der Forschungsliteratur zu Wohnformen für ältere Menschen mit Unterstützungsbedarf.
Das Buch zeichnet die Debatte über Pflegeplanung in der psychiatrischen Pflege in Deutschland nach. Zu diesem Zweck unternimmt die Autorin eine diskursanalytische Untersuchung der Fachzeitschrift „Psych.Pflege
...show allHeute“ (Jahrgänge 1995–2011). Das eröffnet einen kritischen Blick auf die diskursive Praxis und Konstruktion von Wissen und macht eine Analyse der Verhältnisse zwischen Wissen, Wahrheit und Macht möglich. Damit leistet die Autorin einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Pflegewissenschaft im Allgemeinen, insbesondere aber zur berufspolitischen Auseinandersetzung innerhalb des Fachs.
Die pflegeberufliche Erstausbildung soll auch pflegewissenschaftliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln.Diese Arbeit legt dar, wie Evidence-based Nursing (EbN) auf eine pflegedidaktisch begrün
...show alldete und fachwissenschaftlichen Ansprüchen genügende Weise zum Bestandteil von Ausbildungscurricula werden kann.Im Anhang präsentiert die Autorin den Entwurf eines Teilcurriculums zur Integration von EbN in die Altenpflegeausbildung.
So einfach und kurzweilig kann Lernen sein! Über 300 Aufgaben - z.B. Zuordnungsaufgaben, Fallbeispiele oder offene Fragen - und die dazugehörigen Lösungen helfen Ihnen beim Lernen und Wiederholen des Unterri
...show allchtsstoffes. Und damit Sie schnell die richtige Stelle im Lehrbuch finden und nachlesen können, beinhaltet jede Aufgabenstellung einen Verweis auf das dazugehörige Kapitel in Pflege Heute: Fragestellungen mit eindeutigen Antworten vereinfachen die eigenständige Wissensüberprüfung. Abbildungen und Tabellen veranschaulichen komplizierte Zusammenhänge. Alle Inhalte sind an die 6. Auflage von Pflege Heute angepasst. Mit dem Arbeitsbuch Pflege Heute können Sie den Lernstoff aus Pflege Heute ideal und effektiv nacharbeiten - perfekt für die abwechslungsreiche Prüfungsvorbereitung!
Ob Augenbadewanne, Kompressionsstrumpf oder E-Zigarette - die Vielfalt der medizinischen Hilfsmittel ist gewaltig. Das Buch liefert Hintergrundinformationen, Materialkunde, Anwendungsbeschreibungen, Praxistipps
...show all, Produktbeispiele und vieles mehr.
This book provides an overview of the psychological foundations of gerontology and explains the psychology of ageing from a lifespan point of view. It represents a compendium on gerontopsychology and is used fo
...show allr basic reading in many study courses and training courses in the social sciences, health sciences, and nursing studies, as well as in developmental psychology. This new edition has been fully updated and expanded to include important topics such as emotional regulation, neuroscientific ageing research and plasticity research, as well as participatory ageing research.
Schon in der Altenpflegeausbildung muss der Themenbereich Gewalt besonders berücksichtigt werden. Dies gilt insbesondere für den Umgang mit Gewalt in der täglichen Arbeit mit alten Menschen. Dargestellt werden
...show allvielfältige Möglichkeiten, wie der Themenbereich in die Altenpflegeausbildung eingebracht werden kann und welche praktischen Alternativen zu Gewaltanwendung lernbar sind.
Dieses Buch stellt juristische und praxisrelevante Aspekte der Gewalt gegen alte Menschen dar. Die Texte gehen auf Gewalt im häuslichen Bereich, im Altenpflegeheim und in der Psychiatrie ein. Vertieft wird der
...show allBegriff „Gewalt“ aus juristischer und soziologischer Sicht. Erläuterungen präventiver Maßnahmen und Überlegungen zum Problembereich Gewalt in der Pflege sowie Möglichkeiten der kommunalen Gewaltprävention runden das Buch ab.
Diese Fotokarten zu den 40er Jahren unterstützen das erinnernde Gespräch in der Biografiearbeit mit Senioren. Die Fotos auf der Vorderseite zeigen Szenen oder alltägliche Gegenstände aus den Bereichen Kindheit,
...show allSchulzeit, Familie, Haushalt, Arbeitswelt und Freizeit. Auf der Kartenrückseite gibt es Gesprächsimpulse. Diese einfache Methode kann von Angehörigen, Betreuern oder Pflegefachkräften umgesetzt werden. Dabei aktiviert das Gespräch das Gedächtnis, stärkt das Selbstwertgefühl und festigt die Identität. Für Einzelgespräche oder die Arbeit in kleineren Gruppen geeignet. Information zur Reihe: Die Beschäftigung mit der eigenen Lebensgeschichte hilft Menschen im fortgeschrittenen Alter, Gegenwärtiges neu einzuordnen und sich der Zukunft zu öffnen. Dadurch festigen Senioren ihre Selbstwertschätzung und Identität. Eine einfache und vielfach bewährte Methode, das erinnernde Gespräch in Gang zu bringen, ist die gemeinsame Betrachtung der Fotos von Alltagsgegenständen oder -situationen aus der Zeit, als die Senioren selbst Jugendliche oder junge Erwachsene waren. Dazu gibt es die praktischen "Fotokarten zur Biografiearbeit". Auf deren Vorderseite gibt es Fotomotive aus verschiedenen Lebensbereichen, auf der Rückseite darauf abgestimmte Impulsfragen. Ein 16-seitiges Begleitheft beschreibt, wie vielfältig die Karten eingesetzt werden können.
Deutsch im Krankenhaus Neu: Berufssprache für Ärzte und Pflegekräfte ist das völlig neu bearbeitete Deutsch-Lehrwerk für ausländische Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte, die bereits über Grundkenntnisse im Deuts
...show allchen (ab A2 nach dem Europäischen Referenzrahmen) sowie über berufliche Qualifikationen verfügen und sich auf den beruflichen Alltag in einem deutschsprachigen Land vorbereiten möchten. Im Zentrum des Lehrwerks steht die sprachliche Bewältigung besonders wichtiger Arbeitssituationen, insbesondere die mündliche Kommunikation und die Dokumentation. So führt Deutsch im Krankenhaus Neu in zwölf Lektionen durch die wichtigsten Situationen am Arbeitsplatz Krankenhaus, Beispiele sind hier das Aufnahmegespräch und die Anamnese, Sprechsituationen rund um Operation, Visite und Übergabe sowie die Dokumentation und Weitergabe von Messwerten. Wegen der großen Relevanz werden der PC-Einsatz am Arbeitsplatz Krankenhaus und das Telefonieren trainiert. Außerdem sensibilisiert Deutsch im Krankenhaus Neu mit praktischen Sprachtipps für mögliche Missverständnisse und vermittelt hilfreiche Kommunikationsstrategien. Deutsch im Krankenhaus Neu besteht aus einem integrierten Lehr- und Arbeitsbuch und zwei Audio-CDs mit Dialogen, Höraufgaben und Ausspracheübungen. Ergänzend sind Lehrerhandreichungen mit Anregungen zum Unterrichtsablauf und dem Lösungsschlüssel erhältlich.
Die Reihe Bildung ¿ Soziale Arbeit ¿ Gesundheit wird herausgegeben von der Katholischen Stiftungshochschule München. Sie präsentiert Beiträge theoretischer und anwendungsbezogener Forschung und Entwicklung in d
...show allen Bereichen Bildung ¿ Soziale Arbeit ¿ Gesundheit.
Schwerpunkt: Schuld- Ein verborgener Bereich. Schuldgefühle in sozialen Berufen (Katharina Gröning) - „Du machst dir echt Vorwürfe ...“. Schuldgefühle von Eltern in kritischen Situationen (Andrea Schiff) - Vone
...show allinander lernen. Eine neue Fehlerkultur in der Altenpflege (Heiko Rutenkröger) - Schuld und Schweigen. Psychische Erkrankung als „Familienkrankheit“ (Susanne Hövelmann) - „Dich trifft keine Schuld.“ Begleitung von Angehörigen nach einem Suizid (Vera Käufl) - Schuld: Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Billige Augenwischerei. Antifolterstelle soll Pflegeheime kontrollieren (Michael Graber-Dünow) - Politiker im Pflegefieber. Verbesserung der Pflege wird Wahlkampfthema (Wolfgang Wagner) - Mollath ist überall? Die wundersame Medienwelt und der Maßregelvollzug (Oliver Tolmein) - Wer ist psychisch krank? Eine persönliche Stellungnahme zum DSM-5 (Margret Osterfeld) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Samuel Hahnemann – Vater der Homöopathie (Franca Liedhegener) - Digitale Prävention. Über Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps (Viviane Scherenberg und Ursula Kramer) - 150 Jahre Bayer AG. Wo Licht ist, ist auch Schatten (Gerd Glaeske) - Schritt für Schritt. Die erste Zeit als Assistenzärztin (Olga Kogan) - Gesundheit anderswo: „Zuschauen, aushalten und nicht urteilen“. Als Ärztin in Papua-Neuguinea (Silke Bertram) - Gesundheitsexperten von morgen: Politik in der Pflege. Das Erleben politischer Einflussnahme von beruflich Pflegenden (Petra Tomic und Cordula Wiesner) - Besser reich und gesund als arm und krank: Herbst (Karin Ceballos Betancur)
Schwerpunkt: Soziale Arbeit- Von sozialer Hilfsarbeit zur Profession. Zur Geschichte der Sozialen Arbeit (Peter Reinicke) - Ehrenamt auf der Palliativstation. Ein Gespräch mit Kathrin Heiß (Erik Meininger) - Ge
...show allmeinsam zum Ziel. Pflege und Soziale Arbeit (Sibylle Kraus und Stefan Schmidt) - Es ist nicht immer kinderleicht. Ein Präventionsprojekt für Kinder von sucht- und psychisch kranken Eltern (Susanne Härtl) - Supported Employment. Eine Alternative zur beruflichen Rehabilitation für Menschen mit psychischen Erkrankungen (Simone Haselhofer) - Soziale Arbeit. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Ärztliche Korruption. Ein besonderer Fall? (Eckhard Schreiber-Weber) - Gesundheitswirtschaft managen. „Best Practice für Entscheider“ in Münster (Bernard Braun) - Arbeitsverweigerung. Debatten um Korruption und katholische Kliniken (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon. Streikrecht in kirchlichen Einrichtungen (Erhard Schleitzer) - Dem Sterben begegnen. „30 junge Menschen sprechen mit sterbenden Menschen und ihren Angehörigen“ – ein Projekt (Dennis Wilke und Nora Maria Puls Martin W. Schnell und Christian Schulz) - Gefährliche Pillen. Akne- und Verhütungsmittel mit hohen Thromboserisiken (Gerd Glaeske) - Konflikte im Klinikalltag. Mobbing ist auch im Krankenhaus ein Thema (Joachim Göres) - Gesundheitsexperten von morgen: Geborgen von Beginn an. Wie „Bonding“ eine stabile Mutter-Kind-Bindung fördert (Maria Bauer) - Verstaatlichung der Folgekosten. Bundesregierung finanziert Versorgung von Contergangeschädigten (Oliver Tolmein) - Gesundheit anderswo: Auf Kosten der Armen? Internationale Pharmafirmen und ihr Einfluss auf die brasilianische Gesundheitsversorgung (Claudia Jenkes) - Besser reich und gesund als arm und krank. Präventionshomöopathie – ein Strategiespiel (Joseph Randersacker)
Im Schwerpunkt:- Im Kampf gegen den Schmerz.Zum Verhältnis von Schmerz und Medizin (Marcus Schiltenwolf)- Schmerzen ohne Ursache?Diagnose: Fibromyalgie-Syndrom (Thomas Weiss)- Im Visier des Staatsanwaltes. Ein
...show allErfahrungsbericht überden Einsatz für eine bessere Patientenversorgung (Thomas Sitte)- Ein fruchtbarer Schmerz?Über die Bedeutung von Geburtsschmerzen (Regine Bogensberger)- Zu viel Selbstmedikation.Der Schmerzmittelmarkt in Deutschland (Gerd Glaeske)- Schmerztherapie im Kinderhospiz (Raymund Pothmann)- Schmerz. Bücher zum WeiterlesenZu aktuellen Entwicklungen im Gesundheitswesen:- Kartellrecht für Krankenkassen. Pro: Begrenzung wirtschaftlicher Macht(Andreas Mundt). Contra: Gesundheit ist keine Handelsware (Adolf Bauer)- Gleichberechtigte Partner?Tagung zu Patientenorientierung in Bremen (Katharina Budych)- Eintritt frei. Die Praxisgebühr geht,die Pflegekammer kommt (Wolfgang Wagner)- Das gesundheitspolitische Lexikon:Rudolf Virchow (Manfred Vasold)- Zwischen Anspruch und Marktdruck. Pflege im Branchenvergleich(Lukas Nock, Sabine Kirchen-Peters, Volker Hielscher)- Gesundheitsexperten von morgen: Neue Chancen. Kunst als Therapieformin der Pflege von Menschen mit Alzheimer (Jonathan A. Calverley)- Anforderungen nicht erfüllt.Hürden des neuen Patientenrechtegesetzes (Oliver Tolmein)- Gesundheit anderswo: Keine Wahl. Die Situation der Frauen in Nicaragua seit dem absoluten Abtreibungsverbot (Kristin Renate Köhler)- DemOS: Demenz – Organisation – Selbstpflege.Ein erfolgreiches Modellprojekt – und was davon weiter wirkt(Thomas Hermann, Christina Kuhn, Martina Seiler)- „Freedom for Birth“. Filmkritik zur Dokumentation (Claire Horst)- Besser reich und gesund als arm und krank.Alles Schwindel, oder was? (Michael Graber-Dünow)
Der Alltag von Menschen mit schweren Behinderungen ist vor allem Pflege-Alltag. Viel Zeit wird mit Maßnahmen der Grundpflege zugebracht. Bei vielen Menschen müssen aufgrund chronischer Erkrankungen und gesundhe
...show allitlicher Gefährdungen auch Maßnahmen der Behandlungspflege durchgeführt werden. Das Buch gibt einen umfassenden Überblick über unterschiedliche Bereiche der Pflege, beschäftigt sich jedoch auch mit pädagogischen und ethischen Fragestellungen des Themenbereichs.Das Buch gliedert sich in einen einleitenden theoretsichen Teil und zahlreiche Beispiele aus der Praxis.
Immer häufiger werden angelernte Hilfskräfte in der Pflege eingesetzt. Zugeschnitten auf die Bedürfnisse dieser Assistenten stellt die Autorin die Grundlagen der Anatomie und Physiologie dar und vermittelt vers
...show alltändlich, übersichtlich und prägnant das notwendige Basiswissen. Den größten Teil des Buches nehmen pflegerelevante Informationen zu diesen Themengebieten ein: Zelle, Haut, Niere und Blase, Verdauungssystem, Atemwege, Blut, Herz-Kreislaufsystem, Gefäße, Nervensystem, Sinnesorgane, Geschlechtsorgane, Infektionen und Allergien, Alter und Alterserkranungen, Tumorerkrankungen, Schmerzen, Aids, Hormonsystem und Stoffwechselerkrankungen, Umgang mit Arzneimitteln, Pflege im chirurgischen Bereich, spezielle Untersuchungen. Neu hinzugekommen sind in der 3. Auflage: Unterstützung in Krisensituationen, Trauer, Unterstützung im Bewältigungsprozess mit existentiellen Erfahrungen z. B. bei Körperbildstörungen, bei Machtlosigkeits- und Abhängigkeitsgefühl, Hilfe bei der Aufrechterhaltung von sozialen Kontakten und Beziehungen.