Frühgeborene sind höchst verletzliche und gefährdete kleine Menschen, deren pflegerische Versorgung und Entlassung in die häusliche Umgebung sehr anspruchsvoll ist. Pflegende und Eltern sind in dieser Situation
...show allstark gefordert und mitunter auch überfordert. Daher ist ein Fachbuch essenziell, das klärt, was bei der Entlassung und häuslichen Versorgung von Frühgeborenen und der Begleitung der Eltern zu beachten ist. Das Praxishandbuch bietet · einen von ANP-Expertinnen für Neugeborenenpflege erstellten evidenzbasierten Praxisleitfaden, · eine klare Darstellung des Verhaltens, der Gefährdungen und Entwicklungspotentiale von Frühgeborenen, · eine instruktive Anleitungen für Eltern zum Umgang mit ihrem Frühchen mit praktische Hilfen und Merkblättern zur Unterstützung von Frühchen-Eltern bei und nach der Entlassung · sowie konkrete, gut belegte, praktische Hilfen zur Entwicklungsförderung von frühgeborenen Kindern. Aus dem Inhalt · Einfluss der Umgebung der Neugeborenen-Station · Ein Frühchen entlassen und gut nach Hause bringen · Fördern der Eltern-Kind-Beziehung/-Bindung · Verhalten und Entwicklung von frühgeborenen Kindern verstehen · Unterstützen der Entwicklung von Frühchen auf ihrem Weg nach Hause und zu Hause · Familienunterstützung · Ressourcen und Unterstützung für Kinder mit besonderen Bedürfnissen finden · Anhänge mit Glossar, Adressen und Handzetteln für Eltern
Dieses kompakte Werk liefert alle erforderlichen Fakten zu abhängigkeitserzeugenden Arzneimitteln für den Alltag in Klinik und Praxis. Ein Suchtexperte von internationalem Rang beantwortet hierzu folgende Frage
...show alln: Welche Substanzen können abhängig machen und wie häufig werden sie missbräuchlich eingenommen? Was sind die Auslöser für den Missbrauch? Welche Verhaltensweisen sind für Abhängige typisch? Welche Folgeschäden treten bei längerfristigem Konsum auf? Welche Entzugserscheinungen gibt es? Welche therapeutischen Methoden sind Erfolg versprechend? Wie können Missbrauch und Abhängigkeit verhindert werden?Für Ärzte aller Fachrichtungen, Psychologen und Psychotherapeuten zur raschen, effektiven und professionellen Diagnostik und Therapie von Medikamentenabhängigen - sowie zur frühzeitigen Vorbeugung von Medikamentenmissbrauch.
Seit zehn Jahren können Interessierte in Deutschland grundständig Pflege studieren. Die Frage, wo diese akademisch gebildeten Pflegefachpersonen nach ihrem Abschluss arbeiten und wie ihre zukünftigen Arbeitgebe
...show allr sie einsetzen werden bzw. wollen, ist in vielen Bereichen des Pflegesektors ungeklärt. Ein möglicher Bereich ist die Altenpflege, die besonders stark von den demografischen und epidemiologischen Entwicklungen in unserem Land betroffen ist und bereits seit Längerem unter einem massiven Fachkräftemangel sowie einem schlechten Image leidet. Die Autorin analysiert die Strukturen in der Altenpflege im Hinblick auf Arbeits- und Einsatzperspektiven für akademisch gebildetes Pflegepersonal.
Wie können Teams der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung die Qualität ihrer Arbeit messen und sichern? Dieses Handbuch präsentiert Standards und Prozesse, die sich beim Qualitätsmanagement in kleinen
...show all, multiprofessionellen Teams bewährt haben.ExpertInnen aus über zwanzig Palliative-Care-Teams und aus der Landesarbeitsgemeinschaft Palliativversorgung haben am Handbuch mitgearbeitet. Bestehende Grundlagen und Richtlinien, bereits validierte Messinstrumente etc. wurden in die Abstimmungsprozesse einbezogen.Das Qualitätshandbuch eignet sich als Vorlage für Teams, die für die eigene Arbeit ein individuelles Handbuch erstellen wollen. Die KäuferInnen können auf Aktualisierungen zugreifen, die der Verlag online bereitstellt.
Beschreiben Medienberichte über alarmierende Zustände im Alten- und Pflegeheim nur bedauerliche Einzelfälle? Oder handelt es sich hier um die Spitze des Eisbergs? Was ist dran an den Skandalmeldungen? Und was m
...show alluss sich wirklich ändern?Dieses Buch analysiert die Fakten hinter den Skandalen. Es beleuchtet die organisatorische Struktur des Heims, die Schwierigkeiten bei der Personalbemessung, Bürokratisierung in der Pflege und den allgemeinen Trend zur Überregulierung. Manche Neuerung der letzten Jahre hat die Probleme verschärft oder geschaffen, die sie eigentlich bekämpfen sollte. Manches Problem kann in den Heimen nicht gelöst werden, sondern fordert die ganze Gesellschaft heraus.Das Buch richtet sich an alle, die in Alten- und Pflegeheimen tätig sind, an Auszubildende, Ehrenamtliche sowie an die politisch Verantwortlichen. Es spricht Menschen an, die sich mit dem Gedanken beschäftigen, einmal selbst in ein Heim zu ziehen oder einen Angehörigen der Obhut eines Heims anzuvertrauen.Ein Muss für alle, welche die sozialpolitische Dimenesion der Heime verstehen wollen. Zugleich ein leidenschaftliches Plädoyer für eine bessere Altenhilfe.Eine Qualitätsdiskussion, die vor allem von der Kontroverse um die Pflegenoten geprägt ist, lässt befürchten, dass emanzipatorische Ansätze in der stationären Altenhilfe nicht mehr dem Zeitgeist entsprechen. Die Bürokraten haben die Oberhand gewonnen. Heute ist es beispielsweise nicht mehr ausreichend, mit einem Bewohner nur zu lachen, denn in der Logik der Bürokraten kann er gar nicht gelacht haben, wenn sein Lachen nicht schriftlich festgehalten wurde. Natürlich muss dabei außerdem der situative Kontext des Lachens nachvollziehbar beschrieben sein.In dem immer weiter ausufernden Dokumentations- und Kontrollwahn merken wir nicht, dass wir vor lauter Schreiben gar keine Zeit mehr finden, überhaupt noch mit einem Bewohner fröhlich zu sein. Wir wollen scheinbar nicht verstehen, dass wir den pflegebedürftigen Menschen nicht nur die notwendig
Gut - Besser - Basics Das BASICS Klinische Pharmakologie bringt den perfekten Überblick über die gesamte Bandbreite der Klinischen Pharmakologie . Gut: umfassender Einblick - knapp gefasste Grundlagen der a
...show allllgemeinen Pharmakologie zum Einstieg, im Hauptteil folgen alle Infos zur pharmakologischen Therapie der wichtigsten Krankheitsbilder Besser: mit klinischen Fallbeispielen BASICS: jedes Thema in kleinen Häppchen auf je einer Doppelseite. Schön in Farbe, prima zu lesen und reich bebildert. Das Beste: geschrieben von Autoren, die wissen, wie man Klinische Pharmakologie versteht, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Ideal zum Einarbeiten ins Thema!
Die Pflege von Menschen mit diabetischem Fußsyndrom, Dekubitus und Ulcus cruris venosum ist mehr als die Behandlung und Versorgung von Wunden oder die Wahl der richtigen Wundauflage. Die Lebensqualität der Betr
...show alloffenen ist häufig stark eingeschränkt, die Behandlung ist aufwendig, langwierig und teuer. Die bisherigen Werke zum Thema sind sehr stark medizin- und wundbezogen und berücksichtigen pflegerische und patientenorientierte Aspekte nur unzureichend. Dieses erfolgreiche und zum Standardwerk avancierte Lehrbuch für Pflegende und Wundexperten zeigt, was Pflege kann und leisten möchte, um Menschen mit chronischen Wunden gemeinsam zu versorgen und zu unterstützen. Ziel professionell Pflegender ist es, die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern und ihre Selbstkompetenz zu stärken. Die dritte Auflage wurde vollständig überarbeitet, aktualisiert und ergänzt und um folgende Themen erweitert: · Die Besonderheiten von Menschen mit chronischen Erkrankungen · Ergänzungen und neuere Forschungsergebnisse zur Patientenedukation und motivierende Gesprächsführung · Edukationsprogramme für Menschen mit Ulcus cruris · Das 5-A-Modell · Definition und Umgang mit Interessenkonflikten · neue Praxisbeispiele 'Panfils und Schröders Sammelband ist ein Studien- und Arbeitsbuch, das den Nutzer über Jahre begleiten wird und alle Voraussetzungen mitbringt, ein Klassiker zu werden.' Altenpflege
Standardlektüre für Heimhelferinnen und Heimhelfer Durch den demografischen Wandel und die gesellschaftlichen Veränderungen gewinnt der Beruf der Heimhelferin und des Heimhelfers an Bedeutung. Das Buch, das si
...show allch an den Inhalten des Wiener Sozialbetreuungsberufegesetzes und beruflichen Bedürfnissen orientiert, bleibt auch in der vierten aktualisierten Auflage die Standardlektüre für Heimhelferinnen und Heimhelfer. Es unterstützt sowohl Anfänger bei der Ausbildung als auch Erfahrene, die ihr Know-how auf den neusten Stand bringen möchten. Auch Lehrerinnen und Lehrern leistet es als Orientierungshilfe wertvolle Unterstützung. Basiswissen und Praxistipps werden in bewährter Weise aufbereitet. In einem neuen Kapitel werden Formen von Gewalt thematisiert sowie Maßnahmen zur Bewältigung von Krisensituationen erklärt. Interkulturelle Pflege im häuslichen Umfeld ist ein größeres Thema in der mobilen Pflege und wurde entsprechend berücksichtigt. Inhalt: Grundzüge der Betreuung alter, behinderter und chronisch kranker Menschen Palliative Care Interkulturelle Pflege- und Betreuungsaspekte Gerontologie Gewalt gegen Pflegebedürftige Angewandte Hygiene Pharmakologie Ernährungslehre und Diätkunde Ergonomie, Ergotherapie und Physiotherapie Haushaltsführung, Umweltschutz, Sicherheit und Unfallverhütung im Haushalt Sozial- und Entwicklungspsychologie Kommunikation und Konfliktbewältigung Soziale Sicherheit Rechtliche Grundzüge Die Herausgeberin Elisabeth Jedelsky, diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester
Schutz vor Krankheit Hygiene, eines der unentbehrlichen Fächer in der Ausbildung, ist mehr als die Prävention von Infektionskrankheiten. Sie beschäftigt sich mit allen Dimensionen, die Krankheit verursachen
...show allkönnen und wird aufgrund der aktuellen hygienebedingten Probleme in Kliniken und Pflegeheimen zunehmend wichtiger. Dieses Buch vermittelt Ihnen verständlich und praxisbezogen, wie Sie als Pflegende Ihre Patienten durch hygienegerechtes Arbeiten vor Infektionen schützen können und durch gesundheitsförderndes Verhalten Krankheit vermeiden helfen. Es greift dabei auf fundiertes Wissen aus Krankenhaushygiene, Qualitätssicherung, Sozialhygiene, Umwelthygiene und Ernährungslehre zurück - lernfreundlich und praxisnah aufbereitet. Lernen und Wissen überprüfen: Wiederholungsfragen sorgen dafür, dass sich das Gelernte rasch einprägt! Neu in der 5. Auflage: die hygienischen Besonderheiten in stationären Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten wurden berücksichtigt - damit folgt das Buch schon jetzt dem generalistischen Ansatz der Pflegeausbildung.
Lesen Sie sich fit! - Die gesamte Physiotherapie in der Orthopädie mit Schwerpunkt "konservative" Orthopädie. - Alle Untersuchungs- und Behandlungstechniken mit vielen Fallbeispielen und allen relevanten Beha
...show allndlungsmethoden (Manuelle, PNF, FBL, Brügger). - Exakte Befundanalysen typischer Symptome werden vorgestellt.
Neben einem kurzen geschichtlichen Abriß der Krankenpflege bietet dieses Buch eine exemplarische Bestandsaufnahme der heutigen Arbeitssituation von Pflegepersonal in unterschiedlichen Arbeitskontexten.Dem beruf
...show alllichen Selbstverständnis wird in dieser Arbeit mit einer im Bereich der Pflegeforschung sinnvollen, weil praxisnahen Methode (Grounded Theory) nachgegangen. Die von vielen AutorInnen beschriebenen Professionalisierungstendenzen in der Krankenpflege werden anhand des Konzeptes der patientenorenitierten Krankenpflege kritisch hinterfragt.Die neben dem beruflichen Selbstverständnis herausgearbeiteten Veränderungswünsche und -vorstellugnen weisen häufig (noch) eine große Diskrepanz zu den realen Gegebenheiten auf, was einmal mehr das Spannungsfeld verdeutlicht, in welchem das Krankenpflegepersonal heute arbeitet. So endet das für die Ausbildung beschriebene Theorie-Praxis-Defizit nicht mit dem Einstieg in den Beruf, sondern bestimmt auch heute noch den pflegerischen Alltag.
Die notwendige Professionalisierung der Pflege setzt die Etablierung einer Fachdidaktik Pflege voraus, die sowohl einem pflegefachlichen als auch einen pädagogischen Anspruch gerecht wird. In diesem Buch sollen
...show alldaher Grundlagen der Fachdidaktik skizziert werden. Schwerpunkte sind: Keraussagen der allg. Didaktik Einblick in die Didaktik der Erwachsenenbildung Rückkopplung zum Sektor der schulischen Berufsbildung und der Berufspädagogik Bewertung der Pflegetheorien bezüglich der Pflegedidaktiken Skizzierung der möglichen Aufgaben und Zielsetzungen einer Fachdidaktik Pflege Darstellung einiger pflegedidaktischer Modelle hinsichtlich ihrer jeweiligen pflegetheoretischen und didaktischen Argumentation.
Die täglich erfahrenen Widersprüche des Pflegeberufs stehen im Mittelpunkt dieses hochschuldidaktischen Konzepts. Im Spiegel der gesellschaftlichen Praxis werden Vermittlungslinien des beruflichen und didaktisc
...show allhen Handelns sichtbar, die vor dem Hintergrund der Kritischen Theorie Adornos und der Bildungstheorie Heydorns reflektiert werden.Ausgangspunkt der fachdidaktischen Überlegungen für die Lehrerbildung in der Pflege ist im ersten Teil der Erfahrungsbegriff der ›Negativen Dialektik‹. Die Autorin zeigt, wie Entfremdung und Verdinglichung beruflicher Erfahrung eine gegenläufige Dynamik im Professionalisierungsprozess der Pflege freisetzen: die Vergleichgültigung.Im zweiten Teil wird – orientiert am Strukturgitteransatz von Herwig Blankertz – ein hochschuldidaktisches Modell entworfen, das die fachdidaktischen Kategorien konsequent an dieser Doppelbödigkeit der Professionalisierung ausrichtet.
Die Autorin hat in narrativen ExpertInnen-Interviews mit Pflegekräften persönliche, subjektive Gewalterfahrungen erhoben. Äußere und innere Realitäten der Pflegekräfte, die sich förderlich auf die Entstehung vo
...show alln Gewalt auswirken können, wurden herausgearbeitet. Be- und Überbelastung des Pflegepersonals trägt danach wesentlich zur Gewalteskalation bei. Diese resultiert aus den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und aus den institutionellen Gegebenheiten, aber auch Biografie, Konstitution, und Psychodynamik der Pflegekraft spielen eine wesentliche Rolle. Die Interview-Ergebnisse werden mit dem aktuellen Forschungsstand über Gewalt in der Pflege in Bezug gesetzt und diskutiert.
Schwerpunkt: Mobilität- Autonomie im Alter. Die Rolle der Mobilität (Angelika Zegelin) - „Drei Mahlzeiten, das Bett, dann und wann eine Stimme“. Bettlägerige alte Menschen als Maßstab ethischen Handelns (Urte B
...show allejick) - Demenzgerechte Rehabilitation. Menschen mit Demenz nach Hüftfraktur mobilisieren (Gernot Lämmler und Stefan Mix) - Herausforderung: Expertenstandard. Mobilitätsförderung wird für Pflegeheime verpflichtend (Andrea Schiff) - Die beSITZbare Stadt. Mehr Mobilität für die Langsameren im Quartier (Bernhard Meyer) - Mobilität. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:Lebenswert – was soll das sein? Kritik an Verfahren der Pränataldiagnostik (Judith Hennemann) - Rascher Seitenwechsel. Politik und Wirtschaft bleiben eng verbandelt (Wolfgang Wagner) - „Hier sitzt die Avantgarde“. Bericht vom Attachment Parenting-Kongress (Bettina Salis) - Pflegeprotest heute – ein unsystematischer Überblick (Tobias Frisch) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Krankenhausfinanzierung (Bernard Braun) - Spuren sichern. Hilfestellung für Gewaltopfer (Joachim Göres) - Wucherpreise unterbinden. Neues Hepatitis C-Medikament lässt an derzeitiger Preispolitik zweifeln (Gerd Glaeske) - Verurteilung wegen Totschlags. Entscheidung im Hebammenprozess (Bettina Salis) - Gesundheit anderswo: In den Bergen Nepals. Erfahrungsbericht einer Hausärztin (Elke Mascher) - Hitziger Streit um Social Freezing. Fortpflanzungsmedizin und Sozialpartnerschaft (Oliver Tolmein) - Die Macht der Schönheit. Strategien und Hilfen für KrebspatientInnen (Iris Huth) - Gesundheitsexperten von morgen: Die Frau be-greifen. Die körperlich-leibliche Wahrnehmung von Hebammenschülerinnen (Annekatrin Skeide) - Besser reich und gesund als arm und krank: Arbeit, Sport und Spiel (Karin Ceballos Betancur)
Schwerpunkt: Demenz- Alzheimer: Wo steht die Forschung? (Daniel R. George und Peter J. Whitehouse) - Freiheit oder Sicherheit. Freiheitsentziehende Maßnahmen bei Menschen mit Demenz (Birgit Schuhmacher) - Das M
...show alliteinander macht den Unterschied. Sport als Möglichkeit zur gesellschaftlichen Teilhabe (Peter Wißmann) - Sexualität und Demenz. Anregungen zum professionellen Umgang – für Pflegekräfte und Angehörige (Antonia Scheib-Berten) - Schreien und Rufen. Eine besondere Form herausfordernden Verhaltens (Hans-Werner Urselmann) - Multiprofessionelle Herausforderungen. Ein neuer Studiengang für die „Versorgung von Menschen mit Demenz“ (Ulrike Höhmann)Außerdem:- Demenzdörfer. Pro: Warum eigentlich nicht? (Klaus W. Pawletko) Contra: Ausgrenzende Scheinwirklichkeit (Reimer Gronemeyer) - Gesundheit nachhaltig fördern. Rückblick auf den Kongress Armut und Gesundheit 2014 (Andrea Möllmann-Bardak) - Grünes Licht für Krankenkassen-Reform. Über Verlierer und Gewinner (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon. Der Gesundheitsfonds (Sandra Jessel) - Ein „guter Ort“ für Sterbende? Sterbebedingungen in deutschen Krankenhäusern (Wolfgang George) - Gefährlicher Dampf. Nutzen und Schaden von E-Zigaretten bleiben unklar (Gerd Glaeske) - Der Kampf um Michaels Leben. Eine Ärztin erinnert sich (Olga Kogan) - Dr. med. Mabuse-Fotowettbewerb 2013: „Gesundheit im Fokus“. Die Gewinner und ihre Bilder - Kein Paradigmenwechsel. Pflegereform der Großen Koalition verkennt den Ernst der Lage (Oliver Tolmein) - Register 2013 - Gesundheitsexperten von morgen: Burn-out in der stationären Altenpflege (Björn Tanski) - Gesundheit anderswo: Wird Obamacare zu Obamascare? Die Gesundheitsreform in den USA (Eckardt Johanning) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)
Schwerpunkt: Prävention- Gesundheit durch Partizipation. Wirksame Interventionen am Arbeitsplatz (Gudrun Faller) - Sturzprävention im Krankenhaus. Eine pflegerische Perspektive (Cornelia Heinze) - Freiheit oder
...show allZwang? Gesundheitsförderung im Spannungsfeld zwischen staatlichem Handeln und Eigenleistung (Bettina Schmidt) - Prävention und Pflege. Expertenstandards als pflegerisches Instrument der Prävention (Andrea Schiff) - Nutzen und Schaden. Vorsorgeuntersuchungen müssen kritisch und solide bilanziert werden (Christian Weymayr) - Gesunde Gemeinden. Zur Praxis von Prävention und Gesundheitsförderung (Ellis Huber) - Prävention. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Pflegekammern. Zwischen für und wider (Rolf Höfert) - „Ein großer Parteitag Pflege“. Bericht vom 1. Deutschen Pflegetag (Franca Liedhegener) - Der Neue im Haifischbecken. Bundesgesundheitsminister Gröhe hat seine Arbeit aufgenommen (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon. Initiative Substitutionstherapie (Dirk Schäffer und Heino Stöver) - Arzt-Patienten-Beziehung in Bewegung. Über den Umgang mit informierten PatientInnen (Hürrem Tezcan-Güntekin und Urban Wiesing) - Viel Streit vorweg – um die „Pille danach“ (Gerd Glaeske) - Bessere Arbeitsbedingungen für mehr Qualität. Zur Situation der Pflege in hessischen Krankenhäusern (Bernard Braun, Agnes-Dorothee Greiner und Maren Grikscheit) - Zu schneller Tod für Kinder? Belgien beschließt Gesetz zur „Tötung auf Verlangen“ (Oliver Tolmein) - Gesundheit anderswo: Die „Vergessenen“ von Bali. Hilfe für psychisch kranke Menschen (Gerhard Trabert) - Gesundheitsexperten von morgen: Kriegstraumata im Pflegealltag. Umgang mit Handlungsmöglichkeiten in der Altenpflege (Astrid Romeike) - Besser reich und gesund als arm und krank. Das kleine ABC der Präventionspolitik (Joseph Randersacker)
Schwerpunkt: Wohnen im Alter- Vom Notstand in die Katastrophe? Zur Personalsituation in Altenpflegeheimen (Michael Graber-Dünow) - Wohin mit Onkel Peter? Wenn Süchtige altern ... Bericht einer Odyssee (Mareike
...show allOuatedem Tolsdorf) - Zwischen Verheißung und Schreckens-Szenario. Über Technik für ein selbstständiges Leben im Alter (Thomas Klie) - Schöne Aussichten. Neue Modelle für die ambulante Versorgung älterer Menschen (Dorette Deutsch) - Wohnen im Alter: Bücher zum Weiterlesen - Von der Gruppe zur Gemeinschaft. Welche Rolle spielt Gruppendynamik in stationären Pflegeeinrichtungen? (Silke Boschert)Außerdem:- Ausländische Pflegekräfte. Pro: Anwerbung unumgänglich (Bernd Meurer). Contra: Strukturbedingungen verbessern (Gerd Dielmann) - Bindung und Psychosomatik. 12. Internationale Bindungskonferenz in München (Jutta Ott-Gmelch) - Historische Schritte? Was der Koalitionsvertrag für das Gesundheitswesen verspricht (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Haftpflichtprämien in der Geburtshilfe (Monika Selow) - Nehmen Vorurteile zu? Eine Bilanz der Anti-Stigma-Kampagnen (Asmus Finzen) - Rabatt verdrängt Prüfung. Ein Deal im Koalitionsvertrag zulasten der GKV (Gerd Glaeske) - Auf dem Weg zur Inklusion. Kinder und Jugendliche mit Körperbehinderung im gemeinsamen Unterricht (Christian Walter-Klose) - Ein Mensch ohne Geschlecht. Personenstandsrecht engt Eltern intersexueller Kinder ein (Oliver Tolmein) - Gesundheitsexperten von morgen: Tiere im Pflegeheim. Eine alternative Therapiemöglichkeit für Menschen mit Demenz (Antje Gottschlich) - Gesundheit anderswo: Mut zum Widerstand. Afghanische Frauen verändern die Gesellschaft (Maria Zemp) - Besser reich und gesund als arm und krank: Die Alters-WG (Karin Ceballos Betancur)
In diesem Buch wird ein heikles Thema angegangen: Der Umgang mit Geschlecht und Sexualität im beruflichen Kontext von Medizin und Pflege. Pflegende lernen in ihrer Ausbildung die Ganzheit des ihnen anvertrauten
...show allMenschen zu erfassen und so für eine optimale Pflege und Betreuung zu sorgen. Innerhalb dieses „Pflegekonzepts“ wird ein Augenmerk auf die Situation „… sich als Mann oder Frau fühlen…“ gelegt und unzweifelhaft ist diese Thematik (auch) mit der Frage verbunden, was wir eigentlich unter „Geschlecht“ verstehen und wieso die Definition unmittelbaren Einfluss auf unsere Tätigkeit in der pflegerischen Betreuung hat (oder eben auch nicht!).- Was genau meinen wir, wenn wir von „Geschlecht“, „Geschlechtsidentität“, „Sexualität“, „sexueller Identität“ reden?- Was meint „…sich als Mann oder Frau fühlen“ in der täglichen Praxis?- Wie lässt sich der Anspruch der Ganzheitlichkeit erfüllen, wenn er doch eigentlich ausgeklammert wird?Diesen und anderen Fragen wird nachgegangen – nicht mit dem Anspruch auf Vollständigkeit, wohl aber mit dem Ziel Leserinnen und Leser zu sensibilisieren.