Fußstapfen im Schnee, zarte Knospen im Frühjahr und der Duft frisch gezupfter Kräuter von der Küchenbank. All das kann wertvolle Erinnerungen bei Menschen mit Demenz wachrufen und eine kostbare Brücke zwischen
...show allVergangenheit und Gegenwart bauen. Die meisten an Demenz erkrankten Menschen werden zu Hause von Angehörigen oder Freunden gepflegt und betreut. Eine anspruchsvolle und oft kräftezehrende Aufgabe. Beiden Seiten tut es daher gut, in kreative, unbeschwerte Aktivitäten rund um das Thema Garten einzutauchen, denn: Der Garten ist für viele Erkrankte ein Ort mit positiven Erinnerungen. Die Monate bilden das Grundgerüst des Buchs und führen durch die Jahreszeiten des Gartenjahrs. Angehörige oder BetreuerInnen können aus einer Fülle an kleinen und großen Gartenideen wählen. Die gesundheitsfördernden Wirkungen sind klar benannt - ein wichtiger Aspekt für Fachpflegekräfte und BetreuerInnen in Pflegeeinrichtungen.
Sensibel und wertschätzend begleiten - Neu: Mit einem Zusatzkapitel zu Demenz und Sexualität- Inklusive Erfahrungen aus der BegutachtungspraxisGewohnt praxisnah und kompakt Ein qualitätsvolles Leben mit Demenz
...show allist möglich - und es ist eine Aufgabe der Pflege und Betreuung. In dieser erweiterten 5. Auflage des bewährten Ratgebers erhält auch das Thema 'Demenz und Sexualität' seinen Platz. Die eigene Identität gehört zum Leben dazu und auch bei einer Demenzerkrankung erlischt die Persönlichkeit nicht vollkommen. So finden sich in dieser Neuauflage nun auch 11 Fragen zum Umgang mit der Sexualität bei einer Demenzerkrankung. Ebenfalls aktualisiert wurden die Fragen rund um die Begutachtung der Pflegebedürftigkeit und Erfahrungen aus der Praxis mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff. Natürlich ist die bewährte Form von wichtigen Fragen und verständlichen Antworten auch in dieser 5. Auflage geblieben.
Was macht "gutes" Sterben bei Menschen mit Demenzaus? - Rund 1,6 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Demenz - Die palliative Begleitung verlangt Fachkompetenz und Empathie- Praktische Tipps und Strateg
...show allien- Für Pflege- und Betreuungskräfte, die in der Versorgung von Demenzbetroffenen arbeiten, Pflegepädagogen und Angehörige Was können Pflege- und Betreuungskräfte tun, um die letzte Lebensphase einfühlsam und kompetent zu gestalten? Die palliative Begleitung Demenzbetroffener ist eine besondere Herausforderung für die Mitarbeiter in der Pflege und Betreuung. Achtsamkeit und Menschlichkeit sind ebenso erforderlich wie kompetentes Fachwissenund praktische Strategien.Dieses Buch zeigt, welche Besonderheiten die letztenLebenswege von Menschen mit Demenz häufig kennzeichnen,wo ihre wichtigsten Bedürfnisse liegen undwas Pflegende, Betreuende und Angehörige für diebestmögliche Versorgung tun können.
Menschen mit Demenz erleben im Verlauf der Krankheit unterschiedlichste Phasen, die für sie selbst und für ihr Umfeld nicht immer einfach sind. Dabei brauchen sie zunehmend Unterstützung bei vielen Alltagstätig
...show allkeiten. Wie können Fachkräfte mit ihrer Pflege Sicherheit und Geborgenheit vermitteln? Wie können sie die gemeinsame Zeit nutzen, um Fähigkeiten zu erhalten, die Persönlichkeit zu stärken und Erinnerungen hervorzulocken? Dieses Buch vermittelt die theoretischen Grundlagen einer personzentrierten Pflege bei Demenz. Es zeigt Schritt für Schritt, wie sie im Alltag umgesetzt werden kann. Vielfältige Methoden, von der biografischen Schatzkiste bis zur tiergestützen Intervention, werden mit Fallbeispielen in jeweils sechs Phasen von der Bedarfsermittlung bis hin zur Dokumentation vorgestellt.
Eine Demenz vom Typ Alzheimer stellt pflegende Angehörige und professionell Versorgende vor große Herausforderungen und zeichnet sich durch fortschreitende kognitive Abbauprozesse des Gehirns, insbesondere durc
...show allh Störungen des Gedächtnisses und Einbußen in der alltäglichen und selbstständigen Lebensführung aus. Im Verlauf einer Alzheimer-Erkrankung kommt es bei den Betroffenen außerdem zu Störungen des Essverhaltens und der Nahrungsaufnahme. Darüber hinaus treten Störungen des Schluckens (Dysphagien) auf, die mit schwerwiegenden und lebensbedrohlichen Folgen einhergehen können. Dieser Ratgeber informiert über logopädische Diagnostik- und Behandlungsmöglichkeiten bei Menschen mit Demenz und Dysphagie und bietet konkrete Hilfestellungen für betreuende/pflegende Angehörige an. Er geht außerdem auf den Aspekt der künstlichen Ernährung und Versorgung mit einer PEG-Sonde ein und stellt Möglichkeiten der Mitbehandlung auch bei Schwerstbetroffenen und sterbenden Patienten vor. Der Ratgeber "Schluckstörungen bei Menschen mit Demenz vom Typ Alzheimer" richtet sich an pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz und Dysphagie, darüber hinaus an logopädische und andere sprachtherapeutische Kollegen, professionell Pflegende sowie alle an der Mitbehandlung und Versorgung von Menschen mit Demenz und Dysphagie beteiligten interessierten Berufsgruppen.
Der Mensch, ganzheitlich betrachtet, ist ein körperliches und geistig-spirituelles Wesen - Körper und Seele benötigen stärkende Nahrung. Dies gilt für die gesamte Lebensspanne des Menschen, insbesondere jedoch
...show allfür die Lebensphase des Alters, in der er früher oder später häufig tiefgreifende Veränderungen seines Alltags erlebt. Dieses Buch regt dazu an, darüber nachzudenken, wie Menschen mit und ohne Demenz, Angehörige und Begleitende durch Spiritualität Trost, Geborgenheit, Halt und Ermutigung geben und erfahren können. Der Autorin ist es ein großes Anliegen, der Spiritualität praxisnahe Impulse zu geben, um diese nach Bedarf individuell, kreativ und alltagstauglich umzusetzen. Dabei hilft der Blickrichtungswechsel eine Haltung zu entwickeln, die von der Absicht und dem Ziel bestimmt ist, den Menschen in seiner individuellen Vielfalt und Eigenständigkeit wahrzunehmen, zu achten und wertschätzend zu begleiten. "In großer Prägnanz und Anschaulichkeit zeigt uns Sr. Brigitta Schröder in ihrem Buch auf, wie Zuwendung, Neugierde und radikale Menschenorientierung die Beziehung zwischen Betroffenen und Pflegenden verändert." (Dr. Regine Strittmatter, Stiftungsdirektorin der Stiftung Diakoniewerk Neumünster - Schweizerische Pflegerinnenschule, Zollikerberg) "Eine wirkliche Bereicherung für jene, die ratsuchende oder auf Hilfe angewiesene Menschen in Krisen- bzw. in Grenzsituationen begleiten. Zudem für jene, die Impulse für die Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Spiritualität suchen und dankbar aufgreifen." (Univ.-Prof. Dr. phil. Dr. h.c. Dipl.-Psych. Andreas Kruse, Direktor des Instituts für Gerontologie der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)
Delir - Prävention und Therapie Gerade Menschen mit Demenz erleiden sehr häufig ein Delir. Das verstärkt ihr Leiden, erschwert die Therapie und führt auch zu einer enormen Kostenbelastung der Kliniken. Ein De
...show alllirmanagement ist eine multiprofessionelle Aufgabe: Pflegekräfte und Mediziner (Neurologen, Psychiater, Internisten, Geriater, Pharmakologen und Anästhesisten) müssen zusammenarbeiten, um ein pragmatisches und nachhaltiges Konzept zu implementieren. An der Universitätsklinik Münster ist ein solches multiprofessionelles Delirmanagement schon heute Standard: strukturiert, standardisiert, prozessorientiert und professionell. Das Neue daran ist, dass das Münsteraner Konzept in Zusammenarbeit mit Ärzten und Pflegekräften entstand, sodass alle Kompetenzen zur Verfügung stehen.
Demenz zählt zu den zentralen Herausforderungen der gegenwärtigen Gesellschaft des langen Lebens. Dabei ist nicht nur der Umgang mit der Diagnose von Relevanz, sondern insbesondere auch die Pflege der Betroffen
...show allen. Diese wird in Deutschland mehrheitlich von Angehörigen übernommen. Anne Münch lässt in ihrer empirisch geleiteten Studie die Angehörigen selbst zu Wort kommen und liefert einen differenzierten Einblick in ihre Lebenssituation. Mit Analysen zur Bedeutung von Raum, Zeit, Geschlecht und den dabei stetig neu auszuhandelnden Grenzen leistet sie einen wichtigen Beitrag dazu, den Pflegenden eine Stimme zu geben und die Bedingungen in der häuslichen Pflege sichtbar zu machen.
Gestalten Sie die Beziehung zu Menschen mit Demenz Die Beziehung zwischen Pflegekräften und Menschen mit Demenz ist intensiv, sehr nah - und sehr störungsanfällig. Pflegekräfte stehen unter dem großen Druck,
...show allihrer Arbeit und den Menschen mit Demenz in ihrer Einzigartigkeit gerecht zu werden. Mit dem Expertenstandard zur Beziehungsgestaltung steht eine gute Grundlage für ein qualitätsvolles Miteinander zur Verfügung. Dieses Buch zeigt, welche Herausforderungen Pflegekräfte zu meistern haben. Die Autoren bieten Grundlagen und frische Ideen, Konzepte und Handlungsmöglichkeiten: allesamt praxiserprobte Strategien für die stationäre und ambulante Pflege sowie für die tagespflege. Pflegepraktiker und Führungskräfte erfahren so, wie sie den Standard erfolgreich umsetzen - denn eine gute Beziehung ist ein Qualitätsmerkmal.
Dieses Fachbuch für Pflege-, Diät- und Care-Gastronomiefachberufe diskutiert und zeigt, wie man die Lebensaktivität 'Essen und Trinken' zu einem wichtigen Element person-zentrierter Pflege machen kann. Dabei be
...show allschreibt der erfahrene Ernährungstherapeut Lee Martin, wie mit einfachen und preiswerten Mitteln, die Fähigkeit sich selbständig zu ernähren gefördert und erhalten werden kann. Aufgrund der sich verringernden kognitiven und exekutiven Funktionen bei Menschen mit Demenz, verändern sich deren Ernährungsfähigkeiten, was zu Mangelernährung führen und Sarkopenie sowie Frailty Vorschub leisten kann. Beeinträchtigte Ernährungsfähigkeiten können darüber hinaus Gefühle von Machtlosigkeit und sozialer Isolation verstärken. Das forschungsbasierte Praxishandbuch von Lee Martin veranschaulicht, wie man Mahlzeitensituationen nutzen kann, um in verschiedenen Situationen und Settings der Altenpflege und Care Gastronomie, die Nahrungsaufnahme zu verbessern, den Nährstoffbedarf zu decken, Sozialkontakte zu erleichtern und den Genuss am Essen zu fördern. Das Praxishandbuch für eine demenzfreundliche Ernährung ¿ erklärt die physiologischen Grundlagen von Essen, Trinken und Nahrungsaufnahme ¿ zeigt, wie man eine behagliche und freundliche Umgebung für Essen und Trinken schafft ¿ beschreibt, wie man gezielt Essgeschirr und Hilfsmittel zur Nahrungsaufnahme einsetzt ¿ zeigt, wie man Essen zu einem Gemeinschaftserlebnis macht, welches das Selbstwertgefühl und das Ich-Bewusstsein von Menschen mit Demenz stärkt ¿ erläutert, wie man professionell mit Kau- und Schluckstörungen umgeht.
Individuelle Lösungen für mehr Lebensqualität Viele ältere Menschen leiden unter Schlafstörungen. Kommt dann noch eine Demenz hinzu, verschlimmern sich oft die Beschwerden. Der gestörte Schlaf hat Folgen: näch
...show alltliches Umherwandern, Erschöpfung am Tag, erhöhte Sturzgefahr und ganz generell eine verminderte Lebensqualität. Doch Pflege- und Betreuungskräfte können eine Fülle von nicht-medikamentösen Interventionen anbieten, die den Schlaf wieder erholsam gestalten! Dieses Buch gibt Auskunft, beschreibt Möglichkeiten (Aromapflege, Wickel und Auflagen, Akupressur, Entspannungsübungen, etc.). Kompakt zusammengefasst, leicht verständlich geschrieben - dies ist die ideale Kurzlektüre für Pflege- und Betreuungskräfte. Denn ein guter Schlaf ist auch ein Qualitätsmerkmal einer professionellen Pflege und Betreuung.
"Schreien und Rufen" gehören zu den häufigen und sehr belastenden herausfordernden Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz. Der Autor legt das erfolgreiche Fachbuch zum Thema neu auf. Er beschreibt anschaulich
...show alldas Phänomen "Schreien und Rufen" und illustriert dessen Facetten. Er analysiert Ursachen und beeinflussende Faktoren, die "Schreien und Rufen" hervorrufen oder mildern und zeigt mögliche Interventionen und Entlastungsmöglichkeiten für Pflegende und Angehörige. Die zweite ergänzte Auflage wurde um einen Vergleich das Phänomens Schreien und Rufen mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff sowie den Kriterien für neurokognitive Störungen der DSM V ergänzt. Neue Literatur zu Vokalisationen, herausforderndem Verhalten und Vokalisationsmangement wurde hinzugefügt. "Die für mich wichtigste Erkenntnis dieser Arbeit besteht darin, dass es aus Sicht der Kolleginnen und Kollegen in den Altenheimen kein grundloses Schreien gibt, vielmehr gilt es die Gründe für das Schreien herauszufinden, um sodann adäquat darauf reagieren zu können. Das Schreien wie auch die Interventionen erfolgen unter institutionellen Bedingungen, die einen großen Einfluss auf diese Phänomene haben. Das vorliegende Buch ist ein wahrer Schatz an Beschreibungen dessen, was sich bewährt, was Pflegende tun und wie es ihnen aufgrund ihrer Beziehungsarbeit gelingt, im Schreienden den Menschen zu sehen, der nicht immer geschrien hat. Dieses Buch fordert die Leserschaft auf nachzudenken und vielleicht zu dem Ergebnis zu kommen, den Menschen ein "Recht auf Schreien und Rufen" einzuräumen".
Menschen mit Demenz sind häufig auf medizinische und pflegerische Maßnahmen angewiesen und werden regelmäßig mit diesbezüglichen Entscheidungen konfrontiert. In der Praxis besteht jedoch häufig große Unsicherhe
...show allit darüber, - ob ein Mensch mit Demenz einwilligungsfähig ist, - welches Prozedere beim Einholen einer informierten Einwilligung zu durchlaufen ist, - wie adäquat informiert werden kann, - wie Einwilligungsfähigkeit ggf. hergestellt werden kann und - wie Entscheidungen gemäß dem Willen und der Präferenzen des Patienten getroffen werden können, soweit Einwilligungsfähigkeit nicht herstellbar ist. In der vorliegenden Leitlinie werden die hierfür relevanten medizinischen, rechtlichen, ethischen und psychologischen Anforderungen erstmals auf dem aktuellen Stand zusammengefasst und in Form strukturierter Handlungsempfehlungen für die Praxis erschlossen. Dadurch sollen Autonomie und Handlungsfähigkeit der Patienten gefördert sowie eine ethisch fundierte und rechtmäßige ärztliche Praxis gewährleistet werden.
Es wird erwartet, dass im Jahr 2050 bundesweit drei Millionen Menschen von einer Demenzerkrankung betroffen sind. Da Demenzkranke vollstationär betreut werden, bedeutet dies nicht nur für die Versorgung eine la
...show allngfristige Umstellung, sondern auch für die kulturelle Bildung. Theaterspielen erweist sich als ein wirkungsvolles Medium, um vulnerablen Gruppen, wie Menschen, die von einer Demenz betroffen sind, kulturelle Teilhabe und künstlerischen Ausdruck zu ermöglichen. Es existieren bereits Konzepte, doch arbeiten Theaterpädagog*innen in geriatrischen Kontexten ohne validierte Erkenntnisse. Der vorliegende Band ändert dies und legt ein theaterpädagogisches Interventionskonzept für Menschen mit leichter bis schwerer Demenz vor, das sich auf ein gerade abgeschlossenes, dreijähriges interdisziplinäres Forschungsprojekt stützt.
Ein gutes Leben von Menschen mit Demenz zu unterstützen ist in einer Gesellschaft, in der immer mehr Menschen von Demenz betroffen sind, ein wichtiges Ziel. Pflegende Angehörige und professionell Pflegende sind
...show allin diesem Zusammenhang mit einer Reihe von ethischen Herausforderungen konfrontiert. In diesem Buch wird Fragen nach dem richtigen Zeitpunkt der Diagnose, der Autonomie bei Demenz, dem Widerruf einer Patientenverfügung und der Lebensqualität nachgegangen. Ebenso wird in den Blick genommen, was es zu beachten gilt, wenn Menschen mit Demenz aus einem anderen Kulturkreis kommen, sowie nach menschenwürdigem Sterben mit Demenz gefragt.
Eine gute Lebensqualität zu bieten: Dieser Anspruch steht in der Versorgung von Menschen mit Demenz ganz weit oben. Doch wie kann das gelingen? Was muss berücksichtigt werden, und welche Bedeutung haben Bin
...show alldungsaspekte in diesem Zusammenhang? Darauf geben renommierte Experten verschiedener Fachrichtungen in diesem Buch kompetente Antworten und zeigen passende Umsetzungen auf! Nach einem intensiven Exkurs in die Bindungstheorie wird's praktisch. Ob Biografiearbeit, Mäeutik, tiergestützte Therapie oder eine Behandlung auf humanistischer Basis - alle Ansätze sind darauf ausgelegt, die Pflege für Demenzbetroffene nachhaltig und qualitativ hochwertig aufzubauen: Für eine erfolgreiche Beziehungsgestaltung zwischen Betroffenen und Pflegenden und nicht zuletzt auch für eine sinnstiftende, erfüllende Arbeit der Pflegekräfte!
Für Menschen, die voll im Leben stehen, ist die Diagnose Demenz ein Schock. Doch niemand verliert von heute auf morgen alle Kompetenzen. Welche Chancen gibt es, Kurzzeitgedächtnis, Konzentration und Orientierun
...show allg möglichst lange zu erhalten? Dieser Ratgeber nimmt sowohl die krankheitsbedingten Situationen wie Arztbesuche und Therapien in den Blick als auch den Alltag mit Autofahren, Einkaufen, Haushalt oder Finanzen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Bedürfnissen Alleinlebender sowie auf organisatorischen und technischen Hilfsmitteln zum Erhalt der Alltagskompetenz. Dieses Buch macht Mut, selbstbestimmt mit der Krankheit zu leben!
Menschen mit geistiger Behinderung haben mit zunehmendem Alter ein erhöhtes Risiko, an Demenz zu erkranken. Für eine professionelle, interdisziplinär orientierte Begleitung der Erkrankten wird theoriebasiertes
...show allHandlungswissen in Form von aktuellen Konzepten und Verfahrensweisen aus Pflegewissenschaft, Geriatrie und Heilpädagogik zusammengetragen, beschrieben und erörtert. Die Publikation erweitert die medizinisch und pflegerisch orientierte Literatur um pädagogische Aspekte. Die Erkrankung wird sowohl aus Sicht der Betroffenen als auch aus der Perspektive von Angehörigen, anderen Patientinnen und Patienten sowie Pflegekräften beschrieben. Neben diagnostischen Verfahren wird die Gestaltung von Wohnraum und häuslichem Umfeld erörtert. Darüber hinaus werden pädagogisch-psychologisch basierte Konzepte vorgestellt, die Interaktion und Wohlbefinden fördern, wie z.B. Ansprache und Mobilisierung. Dazu gehört u.a. ein Trainingsverfahren zur längeren Erhaltung der Persönlichkeit. Die letzten Kapitel setzen sich mit dem Thema Sterbebegleitung, Abschied und Trauer auseinander. Die Publikation richtet sich an alle, die Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz professionell begleiten: Sozialpädagogen und -pädagoginnen, Pflegewissenschaftler:innen, Pflegemanager:innen, Geriater:innen und Gerontolog:innen.
Sie haben sich gerade um Ihren Angehörigen mit Demenz gekümmert. Jetzt verlassen Sie den Raum, um in der Küche das Essen vorzubereiten, doch plötzlich fängt Ihr Angehöriger immer wieder an nach Ihnen zu rufen.
...show allDabei hatten Sie ihm/ihr doch genau erklärt, dass Sie das Essen vorbereiten müssen. Kennen Sie das? Solche Situationen treten ganz oft im täglichen Pflegealltag auf. Wie geht man mit diesen und ähnlichen Situationen am besten um? Und zwar so, dass Sie Ihren Angehörigen mit Wertschätzung und Respekt entgegentreten, Sie es aber auch schaffen, Freiräume für sich selbst zu gestalten und sich selbst gegenüber nicht so streng sind? Die Autoren in diesem Band gehen diesen und anderen praxisnahen Fragen auf den Grund und zeigen Wege und Möglichkeiten auf, die Ihnen die Kommunikation mit demenziell veränderten Angehörigen erleichtern werden. Sie werden das Verhalten Ihres Angehörigen verstehen und so die Grundlage für einen guten Umgang im Alltag legen. Hierfür muss man auch mal unkonventionelle und auf den ersten Blick ungewohnte Wege gehen, die in unserer alltäglichen Kommunikation nicht so verbreitet sind. Was passiert z. B., wenn Sie einfach den Assoziationen folgen, mit denen Ihr Angehöriger Sie plötzlich wie aus dem Nichts konfrontiert? Wie kann eine Berührung ein Gespräch beginnen? Welche Möglichkeiten haben Sie, Musik gezielt einzusetzen, um Ihren Angehörigen eine Freude zu bereiten? Die konkreten Handlungsanweisungen, mit lebendigen und eingängigen Illustrationen versehen, sind verbunden mit Erklärungen und Tipps für ein angemessenes Verhalten. Die episodenhaften Kapitel werden ergänzt durch Expertenkapitel, die - in einfachen Worten - all das erklären, was bei Menschen mit Demenz ggf. etwas anders funktionieren könnte in der Kommunikation und wie man am besten damit umgeht. Um diese umfangreichen Informationen zusammen zu stellen, greift der Band zurück auf das gebündelte Wissen des Autorenteams, das aus Praktikern sowie Wissenschaftlern besteht. Diese br
Ein Tier zu streicheln zaubert jedem ein Lächeln ins Gesicht. Auch auf Menschen mit Demenz haben Tiere eine äußerst positive Wirkung: Sie geben Zuwendung, sorgen für Wohlbefinden und Geborgenheit und bringen di
...show alle Betroffenen zum Sprechen. Demenzerkrankte leben in ihrer eigenen Welt - um sie zu erreichen, helfen Tiere ungemein. Praxisnah und mit anschaulichen Beispielen führt die Autorin in tiergestützte Interventionen für Menschen mit Demenz ein. Sie stellt den LeserInnen rechtliche Grundlagen und zahlreiche Beschäftigungsideen mit Hund, Katze, Kaninchen, Meerschweinchen, Vogel, Fisch und anderen Tierarten für Menschen in unterschiedlichen Demenzstadien vor. Das ideale Buch aus der Praxis für Einsteiger in die tiergestützte Intervention bei Demenz!
Der praxiserprobte Ratgeber für die Gartenplanung für und mit Menschen mit Demenz. Tipps für die häusliche Betreuung und für Seniorenheime. So können Demenzgärten als Schutz- und Orientierungsräume genutzt we
...show allrden. Ein Garten ist ein Schutzraum, er gibt Orientierung. Mit altbekannten Blumen und Kräutern wirft er Anker aus, die Menschen mit Demenz wiedererkennen; er spielt mit den Sinnen und lässt Erinnerungen an längst Vergangenes wach werden. Ulrike Kreuer zeigt anhand ihrer Erfahrungen in Alters- und Pflegeheimen, worauf bei der Gestaltung von Gärten geachtet werden sollte und wie Tätigkeiten im Garten im alltäglichen Leben von Menschen mit einer Demenzerkrankung verankert werden können. Dieses Buch stärkt gute Seniorenheime und liefert Ratschläge, damit Natur und Garten auch in der häuslichen Betreuung ihren Platz finden.