Dieses Handbuch bietet Informationen über das Auftreten und die Formen von sexualisierter Gewalt in Kriegs- und Krisengebieten, beschreibt die sozialen und psychischen Folgen für Frauen und Mädchen und geht auf
...show alldie rechtliche Situation der Betroffenen als Asylbewerberinnen und Zeuginnen in Gerichtsprozessen ein.
Anfang des 16. Jahrhunderts wandelt sich das Wissenschaftsverständnis der Medizin sie stützt sich erstmals auf das, was mit den Sinnen erfahrbar und beschreibbar ist. Innerhalb der Medizin übernimmt die Anatomi
...show alle eine führende Rolle. Die neuen Vorstellungen vom Aufbau des menschlichen Körpers sehen diesen als eine Maschine, die aus verschiedenen zusammenwirkenden Teilen besteht. Der anatomische Blick zergliedert mit dem Auge, vollzieht und leitet so das Seziermesser.Doch das Vordringen in die Tiefen des menschlichen Körpers macht auch Angst und konfrontiert mit einem nicht rationalen Teil der menschlichen Existenz.Fichtel zeigt, dass die anatomischen Illustrationen und die Erfindung der 'Lebendigen Anatomie' Versuche sind, durch die Ästhetisierung der anatomischen Selektion die Wissenschaft voranzutreiben und die Ängste vor der Zerstückelung des Körpers und vor dem Auseinanderfallen der Einheit der menschlichen Existenz durch den Einsatz der Kunst zu bannen. Ein reich bebilderter Band, der einen der großen Umschwünge in der Medizingeschichte sichtbar macht.
Kontinenz zu fördern und Hilfen anzubieten, die therapeutisch nicht zugängliche Inkontinenz so gut wie möglich zu kompensieren, ist Anliegen dieses Buches: ein Buch für die Pflegeberufe, das den Pflegenden ein
...show allumfassendes Wissen über Kontinenzstörungen, ihre Konsequenzen und individuelle Konzepte für pflegerische Interventionen vermitteln soll.
Der Psychotherapeut Paul Watzlawick geht unseren persönlich empfundenen Wahrnehmungen, unseren Sinneszuweisungen nach. Was ist denn Wirklichkeit? Jeder erfährt sie aufgrund seines kulturellen und sozialen Hinte
...show allrgrunds anders, subjektiv, was Watzlawick mit vielen anschaulichen Beispielen belegt.
Die zahlreichen Fallbeispiele geben nützliche Hinweise zur Gestaltung der therapeutischen Beziehung und verdeutlichen, wie sich die Kompetenzen von Heranwachsenden im Hinblick auf Veränderung und Stärkung des e
...show alligenen Selbstkonzepts entwicklen und festigen lassen.
Können Sie es irgendwie nie richtig machen? Wenn sich Probleme hartnäckig halten oder wenn Konflikte unlösbar bleiben, kann dafür das Kommunikationsmuster "Doublebind" verantwortlich sein. Die verheerende Wirku
...show allng auf das private und berufliche Leben so vieler Menschen wird in diesem Buch erstmals allgemeinverständlich dargestellt. Wenn Sie wissen wollen, ob Sie in der "Zwickmühle Doublebind" stecken und ob darin die eigentliche Ursache Ihrer Schwierigkeiten liegt: Hier finden Sie alle notwendigen Informationen. Mit Fragebogen zur Selbsteinschätzung
Eine selbstbestimmte sanfte Geburt ist eines der schönsten Erlebnisse im Leben jeder Mutter. Die Erfahrung der Geburt prägt das gesamte Leben ihres Kindes. Dieser Ratgeber möchte werdenden Müttern, Hebammen und
...show allTherapeuten die nötigen Informationen geben, um diese Vorstellung Wirklichkeit werden zu lassen. Die Homöopathie steht hier ganz praktisch zur Seite.Nutzen Sie die fast unglaublichen homöopathischen Möglichkeiten für sich und Ihr Kind. Schluss mit der gewaltsamen Geburt, Saugglocke, unerträglichen Schmerzen, Pudendusblock und Kaiserschnitt.Mit Bezugsquellen und nützlichen Adressen.
Schwerpunkt: Streiks im Gesundheitswesen- Pro und Contra: „Unumgänglicher Schritt”. Das Ausscheiden des Marburger Bundes aus dem TVöD war richtig (Achim Ehl, Marburger Bund) - Vom Trittbrett zum Cockpit? Der Ma
...show allrburger Bund hat nicht genau gerechnet - und ist unsolidarisch (Gerd Dielmann, ver.di) - Standesdünkel statt solidarischem Streik. Die Gewerkschaften und die Ärztestreiks (Nadja Rakowitz) - Kampf für mehr Geld. Die Ärztestreiks und die Rolle des Marburger Bundes (Wilfried Schneider) - In der Summe positiv. Der neue TvöD (Hildegard Schwering)Außerdem:- Kommunikation im Gesundheitswesen. Der Oskar-Kuhn-Preis - Auch künftig kein Schmusekurs. Ulla Schmidt ist die alte und neue Gesundheitsministerin (Wolfgang Wagner) - Die andere Medizin. Der Streit um die „alternativen” Heilverfahren (Gerd Glaeske) - Zwischen zuwenig und zuviel Betreuung. Bericht vom 27. Internationalen Hebammenkongress in Australien (Susanne Rätz) - Im Dunkeln gelassen. Eine „nuklear-medizinische” Reise nach Nordkorea (Stephan Kolb) - Risiken und Nebenwirkungen. Die Änderungen in der Arzneimittelzulassung (Rolf Schmucker) - „Konflikte sind meine einzige Chance”. Werner Vogt soll die Altenheime der Stadt Wien lebenswerter machen (Gerald John) - Geiz macht krank. medico international stellt den ersten alternativen Weltgesundheitsbericht vor - Finanzierung der künstlichen Ernährung. Konflikt zwischen Gemeinsamem Bundesausschuss und Bundesgesundheitsministerium (Oliver Tolmein) - Selbstbestimmt? Schweizer Sterbehilfe-Verein „Dignitas” jetzt auch in Deutschland (Oliver Tolmein) - Besser reich und gesund als arm und krank. Erst lachen, dann denken: Die Ig-Nobel-Preise 2005 wurden vergeben
Schwerpunkt: Ausbildung- Viele Änderungen, wenig Orientierung. Altenpflegeausbildung nach neuem Recht (Dorothee Ringel) - Wer bildet wo wen aus? Aktuelle Ausbildungstrends in den Gesundheitsberufen (Gerd Dielma
...show allnn) - Pflegeausbildung im Umbruch. Modellprojekte und die Entwicklung neuer Curricula (Ingrid Darmann und Sabine Muths) - Hebammenausbildung an die Fachhochschulen! Ein Plädoyer für die Akademisierung (Monika Zoege) - „Reflektierte Praktiker”. Die Physiotherapie in Deutschland am Wendepunkt (Heidi Höppner) - Doktoren der Gesundheit. Ein Doktortitel in Public Health – und dann? (Johanne Pundt) - Ein steiniger Weg. Ausbeutung in der Psychotherapie-Ausbildung (Anna Konstantina Richter, Jörg Stenzel und Ingeborg Werner) - B.A. und M.A. statt Dipl. Die Bedeutung gestufter Studiengänge für die Pflege (Renate Stemmer) - Ein Rahmen für Reformen. Die neue Approbationsordnung für Ärzte (Katrin Thomas, Stephan Hohmann und Thomas Föller) - Studium mal praktisch. Der Reformstudiengang Medizin an der Berliner Charité (Daniel Rühmkorf)Außerdem:- Fragwürdige Bewertung. Zum Gutachten des Wissenschaftsrates über das Medizinstudium in Witten/Herdecke (Christian Scheffer, Friedrich Edelhäuser und Dirk Cysarz) - Hilfe für überforderte Ärzte. Eine Initiative in Edinburgh (Helga Rhein) - „Zeit zu sprechen”. Kampagne zum Thema Vergewaltigung von Frauen im Krieg - Hauptsache nicht ins Heim? Osteuropäische Haushaltshilfen als Pflegekräfte. Interview mit Juliane Schmidt (Anja Uhling und Stefan Hof) - Verschwendung stoppen, Qualität fördern. Ergebnisse aus dem GEK-Arzneimittel-Report 2005 (Gerd Glaeske) - Richtungswechsel in der Bioethik. „Universelle Erklärung der UNESCO über Bioethik und Menschenrechte” (Oliver Tolmein) - Besser reich und gesund als arm und krank. Ohne Worte: Animax und Ali
Schwerpunkt: Psychiatrie- Soteria – die Krise begleiten. Ein alternatives Angebot für Psychosekranke (Ulrike Henning) - Das sächsische Psychiatriemuseum in Leipzig (Thomas Müller) - Die Fähigkeit zur Empathie.
...show allDas Geheimnis der Spiegelzellen (Joachim Bauer) - Hochprofessionell, aber bitte kostenneutral. Ambulante psychiatrische Behandlungspflege (Heinz-Peter Kuhlmann)Außerdem:- Wunderwaffe oder Nebelbombe? Integrierte Versorgung (Kommentar von Daniel Rühmkorf) - Von Ulla zu Ursula? Gesundheitspolitik gestern, heute morgen (Ulrike Winkelmann) - Ärzte verordnen sich Fehlermanagement. 108. Deutscher Ärztetag (Daniel Rühmkorf) - Mehr als „Notfallmedizin”. Recht psychisch Kranker auf Krankenhausbehandlung gestärkt (Oliver Tolmein) - Nur das Beste für die Schäfchen? Kirchliche Arbeitgeber wollen Arbeitsrecht verschlechtern (Georg Schulze-Ziehaus) - (K)ein Recht auf Behandlung? Medizinische Versorgung von Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus (Marie-Louise Bauer, Katrin Thomas und Thomas Föller) - Stationär vor ambulant. Das Gesundheitswesen in Österreich (Ralf Leonhard) - Integrierte Versorgung: Was sie soll und was sie kann (Daniel Rühmkorf) - Wer nicht fragt, bleibt dumm. Training in wissenschaftlicher Kompetenz für PatientInnen- und VerbrauchervertreterInnen. Ein Gespräch mit Bettina Berger (Angelica Ensel) - Freiwillige Registrierung von Pflegekräften. Allheilmittel oder Irrweg (Beate Swoboda) - Besser reich und gesund als arm und krank: Krankheit (Fanny Müller)
Schwerpunkt: Alter- Die Zukunft der Pflegeheime: Zwischen Finanzierungsproblematik und Bedürfnisorientierung (Michael Graber-Dünow) - Wenn Theorie und Praxis grau werden. Erfahrungsbericht eines alternden Geron
...show alltologen (Erich Schützendorf) - Die ehrenwerten Alten von La Paz. Ein selbstverwaltetes Wohnhaus für alte Menschen in Bolivien (Thomas Klie) - Metamorphose eines Traums. Ein Projekt generationenübergreifenden Wohnens (Dagmar Müller) - „Du bist schwul bis zum Beweis des Gegenteils”. Männer in der Altenpflege (Heinz Bartjes und Eckart Hammer) - Bürokratie - und kein Ende. Messe und Kongress „Altenpflegemesse 2005” (Michael Graber-Dünow) - Psychotherapie im Alter (Meinolf Peters) - Ach Gott ach Gott! Von Pflegern und Lampen (Werner Schirrmeister) - Kindheiten im Zweiten Weltkrieg und ihre Folgen. Gespräch mit Hartmut Radebold (Anja Uhling und Sonja Siegert)Außerdem:- Sprengstoff. Das Antidiskriminierungsgesetz (Ulrike Winkelmann) - Kämpferin für eine humane Medizin. Alice Ricciardi-von Platen wird 95 (Helmut Sörgel) - Autonomie am Lebensende? Die Wirklichkeit von Behandlungsabbrüchen im klinischen Alltag (Thomas Klie und Judith Spatz) - Selbstbestimmt durch andere? Das Recht am Ende des Lebens (Oliver Tolmein) - Wenn ein Arzt zum ersten Mal tötet (Anonym) - Besser reich und gesund als arm und krank. Offene Fragen von der Altenpflegemesse
Sauerstoff- und Ozontherapien im Kontext der Regulationsmedizin Sauerstoff und medizinisches Ozon werden bevorzugt zur Behandlung von Sauerstoffmangelzuständen und -erkrankungen eingesetzt. Eine Domäne der lok
...show allalen Ozontherapie liegt zudem in der Wundbehandlung. "Sauerstoff- und Ozontherapien" informiert Sie grundlegend über Entwicklung, Stellenwert und Durchführung der verschiedenen Therapieformen. Das Buch benennt zudem differenziert die pathophysiologischen Zusammenhänge und reflektiert die Therapieformen im Kontext der komplementären integrativen Medizin. Aus dem Inhalt: . Biochemie und physiologische Funktionen von Sauerstoff, Ozon sowie von sauerstoff- und ozonangereichtertem Eigenblut . Entwicklung und Durchführung der Sauerstoffterapie, der lokalen Ozontherapie, der Großen bzw. Kleinen Ozon-Eigenblut-Therapie (GEB, KEB) sowie der Ultraviolett-Bestrahlung des Bluts (UBV) und der Hämatogenen Oxidationstherapie (HOT) . Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Therapieverfahren . Therapieschemata zur Behandlung spezieller Krankheitsbilder
Trotz gesellschaftlicher Aufklärung über Sexualität ist es nicht leicht, über die eigene Sexualität zu sprechen, insbesondere nicht für diejenigen, die sexuelle Probleme haben. Der Ratgeber möchte Ihnen dabei h
...show allelfen, sich mit Ihrer Sexualität auseinander zu setzen und Sie ermutigen, mit Ihrem Sexualpartner oder Ihrer Sexualpartnerin über Ihre Probleme zu sprechen oder professionelle Hilfe zu suchen. Mit diesem Ratgeber können Sie beurteilen, ob Sie ein behandlungsbedürftiges Problem haben und ob Sie es verändern möchten. Sie können erkennen, dass sexeulle Probleme im Lebensverlauf eher normal sind und Ihr Problem damit richtig einordnen. Sie lernen, welche Arten von sexuellen Problemen es gibt und erfahren, ob und wie Sie sich selbst helfen können. Weiterhin hilft Ihnen der Ratgeber dabei zu entscheiden, inwieweit Ihr Partner an dem sexuellen Problem beteiligt ist und dieser in Veränderungen eingebunden werden müsste. Schließlich informiert der Ratgeber darüber, welche Beratungs- und Therapieformen zur Verfügung stehen und welche davon für Sie die geeignete ist.
Glutenfreies Backen und Kochen ist ein Muss für alle, die an Zöliakie oder Sprue leiden. Denn die einzig wirksame Behandlung ist das strikte Meiden von Lebensmitteln aus glutenhaltigen Getreidearten wie Weizen
...show alloder Roggen und allen Speisen und Getränken, die das Getreideeiweiß in versteckter Form enthalten. Sobald Gluten strikt vom Speiseplan gestrichen wird, lassen die Beschwerden rasch nach. Dr. Bettina Pabel informiert in diesem praktischen Ratgeber über Symptome und Diagnosemethoden. Betroffene erfahren, in welchen Lebensmitteln Gluten enthalten ist und welche schmackhaften, glutenfreien Alternativen es gibt. Tipps zu vielen Alltagsproblemen, zum Einkauf und zur Küchenpraxis helfen bei der praktischen Umsetzung der Empfehlungen. Im großen Rezeptteil mit über 100 vegetarischen Rezepten werden vollwertige, glutenfreie Brote und Brötchen, Kuchen und Torten sowie köstliche Hauptgerichte aus Hirse, Amarant, Quinoa oder Buchweizen und viele andere erprobte Rezepte für Frühstück, Mittag- oder Abendessen vorgestellt. Lieblingsgerichte wie Pizza, Quiche, Lasagne, Nudelomelett, Pfannkuchen, Rosinenbrötchen, Salzgebäck, Käsetorte und Blaubeermuffins gelingen so auch ohne Gluten.
Das Gesamtlehrbuch Pflegemanagement vereinigt die Themen der erfolgreichen Bände I-III "Lehrbuch Pflegemanagement": wissenschaftlich fundiert und interdisziplinär rund um das professionelle Pflegemanagement. O
...show allrganisation und Management: Abrechnungssysteme Managementkonzepte- und strategien im Gesundheitswesen Arbeitsrecht in der Pflege Gesundheitsökonomie Sozial- und Führungskompetenz: Personalführung Public Relations und Management Teamentwicklung Wissens- und Transferfragen an jedem Kapitelende helfen bei der Wissensüberprüfung. Nun komplett in einem Band - der Begleiter für das Pflegemanagement in Studium und Praxis!
Neue Gesetze, finanzielle Engpässe und personalpolitische Entscheidungen provozieren die Notwendigkeit für Veränderungen im Gesundheitswesen. Alle, die in der Pflege tätig sind, erleben dabei ein intensives Wec
...show allhselbad der Gefühle verbunden mit dem Druck den beruflichen Alltag patientenorientiert, qualitätsvoll und sicher zu gestalten, sowie zu dokumentieren. Pflege systematisch geplant und eigenverantwortlich auszuüben erfordert ein professionelles Instrument ¿ den Pflegeprozess. Dieses Buch widmet sich unter Einbeziehung internationaler Entwicklungen ausführlich diesem wichtigen Pflegethema. Beispiele aus den unterschiedlichsten Fachbereichen lassen den Leser in die pflegerische Wirklichkeit eintauchen und machen Mut für die Gestaltung in der Praxis. Die Autoren stützen sich dabei auf Erfahrungen und Wissen aus Praxis und Theorie. Einzelfall bezogene Analysen ermöglichen dem Leser die Ansätze der Autoren kritisch zu reflektieren.
Kurztext Der Schlüssel zum Erfolg in einer Psychotherapie ist häufig die therapeutische Beziehung. Umso mehr, wenn Erwachsene an einem schlimmen Vertrauensmissbrauch in der Kindheit leiden: an den Folgen einer
...show allsexuellen Traumatisierung. Die Autorin verknüpft Erkenntnisse der Bindungsforschung mit dem personzentrierten Ansatz und zeigt: wie frühe Traumata Betroffene in ihrer Entwicklung beeinflussen und spätere Beziehungserfahrungen prägen, wie man in der therapeutischen Beziehung Vertrauen wieder herstellen und vorhandene soziale Ressourcen nutzen kann, wie Betroffene die vertrauensvolle therapeutische Beziehung erleben und dadurch Mut fassen, sich auf Menschen neu einzulassen. Inhalt Sexuelle Traumatisierung in der Kindheit: Daten und Fakten -- Auswirkungen: Sexuelle Gewalt als Trauma, Erschütterung des Selbstkonzepts, Vertrauensverlust, Scham- und Schuldgefühle; Sprachlosigkeit und Sprachstörungen, Ängste, (Auto-)Aggression, Probleme mit Partnerschaft und Sexualität - Bewältigungsmöglichkeiten Sexuelle Traumatisierung und Beziehung: Bindung und sexuelles Trauma -- Frühe Traumatisierung im Entwicklungskontext -- Soziales Umfeld als Schutz- und Risikofaktor. Fünf Falldarstellungen Die Rolle der therapeutischen Beziehung: Traumaspezifisches Fachwissen im Kontext einer sozialtherapeutischen Einrichtung -- therapeutische Beziehung als Alternativerfahrung zum traumatischen Vertrauensmissbrauch
Zwei Sonnen schienen ins Schlafzimmer - kein Science Fiction-Roman, nur Multiple Sklerose. Augenprobleme, Spastik, Gleichgewichtsstörungen, Lähmungen, Harn- und Stuhlinkontinz gehören zu den häufigsten Probleme
...show alln bei dieser Erkrankung, aber wie ein Mensch sich fühlt, wenn er mit 30 wieder in die Hose macht, steht nie in den Lehrbüchern. Dies ist das erste Buch, in dem, ungefiltert durch Journalisten und Mediziner, an Multipler Sklerose Erkrankte über ihre persönlichen Erfahrungen und Bewältigungsstagien schreiben. In einem Briefwechsel berichten die Autorinnen zusammen mit neun anderen Betroffenen über die Höhen und Tiefen vom Leben mit dieser unheilbaren Krankheit.
Welche Beiträge leistet die Weiterbildung zur Professionalisierung der Pflege? Und welche Qualitätsstandards muss die Weiterbildung erfüllen, um diese Beiträge leisten zu können?Im systematischen Teil der Arbei
...show allt werden der Stellenwert und das Professionalisierungspotential der beruflichen Weiterbildung im Kontext der Professionalisierung der Pflege herausgearbeitet. Berufliche Weiterbildung gewinnt vor dem Hintergrund der Forderung nach lebenslangem Lernen zunehmend an Bedeutung und ist als wesentlicher Entwicklungsfaktor für professionelles Pflegehandeln zu betrachten.Beiträge zur Professionalisierung der Pflege kann die Weiterbildung allerdings nur leisten, wenn das Praxisfeld Weiterbildung selbst professionelle Standards und Qualitätsmodi erfüllt. Im empirischen Teil der Arbeit wurde daher der derzeitige Professionalisierungsgrad der Weiterbildung in der Pflege untersucht. Dazu wurden sämtliche Personen, die an den Kliniken Baden-Württembergs für Innerbetriebliche Fort- und Weiterbildung verantwortlich sind, schriftlich befragt.Die Ergebnisse der vorliegenden Untersuchung sind für alle interessant, die sich theoretisch oder praktisch mit beruflicher Weiterbildung in der Pflege beschäftigen.
Auch heute, 60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und des Dritten Reiches, leben unter uns noch Menschen, die den Holocaust überlebten. Mit zunehmendem Alter sind diese schwer traumatisierten Menschen
...show allmehr und mehr auf Unterstützung und pflegerische Betreuung angewiesen.In der vorliegenden Untersuchung stellen 18 Pflegepersonen in Israel - also in dem Land, in dem der größte Anteil der Opfer der Shoah lebt - aus ihrer Sicht die psychischen, emotionalen und sozialen Probleme dar, unter denen ihre Klienten heute leiden. Sie geben Einblick in ihre Überzeugungen, Werte und Strategien im täglichen Umgang mit diesen Menschen, und sie beschreiben deren vielfältige Schwierigkeiten, die auch die Tätigkeit der Pflegenden und ihre Beziehung zu den PatientInnen teilweise stark belasten.Auch über den - immer kleiner werdenden - Kreis der Shoah-Überlebenden hinaus können die Ergebnisse dieser Studie im Blick auf die Versorgung von Opfern anderer Traumata wie Krieg, Vertreibung, Genozid oder Folter wichtige Anhaltspunkte liefern.
Was verstehen eigentliche diejenigen, die Tag für Tag Pflegearbeit leisten, unter einer erfolgreichen Pflegehandlung? Im Mittelpunkt des Buches stehen Interviews, die die Autorin mit Pflegenden zu Pflegesituati
...show allonen geführt hat, die von diesen als positiv bewertet wurden.
Durch die antiretroviralen Medikamente ist HIV/AIDS zunehmend zu einer behandelbaren chronischen Krankheit geworden. Dennoch bleibt die medikamentöse Therapie komplex und ist mit großen körperlichen Belastungen
...show allverbunden. In den letzten Jahren geriet dabei die Sichtweise der Betroffenen selbst mehr und mehr aus dem Blickfeld von Medizin und Wissenschaft. Um zu erfahren, welchen Herausforderungen Frauen mit HIV im täglichen Umgang mit den Medikamenten begegnen, wurden für die vorliegende Untersuchung Interviews mit Betroffenen geführt.Die Ergebnisse zeigen, dass die Medikamente tief in das Leben der Frauen eingreifen. Es werden unterschiedliche Strategien dargestellt, den Alltag trotz und mit der Therapie aktiv zu gestalten. Die Frauen bewegen sich dabei im Spannungsfeld zwischen einer sehr strikten Medikamenteneinnahme, die mit einer hohen Alltagsstrukturierung verbunden ist, und einer langfristigen flexiblen Lebensgestaltung. Es wird kritisch diskutiert, inwieweit die bisherigen Konzepte zur Medikamenteneinnahme dieses Spannungsfeld ausreichend berücksichtigen.