Der Autor, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie und erfahrener forensischer Gutachter, nähert sich dem Thema durch - wie er es selber nennt - eine erklärende Erzählung. Es sind beklemmende Geschichten. Jeder
...show allTäter sowie die einzige Täterin trägt einen Namen von A bis Z: von Anton bis Zacharias. Jede Geschichte umkreist eine besondere Tat, die auch wissenschaftlich benannt und erklärt wird. So vermittelt Marneros ganz nebenher eine Einführung in die Forensische Psychiatrie. Marneros leistet einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung über ein hochaktuelles Thema und entzieht es der simplifizierenden Monopolosierung durch die Massenmedien.
Die Hebamme und Filmemacherin Katja Baumgarten erfährt in der Mitte ihrer Schwangerschaft, dass ihr ungeborenes Kind mit schweren Entwicklungsstörungen nicht lange lebensfähig ist. Sie entscheidet sich gegen ei
...show allne Abtreibung und beschließt, ihren Sohn zu Hause zur Welt zu bringen und ihn in Ruhe in ihren Armen sterben zu lassen. In Zusammenarbeit mit ihrer Freundin, einer Kamerafrau, dokumentiert sie Momente aus dem intensiven Zeitraum von der Not der Entscheidung bis zur Geburt und dem friedvollen Abschied ihres Kindes, dreieinhalb Stunden später. "Ein Glücksfall fürs Dokumentarfilmschaffen, weil hier höchste Intimität und reflektierte Distanz in einer Weise zusammenfinden, die zum Nachdenken zwingt." (FILM-DIENST)
Schwerpunkt: Anthroposophische Medizin- Zwischen Hightech und Natur. Wie arbeitet die Anthroposophische Medizin? (Simone Hoffmann) - Anthroposophische Pflege. Ein persönlicher Blick (Birgitt Bahlmann) - Anthrop
...show allosophische Pharmazie in der Krise? (Michael Eggert) - Die pflegerische Geste: Ein Konzept der anthroposophischen Pflege (Rolf Heine) - Anthroposophische Medizin in der Forschung. Ein Gespräch mit Gunver Kienle und Helmut Kiene (Hermann Löffler und Anne Wolf) - Informationen und Adressen zu anthroposophischen Einrichtungen und VerbändenAußerdem:- Das Publikum weint mit. Der Filmemacher Michael Moore macht es sich in „Sicko” zu einfach (Kommentar von Ulrike Winkelmann) - Wenn der Preis ins Auge geht. Der Streit um die Medikamente Lucentis und Avastin zur Behandlung der Altersblindheit (Kommentar von Daniel Rühmkopf) - Ohne Ende Überstunden? Der Streit um die Arbeitsbedingungen der Klinikärzte (Wolfgang Wagner) - China – Großmacht der Krankheiten (He Qinglian, aus dem Chinesischen übersetzt von Helmut Forster-Latsch) - Sparen ist weiterhin möglich. Der Arzneiverordnungs-Report 2007 (Gerd Glaeske) - Hillary 2.0. Die Debatte um die allgemeine Krankenversicherung in den USA (Adrienne Woltersdorf) - Advanced Nursing Practice. Die Rolle der Pflege neu gestalten (Ingeborg Löser-Priester) - Prä-Therapie in der Altenpflege (Ulrich Pfeifer-Schaupp) - Bloß nicht ins Krankenhaus? Assistenz für behinderte Menschen wird nicht bezahlt (Oliver Tolmein) - Besser reich und gesund als arm und krank. Privat versichert (Karin Ceballos Betancur)
Schwerpunkt: Heime- „Ein Heim ist immer nur die zweitbeste Lösung”. Gespräch mit Klaus Dörner und Michael Graber-Dünow (Sonja Siegert) - Entwicklungen und Trends in Heimen (Gisela Crusius) - Aktenlage ungenügen
...show alld. Demenzdiagnostik im Pflegeheim (Thomas Fischer) - Daheim statt Heim. Behinderte Menschen müssen in der Gemeinde leben können (Ottmar Miles-Paul) - Psychisch krank ins Pflegeheim? Eine Untersuchung der Situation in Berlin (Rubina Vock, Manfred Zaumseil und Ralf-Bruno Zimmermann) - Das Pflegeheim als Lebensphase. Anmerkungen zur Soziologie des Heims (Katharina Gröning) - Die neue Heimgesetzgebung. Ein Überblick (Stefan Hof) - „Wir sind verantwortlich!” Gespräch mit Claus Fussek (Sonja Siegert) - Das Konzept der „gemeinsamen Sorge”. Angehörigenarbeit im Pflegeheim (Sandra Burmann) - Zahnärzte ins Heim! Das Teamwerk-Projekt in München (Christoph Benz und Cornelius Haffner) - Ehrenamt braucht Bildung. Das Modellprojekt KEA (Andrea Bechheim und Anja Kuhn) - „Fremde Welt Pflegeheim”. Literatur zum Thema HeimeAußerdem:- Pro: Das wird auch Zeit! Die Veröffentlichung der MDK-Prüfberichte wird für mehr Qualität und Verbraucherschutz sorgen (Kommentar von Peter Pick) - Contra: Transparenz durch Dialog. Die MDK-Prüfberichte greifen zu kurz (Kommentar von Werner Ballhausen) - Der kritische Blick. Die Ergebnisse der Mabuse-LeserInnenumfrage - Schluss mit der Solidarität. Die Ärzteschaft im Streit (Wolfgang Wagner) - Schmerzmittel aus dem Blumentopf. Der Streit um den legalen Anbau von Cannabis zur Selbstmedikation (Oliver Tolmein) - Gesunde Schule. Ein Konzept zur Gesundheitsförderung (Dieter Sommer) - Land des Lächelns? Medizintourismus auf den Philippinen (Melanie Hinter) - Risiken und Nebenwirkungen bedacht? Rabattverträge für Arzneimittel (Gerd Glaeske) - Besser reich und gesund als arm und krank: Vespagicht (Karin Ceballos Betancur)
Schwerpunkt: Körperbild- und Essstörungen- Der Kampf um die Wespentaille. Essstörungen und der weibliche Körper (Alexa Franke) - „Es geht um Mitfühlen”. Gespräch mit Georg Ernst Jacoby (Sonja Siegert und Anne W
...show allolf) - „Sieht man was?” Körperbildstörungen in der Pflege (Angelika Abt-Zegelin und Jürgen Georg) - „Hungrige Zeiten”. Literatur zum Thema Körperbild- und Essstörungen - Hilfe aus dem Internet. Das Portal www.hungrig-online.de (Birte Zess) - Die Scham überwinden. Selbsthilfe-Initiativen bei Essstörungen (Stefanie Richter) - Dünne Daten, dicke Irrtümer. Ist (fast) ganz Deutschland übergewichtig? (Tamás Nagy)Außerdem:- Außer Spesen nichts gewesen. Die Patentrechte für Medikamente wurden in Heiligendamm gestärkt (Kommentar von Katja Maurer) - Der Hebammenkongress in Leipzig (Sonja Siegert) - Bauchweh bleibt. Die Entscheidung über die Reform der Pflegeversicherung (Wolfgang Wagner) - Der 110. Deutsche Ärztetag in Münster (Daniel Rühmkorf) - Der Apothekenmarkt kommt in Bewegung (Gerd Glaeske) - „Wir werden das Kind schon schaukeln”. Eltern-Kind-Behandlung in der Psychiatrie (Doris Arens und Ellen Görgen) - Organspende als Bürgerpflicht? Die Stellungnahme des Nationalen Ethikrats (Oliver Tolmein) - Erfolgsgeschichte mit Hindernissen. Die Substitutionsbehandlung in Deutschland (Heino Stöver und Inga Ilja Michels) - Besser reich und gesund als arm und krank: Krank (Karin Ceballos Betancur)
Wohnungen, die über und über mit nutzlosen Dingen angefüllt sind, Räume, die keinen begehbaren Lebensraum mehr für ihren Bewohner bieten: Mit diesen Bildern ist das Messie-Syndrom durch Fernsehberichte einer gr
...show allößeren Öffentlichkeit bekannt geworden. Und es handelt sich nicht um Einzelfälle; immer mehr Menschen haben Schwierigkeiten, sich von Unbrauchbarem zu trennen und eine rudimentäre Ordnung in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld aufrechtzuerhalten.Aus psychotherapeutischer Sicht gibt es bisher nur wenige plausible Erklärungen für das Phänomen der freiwillig-unfreiwilligen Vermüllung. Einen innovativen Ansatz bietet dieses Buch. Es zeigt, wie eng das Messie-Syndrom mit der Zwangsstörung verbunden ist: Die Kehrseite des zwanghaften »Müssens« ist das »Mach-ich- nicht«. Rehberger führt beides auf schwere Bindungsstörungen in der frühen Kindheit zurück. Zwanghaftes Unterlassen führt ins Chaos des Messie-Daseins.An zahlreichen Fallbeispielen zeigt der Autor die klinische Relevanz dieses Grundgedankens auf und weist therapeutische Wege aus der Desorganisation auf.
Bilder vom guten Arzt, vom aufgeklärten Patienten, von der mitfühlenden Krankenschwester, vom guten Sterben, von zertifizierten Krankenhäusern, von funktionierender Technik lassen sich besser verstehen, wenn ma
...show alln sie als praktikable Schemata begreift, die ein Versprechen formulieren. An ihrem Entstehungsort, den Organisationen, funktionieren sie wie ein Kredit, der uns als Betroffene abzusichern scheint, obwohl die Zukunft ungewiss bleiben muss.
Ein Mitbringsel für die Geschwisterkinder: Die siebenjährige Lea erfährt, dass Sie bald ein Geschwisterchen bekommt und erlebt mit ihrer Familie die aufregenden neun Monate, die mal verwirrend, aber häufig lust
...show allig sind.1 Exemplar: 1,40 EURab 10 Exemplare: 1,20 EURab 30 Exemplare: 1 EURab 100 Exemplare: 0,90 EURUm das Büchlein mit Staffelpreis zu bestellen, bitte den Artikel anklicken, dann die Menge mithilfe des Dopdownbuttons ändern. Der Preis wird dann entsprechend angepasst.
Demenz verändert die Persönlichkeit des Menschen. Im schleichenden Prozess verlieren Betroffene gewohnte Fähigkeiten, Sicherheit und Selbstständigkeit. Dementiell eingeschränkte Menschen haben immer noch funkti
...show allonsfähige Sinnesbereiche mit offenen Zugängen für sprachliche und emotionale Ansprechbarkeiten. Dieses Buch zeigt neue Trends in der Altenpflege sowie die häufigsten Demenzformen und deren Auswirkungen. Gut strukturiert und einfühlsam beschrieben werden 200 Spiele zur Förderung von Bewegung, Entspannung, Kommunikation, Orientierung, Konzentration und das Gedächtnis angeboten. Die Autorin berichtet von ihrer jahrelangen Spielerfahrung mit Senioren. Den Pflegepersonen und Betreuern werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie sie den Abbau durch spielerisches Üben aufhalten und vorhandene Ressourcen entdecken, stärken und erhalten können. Denn spielerisch aktivierte Menschen wollen ihre entdeckten Stärken und Fähigkeiten in einer partnerschaftlichen Pflege äußern.
Dieses Buch ist ein umfassendes Aufklärungswerk über den Beckenboden und seine Trainingsmöglichkeiten: Ursachen der Schwächung, Möglichkeiten der Stärkung, beckenbodengerechtes Alltagsleben und die positiven Au
...show allswirkungen des Bauchtanzes auf die Beckenbodenmuskulatur. Das Buch ist mit 121 Zeichnungen und Fotos angereichert.
Ein Film zur Unterstützung und Förderung des Stillens. Praktische Fragen, Tipps und Anregungen. Sie kostet nichts, sie spart Zeit und steht immer zur Verfügung. Sie wird frisch, sauber und richtig temperiert ge
...show allliefert, in einer wunderschönen Verpackung: Muttermilch ist für Babys. Mit Unterstützung von: UNICEF/WHO-Initiative Stillfreundliches Krankenhaus, Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen, La Leche Liga Deutschland, Deutscher HebammenVerband.
Der Film zeigt authentische Einblicke in das unfassbare Geschehen „Geburt“. Er ist ein deutliches Statement für die ursprüngliche Lebendigkeit, die Frauen aus eigener Kraft Kinder gebären lässt. Es sind Augenbl
...show allicke puren Lebens, unmittelbar, zärtlich, verletzlich, stark. Die Frauen haben ihre Kinder in einer Atmosphäre der Unterstützung und Geborgenheit zur Welt gebracht. Die Hebamme war stets präsent und hat begleitet. Der Film wurde von einer unabhängigen Gruppe von Frauen, Hebammen und Filmemacherinnen gemeinsam konzipiert und gestaltet.
Zeitdruck, Stress, Überlastung: Pflegekräfte und Heimhelfer/innen in der mobilen Pflege und Betreuung sind einem hohen Gesundheitsrisiko ausgesetzt. Manager/innen und Führungskräfte in Pflegeorganisationen müss
...show allen zunehmend gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen gestalten. Erfolgreich umgesetzt, steigern sie das Wohlbefinden der Mitarbeiter, die Qualität der Arbeit sowie die Leistungsfähigkeit der Organisation. Die Autorinnen bieten mit ihrem Handbuch - erstmals im deutschsprachigen Raum - praktische Orientierungshilfe und effektive Unterstützung für die Planung, Umsetzung und nachhaltige Verankerung der betrieblichen Gesundheitsförderung.
Die dritte Auflage der "Psychotherapie" mit neuem Konzept. Nach wie vor ist die "Psychotherapie" vor allem ein Lehrbuch für Ärzte und Psychologen, das sich ausführlich mit allen relevanten Psychotherapieverfah
...show allren beschäftigt. In der vorliegenden Neubearbeitung gehen wir noch einen Schritt weiter - nicht nur die Verfahren stehen im Mittelpunkt, auch die jeweilige Behandlung einzelner Krankheitsbilder nimmt nun mehr Raum ein. Wann genau setzt man welches Verfahren ein? Und was muss bei den einzelnen Störungen beachtet werden? Dennoch ist die "Psychotherapie" ein "Therapiebuch" ¿ konzipiert als Aus- und Weiterbildungsbuch für angehende Psychiater und psychologische wie ärztliche Psychotherapeuten. Nah am Patienten und mit der langjährigen Erfahrung aus Klinik und Praxis haben die Autoren ein Werk verfasst, das vor allem eines sein soll: praxisorientiert und verständlich. Neu in der 3. Auflage unter anderem: Biologische Grundlagen Wirksamkeit Störungsbilder von A wie Angst- bis Z wie Zwangsstörungen Layout und Didaktik wurden ebenfalls komplett überarbeitet: Leitfragen führen durch die Kapitel, Fallbeispiele führen von der Theorie zur Praxis. Das optimale Referenzwerk für alle angehenden Psychotherapeuten.
Berufsethik rückt in den Mittelpunkt des Interesses - nicht zuletzt durch das Inkrafttreten gesetzlicher Regelungen wie des österreichischen Psychotherapiegesetzes. Die Autorin vermittelt hier berufsethische Gr
...show allundzüge im Überblick. Patienten haben Rechte, Therapeuten Pflichten. Trotzdem und gleichermaßen ist klar, dass wir keinem Idealbild entsprechen. Neben Begriffsklärungen und Werten beschäftigt sich die Autorin mit Entwicklungsstadien, Behandlungsfehlern, der Verantwortung von Therapeuten und deren Grenzen, sowie Machtmissbrauch. Plus: Psychotherapie-Organisationen wie Psychotherapiebeirat, Beschwerde- und Schlichtungsstellen, Psychotherapeutenkammer. Im Anhang: ethische Richtlinien aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Europa (EAP), USA.
Ein neuer, praxisnaher Weg, demenzkranken Menschen zu begegnen. Das Praxishandbuch plädiert dafür, sich in das Erleben demenzkranker Menschen einzufühlen, um ihr Handeln besser zu verstehen. Zahlreiche Beispiel
...show alle zeigen, wie dieser neuropsychologische Ansatz von Pflegenden praktisch in der Alten- und Langzeitpflege eingesetzt wird. Sie ermutigen und bestärken Pflegende, eigene positive Erfahrungen zu reflektieren, zu verstehen und den Umgang mit Verwirrten zu verändern. Die zweite Auflage wurde um einen Exkurs über den Stellenwert der Neurowissenschaften für die Demenzpflege und das Modell der kompensatorischen Interaktion ergänzt. Der Autor zieht verhaltens- und neurophysiologische Parallelen zwischen Demenzkranken und Neugeborenen und beschreibt Ähnlichkeiten der Reaktionsweisen von Pflegenden und Müttern. 'Das Buch bringt für die Praxis gute Anregungen und ist für Leser, die sich mit der Grundhaltung des Autors kritisch auseinandersetzen, empfehlenswert.' Wundmanagement 'Das Buch empfiehlt sich speziell für Pflegekräfte der Geriatrie, Gerontopsychiatrie sowie der Alters- und Pflegeheime. In dieser Zielgruppe besteht ein großes Bedürfnis an praxisnahen Weiterbildungsmöglichkeiten, denen es entgegenkommt.' Heidi Meystre, Information Schweizerische Gesellschaft für Gerontologie
Der erfolgreiche Ratgeber jetzt in der 3. Auflage Was tun mit Kindern, die eine schiefe bzw. fixierte Haltung aufweisen, bei denen Stillprobleme auftreten, die unruhig sind bzw. oft schreien oder unter Dreimon
...show allatskoliken leiden? Eine Ursache dieser Symptome können kopfgelenkinduzierte Symmetriestörungen (KiSS) sein. Dieses Buch richtet sich an alle, die mit betroffenen Kindern zu tun haben: Eltern, Erzieher, Hebammen, Physiotherapeuten, Manualtherapeuten und Pädiater. Hier finden Sie Antworten auf die Fragen: - Was ist KiSS? - Welche Symptome weisen auf KiSS hin? - Wie kann man KiSS-Kinder schonend und effektiv behandeln? Neu in dieser Auflage: - Das Buch ist komplett neu verfasst. - Alle neuen Erfahrungen und Erkenntnisse sind eingearbeitet.
Für die Qualitätsentwicklung und -sicherung in der ambulanten Pflege ist die Entwicklung von Steuerungsinstrumenten interessant, die möglichst viele Qualitätsdimensionen integrieren. Als ein solches Instrument
...show allwird die so genannte Pflegevisite propagiert. Der vorliegende Band fasst Ergebnisse einer zweijährigen Studie zur aktuellen Praxis der Pflegevisite zusammen und stellt gelungene und weniger gelungene Praxisbeispiele vor. Rahmenbedingungen und bedeutsame Inhalte der Qualitätsdebatte im ambulanten Pflegebereich werden zusammengefasst und im Hinblick auf die Praxiserfordernisse kommentiert.
Alter ist keine Krankheit, wenn auch mit fortschreitendem Alter die gesundheitliche Anfälligkeit wächst. Es sind nicht die Altern per se, die hohe Gesundheitskosten verursachen – wie wir alt werden, spielt eine
...show allentscheidende Rolle.Dieser Band versammelt Arbeiten, die sich mit wirkungsvollen Maßnahmen zur Verbesserung der gesundheitlichen Lage und des Gesundheitsverhaltens von älteren Menschen befassen. Auch die Rolle alter Menschen in der Gesellschaft sowie Anforderungen an die soziale Sicherung und die medizinische Versorgung in Hinblick auf die alternde Gesellschaft werden betrachtet.
'Verortungen der Seele' ist der erste Reiseführer zu über hundert europäischen Ausstellungen, Gedenkstätten und verwandten Einrichtungen, der das schwierige Thema der Psychiatrie in allen Facetten beleuchtet. D
...show allurchgängig farbig illustriert, liefert das Buch ein Panorama der vielfältigen Möglichkeiten, die Psyche und ihre (Irr-)Wege anschaulich zu machen. Die Autoren, selbst in der Psychiatrie tätig, haben alle Institutionen persönlich besucht und beschreiben sie in ihren jeweiligen Besonderheiten.
Durch einen Autounfall unvermittelt aus dem vollen Leben gerissen, liegt die Autorin im Alter von 21 Jahren über sechs Wochen lang im Koma. Sie erlebt und fühlt viel in dieser Zeit: tiefe Einsamkeit und das Gra
...show alluen völliger Isolation, Angst, Desorientiertheit – ein Geworfen-Sein aus Raum und Zeit, Kälte und schrecklicher Durst bestimmen nun ihre Existenz am Rande des Todes. Sie lässt uns teilhaben an dem, was sie in dieser Zeit wahrgenommen, gefühlt und gedacht hat.Ihr Überleben begreift sie als Geschenk, aus dem sie das Beste machen will, trotz aller Widrigkeiten. Die Stolpersteine, die ihr 'zweites Leben' erschweren – und derer sind viele, angefangen mit der aus den Verletzungen resultierenden Körperbehinderung –, beschreibt sie eindringlich.'Selbsterfahrungsberichte wie der vorliegende sind eine Seltenheit und von großer Bedeutung, sowohl für die Wissenschaft als auch für andere Menschen.'(Dr. Andreas Zieger, Ärztlicher Leiter der Abteilung für Schwerst-Schädel-Hirngeschädigte am Ev. Krankenhaus Oldenburg)
Eine zunehmende Anzahl von Menschen verletzt sich selbst. Sie schneiden sich mit Rasierklingen, Messern oder Scherben, verbrennen sich mit Zigaretten. Stefanie Ackermann erläutert, warum dies hauptsächlich jung
...show alle Frauen sind, und welche Faktoren zur Zunahme dieses Verhaltens führen. Unter Berücksichtigung persönlicher und gesellschaftlicher Bedingungen werden Erklärungsmodelle entwickelt, die Selbstverletzung als Bewältigungshandeln verstehen.Blätterbare Leseprobe:
Das Praxisbuch für alle Aspekte der menschlichen Ernährung! Umfassend: von der Ernährungsberatung des gesunden Menschen bis zur Diagnostik und Therapie ernährungsabhängiger Krankheiten und krankheitsbedingter M
...show allangelernährung; von Außenseiterdiäten bis zur Gentechnologie in der Ernährung; von der Adipositas im Kindes- und Jugendalter bis zur Ernährungs- und Flüssigkeitstherapie.Für die Fortbildung: orientiert am Curriculum Ernährungsmedizin der Bundesärztekammer; Aspekte der Europaratsinitiative, inkl. Evidenzbasierte Medizin und Prävention. Kompetent und interdisziplinär: mit Beiträgen von über 90 namhaften Autoren aus Klinik, Forschung und Beratungspraxis Neu in der 3. Auflage: - ergänzt um wichtige Spurenelemente wie Selen und Zink- eigene Kapitel zu Tabak- und Alkoholentwöhnung- alle aktuellen Aspekte der Unterernährung (inkl. krankheitsbedingte Mangelernährung)- Einfluss der Ernährung auf Gehirn und Psyche- neueste Erkenntnisse zu Ernährung und Prävention- ernährungsbedingte Krankheiten gegliedert nach Organsystemen Print on Demand, daher verlängerte Lieferzeit.
Der Tod eines geliebten Menschen reißt den Zurückbleibenden gewaltsam aus seinem Alltagsleben heraus und konfrontiert ihn mit der Ambivalenz des Lebens. Im Verlust des Anderen wird die Kontingenz des Seins und
...show alldie Ausgesetztheit der menschlichen Existenz spürbar. Der Tod, der betroffen macht, fordert zur Auseinandersetzung mit den eigenen existentiellen Fragen heraus. Im bewussten Durchleben seiner Trauer kann der Zurückbleibende bisher verborgene Einsichten für seine individuelle Selbstwerdung und in das Menschsein überhaupt gewinnen. Indem nicht nur die zerstörerische Seite des Todes gesehen wird, sondern auch sein konstruktiver und sinngebender Aspekt, kann das Phänomen ?Trauer? als ein Existential gefasst werden, das es dem Hierbleibenden ermöglicht, ?sich selbst zu erkennen? und so ?der zu werden, der er ist?. Dieses Buch leistet einen grundlegenden Beitrag zum Verständnis des Trauerphänomens und zeigt auf, dass die Trauer ? als Ausdruck einer existentiellen Krise ? dem Menschen eine besondere Chance zur Selbst-Werdung eröffnen kann. Ein existenz-philosophisches Trauerbegleitungsmodell bietet dabei die Grundlage für konkrete Begleitungssituationen.