Eine angemessene, würde- und respektvolle Versorgung von älteren Menschen beinhaltet mehr als Essen, Körperpflege und Behandlung von Krankheiten: Beziehungen sollten das Bild von Pflege- und Betreuungssituation
...show allen prägen. In Zeiten erhöhten Kostendrucks jedoch drohen solche Aspekte der Altenhilfe verloren zu gehen.Die vorliegende Studie geht der Frage nach, ob ältere Menschen in unserer Gesellschaft überhaupt noch in Würde altern können. Dazu wurden zuhause lebende Ältere und solche, die in einer Pflegeeinrichtung wohnen, nach Ihren Würdevorstellungen befragt, ebenso Führungskräfte in Altenhilfeeinrichtungen und Fachleute.Die Autoren zeigen auf, dass Politik und Gesellschaft die Beziehungen zwischen den Generationen neu gestalten müssen, wenn ein Altern in Würde möglich bleiben soll.
Die Zahl übergewichtiger Kinder wird stetig größer, besonders betroffen sind Kinder aus sozial schwachen Familien. Der Weg zum übergewichtigen Erwachsenen und zu Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes un
...show alld Arteriosklerose ist damit häufig vorgezeichnet. Das hier vorgestellte Modellprojekt sollte Bewegung und gesunde Ernährung der Kinder und Jugendlichen aus dem Berliner Stadtteil Friedrichshain-Kreuzberg fördern. Im Mittelpunkt stand die Ausbildung von MultiplikatorInnen, die vor Ort leben oder arbeiten, zu GesundheitsmentorInnen und GesundheitstrainerInnen. Das Buch präsentiert eine Zusammenfassung des Curriculums, das für die Ausbildung verwendet wurde. Die AutorInnen diskutieren außerdem Rahmenbedingungen und Ergebnisse des Modellprojekts. Sie analysieren, wie solche Projekte zu einer gerechteren Verteilung der Gesundheitschancen beitragen können.
Die Tageszeit, die Tätigkeit in der Zeit zuvor, die Schlafqualität der vorangegangenen Nacht und diverse Wirkstoffe beeinflussen, wie wach und fit wir zu einem bestimmten Zeitpunkt sind: Ob wir unseren Aktivitä
...show allten erfolgreich nachgehen oder nicht, ob wir Unfälle produzieren, ob wir gern und schnell arbeiten oder mühselig und langsam vorankommen. Das bewährte AutorInnenduo gibt Rat, wie man tagsüber wacher und aktiver sein kann.
Noch immer gelingt es viel zu selten, Schmerzen, Schlafstörungen und andere Krankheiten des Alters bei Menschen mit Demenz rechtzeitig zu erkennen und angemessen zu behandeln. Wie kann den körperlichen Erkranku
...show allngen bei Menschen mit einer Demenz besser begegnet werden? Die Beiträge des 13. Gütersloher Gerontopsychiatrischen Symposiums befassen sich mit geeigneten Wohn- und Lebensräumen für gerontopsychiatrisch erkrankte Menschen, Fragen der menschenwürdigen Behandlung älterer Menschen sowie aktuellen somatischen und gerontopsychiatrischen Therapien.
Am Ende des 20. Jahrhunderts haben neue technische Errungenschaften wie bildgebende Verfahren, die Miniaturisierung in der Medizintechnik, Molekularmedizin und Neurotechnologie Möglichkeiten eröffnet, die lange
...show allundenkbar erschienen. Die moderne Medizin bewegt sich zwischen High-Tech und alternativen Heilverfahren, zwischen Spezialisierung und Ganzheitlichkeit. Die Beiträge der 37. Jahrestagung der DGPFG widmen sich der Frage, welche Rolle die Erfahrungen und Potenziale der psychosomatisch orientierten Frauenheilkunde in diesem Kontext spielen werden.
In diesem Band hat der Kölner Karikaturist BURKH (Burkhard Fritsche) ausgewählte Cartoons seiner ungewöhnlichen Serie aus der Zeitschrift Altenpflege zusammengestellt: Babsi Katheter hat verblüffende Ideen, das
...show allHerz am rechten Fleck und ein loses Mundwerk.
Adeline Salamin war zwanzigjährig, als sie 1928 mit einem Hebammenköfferchen aus Leder und modernen Ansichten über Geburtshilfe aus Genf ins Val d'Anniviers zurückkehrte. In ihrer Heimat wollte sie anwenden, wa
...show alls sie gelernt hatte. Mit ihrer Herzlichkeit gewann sie rasch das Vertrauen der Wöchnerinnen, anfangs in den Häusern der Familien, später im Spital von Sierre. 8000 Kinder kamen mit ihrer Hilfe auf die Welt. Lebendig und konkret erzählt Adeline Favre (1908-1983) von ihrer Jugend und ihrer Ausbildung, vor allem von ihrer fünfzigjährigen Arbeit als Hebamme, die oft über jene einer Geburtshelferin hinausging, vom Kampf gegen Widerstände, alte Traditionen und Bräuche. Zwar ist auch von den Vätern die Rede, doch immer steht das Schicksal der Frauen und ihrer Kinder im Vordergrund, ihre Sorgen, Nöte und Freuden. In ihrem Nachwort beleuchtet Susanne Perren die Entwicklung des Hebammenberufs und blickt auf die lebendige Geschichte des Val d'Anniviers.
Den Zauber der Natur als "stilles Abenteuer" erfahren. Dem Rascheln der Ameisen auf dem Waldboden lauschen, die Rinde der Bäume spüren, dem Weg einer Schnecke folgen. Kinder wollen draußen nicht nur toben, sond
...show allern auch still sein und Zeit haben. Ein zauberhaftes Buch mit vielen konkreten Anregungen, mit Meditationen, Phantasiereisen und vielen nützlichen wie überraschenden Informationen über die Welt, die uns umgibt, und die es zu entdecken gilt. Diese überarbeitete und erweiterte Neuauflage des Buches ist sowohl für Eltern, also auch für Pädagogen und die ihnen anvertrauten kleinen Schützlinge im Alter von 3 bis 10 Jahren eine wertvolle Inspirationsquelle. Dank vieler ganz konkreter Anleitungen und Abläufe ist es ein Praxisbuch für die Begegnung mit der Natur, der Stille und sich selbst. In Zeiten von ADS, ADHS und PISA-Problematik bietet dieses Buch eine Fülle von Ideen und Impulsen, kleinen und großen Menschen Kraft und Kreativität neu zu vermitteln. Mit stimmungsvollen Fotos von Kerstin Schmidt
Unglaublich! Es hätte ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest für Schorsch und Erna Breitlinger werden können. Doch völlig unerwartet werden sie zu Zeugen eines schrecklichen Unglücks: Der Baum beginnt zu n
...show alladeln. Schorsch und Erna sind fassungslos, die Kinder spotten und keiner weiß, was zu tun ist. Ein dramatisches Schauspiel nimmt seinen Lauf.
Viele personenbezogene Dienstleistungsberufe professionalisieren sich heute vorzugsweise durch systemische Rationalisierungsprozesse. Inwiefern die Professionalität der Dienstleistung dadurch grundlegend transf
...show allormiert wird, untersucht der Autor am Beispiel der beruflichen Pflege in Deutschland. Im Zentrum der Analyse steht die Bedeutung der Mimesis für das professionelle Handeln. Mimesis gilt als höchst ambivalentes, körperlich-leiblich fundiertes menschliches Vermögen - einerseits begründet sich die Professionalität des Handelns erst im mimetisch fundierten hermeneutischen Fallbezug, andererseits fundiert Mimesis ein Professionsverständnis, das als pathologisches Korrelat einer zunehmend technisierten Welt verstanden werden muss. Das Buch bietet grundlegende Analysen und wendet sich an all jene, die den Prozess der Modernisierung personenbezogener Dienstleistungsberufe kritisch begleiten.
Wie reagieren Kinder und Jugendliche auf ein traumatisches Ereignis. Reagieren Kinder auf unterschiedliche Formen traumatischer Ereignisse wie Unfall, Vergewaltigung, Gewalt in der Familie jeweils anders. Wie k
...show allann ich als Familienmitglied helfen? Wie kann ich als Lehrer, Erzieher, Freund helfen? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Wie erfolgreich sind diese Behandlungen? Der Ratgeber gibt hilfreiche Antworten auf diese und weitere Fragen. Der Ratgeber liefert verständliche Informationen zum Störungsbild der Posttraumatischen Belastungsstörung in Kindheit und Jugend sowie zu dessen Behandlung. Ausführlich werden mögliche Beschwerden und Störungen der Betroffenen im zeitlichen Verlauf nach einem traumatischen Ereignis beschrieben. Detailliert wird dargestellt, wie Eltern, Erzieher oder Lehrer einen von einer Traumatisierung betroffenen jungen Menschen im alltäglichen Leben aber auch bei Diagnostik und Behandlung begleiten können. Der Ratgeber zeigt zudem auf, welche Verhaltensweisen unterstützend sind und welche die Erkrankung eher aufrechthalten können.
63 Autor(inn)en diskutieren die Themen Erwachsenenbildung, Inklusion und Empowerment praxisnah und entwickeln sie weiter in Richtung Visionen einer tatsächlich un-behinderten Erwachsenenbildung. Eine Reihe von
...show allBeiträgen behandelt das Spannungsfeld von Bildung, Empowerment und Selbstvertretung, zum Beispiel unter dem Aspekt des Persönlichen Budgets wie auch unter dem der Mitwirkung in Verbänden. Darüber hinaus werden exemplarisch neue Themen und beispielhafte methodische Ansätze vorgestellt.Neu ist an diesem Buch: Alle Texte, die nicht von vorne herein allgemein verständlich formuliert waren, wurden zusätzlich in leichte Sprache übertragen und illustriert.Ein Buch aus der Praxis für die Praxis, dazu mit fundierten theoretischen Hintergrundbeiträgen – eine Fundgrube nicht nur für die Erwachsenenbildungsarbeit.Kooperation mit der Gesellschaft Erwachsenenbildung und Behinderung.
Skandinavische Modelle der Behandlung und Versorgung von Psychosen gelten als innovatives Vorbild für die deutsche Psychiatrie. Johan Cullberg ist als ein Vertreter dieser Konzepte und als Autor auch hierzuland
...show alle sehr bekannt. In seinem Buch führt er neueste Erkenntnisse und Entwicklungen aus Medizin und Psychologie zusammen, um das Verständnis von Psychosen zu vertiefen. Ausführlich stellt er die Voraussetzungen, Anforderungen und Organisation einer Behandlung dar sowie medikamentöse und therapeutische Interventionen, die entsprechend den Bedürfnissen des Einzelnen aufeinander abgestimmt werden. Nur eine genaue Kenntnis der individuellen Risikofaktoren, des bisherigen Verlaufs und eine gute Einschätzung des Genesungspotenzials können zu einer passgerechten Behandlung führen, die Stärken stützen und krisenauslösende Bedingungen reduzieren. Dieser ganzheitliche Ansatz erfordert entsprechende Versorgungsstrukturen, die man, so zeigt Cullberg anhand skandinavischer Erfahrungen, auch schaffen kann. In dem Nachwort von Nils Greve und Volkmar Aderhold ist nachzulesen, wie dies auch in der Bundesrepublik gelingen könnte.
....Ist für hörende Eltern (Großeltern, Babysitter) von hörenden Babys und Kleinkindern, die ihren Kleinen die große Chance geben möchten, ihre Bedürfnisse, Gefühle und Interessen auszudrücken, bevor sie diese
...show allklar und eindeutig artikulieren können. Durch das Einführen einzelner Gebärden parallel zur gesprochenen Sprache in den Tagesablauf ist dies möglich, denn schon ab 9 Monaten haben Babys die nötige Fingerfertigkeit und Denkfähigkeit, Gebärden richtig einzusetzen! Viele Missverständnisse und unnötiger Frust (auf beiden Seiten!) können so vermieden und die faszinierende Gedankenwelt von unseren Kleinsten miterlebt werden.
Jetzt erst Recht - für die ambulante Pflege von A bis Z! Wer haftet bei Sachschäden? Was muss der Pflegevertrag regeln? Wer zahlt bei Unfällen? Immer wieder gibt es gerade in der ambulanten Pflege Situation
...show allen, in denen Pflegende mit arbeits-, straf- und haftungsrechtlichen Fragen konfrontiert werden. Dieser Wegweiser speziell für die Fragen der ambulanten Pflege vermittelt die notwendige Sensibilität für die rechtlichen Fallstricke und gibt Sicherheit im Pflegealltag: Schnell und kompakt findet der Leser wichtige Urteile und Fallbeschreibungen von A wie Abmahnung bis Z wie Zwangsvollstreckung. Von "Fall zu Fall" für die ambulante Pflege - denn Vorbeugen ist besser als haften.
Schwerpunkt: Evidenzbasierung- Evidenzbasierte Medizin. Ein Überblick (David Klemperer) - Evidence-based Nursing and Caring. Beiträge der Pflege zur Evidence-Basierung von Gesundheitsförderung und Krankenversor
...show allgung (Johann Behrens) - Evidence-based Practice. Wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis einführen (Sabine Bartholomeyczik) - Mit der Geburt(shilfe) fing alles an. Evidenzbasierte Medizin in der Hebammenhilfe (Katja Stahl) - Forschung verstehen und anwenden. Literaturtipps zum Thema Evidenzbasierung - PatientInnen unterstützen: Ein Gespräch mit Hilda Bastian (Katharina Budych und Anne Wolf)Außerdem:- Medizinische Versorgungszentren. Pro: Versorgung aus einer Hand (Gerd Glaeske) und Contra: Notwendige Weiterentwicklung im Gesundheitssystem? (Hans-Michael Mühlenfeld) - Arzt im Angesicht des Grauens (Joachim Göres) - Es brodelt gewaltig. Der Streit um Ärztehonorare und der Sonderweg der HausärztInnen (Wolfgang Wagner) - Wer trifft eigentlich welche Entscheidung? Ethik-Komitees in der stationären Altenpflege (Timo Sauer) - Wenn die Freude über das Baby ausbleibt. Defizite an der Schnittstelle zwischen Gynäkologie und Psychiatrie (Ulrike Henning) - Der Arzneimittelmarkt 2008. Von Rekordausgaben, Spitzenrenditen und unsittlichen Angeboten (Gerd Glaeske) - „Warum seid ihr als Deutsche in die Schweiz gegangen?“ Gespräch mit einer Krankenpflegerin und einem Arzt, die zum Arbeiten in die Schweiz ausgewandert sind (Ruedi Spöndlin und Anne Wolf) - „Ich wurde zur Witzfigur des Dorfes.” Geburtshilfliche Fisteln (Petra Meyer) - Besser reich und gesund als arm und krank: Vorsorge (Karin Ceballos Betancur)
Schwerpunkt: Zukunft der Gesundheitsberufe- Die Zukunft der Gesundheitsberufe. Nachwuchsförderung und Qualifizierung auf dem Prüfstand (Michael Ewers) - Bessere Vorbereitung auf den Ärzteberuf. Ein Gespräch mit
...show allKai Schnabel (Anne Wolf) - Ärztemangel? Viele Fragen werden noch nicht diskutiert (Norbert Schmacke) - Lamento-Memento einer Pflegeschülerin (Birgit Rein) - Wohin entwickelt sich die Pflegeausbildung? Problematische Tendenzen (Gerd Dielmann) - Fit für die Zukunft. Zur aktuellen Professionalisierung der Physiotherapie (Heidi Höppner) - Überzeugende Vielfalt. Berufliche Entwicklungen und Perspektiven durch Public Health (Johanne Pundt)Außerdem:- Rauchverbote. Die erfolgreichste Public Health-Intervention aller Zeiten? (Kommentar von Joseph von Kuhn) - Dreifachjubiläum der Frankfurter Pflegeheime (Michael Graber-Dünow) - Tauziehen. Streit um die Finanzierung der Krankenhäuser (Wolfgang Wagner) - Wohl nicht das letzte Wort. Die Signalwirkung des neuen Stammzellgesetzes (Oliver Tolmein) - Expertenstandards in der Altenpflege. Gesetzliche Vorgaben und pflegerische Wirklichkeit (Carola Stenzel) - „Nichts als nutzlos”. Aufstieg und Fall des Cholesterinsenkers Inegy (Gerd Glaeske) - Locked-in. Der Film „Schmetterling und Taucherglocke“ (Hans J. Wulff) - Besser reich und gesund als arm und krank: Schwester (Karin Ceballos Betancur)
Schwerpunkt: 2038. Das Gesundheitswesen in 30 Jahren- Neurosozialpsychiatrie (Wulf Bertram) - Die Pflegewissenschaft in 30 Jahren... (Berta Schrems) - Dr. med. Mabuse, hilf! (Bernd Hontschik) - Weniger wird meh
...show allr sein. Altenpflege 2038 (Erich Schützendorf) - 2038 - Das Gesundheitswesen ist befriedet (Daniel Rühmkorf) - Gesundheit für alle in 30 Jahren (Andreas Wulfl) - Ein Virus geht um. Zur Erosion des demokratischen Denkvermögens (Juli Zeh) - Eine spiritistische Redaktionssitzung (Agnes Schlechtriemen-Koß) - Schwangere: Kundin oder Patientin? Ein Blick zurück nach vorn in der Geburtshilfe - Gesundheit in den Lebenswelten. 2038 ist die Prävention flächendeckend angekommen (Thomas Altgeld) - Referat aus der Zukunft (Stefan Hof) - Disability Mainstreaming (Katrin Grüber) - Wünsche für 2038 (Norbert Schmacke) - „Gesundheit für alle!” Visionen von medica mondiale (Karin Griese und Monika Hauser) - Ich hatte einen Traum... (Gerd Glaeske) - Krankheit is Privatsache (Oliver Tolmein) - Aufgaben der Gesundheitspolitik (Karl Lauterbach) - Kollabierende Monokultur. Abschlussbericht zur menschlichen Gesellschaft, erstellt 2078. Auszüge (transkribiert von Ulrike Henning)Außerdem:- Die Pflege steckt fest. Zur Kampagne „Uns reicht's” gegen schlechte Arbeitsbedingungen in der Pflege (Kommentar von Agnes Schlechtriemen-Koß) - Ausbeutung im Namen des Herrn? Kirchliche Arbeitgeber in der Kritik und der neue Tarifstreit in Sicht (Wolfgang Wagner) - Dr. med. Mabuse ist 30! Das Fest - 30 Jahre spontanes Preußentum. Eine Festrede zum Jubiläum des Dr. med. Mabuse (Katharina Gröning) - Unterschiede sind normal. Das Filmfestival „Wie wir leben” (Stefan Heiner) - „Medizin ist keine Kunst”. Gespräch mit Heiner Raspe über klinische Forschung und Anthroposophische Medizin (Anne Wolf) - „Wie finde ich einen guten Arzt?” Zur Qualität von Patienteninformation in Deutschland (Gerd Marstedt) - Besser reich und gesund als arm und krank. Still ill (Karin Ceballos Betancur)
In diesem Buch stellen Christiane und Alexander Sautter ihre sanfte Traumatherapie vor. Ihr Konzept stützt sich auf die Interventionen der systemischen Psychotherapie, nutzt darüber hinaus die Erkenntnisse der
...show allNeurowissenschaften und berücksichtigt wirksame Techniken verschiedener traumatherapeutischer Schulen. So entstand ein Arbeitsbuch für Betroffene und Kollegen. Betroffene erhalten eine umfassende Einführung in eine sanfte Traumatherapie, Kollegen und fachverwandte Interessierte zusätzlich dazu ausführliche Vorschläge für die therapeutische Praxis. Ergänzt wird das Buch durch zwei Beiträge: Die Kunsttherapeutin Brigitta Gehrke-Jork informiert nicht nur über die kunsttherapeutischen Möglichkeiten in der Traumatherapie, sondern macht Lust auf die Farben und Materialien. Lassen Sie sich vom Cover dieses Buches inspirieren! Die jahrelange intensive Zusammenarbeit mit Schweizer Hebammen schlägt sich im Kapitel "Trauma und Geburt" nieder. Die Hebamme Kathrin Antener- Bärtschi informiert darüber, wie traumatische Geburten verarbeitet werden können. Schwangere Frauen, die ihr Trauma kennen, erhalten wertvolle Tipps für die Geburt.
Dieses Buch ist mit 125 verschiedenen Indikationen, 158 homöopathischen Mitteln und 1020 Seiten das umfangreichste Werk über Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Säugling.Den verschiedenen Kapiteln ist jewei
...show allls eine kurze klinische Einführung vorangestellt. Im homöopathischen Teil werden 158 homöopathische Mittel vergleichend beschrieben. Die Wertigkeit der Mittel wird besonders hervorgehoben. Durch den übersichtlichen Aufbau wird das angezeigte Mittel schnell und zuverlässig gefunden. Dieses universale Nachschlagewerk ist für Homöopathinnen und Homöopathen sowie für Hebammen, Geburtshelferinnen und Geburtshelfer unentbehrlich in der täglichen Praxis. Gliederung in 4 Teile: Schwangerschaft (34 Kapitel) Geburt (24 Kapitel) Wochenbett (32 Kapitel) Säugling (40 Kapitel) Umfangreiches Stichwortverzeichnis (18 Seiten) Mittel- und Indikationsverzeichnis (18 Seiten) Vergleichende Materia Medica von 158 homöopathischen Mitteln. Das angezeigte Mittel wird schnell gefunden. Kurze schulmedizinische Einführung am Anfang jedes Kapitels. Besonderes Augenmerk auf die Wertigkeit der Mittel. Groma-Praxistipp! Mit diesem Zeichen werden besonders häufig gebrauchte oder angezeigte Mittel markiert.Leseprobe auf www.gromaverlag.ch
Das Mami-Buch: Der Klassiker unter den Schwangerschaftsratgebern Ein kleiner Mensch wächst in deinem Bauch heran. Aber wie fühlt sich eine Schwangerschaft an und was kommt auf dich zu? Dieses informative
...show all, mit vielen Bildern ausgestattete Buch steht dir an allen Tagen deiner Schwangerschaft zur Seite. Eine Schwangerschaft ist ein intensives Erlebnis - besonders für die Frau, die eine ihr neue Gefühlswelt durchlebt. In diesem Buch findet die werdende Mutter viele Tipps und Informationen rund um die Schwangerschaft und die ersten Monate nach der Geburt. Die Autorin Dr. Katja Kessler, Journalistin, Ärztin und Mutter von 3 Kindern, gibt zusammen mit Fachärzten und Hebammen Antworten und redet Klartext.- Wohlfühl-Ratgeber für alle werdenden Mamis - Authentisch, informativ und humorvoll - Visuelle Unterstützung durch zahlreiche Fotos und Illustrationen Das Mami-Buch ist mehr als ein Ratgeber: Es begleitet die Frau während der gesamten Schwangerschaft und der ersten zehn Monate nach der Geburt .
Hier finden Sie Tipps für Ihre individuelle Stillen-Job-Family-Organisation. Das Buch enthält Anregungen und Motivation zur individuellen Familienlösung bei Erwerbstätigkeit der Mutter, für die familienergänzen
...show allde Kinderbetreuung, für die Unterstützung der Arbeitgebenden und des Umfelds beim Stillen im Erwerbsleben. Ebenfalls sind Informationen zu finden über Hilfsmittel und Techniken zur Muttermilchgewinnung und zur Handhabung der Muttermilch.
Liebe und Sexualität werden heute häufig als Synonyme verwendet, 'Glück' als Folge von Genuss definiert - für viele junge Menschen ein verwirrendes Dilemma. Deswegen ist die Frage, wie Kindern eine zeitgemäße u
...show allnd wertorientierte Sexualaufklärung vermittelt werden kann, die ihnen eine klare Lebensorientierung ermöglicht, aktueller denn je.
Eine Projektgruppe des Berufsverbands Kinderkrankenpflege Österreich (BKKÖ) beschäftigte sich sieben Jahre lang mit Pflegediagnosen der NANDA und bearbeitete die bestehenden Diagnosen hinsichtlich relevanter Fr
...show allagestellungen in der Kinder- und Jugendlichenpflege. Das Ergebnis dieser Projektarbeit wird nun erstmals in Buchform veröffentlicht. Nach einer kurzen Einführung zu den Schwerpunkten in der Kinder- und Jugendlichenpflege werden 36 Pflegediagnosen übersichtlich und gut strukturiert mit Angaben von Definition, bestimmenden Merkmalen, Kennzeichen (Symptome) und möglichen ursächlichen/beeinflussenden Faktoren bzw. Risikofaktoren aufgelistet. Die Erstellung der korrekten Pflegediagnose erleichtert die Beschreibung von realistischen Pflegezielen und notwendigen Pflegemaßnahmen, wobei dieses Buch zahlreiche Vorschläge für die Praxis aufzeigt. Pflegediagnosen, adaptiert für Kinder- und Jugendlichenpflege unterstützen in dieser praktischen und übersichtlichen Form somit die Pflegeplanung und liefern einen wichtigen Beitrag zur Pflegeforschung.