Auch wenn wir sie zwischen all den Demenzsymptomen, Pflegemodulen und Aktivitäten des täglichen Lebens oft nicht wahrnehmen: Es gibt alte Menschen, die trotz Gebrechlichkeit oder Behinderung große Lebensfreude
...show allund Zufriedenheit ausstrahlen.Dieser Band präsentiert Beiträge zu Sexualität im Alter und zu politischen Visionen für eine alternde Gesellschaft. Außerdem bietet er praktische Anleitungen, wie durch soziale Aktivitäten und eine veränderte Esskultur der Lebensgenuss in Einrichtungen der Altenhilfe gefördert werden kann.
Schicht für Schicht entdecken Kinder beim Aufblättern des Buches den männlichen und den weiblichen Körper und lernen durch Anna und Tommy die wichtigsten Funktionen des Körpers kennen. Klare Illustrationen und
...show allprägnante Erklärungen helfen ihnen zu verstehen, wofür es Muskeln und Knochen gibt, welche Aufgabe die inneren und die Sinnesorgane haben und wie ein Baby entsteht und heranwächst. Vorgestellt werden: Haut, Haare, Muskeln und Skelett, Nervensystem, Gehirn, Atmung, Verdauungssystem und Fortpflanzung. Spielerische Fragen laden dazu ein, das neu erworbene Wissen gleich am eigenen Körper zu überprüfen. Ein Buch, das in keiner Familie fehlen sollte.
Krankheitsbild „Schizophrenie“ – eine häufige und leichtfertig gestellte Diagnose während der Zeit des Nationalsozialismus, und noch dazu eine äußerst folgenschwere. Denn nicht selten war sie für den Betroffene
...show alln ein Todesurteil. So auch im Falle Peter Verhaelen, der als Matrose noch den Ersten Weltkrieg überlebt hatte, dann aber in die Fänge der Psychiatrie geriet und ermordet wurde.Knapp 70 Jahre später macht sich sein Neffe, Bernhard Selting, auf, um die wahren Hintergründe von Verhaelens Schicksal zu erfahren. Schritt für Schritt beschreibt er in der vorliegenden Familiengeschichte den grausamen Leidensweg seines Onkels durch die Euthanasie und die geschichtlichen Hintergründe, vor denen sich dessen zu kurzes Leben abspielte.
Allein in Deutschland gibt es ca. 9 Millionen Patientenverfügungen für ein menschenwürdiges Sterben, trotz ungeklärter Rechtslage. Asmus Finzen bringt Klarheit in die aktuelle Diskussion um aktive und passive S
...show allterbehilfe. Er hinterfragt und erklärt die Begrifflichkeiten. Er unterscheidet Hilfen zum Sterben und Hilfen beim Sterben und bezieht sie konkret auf die verschiedenen Sterbesituationen - zu Hause, im Heim, im Krankenhaus. In jedem Fall werden Entscheidungen verlangt, von den Angehörigen wie von den zukünftigen Patienten.Der Angst vor dem Sterben der anderen und vor dem eigenen Tod kann man nur begegnen, durch mehr und klare Informationen, was geht (und was gilt) und was nicht. Empfehlenswert für alle, die sich mit dem eigenen Sterben auseinandersetzen möchten, sowie für alle Berufsgruppen, die mit diesen ethischen Fragen konfrontiert sind.
Die vorliegende Dissertation zeigt, wie unterschiedlich Frauen mit Behinderungserfahrung ihren individuellen Empowermentprozess auffassen und wie sehr sich die Vorstellung von Empowerment individuell im Lebensl
...show allauf (bei sich entwickelnder Reflexionsbereitschaft und Reflexionsfähigkeit) selbst verändert. Sie zeigt, dass die interviewten Frauen eigene, subjektive Vorstellungen davon entwickeln – und ständig weiterentwickeln –, was sie „empowert“ und was weniger hilfreich und förderlich ist, um zur Selbstermächtigung zu gelangen. Sie gibt Impulse für die professionelle Praxis mit Frauen mit Behinderungserfahrung und legt den Handlungsbedarf für eine gendersensible Soziale Arbeit mit behinderten Frauen und Männern offen.
Die deutschen Schlaf- und Wiegenlieder stellen in ihrer schlichten Schönheit und Vielfalt einen besonderen Schatz und ein wichgtiges kulturelles Erbe dar. Im Projekt "Wiegenlieder" haben nun 52 der besten Sänge
...show allrinnen und Sänger (u.a. Jonas Kaufmann, Angelika Kirchschlager, Roman Trekel, Peter Schreier, Christine Schäfer, Andreas Scholl, Kurt Moll, Christoph Prégardien u.v.m.) ihre Lieblings-Schlaf- und Wiegenlieder aufgenommen und präsentieren eine abwechslungsreiche, wunderschöne CD, die für alle Kinder zwischen 0 und 100 Jahren geeignet ist. Den ersten Teil davon können Sie hier genießen! Von jeder verkauften CD gehen übrigens 2,- Euro ans das Projekt "Wiegenlieder" der Kinderhilfsaktion Herzenssache e.V.
Dr. Bruker strebt anstelle der üblichen symptomatischen Linderungsbehandlung eine ursächliche Heilbehandlung der Krankheit an. Die Ganzheitsmedizin umfaßt jedoch nicht nur die ernährungsbedingten, sondern auch
...show alldie lebensbedingten Erkrankungen. Diese sind nur versteh- und heilbar, wenn das gesamte Leben des Menschen, d.h. seine Vergangenheit und Erlebnisse berücksichtigt werden. In vielen wissenschaftlichen Arbeiten und zahlreichen Büchern geht es ihm vorwiegend um die Verhütung der Zivilisationskrankheiten, deren lawinenartiges Anwachsen zu der Kostenexplosion im Krankheitswesen geführt hat.
Euthanasia und assisted suicide are controversial themes that have been and will continue to be discussed at length. The recent debate concerning assisted suicide and living wills as well as the new laws now be
...show alling discussed in the German Parliament confirm this fact. The topics range from breaking off treatment of the terminally ill to palliative care to active suicidal assistance.In this volume Udo Benzenhöfer touches on the most important thoughts surrounding euthanasia and assisted suicide from antiquity to the present - from Plato to modern theses, from philosophical, medical, legal and theological vantage points. He takes the position that a detailed look at the existing views can be fruitful for the ongoing debate.
Schwerpunkt: Ekel und Scham- „Es hat getroffen”. Gesundheitsberufler sprechen über Ekel und Schamgefühle (Hanna Lucassen) - Ein peinliches Gefühl. Ekel als Tabuthema in der Pflege (Birgit Rudolphi) - Es überwäl
...show alltigt mich nicht mehr … so. Belastende Pflegesituationen und Kinaesthetics (Adelheid von Herz) - „Entscheidend ist eben die Haltung dahinter …”. Gespräch mit Monika Decker (Hanna Lucassen) - Keine Loriot-Perücken mehr. Mode für Frauen mit Brustkrebs (Lutz Debus) - Ekel und Scham. Literaturtipps zum WeiterlesenAußerdem:- Pflegeausbildung auch für HauptschülerInnen. Pro: Schluss mit dem Elitedenken (Gerd Dielmann) und Contra: Nicht tauglich für die Praxis! (Michael Breuckmann) - Der AOK-Ärzte-TÜV. Ein Internetportal schürt Ängste (Wolfgang Wagner) - Wahl 2009. Gesundheitsfonds — quo vadis? (Ulrike Winkelmann) - Ausbildung: Waschen, schneiden, fönen. Über die Physiotherapie und das Friseurhandwerk (Andrea Heinks) - Die Beunruhigende Erkenntnis... dass es nicht nur Mann und Frau auf dieser Welt gibt (Oliver Tolmein) - Hinfallen, Krampfen, allgemeine Bestürzung. Epilepsie im Film (Stefan Heiner) - Keine Trendwende in Sicht. Der GEK-Arzneimittel-Report 2009 (Gerd Glaeske) - Aufbruch ins Ungewisse. Griechische ÄrztInnen in Deutschland (Martina Loos) - Und ewig lockt der Hersteller. ÄrztInnen gegen die Einflussnahme der Pharmaindustrie (Ulrike Hempel) - Anderer Erdteil, gleiche Misere. Missstände in Heimen als globales Phänomen (Martina Hasseler und Susanne Spittel) - Das unbekannte Wesen. Pflegende Söhne (Stefanie Klott) - Besser reich und gesund als arm und krank. Fusspilz à la mode (Karin Ceballos Betancur)
Schwerpunkt: E-Health- Asthma: 1,3 Millionen Suchergebnisse. Gesundheitsinformationen im Internet (Sonja Siegert) - Corpus Delicti. Buchbesprechung des neuen Telemedizin-Romans von Juli Zeh (Sonja Siegert) - Ei
...show alln Siegeszug sieht anders aus. Die elektronische Gesundheitskarte kommt: als Schatten ihrer selbst (Daniel Rühmkorf) - Teil eines großen Plans. Die elektronische Gesundheitskarte als Einfalltor zum Überwachungsstaat (Matthias Jochheim) - Aus fremden Fehlern lernen. Fehlerberichtssysteme für Gesundheitsberufler (Marcus Rall und das Team TüPASS) - E-Health. Literaturtipps zum Weiterlesen - Ein Freund, ein guter Freund... Was kann die elektronische Robbe? (Barbara Klein und Glenda Cook)Außerdem:- Drohkulisse Priorisierung. Debatten auf dem Deutschen Ärztetag 2009 (Wolfgang Wagner) - Ein skeptischer Menschenfreund. Zum Tod von Paul Parin (Roland Kaufhold) - Schulnoten für Heime. Die Pflege-Transparenzvereinbarung als Irrweg (Manfred Borutta) - Ausbildung: Waschen – evidenzbasiert. Ein Erfahrungsbericht zwischen Wissenschaft und Praxis (Wolf Saure) - Rabattverträge. Ein wirksames Instrument zur Senkung der Arzneimittelausgaben? (Gerd Glaeske) - „Hier bleib' ich meine Person ...”. Allein leben trotz Demenz (Ute Hauser) - Neuroleptika für Demenzkranke. Risiken und zulassungsüberschreitende Anwendung (Dirk Wolter) - Ein Kind nach Maß. Ein Grundsatzurteil könnte das Embryonenschutzgesetz aufweichen (Oliver Tolmein) - Über die Grenzen des Erlaubten. Pharma-Marketing (Philipp Mimkes) - Liebe Freunde! Berufs- und Tischgenossen (Heinrich Hoffmann, 1889-1894) - Besser reich und gesund als arm und krank. Hast du einen Augenarzt ... (Karin Ceballos Betancur)
Schwerpunkt: Migration und Gesundheit- Ungenutzte Potenziale. Zur gesundheitlichen Versorgung von PatientInnen mit Migrationshintergrund – ein Überblick (Matthias David und Theda Borde) - Ein Stück Heimat. Wie
...show allinterkulturelle Altenhilfe aussehen kann (Julia Maier) - „... eine fast selbstverständliche Wertschätzung der Pflege”. Ein Gespräch mit Eva Larsen (Katharina Budych) - Als Arzt in Norwegen. Vom norwegischen Gesundheitssystem und der Rückkehr nach Deutschland – ein Erfahrungsbericht (Dirk Wolter) - Interkulturelle Kompetenzen erwerben. Fernlehrgang „Migrantinnen und Migranten im Gesundheitswesen” (Bernd Siegler)Außerdem:- Sebstverwaltung für die Pflege? Pro: Pflegekammer ist überfällig (Monika Skibicki) und Contra: Kooperation statt Konkurrenz (Theodor Windhorst) - Die Privatisierungswelle rollt. Eine Tagung der Hans-Böckler-Stiftung zur Problematik der Ökonomisierung des Gesundheitswesens (Hildegard Schwering) - Ärzte befürchten massive Gehaltseinbußen. Das neue Honorarsystem für niedergelassene ÄrztInnen sorgt für große Unruhe (Wolfgang Wagner) - „Wir wollen Koalitionen gegen Korruption schaffen”. Ein Gespräch mit Angela Spelsberg (Anja Uhling und Sonja Siegert) - Wie aus einem Sesamkorn ein Kürbis wird. Eine Reportage zum Projekt „Hebammen in der Schule” (Verena Mörath) - Werbeverbot gelockert. „Mehrinformationen” zu verschreibungspflichtigen Arzneimitteln sind in Zukunft erlaubt (Gerd Glaeske) - Viel Lärm umd Nichts. Zur Deutschen Antibiotika-Resistenzstrategie - eine Streitschrift (Walter Popp) - Reformen greifen zu kurz. Zum Bericht des Beirats zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffes (Oliver Tolmein) - Studieren, um den Arzt zu verstehen. Patientenuniversitäten werden weltweit sehr gut angenommen (Joachim Göres) - Dr. med. Mabuse-Schreibwettbewerb. Die prämierten Texte: Der Präparationskurs oder die Einsicht (Olga Kogan) - Wir alle möchten das Examen bestehen (Friederike Müdder) - Lebenslanges Lernen aus Interesse am Beruf (Elke Mattern und Anik
Schwerpunkt: Integrierte Versorgung- Vernetzte Medizin. Wie Integrierte Versorgung sektorale Grenzen überwindet – ein Überblick (Gerd Glaeske) - Bessere Vorsorge für die Jüngsten. Ein Vertrag der Integrierten V
...show allersorgung in Brandenburg setzt Maßstäbe (Ulrike Henning) - Durststrecke für Projekte der Integrierten Versorgung? Krankenkassen geben sich auf dem IV. Hamburger Symposium optimistisch. Ein Gespräch mit Karl Lauterbach über die Perspektiven und über die Tagung (Katharina Budych) - Schnittstellenfunktion erwünscht. Neue Wege für die Pflege im Rahmen der Integrierten Versorgung (Klaus Stegmüller) - Integrierte Gesamtversorgung. Ein Werkstattbericht aus dem Projekt „Gesundes Kinzigtal” (Helmut Hildebrandt und Werner Witzenrath)Außerdem:- Brauchen wir ein neues Gesetz für Patientenverfügungen? Pro: Rechtliche Unsicherheiten abbauen (Katrin Göring Eckardt) und Contra: Bisherige Regelung genügt (Frank Ulrich Montgomery) - Streit um künftige Expertenstandards in der Pflege. 7. Konsensus-Konferenz des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege in Osnabrück (Stefan Hof) - Von Weltraumforschung und Selbstsorge. 1. Fachtag „Bewegung pflegt” in Offenburg (Wolfram Britz) - Der Gesundheitsfonds kommt. Was sich für die Versicherten, Kassen und Leistungserbringer ändert (Wolfgang Wagner) - Fonds mit Entwicklungspotenzial. Ein Gespräch mit Jürgen Wasem (Katharina Budych) - Versorgung behinderter Patienten. Die „Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen” stellt wichtige Forderungen (Oliver Tolmein) - Zwischen Kassenversorgung und Beauty-Angeboten. Zahnmedizin in einer sich polarisierenden Gesellschaft (Irmgard Berger-Orsag) - Kein Superkrüppel, nirgends. Der Film „Die Kunst des negativen Denkens” (Sonja Siegert) - Rabattverträge ohne Wirkung? Intransparenz und Verwaltungsaufwand als Kostentreiber (Gerd Glaeske) - Dem Krebs ins Gesicht sehen. Gedanken zum Thema Krebserkrankung von Frauen und den sozialen Folgen (Britta Rochier) - Mehr Leistung bei
Zu jedem Kapitel des dazugehörigen Lehrbuchs werden Prüfungsfragen gestellt, die nach der Lektüre des Kapitels in diesem Kompendium schriftlich beantwortet und mit den jeweiligen Antworten verglichen werden kön
...show allnen. Dank der Wissensabfrage durch Multiple-Choice-Fragen und einer Simulation einer Testprüfung bietet das Buch die ideale Prüfungsvorbereitung.
Leitfaden zur Freiraumgestaltung für demente Menschen - Von der Ideenfindung bis zur konkreten Planung - Finanzierung, Realisierung und Pflege - Material- und Pflanzenverwendung Dieses Buch hilft Ihnen durc
...show allh eine Verknüpfung von Landschaftsarchitektur und Gerontologie, einen für Demente geeigneten Garten zu gestalten. Viele Praxisbeispiele zeigen, wie Sie ein geeignetes Konzept entwickeln, planen und realisieren. Detaillierte Pflanzentabellen und ein Fragebogen zur Gartennutzung sind hilfreiche Ergänzungen für Träger, Entscheider und Mitarbeiter in Einrichtungen der Altenhilfe sowie Landschaftsarchitekten und GaLaBauer.
Das Krisenbuch von Anselm Grün: Anselm Grün möchte uns dabei helfen, sich unverzagt den Herausforderungen des sLebens zu stellen und uns die Angst vor dem Scheitern nehmen. So können wir schließlich die Krisen
...show allunseres Lebens meistern und mit Zuversicht in die Zukunft schauen.
Jack und Kerry Novick haben mit diesem Werk eine Praxisanleitung für die Durchführung erfolgreicher Elternarbeit in der analytischen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie konzipiert, ohne die ein Therapieerfo
...show alllg für Kinder und Jugendliche nicht möglich ist. Damit füllen sie eine Lücke in der Literatur und sind gleichzeitig Vorreiter in der konzeptionellen Erfassung kinderpsychoanalytischer Erfahrungen, sowohl aus ihrer eigenen jahrzehntelangen Arbeit wie auch aus Supervisionen. »Das Buch stellt für den klinischen wie außerklinischen Bereich der Arbeit mit Einzelnen und Familien eine sowohl theoretisch wie praktisch überzeugende Hilfestellung zur Verfügung. Vor allem die umfassende Bearbeitung all jener heiklen und oftmals tabuierten Fragen, die erst eine psychotherapeutische Behandlung von Kindern und Jugendlichen notwendig erscheinen lassen, kann eine große Unterstützung sein.« (Manfred Gerspach, socialnet)
Die Patientinnen und Patienten, deren Geschichten die israelische Psychoanalytikerin Ilany Kogan in diesem Buch erzählt, haben eines gemeinsam: Sie sind Kinder von Überlebenden des Holocaust. Ihre Wahrnehmung d
...show aller Gegenwart ist geprägt durch eine Vergangenheit, die nicht ihre eigene ist. Von einem Zwang geleitet, der ihnen selbst unerklärlich ist, tun sie Dinge, die, wie sich im analytischen Prozess allmählich herausstellt, aufs Engste mit der Geschichte ihrer Eltern verbunden sind. Um das Verhältnis von Realität und Fantasie so beherrschen zu lernen, dass mithilfe der Analytikerin die Entstehung eines neuen, gefestigten Selbst und die Erfahrung von Glück, Liebe und intakten Beziehungen möglich ist, müssen die Patientinnen und Patienten die fast unzugänglichen Geschichten der Eltern und Verwandten, die den Holocaust überlebt haben, aufklären. Ilany Kogan gelingt es auf eindrucksvolle Weise und mit großer Intensität, diesen Prozess nachvollziehbar zu machen und darzustellen, welche verheerenden Folgen der Holocaust langfristig zeigt.
In unserer hochtechnisierten Welt ist es wichtig geworden, dass Kinder kompetent in ihrer Bewegungsentwicklung begleitet werden. Dieser Film bietet wertvolle Anregungen für eine Bewegungsunterstützung in den er
...show allsten Lebensjahren. Eltern lernen so, sich spielerisch mit ihren Kindern über Bewegung auszutauschen. Das bietet den Kindern nicht nur hohe Bewegungs- und Lerngrundlagen, es fördert auch die Beziehung zwischen Eltern und Kindern.
Mit wenigen gezielten Fragen zu einer fundierten homöopathischen Verschreibung: Die bewährten Indikationen von Köhler. Eine Übersicht am Kapitelanfang jeder Indikation bietet Ihnen einen schnellen Überblick de
...show allr potenziellen Arzneimittel. Eine Unterteilung der Krankheiten, z.B. in verschiedene Stadien, erleichtert Ihnen zudem die Zuordnung. Die auf das Wesentliche beschränkte Beschreibung der Arzneien führt Sie schließlich zu einer differenzierten Wahl. Zusätzlich eignen Sie sich mit diesem Buch schrittweise die Materia medica an: vom Einzelnen zum Ganzen, von der Symptomatik einer Arznei bis hin zur Fülle des ganzen Arzneimittelbildes. Phänomenologische Entsprechungen zwischen Krankheits- und Arzneimittelbild kennenlernen.